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Casas de los Balcones
Touristenattraktionen © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
- Calle San Francisco, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
- fernando@casa-balcones.com
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
- Calle San Francisco, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
- fernando@casa-balcones.com
Masca
Geographical © MAIRDUMONT
Beim Näherkommen fällt es kaum auf, das wunderschöne Dorf, das südlich von Garachico liegt. Aus dem graubraunen Fels der Umgebung schlug man Quader und errichtete daraus die Häuser der verschiedenen Ortsteile, die sich auf mehrere Hänge verteilen. Diese Architektur ist typisch für die Teno-Region, und Masca ist das beste Beispiel. Das älteste Gebäude, die Casa de los Avinculados, steht im Viertel La Piedra. Bis weit ins 20.Jh. waren alte Hirtenwege der Guanchen die einzige Verbindung Mascas mit der Außenwelt. Sie wanden sich die Berghänge entlang von Dorf zu Dorf bis nach Santiago del Teide. Für ein geruhsames Kennenlernen Mascas nimmt man sich am besten in den Morgen- oder Abendstunden Zeit, wenn die Bustouristen nicht den Ort überschwemmen. Unterhalb der Durchgangsstraße findet man mehrere Ausflugslokale, von deren Terrasse sich tolle Berg- und Talblicke eröffnen. Ein spektakulärer Wanderweg windet sich den Barranco hinab zum Meer, er ist aber nur trittsicheren, konditionsstarken Wanderern zu empfehlen.
- 38690 Masca
- http://www.lossilos.es/
© MAIRDUMONT
Beim Näherkommen fällt es kaum auf, das wunderschöne Dorf, das südlich von Garachico liegt. Aus dem graubraunen Fels der Umgebung schlug man Quader und errichtete daraus die Häuser der verschiedenen Ortsteile, die sich auf mehrere Hänge verteilen. Diese Architektur ist typisch für die Teno-Region, und Masca ist das beste Beispiel. Das älteste Gebäude, die Casa de los Avinculados, steht im Viertel La Piedra. Bis weit ins 20.Jh. waren alte Hirtenwege der Guanchen die einzige Verbindung Mascas mit der Außenwelt. Sie wanden sich die Berghänge entlang von Dorf zu Dorf bis nach Santiago del Teide. Für ein geruhsames Kennenlernen Mascas nimmt man sich am besten in den Morgen- oder Abendstunden Zeit, wenn die Bustouristen nicht den Ort überschwemmen. Unterhalb der Durchgangsstraße findet man mehrere Ausflugslokale, von deren Terrasse sich tolle Berg- und Talblicke eröffnen. Ein spektakulärer Wanderweg windet sich den Barranco hinab zum Meer, er ist aber nur trittsicheren, konditionsstarken Wanderern zu empfehlen.
- 38690 Masca
- http://www.lossilos.es/
Garachico
Geographical © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Einer der schönsten Orte der Insel: Garachico hat einen gemütlichen, ja dörflichen Charakter. Bis zu seiner Zerstörung durch den Vulkanausbruch der Montaña Negra von 1706 - dessen Spuren heute noch an den Berghängen hinter Garachico zu sehen sind - war es Teneriffas führender Hafen. Doch dann wälzten sich Lavaströme auf breiter Front Richtung Nordwesten herab und formten die Isla Baja, die "niedrige Insel", auf der neben Garachico heute auch die Orte Los Silos und Buenavista del Norte liegen. Die Einwohner bauten das neue Städtchen trotzig auf der eben erst erkalteten Lava wieder auf. V.a. in der Altstadt mit einigen schönen, von den Eruptionen wie durch ein Wunder verschont gebliebenen Gebäuden spazieren die Besucher wie in einem lebendigen Museum.
- Garachico
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Einer der schönsten Orte der Insel: Garachico hat einen gemütlichen, ja dörflichen Charakter. Bis zu seiner Zerstörung durch den Vulkanausbruch der Montaña Negra von 1706 - dessen Spuren heute noch an den Berghängen hinter Garachico zu sehen sind - war es Teneriffas führender Hafen. Doch dann wälzten sich Lavaströme auf breiter Front Richtung Nordwesten herab und formten die Isla Baja, die "niedrige Insel", auf der neben Garachico heute auch die Orte Los Silos und Buenavista del Norte liegen. Die Einwohner bauten das neue Städtchen trotzig auf der eben erst erkalteten Lava wieder auf. V.a. in der Altstadt mit einigen schönen, von den Eruptionen wie durch ein Wunder verschont gebliebenen Gebäuden spazieren die Besucher wie in einem lebendigen Museum.
