© Pawel Kazmierczak, Shutterstock

Reiseführer
Tinajo

Tinajo Sehenswertes & Restaurants

Ruta de los Volcanes
Touristenattraktionen
Tinajo
Centro de Visitantes e Interpretación de Mancha Blanca
Museen
Mancha Blanca
Mezzaluna
Restaurants
Tinajo
Mancha Blanca
Geographical
Mancha Blanca
Tinajo
Geographical
Tinajo
Playa de Teneza
Strände
Tinajo
Caldera Blanca
Landschaftliche Highlights
Mancha Blanca
Playa de la Madera
Strände
Tinajo
Restaurante del Diablo
Restaurants
Yaiza
La Santa Diving
Tauchen
Tinajo
La Santa
Geographical
La Santa
La Santa
Islet of Hilario
Landschaftliche Highlights
Tinajo
Club La Santa
Sporteinrichtungen
Tinajo
Club La Santa

    Touristenattraktionen

    Museen

    Restaurants

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Museen

    Restaurants

    Geographical

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Tauchen

    Sporteinrichtungen


  • Ruta de los Volcanes

    Touristenattraktionen
    • © MisterStock, Shutterstock

    Höhepunkt im Nationalpark ist die Fahrt auf der 14 km langen Vulkanroute, die nicht als individuelle Tour, sondern ausschließlich in den vom Islote de Hilario aus startenden Bussen möglich ist.

    • Ruta de los Volcanes, Tinajo
    • © MisterStock, Shutterstock

    Höhepunkt im Nationalpark ist die Fahrt auf der 14 km langen Vulkanroute, die nicht als individuelle Tour, sondern ausschließlich in den vom Islote de Hilario aus startenden Bussen möglich ist.

    • Ruta de los Volcanes, Tinajo

  • Centro de Visitantes e Interpretación de Mancha Blanca

    Museen
    • © Patrycia Anna Maria, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vulkanausbruch – fast live!

    Gut 4 km hinter La Mancha taucht aus der schwarzen Lava fast wie ein gestrandetes Raumschiff das Besucherzentrum des Nationalparks auf. Mit interaktiven Schautafeln, Ausstellungen und Fotos bietet es jede Menge Informationen zu den Feuerbergen. Am besten ist der Film, der so packend ist, dass man meint, bei einer Eruption dabei zu sein. Zuletzt spazierst du auf einem Steg hinaus ins Meer aus schwarzer Schlacke. Auch empfehlenswert sind die kostenlosen geführten Wanderungen (auf Englisch), die auf unterhaltsame Weise Wissen vermitteln.

    • Carretera de Yaiza a Tinajo, Mancha Blanca
    • +34 928 11 80 45
    • manchablanca@oapn.mma.es
    • © Patrycia Anna Maria, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vulkanausbruch – fast live!

    Gut 4 km hinter La Mancha taucht aus der schwarzen Lava fast wie ein gestrandetes Raumschiff das Besucherzentrum des Nationalparks auf. Mit interaktiven Schautafeln, Ausstellungen und Fotos bietet es jede Menge Informationen zu den Feuerbergen. Am besten ist der Film, der so packend ist, dass man meint, bei einer Eruption dabei zu sein. Zuletzt spazierst du auf einem Steg hinaus ins Meer aus schwarzer Schlacke. Auch empfehlenswert sind die kostenlosen geführten Wanderungen (auf Englisch), die auf unterhaltsame Weise Wissen vermitteln.

    • Carretera de Yaiza a Tinajo, Mancha Blanca
    • +34 928 11 80 45
    • manchablanca@oapn.mma.es

  • Mezzaluna

    Restaurants
    • italienisch

    Wer gut essen will, kehrt hier ein, wo alle Klassiker der italienischen Küche serviert werden - auch Pizza aus dem Holzkohleofen!

    Wer gut essen will, kehrt hier ein, wo alle Klassiker der italienischen Küche serviert werden - auch Pizza aus dem Holzkohleofen!


  • Mancha Blanca

    Geographical
    • © Dziewul, Shutterstock

    Im Jahr 1735 wälzte sich die Lava aus den Timanfaya-Vulkanen unerbittlich auf die kleine Ortschaft zu. Letzte Chance, die drohende Katastrophe abzuwenden, schien den Einwohnern, ihre Dorfheilige - Nuestra Señora de los Dolores - den glühenden Massen entgegenzustellen. Und wirklich: Die Lava kam unmittelbar vor der Figur zum Stillstand. Zum Dank erbauten die Einwohner die Kirche Iglesia de los Dolores am Ortsrand und erkoren die Madonna zur Nuestra Señora de los Volcanes. Sie wurde außerdem Schutzpatronin der Insel. An der Straße zum Nationalpark Timanfaya passieren Sie das Besucherzentrum.

    • Mancha Blanca
    • © Dziewul, Shutterstock

    Im Jahr 1735 wälzte sich die Lava aus den Timanfaya-Vulkanen unerbittlich auf die kleine Ortschaft zu. Letzte Chance, die drohende Katastrophe abzuwenden, schien den Einwohnern, ihre Dorfheilige - Nuestra Señora de los Dolores - den glühenden Massen entgegenzustellen. Und wirklich: Die Lava kam unmittelbar vor der Figur zum Stillstand. Zum Dank erbauten die Einwohner die Kirche Iglesia de los Dolores am Ortsrand und erkoren die Madonna zur Nuestra Señora de los Volcanes. Sie wurde außerdem Schutzpatronin der Insel. An der Straße zum Nationalpark Timanfaya passieren Sie das Besucherzentrum.

