Thüringen Landesmitte Must Sees

Domberg
Touristenattraktionen
Erfurt
Park an der Ilm
Botanische Gärten & Parks
Weimar
Haus am Horn
Architektonische Highlights
Weimar
Schlosspark Belvedere
Botanische Gärten & Parks
Weimar
Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek
Architektonische Highlights
Weimar
Historischer Friedhof
Touristenattraktionen
Weimar
Egapark Erfurt
Botanische Gärten & Parks
Erfurt
Egapark Erfurt
Goethe-Nationalmuseum
Museen
Weimar
Goethe-Nationalmuseum
Deutsches Nationaltheater
Theater
Weimar
Deutsches Nationaltheater
Schloss Belvedere
Architektonische Highlights
Weimar
Schloss Belvedere
Gedenkstätte Buchenwald
Touristenattraktionen
Weimar
Gedenkstätte Buchenwald
Scharfe Ecke
Restaurants
Weimar
Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie
Museen
Weimar
Koriat Kuchenmanufaktur
Cafés
Weimar
Markt
Touristenattraktionen
Weimar
Stadtkirche Sankt Peter und Paul
Architektonische Highlights
Weimar
Krämerbrücke
Architektonische Highlights
Erfurt
Krämerbrücke
Schlosspark Tiefurt
Botanische Gärten & Parks
Weimar
Schlosspark Tiefurt
C.Keller & Galerie Markt 21 e.V.
Pubs
Weimar
ACC Café-Restaurant
Restaurants
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AnnA
Restaurants
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Zum weißen Schwan
Restaurants
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Residenz Café Weimar
Cafés
Weimar
Frauentor
Cafés
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Goethes Wohnhaus
Architektonische Highlights
Weimar
Goethehaus
Wochenmarkt
Märkte und Flohmärkte
Weimar
Köstliches Thüringen
Delikatessenladen
Weimar
Schirmfachgeschäft Anneliese Pennewitz
Sonstige Läden
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E-Werk
Theater
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Alte Synagoge
Architektonische Highlights
Erfurt

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen

    Theater

    Restaurants

    Cafés

    Pubs

    Märkte und Flohmärkte

    Delikatessenladen

    Sonstige Läden


  • Domberg

    Touristenattraktionen
    • © ArTono, Shutterstock

    Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.

    • © ArTono, Shutterstock

    Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.


  • Park an der Ilm

    Botanische Gärten & Parks
    • © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.

    • © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.


  • Haus am Horn

    Architektonische Highlights
    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.

    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.


  • Schlosspark Belvedere

    Botanische Gärten & Parks
    • © IURII BURIAK, Shutterstock

    Der Park im englischen Landschaftsstil wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente.

    • © IURII BURIAK, Shutterstock

    Der Park im englischen Landschaftsstil wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente.


  • Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek

    Architektonische Highlights
    • © Christian Seeling, Thinkstock

    Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.

    • © Christian Seeling, Thinkstock

    Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.


  • Historischer Friedhof

    Touristenattraktionen
    • © motorolka, Thinkstock

    Der Friedhof ist eine der bedeutendsten Begräbnisstätten in Deutschland, denn hier ruhen zahlreiche Persönlichkeiten der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte. 1818 als Neuer Friedhof vor dem Frauentor eröffnet, wurde er nach und nach zum Hauptfriedhof erweitert, der älteste Teil wird jedoch bis heute His-torischer Friedhof genannt. Gleich links neben dem Eingang erinnert die Gedächtnishalle an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Eine Lindenallee führt zur Fürstengruft, in der die Sarkophage Goethes und Schillers neben den Särgen der Fürstenfamilie stehen. Angrenzend liegt die Russischorthodoxe Kapelle, hier ist Großherzogin Maria Pawlowna in heimatlicher, russischer Erde begraben. An der westlichen Mauer befindet sich die Grabstätte der Familie Goethe. Goethes Wegbegleiterin Charlotte von Stein ruht hier ebenso wie der Baumeister Clemens Wenzeslaus Coudray. Links neben der Fürstengruft findest du das Grab von Johann Peter Eckermann, dem langjährigen Vertrauten und Mitarbeiter Goethes.

    • © motorolka, Thinkstock

    Der Friedhof ist eine der bedeutendsten Begräbnisstätten in Deutschland, denn hier ruhen zahlreiche Persönlichkeiten der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte. 1818 als Neuer Friedhof vor dem Frauentor eröffnet, wurde er nach und nach zum Hauptfriedhof erweitert, der älteste Teil wird jedoch bis heute His-torischer Friedhof genannt. Gleich links neben dem Eingang erinnert die Gedächtnishalle an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Eine Lindenallee führt zur Fürstengruft, in der die Sarkophage Goethes und Schillers neben den Särgen der Fürstenfamilie stehen. Angrenzend liegt die Russischorthodoxe Kapelle, hier ist Großherzogin Maria Pawlowna in heimatlicher, russischer Erde begraben. An der westlichen Mauer befindet sich die Grabstätte der Familie Goethe. Goethes Wegbegleiterin Charlotte von Stein ruht hier ebenso wie der Baumeister Clemens Wenzeslaus Coudray. Links neben der Fürstengruft findest du das Grab von Johann Peter Eckermann, dem langjährigen Vertrauten und Mitarbeiter Goethes.


