Touraine Must Sees

Château de Chenonceau
Architektonische Highlights
Chenonceaux
Château de Chenonceau
Château du Clos Lucé
Architektonische Highlights
Amboise
Château de Villandry
Architektonische Highlights
Villandry
Château de Villandry
Azay-le-Rideau
Geographical
Azay-le-Rideau
Place Plumereau
Touristenattraktionen
Tours
Azay-le-Rideau
Architektonische Highlights
Azay-le-Rideau
Troo
Geographical
Troo
Altstadt
Geographical
Chinon
Château de Loches
Touristenattraktionen
Loches
Château de la Bourdaisière
Touristenattraktionen
Montlouis-sur-Loire
Cité Royale
Architektonische Highlights
Loches

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen


  • Château de Chenonceau

    Architektonische Highlights
    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.

    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.


  • Château du Clos Lucé

    Architektonische Highlights
    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.

    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.


  • Château de Villandry

    Architektonische Highlights
    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!

    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!


  • Azay-le-Rideau

    Geographical
    • © Jean-Pierre Richard, Thinkstock

    Der Ort ist wegen des gleichnamigen Schlosses einen Besuch wert. Im Vergleich mit anderen Loireschlössern mag es klein wirken, aber die Harmonie der Proportionen und die schöne Lage inmitten eines tiefen Walds machen es zu einem Juwel. Erbaut ursprünglich als Vergnügungsschloss im 16.Jh. und drei Jahrhunderte später im Stil der Neorenaissance ausgestattet, bezaubert es von innen und außen.

    • © Jean-Pierre Richard, Thinkstock

    Der Ort ist wegen des gleichnamigen Schlosses einen Besuch wert. Im Vergleich mit anderen Loireschlössern mag es klein wirken, aber die Harmonie der Proportionen und die schöne Lage inmitten eines tiefen Walds machen es zu einem Juwel. Erbaut ursprünglich als Vergnügungsschloss im 16.Jh. und drei Jahrhunderte später im Stil der Neorenaissance ausgestattet, bezaubert es von innen und außen.


  • Place Plumereau

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours

  • Azay-le-Rideau

    Architektonische Highlights
    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.

    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.


  • Troo

    Geographical
    • © Patrick STAATH, Shutterstock

    Der Glockenturm ist schon von Weitem zu sehen, das Geheimnis dieses Dorfes (300 Ew.) aber steckt buchstäblich unter der Erde. Unter einem Hügel mit Aussichtsterrasse haben die Menschen einst ihre Wohnungen tief in die Erde gegraben. Sehenswert der puits qui parle, der sprechende Brunnen mit 45 m Tiefe und einem enormen Echo, die Grotte mit Stalaktiten und die cafforts, ein Refugium in einem alten Steinbruch. Trôo ist Endstation einer Bummelbahn aus den 1950er-Jahren, die in geführten Touren Passagiere in etwa drei Stunden gemächlich über Montoire nach Thoré-la-Rochette und zurück führt. Unten am Fluss hat Martial Chevallier La Fontaines Fabeln als Inspiration genommen, um die Gästezimmer im Herrenhaus neben der alten Mühle in einem großen Garten mit viel Geschmack zu dekorieren. 25 km westl.

    • © Patrick STAATH, Shutterstock

    Der Glockenturm ist schon von Weitem zu sehen, das Geheimnis dieses Dorfes (300 Ew.) aber steckt buchstäblich unter der Erde. Unter einem Hügel mit Aussichtsterrasse haben die Menschen einst ihre Wohnungen tief in die Erde gegraben. Sehenswert der puits qui parle, der sprechende Brunnen mit 45 m Tiefe und einem enormen Echo, die Grotte mit Stalaktiten und die cafforts, ein Refugium in einem alten Steinbruch. Trôo ist Endstation einer Bummelbahn aus den 1950er-Jahren, die in geführten Touren Passagiere in etwa drei Stunden gemächlich über Montoire nach Thoré-la-Rochette und zurück führt. Unten am Fluss hat Martial Chevallier La Fontaines Fabeln als Inspiration genommen, um die Gästezimmer im Herrenhaus neben der alten Mühle in einem großen Garten mit viel Geschmack zu dekorieren. 25 km westl.


  • Altstadt

    Geographical
    • © RYSAN, Shutterstock

    Der schönste Platz von Chinon ist der Grand Carroi, im Mittelalter das Zentrum der Stadt an der Kreuzung der Rue Haute-St-Maurice (heute Rue Voltaire) mit der Rue du Grand Carroi. Die Maison Rouge (14.Jh.) mit ihrem Fachwerk und ihren roten Ziegelsteinen, die Säulenstatuen im ehemaligen Haus der Intendantin, das Hôtel des Etats Généraux aus Stein (heute das Stadtmuseum) und das Hôtel du Gouvernement mit seinem Arkadenhof liegen rund um den Platz. Nur ein paar Schritte weiter sind es bis zu den Caves Painctes, den Kellern von Rabelais, in denen heute noch vier Mal im Jahr neue Mitglieder in den Clan der „Bons Entonneurs Rabelaisiens“, die Bruderschaft der guten Kellermeister, aufgenommen werden.

    • 37500 Chinon
    • © RYSAN, Shutterstock

    Der schönste Platz von Chinon ist der Grand Carroi, im Mittelalter das Zentrum der Stadt an der Kreuzung der Rue Haute-St-Maurice (heute Rue Voltaire) mit der Rue du Grand Carroi. Die Maison Rouge (14.Jh.) mit ihrem Fachwerk und ihren roten Ziegelsteinen, die Säulenstatuen im ehemaligen Haus der Intendantin, das Hôtel des Etats Généraux aus Stein (heute das Stadtmuseum) und das Hôtel du Gouvernement mit seinem Arkadenhof liegen rund um den Platz. Nur ein paar Schritte weiter sind es bis zu den Caves Painctes, den Kellern von Rabelais, in denen heute noch vier Mal im Jahr neue Mitglieder in den Clan der „Bons Entonneurs Rabelaisiens“, die Bruderschaft der guten Kellermeister, aufgenommen werden.

    • 37500 Chinon

  • Château de Loches

    Touristenattraktionen
    • © wjarek, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seit 2005 seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden.

    • © wjarek, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seit 2005 seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden.


  • Château de la Bourdaisière

    Touristenattraktionen
    • © leoks, Shutterstock

    In dem zwischen Tours und Amboise gelegenen Ort hegt und pflegt die Prinzenfamilie De Broglie über 400 verschiedene Sorten Tomaten in ihrem Conservatoire de la Tomate rund um das Château de la Bourdaisière aus der Renaissance. Das Schloss bietet 29 luxuriöse Zimmer.

    • © leoks, Shutterstock

    In dem zwischen Tours und Amboise gelegenen Ort hegt und pflegt die Prinzenfamilie De Broglie über 400 verschiedene Sorten Tomaten in ihrem Conservatoire de la Tomate rund um das Château de la Bourdaisière aus der Renaissance. Das Schloss bietet 29 luxuriöse Zimmer.


  • Cité Royale

    Architektonische Highlights
    • © Jorge Fuentes Quero, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (Donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden, die gerade aufwendig restauriert wird.

    • © Jorge Fuentes Quero, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (Donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden, die gerade aufwendig restauriert wird.