Udine und Friaul Must Sees

Piazza Della Libertà
Touristenattraktionen
Udine
Cividale del Friuli
Geographical
Cividale del Friuli
Tempietto longobardo
Architektonische Highlights
Cividale del Friuli
Duomo di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Gemona del Friuli

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Piazza Della Libertà

    Touristenattraktionen
    • © Alex DeG, Shutterstock

    Dank seines harmonischen Gefüges aus unterschiedlichen Elementen – Palazzi, Stufen, Statuen, die Loggia del Lionello und im Hintergrund das Kastell – wird der „Freiheitsplatz“ als schönster venezianischer Platz auf dem Festland gerühmt. Diesen einladenden Mittelpunkt der Stadt akzentuieren die hochelegante, rosa-weiß gestreifte Loggia del Lionello, das einstige Rathaus in typisch venezianischer Gotik, und der vom Uhrturm beherrschte Porticato San Giovanni, der den Platz mit seinem langen Renaissanceportikus auf schlanken, feinen Säulen säumt. Hinter der Loggia del Lionello beginnen die lebhaften Straßen Via Rialto und Via Mercato Vecchio, die an stattlichen Palazzi vorbei durch die Altstadt führen und zum Bummeln einladen.

    • Piazza Della Libertà, Udine
    • © Alex DeG, Shutterstock

    Dank seines harmonischen Gefüges aus unterschiedlichen Elementen – Palazzi, Stufen, Statuen, die Loggia del Lionello und im Hintergrund das Kastell – wird der „Freiheitsplatz“ als schönster venezianischer Platz auf dem Festland gerühmt. Diesen einladenden Mittelpunkt der Stadt akzentuieren die hochelegante, rosa-weiß gestreifte Loggia del Lionello, das einstige Rathaus in typisch venezianischer Gotik, und der vom Uhrturm beherrschte Porticato San Giovanni, der den Platz mit seinem langen Renaissanceportikus auf schlanken, feinen Säulen säumt. Hinter der Loggia del Lionello beginnen die lebhaften Straßen Via Rialto und Via Mercato Vecchio, die an stattlichen Palazzi vorbei durch die Altstadt führen und zum Bummeln einladen.

    • Piazza Della Libertà, Udine

  • Cividale del Friuli

    Geographical
    • © milosk50, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je oller, je doller

    Wo der Fluss Natisone aus den Hügeln der Julischen Voralpen in die Ebene tritt, liegt das sympathische Städtchen Cividale (11 000 Ew.). Seine hellgrauen Häuser mit roten Ziegeldächern säumen den von üppigem Grün eingefassten Fluss; zur Kulisse gehören natürlich auch die Berge. Der Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke auf zwei geschwungenen Bogen, verbindet das Zentrum mit dem anderen Ufer. Als 568 die Langobarden im Nordosten auftauchten und sich hier niederließen, machten sie die römische Stadt Forum Julii (namengebend für Friuli/Friaul), das heutige Cividale, zum Zentrum ihres Herzogtums. Sie blieben 200 Jahre, lang genug, um künstlerisch interessante Zeugnisse zu hinterlassen, die Cividale bis heute hütet. An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch-venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms Santa Maria Assunta. Höhepunkte im dreischiffigen Inneren sind ein Holzkruzifix aus dem 13.und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es in das kleine, aber feine Museo Cristiano. Es zeigt Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh. Besonders schön ist der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen. Unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2 geht es hinab ins Ipogeo Celtico, zwei uralte Verliese. Waren sie eine keltische Grabstätte oder ein römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich ist es hier unten schon. Mehr Infos gibts beim Tourismusbüro Informacittà. Das Museo Archeologico Nazionale zeigt römische und romanische Steinmetzkunst und informiert in einer faszinierenden Ausstellung über das Leben sowie die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern. Stimmungsvoll sind die kostenlosen Konzerte jeden ersten Sonntag im Monat. Schön über dem Fluss liegt der Tempietto Longobardo, das kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. lohnen sich vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh.: sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen. Mitten in der Altstadt gibts im Al Monastero deftige friulanische Küche an der Feuerstelle, dem fogolar, und dazu passend regionale Weine.

    • 33043 Cividale del Friuli
    • © milosk50, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je oller, je doller

    Wo der Fluss Natisone aus den Hügeln der Julischen Voralpen in die Ebene tritt, liegt das sympathische Städtchen Cividale (11 000 Ew.). Seine hellgrauen Häuser mit roten Ziegeldächern säumen den von üppigem Grün eingefassten Fluss; zur Kulisse gehören natürlich auch die Berge. Der Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke auf zwei geschwungenen Bogen, verbindet das Zentrum mit dem anderen Ufer. Als 568 die Langobarden im Nordosten auftauchten und sich hier niederließen, machten sie die römische Stadt Forum Julii (namengebend für Friuli/Friaul), das heutige Cividale, zum Zentrum ihres Herzogtums. Sie blieben 200 Jahre, lang genug, um künstlerisch interessante Zeugnisse zu hinterlassen, die Cividale bis heute hütet. An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch-venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms Santa Maria Assunta. Höhepunkte im dreischiffigen Inneren sind ein Holzkruzifix aus dem 13.und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es in das kleine, aber feine Museo Cristiano. Es zeigt Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh. Besonders schön ist der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen. Unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2 geht es hinab ins Ipogeo Celtico, zwei uralte Verliese. Waren sie eine keltische Grabstätte oder ein römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich ist es hier unten schon. Mehr Infos gibts beim Tourismusbüro Informacittà. Das Museo Archeologico Nazionale zeigt römische und romanische Steinmetzkunst und informiert in einer faszinierenden Ausstellung über das Leben sowie die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern. Stimmungsvoll sind die kostenlosen Konzerte jeden ersten Sonntag im Monat. Schön über dem Fluss liegt der Tempietto Longobardo, das kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. lohnen sich vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh.: sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen. Mitten in der Altstadt gibts im Al Monastero deftige friulanische Küche an der Feuerstelle, dem fogolar, und dazu passend regionale Weine.

    • 33043 Cividale del Friuli

  • Tempietto longobardo

    Architektonische Highlights

    Schön über dem Fluss liegt dieses kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Später wurde es Teil des Klosters Santa Maria in Valle. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. entzücken vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh., sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen.

    Schön über dem Fluss liegt dieses kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Später wurde es Teil des Klosters Santa Maria in Valle. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. entzücken vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh., sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen.


  • Duomo di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights

    In Gemona galt der Wiederaufbau u. a. dem Renaissancerathaus und vor allem natürlich dem wunderschönen Dom Santa Maria Assunta aus dem 14.Jh. Auf dessen Fassade beeindrucken die fein ziselierten Steinmetzarbeiten wie die Rosetten und die Figuren, allen voran die übergroße Statue des hl. Christophorus.

    In Gemona galt der Wiederaufbau u. a. dem Renaissancerathaus und vor allem natürlich dem wunderschönen Dom Santa Maria Assunta aus dem 14.Jh. Auf dessen Fassade beeindrucken die fein ziselierten Steinmetzarbeiten wie die Rosetten und die Figuren, allen voran die übergroße Statue des hl. Christophorus.