Teneriffa Top Sehenswürdigkeiten

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Los Gigantes
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Paisaje Lunar
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Caldera las Cañadas
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Basílica de Candelaria
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Candelaria
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Auditorio de Tenerife
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Santa Cruz de Tenerife
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Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción
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Santa Cruz de Tenerife
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Pirámides de Güímar
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Güímar
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Drago Milenario
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Roques de García
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Pico del Teide
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Pico del Teide
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Pico del Teide
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  • Casas de los Balcones

    Touristenattraktionen
    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • Montañas de Anaga

    Landschaftliche Highlights
    • Montañas de Anaga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wanderpfad für alle Sinne

    Nordöstlich von Santa Cruz und La Laguna steigen immer kurvenreichere Straßen in das kühle Anaga-Gebirge hinauf. Jahrmillionen lang hat in der abgelegenen Region, die auch heute kaum besiedelt ist, der Lorbeerwald überlebt. Selbst den Spaniern, die die Wälder der Insel anfangs rücksichtslos rodeten, waren die steilen Höhen zu unwegsam. Von den knorrigen Ästen der Lorbeerbäume hängen – Greisenbärten gleich – meterlange Flechten. Wie Schwämme saugen sie die Feuchtigkeit aus den in dicken Schwaden aufsteigenden, nebligen Passatwolken auf. Reißt der Dunst auf, bieten Aussichtspunkte, die miradores, eine tolle Fernsicht. Der höchste ist mit 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift. Beim Mirador Cruz del Carmen führen markierte Wanderwege durch die urwüchsige Bergwelt. Den Prospekt dazu gibt’s im Besucherzentrum.Probier’s mal mit dem Camino de los Sentidos, einem urigen, einstündigen Rundweg in den „verwunschenen Wald“. Gegenüber des Besucherzentrums kannst du dich im Bistro La Gangochera mit Gerichten aus regionalen Zutaten stärken. Der größte Ort des Gebirges ist Taganana in einem weiten Tal unterhalb hoher Bergzinnen. Die dreischiffige Kirche Nuestra Señora de las Nieves aus dem Jahr 1506 birgt ein wertvolles Triptychon, ein dreiteiliges Altarbild, im flämischen Stil aus derselben Zeit. Unten an der Küste liegen die Weiler Roque de las Bodegas und Benijo mit Fischlokalen vor wilder Brandung. Bleibst du oben auf dem Grat, erreichst du den Mirador El Bailadero, der dir einen Panoramablick auf die Steilhänge und die Küste eröffnet.

    • TF-12, 38130 Taganana
    • Montañas de Anaga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wanderpfad für alle Sinne

    Nordöstlich von Santa Cruz und La Laguna steigen immer kurvenreichere Straßen in das kühle Anaga-Gebirge hinauf. Jahrmillionen lang hat in der abgelegenen Region, die auch heute kaum besiedelt ist, der Lorbeerwald überlebt. Selbst den Spaniern, die die Wälder der Insel anfangs rücksichtslos rodeten, waren die steilen Höhen zu unwegsam. Von den knorrigen Ästen der Lorbeerbäume hängen – Greisenbärten gleich – meterlange Flechten. Wie Schwämme saugen sie die Feuchtigkeit aus den in dicken Schwaden aufsteigenden, nebligen Passatwolken auf. Reißt der Dunst auf, bieten Aussichtspunkte, die miradores, eine tolle Fernsicht. Der höchste ist mit 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift. Beim Mirador Cruz del Carmen führen markierte Wanderwege durch die urwüchsige Bergwelt. Den Prospekt dazu gibt’s im Besucherzentrum.Probier’s mal mit dem Camino de los Sentidos, einem urigen, einstündigen Rundweg in den „verwunschenen Wald“. Gegenüber des Besucherzentrums kannst du dich im Bistro La Gangochera mit Gerichten aus regionalen Zutaten stärken. Der größte Ort des Gebirges ist Taganana in einem weiten Tal unterhalb hoher Bergzinnen. Die dreischiffige Kirche Nuestra Señora de las Nieves aus dem Jahr 1506 birgt ein wertvolles Triptychon, ein dreiteiliges Altarbild, im flämischen Stil aus derselben Zeit. Unten an der Küste liegen die Weiler Roque de las Bodegas und Benijo mit Fischlokalen vor wilder Brandung. Bleibst du oben auf dem Grat, erreichst du den Mirador El Bailadero, der dir einen Panoramablick auf die Steilhänge und die Küste eröffnet.

