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Stone Town
Geographical © Ehrman Photographic, Shutterstock
Die Stone Town selbst ist ein einzigartiges Architekturdenkmal, das zum Weltkulturerbe zählt. Lasse dich beim Besuch ziellos treiben: Mehr als 2000 fast durchgehend weiß gekalkte Steingebäude säumen die Gassen der Altstadt. Achte auf die mit schweren Metallbeschlägen versehenen Haustüren oder Portale, die oft mit Gravuren verziert sind. Traditionell wurden beim Hausbau die Türen als Erstes errichtet: Je größer und je reicher verziert, desto reicher und wichtiger war der Eigentümer. Zitate aus dem Koran und die Symbolik geben weitere Einblicke in das Leben des Erbauers: Eine Dattelpalme etwa steht für Überfluss.
- Zanzibar
© Ehrman Photographic, Shutterstock
Die Stone Town selbst ist ein einzigartiges Architekturdenkmal, das zum Weltkulturerbe zählt. Lasse dich beim Besuch ziellos treiben: Mehr als 2000 fast durchgehend weiß gekalkte Steingebäude säumen die Gassen der Altstadt. Achte auf die mit schweren Metallbeschlägen versehenen Haustüren oder Portale, die oft mit Gravuren verziert sind. Traditionell wurden beim Hausbau die Türen als Erstes errichtet: Je größer und je reicher verziert, desto reicher und wichtiger war der Eigentümer. Zitate aus dem Koran und die Symbolik geben weitere Einblicke in das Leben des Erbauers: Eine Dattelpalme etwa steht für Überfluss.
- Zanzibar
Serengeti Nationalpark
Botanische Gärten & Parks © Fabian Ueberdiek, Shutterstock
Insider-Tipp Wildcampen am Vulkan
Die Serengeti ist der Inbegriff eines afrikanischen Nationalparks: Auf der Fläche Schleswig-Holsteins tummeln sich aktuellen Zählungen zufolge 1,3 Mio. Gnus, 500 000 Thompson-Gazellen und 200 000 Zebras. Diese Masse ernährt zahlreiche Jagdtiere – in keinem Park der Welt ist ihre Konzentration so hoch: Mehr als 300 Löwen leben alleine auf dem Seronera-Plateau, dem gut besuchten Zentrum des Parks, insgesamt sind es rund 3000.Dazu kommen Geparden und Hyänen. Die 8000 Elefanten gehen in der Weite fast unter. Selbst die von Wilderern nahezu ausgerotteten Nashörner leben inzwischen wieder in der Serengeti, seit einzelne Tiere aus Südafrika von der Nationalparkverwaltung und der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft wieder angesiedelt wurden. Siringet nennen die Massai den Park, in ihrer Sprache bedeutet das: endlose Ebene. Der deutsche Geologe Fritz Jäger schrieb 1911 nach Hause: „Ein Meer aus Gras, Gras und noch mal Gras. Man sieht sich um und sieht nichts als Gras und Himmel.“ Fast 100 Jahre später hat sich nichts daran geändert. Im Herzen der Serengeti, auf dem etwa 1500 m hoch gelegenen Seronera-Plateau, durchsetzen Schirmakazien die hügelige Savanne. Nur das Ufer des Seronera-Flusses ist von dichtem Wald gesäumt. Nach Norden hin weicht das Gras Dornbuschsavannen und Akazienwäldern, durchbrochen von vielen saisonalen Flussläufen. Nur selten kommen Besucher hierher, und die vereinzelten Camps verlieren sich in der Weite des Landes westlich der Lobo Hills, welche die Parkgrenze markieren. Die von Hügeln und Wäldern durchzogene Ebene des westlichen Korridors ist das Land der Büffel, Impalas und Giraffen. Die Serengeti solltest du unbedingt besuchen, egal zu welcher Jahreszeit. Jeder Korridor hat seine eigene Saison, zu der die Tiere ihn durchwandern. Man sollte so viel Zeit wie möglich einplanen, rechne mit mindestens zwei Nächten an einem Ort. Fotosafaris in die Serengeti starten in der Regel von Arusha oder Moshi aus, die Anfahrt von Arusha dauert einen Tag. Du kannst selbst einen Wagen mieten (mit oder ohne Fahrer), wesentlich einfacher – und wahrscheinlich billiger – ist allerdings eine organisierte Pauschaltour. Die meisten Veranstalter planen wegen der langen Anfahrt mindestens eine Nacht am Ngorongoro-Krater ein. Wer im Park unterwegs ist, sollte sich auf lange Distanzen einstellen: Die Pisten sind oft rau und nach Regenfällen können manche Strecken nur mit Allradfahrzeugen befahren werden. Tanken ist ausschließlich in Seronera möglich – eine Reservekanister-Füllung ist daher ratsam. Auch die Temperaturen überraschen viele: Während die Tage warm sind, kann es nachts auf 10 °C abkühlen, besonders in der Trockenzeit von Juni bis Oktober. In dieser Zeit sind die Sichtverhältnisse hervorragend, doch auch die grüne Jahreszeit von November bis Mai hat ihren Reiz, wenn junge Tiere geboren werden und plötzlich überall frisches Gras sprießt. Früh buchen lohnt sich: Die Zahl der Camps ist begrenzt und viele Lodges ziehen während der Migration mit den Herden mit, um Tierbeobachtungen möglichst intensiv zu machen. Die billigste Möglichkeit, in der Serengeti ein Dach über den Kopf zu bekommen, ist das rest house der tansanischen Nationalparkbehörde Tanapa mit drei einfach ausgestatteten Zimmern. Essen gibt es in den nahen Restaurants und Shops. Auf den Campingplätzen der Serengeti (public campsites) kann man außerdem sein Zelt aufschlagen und die Toiletten und Duschen benutzen. Die vielfältige Geräuschkulisse der nächtlichen Wildnis wiegt dich in den Schlaf. Die Plätze befinden sich am Ndabaka Gate im Westen, in Lobo im Norden und (mehrere) im Seronera Valley. Trau dich was: Am Rand des Empakaai-Kraters kannst du – in Begleitung der Wildhüter – sogar draußen schlafen. Lebensmittel, Wasser und alles andere muss hierfür selbst mitgebracht werden. Die Verwaltung des Nationalparks (mit angeschlossenem Informationszentrum) befindet sich auf dem Seronera-Plateau, nicht weit von der Seronera Wildlife Lodge entfernt. Das Plateau ist meist auch die Basis für kürzere Safaris und Rundfahrten durch den Park. Für eine Erkundungstour kannst du selbst einen Wagen mieten (ein Fahrer ist dabei inbegriffen). Aber einfacher und billiger ist auch hier eine organisierte Pauschaltour, die man schon von Europa aus oder vor Ort buchen kann.
