Südsee Top Sehenswürdigkeiten

Mamanuca-Inseln
Landschaftliche Highlights
Mamanuca-Inseln
Pacific Harbour Arts Village
Architektonische Highlights
Pacific Harbour
Marae Taputapuātea
Architektonische Highlights
Opoa
Museum of Tahiti and The Islands
Museen
Punaauia
Robert Louis Stevenson Museum
Museen
Apia
Highland Paradise
Landschaftliche Highlights
Arorangi District
Atiu
Landschaftliche Highlights
Atiu
Piula Cave Pool
Landschaftliche Highlights
Upola
Ha'amonga 'a Maui Trilithon
Touristenattraktionen
Niutoua
Christmas Island
Landschaftliche Highlights
Christmas Island
Île des Pins
Landschaftliche Highlights
Île des Pins
Namena
Landschaftliche Highlights
Namena
Maupiti
Landschaftliche Highlights
Maupiti
Moorea Dolphin Center
Zoologische Gärten
Moorea
Tiki Village
Museen
Moorea
Arai-Te-Tonga
Touristenattraktionen
Avarua
Black Rock Chimneys
Landschaftliche Highlights
Rarotonga
Mangaia
Landschaftliche Highlights
Mangaia
Mauke
Landschaftliche Highlights
Mauke
Taveuni
Landschaftliche Highlights
Taveuni
Vatulele
Landschaftliche Highlights
Vatulele
Garden of the Sleeping Giant
Botanische Gärten & Parks
Nadi
Denarau
Landschaftliche Highlights
Denarau Island
Beqa
Landschaftliche Highlights
Beqa
Fiji Museum
Museen
Suva
Government Building Suva
Architektonische Highlights
Suva
Toberua
Landschaftliche Highlights
Toberua Island
Bora Bora Lagoonarium
Zoologische Gärten
Récif du Motu de Bora
Fare pote'e maeva huahine
Touristenattraktionen
Maeva
Église catholique de Saint Michel
Architektonische Highlights
Papetō'ai

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks


  • Mamanuca-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © Bell-Davey Photography, Shutterstock

    An der Westküste Viti Levus liegen knapp ein Dutzend traumhafter Urlaubsinseln der Mamanuca-Gruppe, ideal für Wassersportler und Sonnenanbeter. Die kleinen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Mehrmals täglich verkehren Katamarane ab Port Denarau zu den wichtigsten Inseln.

    • Mamanuca-Inseln
    • © Bell-Davey Photography, Shutterstock

    An der Westküste Viti Levus liegen knapp ein Dutzend traumhafter Urlaubsinseln der Mamanuca-Gruppe, ideal für Wassersportler und Sonnenanbeter. Die kleinen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Mehrmals täglich verkehren Katamarane ab Port Denarau zu den wichtigsten Inseln.

    • Mamanuca-Inseln

  • Pacific Harbour Arts Village

    Architektonische Highlights

    Mit dem Floß wird man an künstlichen, im alten Fidschistil bebauten Inseln vorbeigefahren. Auf jeder Insel werden traditionelle Handwerkstechniken gezeigt. Authentisches Kunsthandwerk wird auf dem angeschlossenen Marktplatz verkauft. Teil der Anlage ist auch das originelle Tsulu Luxury Backpackers in einem Kolonialstil-Haus mit Restaurant und Internetcafé

    Mit dem Floß wird man an künstlichen, im alten Fidschistil bebauten Inseln vorbeigefahren. Auf jeder Insel werden traditionelle Handwerkstechniken gezeigt. Authentisches Kunsthandwerk wird auf dem angeschlossenen Marktplatz verkauft. Teil der Anlage ist auch das originelle Tsulu Luxury Backpackers in einem Kolonialstil-Haus mit Restaurant und Internetcafé


  • Marae Taputapuātea

    Architektonische Highlights
    • © maloff, Shutterstock

    Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.

    • © maloff, Shutterstock

    Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.


  • Museum of Tahiti and The Islands

    Museen

    Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.

    Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.


  • Robert Louis Stevenson Museum

    Museen

    Am Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.

    Am Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.


  • Highland Paradise

    Landschaftliche Highlights
    • © ChameleonsEye, Shutterstock

    Die kulturhistorisch bedeutsame Stätte des königlichen Tinomana-Stamms gilt teilweise immer noch als Bergs Raemaru werden Touren und eine Show mit traditioneller Folklore und Essen aus dem Umu (Erdofen) angeboten. Zu sehen sind u.a. ein antiker Königsthron, Opfer-, Schuld und Markierungssteine.

