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سيدي بوسعيد Sehenswertes & Restaurants








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Thermes d'Antonin
Touristenattraktionen © Leonid Andronov, Shutterstock
Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichtete Thermenanlage zählte zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Die aufgerichtete Säule des Frigidariums demonstriert mit stolzen 15 m Höhe, wie monumental diese Anlage einst gewesen sein muss.
- Impasse des Thermes d'Antonin, 2016 Carthage
© Leonid Andronov, Shutterstock
Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichtete Thermenanlage zählte zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Die aufgerichtete Säule des Frigidariums demonstriert mit stolzen 15 m Höhe, wie monumental diese Anlage einst gewesen sein muss.
- Impasse des Thermes d'Antonin, 2016 Carthage
Sīdī Bū Saīd
Geographical © Edward007, Shutterstock
Sidi Bou (TGM-Station Sidi Bou Saïd), auf einem Felssporn zwischen Carthage und La Marsa gelegen, ist ein maurisches Bilderbuchstädtchen. Wohl kein Ort in Tunesien besitzt so viel mediterranen Zauber. Die schmale, steil bergauf führende Hauptstraße endet am berühmten Café des Nattes, das 1914 auf August Mackes Aquarell "Blick auf eine Moschee" verewigt wurde. Bevor du dir hier thé à la menthe und eine chicha gönnst, lohnt der Aufstieg durch die schmalen Gassen des Orts hinauf zum höchsten Punkt, wo sich Tische und Stühle des Cafés Sidi-Chaabane wie in einem Theater rund am Hang entlang staffeln und einen fantastischen Ausblick über die Bucht bieten. Beim Bummel durch den Ort fallen die mit Eisennägeln geschmückten Portale der Häuser auf: Sie sind das einzige Dekor und je nach Ausführung alleiniges Indiz für den Wohlstand des Hausbesitzers. Zu diesem Understatement nach außen passt der Palast Dar Ennejma Ezzahra nicht. Orientalischen Prunk, umgeben von üppigen Gärten, wünschte sich sein Besitzer, Baron Rodolphe d'Erlanger (1872-1932), als er sich Anfang des 20.Jhs. in Sidi Bou niederließ und sich dafür einsetzte, den Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Der Palast ist heute ein Musikinstrumentemuseum (Centre des Musiques Arabes et Méditerranéennes). Ab und an finden in den Räumlichkeiten Jazzsessions oder Maaloufabende statt. Einen traditionellen, wohlhabenden Haushalt können Besucher im Dar el-Annabi besichtigen. In dem Anwesen aus dem 18.Jh. reiht sich Zimmer an Zimmer. Durch Originalmobiliar, traditionelle Kleidung, Koranhandschriften und Schmuck fühlt man sich nicht wie in einem Museum, sondern in das Leben einer klassichen tunesischen Familie versetzt.
- 2026 Sīdī Bū Saīd
© Edward007, Shutterstock
Sidi Bou (TGM-Station Sidi Bou Saïd), auf einem Felssporn zwischen Carthage und La Marsa gelegen, ist ein maurisches Bilderbuchstädtchen. Wohl kein Ort in Tunesien besitzt so viel mediterranen Zauber. Die schmale, steil bergauf führende Hauptstraße endet am berühmten Café des Nattes, das 1914 auf August Mackes Aquarell "Blick auf eine Moschee" verewigt wurde. Bevor du dir hier thé à la menthe und eine chicha gönnst, lohnt der Aufstieg durch die schmalen Gassen des Orts hinauf zum höchsten Punkt, wo sich Tische und Stühle des Cafés Sidi-Chaabane wie in einem Theater rund am Hang entlang staffeln und einen fantastischen Ausblick über die Bucht bieten. Beim Bummel durch den Ort fallen die mit Eisennägeln geschmückten Portale der Häuser auf: Sie sind das einzige Dekor und je nach Ausführung alleiniges Indiz für den Wohlstand des Hausbesitzers. Zu diesem Understatement nach außen passt der Palast Dar Ennejma Ezzahra nicht. Orientalischen Prunk, umgeben von üppigen Gärten, wünschte sich sein Besitzer, Baron Rodolphe d'Erlanger (1872-1932), als er sich Anfang des 20.Jhs. in Sidi Bou niederließ und sich dafür einsetzte, den Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Der Palast ist heute ein Musikinstrumentemuseum (Centre des Musiques Arabes et Méditerranéennes). Ab und an finden in den Räumlichkeiten Jazzsessions oder Maaloufabende statt. Einen traditionellen, wohlhabenden Haushalt können Besucher im Dar el-Annabi besichtigen. In dem Anwesen aus dem 18.Jh. reiht sich Zimmer an Zimmer. Durch Originalmobiliar, traditionelle Kleidung, Koranhandschriften und Schmuck fühlt man sich nicht wie in einem Museum, sondern in das Leben einer klassichen tunesischen Familie versetzt.