- Garachico
San Cristóbal de La Laguna
Geographical © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Schon die Guanchen zogen die kühlere Hochebene der Küste vor. Hier hatten sie ihren Sommersitz. Kein Wunder also, dass auch die spanischen Eroberer in La Laguna eine Siedlung bauten und sie 1496 zur ersten Hauptstadt Teneriffas bestimmten. Schnell entwickelte sich der Ort auch zum geistigen Zentrum des Archipels. 1701 wurde hier die erste Universität der Kanaren gegründet. 1723 verlor man zwar die politische Macht an das aufstrebende Santa Cruz, mit der Hochschule und dem Bischofssitz ist La Laguna aber bis heute das kulturelle Herz Teneriffas geblieben. Das koloniale Erbe wird ebenso gepflegt - das spiegelt sich in vielen herrlichen Bauwerken in kanarischem Stil wider, von denen einige an der Plaza del Adelantado liegen, dem Stadtzentrum, das wie die ganze, schachbrettartig angelegte Stadt zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Viele Straßen im Zentrum sind verkehrsberuhigt, Häuser und lauschige Innenhöfe wurden behutsam renoviert.
- San Cristóbal de La Laguna
- http://www.aytolalaguna.com/
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Schon die Guanchen zogen die kühlere Hochebene der Küste vor. Hier hatten sie ihren Sommersitz. Kein Wunder also, dass auch die spanischen Eroberer in La Laguna eine Siedlung bauten und sie 1496 zur ersten Hauptstadt Teneriffas bestimmten. Schnell entwickelte sich der Ort auch zum geistigen Zentrum des Archipels. 1701 wurde hier die erste Universität der Kanaren gegründet. 1723 verlor man zwar die politische Macht an das aufstrebende Santa Cruz, mit der Hochschule und dem Bischofssitz ist La Laguna aber bis heute das kulturelle Herz Teneriffas geblieben. Das koloniale Erbe wird ebenso gepflegt - das spiegelt sich in vielen herrlichen Bauwerken in kanarischem Stil wider, von denen einige an der Plaza del Adelantado liegen, dem Stadtzentrum, das wie die ganze, schachbrettartig angelegte Stadt zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Viele Straßen im Zentrum sind verkehrsberuhigt, Häuser und lauschige Innenhöfe wurden behutsam renoviert.
- San Cristóbal de La Laguna
- http://www.aytolalaguna.com/
Playa de las Teresitas
Strände © Glow Images
Auf 1 km Länge erstrahlt der künstlich aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas in blendendem Goldgelb, die angepflanzten Palmen werten ihn weiter auf. Damit die helle Pracht nicht gleich wieder weggewaschen wird, wurde ein Damm ins Meer hinaus gebaut. Während der Woche ist es hier oft sehr ruhig. Samstags und sonntags dagegen kommen die Hauptstädter zu Tausenden. Touristen sind eher selten an diesem kanarischsten aller Strände.
- Playa de las Teresitas, 38001 San Andrés
© Glow Images
Auf 1 km Länge erstrahlt der künstlich aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas in blendendem Goldgelb, die angepflanzten Palmen werten ihn weiter auf. Damit die helle Pracht nicht gleich wieder weggewaschen wird, wurde ein Damm ins Meer hinaus gebaut. Während der Woche ist es hier oft sehr ruhig. Samstags und sonntags dagegen kommen die Hauptstädter zu Tausenden. Touristen sind eher selten an diesem kanarischsten aller Strände.
- Playa de las Teresitas, 38001 San Andrés
Montañas de Anaga
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wanderpfad für alle Sinne
Nordöstlich von Santa Cruz und La Laguna steigen immer kurvenreichere Straßen in das kühle Anaga-Gebirge hinauf. Jahrmillionen lang hat in der abgelegenen Region, die auch heute kaum besiedelt ist, der Lorbeerwald überlebt. Selbst den Spaniern, die die Wälder der Insel anfangs rücksichtslos rodeten, waren die steilen Höhen zu unwegsam. Von den knorrigen Ästen der Lorbeerbäume hängen – Greisenbärten gleich – meterlange Flechten. Wie Schwämme saugen sie die Feuchtigkeit aus den in dicken Schwaden aufsteigenden, nebligen Passatwolken auf. Reißt der Dunst auf, bieten Aussichtspunkte, die miradores, eine tolle Fernsicht. Der höchste ist mit 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift. Beim Mirador Cruz del Carmen führen markierte Wanderwege durch die urwüchsige Bergwelt. Den Prospekt dazu gibt’s im Besucherzentrum.Probier’s mal mit dem Camino de los Sentidos, einem urigen, einstündigen Rundweg in den „verwunschenen Wald“. Gegenüber des Besucherzentrums kannst du dich im Bistro La Gangochera mit Gerichten aus regionalen Zutaten stärken. Der größte Ort des Gebirges ist Taganana in einem weiten Tal unterhalb hoher Bergzinnen. Die dreischiffige Kirche Nuestra Señora de las Nieves aus dem Jahr 1506 birgt ein wertvolles Triptychon, ein dreiteiliges Altarbild, im flämischen Stil aus derselben Zeit. Unten an der Küste liegen die Weiler Roque de las Bodegas und Benijo mit Fischlokalen vor wilder Brandung. Bleibst du oben auf dem Grat, erreichst du den Mirador El Bailadero, der dir einen Panoramablick auf die Steilhänge und die Küste eröffnet.
