Tunis Top Sehenswürdigkeiten

Thermes d'Antonin
Touristenattraktionen
Carthage
Musée National du Bardo
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Tūnis
Musée National du Bardo
Djammaa ez-Zitouna
Architektonische Highlights
Tunis
Musée National de Carthage
Museen
Carthage
Musée National de Carthage
Avenue Habib Bourguiba
Touristenattraktionen
Tunis
Centre des Musiques Arabes et Méditerranéennes
Museen
Sīdī Bū Saīd
Place Halfaouine
Touristenattraktionen
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Parc Archéologique des Villes Romaines
Touristenattraktionen
Carthage
Musée de la Ville de Tunis
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Mosquée des Teinturiers
Architektonische Highlights
Tunis
Mosquée de Sidi Youssef
Architektonische Highlights
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Mosquée Hammouda Pacha
Architektonische Highlights
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Complexe des Trois Medersas
Architektonische Highlights
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Tourbet El-Bey
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Tophet
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Carthage
Tourbet Aziza Othmana
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Bab el-Bahr
Architektonische Highlights
Tunis
Musée Océanographique
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Carthage
Dar Bach Hamba
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Tūnis
Dar Ben Abdallah
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Dar Lasram
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Tunis
Dar el-Annabi
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Sīdī Bū Saīd
Dar Othman
Architektonische Highlights
Tūnis
Rue Djamaa ez-Zitouna
Touristenattraktionen
Tūnis
Place de la Victoire
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Tūnis
Place du Gouvernement
Touristenattraktionen
Tūnis
Amphithéâtre de Carthage
Touristenattraktionen
Carthage
Les Ports Punique de Carthage
Touristenattraktionen
Carthage

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Thermes d'Antonin

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichtete Thermenanlage zählte zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Die aufgerichtete Säule des Frigidariums demonstriert mit stolzen 15 m Höhe, wie monumental diese Anlage einst gewesen sein muss.

    • Impasse des Thermes d'Antonin, 2016 Carthage
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichtete Thermenanlage zählte zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Die aufgerichtete Säule des Frigidariums demonstriert mit stolzen 15 m Höhe, wie monumental diese Anlage einst gewesen sein muss.

    • Impasse des Thermes d'Antonin, 2016 Carthage

  • Musée National du Bardo

    Museen
    • Musée National du Bardo© Glow Images

    Das archäologische Museum residiert im ehemaligen Bey-Palast westlich der Medina im Stadtteil Le Bardo und ist allein schon wegen der prunkvollen Räume des historischen Baus sehenswert. Ein moderner Neubau setzt seit 2012 die kostbaren antiken und islamischen Exponate noch besser in Szene. Für den neuen Teil können sich Besucher einen Audioguide leihen, was unbedingt zu empfehlen ist, wenn sie nicht mit einer geführten Gruppe unterwegs sind. Der Bardo zeigt eine der größten römischen Mosaikensammlungen weltweit. Die Mythenwelt Roms, nordtunesische Landschaften, das Getier des Meers und der Lüfte - diese Motive finden sich an Böden und Wänden des ehemaligen Bey-Palasts. Zu den berühmten Mosaiken zählt eine Darstellung des Dichters Vergil, dem zwei Musen die Verse der "Aeneis" eingeben (3.Jh.). Das Museum beleuchtet auch die punische und frühchristliche Zeit.

    • Musée National du Bardo© Glow Images

    Das archäologische Museum residiert im ehemaligen Bey-Palast westlich der Medina im Stadtteil Le Bardo und ist allein schon wegen der prunkvollen Räume des historischen Baus sehenswert. Ein moderner Neubau setzt seit 2012 die kostbaren antiken und islamischen Exponate noch besser in Szene. Für den neuen Teil können sich Besucher einen Audioguide leihen, was unbedingt zu empfehlen ist, wenn sie nicht mit einer geführten Gruppe unterwegs sind. Der Bardo zeigt eine der größten römischen Mosaikensammlungen weltweit. Die Mythenwelt Roms, nordtunesische Landschaften, das Getier des Meers und der Lüfte - diese Motive finden sich an Böden und Wänden des ehemaligen Bey-Palasts. Zu den berühmten Mosaiken zählt eine Darstellung des Dichters Vergil, dem zwei Musen die Verse der "Aeneis" eingeben (3.Jh.). Das Museum beleuchtet auch die punische und frühchristliche Zeit.