- 2026 Sīdī Bū Saīd
Musée National de Carthage
Museen © Glow Images
Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt Karthago. Auf seiner Kuppe lüftet dieses Museum die Geheimnisse der punischen Kultur. Dass sie im Gegensatz zu den in Rom kursierenden Gerüchten über finstere Riten eine lebensfrohe und höchst verfeinerte war, bezeugen elegantes Geschirr, Skulpturen und Schmuck.
- Place de l'Unesco, 2016 Carthage
- http://carthagemagazine.com/
- contact@acropoliumcarthage.com
© Glow Images
Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt Karthago. Auf seiner Kuppe lüftet dieses Museum die Geheimnisse der punischen Kultur. Dass sie im Gegensatz zu den in Rom kursierenden Gerüchten über finstere Riten eine lebensfrohe und höchst verfeinerte war, bezeugen elegantes Geschirr, Skulpturen und Schmuck.
- Place de l'Unesco, 2016 Carthage
- http://carthagemagazine.com/
- contact@acropoliumcarthage.com
el-Marsā
Geographical © Mashhour, Shutterstock
Insider-Tipp Ausnahme-Couscous
La Marsa ist ein charmanter kleiner Ort geblieben, mit einer hübschen Strandpromenade und vielen kleinen Cafés und Läden. Das Saf Saf ist eines der traditionellen Cafés mit riesigem Innenhof, in dem die Gäste ihren Tee trinken und Shisha rauchen. Oft steht hier ein echtes Kamel zum Streicheln. Vor dem Café gibt es die leckeren (und extrem fettigen), süßen chichi zu kaufen. Fürs Mittagessen steuerst du am besten das stylishe und edle Le Golfe direkt am Strand von La Marsa an oder das kleine, versteckte Arbre á Couscous. Da gibt‘s Couscous in allen Variationen und zum Probieren und Nachnehmen. Tunesier essen ihr Nationalgericht ja normalerweise nur bei Mama – dieser kleine Laden ist die Ausnahme! Wenn du auf der Suche nach etwas ausgefallenerer Mode bist, schau mal bei Lyoum vorbei, dem kleinen Laden von Sofiène und Claire. Die zwei gründeten ein Textillabel, das auf einen Mix aus einfachen und innovativen Designs setzt.
- 2070 el-Marsā
© Mashhour, Shutterstock
Insider-Tipp Ausnahme-Couscous
La Marsa ist ein charmanter kleiner Ort geblieben, mit einer hübschen Strandpromenade und vielen kleinen Cafés und Läden. Das Saf Saf ist eines der traditionellen Cafés mit riesigem Innenhof, in dem die Gäste ihren Tee trinken und Shisha rauchen. Oft steht hier ein echtes Kamel zum Streicheln. Vor dem Café gibt es die leckeren (und extrem fettigen), süßen chichi zu kaufen. Fürs Mittagessen steuerst du am besten das stylishe und edle Le Golfe direkt am Strand von La Marsa an oder das kleine, versteckte Arbre á Couscous. Da gibt‘s Couscous in allen Variationen und zum Probieren und Nachnehmen. Tunesier essen ihr Nationalgericht ja normalerweise nur bei Mama – dieser kleine Laden ist die Ausnahme! Wenn du auf der Suche nach etwas ausgefallenerer Mode bist, schau mal bei Lyoum vorbei, dem kleinen Laden von Sofiène und Claire. Die zwei gründeten ein Textillabel, das auf einen Mix aus einfachen und innovativen Designs setzt.