    • TF-12, 38130 Taganana

  • Loro Parque

    Botanische Gärten & Parks
    • Loro Parque© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wer es ganz genau wissen will ...

    Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.

    • Loro Parque© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wer es ganz genau wissen will ...

    Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.


  • Barranco del Infierno

    Landschaftliche Highlights
    • © Konstantin Shabalin, Shutterstock

    Am oberen Ende der Calle de los Molinos beginnt eine schöne Wanderung hinein in den Barranco del Infierno. Auf einem ehemaligen Hirtenweg kommen Wanderer in die raue Bergwelt, die hier ohne Schatten und fast vegetationslos ist. Erst später, wenn man sich der engen, schattigen "Höllenschlucht" nähert, durch die ein Bach sprudelt, kommt dichter Pflanzenwuchs zum Vorschein. Wenn es zuvor genug geregnet hat, gibt es am Ende der Klamm sogar einen Wasserfall zu bestaunen, der über etwa 80 m herabstürzt.

    • © Konstantin Shabalin, Shutterstock

    Am oberen Ende der Calle de los Molinos beginnt eine schöne Wanderung hinein in den Barranco del Infierno. Auf einem ehemaligen Hirtenweg kommen Wanderer in die raue Bergwelt, die hier ohne Schatten und fast vegetationslos ist. Erst später, wenn man sich der engen, schattigen "Höllenschlucht" nähert, durch die ein Bach sprudelt, kommt dichter Pflanzenwuchs zum Vorschein. Wenn es zuvor genug geregnet hat, gibt es am Ende der Klamm sogar einen Wasserfall zu bestaunen, der über etwa 80 m herabstürzt.


  • Cumbre Dorsal

    Landschaftliche Highlights
    • © Cristian Puscasu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pause im Hexenhäuschen

    Die 42 km lange Strecke auf der schmalen Gebirgskette von La Laguna zum Teide-Nationalpark ist die schönste, die du auf Teneriffa mit dem Auto fahren kannst. Durch ein Kaleidoskop von Landschaften geht es bis auf 2300 m Höhe. Westlich der alten Hauptstadt sonnen sich Kakteen und Orangenbäume in der dürren Hochebene, deren Zentrum La Esperanza ist, ein adrettes, verschlafenes Dorf. Oberhalb beginnt der Esperanza-Wald. Dichter Kiefernforst und hoher Eukalyptus kühlen den Boden, Farne finden Schatten, Lorbeer- und Tannenpflanzungen sollen dem jahrhundertelangen Kahlschlag entgegentreten. Das rustikal eingerichtete Lokal Las Lagunetas lädt zu schmackhafter Hausmannskost mitten im Wald – fast märchenhaft ist die Stimmung hier, wenn’s draußen neblig-feucht ist! Vom Mirador Montaña Grande in 1120 m Höhe erblickst du La Palma, später auf der anderen Seite Gran Canaria. Oft abrupt ist der Eintritt in den Nebelwald. Am b Mirador de Ortuño zeigt sich erstmals der im Winter schneebedeckte Gipfel des Teide. Im Sommer sind die sieben roten Feuerwachttürme, von denen einer links auftaucht, rund um die Uhr besetzt – Waldbrände sind die größte Gefahr für diese Region. In 2000 m Höhe ist dann die Baumgrenze erreicht. Die Felsen sind schroff, kurzstämmige Kiefern, Ginster und niedrige Sträucher trotzen den oft rauen Winden und den großen Temperaturschwankungen. Gezackte Lavagrate, schwarze, bleigraue und rote Aschefelder zeugen von den Vulkanausbrüchen der Jahrmillionen – der letzte liegt über hundert Jahre zurück. Kurz nach den weißen Türmen des Observatoriums erreichst du das Centro de Visitantes El Portillo, das Informationszentrum des Nationalparks, den Eingang zur Kraterlandschaft am Fuß des Teide.