- TF-12, 38130 Taganana
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wanderpfad für alle Sinne
Nordöstlich von Santa Cruz und La Laguna steigen immer kurvenreichere Straßen in das kühle Anaga-Gebirge hinauf. Jahrmillionen lang hat in der abgelegenen Region, die auch heute kaum besiedelt ist, der Lorbeerwald überlebt. Selbst den Spaniern, die die Wälder der Insel anfangs rücksichtslos rodeten, waren die steilen Höhen zu unwegsam. Von den knorrigen Ästen der Lorbeerbäume hängen – Greisenbärten gleich – meterlange Flechten. Wie Schwämme saugen sie die Feuchtigkeit aus den in dicken Schwaden aufsteigenden, nebligen Passatwolken auf. Reißt der Dunst auf, bieten Aussichtspunkte, die miradores, eine tolle Fernsicht. Der höchste ist mit 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift. Beim Mirador Cruz del Carmen führen markierte Wanderwege durch die urwüchsige Bergwelt. Den Prospekt dazu gibt’s im Besucherzentrum.Probier’s mal mit dem Camino de los Sentidos, einem urigen, einstündigen Rundweg in den „verwunschenen Wald“. Gegenüber des Besucherzentrums kannst du dich im Bistro La Gangochera mit Gerichten aus regionalen Zutaten stärken. Der größte Ort des Gebirges ist Taganana in einem weiten Tal unterhalb hoher Bergzinnen. Die dreischiffige Kirche Nuestra Señora de las Nieves aus dem Jahr 1506 birgt ein wertvolles Triptychon, ein dreiteiliges Altarbild, im flämischen Stil aus derselben Zeit. Unten an der Küste liegen die Weiler Roque de las Bodegas und Benijo mit Fischlokalen vor wilder Brandung. Bleibst du oben auf dem Grat, erreichst du den Mirador El Bailadero, der dir einen Panoramablick auf die Steilhänge und die Küste eröffnet.
- TF-12, 38130 Taganana
Loro Parque
Botanische Gärten & Parks © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Wer es ganz genau wissen will ...
Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.
- Avenida Loro Parque, 38400 Puerto de la Cruz
- http://www.loroparque.com/
- +34 922 37 38 41
- loroparque@loroparque.com
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Wer es ganz genau wissen will ...
Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.
- Avenida Loro Parque, 38400 Puerto de la Cruz
- http://www.loroparque.com/
- +34 922 37 38 41
- loroparque@loroparque.com
Barranco del Infierno
Landschaftliche Highlights © Konstantin Shabalin, Shutterstock
Am oberen Ende der Calle de los Molinos beginnt eine schöne Wanderung hinein in den Barranco del Infierno. Auf einem ehemaligen Hirtenweg kommen Wanderer in die raue Bergwelt, die hier ohne Schatten und fast vegetationslos ist. Erst später, wenn man sich der engen, schattigen "Höllenschlucht" nähert, durch die ein Bach sprudelt, kommt dichter Pflanzenwuchs zum Vorschein. Wenn es zuvor genug geregnet hat, gibt es am Ende der Klamm sogar einen Wasserfall zu bestaunen, der über etwa 80 m herabstürzt.
- Calle de los Molinos, 38670 Adeje
- http://www.barrancodelinfierno.es/
- +34 922 78 28 85
© Konstantin Shabalin, Shutterstock
Am oberen Ende der Calle de los Molinos beginnt eine schöne Wanderung hinein in den Barranco del Infierno. Auf einem ehemaligen Hirtenweg kommen Wanderer in die raue Bergwelt, die hier ohne Schatten und fast vegetationslos ist. Erst später, wenn man sich der engen, schattigen "Höllenschlucht" nähert, durch die ein Bach sprudelt, kommt dichter Pflanzenwuchs zum Vorschein. Wenn es zuvor genug geregnet hat, gibt es am Ende der Klamm sogar einen Wasserfall zu bestaunen, der über etwa 80 m herabstürzt.