- 2070 el-Marsā
Carthage
Geographical © Michal Hlavica, Shutterstock
Insider-Tipp Geschichte erfahren
Karthago ist von allen der geschichtsträchtigste Vorort: 814 v. Chr. von Phöniziern gegründet, war Quart Haddash Hauptstadt des punischen Reichs und Beherrscherin der Handelsrouten zwischen Sizilien und der Straße von Gibraltar, bis sie von den Römern im Jahr 146 v. Chr. zerstört wurde. Die Stadt wurde unter Cäsar und Augustus wiederaufgebaut und glänzte als Königin der römischen Kolonien in Nordafrika. Nach Roms Niedergang, der Plünderung durch Vandalen und Byzantiner und der Eroberung durch die Araber dienten ihre Tempel als Steinbruch für die Moscheen und Paläste von Tunis. Die Archäologen blättern nun Schicht für Schicht Karthagos Geschichte neu auf. Stellenweise liegen die Ruinen einfach am Straßenrand und sind nicht abgezäunt. Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gibt es ein Sammelticket, das aber nur einen Tag lang gültig ist – also am besten vorher auswählen. Die historischen Stätten lassen sich auch super mit dem Fahrrad abfahren. Räder mieten – und auf Anfrage auch einen Guide – kannst du beim Start-up Le Lemon Tour. Beginne deine Tour am Tophet, dem von Gustave Flaubert in seinem Karthago-Roman „Salammbô“ grausig geschilderten Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Bis in 4 m Tiefe fanden Archäologen am Opferplatz Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern. Nicht übersehen solltest du den nahe gelegenen Punischen Hafen, in dem heute noch die Fischerboote der Tunesier liegen. Dort befindet sich auch das Ozeanographische Museum, wo neben einem riesigen Walskelett alle möglichen Unterwassertiere des Mittelmeers schwimmen, etwa Tintenfische. Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt. Das Musée National de Carthage hier zeigt einige Ausgrabungsstücke der punischen Kultur. Beeindruckender ist allerdings der Blick von der Terrasse auf die Vororte. Die angrenzende frühere Kathedrale, die weithin sichtbar oben auf dem Hügel thront, ist oft zu Veranstaltungen geschlossen. Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichteten Thermes d‘Antonin ein Stück weiter nördlich zwischen Hauptstraße und Meer zählten zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Denk bei den Ausmaßen daran: Du gehst die meiste Zeit nur durch die Katakomben! Die wieder aufgerichtete Säule zeigt mit ihren 15 m Höhe, wie riesig die Thermen einmal waren. Oben auf dem Hügel steht übrigens der tunesische Präsidentenpalast. Nicht weit entfernt zeigen die Villes Romaines, mehrere römische Villen, in welchem Luxus wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch das ebenfalls im 2.Jh. erbaute Amphitheater, Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage. Ein wenig den Hügel hinauf Richtung La Marsa geht es vorbei an der schon von außen beeindruckenden Moschee, die der frühere Präsident Ben Ali errichten ließ. Zwischen den umliegenden Weizenfeldern ist der amerikanische Soldatenfriedhof ein Ort der Ruhe. 2841 Menschen sind hier begraben, die weißen Kreuze symmetrisch angeordnet. In einer kleinen Nebenhalle zeigen riesige Wandmosaiken die Geschichte vom „Krieg gegen Deutschland“. Tunesien war ein kurzer, aber wichtiger Schauplatz im Zweiten Weltkrieg.