    • TF-24, 38290 La Esperanza
    • © Cristian Puscasu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pause im Hexenhäuschen

    Die 42 km lange Strecke auf der schmalen Gebirgskette von La Laguna zum Teide-Nationalpark ist die schönste, die du auf Teneriffa mit dem Auto fahren kannst. Durch ein Kaleidoskop von Landschaften geht es bis auf 2300 m Höhe. Westlich der alten Hauptstadt sonnen sich Kakteen und Orangenbäume in der dürren Hochebene, deren Zentrum La Esperanza ist, ein adrettes, verschlafenes Dorf. Oberhalb beginnt der Esperanza-Wald. Dichter Kiefernforst und hoher Eukalyptus kühlen den Boden, Farne finden Schatten, Lorbeer- und Tannenpflanzungen sollen dem jahrhundertelangen Kahlschlag entgegentreten. Das rustikal eingerichtete Lokal Las Lagunetas lädt zu schmackhafter Hausmannskost mitten im Wald – fast märchenhaft ist die Stimmung hier, wenn’s draußen neblig-feucht ist! Vom Mirador Montaña Grande in 1120 m Höhe erblickst du La Palma, später auf der anderen Seite Gran Canaria. Oft abrupt ist der Eintritt in den Nebelwald. Am b Mirador de Ortuño zeigt sich erstmals der im Winter schneebedeckte Gipfel des Teide. Im Sommer sind die sieben roten Feuerwachttürme, von denen einer links auftaucht, rund um die Uhr besetzt – Waldbrände sind die größte Gefahr für diese Region. In 2000 m Höhe ist dann die Baumgrenze erreicht. Die Felsen sind schroff, kurzstämmige Kiefern, Ginster und niedrige Sträucher trotzen den oft rauen Winden und den großen Temperaturschwankungen. Gezackte Lavagrate, schwarze, bleigraue und rote Aschefelder zeugen von den Vulkanausbrüchen der Jahrmillionen – der letzte liegt über hundert Jahre zurück. Kurz nach den weißen Türmen des Observatoriums erreichst du das Centro de Visitantes El Portillo, das Informationszentrum des Nationalparks, den Eingang zur Kraterlandschaft am Fuß des Teide.

    • TF-24, 38290 La Esperanza

  • Los Gigantes

    Landschaftliche Highlights
    • Los Gigantes© MAIRDUMONT

    "Die Giganten" nennt sich die spektakuläre Steilküste am nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. Noch eindrucksvoller wirken Los Gigantes vom Boot aus, mit dem man zum Greifen nah herangebracht wird.

    • Los Gigantes© MAIRDUMONT

    "Die Giganten" nennt sich die spektakuläre Steilküste am nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. Noch eindrucksvoller wirken Los Gigantes vom Boot aus, mit dem man zum Greifen nah herangebracht wird.


  • Paisaje Lunar

    Landschaftliche Highlights
    • Paisaje Lunar© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.

    • TF-21, Caldera las Cañadas
    • Paisaje Lunar© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.

    • TF-21, Caldera las Cañadas

  • Basílica de Candelaria

    Architektonische Highlights
    • Basílica de Candelaria© MAIRDUMONT

    Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.

    • Basílica de Candelaria© MAIRDUMONT

    Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.