    • © ChameleonsEye, Shutterstock

    Die kulturhistorisch bedeutsame Stätte des königlichen Tinomana-Stamms gilt teilweise immer noch als Bergs Raemaru werden Touren und eine Show mit traditioneller Folklore und Essen aus dem Umu (Erdofen) angeboten. Zu sehen sind u.a. ein antiker Königsthron, Opfer-, Schuld und Markierungssteine.


  • Atiu

    Landschaftliche Highlights
    • © teeshirt, Shutterstock

    Die drittgrößte Cook-Insel liegt knapp 200 km nordöstlich von Rarotonga und ist ein bis zu 70 m aufragendes Atoll, umgeben von einem Korallenriff (Makatea) mit unzähligen Höhlen. Für Naturfreunde und Vogelkundler ist die Insel reizvoller als für Wassersportfans. Der Taungaroro Beach liegt im Westen und ist einige Kilometer vom Atiu Villas im Inselinneren entfernt. Beim Tumunu, wenn nach altem Brauch Bier aus Früchten gebraut wird, sind meist nur Männer zugelassen, Touristen für einen Besuch aber willkommen. Übernachten kann man auch im Are Manuiri, dessen deutsche Besitzer eine Kaffeeplantage und ein Kunststudio auf der Insel betreiben

    • Atiu
    • © teeshirt, Shutterstock

    Die drittgrößte Cook-Insel liegt knapp 200 km nordöstlich von Rarotonga und ist ein bis zu 70 m aufragendes Atoll, umgeben von einem Korallenriff (Makatea) mit unzähligen Höhlen. Für Naturfreunde und Vogelkundler ist die Insel reizvoller als für Wassersportfans. Der Taungaroro Beach liegt im Westen und ist einige Kilometer vom Atiu Villas im Inselinneren entfernt. Beim Tumunu, wenn nach altem Brauch Bier aus Früchten gebraut wird, sind meist nur Männer zugelassen, Touristen für einen Besuch aber willkommen. Übernachten kann man auch im Are Manuiri, dessen deutsche Besitzer eine Kaffeeplantage und ein Kunststudio auf der Insel betreiben

    • Atiu

  • Piula Cave Pool

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Cerqueira, Shutterstock

    Dicht am Meer, auf dem Gelände des Piula Methodist Theological College, sammelt sich kristallklares Wasser in einem natürlichen Süßwasserpool, der von einer kalten Quelle gespeist wird.

    • Upola
    • © Tamara Cerqueira, Shutterstock

    Dicht am Meer, auf dem Gelände des Piula Methodist Theological College, sammelt sich kristallklares Wasser in einem natürlichen Süßwasserpool, der von einer kalten Quelle gespeist wird.

    • Upola

  • Ha'amonga 'a Maui Trilithon

    Touristenattraktionen
    • © maloff, Shutterstock

    Tor aus drei mächtigen Korallenblöcken, das in seiner Rätselhaftigkeit gerne mit dem englischen Stonehenge verglichen wird. Vermutlich wurde mit dem 35 t schweren Koloss die Konstellation der Sterne bestimmt. Oder war es doch das Tor zu einem Versammlungsort? Niemand weiß, wie es vor ca. 800 Jahren transportiert und errichtet wurde.

    • Taufa'ahau Road, Niutoua
    • © maloff, Shutterstock

    Tor aus drei mächtigen Korallenblöcken, das in seiner Rätselhaftigkeit gerne mit dem englischen Stonehenge verglichen wird. Vermutlich wurde mit dem 35 t schweren Koloss die Konstellation der Sterne bestimmt. Oder war es doch das Tor zu einem Versammlungsort? Niemand weiß, wie es vor ca. 800 Jahren transportiert und errichtet wurde.

    • Taufa'ahau Road, Niutoua

  • Christmas Island

    Landschaftliche Highlights
    • © KiltedArab, Shutterstock

    Zur letzteren Gruppe gehört Christmas Island (oder Kiritimati), mit etwa 388 km2 die größte Koralleninsel der Welt und nicht zu verwechseln mit einer Namensvetterin im Indischen Ozean.