  • Egapark Erfurt

    Botanische Gärten & Parks
    • Egapark Erfurt© MAIRDUMONT

    Beeindruckend ist das ca. 6000 m2 große Blumenbeet, im Schmetterlingshaus wird man von rund 400 exotischen Faltern in die Welt der Tropen versetzt. Der Egapark, einer der schönsten Parks in Deutschland, hält den Ruf Erfurts als einstiger Blumenstadt von internationaler Bedeutung wach. Kinder finden hier den größten und schönsten Spielplatz Thüringens zu dem auch Bauernhof mit Haustieren und Bootscooter gehören. Den Blick auf die Stadt vom alten Geschützturm aus sowie die Volkssternwarte in der Cyriaksburg solltest du dir nicht entgehen lassen.

    • Egapark Erfurt© MAIRDUMONT

    Beeindruckend ist das ca. 6000 m2 große Blumenbeet, im Schmetterlingshaus wird man von rund 400 exotischen Faltern in die Welt der Tropen versetzt. Der Egapark, einer der schönsten Parks in Deutschland, hält den Ruf Erfurts als einstiger Blumenstadt von internationaler Bedeutung wach. Kinder finden hier den größten und schönsten Spielplatz Thüringens zu dem auch Bauernhof mit Haustieren und Bootscooter gehören. Den Blick auf die Stadt vom alten Geschützturm aus sowie die Volkssternwarte in der Cyriaksburg solltest du dir nicht entgehen lassen.


  • Goethe-Nationalmuseum

    Museen
    • Goethe-Nationalmuseum© Glow Images

    Zu Weimars bekanntestem Museum, dem Goethe-Nationalmuseum, gehören das Wohnhaus des Dichters, der so genannte Sammlungsbau von 1915 und der 1935 als Goethe-Museum errichtete Anbau. Im Goethe-Nationalmuseum wird der gesamte Nachlass des Dichters, mit Ausnahme der Handschriften, verwahrt. Die Sammlungen zur bildenden Kunst umfassen 26.500 Objekte, die zu den Naturwissenschaften 23.000.Nach dem Betreten des Museums geht es entweder nach links in die ständige Ausstellung des Nationalmuseums oder nach rechts in Goethes Wohnhaus. Goethes Wohnhaus: In dem 1709 errichteten Haus wohnte Deutschlands bedeutendster Dichter fast 50 Jahre lang. Bereits 1885 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die so genannten Christianezimmer bewohnte Goethes Lebensgefährtin und spätere Ehefrau, das Junozimmer diente als Empfangssalon und Musikzimmer. Im Hinterhaus liegen Goethes Arbeitsräume, zu denen nur die Familienmitglieder und wenige Freunde Zutritt hatten. Goethe richtete die niedrigen, engen Kammern bescheiden ein. In einem Gespräch mit seinem Sekretär Johann Peter Eckermann sagte er: "... prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät (sind) etwas für Leute, die keine Gedanken haben und haben mögen ..." Vom Vorzimmer aus blickt man in die (Besuchern nicht zugängliche) Bibliothek mit etwa 6000 Bänden und in das Arbeitszimmer, in dem so bedeutende Werke wie "Wilhelm Meisters Wanderjahre", die "Wahlverwandtschaften" und der "Faust" entstanden. Beide Räume sind im Originalzustand erhalten. In dem bescheidenen Schlafzimmer ist Goethe in den Mittagsstunden des 22.März 1832 im Sessel sitzend gestorben. Der Garten an Goethes Wohnhaus ist seit 1886 für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptsächlich Christiane hat ihn genutzt, um den Haushalt mit Obst und Gemüse zu versorgen.

    • Goethe-Nationalmuseum© Glow Images

    Zu Weimars bekanntestem Museum, dem Goethe-Nationalmuseum, gehören das Wohnhaus des Dichters, der so genannte Sammlungsbau von 1915 und der 1935 als Goethe-Museum errichtete Anbau. Im Goethe-Nationalmuseum wird der gesamte Nachlass des Dichters, mit Ausnahme der Handschriften, verwahrt. Die Sammlungen zur bildenden Kunst umfassen 26.500 Objekte, die zu den Naturwissenschaften 23.000.Nach dem Betreten des Museums geht es entweder nach links in die ständige Ausstellung des Nationalmuseums oder nach rechts in Goethes Wohnhaus. Goethes Wohnhaus: In dem 1709 errichteten Haus wohnte Deutschlands bedeutendster Dichter fast 50 Jahre lang. Bereits 1885 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die so genannten Christianezimmer bewohnte Goethes Lebensgefährtin und spätere Ehefrau, das Junozimmer diente als Empfangssalon und Musikzimmer. Im Hinterhaus liegen Goethes Arbeitsräume, zu denen nur die Familienmitglieder und wenige Freunde Zutritt hatten. Goethe richtete die niedrigen, engen Kammern bescheiden ein. In einem Gespräch mit seinem Sekretär Johann Peter Eckermann sagte er: "... prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät (sind) etwas für Leute, die keine Gedanken haben und haben mögen ..." Vom Vorzimmer aus blickt man in die (Besuchern nicht zugängliche) Bibliothek mit etwa 6000 Bänden und in das Arbeitszimmer, in dem so bedeutende Werke wie "Wilhelm Meisters Wanderjahre", die "Wahlverwandtschaften" und der "Faust" entstanden. Beide Räume sind im Originalzustand erhalten. In dem bescheidenen Schlafzimmer ist Goethe in den Mittagsstunden des 22.März 1832 im Sessel sitzend gestorben. Der Garten an Goethes Wohnhaus ist seit 1886 für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptsächlich Christiane hat ihn genutzt, um den Haushalt mit Obst und Gemüse zu versorgen.