  • Auditorio de Tenerife

    Architektonische Highlights
    • Auditorio de Tenerife© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hochkarätiges Crossover

    Das schneeweiße Konzerthaus ist ein gewagtes Bauwerk des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Blickfang sind die riesigen, sich über die muschelförmigen Veranstaltungssäle neigenden Flügel, die dem Bau etwas Fliegendes, Schwereloses verleihen. Doch nicht nur die Optik beeindruckt, auch die Akustik ist ungewöhnlich gut: Konzerte aller Musikrichtungen von Worldmusic bis Klassik, dazu Opernaufführungen und Ballettabende finden in den lichten Hallen im Wochenrhythmus statt.

    • Auditorio de Tenerife© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hochkarätiges Crossover

    Das schneeweiße Konzerthaus ist ein gewagtes Bauwerk des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Blickfang sind die riesigen, sich über die muschelförmigen Veranstaltungssäle neigenden Flügel, die dem Bau etwas Fliegendes, Schwereloses verleihen. Doch nicht nur die Optik beeindruckt, auch die Akustik ist ungewöhnlich gut: Konzerte aller Musikrichtungen von Worldmusic bis Klassik, dazu Opernaufführungen und Ballettabende finden in den lichten Hallen im Wochenrhythmus statt.


  • Jardín Botánico

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín Botánico© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.

    • Jardín Botánico© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.


  • Parque Municipal García Sanabria

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Der Park ist nach einem Bürgermeister der Stadt benannt und einzigartig auf dem ganzen Archipel. Zahlreiche Brunnen, romantische Arkadengänge, mächtige Bäume und eine urwalddichte Bepflanzung ziehen viele Menschen an. Er lädt mit breiten Wegen, Skulpturen, verträumten Plätzen und gemütlichen Bänken zum Verweilen ein und gehört zu jedem Santa-Cruz-Besuch.

    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Der Park ist nach einem Bürgermeister der Stadt benannt und einzigartig auf dem ganzen Archipel. Zahlreiche Brunnen, romantische Arkadengänge, mächtige Bäume und eine urwalddichte Bepflanzung ziehen viele Menschen an. Er lädt mit breiten Wegen, Skulpturen, verträumten Plätzen und gemütlichen Bänken zum Verweilen ein und gehört zu jedem Santa-Cruz-Besuch.


  • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción

    Architektonische Highlights
    • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción© Glow Images

    Der schlanke Glockenturm der ältesten Kirche (1502) in Santa Cruz ist im typischen Kolonialstil erbaut und galt Seefahrern lange als Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Brand wurde das dreischiffige Gotteshaus mit den zahlreichen Seitenaltären im 17./18 Jh. mehrfach restauriert. Schlanke Vulkansteinsäulen stützen innen das Gebäude, das wertvolle Barockkunstwerke birgt: den Hochaltar, eine farbige Marmorkanzel, Gemälde, Gold- und Silberschätze sowie das "Kreuz der Eroberung" von 1494.

    • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción© Glow Images

    Der schlanke Glockenturm der ältesten Kirche (1502) in Santa Cruz ist im typischen Kolonialstil erbaut und galt Seefahrern lange als Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Brand wurde das dreischiffige Gotteshaus mit den zahlreichen Seitenaltären im 17./18 Jh. mehrfach restauriert. Schlanke Vulkansteinsäulen stützen innen das Gebäude, das wertvolle Barockkunstwerke birgt: den Hochaltar, eine farbige Marmorkanzel, Gemälde, Gold- und Silberschätze sowie das "Kreuz der Eroberung" von 1494.


  • Pirámides de Güímar

    Touristenattraktionen
    • Pirámides de Güímar© Glow Images

    Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.

    • Pirámides de Güímar© Glow Images

    Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.


  • Las Cañadas

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ales Liska, Shutterstock

    Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.

    • Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor
    • © Ales Liska, Shutterstock

    Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.

    • Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor

  • Drago Milenario

    Touristenattraktionen
    • Drago Milenario© Glow Images

    Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 500-600 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem mittleren Stammumfang von 6 m und einer Höhe von 17 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.

