Thessalien Top Sehenswürdigkeiten

Metéora-Klöster
Architektonische Highlights
Kalambáka
Pilio
Landschaftliche Highlights
Magnisia
Meeresnationalpark
Touristenattraktionen
Patitíri
Athanasakio Archaeological Museum
Museen
Volos
Moní Varlaám
Architektonische Highlights
Kalambáka
Moní Roussánou
Architektonische Highlights
Kalambáka
Moní Ágiou Stéfanou
Architektonische Highlights
Kalambáka
Andrikí moní tis Metamorphosis
Architektonische Highlights
Kalambáka
Papadiamántis-Museum
Museen
Skiáthos
Kástro
Touristenattraktionen
Skiáthos
Moní tu Timíu Prodrómu
Architektonische Highlights
Skópelos
Skópelos
Landschaftliche Highlights
Skópelos
Alónissos
Landschaftliche Highlights
Alónissos
Skiáthos
Landschaftliche Highlights
Skiáthos
Moní tis Metamórfosis
Architektonische Highlights
Skópelos
Moní tis Evangelístrias
Architektonische Highlights
Skiáthos
Moní tis Evangelístrias
Architektonische Highlights
Skópelos
Skíáthos Horse Riding
Touristenattraktionen
Skiáthos
Monastery of St. Nicholas Anapavsa
Architektonische Highlights
Kalampaka
Saint Stephen Monastery Museum
Architektonische Highlights
Kalabaka
Tsalapatas Museum
Museen
Volos
Moni Agía Varvára
Architektonische Highlights
Skopelos

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Metéora-Klöster

    Architektonische Highlights
    • © SerrNovic, Thinkstock

    Bereits die Fahrt zu den Metéora-Klöstern ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, und man kommt nahe am antiken Götterberg Olymp vorbei. Am Ziel steht man staunend vor den mit Klöstern gekrönten Felsen. Die eindrucksvolle Gebirgskulisse verbindet sich hier mit den mittelalterlichen Klöstern zu einer weltweit einzigartigen Landschaft. Die Klöster dürfen auch von Frauen besichtigt werden.

    • © SerrNovic, Thinkstock

    Bereits die Fahrt zu den Metéora-Klöstern ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, und man kommt nahe am antiken Götterberg Olymp vorbei. Am Ziel steht man staunend vor den mit Klöstern gekrönten Felsen. Die eindrucksvolle Gebirgskulisse verbindet sich hier mit den mittelalterlichen Klöstern zu einer weltweit einzigartigen Landschaft. Die Klöster dürfen auch von Frauen besichtigt werden.


  • Pilio

    Landschaftliche Highlights
    • © imagIN.gr photography, Shutterstock

    Wenn du den Pílion erfahren willst, muss du kurvenfest sein. Fürs erste Kennenlernen genügt eine Tagesrundfahrt. Man könnte hier aber auch gut eine Woche aushalten und den ganz einsamen Nordosten des Pílion und seinen eher lieblichen Süden erkunden. Im Norden ist das entlegene Choreftó mit langem, breiten Sandstrand ein Top-Ziel, im Süden der im Hochsommer recht lebhafte Badeort Plataniá.

    • 370 01 Magnisia
    • © imagIN.gr photography, Shutterstock

    Wenn du den Pílion erfahren willst, muss du kurvenfest sein. Fürs erste Kennenlernen genügt eine Tagesrundfahrt. Man könnte hier aber auch gut eine Woche aushalten und den ganz einsamen Nordosten des Pílion und seinen eher lieblichen Süden erkunden. Im Norden ist das entlegene Choreftó mit langem, breiten Sandstrand ein Top-Ziel, im Süden der im Hochsommer recht lebhafte Badeort Plataniá.

    • 370 01 Magnisia

  • Meeresnationalpark

    Touristenattraktionen

    Eine größere Chance, Delphine zu sehen, gibt es nirgendwo sonst in der Ägäis.

    Eine größere Chance, Delphine zu sehen, gibt es nirgendwo sonst in der Ägäis.


  • Athanasakio Archaeological Museum

    Museen
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie aus einem Horrorfilm

    Mal was anderes: antike Malerei, die im Gegensatz zu Mosaiken und Skulpturen kaum erhalten geblieben ist. Das Museum von Vólos besitzt etwa 400 Grabsäulen (Stelen) aus dem 3.und 2.Jh. v. Chr., die abwechslungsreich bemalt sind. Etwa 30 davon sind ausgestellt. Einen Gruselfaktor bietet das Haus ebenfalls: die wirklich sehr anschauliche Darstellung unterschiedlicher Bestattungsformen in der Antike – Schädel und Skelette inklusive.