  • Deutsches Nationaltheater

    Theater
    • Deutsches Nationaltheater© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Im Foyer nippen Theaterbegeisterte und Musikfans an ihren Sektgläsern. Draußen auf dem Theaterplatz zieht der Strom der Touristen vorbei, die immer wieder stehen bleiben, um ein Foto zu schießen. Das Deutsche Nationaltheater – oder DNT, wie man in Weimar sagt – liegt scheinbar unbeeindruckt mitten im Getümmel.

    • Deutsches Nationaltheater© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Im Foyer nippen Theaterbegeisterte und Musikfans an ihren Sektgläsern. Draußen auf dem Theaterplatz zieht der Strom der Touristen vorbei, die immer wieder stehen bleiben, um ein Foto zu schießen. Das Deutsche Nationaltheater – oder DNT, wie man in Weimar sagt – liegt scheinbar unbeeindruckt mitten im Getümmel.


  • Schloss Belvedere

    Architektonische Highlights
    • Schloss Belvedere© MAIRDUMONT

    Schloss Belvedere war zu Goethes Zeiten nach Tiefurt und Ettersburg einer der Sommersitze der herzoglichen Familie. Den Bau der Anlage südlich der Stadt veranlasste Herzog Ernst August 1724, als Vorbild diente Schloss Belvedere in Wien. Der Barockbau, neben dem vier Kavaliershäuser stehen, ist umgeben von einem Park im englischen Landschaftsstil, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltete. Eine Zierde ist der Russische Garten, der auf Anregung der Großherzogin Maria Pawlowna entstand, die sich vom Schlosspark Pawlowsk in St. Petersburg inspirieren ließ. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente. In den schönen Räumen des Schlosses - darunter der Festsaal - wird Kunsthandwerk aus dem 17.und dem 18.Jh. gezeigt. Die Arbeiten sind Zeugnisse v.a. der höfischen Kultur des 18.Jhs. Beeindruckend sind die Fayencen, das Porzellan und die Gläser. Die im 18.Jh. entstandenen Thüringer Porzellanmanufakturen sind fast alle mit Beispielen in der Ausstellung vertreten: Volkstedt, Wallendorf, Ilmenau und Limbach ebenso wie Gotha und Kloster Veilsdorf. Ein Einblick in die Entwicklung der Glaskunst wird anhand von Exponaten aus der Zeit vom 16.bis zum 19.Jh. gegeben. Ebenfalls zu sehen sind Möbelstücke, vor allem Schreibmöbel und anspruchsvolle Raumausstattungen, sowie Textilien. Belvederer Allee, außerhalb des Stadtzentrums 

    • Schloss Belvedere© MAIRDUMONT

    Schloss Belvedere war zu Goethes Zeiten nach Tiefurt und Ettersburg einer der Sommersitze der herzoglichen Familie. Den Bau der Anlage südlich der Stadt veranlasste Herzog Ernst August 1724, als Vorbild diente Schloss Belvedere in Wien. Der Barockbau, neben dem vier Kavaliershäuser stehen, ist umgeben von einem Park im englischen Landschaftsstil, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltete. Eine Zierde ist der Russische Garten, der auf Anregung der Großherzogin Maria Pawlowna entstand, die sich vom Schlosspark Pawlowsk in St. Petersburg inspirieren ließ. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente. In den schönen Räumen des Schlosses - darunter der Festsaal - wird Kunsthandwerk aus dem 17.und dem 18.Jh. gezeigt. Die Arbeiten sind Zeugnisse v.a. der höfischen Kultur des 18.Jhs. Beeindruckend sind die Fayencen, das Porzellan und die Gläser. Die im 18.Jh. entstandenen Thüringer Porzellanmanufakturen sind fast alle mit Beispielen in der Ausstellung vertreten: Volkstedt, Wallendorf, Ilmenau und Limbach ebenso wie Gotha und Kloster Veilsdorf. Ein Einblick in die Entwicklung der Glaskunst wird anhand von Exponaten aus der Zeit vom 16.bis zum 19.Jh. gegeben. Ebenfalls zu sehen sind Möbelstücke, vor allem Schreibmöbel und anspruchsvolle Raumausstattungen, sowie Textilien. Belvederer Allee, außerhalb des Stadtzentrums 