    • Christmas Island
    • © KiltedArab, Shutterstock

    Zur letzteren Gruppe gehört Christmas Island (oder Kiritimati), mit etwa 388 km2 die größte Koralleninsel der Welt und nicht zu verwechseln mit einer Namensvetterin im Indischen Ozean.

    • Christmas Island

  • Île des Pins

    Landschaftliche Highlights
    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Traumziel für einen Badeaufenthalt ist aber die 110 km entfernte kleine Île des Pins. Das Eiland, von den Einheimischen „Juwel des Pazifiks“ genannt, ist berühmt für seine herrliche Landschaft und die schneeweißen Strände mit Blick auf die blaue Lagune.

    • Île des Pins
    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Traumziel für einen Badeaufenthalt ist aber die 110 km entfernte kleine Île des Pins. Das Eiland, von den Einheimischen „Juwel des Pazifiks“ genannt, ist berühmt für seine herrliche Landschaft und die schneeweißen Strände mit Blick auf die blaue Lagune.

    • Île des Pins

  • Namena

    Landschaftliche Highlights

    Eine Trauminsel für Aussteiger auf Zeit, nur 2 Stunden mit dem Boot von Savusavu entfernt: lange, weiße Sandstrände, ein Vogelparadies und sechs geräumige, originelle Bungalows.

    • Namena

    Eine Trauminsel für Aussteiger auf Zeit, nur 2 Stunden mit dem Boot von Savusavu entfernt: lange, weiße Sandstrände, ein Vogelparadies und sechs geräumige, originelle Bungalows.

    • Namena

  • Maupiti

    Landschaftliche Highlights
    • © O'KHAEN, Shutterstock

    Das Atoll ist die landschaftlich (fast) unberührte Alternative zur ca. 45 km östlich gelegenen Insel Bora Bora –allerdings ohne Restaurants und nur mit einem halben Dutzend (passablen) Pensionen (ca. 80 Euro pro Person inkl. Mahlzeiten). Die Lagune ist ideal zum Schnorcheln. Es gibt auf der Insel kaum Tourismus (Kreditkarten werden nicht akzeptiert!), aber schon ein Visitors Bureau (Tel.601555). Air Tahiti fliegt dreimal wöchentlich ab Bora Bora bzw. Tahiti auf die Insel, das Boot „Maupiti Express“ fährt dreimal die Woche ab Bora Bora, Raiatea, Taha.

    • Maupiti
    • © O'KHAEN, Shutterstock

    Das Atoll ist die landschaftlich (fast) unberührte Alternative zur ca. 45 km östlich gelegenen Insel Bora Bora –allerdings ohne Restaurants und nur mit einem halben Dutzend (passablen) Pensionen (ca. 80 Euro pro Person inkl. Mahlzeiten). Die Lagune ist ideal zum Schnorcheln. Es gibt auf der Insel kaum Tourismus (Kreditkarten werden nicht akzeptiert!), aber schon ein Visitors Bureau (Tel.601555). Air Tahiti fliegt dreimal wöchentlich ab Bora Bora bzw. Tahiti auf die Insel, das Boot „Maupiti Express“ fährt dreimal die Woche ab Bora Bora, Raiatea, Taha.

    • Maupiti

  • Moorea Dolphin Center

    Zoologische Gärten

    Lokahi, Kuokua und Hina heißen drei der Delfine, die in der Lagune von Moorea mit sich spielen lassen. Für Kinder gibt es ein spezielles Programm, bei dem sie lernen, sich den Tieren vorsichtig zu nähern. Die Delfine nehmen erstaunlich gerne Kontakt auf und haben sichtlich ihren Spaß – wie auch die Kinder.

    Lokahi, Kuokua und Hina heißen drei der Delfine, die in der Lagune von Moorea mit sich spielen lassen. Für Kinder gibt es ein spezielles Programm, bei dem sie lernen, sich den Tieren vorsichtig zu nähern. Die Delfine nehmen erstaunlich gerne Kontakt auf und haben sichtlich ihren Spaß – wie auch die Kinder.


  • Tiki Village

    Museen

    In dem Museumsdorf auf Moorea wird die Inselkultur so anschaulich präsentiert wie in einer liebevoll dekorierten Puppenstube. Deshalb finden auch die jüngeren Besucher schnell Gefallen an der von Leben erfüllten Ausstellung.