- Robanda
- +255 27 250 3471
© Fabian Ueberdiek, Shutterstock
Insider-Tipp Wildcampen am Vulkan
Die Serengeti ist der Inbegriff eines afrikanischen Nationalparks: Auf der Fläche Schleswig-Holsteins tummeln sich aktuellen Zählungen zufolge 1,3 Mio. Gnus, 500 000 Thompson-Gazellen und 200 000 Zebras. Diese Masse ernährt zahlreiche Jagdtiere – in keinem Park der Welt ist ihre Konzentration so hoch: Mehr als 300 Löwen leben alleine auf dem Seronera-Plateau, dem gut besuchten Zentrum des Parks, insgesamt sind es rund 3000.Dazu kommen Geparden und Hyänen. Die 8000 Elefanten gehen in der Weite fast unter. Selbst die von Wilderern nahezu ausgerotteten Nashörner leben inzwischen wieder in der Serengeti, seit einzelne Tiere aus Südafrika von der Nationalparkverwaltung und der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft wieder angesiedelt wurden. Siringet nennen die Massai den Park, in ihrer Sprache bedeutet das: endlose Ebene. Der deutsche Geologe Fritz Jäger schrieb 1911 nach Hause: „Ein Meer aus Gras, Gras und noch mal Gras. Man sieht sich um und sieht nichts als Gras und Himmel.“ Fast 100 Jahre später hat sich nichts daran geändert. Im Herzen der Serengeti, auf dem etwa 1500 m hoch gelegenen Seronera-Plateau, durchsetzen Schirmakazien die hügelige Savanne. Nur das Ufer des Seronera-Flusses ist von dichtem Wald gesäumt. Nach Norden hin weicht das Gras Dornbuschsavannen und Akazienwäldern, durchbrochen von vielen saisonalen Flussläufen. Nur selten kommen Besucher hierher, und die vereinzelten Camps verlieren sich in der Weite des Landes westlich der Lobo Hills, welche die Parkgrenze markieren. Die von Hügeln und Wäldern durchzogene Ebene des westlichen Korridors ist das Land der Büffel, Impalas und Giraffen. Die Serengeti solltest du unbedingt besuchen, egal zu welcher Jahreszeit. Jeder Korridor hat seine eigene Saison, zu der die Tiere ihn durchwandern. Man sollte so viel Zeit wie möglich einplanen, rechne mit mindestens zwei Nächten an einem Ort. Fotosafaris in die Serengeti starten in der Regel von Arusha oder Moshi aus, die Anfahrt von Arusha dauert einen Tag. Du kannst selbst einen Wagen mieten (mit oder ohne Fahrer), wesentlich einfacher – und wahrscheinlich billiger – ist allerdings eine organisierte Pauschaltour. Die meisten Veranstalter planen wegen der langen Anfahrt mindestens eine Nacht am Ngorongoro-Krater ein. Wer im Park unterwegs ist, sollte sich auf lange Distanzen einstellen: Die Pisten sind oft rau und nach Regenfällen können manche Strecken nur mit Allradfahrzeugen befahren werden. Tanken ist ausschließlich in Seronera möglich – eine Reservekanister-Füllung ist daher ratsam. Auch die Temperaturen überraschen viele: Während die Tage warm sind, kann es nachts auf 10 °C abkühlen, besonders in der Trockenzeit von Juni bis Oktober. In dieser Zeit sind die Sichtverhältnisse hervorragend, doch auch die grüne Jahreszeit von November bis Mai hat ihren Reiz, wenn junge Tiere geboren werden und plötzlich überall frisches Gras sprießt. Früh buchen lohnt sich: Die Zahl der Camps ist begrenzt und viele Lodges ziehen während der Migration mit den Herden mit, um Tierbeobachtungen möglichst intensiv zu machen. Die billigste Möglichkeit, in der Serengeti ein Dach über den Kopf zu bekommen, ist das rest house der tansanischen Nationalparkbehörde Tanapa mit drei einfach ausgestatteten Zimmern. Essen gibt es in den nahen Restaurants und Shops. Auf den Campingplätzen der Serengeti (public campsites) kann man außerdem sein Zelt aufschlagen und die Toiletten und Duschen benutzen. Die vielfältige Geräuschkulisse der nächtlichen Wildnis wiegt dich in den Schlaf. Die Plätze befinden sich am Ndabaka Gate im Westen, in Lobo im Norden und (mehrere) im Seronera Valley. Trau dich was: Am Rand des Empakaai-Kraters kannst du – in Begleitung der Wildhüter – sogar draußen schlafen. Lebensmittel, Wasser und alles andere muss hierfür selbst mitgebracht werden. Die Verwaltung des Nationalparks (mit angeschlossenem Informationszentrum) befindet sich auf dem Seronera-Plateau, nicht weit von der Seronera Wildlife Lodge entfernt. Das Plateau ist meist auch die Basis für kürzere Safaris und Rundfahrten durch den Park. Für eine Erkundungstour kannst du selbst einen Wagen mieten (ein Fahrer ist dabei inbegriffen). Aber einfacher und billiger ist auch hier eine organisierte Pauschaltour, die man schon von Europa aus oder vor Ort buchen kann.
