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Thessalien Top Sehenswürdigkeiten














Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Metéora-Klöster
Architektonische Highlights © SerrNovic, Thinkstock
Bereits die Fahrt zu den Metéora-Klöstern ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, und man kommt nahe am antiken Götterberg Olymp vorbei. Am Ziel steht man staunend vor den mit Klöstern gekrönten Felsen. Die eindrucksvolle Gebirgskulisse verbindet sich hier mit den mittelalterlichen Klöstern zu einer weltweit einzigartigen Landschaft. Die Klöster dürfen auch von Frauen besichtigt werden.
- Kalambáka
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2432 022278
© SerrNovic, Thinkstock
Bereits die Fahrt zu den Metéora-Klöstern ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, und man kommt nahe am antiken Götterberg Olymp vorbei. Am Ziel steht man staunend vor den mit Klöstern gekrönten Felsen. Die eindrucksvolle Gebirgskulisse verbindet sich hier mit den mittelalterlichen Klöstern zu einer weltweit einzigartigen Landschaft. Die Klöster dürfen auch von Frauen besichtigt werden.
- Kalambáka
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- +30 2432 022278
Pilio
Landschaftliche Highlights © imagIN.gr photography, Shutterstock
Wenn du den Pílion erfahren willst, muss du kurvenfest sein. Fürs erste Kennenlernen genügt eine Tagesrundfahrt. Man könnte hier aber auch gut eine Woche aushalten und den ganz einsamen Nordosten des Pílion und seinen eher lieblichen Süden erkunden. Im Norden ist das entlegene Choreftó mit langem, breiten Sandstrand ein Top-Ziel, im Süden der im Hochsommer recht lebhafte Badeort Plataniá.
- 370 01 Magnisia
© imagIN.gr photography, Shutterstock
Wenn du den Pílion erfahren willst, muss du kurvenfest sein. Fürs erste Kennenlernen genügt eine Tagesrundfahrt. Man könnte hier aber auch gut eine Woche aushalten und den ganz einsamen Nordosten des Pílion und seinen eher lieblichen Süden erkunden. Im Norden ist das entlegene Choreftó mit langem, breiten Sandstrand ein Top-Ziel, im Süden der im Hochsommer recht lebhafte Badeort Plataniá.
- 370 01 Magnisia
Meeresnationalpark
TouristenattraktionenEine größere Chance, Delphine zu sehen, gibt es nirgendwo sonst in der Ägäis.
Eine größere Chance, Delphine zu sehen, gibt es nirgendwo sonst in der Ägäis.
Athanasakio Archaeological Museum
Museen © Lefteris Papaulakis, Shutterstock
Insider-Tipp Wie aus einem Horrorfilm
Mal was anderes: antike Malerei, die im Gegensatz zu Mosaiken und Skulpturen kaum erhalten geblieben ist. Das Museum von Vólos besitzt etwa 400 Grabsäulen (Stelen) aus dem 3.und 2.Jh. v. Chr., die abwechslungsreich bemalt sind. Etwa 30 davon sind ausgestellt. Einen Gruselfaktor bietet das Haus ebenfalls: die wirklich sehr anschauliche Darstellung unterschiedlicher Bestattungsformen in der Antike – Schädel und Skelette inklusive.
- Athanasaki 1, 382 22 Volos
- +30 2421 025285
© Lefteris Papaulakis, Shutterstock
Insider-Tipp Wie aus einem Horrorfilm
Mal was anderes: antike Malerei, die im Gegensatz zu Mosaiken und Skulpturen kaum erhalten geblieben ist. Das Museum von Vólos besitzt etwa 400 Grabsäulen (Stelen) aus dem 3.und 2.Jh. v. Chr., die abwechslungsreich bemalt sind. Etwa 30 davon sind ausgestellt. Einen Gruselfaktor bietet das Haus ebenfalls: die wirklich sehr anschauliche Darstellung unterschiedlicher Bestattungsformen in der Antike – Schädel und Skelette inklusive.