- Calle de los Molinos, 38670 Adeje
- http://www.barrancodelinfierno.es/
- +34 922 78 28 85
Cumbre Dorsal
Landschaftliche Highlights © Cristian Puscasu, Shutterstock
Insider-Tipp Pause im Hexenhäuschen
Die 42 km lange Strecke auf der schmalen Gebirgskette von La Laguna zum Teide-Nationalpark ist die schönste, die du auf Teneriffa mit dem Auto fahren kannst. Durch ein Kaleidoskop von Landschaften geht es bis auf 2300 m Höhe. Westlich der alten Hauptstadt sonnen sich Kakteen und Orangenbäume in der dürren Hochebene, deren Zentrum La Esperanza ist, ein adrettes, verschlafenes Dorf. Oberhalb beginnt der Esperanza-Wald. Dichter Kiefernforst und hoher Eukalyptus kühlen den Boden, Farne finden Schatten, Lorbeer- und Tannenpflanzungen sollen dem jahrhundertelangen Kahlschlag entgegentreten. Das rustikal eingerichtete Lokal Las Lagunetas lädt zu schmackhafter Hausmannskost mitten im Wald – fast märchenhaft ist die Stimmung hier, wenn’s draußen neblig-feucht ist! Vom Mirador Montaña Grande in 1120 m Höhe erblickst du La Palma, später auf der anderen Seite Gran Canaria. Oft abrupt ist der Eintritt in den Nebelwald. Am b Mirador de Ortuño zeigt sich erstmals der im Winter schneebedeckte Gipfel des Teide. Im Sommer sind die sieben roten Feuerwachttürme, von denen einer links auftaucht, rund um die Uhr besetzt – Waldbrände sind die größte Gefahr für diese Region. In 2000 m Höhe ist dann die Baumgrenze erreicht. Die Felsen sind schroff, kurzstämmige Kiefern, Ginster und niedrige Sträucher trotzen den oft rauen Winden und den großen Temperaturschwankungen. Gezackte Lavagrate, schwarze, bleigraue und rote Aschefelder zeugen von den Vulkanausbrüchen der Jahrmillionen – der letzte liegt über hundert Jahre zurück. Kurz nach den weißen Türmen des Observatoriums erreichst du das Centro de Visitantes El Portillo, das Informationszentrum des Nationalparks, den Eingang zur Kraterlandschaft am Fuß des Teide.
- TF-24, 38290 La Esperanza
© Cristian Puscasu, Shutterstock
Insider-Tipp Pause im Hexenhäuschen
Die 42 km lange Strecke auf der schmalen Gebirgskette von La Laguna zum Teide-Nationalpark ist die schönste, die du auf Teneriffa mit dem Auto fahren kannst. Durch ein Kaleidoskop von Landschaften geht es bis auf 2300 m Höhe. Westlich der alten Hauptstadt sonnen sich Kakteen und Orangenbäume in der dürren Hochebene, deren Zentrum La Esperanza ist, ein adrettes, verschlafenes Dorf. Oberhalb beginnt der Esperanza-Wald. Dichter Kiefernforst und hoher Eukalyptus kühlen den Boden, Farne finden Schatten, Lorbeer- und Tannenpflanzungen sollen dem jahrhundertelangen Kahlschlag entgegentreten. Das rustikal eingerichtete Lokal Las Lagunetas lädt zu schmackhafter Hausmannskost mitten im Wald – fast märchenhaft ist die Stimmung hier, wenn’s draußen neblig-feucht ist! Vom Mirador Montaña Grande in 1120 m Höhe erblickst du La Palma, später auf der anderen Seite Gran Canaria. Oft abrupt ist der Eintritt in den Nebelwald. Am b Mirador de Ortuño zeigt sich erstmals der im Winter schneebedeckte Gipfel des Teide. Im Sommer sind die sieben roten Feuerwachttürme, von denen einer links auftaucht, rund um die Uhr besetzt – Waldbrände sind die größte Gefahr für diese Region. In 2000 m Höhe ist dann die Baumgrenze erreicht. Die Felsen sind schroff, kurzstämmige Kiefern, Ginster und niedrige Sträucher trotzen den oft rauen Winden und den großen Temperaturschwankungen. Gezackte Lavagrate, schwarze, bleigraue und rote Aschefelder zeugen von den Vulkanausbrüchen der Jahrmillionen – der letzte liegt über hundert Jahre zurück. Kurz nach den weißen Türmen des Observatoriums erreichst du das Centro de Visitantes El Portillo, das Informationszentrum des Nationalparks, den Eingang zur Kraterlandschaft am Fuß des Teide.
- TF-24, 38290 La Esperanza
Santa Cruz de Tenerife
Geographical © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
In Terrassen zieht sich Santa Cruz de Tenerife von der Küste aus die zackigen Berge hinauf, nüchterne Hochhäuser und stattliche Kolonialbauten stehen in trauter Eintracht nebeneinander. Obwohl die Hauptstadt Teneriffas eine Hafenstadt voller Aktivität ist, spürt man keine Hektik. Weite Teile der Innenstadt sind verkehrsberuhigt oder Fußgängerzonen. Straßenbars und Cafeterias sind fest in einheimischer Hand, kanarisches Laisser-faire an der Tagesordnung. 1494 landete der Spanier Alonso Fernández de Lugo in der Bucht und gründete die erste Siedlung. Santa Cruz stand anfangs im Schatten des landeinwärts liegenden La Laguna, seit 1723 ist es aber Regierungssitz Teneriffas. Wirtschaftlich wichtig ist für die Stadt der weitläufige Hafen, in dem Güter aus aller Welt umgeschlagen werden.