- Robanda
- +255 27 250 3471
Ngorongoro Conservation Area
Landschaftliche Highlights © MicheleB, Shutterstock
Insider-Tipp Bürgermeister statt Safarifirma
Nirgendwo sonst in Afrika leben so viele Tiere auf so engem Raum wie im Krater des erloschenen Ngorongoro-Vulkans, dem größten der Riesenkrater am östlichen Rand der Serengeti. Das Wort Riesenkrater ist wörtlich zu nehmen: Ganz Berlin hätte darin Platz. Wenn man beim Sonnenuntergang am Kraterrand hinunterschaut in den blutrot eingefärbten Kessel, sehen ganze Tierherden aus wie eine Gruppe von Ameisen. Der 600 m tiefe Krater ist Teil eines weitaus größeren Schutzgebiets: Die gesamte Ngorongoro Conservation Area umfasst eine Zone von 8300 km2 (der berühmte Krater selbst misst 300 km2). Ngorongoro ist ein einzigartiger Zusammenschluss verschiedener Ökosysteme. Wüstenartige Savannen treffen hier auf immergrüne Bergwälder, es gibt nährstoffarme Heidelandschaften und fruchtbare, mit Seen und Sümpfen gespickte Kraterböden. Und es gibt archäologische Fundorte wie die Olduvai-Schlucht, die darauf verweisen, dass dieser Landstrich über Jahrmillionen von unseren Vorfahren besiedelt wurde. Die Ngorongoro Conservation Area ist das einzige Schutzgebiet Tansanias, aus dem die einheimischen Massai nicht vertrieben wurden. Leg an einem der Massai-Bomas eine Pause ein und lern die Lebensweise und Philosophie eines der ältesten Nomadenvölker der Welt kennen – mit Daniel, dem engagierten und passionierten Vorstand einer der Massai-Gemeinden im Krater. Das Ngorongoro-Schutzgebiet ist von Arusha aus in drei bis vier Stunden über eine der besten Straßen des Landes zu erreichen. Die autobahnähnliche Schnellstraße führt bis zum Parkeingang. Der Besuch des Kraters ist meist Bestandteil einer gebuchten Serengeti-Safari. Wenn du über Nacht bleibst, solltest du in einer der Lodges am Kraterrand übernachten und ein Zimmer mit Blick in den Krater verlangen – der Ausblick bei Sonnenaufgang ist sensationell!
© MicheleB, Shutterstock
Insider-Tipp Bürgermeister statt Safarifirma
Nirgendwo sonst in Afrika leben so viele Tiere auf so engem Raum wie im Krater des erloschenen Ngorongoro-Vulkans, dem größten der Riesenkrater am östlichen Rand der Serengeti. Das Wort Riesenkrater ist wörtlich zu nehmen: Ganz Berlin hätte darin Platz. Wenn man beim Sonnenuntergang am Kraterrand hinunterschaut in den blutrot eingefärbten Kessel, sehen ganze Tierherden aus wie eine Gruppe von Ameisen. Der 600 m tiefe Krater ist Teil eines weitaus größeren Schutzgebiets: Die gesamte Ngorongoro Conservation Area umfasst eine Zone von 8300 km2 (der berühmte Krater selbst misst 300 km2). Ngorongoro ist ein einzigartiger Zusammenschluss verschiedener Ökosysteme. Wüstenartige Savannen treffen hier auf immergrüne Bergwälder, es gibt nährstoffarme Heidelandschaften und fruchtbare, mit Seen und Sümpfen gespickte Kraterböden. Und es gibt archäologische Fundorte wie die Olduvai-Schlucht, die darauf verweisen, dass dieser Landstrich über Jahrmillionen von unseren Vorfahren besiedelt wurde. Die Ngorongoro Conservation Area ist das einzige Schutzgebiet Tansanias, aus dem die einheimischen Massai nicht vertrieben wurden. Leg an einem der Massai-Bomas eine Pause ein und lern die Lebensweise und Philosophie eines der ältesten Nomadenvölker der Welt kennen – mit Daniel, dem engagierten und passionierten Vorstand einer der Massai-Gemeinden im Krater. Das Ngorongoro-Schutzgebiet ist von Arusha aus in drei bis vier Stunden über eine der besten Straßen des Landes zu erreichen. Die autobahnähnliche Schnellstraße führt bis zum Parkeingang. Der Besuch des Kraters ist meist Bestandteil einer gebuchten Serengeti-Safari. Wenn du über Nacht bleibst, solltest du in einer der Lodges am Kraterrand übernachten und ein Zimmer mit Blick in den Krater verlangen – der Ausblick bei Sonnenaufgang ist sensationell!
