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Oropédio Chandrás
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    Landschaftliche Highlights

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  • Etiá

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    • © Peter Maerky, Shutterstock

    Der Weiler bietet ein sehr gut erhaltenes venezianisches Palazzo aus dem späten 15.Jh.

    • 720 59 Etiá
    • © Peter Maerky, Shutterstock

    Der Weiler bietet ein sehr gut erhaltenes venezianisches Palazzo aus dem späten 15.Jh.

    • 720 59 Etiá

  • Néa Presós

    Geographical

    Etwas außerhalb des ruhigen Dorfs Néa Presós, an der Strecke von Sitía zur Chandrás-Hochebene, liegen auf einem frei zugänglichen Hügel die spärlichen Überreste der antiken Stadt Presós, im 12.Jh. v.Chr. Gegründet und bis in die römische Zeit bewohnt. Hierher zogen sich anscheinend die schon in minoischer Zeit auf der Insel lebenden "Eteokreter" vor den zu dieser Zeit einwandernden griechischen Dorern zurück. Was von der Stadt blieb, sind die Fundamente eines Tempels, Grundmauern eines hellenistischen Hauses und ein paar verstreute Steinblöcke. Eindrucksvoller als die wenigen Ruinen ist das Erlebnis von Stille und Einsamkeit inmitten schönster Natur.

    • 720 59 Néa Presós

    Etwas außerhalb des ruhigen Dorfs Néa Presós, an der Strecke von Sitía zur Chandrás-Hochebene, liegen auf einem frei zugänglichen Hügel die spärlichen Überreste der antiken Stadt Presós, im 12.Jh. v.Chr. Gegründet und bis in die römische Zeit bewohnt. Hierher zogen sich anscheinend die schon in minoischer Zeit auf der Insel lebenden "Eteokreter" vor den zu dieser Zeit einwandernden griechischen Dorern zurück. Was von der Stadt blieb, sind die Fundamente eines Tempels, Grundmauern eines hellenistischen Hauses und ein paar verstreute Steinblöcke. Eindrucksvoller als die wenigen Ruinen ist das Erlebnis von Stille und Einsamkeit inmitten schönster Natur.

    • 720 59 Néa Presós

  • Oropédio Chandrás

    Landschaftliche Highlights

    Von der Straße zwischen Sitía und Ierápetra führt in Epáno Episkopí eine mit "Zíros" ausgeschilderte Asphaltstraße durch Néa Presós auf die Hochebene, ein Zentrum des kretischen Sultaninenanbaus. Die Dörfer sind hier noch sehr ursprünglich, die "kafenía" preiswert.

    • Etiá

    Von der Straße zwischen Sitía und Ierápetra führt in Epáno Episkopí eine mit "Zíros" ausgeschilderte Asphaltstraße durch Néa Presós auf die Hochebene, ein Zentrum des kretischen Sultaninenanbaus. Die Dörfer sind hier noch sehr ursprünglich, die "kafenía" preiswert.

    • Etiá

  • Woíla

    Geographical

    Nördlich von Chandrás erkennt man am Hang die Ruinen des verlassenen Dorfs Woíla, das einst Sitz einer venezianischen Adelsfamilie war, die später zum Islam konvertierte. Im 16.Jh. zählte das Dorf immerhin etwa 300 Bewohner. In der Kapelle des Weilers zeigt eine Wandmalerei über einem mittelalterlichen Grab Maria mit dem Jesuskind, zu deren Füßen die Familie des hier beigesetzten kleinen Mädchens in der historischen Tracht des 16.Jhs. zu sehen ist. Die kleine Wandmalerei daneben stellt das Mädchen selbst auf seinem Sterbebett dar.

    • Woíla

    Nördlich von Chandrás erkennt man am Hang die Ruinen des verlassenen Dorfs Woíla, das einst Sitz einer venezianischen Adelsfamilie war, die später zum Islam konvertierte. Im 16.Jh. zählte das Dorf immerhin etwa 300 Bewohner. In der Kapelle des Weilers zeigt eine Wandmalerei über einem mittelalterlichen Grab Maria mit dem Jesuskind, zu deren Füßen die Familie des hier beigesetzten kleinen Mädchens in der historischen Tracht des 16.Jhs. zu sehen ist. Die kleine Wandmalerei daneben stellt das Mädchen selbst auf seinem Sterbebett dar.

    • Woíla

  • Chandras

    Geographical

    Lust auf pure Ländlichkeit ist der Hauptgrund, auf die Chandrás-Hochebene zu fahren. Rund ums Dorf Chandrás wachsen Quitten und Riesenkürbisse, darüber drehen sich 18 Windräder und erzeugen ebenso Ökostrom wie die vielen kleinen Photovoltaik-Anlagen auf der Hochebene. Im August und September werden da die Weintrauben auf den Dorfstraßen ausgebreitet, um sie zu Sultaninen zu trocknen. Das ganze Jahr über verwunschen-schön ist das kleine Geisterdorf Voíla beim Hauptort Chandrás. Es war einst Sitz einer venezianischen Adelsfamilie, die später zum Islam übertrat. In der stets offenen Kapelle (Schlüssel zum Öffnen nach rechts drehen!) zeigt eine Wandmalerei über einem Grab Maria mit dem Jesuskind, zu deren Füßen die Familie der Toten in der historischen Tracht des 16.Jhs. zu sehen ist. Wer die Tote ist, zeigt eine kleine Wandmalerei daneben, die ein junges Mädchen auf ihrem Sterbebett darstellt. Ganz schön anrührend, das Ganze!

    • 720 59 Chandras

    Lust auf pure Ländlichkeit ist der Hauptgrund, auf die Chandrás-Hochebene zu fahren. Rund ums Dorf Chandrás wachsen Quitten und Riesenkürbisse, darüber drehen sich 18 Windräder und erzeugen ebenso Ökostrom wie die vielen kleinen Photovoltaik-Anlagen auf der Hochebene. Im August und September werden da die Weintrauben auf den Dorfstraßen ausgebreitet, um sie zu Sultaninen zu trocknen. Das ganze Jahr über verwunschen-schön ist das kleine Geisterdorf Voíla beim Hauptort Chandrás. Es war einst Sitz einer venezianischen Adelsfamilie, die später zum Islam übertrat. In der stets offenen Kapelle (Schlüssel zum Öffnen nach rechts drehen!) zeigt eine Wandmalerei über einem Grab Maria mit dem Jesuskind, zu deren Füßen die Familie der Toten in der historischen Tracht des 16.Jhs. zu sehen ist. Wer die Tote ist, zeigt eine kleine Wandmalerei daneben, die ein junges Mädchen auf ihrem Sterbebett darstellt. Ganz schön anrührend, das Ganze!

    • 720 59 Chandras