Touraine Top Sehenswürdigkeiten

Château de Chenonceau
Architektonische Highlights
Chenonceaux
Château de Chenonceau
Château du Clos Lucé
Architektonische Highlights
Amboise
Château de Villandry
Architektonische Highlights
Villandry
Château de Villandry
Place Plumereau
Touristenattraktionen
Tours
Azay-le-Rideau
Architektonische Highlights
Azay-le-Rideau
Château de Loches
Touristenattraktionen
Loches
Château de la Bourdaisière
Touristenattraktionen
Montlouis-sur-Loire
Cité Royale
Architektonische Highlights
Loches
Rue de la Scellerie
Touristenattraktionen
Tours
Château d'Ussé
Architektonische Highlights
Rigny-Ussé
Musée des Beaux-Arts
Museen
Tours
Palais des Archevêques
Architektonische Highlights
Tours
Cathédrale Saint-Gatien
Architektonische Highlights
Tours
Musée du Compagnonnage
Museen
Tours
Église Sainte-Radegonde
Architektonische Highlights
Chinon
Château du Rivau
Architektonische Highlights
Lémeré
Château de Langeais
Architektonische Highlights
Langeais
Château de Saché
Architektonische Highlights
Saché
la Pagode de Chanteloup
Architektonische Highlights
Amboise
Sasnières
Botanische Gärten & Parks
Sasnières
Château Gaillard
Architektonische Highlights
Amboise
Château Royal d’Amboise
Touristenattraktionen
Amboise
Forteresse Royale
Touristenattraktionen
Chinon
La Maison Max Ernst
Touristenattraktionen
Huismes
La Vallée Troglodytique des Goupillières
Landschaftliche Highlights
Azay-le-Rideau
Le prieuré Saint-Cosme
Museen
La Riche
Les Prairies Du Roy
Botanische Gärten & Parks
Loches
Chapelle Saint Gilles
Architektonische Highlights
Montoire-sur-le-Loir
Musikenfete
Museen
Montoire-sur-le-Loir
Museum Descartes
Museen
Descartes

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Château de Chenonceau

    Architektonische Highlights
    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.

    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.


  • Château du Clos Lucé

    Architektonische Highlights
    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.

    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.


  • Château de Villandry

    Architektonische Highlights
    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!

    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!


  • Place Plumereau

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours

  • Azay-le-Rideau

    Architektonische Highlights
    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.

    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.


  • Château de Loches

    Touristenattraktionen
    • © wjarek, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seit 2005 seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden.

    • © wjarek, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seit 2005 seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden.


  • Château de la Bourdaisière

    Touristenattraktionen
    • © leoks, Shutterstock

    In dem zwischen Tours und Amboise gelegenen Ort hegt und pflegt die Prinzenfamilie De Broglie über 400 verschiedene Sorten Tomaten in ihrem Conservatoire de la Tomate rund um das Château de la Bourdaisière aus der Renaissance. Das Schloss bietet 29 luxuriöse Zimmer.

    • © leoks, Shutterstock

    In dem zwischen Tours und Amboise gelegenen Ort hegt und pflegt die Prinzenfamilie De Broglie über 400 verschiedene Sorten Tomaten in ihrem Conservatoire de la Tomate rund um das Château de la Bourdaisière aus der Renaissance. Das Schloss bietet 29 luxuriöse Zimmer.


  • Cité Royale

    Architektonische Highlights
    • © Jorge Fuentes Quero, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (Donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden, die gerade aufwendig restauriert wird.

    • © Jorge Fuentes Quero, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (Donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden, die gerade aufwendig restauriert wird.


  • Rue de la Scellerie

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Selbst gemachte Mitbringsel

    Für Schnäppchenjäger in Sachen Antiquitäten sowie für Shoppingqueens sind die Läden in dieser Altstadtstraße nahe der Kathedrale St-Gatien die erste Adresse. In der Hausnummer 45 hat ein Kreativcafé eröffnet: Im Zeste créatif kannst du bei Kaffee und Kuchen Keramik bemalen.

    • Rue de la Scellerie, 37000 Tours
    Insider-Tipp
    Selbst gemachte Mitbringsel

    Für Schnäppchenjäger in Sachen Antiquitäten sowie für Shoppingqueens sind die Läden in dieser Altstadtstraße nahe der Kathedrale St-Gatien die erste Adresse. In der Hausnummer 45 hat ein Kreativcafé eröffnet: Im Zeste créatif kannst du bei Kaffee und Kuchen Keramik bemalen.

