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Reiseführer
Tirana

MARCO POLO Reiseführer

Albanien

17.95 €

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Tirana (Tiranë, 500 000 Ew.) ist ein faszinierendes Spiegelbild Albaniens und steht im Zentrum der andauernden Transformation des Landes.

Albaniens Hauptstadt vereint spürbar und sichtbar Moderne und Tradition. Sie stellt eine Art Mikrokosmos dar, in dem die Widersprüche und die Gleichzeitigkeit verschiedener Lebenswelten aufeinandertreffen. Ob man durch die Gassen der alten, bis heute bäuerlich geprägten Viertel zwischen den Verkehrsachsen schlendert, imposante Partisanendenkmäler passiert oder die noch immer wachsende Skyline der neuen Hochhäuser bewundert – überall zeigt sich Tiranas unruhige, aber kraftvoll-jugendliche Energie. Wer sich darauf einlässt, wird tiefe Einblicke in die Dynamik der albanischen Gesellschaft gewinnen. Die meisten Sehenswürdigkeiten und das kulturelle Leben konzentrieren sich innerhalb der Ringstraße, die das historische Zentrum umschließt. Die wichtigsten Anlaufstellen in dieser dicht bebauten Zone sind der Skanderbeg- Platz, das Viertel Blloku und der Parku Rinia. Hier spielt sich das öffentliche Leben ab, und es bietet sich an, eine Unterkunft in der Nähe dieser zentralen Punkte zu wählen. Sie bieten die beste Basis, um die Stadt zu erkunden.

Der Fluss Lana, der einst frei durch die Stadt floss und in den 1960er-Jahren kanalisiert wurde, teilt das Zentrum in zwei Hälften und dient als wichtige Orientierungslinie. Eine weitere natürliche Grenze und gleichsam das Wahrzeichen der Stadt ist der Dajti-Berg. Er thront über Tirana und ist nicht nur ein Ausflugsziel, sondern auch ein Gegenpol zur städtischen Hektik.

Tirana Sehenswertes & Restaurants

Muzeu Historik Kombëtar
Museen
Tiranë
Blloku
Geographical
Tirana
Bunk'Art 2
Museen
Tiranë
Muzeu i Shtëpisë së Gjetheve
Museen
Tiranë
Pazari i Ri
Märkte und Flohmärkte
Tirana
Vila Shijaku
Architektonische Highlights
Tiranë
Mullixhiu
Restaurants
Tiranë
Pallati i Kulturës
Architektonische Highlights
Tiranë
Parku Rinia
Botanische Gärten & Parks
Tirana
Radio bar Tirana
Bars
Tiranë
BUNK'ART 1
Museen
Tiranë
Kulla e Sahatit
Architektonische Highlights
Tiranë
Xhamia Et'hem Bej
Architektonische Highlights
Tiranë
Tirana Castle
Architektonische Highlights
Tiranë
Katedralja Ortodokse 'Ngjallja e Krishtit'
Architektonische Highlights
Tiranë
Kompleksi Taiwan
Architektonische Highlights
Tiranë
Piramida e Tiranës
Architektonische Highlights
Tiranë
Postbllok
Touristenattraktionen
Tiranë
Ish-rezidenca e Enver Hoxhës
Architektonische Highlights
Tiranë
Ura e Tabakëve
Architektonische Highlights
Tiranë
Xhamia e Tiranës
Architektonische Highlights
Tiranë
Teqeja e Dervish Hatixhe
Touristenattraktionen
Tirana
Parku i Tiranës
Botanische Gärten & Parks
Tiranë
Dajti Ekspres (Stacioni i poshtëm/Lower station)
Touristenattraktionen
Tiranë
Bufe Wine Bar
Weinlokale
Tiranë
Chakra India Fusion
Restaurants
Tiranë
Kërnace Zgare Fatosi
Restaurants
Tiranë
Era Vila
Restaurants
Tiranë
Restaurant Piceri Era "Blloku"
Restaurants
Tiranë
HEAT by Calme
Restaurants
Tiranë

    Museen

    Geographical

    Museen

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Bars

    Touristenattraktionen

    Weinlokale


  • Muzeu Historik Kombëtar

    Museen
    • © posztos, Shutterstock

    Schon das monumentale Mosaik „Die Albaner“ über dem Eingang verrät viel über die albanische Geschichtsauffassung: Von den Illyrern bis zu den Partisanen symbolisiert es den Widerstand gegen äußere Feinde. Im Museum selbst sind fast 5000 Exponate von der Antike bis zur Neuzeit ausgestellt. Besonders interessant sind die volkskundliche Abteilung und die Ausstellung über die Verbrechen der kommunistischen Ära.

    • © posztos, Shutterstock

    Schon das monumentale Mosaik „Die Albaner“ über dem Eingang verrät viel über die albanische Geschichtsauffassung: Von den Illyrern bis zu den Partisanen symbolisiert es den Widerstand gegen äußere Feinde. Im Museum selbst sind fast 5000 Exponate von der Antike bis zur Neuzeit ausgestellt. Besonders interessant sind die volkskundliche Abteilung und die Ausstellung über die Verbrechen der kommunistischen Ära.