Tarangire National Park
Landschaftliche Highlights © Radek Borovka, Shutterstock
Für viele Tansanier ist es der schönste Park ihrer Heimat, und auch die meisten Urlauber sind von Tarangire überwältigt.
© Radek Borovka, Shutterstock
Für viele Tansanier ist es der schönste Park ihrer Heimat, und auch die meisten Urlauber sind von Tarangire überwältigt.
Kilimandscharo National Park
Botanische Gärten & Parks © chriss73, Shutterstock
Insider-Tipp Rundtour statt Gipfelsturm
Aus der Nähe wirkt der größte freistehende Berg der Welt noch imposanter als aus der Ferne. Kein Wunder, dass jedes Jahr Tausende von Bergsteigern versuchen, auf den 5895 m hohen Gipfel zu gelangen. Der Schlüssel zum Erfolg bei einer Kilimandscharo-Besteigung heißt Zeit. Wer sich schrittweise an die enorme Höhe anpasst, hat selbst mit wenig Erfahrung gute Chancen. Wem das zu viel ist, der kann auf mehrere Wanderwege entlang der Hänge ausweichen. Touren auf eigene Faust sind nicht möglich: Tansanias Regierung schreibt die Buchung über ein Safariunternehmen ebenso vor wie die Beschäftigung einheimischer Führer und Träger. Geologisch gesehen ist der Kilimandscharo ein junges Bergmassiv, das durch vulkanische Aktivität vor gut 1 Mio. Jahren geformt wurde. Heute schlummert der Vulkan. Obwohl es keine Ausbrüche gibt, weht starker Schwefelgeruch über dem 2,3 km breiten und 200 m tiefen Krater an der Spitze. Vier Fünftel der 1918 gemessenen Schneedecke sind infolge des Klimawandels bereits geschmolzen. Von den sechs gängigsten Routen ist die Marangu-Route (auch Coca-Cola-Route genannt) die kürzeste. Sie ist aber auch die, auf der viele Gipfelstürmer scheitern, weil die Zeit der Akklimatisierung knapp bemessen ist (auf dem Whisky-Route genannten Machame-Aufstieg hat man z. B. einen vollen Tag mehr, sich an die Höhenluft zu gewöhnen). Wer auf diesem Weg auf den Kilimandscharo steigt, durchquert in fünf Tagen alle Ökosysteme des Gebirgsmassivs: Die Felder des Hochlands gehen über in dichten Bergwald, wo an der Mandara-Hütte (2800 m) der erste Aufstiegstag endet. Tag 2 führt durch Heide- und Moorland bis zur Horombo-Hütte (3700 m): Unterwegs ist erstmals der Gipfel zu sehen. Der dritte Tag führt durch urzeitlich wirkende Wälder bis über die Baumgrenze zur Kibo-Hütte (4750 m). Am vierten Tag beginnt gegen Mitternacht der Gipfelsturm: Die gut 1200 m bis zum Kraterrand am Gillman’s Point (5680 m) oder zur Freiheitsspitze (Uhuru Peak) auf 5895 m sind die strapaziösesten, sie führen durch Eis- und Schneefelder. Wenn alles glattgeht, erreichst du den Gipfel rechtzeitig zum Sonnenaufgang: ein atemberaubender Anblick. Der letzte Tag gilt dann dem Abstieg von der Horombo- Hütte bis zum Ausgangspunkt. Wer sichergehen will, den Gipfel zu erreichen, plant am besten einen weiteren Tag zur Akklimatisierung auf der Horombo-Hütte ein. Der harschen Umgebung mit zum Gipfel hin stetig sinkenden Temperaturen hat sich eine vom Umland isolierte Tierwelt angepasst. Elefanten steigen bis auf das Shira-Plateau auf fast 4000 m. Nicht weit vom Gipfel wurde einst sogar ein erfrorener Leopard gefunden. Die meisten Wildtiere leben aber im Waldgürtel, was Wanderungen im Nationalpark auch ohne Gipfelsturm lohnend macht. Rechne mit mindestens 1500 Dollar für fünf Tage auf der Marangu-Route, zzgl. Trinkgeld für das Begleitteam (mind. 10 Prozent des Tourpreises). Die Kosten für andere Routen sind höher und hängen maßgeblich davon ab, wie lange die Tour dauert. Denk daran: Du vertraust deinem Bergführer dein Leben an – von Schnäppchentouren solltest du besser absehen. Das Wetter am Kilimandscharo ist unvorhersehbar. Innerhalb von weniger als einer Stunde kann es komplett umschlagen. Du solltest eine gute Kondition für den Aufstieg haben und möglichst alles aus Europa mitbringen: Wanderstiefel, Stirn- und Taschenlampe, Schlafsack, Windstopper, lange Unterwäsche und Handschuhe. Zwing dich nicht zum Gipfel. Selbst die vermeintlich leichteste Tour auf den Kilimandscharo ist wegen der enormen Höhe eine große Herausforderung und jeder Körper reagiert anders. „Pole pole“, mahnen die Bergführer unterwegs, was „langsam“ heißt. Doch selbst mit Langsamkeit schafft es nicht jeder bis ganz hinauf. Die Gipfelquoten reichen von um die 50 Prozent (Marangu-Route, 5 Tage) bis zu 95 Prozent (Lemosho-Route, 8 Tage). Du traust dir den Aufstieg nicht zu? Das bedeutet noch lange nicht, dass du auf den Kili verzichten oder im Hotel auf den Rest deiner Gruppe warten musst: Bei einer Bergrundtour umrundet man in einer Woche den höchsten Berg Afrikas auf 4000 m – und lernt das saftig grüne Moorland und die ursprünglichen Wälder auf kaum begangenen Pfaden kennen. Je nach Route können sich Kurzentschlossene am vorletzten Tag noch für den Gipfel entscheiden, der Rest der Gruppe steigt derweil schon ab. Die meisten Safariveranstalter in Moshi haben eine solche Tour im Programm. Eine Kilimandscharo-Tour beginnt normalerweise in Marangu, einem Ort am Fuß des Berges (gut 40 km nordöstlich von Moshi und 5 km vom Parkeingang entfernt).
