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Tende Sehenswertes & Restaurants


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Geographical
Vallée des Merveilles
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Leicht zugänglich und gratis
Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40 000 Felszeichnungen im „Tal der Wunder“ am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z. B. der „Hexenmeister“ (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v. Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege wie dem GR 52 sind nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken. Ein wenig Kondition brauchst du schon, um vom Refuge des Merveilles zu den in durch die letzte Eiszeit geglättete Felsflächen geritzten Figuren zu gelangen. Gruppen bis 15 Teilnehmer begleiten die Führer von Merveilles Gravures et Découvertes. Einfacher geht’s zu Nachbildungen der Felszeichnungen im familienfreundlich aufgemachten Musée des Merveilles mit 1000 m2 Ausstellungsfläche gewidmet. Kinderaugen werden staunen: Sogar eine Ötzi-Rekonstruktion hat es in das Museum geschafft! Der Tende-Pass ist der südlichste Alpenpass und war im Zweiten Weltkrieg schwer umkämpft. Auf dem italienisch-französischen Grenzkamm verläuft entlang der verfallenen Grenzforts ein Wanderweg. Der Blick auf die heute nicht mehr befahrbaren 46 Kehren der alten Straße ist spektakulär! Um den Weg zu erreichen, musst du zunächst durch den Grenztunnel gehen und dann auf italienischer Seite Richtung Colle di Tenda abbiegen. Wie Tende ist auch La Brigue erst seit 1947 französisch, aber in dem kleinen Mittelalterdorf mit nur etwa 600 Einwohnern hat man noch viel italienische Tradition bewahrt: restaurierte Schilder, der kleine Marktplatz und die Stiftskirche Saint-Martin. Das kleine Heimatmuseum Maison du Patrimoine Brigasque zeugt von der Vergangenheit als Hirtendorf. 4 km außerhalb in einem idyllischen Seitental mit Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, ist die Kapelle Notre-Dame-des-Fontaines mit den Wandmalereien der piemontesischen Maler Giovanni Baleison und Giovanni Canavesio aus dem 15.Jh. eine wirkliche Kostbarkeit.
- 06430 Tende
- http://www.mercantour.eu/
- +33 4 93 16 78 88
© Glow Images
Insider-Tipp Leicht zugänglich und gratis
Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40 000 Felszeichnungen im „Tal der Wunder“ am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z. B. der „Hexenmeister“ (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v. Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege wie dem GR 52 sind nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken. Ein wenig Kondition brauchst du schon, um vom Refuge des Merveilles zu den in durch die letzte Eiszeit geglättete Felsflächen geritzten Figuren zu gelangen. Gruppen bis 15 Teilnehmer begleiten die Führer von Merveilles Gravures et Découvertes. Einfacher geht’s zu Nachbildungen der Felszeichnungen im familienfreundlich aufgemachten Musée des Merveilles mit 1000 m2 Ausstellungsfläche gewidmet. Kinderaugen werden staunen: Sogar eine Ötzi-Rekonstruktion hat es in das Museum geschafft! Der Tende-Pass ist der südlichste Alpenpass und war im Zweiten Weltkrieg schwer umkämpft. Auf dem italienisch-französischen Grenzkamm verläuft entlang der verfallenen Grenzforts ein Wanderweg. Der Blick auf die heute nicht mehr befahrbaren 46 Kehren der alten Straße ist spektakulär! Um den Weg zu erreichen, musst du zunächst durch den Grenztunnel gehen und dann auf italienischer Seite Richtung Colle di Tenda abbiegen. Wie Tende ist auch La Brigue erst seit 1947 französisch, aber in dem kleinen Mittelalterdorf mit nur etwa 600 Einwohnern hat man noch viel italienische Tradition bewahrt: restaurierte Schilder, der kleine Marktplatz und die Stiftskirche Saint-Martin. Das kleine Heimatmuseum Maison du Patrimoine Brigasque zeugt von der Vergangenheit als Hirtendorf. 4 km außerhalb in einem idyllischen Seitental mit Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, ist die Kapelle Notre-Dame-des-Fontaines mit den Wandmalereien der piemontesischen Maler Giovanni Baleison und Giovanni Canavesio aus dem 15.Jh. eine wirkliche Kostbarkeit.