    In dem Museumsdorf auf Moorea wird die Inselkultur so anschaulich präsentiert wie in einer liebevoll dekorierten Puppenstube. Deshalb finden auch die jüngeren Besucher schnell Gefallen an der von Leben erfüllten Ausstellung.


  • Arai-Te-Tonga

    Touristenattraktionen

    Steinerne Reste des wichtigsten Tempels der Insel. Gilt heute noch als heilig (bitte nicht betreten). Mitten im üppigen Grün des Inselinnern ander alten Ara Metua Road gelegen.

    • Avarua

    Steinerne Reste des wichtigsten Tempels der Insel. Gilt heute noch als heilig (bitte nicht betreten). Mitten im üppigen Grün des Inselinnern ander alten Ara Metua Road gelegen.

    • Avarua

  • Black Rock Chimneys

    Landschaftliche Highlights
    • © Martin Valigursky, Shutterstock

    Die Basaltklippen ragen am Strand unmittelbar neben der Inselhauptstraße und nahe dem Flughafen ausdem Wasser. In der Mythologie verlassen hier die Seelen der Maori Rarotonga, um in ihre Urheimat Hawaiki zu ziehen.

    • Rarotonga
    • © Martin Valigursky, Shutterstock

    Die Basaltklippen ragen am Strand unmittelbar neben der Inselhauptstraße und nahe dem Flughafen ausdem Wasser. In der Mythologie verlassen hier die Seelen der Maori Rarotonga, um in ihre Urheimat Hawaiki zu ziehen.

    • Rarotonga

  • Mangaia

    Landschaftliche Highlights

    Die südlichste der Cook-Inseln (ca.650 Ew., 200 km südlich von Rarotonga) bietet nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten, u.a. die Ara Moana Bungalows, die sich im Osten oberhalb eines Strandes in der Nähe von Höhlen befinden.

    • Mangaia

    Die südlichste der Cook-Inseln (ca.650 Ew., 200 km südlich von Rarotonga) bietet nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten, u.a. die Ara Moana Bungalows, die sich im Osten oberhalb eines Strandes in der Nähe von Höhlen befinden.

    • Mangaia

  • Mauke

    Landschaftliche Highlights

    Den knapp 400 Einwohnern bleibt nur noch die Viehzucht, weil der Kopraexportk einen Gewinn mehr abwirft. Die Insel (240 km nordöstlich von Rarotonga) ist vulkanischen Ursprungs. In zwei Gästehäusern stehen sieben Räume zur Verfügung. Heißes Wasser gibt es nicht, Strom nur ab und zu.

    • Mauke

    Den knapp 400 Einwohnern bleibt nur noch die Viehzucht, weil der Kopraexportk einen Gewinn mehr abwirft. Die Insel (240 km nordöstlich von Rarotonga) ist vulkanischen Ursprungs. In zwei Gästehäusern stehen sieben Räume zur Verfügung. Heißes Wasser gibt es nicht, Strom nur ab und zu.

    • Mauke

  • Taveuni

    Landschaftliche Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    „Garteninsel“ wird Fidschis drittgrößtes Eiland, 7 km von Vanua Levu entfernt, auch genannt. Zwei Drittel der hier lebenden 9000 Menschen sind fidschianischer Abstammung. Einer geografischen Besonderheit verdankte die Insel die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit zur Jahrtausendwende: Mitten durch Taveuni verläuft nämlich der 180.Längengrad, die Datumsgrenze. Üppige Vegetation und Wasserfälle bestimmen das Bild dieser friedvollen Insel. Der Lavena-Coastal-Wanderweg (5 km) führt an der Ostküste am Strand entlang zu einem Wasserfall. Zum Baden und Schnorcheln fährt man auf die nahe Qamea-Insel, mit einem sehenswerten, von Mangroven umstandenen Dorf.

    • Taveuni
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    „Garteninsel“ wird Fidschis drittgrößtes Eiland, 7 km von Vanua Levu entfernt, auch genannt. Zwei Drittel der hier lebenden 9000 Menschen sind fidschianischer Abstammung. Einer geografischen Besonderheit verdankte die Insel die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit zur Jahrtausendwende: Mitten durch Taveuni verläuft nämlich der 180.Längengrad, die Datumsgrenze. Üppige Vegetation und Wasserfälle bestimmen das Bild dieser friedvollen Insel. Der Lavena-Coastal-Wanderweg (5 km) führt an der Ostküste am Strand entlang zu einem Wasserfall. Zum Baden und Schnorcheln fährt man auf die nahe Qamea-Insel, mit einem sehenswerten, von Mangroven umstandenen Dorf.