    • Rue de la Scellerie, 37000 Tours

  • Château d'Ussé

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Das mit vielen Türmen geschmückte Schloss liegt am Rand eines Walds. Es erinnert nicht nur an das Märchen von Dornröschen, angeblich soll es den französischen Märchenerzähler Charles Perrault auch genau dazu inspiriert haben.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Das mit vielen Türmen geschmückte Schloss liegt am Rand eines Walds. Es erinnert nicht nur an das Märchen von Dornröschen, angeblich soll es den französischen Märchenerzähler Charles Perrault auch genau dazu inspiriert haben.


  • Musée des Beaux-Arts

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Dieses Museum ist im mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Dieses Museum ist im mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.


  • Palais des Archevêques

    Architektonische Highlights

    In dem mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., ist heute ein Museum untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.

    In dem mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., ist heute ein Museum untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.


  • Cathédrale Saint-Gatien

    Architektonische Highlights
    • © wjarek, Shutterstock

    Die mit kunstvollen Glasmalereien aus dem 13.Jh. versehene Kathedrale trägt seit dem 14.Jh. den Namen des vermutlich ersten Bischofs von Tours. Sie ist mit ihrer Doppelturmfassade ein gutes Beispiel gotischer Kirchenbaukunst.

    • © wjarek, Shutterstock

    Die mit kunstvollen Glasmalereien aus dem 13.Jh. versehene Kathedrale trägt seit dem 14.Jh. den Namen des vermutlich ersten Bischofs von Tours. Sie ist mit ihrer Doppelturmfassade ein gutes Beispiel gotischer Kirchenbaukunst.


  • Musée du Compagnonnage

    Museen

    Im Museum der Handwerksgesellen sind Meisterstücke der Gesellenbruderschaften, die ihre Wanderjahre in Europa abgeschlossen haben, zu sehen: atemberaubend schöne Arbeiten aller möglichen Berufe vom Zimmermann über den Bäcker bis zum Kunstschmied. Erzählt wird außerdem von der Geschichte und dem Brauchtum jener Vereinigungen.

    Im Museum der Handwerksgesellen sind Meisterstücke der Gesellenbruderschaften, die ihre Wanderjahre in Europa abgeschlossen haben, zu sehen: atemberaubend schöne Arbeiten aller möglichen Berufe vom Zimmermann über den Bäcker bis zum Kunstschmied. Erzählt wird außerdem von der Geschichte und dem Brauchtum jener Vereinigungen.


  • Église Sainte-Radegonde

    Architektonische Highlights

    Kleine, in den Felsen gegrabene Kapelle, in der erst 1964 Wandmalereien aus dem 12.und 13.Jh. entdeckt wurden.

    Kleine, in den Felsen gegrabene Kapelle, in der erst 1964 Wandmalereien aus dem 12.und 13.Jh. entdeckt wurden.


  • Château du Rivau

    Architektonische Highlights

    Das Schloss von Rivau lohnt den Umweg! Im Schlossgarten trifft mittelalterliche auf zeitgenössische Kunst, und im Inneren wird die historische Einrichtung dank der Hörspieleinlagen wieder lebendig.

    Das Schloss von Rivau lohnt den Umweg! Im Schlossgarten trifft mittelalterliche auf zeitgenössische Kunst, und im Inneren wird die historische Einrichtung dank der Hörspieleinlagen wieder lebendig.


  • Château de Langeais

    Architektonische Highlights
    • © solkanar, Shutterstock

    Vom Wehrturm des 10.Jhs. ist nur eine Ruine übrig, aber Handwerker haben an seiner Mauer ein Gerüst in alter Tradition aufgebaut, das zeigt, wie im Mittelalter gebaut wurde. Auf der anderen Seite der Parkanlage ist das von Louis XI. im 15.Jh. gebaute Renaissanceschloss eine Schatztruhe, die der passionierte Sammler Jacques Siegfried im 19.Jh. mit kostbaren Wandteppichen wie der Suite des Neuf Preux (16.Jh.), mit Möbeln, Keramiken und Fußbodenmosaiken ausstattete. 2008 wurde alles neu arrangiert. In einer Multimediaschau kannst du in einem Saal die Hochzeit von Charles VIII. mit der Habsburgerin Anne de Bretagne am 6.Dezember 1491 ansehen, die Langeais (20 km westlich) berühmt gemacht hat.