- 2016 Carthage
© Michal Hlavica, Shutterstock
Insider-Tipp Geschichte erfahren
Karthago ist von allen der geschichtsträchtigste Vorort: 814 v. Chr. von Phöniziern gegründet, war Quart Haddash Hauptstadt des punischen Reichs und Beherrscherin der Handelsrouten zwischen Sizilien und der Straße von Gibraltar, bis sie von den Römern im Jahr 146 v. Chr. zerstört wurde. Die Stadt wurde unter Cäsar und Augustus wiederaufgebaut und glänzte als Königin der römischen Kolonien in Nordafrika. Nach Roms Niedergang, der Plünderung durch Vandalen und Byzantiner und der Eroberung durch die Araber dienten ihre Tempel als Steinbruch für die Moscheen und Paläste von Tunis. Die Archäologen blättern nun Schicht für Schicht Karthagos Geschichte neu auf. Stellenweise liegen die Ruinen einfach am Straßenrand und sind nicht abgezäunt. Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gibt es ein Sammelticket, das aber nur einen Tag lang gültig ist – also am besten vorher auswählen. Die historischen Stätten lassen sich auch super mit dem Fahrrad abfahren. Räder mieten – und auf Anfrage auch einen Guide – kannst du beim Start-up Le Lemon Tour. Beginne deine Tour am Tophet, dem von Gustave Flaubert in seinem Karthago-Roman „Salammbô“ grausig geschilderten Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Bis in 4 m Tiefe fanden Archäologen am Opferplatz Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern. Nicht übersehen solltest du den nahe gelegenen Punischen Hafen, in dem heute noch die Fischerboote der Tunesier liegen. Dort befindet sich auch das Ozeanographische Museum, wo neben einem riesigen Walskelett alle möglichen Unterwassertiere des Mittelmeers schwimmen, etwa Tintenfische. Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt. Das Musée National de Carthage hier zeigt einige Ausgrabungsstücke der punischen Kultur. Beeindruckender ist allerdings der Blick von der Terrasse auf die Vororte. Die angrenzende frühere Kathedrale, die weithin sichtbar oben auf dem Hügel thront, ist oft zu Veranstaltungen geschlossen. Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichteten Thermes d‘Antonin ein Stück weiter nördlich zwischen Hauptstraße und Meer zählten zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Denk bei den Ausmaßen daran: Du gehst die meiste Zeit nur durch die Katakomben! Die wieder aufgerichtete Säule zeigt mit ihren 15 m Höhe, wie riesig die Thermen einmal waren. Oben auf dem Hügel steht übrigens der tunesische Präsidentenpalast. Nicht weit entfernt zeigen die Villes Romaines, mehrere römische Villen, in welchem Luxus wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch das ebenfalls im 2.Jh. erbaute Amphitheater, Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage. Ein wenig den Hügel hinauf Richtung La Marsa geht es vorbei an der schon von außen beeindruckenden Moschee, die der frühere Präsident Ben Ali errichten ließ. Zwischen den umliegenden Weizenfeldern ist der amerikanische Soldatenfriedhof ein Ort der Ruhe. 2841 Menschen sind hier begraben, die weißen Kreuze symmetrisch angeordnet. In einer kleinen Nebenhalle zeigen riesige Wandmosaiken die Geschichte vom „Krieg gegen Deutschland“. Tunesien war ein kurzer, aber wichtiger Schauplatz im Zweiten Weltkrieg.
- 2016 Carthage
Centre des Musiques Arabes et Méditerranéennes
MuseenIm Musikinstrumente-Museum finden ab und an Jazzsessions oder "Maalouf"-Abende ("Maalouf": tunesischer Musikstil, Verbindung arabischer und andalusischer Liedtraditionen) statt. Untergebracht ist das Museum im Ennejma Ezzahra-Palast, dessen prunkvolle Einrichtung ebenfalls sehenswert ist.