    • Taveuni

  • Vatulele

    Landschaftliche Highlights

    Traumhaftes, kleines Inselresort ohne große Aktivitätenliste, das einem australischen Filmproduzenten gehört.

    • Vatulele

    Traumhaftes, kleines Inselresort ohne große Aktivitätenliste, das einem australischen Filmproduzenten gehört.

    • Vatulele

  • Garden of the Sleeping Giant

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nadezda Zavitaeva, Shutterstock

    Die Orchideenplantage (die meisten Pflanzen sind importiert) wurde von dem 1993 verstorbenen amerikanischen Filmschauspieler Raymond Burr („Der Chef“) gegründet. Die verschwenderische Blütenprachtwird ergänzt durch eine Ausstellung fidschianischer Farne.

    • © Nadezda Zavitaeva, Shutterstock

    Die Orchideenplantage (die meisten Pflanzen sind importiert) wurde von dem 1993 verstorbenen amerikanischen Filmschauspieler Raymond Burr („Der Chef“) gegründet. Die verschwenderische Blütenprachtwird ergänzt durch eine Ausstellung fidschianischer Farne.


  • Denarau

    Landschaftliche Highlights
    • © Thomas Haupt, Shutterstock

    Die Insel mit sieben Luxushotels liegt ca. 20 Min. Autofahrt vom Flughafen Nadi und sieben Min. vom Zentrum von Nadi entfernt und ist ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge in und um Viti Levu. Eine kleine Brücke verbindet Denarau mit der Hauptinsel. Ein japanischer Investor steckte in das von Mangrovenwäldern umgebene Eiland fast 250 Mio. Euro für den Bau einer riesigen Golfanlage und eines Yachthafens. Am Port Denarau starten der rasante „Shotover Jet“, Fähren zu den Mamanucas und Yasawas, Tagesausflüge mit Segelschiffen sowie Kreuzfahrten zu den Yasawa-Inseln.

    • Denarau Island
    • © Thomas Haupt, Shutterstock

    Die Insel mit sieben Luxushotels liegt ca. 20 Min. Autofahrt vom Flughafen Nadi und sieben Min. vom Zentrum von Nadi entfernt und ist ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge in und um Viti Levu. Eine kleine Brücke verbindet Denarau mit der Hauptinsel. Ein japanischer Investor steckte in das von Mangrovenwäldern umgebene Eiland fast 250 Mio. Euro für den Bau einer riesigen Golfanlage und eines Yachthafens. Am Port Denarau starten der rasante „Shotover Jet“, Fähren zu den Mamanucas und Yasawas, Tagesausflüge mit Segelschiffen sowie Kreuzfahrten zu den Yasawa-Inseln.

    • Denarau Island

  • Beqa

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamika Toune, Shutterstock

    Die Insel (ca. 1200 Ew.) in Sichtweite von Suva und Pacific Harbour birgt ein Mysterium, denn Beqa (ausgesprochen: M’Bengga) ist die Heimat der Firewalker. Die Männer aus Beqa, aber auch Nachfahren der um1880 eingewanderten Inder, besitzen die Fähigkeit, barfuß über glühende Steine und Asche zu laufen – was abends in vielen Hotels an der Coral Coast vorgeführt wird. Die Steine, wovon sich jeder überzeugen kann, sind wirklich glühend heiß. Eine Legende weiß die Hintergründe: Ein Fischer der Insel fing einen Aal, der einverzauberter Gott war. Der flehte um seine Freilassung und versprach dem Fischer als Dank die Macht über das Feuer.Wer den Gang heute heil überstehen will, muss angeblich zuvor zwei Wochen lang auf Kokosmilch und Sex verzichten.