  • Blloku

    Geographical
    • © PhotopankPL, Shutterstock

    Das Viertel Blloku ist Tiranas Ausgehmeile schlechthin, eine Lounge-Bar grenzt an die nächste. Ursprünglich war das ganze Gebiet eine Sperrzone, die Straßenzüge der kommunistischen Nomenklatura vorbehalten, daher die Bezeichnung Block. Auch tagsüber herrscht im Blloku eine lebhafte Atmosphäre: Die gut gefüllten Cafés sind ein beliebter Ort, um nach traditioneller Manier Geschäfte bei Kaffee abzuwickeln.

    • Tirana
    • © PhotopankPL, Shutterstock

    Das Viertel Blloku ist Tiranas Ausgehmeile schlechthin, eine Lounge-Bar grenzt an die nächste. Ursprünglich war das ganze Gebiet eine Sperrzone, die Straßenzüge der kommunistischen Nomenklatura vorbehalten, daher die Bezeichnung Block. Auch tagsüber herrscht im Blloku eine lebhafte Atmosphäre: Die gut gefüllten Cafés sind ein beliebter Ort, um nach traditioneller Manier Geschäfte bei Kaffee abzuwickeln.

    • Tirana

  • Bunk'Art 2

    Museen

    Leichter Grusel und solide Information: Der ehemalige Atomschutzbunker des Innenministeriums ist als Untergrundmuseum zugänglich. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der albanischen Geheimpolizei Sigurimi und nutzt Kunst und Video, um das totalitäre Regime fassbar zu machen. Der Bunker wurde zwischen 1981 und 1986 erbaut, aber nie benutzt – der Zugang durch die über zwei Meter dicke Betondecke wurde neu angelegt.

    Leichter Grusel und solide Information: Der ehemalige Atomschutzbunker des Innenministeriums ist als Untergrundmuseum zugänglich. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der albanischen Geheimpolizei Sigurimi und nutzt Kunst und Video, um das totalitäre Regime fassbar zu machen. Der Bunker wurde zwischen 1981 und 1986 erbaut, aber nie benutzt – der Zugang durch die über zwei Meter dicke Betondecke wurde neu angelegt.


  • Muzeu i Shtëpisë së Gjetheve

    Museen

    Eine einzigartige Erinnerungsstätte: Eine Geburtsklinik aus den 1930er-Jahren wurde erst zum Sitz der Gestapo und später zum Hauptquartier der albanischen Geheimpolizei Sigurimi. Jahrzehntelang diente die Villa als Zentrum für Folter und Überwachung im Dienste des kommunistischen Regimes. Viele, die hierher verbracht wurden, verschwanden für immer oder wurden in Arbeitslager verbannt. Das Museum beleuchtet die Methoden der Überwachung, zeigt Spionagegeräte und widmet sich den Verbrechen der Sigurimi. Der Name soll jedoch nicht auf raschelnde Akten zurückgehen, sondern auf das Efeu, das sich einst um das Gebäude rankte.

    Eine einzigartige Erinnerungsstätte: Eine Geburtsklinik aus den 1930er-Jahren wurde erst zum Sitz der Gestapo und später zum Hauptquartier der albanischen Geheimpolizei Sigurimi. Jahrzehntelang diente die Villa als Zentrum für Folter und Überwachung im Dienste des kommunistischen Regimes. Viele, die hierher verbracht wurden, verschwanden für immer oder wurden in Arbeitslager verbannt. Das Museum beleuchtet die Methoden der Überwachung, zeigt Spionagegeräte und widmet sich den Verbrechen der Sigurimi. Der Name soll jedoch nicht auf raschelnde Akten zurückgehen, sondern auf das Efeu, das sich einst um das Gebäude rankte.


  • Pazari i Ri

    Märkte und Flohmärkte
    • © Renis Hyka, Shutterstock

    Der Pazari i Ri ist ein Beispiel für gelungene Stadterneuerung – doch Besucher sind oft überrascht. Anstelle des erwarteten chaotischen Basars finden sie ein Karree renovierter Häuser, überdachte Gemüsestände und gemütliche Cafés. Noch ist der ursprüngliche Charme nicht ganz verschwunden: Lastenträger ziehen schwere Karren für die betuchten Kunden, und um die Ecke locken einfache Zgaras mit Grillfleisch und Bier. Neu nennt man den Basar deswegen, weil er einst dem kommunistischen Projekt der Bebauung des Skanderbeg-Platzes ausweichen musste.

    • © Renis Hyka, Shutterstock

    Der Pazari i Ri ist ein Beispiel für gelungene Stadterneuerung – doch Besucher sind oft überrascht. Anstelle des erwarteten chaotischen Basars finden sie ein Karree renovierter Häuser, überdachte Gemüsestände und gemütliche Cafés. Noch ist der ursprüngliche Charme nicht ganz verschwunden: Lastenträger ziehen schwere Karren für die betuchten Kunden, und um die Ecke locken einfache Zgaras mit Grillfleisch und Bier. Neu nennt man den Basar deswegen, weil er einst dem kommunistischen Projekt der Bebauung des Skanderbeg-Platzes ausweichen musste.