- Rue du 2 Mars 1934 8, 2026 Sīdī Bū Saīd
- http://www.cmam.tn/
- info@cmam.tn
Im Musikinstrumente-Museum finden ab und an Jazzsessions oder "Maalouf"-Abende ("Maalouf": tunesischer Musikstil, Verbindung arabischer und andalusischer Liedtraditionen) statt. Untergebracht ist das Museum im Ennejma Ezzahra-Palast, dessen prunkvolle Einrichtung ebenfalls sehenswert ist.
- Rue du 2 Mars 1934 8, 2026 Sīdī Bū Saīd
- http://www.cmam.tn/
- info@cmam.tn
Dar Zarrouk
Restaurants- international
Das Terrassenrestaurant gehört zu einem Hotel und verwöhnt mit modern-orientalischer Einrichtung und Küche.
- 2046 Sīdī Bū Saīd
- http://www.darzarrouk.tn/
- +216 71 740 591
- restaurant@darzarrouk.tn
Das Terrassenrestaurant gehört zu einem Hotel und verwöhnt mit modern-orientalischer Einrichtung und Küche.
- 2046 Sīdī Bū Saīd
- http://www.darzarrouk.tn/
- +216 71 740 591
- restaurant@darzarrouk.tn
Parc Archéologique des Villes Romaines
Touristenattraktionen © Bas van den Heuvel, Shutterstock
© Bas van den Heuvel, Shutterstock
Dieser archäologische Park zeigt am Beispiel mehrerer römischer Villen und der teilrekonstruierten Maison de la Volière (der Name stammt von einem Mosaik), in welchem Luxus, umgeben von Mosaiken und einem im Patio sprudelnden Springbrunnen, wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch ein im 2.Jh. erbautes Theater.
- Rue Mendes France, 2016 Carthage
- +216 71 731 460
© Bas van den Heuvel, Shutterstock
© Bas van den Heuvel, Shutterstock
Dieser archäologische Park zeigt am Beispiel mehrerer römischer Villen und der teilrekonstruierten Maison de la Volière (der Name stammt von einem Mosaik), in welchem Luxus, umgeben von Mosaiken und einem im Patio sprudelnden Springbrunnen, wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch ein im 2.Jh. erbautes Theater.
- Rue Mendes France, 2016 Carthage
- +216 71 731 460
El Marsa
KunstgalerienDie Galerie zeigt zeitgenössische Kunst von Vertretern wie Asma M'Naouar.
- Place du Saf Saf 2, 2070 La Marsa
- http://www.galerielmarsa.com/
- info@galerielmarsa.com
Die Galerie zeigt zeitgenössische Kunst von Vertretern wie Asma M'Naouar.
- Place du Saf Saf 2, 2070 La Marsa
- http://www.galerielmarsa.com/
- info@galerielmarsa.com
Tophet
Touristenattraktionen © WitR, Shutterstock
Gustave Flaubert beschreibt in seinem Karthagoroman "Salammbô" diesen Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Ob hier tatsächlich Menschenopfer stattfanden ist umstritten, jedoch fanden Archäologen hier bis in 4 m Tiefe Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern.
- Rue Hannibal, 2016 Carthage
© WitR, Shutterstock
Gustave Flaubert beschreibt in seinem Karthagoroman "Salammbô" diesen Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Ob hier tatsächlich Menschenopfer stattfanden ist umstritten, jedoch fanden Archäologen hier bis in 4 m Tiefe Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern.
- Rue Hannibal, 2016 Carthage
Café des Nattes
CafésDas berühmte Café wurde 1914 auf August Mackes Aquarell "Blick auf eine Moschee" verewigt.
- 2026 Sīdī Bū Saīd
- http://best--restaurants.blogspot.com/
- +216 71 749 661
Das berühmte Café wurde 1914 auf August Mackes Aquarell "Blick auf eine Moschee" verewigt.
- 2026 Sīdī Bū Saīd
- http://best--restaurants.blogspot.com/
- +216 71 749 661
Le Violon Bleu
KunstgalerienDie Galerie zeigt zeitgenössische Kunst von Vertretern wie Asma M'Naouar.