- Athanasaki 1, 382 22 Volos
- +30 2421 025285
Moní Varlaám
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Die Haupt- und die Nebenkirchen dieses Klosters sind mit sehr gut erhaltenen Fresken des 16.Jhs. ausgestattet; schön auch eine vergoldete Ikonostase des 18.Jhs. Das Klostermuseum präsentiert neben Ikonen vor allem wertvolle Handschriften, die zum großen Teil im 16.und 17.Jh. im Kloster angefertigt wurden.
- Kalambáka
- +30 2432 022277
© trabantos, Shutterstock
Die Haupt- und die Nebenkirchen dieses Klosters sind mit sehr gut erhaltenen Fresken des 16.Jhs. ausgestattet; schön auch eine vergoldete Ikonostase des 18.Jhs. Das Klostermuseum präsentiert neben Ikonen vor allem wertvolle Handschriften, die zum großen Teil im 16.und 17.Jh. im Kloster angefertigt wurden.
- Kalambáka
- +30 2432 022277
Moní Roussánou
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Das kleinste der noch bewohnten Metéora-Klöster, dessen Bauten überwiegend aus dem 16.Jh. stammen, erstreckt sich auf einem winzigen Felsplateau über drei Etagen. Wegen des Platzmangels sind hier alle Räume einschließlich der Kirche in einem einzigen Gebäude zusammengefasst. Im Narthex sind die Wandmalereien aus dem 16.Jh. gut erhalten. Sie zeigen vor allem Märtyrer und über der Tür zum Kirchenraum eindrücklich das Jüngste Gericht: Links von der Tür werden die Seligen ins Paradies geführt, rechts von der Tür erfahren die Verdammten kein Pardon: Sie gleiten in einem Feuerstrom direkt in die Hölle.
- Kalambáka
- +30 2432 022649
© trabantos, Shutterstock
Das kleinste der noch bewohnten Metéora-Klöster, dessen Bauten überwiegend aus dem 16.Jh. stammen, erstreckt sich auf einem winzigen Felsplateau über drei Etagen. Wegen des Platzmangels sind hier alle Räume einschließlich der Kirche in einem einzigen Gebäude zusammengefasst. Im Narthex sind die Wandmalereien aus dem 16.Jh. gut erhalten. Sie zeigen vor allem Märtyrer und über der Tür zum Kirchenraum eindrücklich das Jüngste Gericht: Links von der Tür werden die Seligen ins Paradies geführt, rechts von der Tür erfahren die Verdammten kein Pardon: Sie gleiten in einem Feuerstrom direkt in die Hölle.
- Kalambáka
- +30 2432 022649
Moní Ágiou Stéfanou
Architektonische Highlights © Ihor Pasternak, Shutterstock
Dieses Nonnenkloster ist das einzige der Metéora-Klöster, das ohne Treppensteigen zu erreichen ist.
- Kalambáka
- +30 2432 022279
© Ihor Pasternak, Shutterstock
Dieses Nonnenkloster ist das einzige der Metéora-Klöster, das ohne Treppensteigen zu erreichen ist.
- Kalambáka
- +30 2432 022279
Andrikí moní tis Metamorphosis
Architektonische Highlights © ollirg, Shutterstock
Das älteste, ranghöchste und größte der Metéora-Klöster gleicht mit einem Gebäudekomplex von etwa 60.000 m2 einer kleinen Stadt. Im Klosterkeller ist eine alte Böttcherei museal hergerichtet, in einem Eckturm steht noch die Winde, mit der Besucher in früheren, treppenlosen Zeiten in Seilkörben zum Kloster hinaufgehievt wurden. Auch die ehemalige Klosterküche und die Klostergärten sind zu besichtigen. Im alten Refektorium sind alte Ikonen und liturgisches Gerät ausgestellt.