  • Gedenkstätte Buchenwald

    Touristenattraktionen
    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow
    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow

    Die weiträumige Anlage auf dem Ettersberg, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, erinnert an mehr als 250.000 Menschen, die von 1937 bis 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert waren. Über 50.000 von ihnen kamen ums Leben. Die Nationalsozialisten hatten das KZ ab 1937 errichtet, die Häftlinge wurden seit 1943 in Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos rücksichtslos in der Rüstungsindustrie ausgebeutet. Von August 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Gelände als Internierungslager, in dem schuldige und vermeintlich schuldige Nationalsozialisten, aber auch willkürlich verhaftete Personen, unter ihnen Frauen und Jugendliche, inhaftiert waren. Von den etwa 28.000 Häftlingen starben über 7000 vor allem an Krankheiten und Unterernährung. Sie wurden in Massengräbern verscharrt. Gegenüber diesem Gräberfeld entstand 1997 ein eigenes Ausstellungsgebäude, in dem die Geschichte des Lagers dokumentiert ist. Ab 1954 wurde die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" geschaffen, die heute schlicht den Namen "Gedenkstätte Buchenwald" trägt. Zum ehemaligen Lager führt die 1939 von Häftlingen ausgebaute "Blutstraße", die teilweise noch original erhalten ist. Der Parkplatz und die Bushaltestelle entstanden auf dem Exerzierplatz der SS. Man betritt das Lagergelände durch das Tor mit der verhöhnenden Inschrift "Jedem das Seine". Informations- und Gedenktafeln sowie Gedenksteine erinnern an bedeutsame Orte und Ereignisse. Lagerbaracken sind nicht mehr vorhanden, ihre Grundrisse wurden durch Kupferschlacke markiert. Erhalten sind das Torgebäude mit Arrestzellenbau und Gedenkzellen für die hier ermordeten Häftlinge, die Häftlingskantine, das Krematorium mit einem museal gestalteten Nebengebäude. Das Desinfektionsgebäude dient heute als Kunstmuseum, und im Kammergebäude ist eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZs zu sehen. Vom Lager führt der Weg zur Südseite des Ettersbergs, auf dem sich eine monumentale Denkmalanlage befindet, in die drei große Massengräber einbezogen wurden. Im Mittelpunkt erhebt sich das von dem Bildhauer Fritz Cremer gestaltete Denkmal (1958). Es vereint elf aus Bronze gegossene Figuren, die den Widerstandskampf im Lager darstellen. Krönung der gesamten Anlage ist der 50 m hohe Glockenturm mit einer Bronzeplatte im Inneren, unter der sich Erde aus anderen Konzentrationslagern befindet. Ein Museum am Eingang zum Mahnmal informiert zur Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1945.Im Kino der Gedenkstätte wird mehrmals täglich ein Einführungsfilm (Dauer 30 Min.) gezeigt. Die Besucherinformation am Parkplatz hält Informationsmaterial bereit und berät vor dem Rundgang.

    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow
    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow

    Die weiträumige Anlage auf dem Ettersberg, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, erinnert an mehr als 250.000 Menschen, die von 1937 bis 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert waren. Über 50.000 von ihnen kamen ums Leben. Die Nationalsozialisten hatten das KZ ab 1937 errichtet, die Häftlinge wurden seit 1943 in Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos rücksichtslos in der Rüstungsindustrie ausgebeutet. Von August 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Gelände als Internierungslager, in dem schuldige und vermeintlich schuldige Nationalsozialisten, aber auch willkürlich verhaftete Personen, unter ihnen Frauen und Jugendliche, inhaftiert waren. Von den etwa 28.000 Häftlingen starben über 7000 vor allem an Krankheiten und Unterernährung. Sie wurden in Massengräbern verscharrt. Gegenüber diesem Gräberfeld entstand 1997 ein eigenes Ausstellungsgebäude, in dem die Geschichte des Lagers dokumentiert ist. Ab 1954 wurde die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" geschaffen, die heute schlicht den Namen "Gedenkstätte Buchenwald" trägt. Zum ehemaligen Lager führt die 1939 von Häftlingen ausgebaute "Blutstraße", die teilweise noch original erhalten ist. Der Parkplatz und die Bushaltestelle entstanden auf dem Exerzierplatz der SS. Man betritt das Lagergelände durch das Tor mit der verhöhnenden Inschrift "Jedem das Seine". Informations- und Gedenktafeln sowie Gedenksteine erinnern an bedeutsame Orte und Ereignisse. Lagerbaracken sind nicht mehr vorhanden, ihre Grundrisse wurden durch Kupferschlacke markiert. Erhalten sind das Torgebäude mit Arrestzellenbau und Gedenkzellen für die hier ermordeten Häftlinge, die Häftlingskantine, das Krematorium mit einem museal gestalteten Nebengebäude. Das Desinfektionsgebäude dient heute als Kunstmuseum, und im Kammergebäude ist eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZs zu sehen. Vom Lager führt der Weg zur Südseite des Ettersbergs, auf dem sich eine monumentale Denkmalanlage befindet, in die drei große Massengräber einbezogen wurden. Im Mittelpunkt erhebt sich das von dem Bildhauer Fritz Cremer gestaltete Denkmal (1958). Es vereint elf aus Bronze gegossene Figuren, die den Widerstandskampf im Lager darstellen. Krönung der gesamten Anlage ist der 50 m hohe Glockenturm mit einer Bronzeplatte im Inneren, unter der sich Erde aus anderen Konzentrationslagern befindet. Ein Museum am Eingang zum Mahnmal informiert zur Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1945.Im Kino der Gedenkstätte wird mehrmals täglich ein Einführungsfilm (Dauer 30 Min.) gezeigt. Die Besucherinformation am Parkplatz hält Informationsmaterial bereit und berät vor dem Rundgang.


