- Reiseführer
- Europa
- Deutschland
- Rheinland-Pfalz
- Mosel
- Trier und UmgebungHighlightsMust Sees
Trier und Umgebung Must Sees













Touristenattraktionen
Geographical
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Geographical
Architektonische Highlights
Beauty und Wellness
Botanische Gärten & Parks
Theater
Museen
Landschaftliche Highlights
Porta Nigra
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.
- Porta-Nigra-Platz, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
- +49 651 4608965
- info@trier-info.de
© MAIRDUMONT
Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.
- Porta-Nigra-Platz, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
- +49 651 4608965
- info@trier-info.de
Saarburg
Geographical © NatalyaBond, Shutterstock
In dem 1000 Jahre alten Städtchen (6800 Ew.) stürzt ein knapp 20 m hoher Wasserfall in die Tiefe: Mitten in der Altstadt rauscht der Leukbach der Saar entgegen. Das Rauschen können Sie auch in einem der vielen Straßencafés rund um den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Barockbauten hören. Im Mittelalter wurde der Leukbach als Löschwasserreservoir in die Stadtmitte umgeleitet. Noch heute treibt er die Räder der Hackenberger Mühle an, die inzwischen ein Museum ist. Aus der Kurfürstlichen Mühle direkt am Wasserfall wurde das Amüseum - ein Stadtmuseum, in dem traditionelle Gewerbe vorgestellt werden. In der privaten Glockengießerei Mabilon entstanden bis ins Jahr 2002 klingende Kunstwerke. Seitdem ist die historische Manufaktur ebenfalls ein Museum. In ihm lernen Sie das Handwerk des Glockengießens und seine Geschichte kennen, außerdem gibt es wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und abends Konzerte, Filmvorführungen usw. Das namensgebende Bauwerk der Stadt ist die 963 erbaute Burg auf einer steilen Bergkuppe über der Saar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenburgen in Deutschlands Westen und war einst das wichtigste Bollwerk der Trierer Herrscher. In der Mitte des 18.Jhs. begann sie zu verfallen und wurde als Steinbruch genutzt. Erst Ende des 19.Jhs. wurden die Reste gesichert. Vom Aussichtsplateau der wuchtigen Ruine, zu dem Sie mehr als 100 Stufen hinaufsteigen müssen, haben Sie einen atemberaubenden Blick. Zur Burg und zur Altstadt hinüberschauen können Sie vom Stadtteil Beurig aus. Hier, direkt am Ufer der Saar, liegt die Villa Keller. Das historische Herrenhaus beherbergt ein Hotel mit einem gehobenen Restaurant, einer bodenständigen Wirtsstube, einem Biergarten und elf teils mit Antiquitäten eingerichteten Zimmern auf Dreisterneniveau. 4 km südlich von Saarburg, im 1600-Ew.-Dorf Serrig, produziert das Hofgut Serrig als Integrationsbetrieb von Menschen mit Behinderungen landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Erzeugnisse, die im eigenen Hofladen vermarktet werden. Im Ort ist das rustikale Gasthaus Wagner eine hervorragende Adresse für Fans herzhafter und frischer Landhausküche mit vielen Produkten aus dem eigenen Garten oder den Wäldern und Bächen vor der Tür.
- 54439 Saarburg
- http://www.saarburg.de/
© NatalyaBond, Shutterstock
In dem 1000 Jahre alten Städtchen (6800 Ew.) stürzt ein knapp 20 m hoher Wasserfall in die Tiefe: Mitten in der Altstadt rauscht der Leukbach der Saar entgegen. Das Rauschen können Sie auch in einem der vielen Straßencafés rund um den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Barockbauten hören. Im Mittelalter wurde der Leukbach als Löschwasserreservoir in die Stadtmitte umgeleitet. Noch heute treibt er die Räder der Hackenberger Mühle an, die inzwischen ein Museum ist. Aus der Kurfürstlichen Mühle direkt am Wasserfall wurde das Amüseum - ein Stadtmuseum, in dem traditionelle Gewerbe vorgestellt werden. In der privaten Glockengießerei Mabilon entstanden bis ins Jahr 2002 klingende Kunstwerke. Seitdem ist die historische Manufaktur ebenfalls ein Museum. In ihm lernen Sie das Handwerk des Glockengießens und seine Geschichte kennen, außerdem gibt es wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und abends Konzerte, Filmvorführungen usw. Das namensgebende Bauwerk der Stadt ist die 963 erbaute Burg auf einer steilen Bergkuppe über der Saar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenburgen in Deutschlands Westen und war einst das wichtigste Bollwerk der Trierer Herrscher. In der Mitte des 18.Jhs. begann sie zu verfallen und wurde als Steinbruch genutzt. Erst Ende des 19.Jhs. wurden die Reste gesichert. Vom Aussichtsplateau der wuchtigen Ruine, zu dem Sie mehr als 100 Stufen hinaufsteigen müssen, haben Sie einen atemberaubenden Blick. Zur Burg und zur Altstadt hinüberschauen können Sie vom Stadtteil Beurig aus. Hier, direkt am Ufer der Saar, liegt die Villa Keller. Das historische Herrenhaus beherbergt ein Hotel mit einem gehobenen Restaurant, einer bodenständigen Wirtsstube, einem Biergarten und elf teils mit Antiquitäten eingerichteten Zimmern auf Dreisterneniveau. 4 km südlich von Saarburg, im 1600-Ew.-Dorf Serrig, produziert das Hofgut Serrig als Integrationsbetrieb von Menschen mit Behinderungen landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Erzeugnisse, die im eigenen Hofladen vermarktet werden. Im Ort ist das rustikale Gasthaus Wagner eine hervorragende Adresse für Fans herzhafter und frischer Landhausküche mit vielen Produkten aus dem eigenen Garten oder den Wäldern und Bächen vor der Tür.