    • Beqa
    • © Tamika Toune, Shutterstock

    Die Insel (ca. 1200 Ew.) in Sichtweite von Suva und Pacific Harbour birgt ein Mysterium, denn Beqa (ausgesprochen: M’Bengga) ist die Heimat der Firewalker. Die Männer aus Beqa, aber auch Nachfahren der um1880 eingewanderten Inder, besitzen die Fähigkeit, barfuß über glühende Steine und Asche zu laufen – was abends in vielen Hotels an der Coral Coast vorgeführt wird. Die Steine, wovon sich jeder überzeugen kann, sind wirklich glühend heiß. Eine Legende weiß die Hintergründe: Ein Fischer der Insel fing einen Aal, der einverzauberter Gott war. Der flehte um seine Freilassung und versprach dem Fischer als Dank die Macht über das Feuer.Wer den Gang heute heil überstehen will, muss angeblich zuvor zwei Wochen lang auf Kokosmilch und Sex verzichten.

    • Beqa

  • Fiji Museum

    Museen

    Hier sind u.a. Relikte der „Bounty“ ausgestellt (z.B. das Ruder). Interessant auch die Abteilung für indische Kultur.

    Hier sind u.a. Relikte der „Bounty“ ausgestellt (z.B. das Ruder). Interessant auch die Abteilung für indische Kultur.


  • Government Building Suva

    Architektonische Highlights
    • © Nenad Basic, Shutterstock

    Schräg gegenüber dem ehrwürdigen, zzt. geschlossenen Grand Pacific Hotel befinden sich die Government Buildings (Queen Elizabeth Drive), Sitz des Premierministers. Die Turmuhr schlägt wie Londons Big Ben. Bis zum Putsch 1987 tagte hier das Parlament. Das Government House (Queen Elizabeth Dr.), nach einem Brand 1928 neu aufgebaut, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Frag im Visitors Bureau (EckeThompson/Scott Sts.) nach den Zeiten der Wachablösung vor dem Tor.

    • Southern Cross Road, Suva
    • © Nenad Basic, Shutterstock

    Schräg gegenüber dem ehrwürdigen, zzt. geschlossenen Grand Pacific Hotel befinden sich die Government Buildings (Queen Elizabeth Drive), Sitz des Premierministers. Die Turmuhr schlägt wie Londons Big Ben. Bis zum Putsch 1987 tagte hier das Parlament. Das Government House (Queen Elizabeth Dr.), nach einem Brand 1928 neu aufgebaut, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Frag im Visitors Bureau (EckeThompson/Scott Sts.) nach den Zeiten der Wachablösung vor dem Tor.

    • Southern Cross Road, Suva

  • Toberua

    Landschaftliche Highlights

    Das Resort auf derMiniinsel ist einesder ältesten in Fidschi, immer noch empfehlenswert und recht preiswert.

    • Toberua Island

    Das Resort auf derMiniinsel ist einesder ältesten in Fidschi, immer noch empfehlenswert und recht preiswert.

    • Toberua Island

  • Bora Bora Lagoonarium

    Zoologische Gärten
    • © Teekevphotography, Shutterstock

    Lehrreiches Unterwasseraquarium aneinem Motu beim Fischerort Anau ander Ostküste.

    • Récif du Motu de Bora
    • © Teekevphotography, Shutterstock

    Lehrreiches Unterwasseraquarium aneinem Motu beim Fischerort Anau ander Ostküste.

    • Récif du Motu de Bora

  • Fare pote'e maeva huahine

    Touristenattraktionen
    • © Damsea, Shutterstock

    Oberhalb des Orts Maeva im Nordosten der Insel befindet sich die interessante Kultstätte, die in den Achtzigerjahren ausgegraben wurde. Der Weg dorthin ist beschwerlich. Warum derart viele Versammlungshäuser, Tempel und Wohnungen, einigedavon restauriert, an dieser Stelle stehen, konnte bisher nicht geklärt werden.

    • © Damsea, Shutterstock

    Oberhalb des Orts Maeva im Nordosten der Insel befindet sich die interessante Kultstätte, die in den Achtzigerjahren ausgegraben wurde. Der Weg dorthin ist beschwerlich. Warum derart viele Versammlungshäuser, Tempel und Wohnungen, einigedavon restauriert, an dieser Stelle stehen, konnte bisher nicht geklärt werden.


  • Église catholique de Saint Michel

    Architektonische Highlights

    Die schmucklose, achteckige Kirche, die 1826 zum Gedenken an die Christianisierung von König PomareI erbaut wurde, gilt als ältestes noch genutztes europäisches Bauwerk im Südpazifik.

    Die schmucklose, achteckige Kirche, die 1826 zum Gedenken an die Christianisierung von König PomareI erbaut wurde, gilt als ältestes noch genutztes europäisches Bauwerk im Südpazifik.