  • Scharfe Ecke

    Restaurants
    • regional

    Die Scharfe Ecke ist ein traditionsreiches, schlichtes Gasthaus mit guter Thüringer Küche. Die Kloßmarie vor der Tür verrät, welche Spezialität dich erwartet: Hier werden Thüringer Klöße serviert, hergestellt aus rohen Kartoffeln in echter Handarbeit. Wenn Hochbetrieb herrscht in der Scharfen Ecke, hilft die ganze Familie mit.

    Die Scharfe Ecke ist ein traditionsreiches, schlichtes Gasthaus mit guter Thüringer Küche. Die Kloßmarie vor der Tür verrät, welche Spezialität dich erwartet: Hier werden Thüringer Klöße serviert, hergestellt aus rohen Kartoffeln in echter Handarbeit. Wenn Hochbetrieb herrscht in der Scharfen Ecke, hilft die ganze Familie mit.


  • Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie

    Museen

    Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.

    Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.


  • Koriat Kuchenmanufaktur

    Cafés

    Himmlisch leckeren Kuchen bekommt man in der Koriat Kuchenmanufaktur. Der gebürtige Isreali Aviv Koriat bäckt hier seine Kuchen und Tartes nach alten Rezepten, die er als Kind von seiner Mutter und anderen Frauen aus dem Kibbuz, in dem er aufwuchs, übernahm. Gleichzeitig mangelt es aber auch nicht an deutschen „Klassikern“ der Konditoreikunst.

    Himmlisch leckeren Kuchen bekommt man in der Koriat Kuchenmanufaktur. Der gebürtige Isreali Aviv Koriat bäckt hier seine Kuchen und Tartes nach alten Rezepten, die er als Kind von seiner Mutter und anderen Frauen aus dem Kibbuz, in dem er aufwuchs, übernahm. Gleichzeitig mangelt es aber auch nicht an deutschen „Klassikern“ der Konditoreikunst.


  • Markt

    Touristenattraktionen
    • © benkrut, Thinkstock

    Die „gute Stube der Stadt“ ist Treffpunkt der Einheimischen und Touristen. An der Westseite steht das Rathaus, gegenüber liegen das Stadthaus und das Mitte des 16.Jhs. entstandene Cranachhaus, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei charakteristische Giebeln. Zu seinem Namen kam der Renaissancebau, weil der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte sein letztes Lebensjahr in dem Haus Markt 11/ 12, seine Malstube befand sich im dritten Stock. An der Südseite des Markts steht das traditionsreiche Hotel Elephant, in dem seit jeher alle berühmten Gäste der Stadt wohnen und dessen Restaurants Elephantenkeller und Anna Amalia überregionalen Ruf besitzen. Im Blickpunkt des Markts steht seit jeher der Neptunbrunnen, der bekannteste der zahlreichen Weimarer Brunnen. Tausende von berühmten und unbekannten Gästen der Stadt sind an ihm schon vorbeigelaufen oder haben sich vor ihm fotografieren lassen. Der Löwe, der den 1570 fertiggestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen. Das Haus Nummer 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, heute mit grauem Putz versehen. Das Renaissancegebäude mit einem schönen Portal entstand, wie auch das sich anschließende Gelbe Schloss (Zugang vom Platz der Demokratie), als Herzoginnenwitwensitz. Das Rote Schloss wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen. Montags bis samstags findet ein ausgedehnter Obst- und Blumenmarkt statt, der dem Stadtbild einen bunten Tupfer verleiht. An diesen Tagen zieht von mindestens drei Bratwurstständen der Duft der Thüringer Rostbratwürste über den Platz. Ausländische Gäste versammeln sich vor allem am Stand von Lutz Teufel – nicht etwa, weil auf dem Dach eine Riesenbratwurst lockt, sondern weil werbewirksam die Worte „Thüringer Bratwurst“ auf chinesisch, koreanisch, japanisch, englisch und russisch zu lesen sind.