- Santa Cruz de Tenerife
- http://www.santacruzdetenerife.es/
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
In Terrassen zieht sich Santa Cruz de Tenerife von der Küste aus die zackigen Berge hinauf, nüchterne Hochhäuser und stattliche Kolonialbauten stehen in trauter Eintracht nebeneinander. Obwohl die Hauptstadt Teneriffas eine Hafenstadt voller Aktivität ist, spürt man keine Hektik. Weite Teile der Innenstadt sind verkehrsberuhigt oder Fußgängerzonen. Straßenbars und Cafeterias sind fest in einheimischer Hand, kanarisches Laisser-faire an der Tagesordnung. 1494 landete der Spanier Alonso Fernández de Lugo in der Bucht und gründete die erste Siedlung. Santa Cruz stand anfangs im Schatten des landeinwärts liegenden La Laguna, seit 1723 ist es aber Regierungssitz Teneriffas. Wirtschaftlich wichtig ist für die Stadt der weitläufige Hafen, in dem Güter aus aller Welt umgeschlagen werden.
- Santa Cruz de Tenerife
- http://www.santacruzdetenerife.es/
Wandern im Nationalpark
Wandern © NeyroM, Shutterstock
Markierte Wanderwege führen durch die Cañadas und hinauf auf den Teide. Beim Aufstieg auf Spaniens höchsten Berg passierst du die „Teide-Eier“, Huevos del Teide, riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen. Beachte, dass die Höhe den Körper stark belastet! Vor längeren Märschen solltest du dich angemessen akklimatisieren. Sonnenschutz und ausreichender Trinkwasservorrat sind bei allen Wanderungen unerlässlich. Kostenlose Informationsblätter für zwei- bis fünfstündige Touren bekommst du im Besucherzentrum El Portillo.
- La Orotava
© NeyroM, Shutterstock
Markierte Wanderwege führen durch die Cañadas und hinauf auf den Teide. Beim Aufstieg auf Spaniens höchsten Berg passierst du die „Teide-Eier“, Huevos del Teide, riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen. Beachte, dass die Höhe den Körper stark belastet! Vor längeren Märschen solltest du dich angemessen akklimatisieren. Sonnenschutz und ausreichender Trinkwasservorrat sind bei allen Wanderungen unerlässlich. Kostenlose Informationsblätter für zwei- bis fünfstündige Touren bekommst du im Besucherzentrum El Portillo.
- La Orotava
Siam Park
Erlebnis- und Themenparks © Cegli, Shutterstock
Dieser Wasserpark thematisiert das alte Thailand und sorgt mit Tempeln, Riesendrachen und Wasserrutschen für Kicks aller Art. Kleinere Kinder fühlen sich wohl in der "verlorenen Stadt", einem Abenteuerspielplatz im Wasser.
- Autopista del Sur, 38670 La Caldera
- http://siampark.net/
- +34 822 07 00 00
- rp@siampark.net
© Cegli, Shutterstock
Dieser Wasserpark thematisiert das alte Thailand und sorgt mit Tempeln, Riesendrachen und Wasserrutschen für Kicks aller Art. Kleinere Kinder fühlen sich wohl in der "verlorenen Stadt", einem Abenteuerspielplatz im Wasser.
- Autopista del Sur, 38670 La Caldera
- http://siampark.net/
- +34 822 07 00 00
- rp@siampark.net
Los Gigantes
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
"Die Giganten" nennt sich die spektakuläre Steilküste am nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. Noch eindrucksvoller wirken Los Gigantes vom Boot aus, mit dem man zum Greifen nah herangebracht wird.
- 38683 Los Gigantes
- http://www.losgigantes.com/
© MAIRDUMONT
"Die Giganten" nennt sich die spektakuläre Steilküste am nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. Noch eindrucksvoller wirken Los Gigantes vom Boot aus, mit dem man zum Greifen nah herangebracht wird.
- 38683 Los Gigantes
- http://www.losgigantes.com/
Paisaje Lunar
Landschaftliche Highlights © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.
- TF-21, Caldera las Cañadas
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.
- TF-21, Caldera las Cañadas
Basílica de Candelaria
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.
- Plaza Patrona De Canarias 6, 38530 Candelaria
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 50 01 00
© MAIRDUMONT
Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.