    • © solkanar, Shutterstock

    Vom Wehrturm des 10.Jhs. ist nur eine Ruine übrig, aber Handwerker haben an seiner Mauer ein Gerüst in alter Tradition aufgebaut, das zeigt, wie im Mittelalter gebaut wurde. Auf der anderen Seite der Parkanlage ist das von Louis XI. im 15.Jh. gebaute Renaissanceschloss eine Schatztruhe, die der passionierte Sammler Jacques Siegfried im 19.Jh. mit kostbaren Wandteppichen wie der Suite des Neuf Preux (16.Jh.), mit Möbeln, Keramiken und Fußbodenmosaiken ausstattete. 2008 wurde alles neu arrangiert. In einer Multimediaschau kannst du in einem Saal die Hochzeit von Charles VIII. mit der Habsburgerin Anne de Bretagne am 6.Dezember 1491 ansehen, die Langeais (20 km westlich) berühmt gemacht hat.


  • Château de Saché

    Architektonische Highlights

    In dem kleinen Renaissanceschloss (25 km südwestlich) mit dem herrlichen Park fand der von seinen Gläubigern in Paris gejagte Honoré de Balzac die Ruhe, um seine Romane gleich im Dutzend zu schreiben. Dort ist sein Arbeitszimmer noch genauso eingerichtet, wie er darin gearbeitet hat. Interessante Dokumentation des Schriftstellerlebens in zehn Sälen (Führung empfehlenswert), verschiedene Entwürfe zur Rodin Statue des Autors. Schon Balzac schätzte das Restaurant Auberge du XII. Siècle, das mit seinem Fachwerk den Namen zu Recht trägt und ein Gourmettempel der Region ist.

    In dem kleinen Renaissanceschloss (25 km südwestlich) mit dem herrlichen Park fand der von seinen Gläubigern in Paris gejagte Honoré de Balzac die Ruhe, um seine Romane gleich im Dutzend zu schreiben. Dort ist sein Arbeitszimmer noch genauso eingerichtet, wie er darin gearbeitet hat. Interessante Dokumentation des Schriftstellerlebens in zehn Sälen (Führung empfehlenswert), verschiedene Entwürfe zur Rodin Statue des Autors. Schon Balzac schätzte das Restaurant Auberge du XII. Siècle, das mit seinem Fachwerk den Namen zu Recht trägt und ein Gourmettempel der Region ist.


  • la Pagode de Chanteloup

    Architektonische Highlights
    • © pedrosala, Shutterstock

    Die 44 m hohe Pagode am Zierbecken blieb als einziges Gebäude vom einst prächtigen Schloss Chanteloup – im 19.Jh. zerstört – übrig. Den Turm im damals beliebten asiatischen Stil ließ der Herzog von Choiseul, Minister von Louis XV., 1775–1778 bauen. Die Pagode wird seit 1910 von der Familie André betreut und behutsam renoviert. Wunderbarer Ausblick von der Turmspitze, schöne und vor allem benutzbare Sammlung von alten und modernen Holzspielen, die der Eigentümer teilweise selbst entworfen hat, Bootsfahrten auf dem Zierteich und Picknickangebot.

    • © pedrosala, Shutterstock

    Die 44 m hohe Pagode am Zierbecken blieb als einziges Gebäude vom einst prächtigen Schloss Chanteloup – im 19.Jh. zerstört – übrig. Den Turm im damals beliebten asiatischen Stil ließ der Herzog von Choiseul, Minister von Louis XV., 1775–1778 bauen. Die Pagode wird seit 1910 von der Familie André betreut und behutsam renoviert. Wunderbarer Ausblick von der Turmspitze, schöne und vor allem benutzbare Sammlung von alten und modernen Holzspielen, die der Eigentümer teilweise selbst entworfen hat, Bootsfahrten auf dem Zierteich und Picknickangebot.


  • Sasnières

    Botanische Gärten & Parks
    • © Derek Harris Photography, Shutterstock

    Rosamée Henrion hat 1960 das verlassene Herrenhaus in Sasnières (16 km im Südwesten) geerbt und sorgfältig restauriert. Ihr Meisterstück ist der große Park, der Jardin du Plessis Sasnières, rund um einen Teich mit Hunderten seltener Bäume, Sträucher und Blumen, mit Gemüse- und Rosengarten. Sohn Guillaume hat einen Teesalon mit Cafeteria eröffnet, organisiert Kinovorführungen und ein Suppenfestival.