  • Vila Shijaku

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Bester Cappuccino

    Eine versteckte Perle nördlich des Skanderbeg-Platzes und den Abstecher unbedingt wert: Diese liebevoll renovierte osmanische Villa liegt in einem ummauerten Garten und dient als Café, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum. Als eines der ältesten Gebäude des Balkans ist sie ein charmantes Refugium im Trubel der Stadt. Setz dich in den lauschigen Garten und genieß einen perfekten Cappuccino oder ein der anderen Kaffeespezialitäten.

    Insider-Tipp
    Bester Cappuccino

    Eine versteckte Perle nördlich des Skanderbeg-Platzes und den Abstecher unbedingt wert: Diese liebevoll renovierte osmanische Villa liegt in einem ummauerten Garten und dient als Café, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum. Als eines der ältesten Gebäude des Balkans ist sie ein charmantes Refugium im Trubel der Stadt. Setz dich in den lauschigen Garten und genieß einen perfekten Cappuccino oder ein der anderen Kaffeespezialitäten.


  • Mullixhiu

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Essen wie Gott in Skanalbanien

    Avantgardeküche von Bledar Kola. Genial, aber unter Albanern wegen des innovativen Umgangs mit klassischen Rezepturen sehr umstritten. Bledar Kola hat einst im berühmten NOMA in Kopenhagen gelernt und überträgt die Prinzipien der Nordic Cuisine auf sein Heimatland.

    Insider-Tipp
    Essen wie Gott in Skanalbanien

    Avantgardeküche von Bledar Kola. Genial, aber unter Albanern wegen des innovativen Umgangs mit klassischen Rezepturen sehr umstritten. Bledar Kola hat einst im berühmten NOMA in Kopenhagen gelernt und überträgt die Prinzipien der Nordic Cuisine auf sein Heimatland.


  • Pallati i Kulturës

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffee mit Aussicht

    Der 1966 im Zuge der sozialistischen Platzumgestaltung errichtete Palast bietet 240 Säle, darunter einen Opern- und Theatersaal. Außerdem ist hier die albanische Nationalbibliothek zu Hause. Ursprünglich auf Initiative von Nikita Chruschtschow als Geschenk an die Albaner geplant, sollte er die Stationierung sowjetischer Raketen belohnen. Nach dem Bruch mit der Sowjetunion übernahm China die Fertigstellung. Wer die Aussicht auf den Skanderbeg-Platz genießen will, kann sich im Bar Opera Café auf die Freitreppe setzen. Oder du schaust dich in der Libreria Adrion um, eine der größten Buchhandlungen des Landes, die auch fremdsprachige Reiseliteratur führt.

    • Sheshi Skënderbej, 1000 Tiranë
    • © Leonid Andronov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffee mit Aussicht

    Der 1966 im Zuge der sozialistischen Platzumgestaltung errichtete Palast bietet 240 Säle, darunter einen Opern- und Theatersaal. Außerdem ist hier die albanische Nationalbibliothek zu Hause. Ursprünglich auf Initiative von Nikita Chruschtschow als Geschenk an die Albaner geplant, sollte er die Stationierung sowjetischer Raketen belohnen. Nach dem Bruch mit der Sowjetunion übernahm China die Fertigstellung. Wer die Aussicht auf den Skanderbeg-Platz genießen will, kann sich im Bar Opera Café auf die Freitreppe setzen. Oder du schaust dich in der Libreria Adrion um, eine der größten Buchhandlungen des Landes, die auch fremdsprachige Reiseliteratur führt.

    • Sheshi Skënderbej, 1000 Tiranë

  • Parku Rinia

    Botanische Gärten & Parks
    • © RussieseO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Streetfood vom Feinsten

    Das Quadrat des Parku Rinia, seit den 1950er-Jahren das zentrale Naherholungsgebiet Tiranas, ist besonders für den allabendlichen xhiro (Spaziergang) beliebt. Wer nicht in die Restaurants des Kompleksi Taiwan einkehrt, entspannt auf den Bänken und trifft Bekannte. Rund um den Park verkaufen fliegende Händler hausgemachtes Byrek, Kürbiskerne, gegrillte Maiskolben oder im Herbst Maronen vom Handwägelchen aus. Zugreifen, günstiger und besser wird’s nicht!

    • Tirana
    • © RussieseO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Streetfood vom Feinsten

    Das Quadrat des Parku Rinia, seit den 1950er-Jahren das zentrale Naherholungsgebiet Tiranas, ist besonders für den allabendlichen xhiro (Spaziergang) beliebt. Wer nicht in die Restaurants des Kompleksi Taiwan einkehrt, entspannt auf den Bänken und trifft Bekannte. Rund um den Park verkaufen fliegende Händler hausgemachtes Byrek, Kürbiskerne, gegrillte Maiskolben oder im Herbst Maronen vom Handwägelchen aus. Zugreifen, günstiger und besser wird’s nicht!

    • Tirana

  • Radio bar Tirana

    Bars
    Insider-Tipp
    Brombeeren neu erlebt

    Die Kneipe mit ihrem charmant zusammengewürfelten Stil hat einst den Trend gesetzt, der bis heute ein buntes Publikum anzieht. Besonders beliebt ist der luftige Außenbereich in den Sommermonaten. Unbedingt den „Rakberry“ probieren, bei dem gereifter Brombeerraki die Hauptrolle spielt.