- 54439 Saarburg
- http://www.saarburg.de/
Liebfrauenkirche
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.
- Liebfrauenstraße 2, 54290 Trier
- http://www.liebfrauen-trier.de/
- +49 651 170790
- pfarramt.liebfrauen@liebfrauen-trier.de
© MAIRDUMONT
Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.
- Liebfrauenstraße 2, 54290 Trier
- http://www.liebfrauen-trier.de/
- +49 651 170790
- pfarramt.liebfrauen@liebfrauen-trier.de
Konstantin-Basilika
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.
- Konstantinplatz 10, 54290 Trier
- http://www.ekkt.de/
- +49 651 99491200
- oeffentlichkeitsarbeit@konstantin-basilika.de
© trabantos, Shutterstock
Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.
- Konstantinplatz 10, 54290 Trier
- http://www.ekkt.de/
- +49 651 99491200
- oeffentlichkeitsarbeit@konstantin-basilika.de
Kaiserthermen
Beauty und WellnessDie Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.
- Weimarer Allee 2, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
- +49 651 9774212
Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.
- Weimarer Allee 2, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
- +49 651 9774212
Sankt Paulin
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.
- Thebäerstraße, 54290 Trier
- http://www.pfarreiengemeinschaftpaulin.de/
- +49 651 270850
- bistum-trier@bistum-trier.de
© MAIRDUMONT
Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.
- Thebäerstraße, 54290 Trier
- http://www.pfarreiengemeinschaftpaulin.de/
- +49 651 270850
- bistum-trier@bistum-trier.de
Bitburger Brauerei
Architektonische HighlightsBereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.
- Römermauer 3, 54634 Bitburg
- http://www.bitburger.de/
- +49 6561 142497
- info@bitburger.de
Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.
- Römermauer 3, 54634 Bitburg
- http://www.bitburger.de/
- +49 6561 142497
- info@bitburger.de
Jardin des Papillons
Botanische Gärten & Parks © gck, Shutterstock
Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.
- Route de Trèves, 6793 Grevenmacher
- http://www.papillons.lu/
- +352 75 85 39
- papillons@elisabeth.lu
© gck, Shutterstock
Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.
- Route de Trèves, 6793 Grevenmacher
- http://www.papillons.lu/
- +352 75 85 39
- papillons@elisabeth.lu
Amphitheater
Theater © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Kampf der Gladiatoren
Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.
- Olewiger Straße 25, 54295 Trier
- +49 651 73010
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Kampf der Gladiatoren
Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.
- Olewiger Straße 25, 54295 Trier
- +49 651 73010
Hauptmarkt
Touristenattraktionen © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.
- Hauptmarkt, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.
- Hauptmarkt, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof
Museen © Hermann Kramp, Freilichtmuseum Roscheider Hof
Das Museum ist besonders ruhig gelegen und verfügt über ein angeschlossenes Restaurant.
Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.
Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Roscheiderhof 1, 54329 Konz
- http://www.roscheiderhof.de/
- +49 6501 92710
- info@RoscheiderHof.de
© Hermann Kramp, Freilichtmuseum Roscheider Hof
Das Museum ist besonders ruhig gelegen und verfügt über ein angeschlossenes Restaurant.
Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.
Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Roscheiderhof 1, 54329 Konz
- http://www.roscheiderhof.de/
- +49 6501 92710
- info@RoscheiderHof.de
Rheinisches Landesmuseum
Museen © Sergej Lebedev, Shutterstock
Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.
- Weimarer Allee 1, 54290 Trier
- http://www.zentrum-der-antike.de/
- +49 651 97740
- landesmuseum-trier@gdke.rlp.de
© Sergej Lebedev, Shutterstock
Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.
- Weimarer Allee 1, 54290 Trier
- http://www.zentrum-der-antike.de/
- +49 651 97740
- landesmuseum-trier@gdke.rlp.de
Trierer Dom
Architektonische Highlights © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.
- Liebfrauenstraße 12, 54290 Trier
- http://www.dominformation.de/
- +49 651 9790790
© Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.
- Liebfrauenstraße 12, 54290 Trier
- http://www.dominformation.de/
- +49 651 9790790
Irreler Wasserfälle
Landschaftliche Highlights © theSOARnet, Pixabay
Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.
- L4, 54666 Irrel
- https://www.eifel.de/
- +49 6525 79115
© theSOARnet, Pixabay
Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.
- L4, 54666 Irrel
- https://www.eifel.de/
- +49 6525 79115