  • Djammaa ez-Zitouna

    Architektonische Highlights

    Im 8.Jh. entstand ein erstes Gotteshaus, das mehrmals umgebaut wurde. Ab dem 13.Jh. avancierten die Zitouna und die ihr angeschlossenen Lehranstalten, die Medresen, zur bedeutendsten Hochschule des Landes und zur drittwichtigsten der islamischen Welt. Neben Theologie wurden Philosophie, Astronomie und Medizin unterrichtet. Heute ist die Ausbildung der Studenten an die Universität von Tunis verlagert. 184 von antiken Kapitellen aus Karthago gekrönte Säulen gliedern den Gebetssaal. Nichtmuslimen ist der Zutritt untersagt, sie können allerdings vom Innenhof aus einen Blick auf den im Dämmerlicht liegenden Raum erhaschen. Sehenswert ist das schöne Vierkantminarett mit Stuck- und Majolikadekor.

    Im 8.Jh. entstand ein erstes Gotteshaus, das mehrmals umgebaut wurde. Ab dem 13.Jh. avancierten die Zitouna und die ihr angeschlossenen Lehranstalten, die Medresen, zur bedeutendsten Hochschule des Landes und zur drittwichtigsten der islamischen Welt. Neben Theologie wurden Philosophie, Astronomie und Medizin unterrichtet. Heute ist die Ausbildung der Studenten an die Universität von Tunis verlagert. 184 von antiken Kapitellen aus Karthago gekrönte Säulen gliedern den Gebetssaal. Nichtmuslimen ist der Zutritt untersagt, sie können allerdings vom Innenhof aus einen Blick auf den im Dämmerlicht liegenden Raum erhaschen. Sehenswert ist das schöne Vierkantminarett mit Stuck- und Majolikadekor.


  • Musée National de Carthage

    Museen
    • Musée National de Carthage© Glow Images

    Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt Karthago. Auf seiner Kuppe lüftet dieses Museum die Geheimnisse der punischen Kultur. Dass sie im Gegensatz zu den in Rom kursierenden Gerüchten über finstere Riten eine lebensfrohe und höchst verfeinerte war, bezeugen elegantes Geschirr, Skulpturen und Schmuck.

    • Musée National de Carthage© Glow Images

    Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt Karthago. Auf seiner Kuppe lüftet dieses Museum die Geheimnisse der punischen Kultur. Dass sie im Gegensatz zu den in Rom kursierenden Gerüchten über finstere Riten eine lebensfrohe und höchst verfeinerte war, bezeugen elegantes Geschirr, Skulpturen und Schmuck.


  • Avenue Habib Bourguiba

    Touristenattraktionen
    • © bumihills, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ganz Tunis im Blick

    Vorbei an alten französischen Häusern, dem Theater (Ecke Rue de la Grèce) und zahllosen Cafés geht es vom Uhrenturm unter Platanen hindurch einmal quer die 900 m durch die Neustadt Richtung Medina. Der Gelehrte Ibn Khaldoun (1332–1406) bewacht von seinem Denkmal aus den Platz vor der Kathedrale. Hier verengt sich die Avenue Bourguiba zur Avenue de la France und endet am Medinator Bab el-Bahr. Von der Terrasse im Hotel El Hana International hat man einen super Blick auf die Neu- und Altstadt.

    • Avenue Habib Bourguiba, 1008 Tunis
    • © bumihills, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ganz Tunis im Blick

    Vorbei an alten französischen Häusern, dem Theater (Ecke Rue de la Grèce) und zahllosen Cafés geht es vom Uhrenturm unter Platanen hindurch einmal quer die 900 m durch die Neustadt Richtung Medina. Der Gelehrte Ibn Khaldoun (1332–1406) bewacht von seinem Denkmal aus den Platz vor der Kathedrale. Hier verengt sich die Avenue Bourguiba zur Avenue de la France und endet am Medinator Bab el-Bahr. Von der Terrasse im Hotel El Hana International hat man einen super Blick auf die Neu- und Altstadt.

    • Avenue Habib Bourguiba, 1008 Tunis

  • Centre des Musiques Arabes et Méditerranéennes

    Museen

    Im Musikinstrumente-Museum finden ab und an Jazzsessions oder "Maalouf"-Abende ("Maalouf": tunesischer Musikstil, Verbindung arabischer und andalusischer Liedtraditionen) statt. Untergebracht ist das Museum im Ennejma Ezzahra-Palast, dessen prunkvolle Einrichtung ebenfalls sehenswert ist.