© ollirg, Shutterstock
Das älteste, ranghöchste und größte der Metéora-Klöster gleicht mit einem Gebäudekomplex von etwa 60.000 m2 einer kleinen Stadt. Im Klosterkeller ist eine alte Böttcherei museal hergerichtet, in einem Eckturm steht noch die Winde, mit der Besucher in früheren, treppenlosen Zeiten in Seilkörben zum Kloster hinaufgehievt wurden. Auch die ehemalige Klosterküche und die Klostergärten sind zu besichtigen. Im alten Refektorium sind alte Ikonen und liturgisches Gerät ausgestellt.
Papadiamántis-Museum
Museen © Panos Karas, Shutterstock
Das Geburtshaus des bedeutenden neugriechischen Schriftstellers Aléxandros Papadiamántis (1851-1911) zeigt, wie man vor etwa 100 Jahren im Inselstädtchen Skiáthos lebte.
- Odós Papadiamántis, 370 02 Skiáthos
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2427 023843
© Panos Karas, Shutterstock
Das Geburtshaus des bedeutenden neugriechischen Schriftstellers Aléxandros Papadiamántis (1851-1911) zeigt, wie man vor etwa 100 Jahren im Inselstädtchen Skiáthos lebte.
- Odós Papadiamántis, 370 02 Skiáthos
- http://odysseus.culture.gr/
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Kástro
Touristenattraktionen © Katarina Maletic, Shutterstock
Auf einer steil aus dem Meer ragenden Halbinsel an der Nordküste sind Teile der Stadtmauer, Kapellen und Hausruinen dieser mittelalterlichen Inselhauptstadt erhalten, die heute von herrenlosen Katzen bevölkert werden.
- 370 02 Skiáthos
- http://www.kastra.eu/
© Katarina Maletic, Shutterstock
Auf einer steil aus dem Meer ragenden Halbinsel an der Nordküste sind Teile der Stadtmauer, Kapellen und Hausruinen dieser mittelalterlichen Inselhauptstadt erhalten, die heute von herrenlosen Katzen bevölkert werden.
- 370 02 Skiáthos
- http://www.kastra.eu/
Moní tu Timíu Prodrómu
Architektonische HighlightsDieses Nonnenkloster besitzt eine Ikonostase mit volkstümlichen Schnitzereien und einen blumenreichen Innenhof. Gleich gegenüber befindet sich ein weiteres Kloster, das allerdings verschlossen ist.
Dieses Nonnenkloster besitzt eine Ikonostase mit volkstümlichen Schnitzereien und einen blumenreichen Innenhof. Gleich gegenüber befindet sich ein weiteres Kloster, das allerdings verschlossen ist.
Skópelos
Landschaftliche Highlights © Aetherial Images, Shutterstock
Skópelos ist wie die benachbarte Insel Skiáthos dicht bewaldet, hat allerdings überwiegend Kiesstrände zu bieten. Dafür ist die Landschaft abwechslungsreicher als auf Skiáthos. Neben dem Haupt- und Hafenort Skópelos gibt es die Dörfer Klíma und Glóssa. Glóssas Hafen Lutráki wird von Fähren und Tragflügelbooten angelaufen. Hauptsehenswürdigkeiten der Insel sind neben der Stadt vier Klöster.
- Skópelos
- http://www.skopelos.net/
© Aetherial Images, Shutterstock
Skópelos ist wie die benachbarte Insel Skiáthos dicht bewaldet, hat allerdings überwiegend Kiesstrände zu bieten. Dafür ist die Landschaft abwechslungsreicher als auf Skiáthos. Neben dem Haupt- und Hafenort Skópelos gibt es die Dörfer Klíma und Glóssa. Glóssas Hafen Lutráki wird von Fähren und Tragflügelbooten angelaufen. Hauptsehenswürdigkeiten der Insel sind neben der Stadt vier Klöster.