- Plaza Patrona De Canarias 6, 38530 Candelaria
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 50 01 00
Auditorio de Tenerife
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Hochkarätiges Crossover
Das schneeweiße Konzerthaus ist ein gewagtes Bauwerk des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Blickfang sind die riesigen, sich über die muschelförmigen Veranstaltungssäle neigenden Flügel, die dem Bau etwas Fliegendes, Schwereloses verleihen. Doch nicht nur die Optik beeindruckt, auch die Akustik ist ungewöhnlich gut: Konzerte aller Musikrichtungen von Worldmusic bis Klassik, dazu Opernaufführungen und Ballettabende finden in den lichten Hallen im Wochenrhythmus statt.
- Avenida de la Constitución, 38001 Santa Cruz de Tenerife
- http://www.auditoriodetenerife.com/
- +34 922 56 86 00
- info@auditoriodetenerife.com
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Hochkarätiges Crossover
Das schneeweiße Konzerthaus ist ein gewagtes Bauwerk des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Blickfang sind die riesigen, sich über die muschelförmigen Veranstaltungssäle neigenden Flügel, die dem Bau etwas Fliegendes, Schwereloses verleihen. Doch nicht nur die Optik beeindruckt, auch die Akustik ist ungewöhnlich gut: Konzerte aller Musikrichtungen von Worldmusic bis Klassik, dazu Opernaufführungen und Ballettabende finden in den lichten Hallen im Wochenrhythmus statt.
- Avenida de la Constitución, 38001 Santa Cruz de Tenerife
- http://www.auditoriodetenerife.com/
- +34 922 56 86 00
- info@auditoriodetenerife.com
Tenerife Espacio de Las Artes
KulturzentrenDas Kulturzentrum der Stadt: Außen schmiegt sich der lang gezogene Bau bestens an den Barranco, die lange Schlucht, die sich quer durch die Stadt in Richtung Küste zieht. Innen lassen streng lineare Schrägen, hohe Fensterfronten und der offene Patio viel Licht hinein. Hier gibt es gute feste und wechselnde Ausstellungen sowie eine große Bibliothek.
- Avenida de San Sebastián 10, Santa Cruz de Tenerife
- http://teatenerife.es/
- +34 922 84 90 90
Das Kulturzentrum der Stadt: Außen schmiegt sich der lang gezogene Bau bestens an den Barranco, die lange Schlucht, die sich quer durch die Stadt in Richtung Küste zieht. Innen lassen streng lineare Schrägen, hohe Fensterfronten und der offene Patio viel Licht hinein. Hier gibt es gute feste und wechselnde Ausstellungen sowie eine große Bibliothek.
- Avenida de San Sebastián 10, Santa Cruz de Tenerife
- http://teatenerife.es/
- +34 922 84 90 90
Jardín Botánico
Botanische Gärten & Parks © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.
- Calle Retama 2, 38400 Puerto de la Cruz
- http://www.icia.es/
- +34 922 38 92 87
- info@rinconesdelatlantico.com
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.
- Calle Retama 2, 38400 Puerto de la Cruz
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Parque Municipal García Sanabria
Botanische Gärten & Parks © Anatolijs Laicans, Shutterstock
Der Park ist nach einem Bürgermeister der Stadt benannt und einzigartig auf dem ganzen Archipel. Zahlreiche Brunnen, romantische Arkadengänge, mächtige Bäume und eine urwalddichte Bepflanzung ziehen viele Menschen an. Er lädt mit breiten Wegen, Skulpturen, verträumten Plätzen und gemütlichen Bänken zum Verweilen ein und gehört zu jedem Santa-Cruz-Besuch.
- Calle Méndez Núñez 60, 38002 Santa Cruz de Tenerife
- http://www.webtenerife.com/
© Anatolijs Laicans, Shutterstock
Der Park ist nach einem Bürgermeister der Stadt benannt und einzigartig auf dem ganzen Archipel. Zahlreiche Brunnen, romantische Arkadengänge, mächtige Bäume und eine urwalddichte Bepflanzung ziehen viele Menschen an. Er lädt mit breiten Wegen, Skulpturen, verträumten Plätzen und gemütlichen Bänken zum Verweilen ein und gehört zu jedem Santa-Cruz-Besuch.
- Calle Méndez Núñez 60, 38002 Santa Cruz de Tenerife
- http://www.webtenerife.com/
Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción
Architektonische Highlights © Glow Images
Der schlanke Glockenturm der ältesten Kirche (1502) in Santa Cruz ist im typischen Kolonialstil erbaut und galt Seefahrern lange als Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Brand wurde das dreischiffige Gotteshaus mit den zahlreichen Seitenaltären im 17./18 Jh. mehrfach restauriert. Schlanke Vulkansteinsäulen stützen innen das Gebäude, das wertvolle Barockkunstwerke birgt: den Hochaltar, eine farbige Marmorkanzel, Gemälde, Gold- und Silberschätze sowie das "Kreuz der Eroberung" von 1494.