    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie aus einem Horrorfilm

    Mal was anderes: antike Malerei, die im Gegensatz zu Mosaiken und Skulpturen kaum erhalten geblieben ist. Das Museum von Vólos besitzt etwa 400 Grabsäulen (Stelen) aus dem 3.und 2.Jh. v. Chr., die abwechslungsreich bemalt sind. Etwa 30 davon sind ausgestellt. Einen Gruselfaktor bietet das Haus ebenfalls: die wirklich sehr anschauliche Darstellung unterschiedlicher Bestattungsformen in der Antike – Schädel und Skelette inklusive.


  • Moní Varlaám

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Haupt- und die Nebenkirchen dieses Klosters sind mit sehr gut erhaltenen Fresken des 16.Jhs. ausgestattet; schön auch eine vergoldete Ikonostase des 18.Jhs. Das Klostermuseum präsentiert neben Ikonen vor allem wertvolle Handschriften, die zum großen Teil im 16.und 17.Jh. im Kloster angefertigt wurden.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die Haupt- und die Nebenkirchen dieses Klosters sind mit sehr gut erhaltenen Fresken des 16.Jhs. ausgestattet; schön auch eine vergoldete Ikonostase des 18.Jhs. Das Klostermuseum präsentiert neben Ikonen vor allem wertvolle Handschriften, die zum großen Teil im 16.und 17.Jh. im Kloster angefertigt wurden.


  • Moní Roussánou

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Das kleinste der noch bewohnten Metéora-Klöster, dessen Bauten überwiegend aus dem 16.Jh. stammen, erstreckt sich auf einem winzigen Felsplateau über drei Etagen. Wegen des Platzmangels sind hier alle Räume einschließlich der Kirche in einem einzigen Gebäude zusammengefasst. Im Narthex sind die Wandmalereien aus dem 16.Jh. gut erhalten. Sie zeigen vor allem Märtyrer und über der Tür zum Kirchenraum eindrücklich das Jüngste Gericht: Links von der Tür werden die Seligen ins Paradies geführt, rechts von der Tür erfahren die Verdammten kein Pardon: Sie gleiten in einem Feuerstrom direkt in die Hölle.

    • © trabantos, Shutterstock

    Das kleinste der noch bewohnten Metéora-Klöster, dessen Bauten überwiegend aus dem 16.Jh. stammen, erstreckt sich auf einem winzigen Felsplateau über drei Etagen. Wegen des Platzmangels sind hier alle Räume einschließlich der Kirche in einem einzigen Gebäude zusammengefasst. Im Narthex sind die Wandmalereien aus dem 16.Jh. gut erhalten. Sie zeigen vor allem Märtyrer und über der Tür zum Kirchenraum eindrücklich das Jüngste Gericht: Links von der Tür werden die Seligen ins Paradies geführt, rechts von der Tür erfahren die Verdammten kein Pardon: Sie gleiten in einem Feuerstrom direkt in die Hölle.


  • Moní Ágiou Stéfanou

    Architektonische Highlights
    • © Ihor Pasternak, Shutterstock

    Dieses Nonnenkloster ist das einzige der Metéora-Klöster, das ohne Treppensteigen zu erreichen ist.

    • © Ihor Pasternak, Shutterstock

    Dieses Nonnenkloster ist das einzige der Metéora-Klöster, das ohne Treppensteigen zu erreichen ist.


  • Andrikí moní tis Metamorphosis

    Architektonische Highlights
    • © ollirg, Shutterstock

    Das älteste, ranghöchste und größte der Metéora-Klöster gleicht mit einem Gebäudekomplex von etwa 60.000 m2 einer kleinen Stadt. Im Klosterkeller ist eine alte Böttcherei museal hergerichtet, in einem Eckturm steht noch die Winde, mit der Besucher in früheren, treppenlosen Zeiten in Seilkörben zum Kloster hinaufgehievt wurden. Auch die ehemalige Klosterküche und die Klostergärten sind zu besichtigen. Im alten Refektorium sind alte Ikonen und liturgisches Gerät ausgestellt.

    • © ollirg, Shutterstock

    Das älteste, ranghöchste und größte der Metéora-Klöster gleicht mit einem Gebäudekomplex von etwa 60.000 m2 einer kleinen Stadt. Im Klosterkeller ist eine alte Böttcherei museal hergerichtet, in einem Eckturm steht noch die Winde, mit der Besucher in früheren, treppenlosen Zeiten in Seilkörben zum Kloster hinaufgehievt wurden. Auch die ehemalige Klosterküche und die Klostergärten sind zu besichtigen. Im alten Refektorium sind alte Ikonen und liturgisches Gerät ausgestellt.


  • Papadiamántis-Museum

    Museen
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das Geburtshaus des bedeutenden neugriechischen Schriftstellers Aléxandros Papadiamántis (1851-1911) zeigt, wie man vor etwa 100 Jahren im Inselstädtchen Skiáthos lebte.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das Geburtshaus des bedeutenden neugriechischen Schriftstellers Aléxandros Papadiamántis (1851-1911) zeigt, wie man vor etwa 100 Jahren im Inselstädtchen Skiáthos lebte.