- Skópelos
- http://www.skopelos.net/
Alónissos
Landschaftliche Highlights © Aetherial Images, Shutterstock
Die über 20 km lange Insel ist nur im Süden um den Hafenort Patitíri herum besiedelt. Der alte Hauptort der Insel, die "chóra", die bei einem Erdbeben 1965 weitgehend zerstört und teilweise wieder aufgebaut wurde, wird heute hauptsächlich von Ausländern bewohnt. Die Strände der Insel bestehen überwiegend aus grobem Kies und sind zumeist nur mit einem Moped oder Boot zu erreichen.
- 370 05 Alónissos
© Aetherial Images, Shutterstock
Die über 20 km lange Insel ist nur im Süden um den Hafenort Patitíri herum besiedelt. Der alte Hauptort der Insel, die "chóra", die bei einem Erdbeben 1965 weitgehend zerstört und teilweise wieder aufgebaut wurde, wird heute hauptsächlich von Ausländern bewohnt. Die Strände der Insel bestehen überwiegend aus grobem Kies und sind zumeist nur mit einem Moped oder Boot zu erreichen.
- 370 05 Alónissos
Skiáthos
Landschaftliche Highlights © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Skiáthos ist ringsum von herrlichen Stränden gesäumt und von Pinienwäldern bedeckt, die oft bis ans Ufer reichen. Der einzige Ort der Insel mit seinen weißen, ziegelgedeckten Häusern ist komplett auf den Fremdenverkehr eingestellt: Englisch hört man hier im Sommer häufiger als Griechisch. Für einen reinen Badeurlaub ist die Insel wie geschaffen, Ursprünglichkeit und historische Zeugnisse von Rang findet man auf Skiáthos allerdings nicht.
- Skiáthos
- http://www.skiathos.gr/
© Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Skiáthos ist ringsum von herrlichen Stränden gesäumt und von Pinienwäldern bedeckt, die oft bis ans Ufer reichen. Der einzige Ort der Insel mit seinen weißen, ziegelgedeckten Häusern ist komplett auf den Fremdenverkehr eingestellt: Englisch hört man hier im Sommer häufiger als Griechisch. Für einen reinen Badeurlaub ist die Insel wie geschaffen, Ursprünglichkeit und historische Zeugnisse von Rang findet man auf Skiáthos allerdings nicht.
- Skiáthos
- http://www.skiathos.gr/
Moní tis Metamórfosis
Architektonische HighlightsDieses Kloster aus dem 17.Jh., das der Verklärung Christi geweiht ist, wird nur noch von einem Mönch bewohnt.
- Skópelos
- +30 2424 022560
Dieses Kloster aus dem 17.Jh., das der Verklärung Christi geweiht ist, wird nur noch von einem Mönch bewohnt.
- Skópelos
- +30 2424 022560
Moní tis Evangelístrias
Architektonische HighlightsZu diesem schön restaurierten Kloster von 1806 gehört ein blumenreicher Innenhof. Im Kloster wurde übrigens bereits 1807 das erste Exemplar der heutigen Flagge Griechenlands hergestellt.
- 370 02 Skiáthos
- http://www.monievaggelistrias.gr/
- +30 2427 022012
Zu diesem schön restaurierten Kloster von 1806 gehört ein blumenreicher Innenhof. Im Kloster wurde übrigens bereits 1807 das erste Exemplar der heutigen Flagge Griechenlands hergestellt.
- 370 02 Skiáthos
- http://www.monievaggelistrias.gr/
- +30 2427 022012
Moní tis Evangelístrias
Architektonische HighlightsDas Mariä Verkündigung geweihte Nonnenkloster, das von der Stadt aus sichtbar ist, wurde 1640 gegründet. Die geschnitzte und vergoldete Ikonostase aus dem 16.Jh. ist die schönste der Insel.