    • © Derek Harris Photography, Shutterstock

    Rosamée Henrion hat 1960 das verlassene Herrenhaus in Sasnières (16 km im Südwesten) geerbt und sorgfältig restauriert. Ihr Meisterstück ist der große Park, der Jardin du Plessis Sasnières, rund um einen Teich mit Hunderten seltener Bäume, Sträucher und Blumen, mit Gemüse- und Rosengarten. Sohn Guillaume hat einen Teesalon mit Cafeteria eröffnet, organisiert Kinovorführungen und ein Suppenfestival.


  • Château Gaillard

    Architektonische Highlights

    Es sind nur ein paar hundert Meter zum Clos Lucé von Leonardo da Vinci oder zum Königsschloss am Loire-Ufer, aber erst im 21.Jh. ist das Château Gaillard von einem Kenner der Renaissance wiederentdeckt, von Unkraut befreit und restauriert worden. Hier hat der italienische Gartenarchitekt Dom Pacello de Marcogliano für die Könige Charles XIII., Louis XII. und François I. die ersten Orangengärten (Orangerie) in Frankreich angelegt. Die Glasfenster im palazotto mit seinen Skulpturen und Friesen, in dem François II. und Mary Stuart ihre Hochzeitsnacht verbracht haben sollen, stammen aus dem 16.Jh.

    Es sind nur ein paar hundert Meter zum Clos Lucé von Leonardo da Vinci oder zum Königsschloss am Loire-Ufer, aber erst im 21.Jh. ist das Château Gaillard von einem Kenner der Renaissance wiederentdeckt, von Unkraut befreit und restauriert worden. Hier hat der italienische Gartenarchitekt Dom Pacello de Marcogliano für die Könige Charles XIII., Louis XII. und François I. die ersten Orangengärten (Orangerie) in Frankreich angelegt. Die Glasfenster im palazotto mit seinen Skulpturen und Friesen, in dem François II. und Mary Stuart ihre Hochzeitsnacht verbracht haben sollen, stammen aus dem 16.Jh.


  • Château Royal d’Amboise

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Von den Gebäuden an der mächtigen Festungsmauer ist nur noch die Chapelle St-Hubert aus dem 15.Jh., das einstige Gebetshaus der Königin Anne de Bretagne mit dem Grabmal Leonardo da Vincis, übrig geblieben. Die lange Rampe führt auf eine Terrasse mit herrlichem Blick über die Loire. Sehenswert sind abgesehen von den königlichen Wohngemächern die neu eröffneten Festungsanlagen im Zentrum der Tour des Minimes aus dem Mittelalter, die unterirdischen Gänge und Räume sowie der frisch angelegte Park in der Schlossanlage.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Von den Gebäuden an der mächtigen Festungsmauer ist nur noch die Chapelle St-Hubert aus dem 15.Jh., das einstige Gebetshaus der Königin Anne de Bretagne mit dem Grabmal Leonardo da Vincis, übrig geblieben. Die lange Rampe führt auf eine Terrasse mit herrlichem Blick über die Loire. Sehenswert sind abgesehen von den königlichen Wohngemächern die neu eröffneten Festungsanlagen im Zentrum der Tour des Minimes aus dem Mittelalter, die unterirdischen Gänge und Räume sowie der frisch angelegte Park in der Schlossanlage.


  • Forteresse Royale

    Touristenattraktionen
    • © Pecold, Shutterstock

    Hightech trifft Mittelalter: Die Ruine des von Kardinal Richelieu im 17.Jh. zerstörten Schlosses, in dem einst Jeanne d’Arc den Kronprinzen Charles VII. in der Menge entdeckte und ihn auf seine Königsrolle einschwor, ist heute nicht mehr wiederzuerkennen. Außerhalb der alten Festungsanlage mit dem imposanten Wehrturm von Coudray als Wahrzeichen ist ein hypermodernes Empfangsgebäude mit Parkplätzen entstanden, im Palais Royal erinnern Multimedia-Installationen an die Geschichte der Burg, die einen wunderschönen Blick auf Weinberge, Altstadt und das Vienne-Tal bietet.