- Avenida Bravo Murillo, 38001 Santa Cruz de Tenerife
- http://pmnsconcepcion.blogspot.com/
© Glow Images
Der schlanke Glockenturm der ältesten Kirche (1502) in Santa Cruz ist im typischen Kolonialstil erbaut und galt Seefahrern lange als Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Brand wurde das dreischiffige Gotteshaus mit den zahlreichen Seitenaltären im 17./18 Jh. mehrfach restauriert. Schlanke Vulkansteinsäulen stützen innen das Gebäude, das wertvolle Barockkunstwerke birgt: den Hochaltar, eine farbige Marmorkanzel, Gemälde, Gold- und Silberschätze sowie das "Kreuz der Eroberung" von 1494.
- Avenida Bravo Murillo, 38001 Santa Cruz de Tenerife
- http://pmnsconcepcion.blogspot.com/
Pirámides de Güímar
Touristenattraktionen © Glow Images
Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.
- Calle Chacona, 38500 Güímar
- http://www.piramidesdeguimar.es/
- +34 922 51 45 10
- webmaster@piramidesdeguimar.net
© Glow Images
Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.
- Calle Chacona, 38500 Güímar
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- +34 922 51 45 10
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El Médano
Geographical © mikimiki16, Shutterstock
"Die Düne" ist das Synonym für Teneriffas längste, feinsandige Strände. Im Ort selbst wohnen noch mehr Einheimische als Urlauber.
- 38612 El Médano
© mikimiki16, Shutterstock
"Die Düne" ist das Synonym für Teneriffas längste, feinsandige Strände. Im Ort selbst wohnen noch mehr Einheimische als Urlauber.
- 38612 El Médano
Playa de la Arena
Geographical © Avillfoto, Shutterstock
Einst als eigenständige Urlaubssiedlung konzipiert, ist Playa de la Arena längst mit Puerto de Santiago zusammengewachsen. Eine Besonderheit ist in Playa der gleichnamige, nur 300 m lange Strand aus feinstem, pechschwarzem Sand. Giftgrüne Palmen bilden dazu einen prächtigen Kontrast. Übrigens wird hier auch die stärkste Sonneneinstrahlung der Insel gemessen. Seit über zehn Jahren erhält die Playa de la Arena regelmäßig die Blaue Flagge zugesprochen, Zeichen höchster Qualität von Strand und Wasser. Auch die Infrastruktur ist ausgezeichnet: Liegen (zum Mieten), Toiletten, Rettungsschwimmer.
- 38683 Playa de la Arena
- http://belivehotels.com/
© Avillfoto, Shutterstock
Einst als eigenständige Urlaubssiedlung konzipiert, ist Playa de la Arena längst mit Puerto de Santiago zusammengewachsen. Eine Besonderheit ist in Playa der gleichnamige, nur 300 m lange Strand aus feinstem, pechschwarzem Sand. Giftgrüne Palmen bilden dazu einen prächtigen Kontrast. Übrigens wird hier auch die stärkste Sonneneinstrahlung der Insel gemessen. Seit über zehn Jahren erhält die Playa de la Arena regelmäßig die Blaue Flagge zugesprochen, Zeichen höchster Qualität von Strand und Wasser. Auch die Infrastruktur ist ausgezeichnet: Liegen (zum Mieten), Toiletten, Rettungsschwimmer.
- 38683 Playa de la Arena
- http://belivehotels.com/
Vilaflor
Geographical © Christian Musat, Shutterstock
Insider-Tipp Rendezvous mit dem Dicken
Wenn du vom Süden in den Nationalpark fährst, kommst du unweigerlich durch diesen etwas verschlafenen Kurort. Vilaflor (3000 Ew.) zählt zu den höchstgelegenen Gemeinden Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden. Ein kleiner Betrieb füllt Quellwasser ab, das unter den Namen „Pinalito“ und „Fuente Alta“ überall auf Teneriffa getrunken wird. Auch eine kunsthandwerkliche Besonderheit gibt es: Wie schon ihre Urgroßmütter stellen einige Frauen rosetas her, filigrane Spitzenrosetten, die zu Decken und Umhängen verknüpft werden. So bessern sie in abendlicher Fleißarbeit die Haushaltskasse auf. Du findest die Klöppelspitze in den Souvenirläden am Kirchplatz, wo dir die Frauen gern die äußerst zeitaufwendige Klöppelei veranschaulichen. Oberhalb von Vilaflor beginnen Wälder aus Kanarischer Kiefer. Ein Exemplar dieser Spezies, der Pino Gordo, misst 60 m – wer den breiten Stamm umarmt, hat Glück in der Liebe. Der Baum steht an der Serpentinenstraße TF-21, die vorbei an fantastischen Aussichtspunkten auf Teneriffas Dach führt. Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die „Mondlandschaft“: eine bizarre Vulkanformation von „Minaretten“, die Wind und Wetter in Jahrtausenden aus dem porösen Gestein gefräst haben. Doch die Mondlandschaft ist nur zu Fuß auf dem markierten Weg PR-TF 72 erreichbar: entweder ab dem Kirchplatz Vilaflor (13 km/5 Std. hin und zurück) oder – noch etwas länger – ab der TF-21 bei Km 66.