- Skópelos
Das Mariä Verkündigung geweihte Nonnenkloster, das von der Stadt aus sichtbar ist, wurde 1640 gegründet. Die geschnitzte und vergoldete Ikonostase aus dem 16.Jh. ist die schönste der Insel.
- Skópelos
Skíáthos Horse Riding
TouristenattraktionenAusritte mit Pferd oder Esel kann man in der Nähe dieses Strandes unternehmen.
- Eparchiaki Odós Koukounarion-Skiathou, 370 02 Skiáthos
Ausritte mit Pferd oder Esel kann man in der Nähe dieses Strandes unternehmen.
- Eparchiaki Odós Koukounarion-Skiathou, 370 02 Skiáthos
Monastery of St. Nicholas Anapavsa
Architektonische Highlights © t.natchai, Shutterstock
Das dem Dorf Kastráki am nächsten gelegene Kloster musste wegen des besonders kleinen Gipfelplateaus mehrstöckig gebaut werden und wirkt festungsartig. Seine Hauptkirche wurde von dem kretischen Maler Theophánis im 16.Jh. mit gut erhaltenen Fresken ausgestattet.
- 422 00 Kalampaka
- +30 2432 022375
© t.natchai, Shutterstock
Das dem Dorf Kastráki am nächsten gelegene Kloster musste wegen des besonders kleinen Gipfelplateaus mehrstöckig gebaut werden und wirkt festungsartig. Seine Hauptkirche wurde von dem kretischen Maler Theophánis im 16.Jh. mit gut erhaltenen Fresken ausgestattet.
- 422 00 Kalampaka
- +30 2432 022375
Saint Stephen Monastery Museum
Architektonische Highlights © YKD, Shutterstock
Hier ist der Besuchertrubel am größten, denn das noch von vielen Nonnen bewohnte Kloster ist ganz ohne Treppensteigen vom Parkplatz aus in einer Minute erreichbar. Die Klosterkirche haben die frommen Schwestern in den letzten Jahrzehnten selbst vollständig ausgemalt, auch als Verkäuferinnen frommer Souvenirs sind sie besonders aktiv.
- 422 00 Kalabaka
- +30 2432 022279
© YKD, Shutterstock
Hier ist der Besuchertrubel am größten, denn das noch von vielen Nonnen bewohnte Kloster ist ganz ohne Treppensteigen vom Parkplatz aus in einer Minute erreichbar. Die Klosterkirche haben die frommen Schwestern in den letzten Jahrzehnten selbst vollständig ausgemalt, auch als Verkäuferinnen frommer Souvenirs sind sie besonders aktiv.
- 422 00 Kalabaka
- +30 2432 022279
Tsalapatas Museum
MuseenEndlich einmal ein Museum der Industriegeschichte: In einer großen alten Ziegelei zeigt es sehr anschaulich, wie Dachziegel und Backsteine noch vor 50 Jahren gefertigt wurden. Lebensgroße Arbeiterpuppen, viele Videos und interaktive Bildschirme illustrieren außerdem die sozialen Bedingungen dieser Fabrikarbeit, die nicht rosig waren.
- 383 34 Volos
- http://www.piop.gr/
- +30 2421 029844
Endlich einmal ein Museum der Industriegeschichte: In einer großen alten Ziegelei zeigt es sehr anschaulich, wie Dachziegel und Backsteine noch vor 50 Jahren gefertigt wurden. Lebensgroße Arbeiterpuppen, viele Videos und interaktive Bildschirme illustrieren außerdem die sozialen Bedingungen dieser Fabrikarbeit, die nicht rosig waren.
- 383 34 Volos
- http://www.piop.gr/
- +30 2421 029844
Moni Agía Varvára
Architektonische HighlightsDiesem Kloster gegenüber steht das verschlossene Kloster Agía Varvára.
- 370 03 Skopelos
Diesem Kloster gegenüber steht das verschlossene Kloster Agía Varvára.
- 370 03 Skopelos