- 06430 Tende
- http://www.mercantour.eu/
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Mont Bégo
Landschaftliche HighlightsOben, rund um den Mont Bégo, der mit seinen rund 2873 m Höhe zwar nicht der höchste Gipfel, aber der "heilige" Berg des Mercantour ist, sagen sich nicht nur Hase und Fuchs, Adler und Steinbock, sondern seit 1992 auch Wölfe gute Nacht - zur Freude der Naturschützer, aber zum Ärger der Schafhirten.
- 06430 Tende
- http://www.mercantour.eu/
- +33 4 93 16 78 88
Oben, rund um den Mont Bégo, der mit seinen rund 2873 m Höhe zwar nicht der höchste Gipfel, aber der "heilige" Berg des Mercantour ist, sagen sich nicht nur Hase und Fuchs, Adler und Steinbock, sondern seit 1992 auch Wölfe gute Nacht - zur Freude der Naturschützer, aber zum Ärger der Schafhirten.
- 06430 Tende
- http://www.mercantour.eu/
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Musée des Merveilles
MuseenDas Museum, das über eine enorme Ausstellungsfläche verfügt, ist den Felszeichnungen im "Tal der Wunder" am Fuß des Mont Bégo gewidmet.
- Avenue du 16 Septembre 1947, 06430 Tende
- http://museedesmerveilles.departement06.fr/
- +33 4 89 04 57 00
- musee-merveilles@cg06.fr
Das Museum, das über eine enorme Ausstellungsfläche verfügt, ist den Felszeichnungen im "Tal der Wunder" am Fuß des Mont Bégo gewidmet.
- Avenue du 16 Septembre 1947, 06430 Tende
- http://museedesmerveilles.departement06.fr/
- +33 4 89 04 57 00
- musee-merveilles@cg06.fr
Gravures rupestres de la Vallée des Merveilles
TouristenattraktionenNoch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40.000 Felszeichnungen im "Tal der Wunder" am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z.B. der "Hexenmeister" (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v.Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege sind oft nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken.
- 06430 Tende
- http://www.mercantour.eu/
Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40.000 Felszeichnungen im "Tal der Wunder" am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z.B. der "Hexenmeister" (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v.Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege sind oft nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken.
- 06430 Tende
- http://www.mercantour.eu/
Via Ferrata des Comtes Lascaris
KletternLetzter Schrei in Sachen Abenteuer in den Südalpen ist die Via Ferrata, italienischer Ausdruck für Kletterrouten in Schwindel erregender Höhe, die voll ausgestattet sind mit Steigeisen, Leitern, Stegen und Brücken. Hoch über dem Bergdorf Tende ist zwischen zwei Felsen der 20 m lange und 40 cm breite Steg schon von weitem als Wahrzeichen der Via Ferrata des Comtes Lascaris zu sehen.
- 06430 Tende
- http://www.tendemerveilles.com/
Letzter Schrei in Sachen Abenteuer in den Südalpen ist die Via Ferrata, italienischer Ausdruck für Kletterrouten in Schwindel erregender Höhe, die voll ausgestattet sind mit Steigeisen, Leitern, Stegen und Brücken. Hoch über dem Bergdorf Tende ist zwischen zwei Felsen der 20 m lange und 40 cm breite Steg schon von weitem als Wahrzeichen der Via Ferrata des Comtes Lascaris zu sehen.
- 06430 Tende
- http://www.tendemerveilles.com/
Tende
Geographical © Rolf E. Staerk, Shutterstock
Der letzte Schrei in Sachen Abenteuer in den Südalpen ist eine sogenannte Via Ferrata, italienischer Ausdruck für Kletterrouten in schwindelerregender Höhe, die voll ausgestattet sind mit Steigeisen, Leitern, Stegen und Brücken. Ausprobieren kann man das im Bergdorf Tende.
- 06430 Tende
© Rolf E. Staerk, Shutterstock
Der letzte Schrei in Sachen Abenteuer in den Südalpen ist eine sogenannte Via Ferrata, italienischer Ausdruck für Kletterrouten in schwindelerregender Höhe, die voll ausgestattet sind mit Steigeisen, Leitern, Stegen und Brücken. Ausprobieren kann man das im Bergdorf Tende.
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