    • Mancha Blanca

  • Tinajo

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Nicht gerade spektakulär, aber doch ganz hübsch ist das lang gestreckte Dorf Tinajo. Etwa von der Ortsmitte aus führt eine Straße an die Westküste zur Playa de Teneza und auf Schotterpisten weiter zur Playa de la Madera an der Grenze zum Nationalpark Timanfaya.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Nicht gerade spektakulär, aber doch ganz hübsch ist das lang gestreckte Dorf Tinajo. Etwa von der Ortsmitte aus führt eine Straße an die Westküste zur Playa de Teneza und auf Schotterpisten weiter zur Playa de la Madera an der Grenze zum Nationalpark Timanfaya.


  • Playa de Teneza

    Strände

    An diesem Strand bricht sich der Atlantik oft besonders heftig - die kochende See ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Falls man hier baden will, sollte man aber unbedingt im Flachwasser bleiben! Immer wieder ertrinken an der Westküste Fremde, die die immense Sogkraft der rücklaufenden See unterschätzen und unter Wasser gezogen werden.

    • Tinajo

    An diesem Strand bricht sich der Atlantik oft besonders heftig - die kochende See ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Falls man hier baden will, sollte man aber unbedingt im Flachwasser bleiben! Immer wieder ertrinken an der Westküste Fremde, die die immense Sogkraft der rücklaufenden See unterschätzen und unter Wasser gezogen werden.

    • Tinajo

  • Caldera Blanca

    Landschaftliche Highlights
    • © Pavel Szabo, Shutterstock

    Zu dem beindruckten Vulkankrater führt ein z.T. anstrengender Weg. Doch die Mühe lohnt sich: nicht nur der Krater an sich ist spektakulär, sondern auch die Aussicht vom höchsten Punkt über die ganze Insel.

    • Mancha Blanca
    • © Pavel Szabo, Shutterstock

    Zu dem beindruckten Vulkankrater führt ein z.T. anstrengender Weg. Doch die Mühe lohnt sich: nicht nur der Krater an sich ist spektakulär, sondern auch die Aussicht vom höchsten Punkt über die ganze Insel.

    • Mancha Blanca

  • Playa de la Madera

    Strände

    Die Playa de la Madera liegt an der Grenze zum Nationalpark Timanfaya. An diesem Strand bricht sich der Atlantik oft besonders heftig - die kochende See ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Falls man hier baden will, sollte man aber unbedingt im Flachwasser bleiben! Immer wieder ertrinken an der Westküste Fremde, die die immense Sogkraft der rücklaufenden See unterschätzen und unter Wasser gezogen werden.

    • Tinajo

    Die Playa de la Madera liegt an der Grenze zum Nationalpark Timanfaya. An diesem Strand bricht sich der Atlantik oft besonders heftig - die kochende See ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Falls man hier baden will, sollte man aber unbedingt im Flachwasser bleiben! Immer wieder ertrinken an der Westküste Fremde, die die immense Sogkraft der rücklaufenden See unterschätzen und unter Wasser gezogen werden.

    • Tinajo

  • Restaurante del Diablo

    Restaurants
    • international

    Oben auf dem Islote de Hilario, der wie ein Inselchen (islote) aus der Landschaft ragt, thront das Restaurante del Diablo, das von Manrique aus Lavastein und feuerfestem Material errichtete "Teufelsrestaurant". Der Rundbau öffnet sich mit Panoramafenstern nach allen Himmelsrichtungen. Auf einem mächtigen Schlot grillen die Köche Steaks in der aus dem Erdinneren hochströmenden Hitze.

    Oben auf dem Islote de Hilario, der wie ein Inselchen (islote) aus der Landschaft ragt, thront das Restaurante del Diablo, das von Manrique aus Lavastein und feuerfestem Material errichtete "Teufelsrestaurant". Der Rundbau öffnet sich mit Panoramafenstern nach allen Himmelsrichtungen. Auf einem mächtigen Schlot grillen die Köche Steaks in der aus dem Erdinneren hochströmenden Hitze.


  • La Santa Diving

    Tauchen

    Das Tauchcenter befindet sich im Club La Santa, dem bekanntesten Sportclub der Kanaren, trotzdem sind auch unabhängige Buchungen möglich.

    Das Tauchcenter befindet sich im Club La Santa, dem bekanntesten Sportclub der Kanaren, trotzdem sind auch unabhängige Buchungen möglich.


  • La Santa

    Geographical
    • La Santa© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Kleines und unscheinbares Fischerdorf mit teils verfallenen Häusern. Ohne das ganz in der Nähe von La Santa errichtete Sporthotel "Club La Santa", wäre der Ort wohl nie bekannt geworden.

    • La Santa
    • La Santa© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Kleines und unscheinbares Fischerdorf mit teils verfallenen Häusern. Ohne das ganz in der Nähe von La Santa errichtete Sporthotel "Club La Santa", wäre der Ort wohl nie bekannt geworden.

    • La Santa

  • Islet of Hilario

    Landschaftliche Highlights
    • © Michal Ninger, Shutterstock

    Nach Bezahlen des Eintritts fahre 3 km weiter bis zum Islote de Hilario, der wie ein Inselchen (islote) aus der Landschaft ragt. Dort starten auch die im Parkeintritt enthaltenen Touren entlang der Ruta de los Volcanes.

    • © Michal Ninger, Shutterstock

    Nach Bezahlen des Eintritts fahre 3 km weiter bis zum Islote de Hilario, der wie ein Inselchen (islote) aus der Landschaft ragt. Dort starten auch die im Parkeintritt enthaltenen Touren entlang der Ruta de los Volcanes.


  • Club La Santa

    Sporteinrichtungen
    • Club La Santa© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Die Sportanlage verfügt über diverse Gastronomieeinrichtungen.

    • Club La Santa© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Die Sportanlage verfügt über diverse Gastronomieeinrichtungen.