    Im Musikinstrumente-Museum finden ab und an Jazzsessions oder "Maalouf"-Abende ("Maalouf": tunesischer Musikstil, Verbindung arabischer und andalusischer Liedtraditionen) statt. Untergebracht ist das Museum im Ennejma Ezzahra-Palast, dessen prunkvolle Einrichtung ebenfalls sehenswert ist.


  • Place Halfaouine

    Touristenattraktionen

    Der Altstadtbereich um die Place Halfaouine liegt nördlich der eigentlichen Medina und wurde durch den gleichnamigen Film des Regisseurs Férid Boughedir berühmt. Früher Treffpunkt der Halbwelt, hat sich der Platz heute zu einem entspannten Ort gemausert und zieht mit seinen Cafés unter Platanen die Müßiggänger an.

    • Place Halfaouine, 1006 Tunis

    Der Altstadtbereich um die Place Halfaouine liegt nördlich der eigentlichen Medina und wurde durch den gleichnamigen Film des Regisseurs Férid Boughedir berühmt. Früher Treffpunkt der Halbwelt, hat sich der Platz heute zu einem entspannten Ort gemausert und zieht mit seinen Cafés unter Platanen die Müßiggänger an.

    • Place Halfaouine, 1006 Tunis

  • Parc Archéologique des Villes Romaines

    Touristenattraktionen
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock

    Dieser archäologische Park zeigt am Beispiel mehrerer römischer Villen und der teilrekonstruierten Maison de la Volière (der Name stammt von einem Mosaik), in welchem Luxus, umgeben von Mosaiken und einem im Patio sprudelnden Springbrunnen, wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch ein im 2.Jh. erbautes Theater.

    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock

    Dieser archäologische Park zeigt am Beispiel mehrerer römischer Villen und der teilrekonstruierten Maison de la Volière (der Name stammt von einem Mosaik), in welchem Luxus, umgeben von Mosaiken und einem im Patio sprudelnden Springbrunnen, wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch ein im 2.Jh. erbautes Theater.


  • Musée de la Ville de Tunis

    Museen

    Moderne tunesische Kunst ist Thema dieses Museums.

    Moderne tunesische Kunst ist Thema dieses Museums.


  • Mosquée des Teinturiers

    Architektonische Highlights

    Die Mosquée des Teinturiers, die Färbermoschee, wurde 1726 erbaut. Sie ist Teil eines Gebäudekomplexes mit Madrasa und Mausoleum.

    • Rue Sidi Kacem, Tunis

    Die Mosquée des Teinturiers, die Färbermoschee, wurde 1726 erbaut. Sie ist Teil eines Gebäudekomplexes mit Madrasa und Mausoleum.

    • Rue Sidi Kacem, Tunis

  • Mosquée de Sidi Youssef

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Anfang des 17.Jhs. wurden die Souks von Tunis unter türkischer Herrschaft erweitert. Für den Bau der Sidi-Youssef-Moschee 1616 versammelte man die besten Kunsthandwerker des Landes und läutete durch die Architektur des Gotteshauses eine neue Ära ein: Hofmoscheen mit Vierkantminarett waren fortan passé - nun wurde mit einem schmalen Achteckminarett und stark verkleinertem Hof gebaut. Die Moschee und das dazugehörige Mausoleum des Youssef Dey können leider nicht besichtigt werden, aber auch das, was man von außen sieht, ist durchaus ansprechend.

    • © Gimas, Shutterstock

    Anfang des 17.Jhs. wurden die Souks von Tunis unter türkischer Herrschaft erweitert. Für den Bau der Sidi-Youssef-Moschee 1616 versammelte man die besten Kunsthandwerker des Landes und läutete durch die Architektur des Gotteshauses eine neue Ära ein: Hofmoscheen mit Vierkantminarett waren fortan passé - nun wurde mit einem schmalen Achteckminarett und stark verkleinertem Hof gebaut. Die Moschee und das dazugehörige Mausoleum des Youssef Dey können leider nicht besichtigt werden, aber auch das, was man von außen sieht, ist durchaus ansprechend.