- Kilimandscharo
- http://www.tanzaniaparks.go.tz/
- +255 27 250 3471
© chriss73, Shutterstock
Insider-Tipp Rundtour statt Gipfelsturm
Aus der Nähe wirkt der größte freistehende Berg der Welt noch imposanter als aus der Ferne. Kein Wunder, dass jedes Jahr Tausende von Bergsteigern versuchen, auf den 5895 m hohen Gipfel zu gelangen. Der Schlüssel zum Erfolg bei einer Kilimandscharo-Besteigung heißt Zeit. Wer sich schrittweise an die enorme Höhe anpasst, hat selbst mit wenig Erfahrung gute Chancen. Wem das zu viel ist, der kann auf mehrere Wanderwege entlang der Hänge ausweichen. Touren auf eigene Faust sind nicht möglich: Tansanias Regierung schreibt die Buchung über ein Safariunternehmen ebenso vor wie die Beschäftigung einheimischer Führer und Träger. Geologisch gesehen ist der Kilimandscharo ein junges Bergmassiv, das durch vulkanische Aktivität vor gut 1 Mio. Jahren geformt wurde. Heute schlummert der Vulkan. Obwohl es keine Ausbrüche gibt, weht starker Schwefelgeruch über dem 2,3 km breiten und 200 m tiefen Krater an der Spitze. Vier Fünftel der 1918 gemessenen Schneedecke sind infolge des Klimawandels bereits geschmolzen. Von den sechs gängigsten Routen ist die Marangu-Route (auch Coca-Cola-Route genannt) die kürzeste. Sie ist aber auch die, auf der viele Gipfelstürmer scheitern, weil die Zeit der Akklimatisierung knapp bemessen ist (auf dem Whisky-Route genannten Machame-Aufstieg hat man z. B. einen vollen Tag mehr, sich an die Höhenluft zu gewöhnen). Wer auf diesem Weg auf den Kilimandscharo steigt, durchquert in fünf Tagen alle Ökosysteme des Gebirgsmassivs: Die Felder des Hochlands gehen über in dichten Bergwald, wo an der Mandara-Hütte (2800 m) der erste Aufstiegstag endet. Tag 2 führt durch Heide- und Moorland bis zur Horombo-Hütte (3700 m): Unterwegs ist erstmals der Gipfel zu sehen. Der dritte Tag führt durch urzeitlich wirkende Wälder bis über die Baumgrenze zur Kibo-Hütte (4750 m). Am vierten Tag beginnt gegen Mitternacht der Gipfelsturm: Die gut 1200 m bis zum Kraterrand am Gillman’s Point (5680 m) oder zur Freiheitsspitze (Uhuru Peak) auf 5895 m sind die strapaziösesten, sie führen durch Eis- und Schneefelder. Wenn alles glattgeht, erreichst du den Gipfel rechtzeitig zum Sonnenaufgang: ein atemberaubender Anblick. Der letzte Tag gilt dann dem Abstieg von der Horombo- Hütte bis zum Ausgangspunkt. Wer sichergehen will, den Gipfel zu erreichen, plant am besten einen weiteren Tag zur Akklimatisierung auf der Horombo-Hütte ein. Der harschen Umgebung mit zum Gipfel hin stetig sinkenden Temperaturen hat sich eine vom Umland isolierte Tierwelt angepasst. Elefanten steigen bis auf das Shira-Plateau auf fast 4000 m. Nicht weit vom Gipfel wurde einst sogar ein erfrorener Leopard gefunden. Die meisten Wildtiere leben aber im Waldgürtel, was Wanderungen im Nationalpark auch ohne Gipfelsturm lohnend macht. Rechne mit mindestens 1500 Dollar für fünf Tage auf der Marangu-Route, zzgl. Trinkgeld für das Begleitteam (mind. 10 Prozent des Tourpreises). Die Kosten für andere Routen sind höher und hängen maßgeblich davon ab, wie lange die Tour dauert. Denk daran: Du vertraust deinem Bergführer dein Leben an – von Schnäppchentouren solltest du besser absehen. Das Wetter am Kilimandscharo ist unvorhersehbar. Innerhalb von weniger als einer Stunde kann es komplett umschlagen. Du solltest eine gute Kondition für den Aufstieg haben und möglichst alles aus Europa mitbringen: Wanderstiefel, Stirn- und Taschenlampe, Schlafsack, Windstopper, lange Unterwäsche und Handschuhe. Zwing dich nicht zum Gipfel. Selbst die vermeintlich leichteste Tour auf den Kilimandscharo ist wegen der enormen Höhe eine große Herausforderung und jeder Körper reagiert anders. „Pole pole“, mahnen die Bergführer unterwegs, was „langsam“ heißt. Doch selbst mit Langsamkeit schafft es nicht jeder bis ganz hinauf. Die Gipfelquoten reichen von um die 50 Prozent (Marangu-Route, 5 Tage) bis zu 95 Prozent (Lemosho-Route, 8 Tage). Du traust dir den Aufstieg nicht zu? Das bedeutet noch lange nicht, dass du auf den Kili verzichten oder im Hotel auf den Rest deiner Gruppe warten musst: Bei einer Bergrundtour umrundet man in einer Woche den höchsten Berg Afrikas auf 4000 m – und lernt das saftig grüne Moorland und die ursprünglichen Wälder auf kaum begangenen Pfaden kennen. Je nach Route können sich Kurzentschlossene am vorletzten Tag noch für den Gipfel entscheiden, der Rest der Gruppe steigt derweil schon ab. Die meisten Safariveranstalter in Moshi haben eine solche Tour im Programm. Eine Kilimandscharo-Tour beginnt normalerweise in Marangu, einem Ort am Fuß des Berges (gut 40 km nordöstlich von Moshi und 5 km vom Parkeingang entfernt).