    • Drago Milenario© Glow Images

    Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 500-600 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem mittleren Stammumfang von 6 m und einer Höhe von 17 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.


  • Teleférico

    Touristenattraktionen
    • Teleférico© MAIRDUMONT

    Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.

    • Teleférico© MAIRDUMONT

    Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.


  • Palmetum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Andrey Kunsky, Shutterstock

    Einst eine Mülldeponie, heute ein 12 ha großer Palmengarten auf einem Hügel am Meer südlich des Meeresparks mit Wasserspielen und Aussichtspunkten.

    • © Andrey Kunsky, Shutterstock

    Einst eine Mülldeponie, heute ein 12 ha großer Palmengarten auf einem Hügel am Meer südlich des Meeresparks mit Wasserspielen und Aussichtspunkten.


  • Museo de Historia de Tenerife

    Museen
    • Museo de Historia de Tenerife© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunst zum Innehalten

    Auch wenn du kein Interesse an kanarischer Geschichte haben solltest, lohnt ein Blick in diesen Palast von 1593! Der Innenhof mit Holzgalerien ist ein Musterbeispiel kolonialer Architektur: Casa de Lercaro. Ein paar Häuser weiter kannst du in der Fundación Cristino de Vera fast 100 Gemälde des auf Teneriffa geborenen Malers betrachten. Pointillistisch hat er ruhige, leicht morbide Stillleben gemalt – gut für eine Meditation über die Vergänglichkeit des Lebens!

    • Museo de Historia de Tenerife© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunst zum Innehalten

    Auch wenn du kein Interesse an kanarischer Geschichte haben solltest, lohnt ein Blick in diesen Palast von 1593! Der Innenhof mit Holzgalerien ist ein Musterbeispiel kolonialer Architektur: Casa de Lercaro. Ein paar Häuser weiter kannst du in der Fundación Cristino de Vera fast 100 Gemälde des auf Teneriffa geborenen Malers betrachten. Pointillistisch hat er ruhige, leicht morbide Stillleben gemalt – gut für eine Meditation über die Vergänglichkeit des Lebens!


  • Jardines del Marquesado de la Quinta Roja

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.

    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.


  • Instituto Tecnologico y de Energias Renovables

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Wohnen mit gutem Gewissen

    Das Kürzel ITER steht für Instituto Tecnológico de Energías Renovables, sprich: Institut für Erneuerbare Energien. Im Schatten surrender Windräder führt ein Lehrpfad durch das Gelände und veranschaulicht Fotovoltaik, Windenergie und Geothermik. Auch gibt es hier 24 futuristische, bioklimatische Häuser, gestaltet von Architekten aus aller Welt, die hier ihre Vision eines energetisch effizienten Hauses verwirklichten: Strom stammt aus Wind- und Sonnenenergie, Wasser aus der eigenen Meerwasserentsalzungsanlage. Die Häuser könnten unterschiedlicher nicht sein: Sonnenspeichernde Glaskuben kontrastieren mit im Boden versenkten Bunkern, verspielte Rundbauten mit strengen Quadern. Du kannst die Häuser anmieten, brauchst aber ein Mietauto und Ohropax.

    Insider-Tipp
    Wohnen mit gutem Gewissen

    Das Kürzel ITER steht für Instituto Tecnológico de Energías Renovables, sprich: Institut für Erneuerbare Energien. Im Schatten surrender Windräder führt ein Lehrpfad durch das Gelände und veranschaulicht Fotovoltaik, Windenergie und Geothermik. Auch gibt es hier 24 futuristische, bioklimatische Häuser, gestaltet von Architekten aus aller Welt, die hier ihre Vision eines energetisch effizienten Hauses verwirklichten: Strom stammt aus Wind- und Sonnenenergie, Wasser aus der eigenen Meerwasserentsalzungsanlage. Die Häuser könnten unterschiedlicher nicht sein: Sonnenspeichernde Glaskuben kontrastieren mit im Boden versenkten Bunkern, verspielte Rundbauten mit strengen Quadern. Du kannst die Häuser anmieten, brauchst aber ein Mietauto und Ohropax.