  • Kástro

    Touristenattraktionen
    • © Katarina Maletic, Shutterstock

    Auf einer steil aus dem Meer ragenden Halbinsel an der Nordküste sind Teile der Stadtmauer, Kapellen und Hausruinen dieser mittelalterlichen Inselhauptstadt erhalten, die heute von herrenlosen Katzen bevölkert werden.

    • © Katarina Maletic, Shutterstock

    Auf einer steil aus dem Meer ragenden Halbinsel an der Nordküste sind Teile der Stadtmauer, Kapellen und Hausruinen dieser mittelalterlichen Inselhauptstadt erhalten, die heute von herrenlosen Katzen bevölkert werden.


  • Moní tu Timíu Prodrómu

    Architektonische Highlights

    Dieses Nonnenkloster besitzt eine Ikonostase mit volkstümlichen Schnitzereien und einen blumenreichen Innenhof. Gleich gegenüber befindet sich ein weiteres Kloster, das allerdings verschlossen ist.

    Dieses Nonnenkloster besitzt eine Ikonostase mit volkstümlichen Schnitzereien und einen blumenreichen Innenhof. Gleich gegenüber befindet sich ein weiteres Kloster, das allerdings verschlossen ist.


  • Skópelos

    Landschaftliche Highlights
    • © Aetherial Images, Shutterstock

    Skópelos ist wie die benachbarte Insel Skiáthos dicht bewaldet, hat allerdings überwiegend Kiesstrände zu bieten. Dafür ist die Landschaft abwechslungsreicher als auf Skiáthos. Neben dem Haupt- und Hafenort Skópelos gibt es die Dörfer Klíma und Glóssa. Glóssas Hafen Lutráki wird von Fähren und Tragflügelbooten angelaufen. Hauptsehenswürdigkeiten der Insel sind neben der Stadt vier Klöster.

    • © Aetherial Images, Shutterstock

    Skópelos ist wie die benachbarte Insel Skiáthos dicht bewaldet, hat allerdings überwiegend Kiesstrände zu bieten. Dafür ist die Landschaft abwechslungsreicher als auf Skiáthos. Neben dem Haupt- und Hafenort Skópelos gibt es die Dörfer Klíma und Glóssa. Glóssas Hafen Lutráki wird von Fähren und Tragflügelbooten angelaufen. Hauptsehenswürdigkeiten der Insel sind neben der Stadt vier Klöster.


  • Alónissos

    Landschaftliche Highlights
    • © Aetherial Images, Shutterstock

    Die über 20 km lange Insel ist nur im Süden um den Hafenort Patitíri herum besiedelt. Der alte Hauptort der Insel, die "chóra", die bei einem Erdbeben 1965 weitgehend zerstört und teilweise wieder aufgebaut wurde, wird heute hauptsächlich von Ausländern bewohnt. Die Strände der Insel bestehen überwiegend aus grobem Kies und sind zumeist nur mit einem Moped oder Boot zu erreichen.

    • 370 05 Alónissos
    • © Aetherial Images, Shutterstock

    Die über 20 km lange Insel ist nur im Süden um den Hafenort Patitíri herum besiedelt. Der alte Hauptort der Insel, die "chóra", die bei einem Erdbeben 1965 weitgehend zerstört und teilweise wieder aufgebaut wurde, wird heute hauptsächlich von Ausländern bewohnt. Die Strände der Insel bestehen überwiegend aus grobem Kies und sind zumeist nur mit einem Moped oder Boot zu erreichen.

    • 370 05 Alónissos

  • Skiáthos

    Landschaftliche Highlights
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Skiáthos ist ringsum von herrlichen Stränden gesäumt und von Pinienwäldern bedeckt, die oft bis ans Ufer reichen. Der einzige Ort der Insel mit seinen weißen, ziegelgedeckten Häusern ist komplett auf den Fremdenverkehr eingestellt: Englisch hört man hier im Sommer häufiger als Griechisch. Für einen reinen Badeurlaub ist die Insel wie geschaffen, Ursprünglichkeit und historische Zeugnisse von Rang findet man auf Skiáthos allerdings nicht.

    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Skiáthos ist ringsum von herrlichen Stränden gesäumt und von Pinienwäldern bedeckt, die oft bis ans Ufer reichen. Der einzige Ort der Insel mit seinen weißen, ziegelgedeckten Häusern ist komplett auf den Fremdenverkehr eingestellt: Englisch hört man hier im Sommer häufiger als Griechisch. Für einen reinen Badeurlaub ist die Insel wie geschaffen, Ursprünglichkeit und historische Zeugnisse von Rang findet man auf Skiáthos allerdings nicht.