- Kilimandscharo
- http://www.tanzaniaparks.go.tz/
- +255 27 250 3471
Bagamoyo
Geographical © Christian Nieke, Shutterstock
Wer durch Bagamoyos Altstadt mit ihren verwunschenen Ruinen läuft, fühlt sich um mehrere Jahrhunderte zurückversetzt in die Zeit des Sklavenhandels, mit dem die Stadt groß geworden ist.
- Bagamoyo
© Christian Nieke, Shutterstock
Wer durch Bagamoyos Altstadt mit ihren verwunschenen Ruinen läuft, fühlt sich um mehrere Jahrhunderte zurückversetzt in die Zeit des Sklavenhandels, mit dem die Stadt groß geworden ist.
- Bagamoyo
Bongoyo Island
Landschaftliche Highlights © Nick Johanson, Shutterstock
Insider-Tipp Robinson-Crusoe-Insel
Nur eine kurze Bootsfahrt von der Halbinsel Mazaki entfernt kannst du die Wolkenkratzer von Dar samt Smogglocke aus der Ferne betrachten, während du dich im herrlich klaren Meer erfrischst. Bestell am besten gleich nach der Ankunft dein Essen – der Fisch wird dafür nämlich frisch gefangen. Am Wochenende stehen tansanische Großfamilien schon vor dem Bootssteg Schlange! Dann lohnt es sich, auf die etwas weiter entfernte einsame und wilde Insel Mbudya auszuweichen. Die Bootsfahrt hin und zurück organisiert das White Sands Hotel im Norden außerhalb der Stadt.
- Daressalaam
© Nick Johanson, Shutterstock
Insider-Tipp Robinson-Crusoe-Insel
Nur eine kurze Bootsfahrt von der Halbinsel Mazaki entfernt kannst du die Wolkenkratzer von Dar samt Smogglocke aus der Ferne betrachten, während du dich im herrlich klaren Meer erfrischst. Bestell am besten gleich nach der Ankunft dein Essen – der Fisch wird dafür nämlich frisch gefangen. Am Wochenende stehen tansanische Großfamilien schon vor dem Bootssteg Schlange! Dann lohnt es sich, auf die etwas weiter entfernte einsame und wilde Insel Mbudya auszuweichen. Die Bootsfahrt hin und zurück organisiert das White Sands Hotel im Norden außerhalb der Stadt.
- Daressalaam
Gewürztour
TouristenattraktionenNelken, Muskatnuss, Pfeffer, Vanille und andere exotische Gewürze machten Sansibar einst reich. Die Ernten wurden in alle Welt verschifft – und die Plantagen existieren bis heute.
- Malawi Road, Sansibar-Stadt
Nelken, Muskatnuss, Pfeffer, Vanille und andere exotische Gewürze machten Sansibar einst reich. Die Ernten wurden in alle Welt verschifft – und die Plantagen existieren bis heute.
- Malawi Road, Sansibar-Stadt
Fundu Lagoon
Beauty und Wellness © antlion, Shutterstock
Das Resort im Süden der Insel erfüllt alle Ansprüche an einen luxuriösen Urlaub der Extraklasse. Am hauseigenem Strand gibt es Massagen mit Meerblick auch auf Nicht-Gäste. Einsam gelegen hat das Resort zudem ein umfangreiches Freizeitprogramm mit Tauchen, Schnorcheln und Bootstouren.
© antlion, Shutterstock
Das Resort im Süden der Insel erfüllt alle Ansprüche an einen luxuriösen Urlaub der Extraklasse. Am hauseigenem Strand gibt es Massagen mit Meerblick auch auf Nicht-Gäste. Einsam gelegen hat das Resort zudem ein umfangreiches Freizeitprogramm mit Tauchen, Schnorcheln und Bootstouren.