  • Abaco

    Touristenattraktionen
    • Casa Abaco© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Ungewöhnlich ist das oberhalb von Puerto de la Cruz gelegene Abaco, ein toll restaurierter Landsitz, den man auch tagsüber schon besichtigen kann. Abends genießt man hier exotische Cocktails an der Bar, in gemütlichen Sitzecken in den Räumen oder in Korbsesseln in der romantischen Gartenanlage. Regelmäßig finden Jazz- oder Klassikkonzerte mit kleinen Ensembles statt.

    • Casa Abaco© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Ungewöhnlich ist das oberhalb von Puerto de la Cruz gelegene Abaco, ein toll restaurierter Landsitz, den man auch tagsüber schon besichtigen kann. Abends genießt man hier exotische Cocktails an der Bar, in gemütlichen Sitzecken in den Räumen oder in Korbsesseln in der romantischen Gartenanlage. Regelmäßig finden Jazz- oder Klassikkonzerte mit kleinen Ensembles statt.


  • Observatorio del Teide

    Touristenattraktionen
    • Observatorio del Teide© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Starlight Destination

    Auf dem Dach der Insel fühlt man sich wie in einem Science-Fiction-Film: Die metallisch-weißen Türme des Observatoriums starren in den blauen Himmel, der so klar ist, dass er beste Ausblicke ins Universum zulässt. Als das Kanarische Institut für Astrophysik 1964 seine Arbeit aufnahm, schien hier – fernab aller Zivilisation und auf 2390 m Höhe – die geeignete Stelle für eine freie Sicht in den Himmel zu sein. Inzwischen stören jedoch die Lichter der Ferienorte die Arbeit der Astronomen, das nächtliche Firmament ist daher von der Nachbarinsel La Palma aus besser zu beobachten. Die Wissenschaftler des Observatoriums auf Teneriffa studieren dafür tagsüber die Sonne. Bei einer 90-minütigen Besichtigung erfährst du, wie die Warte funktioniert, und darfst auch durch das Teleskop hinaus ins All blicken.

    • Observatorio del Teide© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Starlight Destination

    Auf dem Dach der Insel fühlt man sich wie in einem Science-Fiction-Film: Die metallisch-weißen Türme des Observatoriums starren in den blauen Himmel, der so klar ist, dass er beste Ausblicke ins Universum zulässt. Als das Kanarische Institut für Astrophysik 1964 seine Arbeit aufnahm, schien hier – fernab aller Zivilisation und auf 2390 m Höhe – die geeignete Stelle für eine freie Sicht in den Himmel zu sein. Inzwischen stören jedoch die Lichter der Ferienorte die Arbeit der Astronomen, das nächtliche Firmament ist daher von der Nachbarinsel La Palma aus besser zu beobachten. Die Wissenschaftler des Observatoriums auf Teneriffa studieren dafür tagsüber die Sonne. Bei einer 90-minütigen Besichtigung erfährst du, wie die Warte funktioniert, und darfst auch durch das Teleskop hinaus ins All blicken.


  • Ruta de los Molinos de Agua

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava

  • Plaza del Príncipe Asturias

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Salopper Spitzname

    Ein herrlicher Platz, der nach dem Sohn des spanischen Königs benannt wurde. Alter Baumbestand und üppige Vegetation machen die Plaza zu einer subtropischen Oase. Halte Ausschau nach der großen Fischstatue aus Bronze! Sie erinnert daran, dass die Tinerfeños „Sardinlinge“ (chicharreros) heißen …

    Insider-Tipp
    Salopper Spitzname

    Ein herrlicher Platz, der nach dem Sohn des spanischen Königs benannt wurde. Alter Baumbestand und üppige Vegetation machen die Plaza zu einer subtropischen Oase. Halte Ausschau nach der großen Fischstatue aus Bronze! Sie erinnert daran, dass die Tinerfeños „Sardinlinge“ (chicharreros) heißen …