- 38613 Vilaflor
© Christian Musat, Shutterstock
Insider-Tipp Rendezvous mit dem Dicken
Wenn du vom Süden in den Nationalpark fährst, kommst du unweigerlich durch diesen etwas verschlafenen Kurort. Vilaflor (3000 Ew.) zählt zu den höchstgelegenen Gemeinden Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden. Ein kleiner Betrieb füllt Quellwasser ab, das unter den Namen „Pinalito“ und „Fuente Alta“ überall auf Teneriffa getrunken wird. Auch eine kunsthandwerkliche Besonderheit gibt es: Wie schon ihre Urgroßmütter stellen einige Frauen rosetas her, filigrane Spitzenrosetten, die zu Decken und Umhängen verknüpft werden. So bessern sie in abendlicher Fleißarbeit die Haushaltskasse auf. Du findest die Klöppelspitze in den Souvenirläden am Kirchplatz, wo dir die Frauen gern die äußerst zeitaufwendige Klöppelei veranschaulichen. Oberhalb von Vilaflor beginnen Wälder aus Kanarischer Kiefer. Ein Exemplar dieser Spezies, der Pino Gordo, misst 60 m – wer den breiten Stamm umarmt, hat Glück in der Liebe. Der Baum steht an der Serpentinenstraße TF-21, die vorbei an fantastischen Aussichtspunkten auf Teneriffas Dach führt. Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die „Mondlandschaft“: eine bizarre Vulkanformation von „Minaretten“, die Wind und Wetter in Jahrtausenden aus dem porösen Gestein gefräst haben. Doch die Mondlandschaft ist nur zu Fuß auf dem markierten Weg PR-TF 72 erreichbar: entweder ab dem Kirchplatz Vilaflor (13 km/5 Std. hin und zurück) oder – noch etwas länger – ab der TF-21 bei Km 66.
- 38613 Vilaflor
Las Cañadas
Botanische Gärten & Parks © Ales Liska, Shutterstock
Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.
- Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor
© Ales Liska, Shutterstock
Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.
- Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor
Drago Milenario
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 500-600 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem mittleren Stammumfang von 6 m und einer Höhe von 17 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.
- Plaza de la Constitución 1, Icod de los Vinos
- +34 922 81 56 85
© Glow Images
Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 500-600 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem mittleren Stammumfang von 6 m und einer Höhe von 17 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.
- Plaza de la Constitución 1, Icod de los Vinos
- +34 922 81 56 85
Teleférico
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.
- Cañadas del Teide 36, 38002 La Orotava
- http://www.volcanoteide.com/
© MAIRDUMONT
Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.
- Cañadas del Teide 36, 38002 La Orotava
- http://www.volcanoteide.com/
Palmetum
Botanische Gärten & Parks © Andrey Kunsky, Shutterstock
Einst eine Mülldeponie, heute ein 12 ha großer Palmengarten auf einem Hügel am Meer südlich des Meeresparks mit Wasserspielen und Aussichtspunkten.
- Av. de la Constitución, 38000 Puerto de la Cruz
- http://palmetumtenerife.es/
- +34 922 22 93 68
© Andrey Kunsky, Shutterstock
Einst eine Mülldeponie, heute ein 12 ha großer Palmengarten auf einem Hügel am Meer südlich des Meeresparks mit Wasserspielen und Aussichtspunkten.
- Av. de la Constitución, 38000 Puerto de la Cruz
- http://palmetumtenerife.es/
- +34 922 22 93 68
Carnaval
EventsDieses überschäumende Spektakel kann sich in jeder Hinsicht mit Rios Sambasause messen. Murgas, verkleidete Spaßmachergruppen, ziehen tanzend und lärmend durch die Straßen. Bis zum Morgengrauen tanzt man zu Latinorhythmen. Offizieller Höhepunkt ist die Wahl der Reina del Carnaval.
- 38000 Santa Cruz de Tenerife
Dieses überschäumende Spektakel kann sich in jeder Hinsicht mit Rios Sambasause messen. Murgas, verkleidete Spaßmachergruppen, ziehen tanzend und lärmend durch die Straßen. Bis zum Morgengrauen tanzt man zu Latinorhythmen. Offizieller Höhepunkt ist die Wahl der Reina del Carnaval.
- 38000 Santa Cruz de Tenerife
Corpus Christi Fest
Events © Ana Iacob Photography, Shutterstock
Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.
- 38000 San Cristóbal de La Laguna
© Ana Iacob Photography, Shutterstock
Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.
- 38000 San Cristóbal de La Laguna