Jozani-Chwaka Bay National Park
Botanische Gärten & Parks © Anatolii Lyzun, Shutterstock
In diesem letzten tropischen Urwald der Insel kann man erahnen, wie das Binnenland Sansibars einmal aussah: grün und dicht bewaldet. Nach Jahrzehnten kommerzieller Abholzung ist davon leider nicht mehr viel übrig geblieben. Forscher vermuten, dass im Park mehrere endemische Tierarten leben, wie etwa der Rotkopf-Guereza und andere Affenarten. Daneben leben auf dem Areal an die 40 Vogelarten, kleine Antilopen und Buschschweine. Ein Knüppelsteg führt durch die dichten Mangrovenwälder, so dass du dieses einzigartige Habitat, das bei Flut unter Wasser steht, von oben beobachten kannst.
- Paje
© Anatolii Lyzun, Shutterstock
In diesem letzten tropischen Urwald der Insel kann man erahnen, wie das Binnenland Sansibars einmal aussah: grün und dicht bewaldet. Nach Jahrzehnten kommerzieller Abholzung ist davon leider nicht mehr viel übrig geblieben. Forscher vermuten, dass im Park mehrere endemische Tierarten leben, wie etwa der Rotkopf-Guereza und andere Affenarten. Daneben leben auf dem Areal an die 40 Vogelarten, kleine Antilopen und Buschschweine. Ein Knüppelsteg führt durch die dichten Mangrovenwälder, so dass du dieses einzigartige Habitat, das bei Flut unter Wasser steht, von oben beobachten kannst.
- Paje
Cheetah's Rock
Zoologische Gärten © Seba Busch, Shutterstock
Wie verhält man sich gegenüber Geparden, Löwen und anderen Raubkatzen? Jenny, eine Deutsche, hat den Naturpark 2017 gegründet – eine Art Auffangstation für Tierbabys, die verstoßen wurden, und für Hyänen, Zebras oder Affen, die sich verletzt haben. Hier werden die teils vom Aussterben bedrohten Tiere liebevoll gepflegt. Dreimal pro Woche führt dich Jenny in die Welt der Wildkatzen ein und lässt dich für ein paar Stunden ganz nah ran – viel näher als in den Parks in freier Wildbahn und dazu aus Tierschutzgründen unbedenklich.
- Sansibar
- http://www.cheetahsrock.org/
© Seba Busch, Shutterstock
Wie verhält man sich gegenüber Geparden, Löwen und anderen Raubkatzen? Jenny, eine Deutsche, hat den Naturpark 2017 gegründet – eine Art Auffangstation für Tierbabys, die verstoßen wurden, und für Hyänen, Zebras oder Affen, die sich verletzt haben. Hier werden die teils vom Aussterben bedrohten Tiere liebevoll gepflegt. Dreimal pro Woche führt dich Jenny in die Welt der Wildkatzen ein und lässt dich für ein paar Stunden ganz nah ran – viel näher als in den Parks in freier Wildbahn und dazu aus Tierschutzgründen unbedenklich.
- Sansibar
- http://www.cheetahsrock.org/
Mount Meru
Landschaftliche Highlights © David Evison, Shutterstock
Der 4566 m hohe Gipfel des Mount Meru lässt sich nicht nur schneller und deutlich billiger als der Kilimandscharo bezwingen– man hat den Berg über weite Strecken auch ganz für sich allein. Eine Gipfeltour dauert drei Tage. Vom Momela Gate auf 1500 m geht es durch von Giraffen durchwandertes, dichtes Waldland in vier bis fünf Stunden bis zur Miriakamba-Hütte (2600 m). Am zweiten Tag dünnt der Wald langsam aus, nach drei bis vier Stunden erreicht man die Saddle-Hütte (3600 m), von der du bei gutem Wetter den Kili siehst. Der dritte Tag ist Gipfeltag: Wer gegen 2 Uhr nachts startet, steht rechtzeitig zum Sonnenaufgang oben – und dann: puh, dieser Blick! Atmen nicht vergessen! Am Abend bist du wieder zurück am Ausgangspunkt.
- Arusha
© David Evison, Shutterstock
Der 4566 m hohe Gipfel des Mount Meru lässt sich nicht nur schneller und deutlich billiger als der Kilimandscharo bezwingen– man hat den Berg über weite Strecken auch ganz für sich allein. Eine Gipfeltour dauert drei Tage. Vom Momela Gate auf 1500 m geht es durch von Giraffen durchwandertes, dichtes Waldland in vier bis fünf Stunden bis zur Miriakamba-Hütte (2600 m). Am zweiten Tag dünnt der Wald langsam aus, nach drei bis vier Stunden erreicht man die Saddle-Hütte (3600 m), von der du bei gutem Wetter den Kili siehst. Der dritte Tag ist Gipfeltag: Wer gegen 2 Uhr nachts startet, steht rechtzeitig zum Sonnenaufgang oben – und dann: puh, dieser Blick! Atmen nicht vergessen! Am Abend bist du wieder zurück am Ausgangspunkt.
- Arusha
Kibo (Kilimandscharo)
Landschaftliche Highlights © Billy Miaron, Shutterstock
Afrikas mit 5895 m höchster Berg ist der majestätische Blickfang im Amboseli- Nationalpark. Von nahezu überall beherrscht er den Horizont. Geologisch gesehen ist der Kilimandscharo ein junger Berg, geformt durch vulkanische Aktivität vor gut einer Million Jahren. Heute ist er ein schlummernder Vulkan. Obwohl es keine Ausbrüche gibt, wehen starke Schwefelgerüche über dem 2,3 km breiten und 200 m tiefen Krater an der Spitze.