    • © benkrut, Thinkstock

    Die „gute Stube der Stadt“ ist Treffpunkt der Einheimischen und Touristen. An der Westseite steht das Rathaus, gegenüber liegen das Stadthaus und das Mitte des 16.Jhs. entstandene Cranachhaus, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei charakteristische Giebeln. Zu seinem Namen kam der Renaissancebau, weil der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte sein letztes Lebensjahr in dem Haus Markt 11/ 12, seine Malstube befand sich im dritten Stock. An der Südseite des Markts steht das traditionsreiche Hotel Elephant, in dem seit jeher alle berühmten Gäste der Stadt wohnen und dessen Restaurants Elephantenkeller und Anna Amalia überregionalen Ruf besitzen. Im Blickpunkt des Markts steht seit jeher der Neptunbrunnen, der bekannteste der zahlreichen Weimarer Brunnen. Tausende von berühmten und unbekannten Gästen der Stadt sind an ihm schon vorbeigelaufen oder haben sich vor ihm fotografieren lassen. Der Löwe, der den 1570 fertiggestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen. Das Haus Nummer 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, heute mit grauem Putz versehen. Das Renaissancegebäude mit einem schönen Portal entstand, wie auch das sich anschließende Gelbe Schloss (Zugang vom Platz der Demokratie), als Herzoginnenwitwensitz. Das Rote Schloss wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen. Montags bis samstags findet ein ausgedehnter Obst- und Blumenmarkt statt, der dem Stadtbild einen bunten Tupfer verleiht. An diesen Tagen zieht von mindestens drei Bratwurstständen der Duft der Thüringer Rostbratwürste über den Platz. Ausländische Gäste versammeln sich vor allem am Stand von Lutz Teufel – nicht etwa, weil auf dem Dach eine Riesenbratwurst lockt, sondern weil werbewirksam die Worte „Thüringer Bratwurst“ auf chinesisch, koreanisch, japanisch, englisch und russisch zu lesen sind.


  • Stadtkirche Sankt Peter und Paul

    Architektonische Highlights
    • © benkrut, Thinkstock

    Das bedeutendste Kirchengebäude Weimars ist allgemein nur als Herderkirche bekannt. Denn Johann Gottfried Herder wirkte hier und wurde nach seinem Tod 1803 auch vor Ort beigesetzt. Die Grabplatte lieg im mittleren Kirchenschiff. An der Nordwand des Chors ist der Grabstein für den 1553 gestorbenen Maler Lucas Cranach d. Ä. angebracht, doch seine Grabstätte liegt auf dem Jakobsfriedhof. Prominentes Ausstattungsstück ist das dreiflügelige Altarbild. Cranach hat das Werk 1552 begonnen, nach seinem Tod hat es sein Sohn vollendet. Das Gotteshaus erhielt sein heutiges spätgotisches Aussehen um 1500.

    • © benkrut, Thinkstock

    Das bedeutendste Kirchengebäude Weimars ist allgemein nur als Herderkirche bekannt. Denn Johann Gottfried Herder wirkte hier und wurde nach seinem Tod 1803 auch vor Ort beigesetzt. Die Grabplatte lieg im mittleren Kirchenschiff. An der Nordwand des Chors ist der Grabstein für den 1553 gestorbenen Maler Lucas Cranach d. Ä. angebracht, doch seine Grabstätte liegt auf dem Jakobsfriedhof. Prominentes Ausstattungsstück ist das dreiflügelige Altarbild. Cranach hat das Werk 1552 begonnen, nach seinem Tod hat es sein Sohn vollendet. Das Gotteshaus erhielt sein heutiges spätgotisches Aussehen um 1500.


  • Krämerbrücke

    Architektonische Highlights
    • Krämerbrücke© MAIRDUMONT

    Das Pendant zur berühmten Ponte Vecchio von Florenz schwingt sich über die Gera. 32 Fachwerkhäuser säumen die 125 m lange und 19 m breite Brücke, die einzige ihrer Art nördlich der Alpen.

    • Krämerbrücke© MAIRDUMONT

    Das Pendant zur berühmten Ponte Vecchio von Florenz schwingt sich über die Gera. 32 Fachwerkhäuser säumen die 125 m lange und 19 m breite Brücke, die einzige ihrer Art nördlich der Alpen.


  • Schlosspark Tiefurt

    Botanische Gärten & Parks
    • Schlosspark Tiefurt© Glow Images

    Dieser Landschaftspark wurde ab Ende des 18.Jhs. nach englischem Vorbild angelegt. Ihn zieren u. a. das erste in Deutschland für Mozart errichtete Denkmal und, aus Steintisch, Bank und Büste bestehend, "Wielands Lieblingsplatz".

    • Schlosspark Tiefurt© Glow Images

    Dieser Landschaftspark wurde ab Ende des 18.Jhs. nach englischem Vorbild angelegt. Ihn zieren u. a. das erste in Deutschland für Mozart errichtete Denkmal und, aus Steintisch, Bank und Büste bestehend, "Wielands Lieblingsplatz".


  • C.Keller & Galerie Markt 21 e.V.