    Insider-Tipp
    Brombeeren neu erlebt

    Die Kneipe mit ihrem charmant zusammengewürfelten Stil hat einst den Trend gesetzt, der bis heute ein buntes Publikum anzieht. Besonders beliebt ist der luftige Außenbereich in den Sommermonaten. Unbedingt den „Rakberry“ probieren, bei dem gereifter Brombeerraki die Hauptrolle spielt.


  • BUNK'ART 1

    Museen
    • © Bruno M Photographie, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut kombiniert

    Der Atombunker von Enver Hoxha liegt zwischen Hügelketten versteckt und bietet eine beeindruckende Untergrundausstellung zur kommunistischen Ära. Die Besichtigung dauert mindestens zwei Stunden und zeigt den Bunker mit seinen 176 Räumen, darunter ein Konferenzzentrum und Notunterkünfte. Kauf am besten ein Kombiticket für Bunk’Art und Seilbahn. Die Fahrt auf den Dajti und der anschließende Gang durch den Bunker bilden ein ideales Ausflugsprogramm für einen halben Tag.

    • © Bruno M Photographie, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut kombiniert

    Der Atombunker von Enver Hoxha liegt zwischen Hügelketten versteckt und bietet eine beeindruckende Untergrundausstellung zur kommunistischen Ära. Die Besichtigung dauert mindestens zwei Stunden und zeigt den Bunker mit seinen 176 Räumen, darunter ein Konferenzzentrum und Notunterkünfte. Kauf am besten ein Kombiticket für Bunk’Art und Seilbahn. Die Fahrt auf den Dajti und der anschließende Gang durch den Bunker bilden ein ideales Ausflugsprogramm für einen halben Tag.


  • Kulla e Sahatit

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Direkt neben der Moschee steht der zugehörige Uhrturm von 1830.Mit seinen 35 m galt er bis in die 1970er-Jahre als das höchste Gebäude Tiranas! Einst diente er der Bestimmung der Gebetszeiten, heute ist er das Wahrzeichen Tiranas. Im Anschluss an 90 Stufen bietet der Turm einen herrlichen Blick über das Treiben am Skanderbeg-Platz.

    • Tiranë
    • © saiko3p, Shutterstock

    Direkt neben der Moschee steht der zugehörige Uhrturm von 1830.Mit seinen 35 m galt er bis in die 1970er-Jahre als das höchste Gebäude Tiranas! Einst diente er der Bestimmung der Gebetszeiten, heute ist er das Wahrzeichen Tiranas. Im Anschluss an 90 Stufen bietet der Turm einen herrlichen Blick über das Treiben am Skanderbeg-Platz.

    • Tiranë

  • Xhamia Et'hem Bej

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Die zwischen 1794 und 1821 erbaute Moschee ist eines der wenigen verbliebenen historischen Bauwerke Tiranas. Mit Platz für nur 60 Gläubige wirkt sie bescheiden, doch ihre prächtigen Fresken mit Wasserfällen und Bäumen heben sie hervor. Trotz des Religionsverbots unter den Kommunisten wurde die Moschee als kulturelles Erbe geschützt und überlebte als Museum unversehrt. 1991 öffnete sie wieder für Gläubige.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Die zwischen 1794 und 1821 erbaute Moschee ist eines der wenigen verbliebenen historischen Bauwerke Tiranas. Mit Platz für nur 60 Gläubige wirkt sie bescheiden, doch ihre prächtigen Fresken mit Wasserfällen und Bäumen heben sie hervor. Trotz des Religionsverbots unter den Kommunisten wurde die Moschee als kulturelles Erbe geschützt und überlebte als Museum unversehrt. 1991 öffnete sie wieder für Gläubige.


  • Tirana Castle

    Architektonische Highlights
    • © PaulSat, Shutterstock

    Von wegen Festung, davon kann trotz der imposanten Außenmauern entlang der Shëtitorja Murat Toptani nun wirklich keine Rede mehr sein: Das Areal ist vielmehr zu einem historisierenden Ensemble aus Boutiquen, Cafés und Galerien ausgebaut worden: großartige Aufenthaltsqualität samt breit gefächertem Angebot von Kunst über Kunsthandwerk, Cafés und Restaurants. Die ursprüngliche Festung wurde im 6.Jh. unter Kaiser Justinian erbaut und gilt als Keimzelle Tiranas. Ende des 18.Jhs. ging die Festung in den Besitz der Adelsfamilie Toptani über. Nach der wiederum ist auch das moderne Einkaufszentrum gleich gegenüber benannt.

    • © PaulSat, Shutterstock

    Von wegen Festung, davon kann trotz der imposanten Außenmauern entlang der Shëtitorja Murat Toptani nun wirklich keine Rede mehr sein: Das Areal ist vielmehr zu einem historisierenden Ensemble aus Boutiquen, Cafés und Galerien ausgebaut worden: großartige Aufenthaltsqualität samt breit gefächertem Angebot von Kunst über Kunsthandwerk, Cafés und Restaurants. Die ursprüngliche Festung wurde im 6.Jh. unter Kaiser Justinian erbaut und gilt als Keimzelle Tiranas. Ende des 18.Jhs. ging die Festung in den Besitz der Adelsfamilie Toptani über. Nach der wiederum ist auch das moderne Einkaufszentrum gleich gegenüber benannt.