- C103, Nordost-Tansania
© Billy Miaron, Shutterstock
Afrikas mit 5895 m höchster Berg ist der majestätische Blickfang im Amboseli- Nationalpark. Von nahezu überall beherrscht er den Horizont. Geologisch gesehen ist der Kilimandscharo ein junger Berg, geformt durch vulkanische Aktivität vor gut einer Million Jahren. Heute ist er ein schlummernder Vulkan. Obwohl es keine Ausbrüche gibt, wehen starke Schwefelgerüche über dem 2,3 km breiten und 200 m tiefen Krater an der Spitze.
- C103, Nordost-Tansania
Serengeti Balloon Safari
Touristenattraktionen © Skotschier-Photography, Shutterstock
Es ist wie ein Blick direkt aus dem Himmel: am frühen Morgen über die Herden hinwegzuschweben, die Lautlosigkeit nur ab und zu vom Fauchen des Gasbrenners unterbrochen, das ist ein einmaliges Erlebnis.
- 3A PPF Olorien Business Centre Njiro Arusha, 12116 Arusha
- http://www.balloonsafaris.com/
- info@balloonsafaris.com
© Skotschier-Photography, Shutterstock
Es ist wie ein Blick direkt aus dem Himmel: am frühen Morgen über die Herden hinwegzuschweben, die Lautlosigkeit nur ab und zu vom Fauchen des Gasbrenners unterbrochen, das ist ein einmaliges Erlebnis.
- 3A PPF Olorien Business Centre Njiro Arusha, 12116 Arusha
- http://www.balloonsafaris.com/
- info@balloonsafaris.com
Tinga Tinga Arts Co-operative Society
KunstgalerienImmer noch eine der besten Adressen für Afrikas Antwort auf Pop-Art: Hier verkauft die von Edward Tingatinga inspirierte Künstlerkooperative ihre mit Lack gemalten Bilder. Sie können den Künstlern bei der Arbeit zusehen, die meisten von ihnen sind auch für ein Gespräch zu haben. Außer den traditionellen Tiermotiven gibt es auch experimentellere Werke.
- Guinea Road, Dar es Salaam
- http://www.trustpilot.com/
Immer noch eine der besten Adressen für Afrikas Antwort auf Pop-Art: Hier verkauft die von Edward Tingatinga inspirierte Künstlerkooperative ihre mit Lack gemalten Bilder. Sie können den Künstlern bei der Arbeit zusehen, die meisten von ihnen sind auch für ein Gespräch zu haben. Außer den traditionellen Tiermotiven gibt es auch experimentellere Werke.
- Guinea Road, Dar es Salaam
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Coco Beach
SträndeDer der Innenstadt nächst gelegene Strand ist ein wunderbarer Ort, um den Tag an sich vorbeiziehen zu lassen und den Schiffen am Horizont zu zusehen. So entspannt geht es nirgends sonst in Dar zu. Im rustikalen Coco Beach Club gibt es außer Bier und frisch Gegrilltem auch einen Kinderspielplatz.
- Dar es Salaam
Der der Innenstadt nächst gelegene Strand ist ein wunderbarer Ort, um den Tag an sich vorbeiziehen zu lassen und den Schiffen am Horizont zu zusehen. So entspannt geht es nirgends sonst in Dar zu. Im rustikalen Coco Beach Club gibt es außer Bier und frisch Gegrilltem auch einen Kinderspielplatz.
- Dar es Salaam
Mafia Island
Landschaftliche Highlights © Kjersti Joergensen, Shutterstock
Kokospalmen, Cashewhaine, azurblaues Wasser und weiße Sandbänke: Erstaunlich, dass die 20 km lange und 8 km breite Insel bis heute nicht einmal während der Hochsaison überlaufen ist. Von Mafia lernen Besucher meist die robinsonartigen Unterkünfte im Luxussegment kennen, die sich um die phantastischen Strände rund um Chole Bay sammeln. Das Inselinnere ist hingegen touristisch kaum erschlossen. Zu den ungewöhnlichsten Strandunterkünften auf Mafia zählt Chole Mjini hier schläfst du im Baumhaus, und statt Strom gibt es Paraffinlampen. Mafia ist mit dem Flugzeug von Sansibar-Stadt aus erreichbar. Flugverbindungen bestehen außerdem von Daressalaam, von den Safarirouten im Norden und dem Nationalpark Ruaha. Regulären Schiffsverkehr gibt es keinen.
- Sansibar
© Kjersti Joergensen, Shutterstock
Kokospalmen, Cashewhaine, azurblaues Wasser und weiße Sandbänke: Erstaunlich, dass die 20 km lange und 8 km breite Insel bis heute nicht einmal während der Hochsaison überlaufen ist. Von Mafia lernen Besucher meist die robinsonartigen Unterkünfte im Luxussegment kennen, die sich um die phantastischen Strände rund um Chole Bay sammeln. Das Inselinnere ist hingegen touristisch kaum erschlossen. Zu den ungewöhnlichsten Strandunterkünften auf Mafia zählt Chole Mjini hier schläfst du im Baumhaus, und statt Strom gibt es Paraffinlampen. Mafia ist mit dem Flugzeug von Sansibar-Stadt aus erreichbar. Flugverbindungen bestehen außerdem von Daressalaam, von den Safarirouten im Norden und dem Nationalpark Ruaha. Regulären Schiffsverkehr gibt es keinen.
- Sansibar