    Pubs
    Insider-Tipp
    Jazz für umme

    Kneipige Kneipe und Veranstaltungsort: im Erdgeschoss die „Bar“ zum Tanzen und Kopfnicken, das 2021 eröffnete Restaurant Laura Adama und zwei Galerieräume im Obergeschoss mit Platz zum Genießen und Sinnieren. In diesem Laden direkt am Markt dreht sich alles um Musik, Kunst und Literatur. Du suchst gute Drinks für wenig Geld, netten Service und am besten auch noch Livemusik dazu? Dann bist du hier richtig. Montagabend wird im C.Keller meist Jazz gespielt – Eintritt frei.

    Insider-Tipp
    Jazz für umme

    Kneipige Kneipe und Veranstaltungsort: im Erdgeschoss die „Bar“ zum Tanzen und Kopfnicken, das 2021 eröffnete Restaurant Laura Adama und zwei Galerieräume im Obergeschoss mit Platz zum Genießen und Sinnieren. In diesem Laden direkt am Markt dreht sich alles um Musik, Kunst und Literatur. Du suchst gute Drinks für wenig Geld, netten Service und am besten auch noch Livemusik dazu? Dann bist du hier richtig. Montagabend wird im C.Keller meist Jazz gespielt – Eintritt frei.


  • ACC Café-Restaurant

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Stell dich nicht an!

    Mmh, es duftet! Im ACC gibt es immer günstige Tagesgerichte, die Wochenkarte wechselt regelmäßig, je nachdem, was der Obst- und Gemüsemarkt der Saison gerade hergibt. Nichts für dich dabei? Schau mal in die Hauptkarte! Dort findest du noch mehr Leckeres zu günstigen Preisen. Und jetzt kommt das Sahnehäubchen: Den unwiderstehlichen Kuchen aus der Koriat-Kuchenmanufaktur gibt’s hier zum Nachtisch – du musst nicht mal dafür anstehen. Den Beleg unbedingt aufheben, damit kommst du günstiger in die ACC-Galerie im Obergeschoss!

    Insider-Tipp
    Stell dich nicht an!

    Mmh, es duftet! Im ACC gibt es immer günstige Tagesgerichte, die Wochenkarte wechselt regelmäßig, je nachdem, was der Obst- und Gemüsemarkt der Saison gerade hergibt. Nichts für dich dabei? Schau mal in die Hauptkarte! Dort findest du noch mehr Leckeres zu günstigen Preisen. Und jetzt kommt das Sahnehäubchen: Den unwiderstehlichen Kuchen aus der Koriat-Kuchenmanufaktur gibt’s hier zum Nachtisch – du musst nicht mal dafür anstehen. Den Beleg unbedingt aufheben, damit kommst du günstiger in die ACC-Galerie im Obergeschoss!


  • AnnA

    Restaurants
    • international

    Thüringens einziger Sternekoch, der Italiener Marcello Fabbri, überrascht seine Gäste immer wieder. Eine Tischreservierung ist sehr empfehlenswert.

    Thüringens einziger Sternekoch, der Italiener Marcello Fabbri, überrascht seine Gäste immer wieder. Eine Tischreservierung ist sehr empfehlenswert.


  • Zum weißen Schwan

    Restaurants
    • regional

    Ein traditionsreiches Haus mit historischem Ambiente: Seit über 450 Jahren wird hier Gastlichkeit gepflegt. Schon Goethe ging im Weißen Schwan ein und aus.

    Ein traditionsreiches Haus mit historischem Ambiente: Seit über 450 Jahren wird hier Gastlichkeit gepflegt. Schon Goethe ging im Weißen Schwan ein und aus.


  • Residenz Café Weimar

    Cafés
    • regional

    Das "Resi" ist das älteste Kaffeehaus der Stadt und gehört zu Weimar wie Goethes Wohnhaus. Umfangreiches Frühstücks­angebot sowie kleine Snacks, Kuchen, Pasta und Thüringer Klassiker.

    Das "Resi" ist das älteste Kaffeehaus der Stadt und gehört zu Weimar wie Goethes Wohnhaus. Umfangreiches Frühstücks­angebot sowie kleine Snacks, Kuchen, Pasta und Thüringer Klassiker.


  • Frauentor

    Cafés

    In der hauseigenen Konditorei werden jeden Tag bis zu 18 Sorten Kuchen und Torten gebacken. Besonders köstlich ist die Aprikosentarte. Wenn du einen Tisch im Freien ergatterst, hast du viel zu schauen, denn jeder, der vom Markt zum Goethe- oder Schillerhaus möchte, kommt hier vorbei.

    In der hauseigenen Konditorei werden jeden Tag bis zu 18 Sorten Kuchen und Torten gebacken. Besonders köstlich ist die Aprikosentarte. Wenn du einen Tisch im Freien ergatterst, hast du viel zu schauen, denn jeder, der vom Markt zum Goethe- oder Schillerhaus möchte, kommt hier vorbei.


  • Goethes Wohnhaus

    Architektonische Highlights
    • Goethehaus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Wohnhaus des Dichters bildete ein halbes Jh. lang den geistigen Mittelpunkt Weimars. Zu besichtigen sind u.a. die Wohnräume Goethes und seiner Frau Christiane sowie der Hausgarten. In den Arbeitsräumen Goethes ist die Ausstattung unverändert erhalten geblieben.