  • Mosquée Hammouda Pacha

    Architektonische Highlights
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Unter türkischer Ägide entstanden 1655 auch Moschee und Mausoleum des Hammouda Pacha mit einem noch eleganteren achteckigen Minarett und üppigem Dekor.

    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Unter türkischer Ägide entstanden 1655 auch Moschee und Mausoleum des Hammouda Pacha mit einem noch eleganteren achteckigen Minarett und üppigem Dekor.


  • Complexe des Trois Medersas

    Architektonische Highlights

    Nur wenige Schritte von der Großen Moschee entfernt verbergen sich hinter hohen Portalen drei gegen Ende des 18.Jhs. erbaute Medresen, die früher als Lehranstalten der Zitouna-Moschee fungiert haben. Einzig in der Medersa du Palmier wird auch heute noch der Koran unterrichtet. Die Medersa Bachia, an dem Brunnen vor dem Gebäude zu erkennen, dient aktuell der Ausbildung von jungen Kunsthandwerkern. Man kann den Wächter fragen, ob man die Medersa Slimania besichtigen kann. Rund um ihren Innenhof gruppieren sich die Zellen der Studenten. Den kleinen Gebetssaal schmücken Säulen aus dem römischen Karthago.

    Nur wenige Schritte von der Großen Moschee entfernt verbergen sich hinter hohen Portalen drei gegen Ende des 18.Jhs. erbaute Medresen, die früher als Lehranstalten der Zitouna-Moschee fungiert haben. Einzig in der Medersa du Palmier wird auch heute noch der Koran unterrichtet. Die Medersa Bachia, an dem Brunnen vor dem Gebäude zu erkennen, dient aktuell der Ausbildung von jungen Kunsthandwerkern. Man kann den Wächter fragen, ob man die Medersa Slimania besichtigen kann. Rund um ihren Innenhof gruppieren sich die Zellen der Studenten. Den kleinen Gebetssaal schmücken Säulen aus dem römischen Karthago.


  • Tourbet El-Bey

    Touristenattraktionen

    Eine Grabstätte der Husseinitendynastie. Sie liegt etwas abseits der Souks in dem ruhigeren Wohnviertel der Medina. Im 18.Jh. errichtet, lassen sich im verspielten Dekor italienische Einflüsse erkennen. Über 160 Gräber befinden sich in diesem mit Marmor, Stuck und "zelliges", Majolikamosaiken, geschmückten Mausoleum. Ein Turban am Kopfende weist auf männliche Bestattete hin.

    • Rue du Chateau 7, 1006 Tunis

    Eine Grabstätte der Husseinitendynastie. Sie liegt etwas abseits der Souks in dem ruhigeren Wohnviertel der Medina. Im 18.Jh. errichtet, lassen sich im verspielten Dekor italienische Einflüsse erkennen. Über 160 Gräber befinden sich in diesem mit Marmor, Stuck und "zelliges", Majolikamosaiken, geschmückten Mausoleum. Ein Turban am Kopfende weist auf männliche Bestattete hin.

    • Rue du Chateau 7, 1006 Tunis

  • Tophet

    Touristenattraktionen
    • © WitR, Shutterstock

    Gustave Flaubert beschreibt in seinem Karthagoroman "Salammbô" diesen Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Ob hier tatsächlich Menschenopfer stattfanden ist umstritten, jedoch fanden Archäologen hier bis in 4 m Tiefe Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern.

    • Rue Hannibal, 2016 Carthage
    • © WitR, Shutterstock

    Gustave Flaubert beschreibt in seinem Karthagoroman "Salammbô" diesen Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Ob hier tatsächlich Menschenopfer stattfanden ist umstritten, jedoch fanden Archäologen hier bis in 4 m Tiefe Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern.

    • Rue Hannibal, 2016 Carthage

  • Tourbet Aziza Othmana

    Touristenattraktionen

    Aziza Othmana war eine überaus mildtätige Dame. Kurz vor ihrem Tod 1669 schenkte sie ihren Sklaven die Freiheit, gründete ein Hospital und richtete eine Stiftung zugunsten junger Mädchen ein. Ihr Grabmal wird von den Tunesiern sehr verehrt und darf auch von Nichtmuslimen besucht werden. Im Innern vereinen sich Majolikamosaiken und Stuck zu harmonischer Schönheit.