  • Moní tis Metamórfosis

    Architektonische Highlights

    Dieses Kloster aus dem 17.Jh., das der Verklärung Christi geweiht ist, wird nur noch von einem Mönch bewohnt.

    Dieses Kloster aus dem 17.Jh., das der Verklärung Christi geweiht ist, wird nur noch von einem Mönch bewohnt.


  • Moní tis Evangelístrias

    Architektonische Highlights

    Zu diesem schön restaurierten Kloster von 1806 gehört ein blumenreicher Innenhof. Im Kloster wurde übrigens bereits 1807 das erste Exemplar der heutigen Flagge Griechenlands hergestellt.

    Zu diesem schön restaurierten Kloster von 1806 gehört ein blumenreicher Innenhof. Im Kloster wurde übrigens bereits 1807 das erste Exemplar der heutigen Flagge Griechenlands hergestellt.


  • Moní tis Evangelístrias

    Architektonische Highlights

    Das Mariä Verkündigung geweihte Nonnenkloster, das von der Stadt aus sichtbar ist, wurde 1640 gegründet. Die geschnitzte und vergoldete Ikonostase aus dem 16.Jh. ist die schönste der Insel.

    • Skópelos

    Das Mariä Verkündigung geweihte Nonnenkloster, das von der Stadt aus sichtbar ist, wurde 1640 gegründet. Die geschnitzte und vergoldete Ikonostase aus dem 16.Jh. ist die schönste der Insel.

    • Skópelos

  • Skíáthos Horse Riding

    Touristenattraktionen

    Ausritte mit Pferd oder Esel kann man in der Nähe dieses Strandes unternehmen.

    • Eparchiaki Odós Koukounarion-Skiathou, 370 02 Skiáthos

    Ausritte mit Pferd oder Esel kann man in der Nähe dieses Strandes unternehmen.

    • Eparchiaki Odós Koukounarion-Skiathou, 370 02 Skiáthos

  • Monastery of St. Nicholas Anapavsa

    Architektonische Highlights
    • © t.natchai, Shutterstock

    Das dem Dorf Kastráki am nächsten gelegene Kloster musste wegen des besonders kleinen Gipfelplateaus mehrstöckig gebaut werden und wirkt festungsartig. Seine Hauptkirche wurde von dem kretischen Maler Theophánis im 16.Jh. mit gut erhaltenen Fresken ausgestattet.

    • © t.natchai, Shutterstock

    Das dem Dorf Kastráki am nächsten gelegene Kloster musste wegen des besonders kleinen Gipfelplateaus mehrstöckig gebaut werden und wirkt festungsartig. Seine Hauptkirche wurde von dem kretischen Maler Theophánis im 16.Jh. mit gut erhaltenen Fresken ausgestattet.


  • Saint Stephen Monastery Museum

    Architektonische Highlights
    • © YKD, Shutterstock

    Hier ist der Besuchertrubel am größten, denn das noch von vielen Nonnen bewohnte Kloster ist ganz ohne Treppensteigen vom Parkplatz aus in einer Minute erreichbar. Die Klosterkirche haben die frommen Schwestern in den letzten Jahrzehnten selbst vollständig ausgemalt, auch als Verkäuferinnen frommer Souvenirs sind sie besonders aktiv.

    • © YKD, Shutterstock

    Hier ist der Besuchertrubel am größten, denn das noch von vielen Nonnen bewohnte Kloster ist ganz ohne Treppensteigen vom Parkplatz aus in einer Minute erreichbar. Die Klosterkirche haben die frommen Schwestern in den letzten Jahrzehnten selbst vollständig ausgemalt, auch als Verkäuferinnen frommer Souvenirs sind sie besonders aktiv.


  • Tsalapatas Museum

    Museen

    Endlich einmal ein Museum der Industriegeschichte: In einer großen alten Ziegelei zeigt es sehr anschaulich, wie Dachziegel und Backsteine noch vor 50 Jahren gefertigt wurden. Lebensgroße Arbeiterpuppen, viele Videos und interaktive Bildschirme illustrieren außerdem die sozialen Bedingungen dieser Fabrikarbeit, die nicht rosig waren.

    Endlich einmal ein Museum der Industriegeschichte: In einer großen alten Ziegelei zeigt es sehr anschaulich, wie Dachziegel und Backsteine noch vor 50 Jahren gefertigt wurden. Lebensgroße Arbeiterpuppen, viele Videos und interaktive Bildschirme illustrieren außerdem die sozialen Bedingungen dieser Fabrikarbeit, die nicht rosig waren.


  • Moni Agía Varvára

    Architektonische Highlights

    Diesem Kloster gegenüber steht das verschlossene Kloster Agía Varvára.

    • 370 03 Skopelos

    Diesem Kloster gegenüber steht das verschlossene Kloster Agía Varvára.

    • 370 03 Skopelos