  • Katedralja Ortodokse 'Ngjallja e Krishtit'

    Architektonische Highlights

    Wer jetzt ein altes Gemäuer erwartet, wird enttäuscht: Die monumentale Kathedrale wurde erst 2012 errichtet und ist der Hagia Sophia in Istanbul nachempfunden. Das Innere beeindruckt durch moderne Wandmalereien und Mosaike, insbesondere in der Kuppel. Monumental ist auch der 46 m hohe Glockenturm, der von vier Säulen abgeschlossen wird, die Osterkerzen darstellen. Die Kathedrale ist nicht nur für orthodoxe Gläubige von Bedeutung, sondern steht Gläubigen aller Religionen offen. Nachts wird sie hübsch beleuchtet.

    Wer jetzt ein altes Gemäuer erwartet, wird enttäuscht: Die monumentale Kathedrale wurde erst 2012 errichtet und ist der Hagia Sophia in Istanbul nachempfunden. Das Innere beeindruckt durch moderne Wandmalereien und Mosaike, insbesondere in der Kuppel. Monumental ist auch der 46 m hohe Glockenturm, der von vier Säulen abgeschlossen wird, die Osterkerzen darstellen. Die Kathedrale ist nicht nur für orthodoxe Gläubige von Bedeutung, sondern steht Gläubigen aller Religionen offen. Nachts wird sie hübsch beleuchtet.


  • Kompleksi Taiwan

    Architektonische Highlights

    Mit Einbruch der Dämmerung erleuchten die Fontänen, während die Restaurants im Taiwankomplex zum Leben erwachen. Der Name geht auf die pagodenartige Dachkonstruktion, die ursprünglich mit Ziegeln gedeckt war, zurück. Das Memoriali i Pavarësisë im Park erinnert an die albanische Unabhängigkeit von 1912 und symbolisiert den Weg in die Freiheit.

    Mit Einbruch der Dämmerung erleuchten die Fontänen, während die Restaurants im Taiwankomplex zum Leben erwachen. Der Name geht auf die pagodenartige Dachkonstruktion, die ursprünglich mit Ziegeln gedeckt war, zurück. Das Memoriali i Pavarësisë im Park erinnert an die albanische Unabhängigkeit von 1912 und symbolisiert den Weg in die Freiheit.


  • Piramida e Tiranës

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Pyramide von Tirana war ursprünglich als monumentales Museum zu Ehren des Diktators Enver Hoxha gedacht. 1988, drei Jahre nach seinem Tod, wurde der Bau vollendet, gekrönt von einer Pyramidenstruktur aus Marmor und Glas. Die Spitze sollte einen roten Stern tragen, doch mit dem Ende des Kommunismus wurde diese Idee obsolet und die Pyramide verlor ihre Bestimmung und verfiel zunehmend. Erst kürzlich wurde sie umfassend renoviert und als neues Kultur- und Kongresszentrum wiedereröffnet.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Pyramide von Tirana war ursprünglich als monumentales Museum zu Ehren des Diktators Enver Hoxha gedacht. 1988, drei Jahre nach seinem Tod, wurde der Bau vollendet, gekrönt von einer Pyramidenstruktur aus Marmor und Glas. Die Spitze sollte einen roten Stern tragen, doch mit dem Ende des Kommunismus wurde diese Idee obsolet und die Pyramide verlor ihre Bestimmung und verfiel zunehmend. Erst kürzlich wurde sie umfassend renoviert und als neues Kultur- und Kongresszentrum wiedereröffnet.


  • Postbllok

    Touristenattraktionen
    • © Giuma, Shutterstock

    An der Kontrollstelle zum einst streng abgeschirmten Viertel des Blloku steht ein Ensemble aus einem Stück der Berliner Mauer, einem Bunker und Betonstelen aus dem Arbeitslager von Spaç – aus den Bergwerkstollen, in denen politische Gefangene unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten. Spaç in der Region Mirdita war eines der berüchtigtsten Lager Albaniens, was dem Denkmal eine tiefere Bedeutung verleiht.

    • Bulevardi Dëshmorët e Kombit 1000, Tiranë
    • © Giuma, Shutterstock

    An der Kontrollstelle zum einst streng abgeschirmten Viertel des Blloku steht ein Ensemble aus einem Stück der Berliner Mauer, einem Bunker und Betonstelen aus dem Arbeitslager von Spaç – aus den Bergwerkstollen, in denen politische Gefangene unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten. Spaç in der Region Mirdita war eines der berüchtigtsten Lager Albaniens, was dem Denkmal eine tiefere Bedeutung verleiht.

    • Bulevardi Dëshmorët e Kombit 1000, Tiranë

  • Ish-rezidenca e Enver Hoxhës

    Architektonische Highlights
    • © Zhan.88, Shutterstock

    Die ehemalige Residenz von Enver Hoxha versteckt sich immer noch hinter hohen Zäunen. Obwohl mitten im belebten Blloku-Viertel gelegen und von Cafés und Geschäften umzingelt, bleibt die Villa bis heute weitgehend unzugänglich für die Öffentlichkeit. Nur gelegentlich finden hier Ausstellungen statt, wie 2024 eine Präsentation von Bibelmanuskripten, die als ein möglicher Probelauf für eine Umwandlung in ein Museum gewertet werden kann – eine Idee, die seit Jahren diskutiert, aber bisher nicht umgesetzt wurde.