    Aziza Othmana war eine überaus mildtätige Dame. Kurz vor ihrem Tod 1669 schenkte sie ihren Sklaven die Freiheit, gründete ein Hospital und richtete eine Stiftung zugunsten junger Mädchen ein. Ihr Grabmal wird von den Tunesiern sehr verehrt und darf auch von Nichtmuslimen besucht werden. Im Innern vereinen sich Majolikamosaiken und Stuck zu harmonischer Schönheit.


  • Bab el-Bahr

    Architektonische Highlights
    • © fivepointsix, Shutterstock

    Erst Mitte des 19.Jhs. wurde dieses Stadttor errichtet. Die Franzosen rissen die Mauern der Medina ab und ließen es etwas beziehungslos allein mitten auf der Place de la Victoire stehen. Dahinter führen zwei schmale Gassen in die Dämmerwelt der Souks.

    • Rue Mongi Slim, 1008 Tunis
    • © fivepointsix, Shutterstock

    Erst Mitte des 19.Jhs. wurde dieses Stadttor errichtet. Die Franzosen rissen die Mauern der Medina ab und ließen es etwas beziehungslos allein mitten auf der Place de la Victoire stehen. Dahinter führen zwei schmale Gassen in die Dämmerwelt der Souks.

    • Rue Mongi Slim, 1008 Tunis

  • Musée Océanographique

    Museen

    Die Unterwasserfauna des Mittelmeers und die traditionellen Fischfangtechniken stellt das Museum anhand von Schautafeln, Exponaten und Aquarien vor. Am Eingang begrüßt ein mächtiges Walskelett die Besucher. Kinder erfreut v.a. der zutrauliche Oktopus, der richtig mit seinen Zuschauern kommuniziert und sich vom Tierpfleger kraulen lässt. Kostenlos zugänglich und für größere Kinder interessant ist die Halbinsel im kreisrunden einstigen Kriegshafen des punischen Karthago, auf der einige Fundamente ausgegraben und rekonstruiert wurden, darunter auch die Rampe, auf der man die Schiffe an Land zog.

    Die Unterwasserfauna des Mittelmeers und die traditionellen Fischfangtechniken stellt das Museum anhand von Schautafeln, Exponaten und Aquarien vor. Am Eingang begrüßt ein mächtiges Walskelett die Besucher. Kinder erfreut v.a. der zutrauliche Oktopus, der richtig mit seinen Zuschauern kommuniziert und sich vom Tierpfleger kraulen lässt. Kostenlos zugänglich und für größere Kinder interessant ist die Halbinsel im kreisrunden einstigen Kriegshafen des punischen Karthago, auf der einige Fundamente ausgegraben und rekonstruiert wurden, darunter auch die Rampe, auf der man die Schiffe an Land zog.


  • Dar Bach Hamba

    Museen
    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Eine italienische Stiftung hat in dem Medinapalais aus dem 17.Jh. ein Museum und Kulturzentrum der mediterranen Künste mit wechselnden Ausstellungen eingerichtet. Schon allein die Majolikamosaiken an den Wänden sind sehenswert.

    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Eine italienische Stiftung hat in dem Medinapalais aus dem 17.Jh. ein Museum und Kulturzentrum der mediterranen Künste mit wechselnden Ausstellungen eingerichtet. Schon allein die Majolikamosaiken an den Wänden sind sehenswert.


  • Dar Ben Abdallah

    Museen

    Volkskunstmuseum in einem typischen Medinahaus, dessen Räume mit historischen Möbeln eingerichtet sind.

    Volkskunstmuseum in einem typischen Medinahaus, dessen Räume mit historischen Möbeln eingerichtet sind.


  • Dar Lasram

    Architektonische Highlights
    • © TofStock, Shutterstock

    Dieser Palast, einst im Besitz der Adelsfamilie Lasram, ist ein gutes Beispiel für die traditionelle Aufteilung tunesischer Wohnhäuser: Im Erdgeschoss befanden sich einst das Ladengeschäft, im ersten Stock der Wohnbereich und das oberste Geschoss war für Gäste reserviert. Heute residiert in dem Gebäude die ASM, die die Restaurierung der Altstadt betreut.

    • © TofStock, Shutterstock

    Dieser Palast, einst im Besitz der Adelsfamilie Lasram, ist ein gutes Beispiel für die traditionelle Aufteilung tunesischer Wohnhäuser: Im Erdgeschoss befanden sich einst das Ladengeschäft, im ersten Stock der Wohnbereich und das oberste Geschoss war für Gäste reserviert. Heute residiert in dem Gebäude die ASM, die die Restaurierung der Altstadt betreut.