    • © Pecold, Shutterstock

    Hightech trifft Mittelalter: Die Ruine des von Kardinal Richelieu im 17.Jh. zerstörten Schlosses, in dem einst Jeanne d’Arc den Kronprinzen Charles VII. in der Menge entdeckte und ihn auf seine Königsrolle einschwor, ist heute nicht mehr wiederzuerkennen. Außerhalb der alten Festungsanlage mit dem imposanten Wehrturm von Coudray als Wahrzeichen ist ein hypermodernes Empfangsgebäude mit Parkplätzen entstanden, im Palais Royal erinnern Multimedia-Installationen an die Geschichte der Burg, die einen wunderschönen Blick auf Weinberge, Altstadt und das Vienne-Tal bietet.


  • La Maison Max Ernst

    Touristenattraktionen

    Der Kunstexperte Dominique Marchès hatdas Haus mit seinem Garten erworben, renoviert und die Maison Max Ernst ein sehenswertes Dokumentationszentrum über Leben und Werk des Künstlers aufgebaut.

    Der Kunstexperte Dominique Marchès hatdas Haus mit seinem Garten erworben, renoviert und die Maison Max Ernst ein sehenswertes Dokumentationszentrum über Leben und Werk des Künstlers aufgebaut.


  • La Vallée Troglodytique des Goupillières

    Landschaftliche Highlights

    In diesem Tal etwa 2 km östlich von Azay liegt in viel Grün eingebettet eine wunderschöne Höhlenanlage, die einst der Obstbauer Louis-Marie Chardon ausgegraben hat. Es gibt einen Bauernhof mit Wohnraum, Seidenraupenzucht, Holzofen und Ställen für die Esel zu sehen.

    In diesem Tal etwa 2 km östlich von Azay liegt in viel Grün eingebettet eine wunderschöne Höhlenanlage, die einst der Obstbauer Louis-Marie Chardon ausgegraben hat. Es gibt einen Bauernhof mit Wohnraum, Seidenraupenzucht, Holzofen und Ställen für die Esel zu sehen.


  • Le prieuré Saint-Cosme

    Museen

    Hier war Pierre de Ronsard Prior von 1565 bis zu seinem Tod und wurde im Garten zwischen Rosenbeeten und Lilien begraben. Behutsam restaurierte Pilgerstätte mit Arbeitszimmer und Dokumentationszentrum zum Leben des geistlichen Poeten.

    Hier war Pierre de Ronsard Prior von 1565 bis zu seinem Tod und wurde im Garten zwischen Rosenbeeten und Lilien begraben. Behutsam restaurierte Pilgerstätte mit Arbeitszimmer und Dokumentationszentrum zum Leben des geistlichen Poeten.


  • Les Prairies Du Roy

    Botanische Gärten & Parks

    In der Parkanlage zwischen der königlichen Altstadt von Loches und dem Kloster Beaulieu-les-Loches ist ein Pfad ausgeschildert, der auf den ökologischen Reichtum des Geländes aufmerksam macht. Ideal für ein Picknick mit der Familie.

    • Allée du Maquis Cesario, 37600 Loches

    In der Parkanlage zwischen der königlichen Altstadt von Loches und dem Kloster Beaulieu-les-Loches ist ein Pfad ausgeschildert, der auf den ökologischen Reichtum des Geländes aufmerksam macht. Ideal für ein Picknick mit der Familie.

    • Allée du Maquis Cesario, 37600 Loches

  • Chapelle Saint Gilles

    Architektonische Highlights

    Sehenswert ist die Kapelle St-Gilles (Eintritt 5,50 Euro) mit schön restaurierten Wandmalereien aus dem 12.und 13.Jh.

    Sehenswert ist die Kapelle St-Gilles (Eintritt 5,50 Euro) mit schön restaurierten Wandmalereien aus dem 12.und 13.Jh.


  • Musikenfete

    Museen

    Sehenswert ist das durch Licht- und Tontechnik interessante Instrumentenmuseum Musikenfête, in dem du selbst mit exotischen Instrumenten musizieren kannst.

    Sehenswert ist das durch Licht- und Tontechnik interessante Instrumentenmuseum Musikenfête, in dem du selbst mit exotischen Instrumenten musizieren kannst.


  • Museum Descartes

    Museen

    Das Geburtshaus von René Descartes ist heute ein Museum.

    Das Geburtshaus von René Descartes ist heute ein Museum.