    • 1000 Tiranë
    • © Zhan.88, Shutterstock

    Die ehemalige Residenz von Enver Hoxha versteckt sich immer noch hinter hohen Zäunen. Obwohl mitten im belebten Blloku-Viertel gelegen und von Cafés und Geschäften umzingelt, bleibt die Villa bis heute weitgehend unzugänglich für die Öffentlichkeit. Nur gelegentlich finden hier Ausstellungen statt, wie 2024 eine Präsentation von Bibelmanuskripten, die als ein möglicher Probelauf für eine Umwandlung in ein Museum gewertet werden kann – eine Idee, die seit Jahren diskutiert, aber bisher nicht umgesetzt wurde.

    • 1000 Tiranë

  • Ura e Tabakëve

    Architektonische Highlights
    • © Dragoncello, Shutterstock

    Wenige Meter vom Bulevardi Zhan D‘Arc entfernt steht die Ura e Tabakëve, eine osmanische Brücke, die einst eine zentrale Verkehrsverbindung war. Mit ihren drei Bögen markierte die Brücke den südöstlichen Rand von Tirana und verband die Stadt mit dem Hochland, besonders dem fernen Dibertal. Ihr Name, Tabakëve, erinnert an die Färber, Abdecker und Gerber, die hier tätig waren. Heute gehört die Ura e Tabakëve zu den wenigen erhaltenen osmanischen Baudenkmälern Tiranas, deren genaues Alter jedoch unklar bleibt. Häufig wird das 18.Jh. genannt.

    • Bulevardi "Jean D'Arc, Tiranë
    • © Dragoncello, Shutterstock

    Wenige Meter vom Bulevardi Zhan D‘Arc entfernt steht die Ura e Tabakëve, eine osmanische Brücke, die einst eine zentrale Verkehrsverbindung war. Mit ihren drei Bögen markierte die Brücke den südöstlichen Rand von Tirana und verband die Stadt mit dem Hochland, besonders dem fernen Dibertal. Ihr Name, Tabakëve, erinnert an die Färber, Abdecker und Gerber, die hier tätig waren. Heute gehört die Ura e Tabakëve zu den wenigen erhaltenen osmanischen Baudenkmälern Tiranas, deren genaues Alter jedoch unklar bleibt. Häufig wird das 18.Jh. genannt.

    • Bulevardi "Jean D'Arc, Tiranë

  • Xhamia e Tiranës

    Architektonische Highlights
    • © Robson90, Shutterstock

    So viel Verspätung hat nicht mal der Flughafen BER geschafft! Die Große Moschee wurde in den 1920er-Jahren geplant, dann kamen italienische Besatzung und kommunistische Herrschaft dazwischen. 1993 wurde schließlich der Grundstein gelegt, die Bauarbeiten begannen aber erst 2014.Inzwischen stehen die vier Minarette und zwei Gebetsräume, finanziert hauptsächlich von der türkischen Diyanet-Stiftung. Das versprochene Museum des Zusammenlebens innerhalb des Moscheegeländes, welches die friedliche Koexistenz der Religionen zum Gegenstand haben soll, lässt jedoch ebenso auf sich warten wie die offizielle Eröffnung des gesamten Komplexes. Trotzdem beeindruckend.

    • Unaza, Tiranë
    • © Robson90, Shutterstock

    So viel Verspätung hat nicht mal der Flughafen BER geschafft! Die Große Moschee wurde in den 1920er-Jahren geplant, dann kamen italienische Besatzung und kommunistische Herrschaft dazwischen. 1993 wurde schließlich der Grundstein gelegt, die Bauarbeiten begannen aber erst 2014.Inzwischen stehen die vier Minarette und zwei Gebetsräume, finanziert hauptsächlich von der türkischen Diyanet-Stiftung. Das versprochene Museum des Zusammenlebens innerhalb des Moscheegeländes, welches die friedliche Koexistenz der Religionen zum Gegenstand haben soll, lässt jedoch ebenso auf sich warten wie die offizielle Eröffnung des gesamten Komplexes. Trotzdem beeindruckend.

    • Unaza, Tiranë

  • Teqeja e Dervish Hatixhe

    Touristenattraktionen

    Als Tekken werden die Gebets- und Versammlungsorte der Derwischorden bezeichnet, die häufig Heiligen zugeordnet oder mit deren Grabstätten identisch sind. Dadurch, dass die Tekke der Heiligen Hatixhe versteckt liegt, konnte sie die kommunistischen Jahre überdauern und ist heute als aktives spirituelles Zentrum Besuchern aller Religionen zugänglich. Die Heilige Hatixhe erlangte im 18.Jh. durch ihre Wundertätigkeit während einer Choleraepidemie Berühmtheit. Für den Besuch gilt: Lange Kleidung tragen, Schuhe ausziehen, Kerzen anzünden und mit Gesicht zum Grab den Raum verlassen.