  • Dar el-Annabi

    Museen

    Einen traditionellen, wohlhabenden Haushalt kann man in diesem Museum besichtigen. In dem Anwesen aus dem 18.Jh. reiht sich Zimmer an Zimmer. Durch Originalmobiliar, traditionelle Kleidung, Koranhandschriften und Schmuck fühlt man sich nicht wie in einem Museum, sondern in das Leben einer klassischen tunesischen Familie versetzt.

    • Rue Hedi Zarrouk, 2026 Sīdī Bū Saīd

    Einen traditionellen, wohlhabenden Haushalt kann man in diesem Museum besichtigen. In dem Anwesen aus dem 18.Jh. reiht sich Zimmer an Zimmer. Durch Originalmobiliar, traditionelle Kleidung, Koranhandschriften und Schmuck fühlt man sich nicht wie in einem Museum, sondern in das Leben einer klassischen tunesischen Familie versetzt.

    • Rue Hedi Zarrouk, 2026 Sīdī Bū Saīd

  • Dar Othman

    Architektonische Highlights

    Othman Dey, ein hochrangiger türkischer Offizier, ließ den Palast mit der in dunklem und hellem Stein dekorierten Fassade Ende des 16.Jh. erbauen, bewohnte ihn aber nur zehn Jahre. Das Anwesen zählt zu den schönsten, am kunstvollsten geschmückten der Medina. Zugänglich sind jedoch nur der bezaubernde Innenhof und ein davon abgehender Saal.

    Othman Dey, ein hochrangiger türkischer Offizier, ließ den Palast mit der in dunklem und hellem Stein dekorierten Fassade Ende des 16.Jh. erbauen, bewohnte ihn aber nur zehn Jahre. Das Anwesen zählt zu den schönsten, am kunstvollsten geschmückten der Medina. Zugänglich sind jedoch nur der bezaubernde Innenhof und ein davon abgehender Saal.


  • Rue Djamaa ez-Zitouna

    Touristenattraktionen

    Die Rue Djammaa ez-Zitouna führt vom Bab el-Bahr direkt auf die gleichnamige Moschee zu.

    • Rue Djamaa ez-Zitouna, Tūnis

    Die Rue Djammaa ez-Zitouna führt vom Bab el-Bahr direkt auf die gleichnamige Moschee zu.

    • Rue Djamaa ez-Zitouna, Tūnis

  • Place de la Victoire

    Touristenattraktionen

    Auf diesem Platz steht das ein wenig beziehungslos wirkende Porte de France, oder Bab el-Bahr.

    • Place de la Victoire, Tūnis

    Auf diesem Platz steht das ein wenig beziehungslos wirkende Porte de France, oder Bab el-Bahr.

    • Place de la Victoire, Tūnis

  • Place du Gouvernement

    Touristenattraktionen
    • © Franco Volpato, Shutterstock

    Die Place du Gouvernement liegt ganz nah hinter dem Westeingang der Altstadt.

    • Place du Gouvernement, Tūnis
    • © Franco Volpato, Shutterstock

    Die Place du Gouvernement liegt ganz nah hinter dem Westeingang der Altstadt.

    • Place du Gouvernement, Tūnis

  • Amphithéâtre de Carthage

    Touristenattraktionen
    • © Marcella Miriello, Shutterstock

    Das im 2.Jh. erbaute Amphitheater ist Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage.

    • © Marcella Miriello, Shutterstock

    Das im 2.Jh. erbaute Amphitheater ist Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage.


  • Les Ports Punique de Carthage

    Touristenattraktionen

    Die Seemacht des punischen Reichs war in der Antike gefürchtet. In Karthago lag die Flotte im Kriegshafen vor Anker, der als kreisrundes Becken mit einer Insel für die Kapitanerie angelegt war. Einige Fundamente der Ports Punique in Carthage sind rekonstruiert und gratis zu besichtigen.

    • Rue Strabon, Carthage

    Die Seemacht des punischen Reichs war in der Antike gefürchtet. In Karthago lag die Flotte im Kriegshafen vor Anker, der als kreisrundes Becken mit einer Insel für die Kapitanerie angelegt war. Einige Fundamente der Ports Punique in Carthage sind rekonstruiert und gratis zu besichtigen.

    • Rue Strabon, Carthage