Treviso und Dolomiten Must Sees

Cortina d'Ampezzo
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Cortina d'Ampezzo
Treviso
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Treviso
Große Dolomitenstraße
Touristenattraktionen
Cortina d'Ampezzo
Hügel von Asolo (Colli Asolani)
Landschaftliche Highlights
Asolo

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Cortina d'Ampezzo

    Geographical
    • © DaLiu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    So geht Digitalisierung

    Cadore heißt die grandiose Berglandschaft der venetischen Dolomiten mit mächtigen Kalkmassiven wie der vergletscherten Marmolada, den Tofane, dem Antelaostock (3263 m), der Marmarolegruppe. Täler mit Winter- und Sommersportorten durchziehen sie, der berühmteste ist das auf 1200 m Höhe gelegene Cortina (5000 Ew.): Treffpunkt der italienischen Vips aus Geldadel, Kultur, Politik. Die Frauen trugen bei Olympia 2026 hier ihre Skirennen aus, das neue Sliding Centre erfreute die Bobfahrer und Rodler. Auf dem Corso Italia, der sich durchs verkehrsberuhigte Zentrum zieht, geht es vorbei an edlen Boutiquen und Kunstgalerien. Interessant ist die Ciasa de ra Regoles, einst Sitz einer historischen Form der Selbstverwaltung der Bewohner und heute einer sehenswerten modernen Kunstsammlung. Die mondäne Atmosphäre des Orts prägen die alten, großen Hotels. Cortina besitzt ausgezeichnete Pisten, etwa den Skizirkus auf den Tofane oder auf dem Faloria-Hochplateau oder die schwarzen Pisten am Monte Cristallo. Atemraubende Ausblicke bietet der „Himmelspfeil“, die Seilbahn Freccia nel Cielo auf die Tofana di Mezzo. Mit Brett und Schirm sausen Snowkiter über die Pisten. Wer den Trendsport erlernen oder Ausrüstung leihen will, wendet sich an Kite4Freedom. Skibusse fahren in engem Takt den Ort, die Umgebung und alle Talstationen ab und lassen sich per QR-Code minutengenau orten. Zum gepflegten Aperitif mit Wein trifft man sich in der Enoteca Cortina. Ausgezeichnet essen kann man bei Graziano Prest im Ristorante Tivoli: feine Sterneküche in rustikalem Ambiente.

    • © DaLiu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    So geht Digitalisierung

    Cadore heißt die grandiose Berglandschaft der venetischen Dolomiten mit mächtigen Kalkmassiven wie der vergletscherten Marmolada, den Tofane, dem Antelaostock (3263 m), der Marmarolegruppe. Täler mit Winter- und Sommersportorten durchziehen sie, der berühmteste ist das auf 1200 m Höhe gelegene Cortina (5000 Ew.): Treffpunkt der italienischen Vips aus Geldadel, Kultur, Politik. Die Frauen trugen bei Olympia 2026 hier ihre Skirennen aus, das neue Sliding Centre erfreute die Bobfahrer und Rodler. Auf dem Corso Italia, der sich durchs verkehrsberuhigte Zentrum zieht, geht es vorbei an edlen Boutiquen und Kunstgalerien. Interessant ist die Ciasa de ra Regoles, einst Sitz einer historischen Form der Selbstverwaltung der Bewohner und heute einer sehenswerten modernen Kunstsammlung. Die mondäne Atmosphäre des Orts prägen die alten, großen Hotels. Cortina besitzt ausgezeichnete Pisten, etwa den Skizirkus auf den Tofane oder auf dem Faloria-Hochplateau oder die schwarzen Pisten am Monte Cristallo. Atemraubende Ausblicke bietet der „Himmelspfeil“, die Seilbahn Freccia nel Cielo auf die Tofana di Mezzo. Mit Brett und Schirm sausen Snowkiter über die Pisten. Wer den Trendsport erlernen oder Ausrüstung leihen will, wendet sich an Kite4Freedom. Skibusse fahren in engem Takt den Ort, die Umgebung und alle Talstationen ab und lassen sich per QR-Code minutengenau orten. Zum gepflegten Aperitif mit Wein trifft man sich in der Enoteca Cortina. Ausgezeichnet essen kann man bei Graziano Prest im Ristorante Tivoli: feine Sterneküche in rustikalem Ambiente.


  • Treviso

    Geographical
    • © Romenta, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da hast du den Salat

    Von grün umwucherten Flüssen und Kanälen durchzogen, präsentiert sich Treviso (84 000 Ew.) wunderbar beschaulich. Dazu kommen mittelalterliche Palazzi, ein Dom mit einem Altarbild von Tizian und eine beachtliche Gemäldesammlung im Exkonvent Santa Caterina. In der alteingesessenen Trattoria Toni del Spin isst man Stockfisch (baccalà) oder den gegrillten Radicchio Trevisano, die Spezialität der Stadt.

    • 31100 Treviso
    • © Romenta, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da hast du den Salat

    Von grün umwucherten Flüssen und Kanälen durchzogen, präsentiert sich Treviso (84 000 Ew.) wunderbar beschaulich. Dazu kommen mittelalterliche Palazzi, ein Dom mit einem Altarbild von Tizian und eine beachtliche Gemäldesammlung im Exkonvent Santa Caterina. In der alteingesessenen Trattoria Toni del Spin isst man Stockfisch (baccalà) oder den gegrillten Radicchio Trevisano, die Spezialität der Stadt.

    • 31100 Treviso

  • Große Dolomitenstraße

    Touristenattraktionen
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Vom Tal aus führt die Große Dolomitenstraße dicht an die bizarren Felsformationen der Dolomiten heran.

    • Strada Regionale 48 delle Dolomiti, Cortina d'Ampezzo
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Vom Tal aus führt die Große Dolomitenstraße dicht an die bizarren Felsformationen der Dolomiten heran.