    • Tirana

    Als Tekken werden die Gebets- und Versammlungsorte der Derwischorden bezeichnet, die häufig Heiligen zugeordnet oder mit deren Grabstätten identisch sind. Dadurch, dass die Tekke der Heiligen Hatixhe versteckt liegt, konnte sie die kommunistischen Jahre überdauern und ist heute als aktives spirituelles Zentrum Besuchern aller Religionen zugänglich. Die Heilige Hatixhe erlangte im 18.Jh. durch ihre Wundertätigkeit während einer Choleraepidemie Berühmtheit. Für den Besuch gilt: Lange Kleidung tragen, Schuhe ausziehen, Kerzen anzünden und mit Gesicht zum Grab den Raum verlassen.

    • Tirana

  • Parku i Tiranës

    Botanische Gärten & Parks
    • © trabantos, Shutterstock

    Rund um den künstlichen See aus den 1960er-Jahren finden sich Zoo, Botanischer Garten, Waldgebiete, Wiesen, Spiel und Spaß. Allerdings ist die Wasserqualität bedenklich und niemand sollte vom Tretboot aus hineinspringen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Rund um den künstlichen See aus den 1960er-Jahren finden sich Zoo, Botanischer Garten, Waldgebiete, Wiesen, Spiel und Spaß. Allerdings ist die Wasserqualität bedenklich und niemand sollte vom Tretboot aus hineinspringen.


  • Dajti Ekspres (Stacioni i poshtëm/Lower station)

    Touristenattraktionen
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Eleganter entschwebt keiner der Stadt als mit der Seilbahn auf den Dajti und in den gleichnamigen Nationalpark. Oben warten kühlere Luft, spektakuläre Ausblicke, Spazier- und Wanderrouten, ein Hochseilgarten sowie Ausflugsrestaurants. Minigolf und ein Kinderspielplatz sind ebenfalls vorhanden. Von der Bergstation gelangt man recht einfach auf den Gipfel (4 km, 500 Hm). Schon der Vorgipfel auf 1534 m bietet einen unfassbaren Blick über Tirana bis nach Durrës und das Mittelmeer.

    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Eleganter entschwebt keiner der Stadt als mit der Seilbahn auf den Dajti und in den gleichnamigen Nationalpark. Oben warten kühlere Luft, spektakuläre Ausblicke, Spazier- und Wanderrouten, ein Hochseilgarten sowie Ausflugsrestaurants. Minigolf und ein Kinderspielplatz sind ebenfalls vorhanden. Von der Bergstation gelangt man recht einfach auf den Gipfel (4 km, 500 Hm). Schon der Vorgipfel auf 1534 m bietet einen unfassbaren Blick über Tirana bis nach Durrës und das Mittelmeer.


  • Bufe Wine Bar

    Weinlokale
    • regional

    Immer nur Omelette zum Frühstück? Das muss nicht sein: Das Bufe hat sich dem Brunch verschrieben und bietet eine Vielzahl opulenter Brunchgerichte.

    Immer nur Omelette zum Frühstück? Das muss nicht sein: Das Bufe hat sich dem Brunch verschrieben und bietet eine Vielzahl opulenter Brunchgerichte.


  • Chakra India Fusion

    Restaurants
    • indisch

    Schon die Gerüche verraten, dass es hier authentisch zugeht: Die Speisekarte umfasst Klassiker wie Pakora sowie außergewöhnliche Gerichte wie den indischen Burger. Und das ist in ganz Albanien eine seltene Ausnahme: eine große Auswahl an vegetarischen Optionen.

    • 1010 Tiranë

    Schon die Gerüche verraten, dass es hier authentisch zugeht: Die Speisekarte umfasst Klassiker wie Pakora sowie außergewöhnliche Gerichte wie den indischen Burger. Und das ist in ganz Albanien eine seltene Ausnahme: eine große Auswahl an vegetarischen Optionen.

    • 1010 Tiranë

  • Kërnace Zgare Fatosi

    Restaurants
    • regional

    Grillimbiss mit authentischen Frikadellen (Qofte) und einem kühlen Bier aus der Kühltruhe. Ideal für eine Pause während des Sightseeings.

    • Rruga Luigj Gurakuqi, Tiranë

    Grillimbiss mit authentischen Frikadellen (Qofte) und einem kühlen Bier aus der Kühltruhe. Ideal für eine Pause während des Sightseeings.

    • Rruga Luigj Gurakuqi, Tiranë

  • Era Vila

    Restaurants
    • regional

    Das Era-Restaurant, gegründet 1999, serviert albanische Küche in höchster Qualität. Der charmante Garten ist ein weiteres Highlight. Fleischgerichte sind hier überaus preiswert.

    Das Era-Restaurant, gegründet 1999, serviert albanische Küche in höchster Qualität. Der charmante Garten ist ein weiteres Highlight. Fleischgerichte sind hier überaus preiswert.


  • Restaurant Piceri Era "Blloku"

    Restaurants
    • regional

    Die Blloku-Filiale des Era-Restaurants bietet neben albanischen Klassikern auch italienische Pasta und griechischen Salat. Vegetarier und Fleischliebhaber finden hier passende Optionen.

    Die Blloku-Filiale des Era-Restaurants bietet neben albanischen Klassikern auch italienische Pasta und griechischen Salat. Vegetarier und Fleischliebhaber finden hier passende Optionen.