- Rue de la Gare 16, 2026 Sīdī Bū Saīd
- http://leviolonbleugallery.com/
- contact@leviolonbleu.com
Die Galerie zeigt zeitgenössische Kunst von Vertretern wie Asma M'Naouar.
- Rue de la Gare 16, 2026 Sīdī Bū Saīd
- http://leviolonbleugallery.com/
- contact@leviolonbleu.com
Salon de Thé Le Yam's
CafésHier sollte man sich den typischen Tee mit frischen Minzblättern nicht entgehen lassen.
- Avenue Habib Bourguiba 52, 2016 Carthage
Hier sollte man sich den typischen Tee mit frischen Minzblättern nicht entgehen lassen.
- Avenue Habib Bourguiba 52, 2016 Carthage
Sidi-Chaabane
CafésDas Café befindet sich am höchsten Punkt des Städtchens. Der Aufstieg durch die schmalen Gassen bis zum Café, wo sich Tische und Stühle wie in einem Theaterrund am Hang gruppieren, lohnt sich, denn den Gästen bietet sich hier ein fantastischer Blick über die Bucht.
- Rue Sidi Chaabane, 2026 Sīdī Bū Saīd
Das Café befindet sich am höchsten Punkt des Städtchens. Der Aufstieg durch die schmalen Gassen bis zum Café, wo sich Tische und Stühle wie in einem Theaterrund am Hang gruppieren, lohnt sich, denn den Gästen bietet sich hier ein fantastischer Blick über die Bucht.
- Rue Sidi Chaabane, 2026 Sīdī Bū Saīd
Le Golfe
Restaurants- Fischgerichte
Frischer und appetitlicher als in diesem Restaurant können Fisch und Krustentiere kaum serviert werden.
- Rue Larbi-Zarrouk 5, 2070 La Marsa
- http://restaurantlegolfe.com/
- +216 71 748 219
- resa@le-golfe.com
Frischer und appetitlicher als in diesem Restaurant können Fisch und Krustentiere kaum serviert werden.
- Rue Larbi-Zarrouk 5, 2070 La Marsa
- http://restaurantlegolfe.com/
- +216 71 748 219
- resa@le-golfe.com
Saf Saf
CafésIn diesem Café kann man am Wochenende den Einheimischen zusehen, die sich das Fettgebäck von den Straßenständen schmecken lassen und durch die Altstadt schlendern.
- Place Saf Saf, 2070 La Marsa
- http://www.safsaf.com/
In diesem Café kann man am Wochenende den Einheimischen zusehen, die sich das Fettgebäck von den Straßenständen schmecken lassen und durch die Altstadt schlendern.
- Place Saf Saf, 2070 La Marsa
- http://www.safsaf.com/
Musée Océanographique
MuseenDie Unterwasserfauna des Mittelmeers und die traditionellen Fischfangtechniken stellt das Museum anhand von Schautafeln, Exponaten und Aquarien vor. Am Eingang begrüßt ein mächtiges Walskelett die Besucher. Kinder erfreut v.a. der zutrauliche Oktopus, der richtig mit seinen Zuschauern kommuniziert und sich vom Tierpfleger kraulen lässt. Kostenlos zugänglich und für größere Kinder interessant ist die Halbinsel im kreisrunden einstigen Kriegshafen des punischen Karthago, auf der einige Fundamente ausgegraben und rekonstruiert wurden, darunter auch die Rampe, auf der man die Schiffe an Land zog.
- Rue du 2 Mars 1934 28, 2025 Carthage
- http://www.instm.agrinet.tn/
- +216 71 730 420
Die Unterwasserfauna des Mittelmeers und die traditionellen Fischfangtechniken stellt das Museum anhand von Schautafeln, Exponaten und Aquarien vor. Am Eingang begrüßt ein mächtiges Walskelett die Besucher. Kinder erfreut v.a. der zutrauliche Oktopus, der richtig mit seinen Zuschauern kommuniziert und sich vom Tierpfleger kraulen lässt. Kostenlos zugänglich und für größere Kinder interessant ist die Halbinsel im kreisrunden einstigen Kriegshafen des punischen Karthago, auf der einige Fundamente ausgegraben und rekonstruiert wurden, darunter auch die Rampe, auf der man die Schiffe an Land zog.