    • Goethehaus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Wohnhaus des Dichters bildete ein halbes Jh. lang den geistigen Mittelpunkt Weimars. Zu besichtigen sind u.a. die Wohnräume Goethes und seiner Frau Christiane sowie der Hausgarten. In den Arbeitsräumen Goethes ist die Ausstattung unverändert erhalten geblieben.


  • Wochenmarkt

    Märkte und Flohmärkte

    Händler bieten auf dem Marktplatz zwischen Rathaus und Cranachhaus Obst und Gemüse, Blumen und Keramik sowie im Herbst die beliebten Zwiebelzöp­fe an. Auf der Suche nach einem hüb­schen Souvenir wirst du hier fündig. Stärken kannst du dich an den Rostbratwurstständen.

    Händler bieten auf dem Marktplatz zwischen Rathaus und Cranachhaus Obst und Gemüse, Blumen und Keramik sowie im Herbst die beliebten Zwiebelzöp­fe an. Auf der Suche nach einem hüb­schen Souvenir wirst du hier fündig. Stärken kannst du dich an den Rostbratwurstständen.


  • Köstliches Thüringen

    Delikatessenladen
    Insider-Tipp
    Erfrischendes Souvenir

    Der urige Laden hat das ganze Sortiment von Trink- und Essbarem aus regionalen Manufakturbetrieben. Von der Luthersalami bis hin zum Thüringer Durstlöscher Osta-Cola findest du hier jede Menge gute Mitbringsel für deine Freunde.

    Insider-Tipp
    Erfrischendes Souvenir

    Der urige Laden hat das ganze Sortiment von Trink- und Essbarem aus regionalen Manufakturbetrieben. Von der Luthersalami bis hin zum Thüringer Durstlöscher Osta-Cola findest du hier jede Menge gute Mitbringsel für deine Freunde.


  • Schirmfachgeschäft Anneliese Pennewitz

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Mehr als nur Vintage

    In ein paar Jahren wird es in Deutschland wohl keine Schirmmacher mehr geben. Annelies Pennewitz ist eine der letzten Vertreterinnen dieser Handwerkskunst, seit 1998 wird in dem Beruf nicht mehr ausgebildet. Also nutz die Gelegenheit, wenn du schon mal in Weimar bist, und lass dich von ihren liebevoll gefertigten Schirmen und den selbst gemachten Taschen begeistern. Geh auf jeden Fall auch hoch in die Sammlung historischer Schirme im ersten Stock! Das Schirmmuseum kannst du dir während der Ladenöffnungszeiten ansehen.

    Insider-Tipp
    Mehr als nur Vintage

    In ein paar Jahren wird es in Deutschland wohl keine Schirmmacher mehr geben. Annelies Pennewitz ist eine der letzten Vertreterinnen dieser Handwerkskunst, seit 1998 wird in dem Beruf nicht mehr ausgebildet. Also nutz die Gelegenheit, wenn du schon mal in Weimar bist, und lass dich von ihren liebevoll gefertigten Schirmen und den selbst gemachten Taschen begeistern. Geh auf jeden Fall auch hoch in die Sammlung historischer Schirme im ersten Stock! Das Schirmmuseum kannst du dir während der Ladenöffnungszeiten ansehen.


  • E-Werk

    Theater

    Nicht nur das Lichthaus-Kino ist auf dem Gelände des E-Werks zu finden, sondern auch eine Spielstätte des jungen DNT. Außerdem finden hier immer wieder schicke Partys oder Festivals statt – wer feierwütig ist, sollte den Veranstaltungskalender der Stadt Weimar im Blick behalten. Eine eigene Website hat das E-Werk nämlich nicht.

    Nicht nur das Lichthaus-Kino ist auf dem Gelände des E-Werks zu finden, sondern auch eine Spielstätte des jungen DNT. Außerdem finden hier immer wieder schicke Partys oder Festivals statt – wer feierwütig ist, sollte den Veranstaltungskalender der Stadt Weimar im Blick behalten. Eine eigene Website hat das E-Werk nämlich nicht.


  • Alte Synagoge

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    In der Alten Synagoge befindet sich eine Ausstellung zum jüdischen Leben in Erfurt. Höhepunkt der Ausstellung ist ein mittelalterlicher Schatz, der 3000 Silbermünzen und -barren sowie 600 exzellent gefertigte Goldschmiedearbeiten umfasst. Beim Pogrom im Jahr 1349 hatten ihn die Besitzer im Keller vergraben, erst 649 Jahre später wurde er gefunden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    In der Alten Synagoge befindet sich eine Ausstellung zum jüdischen Leben in Erfurt. Höhepunkt der Ausstellung ist ein mittelalterlicher Schatz, der 3000 Silbermünzen und -barren sowie 600 exzellent gefertigte Goldschmiedearbeiten umfasst. Beim Pogrom im Jahr 1349 hatten ihn die Besitzer im Keller vergraben, erst 649 Jahre später wurde er gefunden.