  • HEAT by Calme

    Restaurants
    • französisch

    Zeitreise gefällig? Elegantes Restaurant mit französischer Küche, darunter echte Klassiker wie Schnecken, Foie Gras und Ente, die in Frankreich so gar nicht mehr in Mode sind.

    • Rruga Ismail Qemali, 1001 Tiranë

    Zeitreise gefällig? Elegantes Restaurant mit französischer Küche, darunter echte Klassiker wie Schnecken, Foie Gras und Ente, die in Frankreich so gar nicht mehr in Mode sind.

    • Rruga Ismail Qemali, 1001 Tiranë


MARCO POLO Reiseführer
Albanien

Buch, 1. Auflage · 17.95 €

Von einsamen Stränden rein ins bunte Nachtleben: mit dem MARCO POLO Reiseführer Albanien entdecken. Erkunde die Festung von Berat, lass an einem der vielen zauberhaften Strände die Seele baumeln oder stürze dich ins Nachtleben der Hauptstadt Tirana: Albanien hat unzählige schöne Orte für unvergessliche Momente zu bieten!

Damit du bei all der Schönheit nicht den Überblick verlierst, ist dein MARCO POLO Reiseführer immer an deiner Seite. Er führt dich zu allen Highlights des Landes und sorgt mit Karten und kostenloser Touren-App für Orientierung:

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Mit den MARCO POLO Insider-Tipps erlebst du unvergessliche Momente abseits der touristischen Hotspots!

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inkl. Faltplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Die besten Tipps für einen unvergesslichen Urlaub: Albanien mit allen Sinnen erleben

Reist du allein oder mit Familie, bist du lieber in Städten unterwegs oder erkundest unberührte Natur? Mit dem MARCO POLO Reiseführer Albanien findest du die schönsten Ecken des Landes und stellst dir mühelos deinen idealen Urlaub zusammen! Koste dich durch leckere Nationalgerichte, wandle auf den Spuren vergangener Kulturen durch Ruinen oder mach in einer gemütlichen Lounge-Bar die Nacht zum Tag: Deine unvergessliche Zeit in Albanien wartet schon auf dich!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Outdoor Guide Reiseführer
Albanien

Buch, 1. Auflage · 17.95 €

Mit dem MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Albanien das perfekte Urlaubsziel für Outdoor-Fans entdecken

Wandergenuss mit Panoramaaussicht an Tiranas Hausberg Dajti, ein Rafting-Abenteuer auf der wilden Vjosa oder eine entspannte Radtour zu den Pelikanen im idyllischen Nationalpark Divjaka-Karavasta machen: In Albanien gibt es die unterschiedlichsten Abenteuer zu erleben! Die MARCO POLO Autoren Veronika Wengert und Jörg Dauscher haben das in jeder Hinsicht vielfältige Albanien erkundet. Im MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Albanien verraten sie dir die schönsten Winkel ihres Lieblingslands.

  • Majestätische Berge, wilde Flüsse und das tiefblaue Meer: Finde deinen Lieblingsort in Albanien mit dem MARCO POLO OUTDOOR GUIDE!
  • Highlights für Kinder, Genießer oder Adrenalinjunkies: das Best of aller Albanien-Regionen gleich zu Beginn
  • Nie die Orientierung verlieren dank ausführlicher Karten und GPX-Tracks zum Downloaden
  • 5 perfekte Tage in Albanien: ein Kurzurlaub randvoll mit allem, was du keinesfalls verpassen darfst
  • Spezialitäten aus der Region und Tipps für die Einkehr: Entdecke die kulinarischen Besonderheiten Albaniens
  • Randvoll mit Insiderwissen: Veronika Wengert und Jörg Dauscher sind absolute Albanien-Experten

Beeindruckende Berge, karibikähnliche Sandstrände und zauberhafte Altstädte: Die vielen Facetten Albaniens

Auch wenn du dich an einem der traumhaften Strände wie in der Karibik fühlen kannst – Albanien hat weit mehr zu bieten, als nur Badeurlaub! Veronika Wengert und Jörg Dauscher führen dich quer durch Albanien und geben dir Tipps für dein Outdoor-Abenteuer. Von der Bootsfahrt durch spektakuläre Fjordlandschaften bis zur abenteuerlichen Höhlen-Tour: Dank der ausführlichen Beschreibungen im MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Albanien wird dein Urlaub zum Erlebnis!

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MARCO POLO Reisekarte
Albanien, Nordmazedonien

Karte, 2. Auflage · 11.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Albanien, Nordmazedonien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:450.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Albanien bietet eine vielfältige Landschaft mit Küsten, Bergen und Seen. Die Hauptstadt Tirana beeindruckt mit dem Skanderbeg-Platz und der Et’hem-Bey-Moschee. Berat, die Stadt der tausend Fenster, ist bekannt für ihre Burg und das Onufri-Museum. Nordmazedonien bietet den Ohridsee, einen der ältesten Seen Europas, und die Hauptstadt Skopje mit der Steinernen Brücke und dem Matka-Canyon. Beide Länder vereinen Natur und Kultur und laden zu vielfältigen Erkundungen ein.

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