  • Artlandya

    Museen
    Insider-Tipp
    Ausflug in die Kindheit

    Ungewöhnlich und schön ist dieser Ort sowie die Ausstellung selbst: In einer exotischen, von viel Grün umgebenen Hacienda kannst du Hunderte ausgefallener Künstler- und Charakterpuppen namhafter Designer betrachten. In der Werkstatt wird (auf Deutsch) erläutert, wie die Modelle entstehen. Ach ja: Teddybären in allen Größen sind auch zu sehen.

    Insider-Tipp
    Ausflug in die Kindheit

    Ungewöhnlich und schön ist dieser Ort sowie die Ausstellung selbst: In einer exotischen, von viel Grün umgebenen Hacienda kannst du Hunderte ausgefallener Künstler- und Charakterpuppen namhafter Designer betrachten. In der Werkstatt wird (auf Deutsch) erläutert, wie die Modelle entstehen. Ach ja: Teddybären in allen Größen sind auch zu sehen.


  • Cueva del Viento

    Landschaftliche Highlights
    • © Ondrej Prochazka, Shutterstock

    Die "Höhle des Windes" entstand vor 27.000 Jahren, als der Pico Viejo ausbrach und seine Lavaströme talwärts schickte. Da die Lava an der Oberfläche rasch abkühlte, während sie darunter weiter abfloss, bildeten sich Stollen - mit insgesamt 17 km Länge gehört die Lavaröhre zu den längsten der Welt. In der ewigen Dunkelheit haben sich nur hochspezialisierte Lebewesen behauptet, darunter Insekten wie die augenlose Kakerlake. Von der Höhle sind nur knapp 200 m zugänglich, doch auch diese vermitteln einen Eindruck von ihrer Größe und eröffnen Ausblicke auf Lavaseen und Galerien.

    • © Ondrej Prochazka, Shutterstock

    Die "Höhle des Windes" entstand vor 27.000 Jahren, als der Pico Viejo ausbrach und seine Lavaströme talwärts schickte. Da die Lava an der Oberfläche rasch abkühlte, während sie darunter weiter abfloss, bildeten sich Stollen - mit insgesamt 17 km Länge gehört die Lavaröhre zu den längsten der Welt. In der ewigen Dunkelheit haben sich nur hochspezialisierte Lebewesen behauptet, darunter Insekten wie die augenlose Kakerlake. Von der Höhle sind nur knapp 200 m zugänglich, doch auch diese vermitteln einen Eindruck von ihrer Größe und eröffnen Ausblicke auf Lavaseen und Galerien.


  • Pico del Inglés

    Landschaftliche Highlights

    Höchster der Aussichtspunkte (miradores) im Anaga-Gebirge ist mit ca. 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift.

    • TF-12, Las Casas de la Cumbre

    Höchster der Aussichtspunkte (miradores) im Anaga-Gebirge ist mit ca. 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift.

    • TF-12, Las Casas de la Cumbre

  • Pico Viejo

    Landschaftliche Highlights
    • © GybasDigiPhoto, Shutterstock

    An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.

    • Vilaflor
    • © GybasDigiPhoto, Shutterstock

    An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.

    • Vilaflor

  • Roques de García

    Landschaftliche Highlights
    • Roques de García© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit einem gleichfalls fantastischen Blick hinab in den Llano de Ucanca belohnt und auf Los Azulejos.

    • TF-21, Pico del Teide
    • Roques de García© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit einem gleichfalls fantastischen Blick hinab in den Llano de Ucanca belohnt und auf Los Azulejos.

    • TF-21, Pico del Teide

  • Pico del Teide

    Landschaftliche Highlights
    • Pico del Teide© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein Beweis dafür, dass es in der Hölle noch rumort.

    • Pico del Teide© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein Beweis dafür, dass es in der Hölle noch rumort.