- Rue du 2 Mars 1934 28, 2025 Carthage
- http://www.instm.agrinet.tn/
- +216 71 730 420
Dar el-Annabi
MuseenEinen traditionellen, wohlhabenden Haushalt kann man in diesem Museum besichtigen. In dem Anwesen aus dem 18.Jh. reiht sich Zimmer an Zimmer. Durch Originalmobiliar, traditionelle Kleidung, Koranhandschriften und Schmuck fühlt man sich nicht wie in einem Museum, sondern in das Leben einer klassischen tunesischen Familie versetzt.
- Rue Hedi Zarrouk, 2026 Sīdī Bū Saīd
Einen traditionellen, wohlhabenden Haushalt kann man in diesem Museum besichtigen. In dem Anwesen aus dem 18.Jh. reiht sich Zimmer an Zimmer. Durch Originalmobiliar, traditionelle Kleidung, Koranhandschriften und Schmuck fühlt man sich nicht wie in einem Museum, sondern in das Leben einer klassischen tunesischen Familie versetzt.
- Rue Hedi Zarrouk, 2026 Sīdī Bū Saīd
Valentino
CafésDieses schicke Restaurant ist perfekt für eine Pause.
- Rue Eschmoun 5, Carthage
- +216 71 720 942
Amphithéâtre de Carthage
Touristenattraktionen © Marcella Miriello, Shutterstock
Das im 2.Jh. erbaute Amphitheater ist Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage.
- Rue Arnoube, Carthage
- http://festivaldecarthage.tn/
- +216 71 902 772
© Marcella Miriello, Shutterstock
Das im 2.Jh. erbaute Amphitheater ist Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage.
- Rue Arnoube, Carthage
- http://festivaldecarthage.tn/
- +216 71 902 772
Les Ports Punique de Carthage
TouristenattraktionenDie Seemacht des punischen Reichs war in der Antike gefürchtet. In Karthago lag die Flotte im Kriegshafen vor Anker, der als kreisrundes Becken mit einer Insel für die Kapitanerie angelegt war. Einige Fundamente der Ports Punique in Carthage sind rekonstruiert und gratis zu besichtigen.
- Rue Strabon, Carthage
Die Seemacht des punischen Reichs war in der Antike gefürchtet. In Karthago lag die Flotte im Kriegshafen vor Anker, der als kreisrundes Becken mit einer Insel für die Kapitanerie angelegt war. Einige Fundamente der Ports Punique in Carthage sind rekonstruiert und gratis zu besichtigen.
- Rue Strabon, Carthage
Strand von La Marsa
SträndeHier kann man ein erfrischendes Bad im Meer genießen.
- el-Marsā
Light Bar
LoungesIm Hotel Villa Didon befindet sich diese elegante angesagte Bar, für die man im Voraus einen Tisch reservieren sollte. Das schöne Ambiente der Außenterrassen, Gourmet-Appetizer und die vielfältige Cocktail- und Weinkarte machen einen Besuch lohnenswert. Ein DJ legt Ambiance- und Loungemusik auf.
- Rue Mendes France, 2016 Karthago Byrsa
- http://www.villadidoncarthage.com/
- +216 31 323 000
- reservation@villadidoncarthage.com
Im Hotel Villa Didon befindet sich diese elegante angesagte Bar, für die man im Voraus einen Tisch reservieren sollte. Das schöne Ambiente der Außenterrassen, Gourmet-Appetizer und die vielfältige Cocktail- und Weinkarte machen einen Besuch lohnenswert. Ein DJ legt Ambiance- und Loungemusik auf.
- Rue Mendes France, 2016 Karthago Byrsa
- http://www.villadidoncarthage.com/
- +216 31 323 000
- reservation@villadidoncarthage.com