    • Strada Regionale 48 delle Dolomiti, Cortina d'Ampezzo

  • Hügel von Asolo (Colli Asolani)

    Landschaftliche Highlights

    Richtung Nordwesten geht es zunächst durch zersiedelte Geschäftigkeit: 80 Prozent der Skischuhe auf der Welt kommen aus Montebelluna und Umgebung, das Museo dello Scarpone in der Villa Zuccareda Binetti zeigt die Spanne vom Oldtimermodell bis zum Hightechschuh. Der Weg in die Hügel von Asolo führt weiter über Maser, wo eine der berühmtesten Villen Venetiens steht, die Villa Barbaro von Palladio. Die Hügel um Asolo falten sich im Schutz des Monte-Grappa-Massivs auf, ein abwechslungsreiches Auf und Ab bei sanftem Klima. Mit Ackerfetzen, Rebzeilen, Obst-, Mandel- und Olivenbäumen tapeziert, mit Wäldern, über die schwarzgrüne Zypressen ragen, gelten die Colli Asolani seit jeher als besonders schöner Flecken. So finden sich neben Bauernsiedlungen typisch venetische Patriziervillen und in herrlicher Lage am Hügel 25 km nordwestlich von Treviso das alte Städtchen Asolo (7000 Ew.) mit kleinen Plätzen, Palazzi und Arkaden. Das gewisse Etwas kam mit der musisch-kosmopolitischen Hofhaltung der Caterina Cornaro, ehemalige Königin von Zypern, die ab 1489 in Asolo residierte. Im 20.Jh. kamen Ele- onora Duse, Ernest Hemingway und viele andere. Ein besonders schöner, allerdings auch steiler Wanderweg (Foresto Vecchio) führt von Casella hoch nach Asolo. Der Ausblick auf die Wälder und Villen lohnt die Anstrengung. Ein Einkaufstipp in Asolo sind die Spitzen und Stickereien in der Scuola Asolana dell’Antico Ricamo (Via Canova 331). Die Weinberge der Colli Asolani bilden zusammen mit dem Montello ein DOC-Anbaugebiet. Man isst gut hier, etwa im nahen Dorf Pagnano, wo man zu ausgesuchten Weinen die schmackhafte Küche im La Trave genießt, ein Slow-Food-Tipp. Possagno 10 km nördlich von Asolo ist die Hochburg der italienischen Ziegelbren­nerei sowie Heimat Antonio Canovas (1757–1822), zu seiner Zeit Italiens best­ bezahlter Künstler. Zu sehen sind die Tempelkirche mit Canovas Grab und Gips­ modelle seiner Skulpturen in seinem Ge­burtshaus. Der Golf Club Asolo im nahen Cavaso del Tomba gehört zu den schönsten und angesagtesten in der Region. Im angeschlossenen Gäste­ haus kann man luxuriös und bei Sonder­ angeboten auch zu annehmbaren Prei­ se wohnen.

    • Asolo

    Richtung Nordwesten geht es zunächst durch zersiedelte Geschäftigkeit: 80 Prozent der Skischuhe auf der Welt kommen aus Montebelluna und Umgebung, das Museo dello Scarpone in der Villa Zuccareda Binetti zeigt die Spanne vom Oldtimermodell bis zum Hightechschuh. Der Weg in die Hügel von Asolo führt weiter über Maser, wo eine der berühmtesten Villen Venetiens steht, die Villa Barbaro von Palladio. Die Hügel um Asolo falten sich im Schutz des Monte-Grappa-Massivs auf, ein abwechslungsreiches Auf und Ab bei sanftem Klima. Mit Ackerfetzen, Rebzeilen, Obst-, Mandel- und Olivenbäumen tapeziert, mit Wäldern, über die schwarzgrüne Zypressen ragen, gelten die Colli Asolani seit jeher als besonders schöner Flecken. So finden sich neben Bauernsiedlungen typisch venetische Patriziervillen und in herrlicher Lage am Hügel 25 km nordwestlich von Treviso das alte Städtchen Asolo (7000 Ew.) mit kleinen Plätzen, Palazzi und Arkaden. Das gewisse Etwas kam mit der musisch-kosmopolitischen Hofhaltung der Caterina Cornaro, ehemalige Königin von Zypern, die ab 1489 in Asolo residierte. Im 20.Jh. kamen Ele- onora Duse, Ernest Hemingway und viele andere. Ein besonders schöner, allerdings auch steiler Wanderweg (Foresto Vecchio) führt von Casella hoch nach Asolo. Der Ausblick auf die Wälder und Villen lohnt die Anstrengung. Ein Einkaufstipp in Asolo sind die Spitzen und Stickereien in der Scuola Asolana dell’Antico Ricamo (Via Canova 331). Die Weinberge der Colli Asolani bilden zusammen mit dem Montello ein DOC-Anbaugebiet. Man isst gut hier, etwa im nahen Dorf Pagnano, wo man zu ausgesuchten Weinen die schmackhafte Küche im La Trave genießt, ein Slow-Food-Tipp. Possagno 10 km nördlich von Asolo ist die Hochburg der italienischen Ziegelbren­nerei sowie Heimat Antonio Canovas (1757–1822), zu seiner Zeit Italiens best­ bezahlter Künstler. Zu sehen sind die Tempelkirche mit Canovas Grab und Gips­ modelle seiner Skulpturen in seinem Ge­burtshaus. Der Golf Club Asolo im nahen Cavaso del Tomba gehört zu den schönsten und angesagtesten in der Region. Im angeschlossenen Gäste­ haus kann man luxuriös und bei Sonder­ angeboten auch zu annehmbaren Prei­ se wohnen.

    • Asolo