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Südsee Top Sehenswürdigkeiten

















Landschaftliche Highlights
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Architektonische Highlights
Museen
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Zoologische Gärten
Botanische Gärten & Parks
Mamanuca-Inseln
Landschaftliche Highlights © Bell-Davey Photography, Shutterstock
An der Westküste Viti Levus liegen knapp ein Dutzend traumhafter Urlaubsinseln der Mamanuca-Gruppe, ideal für Wassersportler und Sonnenanbeter. Die kleinen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Mehrmals täglich verkehren Katamarane ab Port Denarau zu den wichtigsten Inseln.
- Mamanuca-Inseln
© Bell-Davey Photography, Shutterstock
An der Westküste Viti Levus liegen knapp ein Dutzend traumhafter Urlaubsinseln der Mamanuca-Gruppe, ideal für Wassersportler und Sonnenanbeter. Die kleinen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Mehrmals täglich verkehren Katamarane ab Port Denarau zu den wichtigsten Inseln.
- Mamanuca-Inseln
Pacific Harbour Arts Village
Architektonische HighlightsMit dem Floß wird man an künstlichen, im alten Fidschistil bebauten Inseln vorbeigefahren. Auf jeder Insel werden traditionelle Handwerkstechniken gezeigt. Authentisches Kunsthandwerk wird auf dem angeschlossenen Marktplatz verkauft. Teil der Anlage ist auch das originelle Tsulu Luxury Backpackers in einem Kolonialstil-Haus mit Restaurant und Internetcafé
- Hibiscus Drive, Pacific Harbour
- http://www.artsvillage.com.fj/
Mit dem Floß wird man an künstlichen, im alten Fidschistil bebauten Inseln vorbeigefahren. Auf jeder Insel werden traditionelle Handwerkstechniken gezeigt. Authentisches Kunsthandwerk wird auf dem angeschlossenen Marktplatz verkauft. Teil der Anlage ist auch das originelle Tsulu Luxury Backpackers in einem Kolonialstil-Haus mit Restaurant und Internetcafé
- Hibiscus Drive, Pacific Harbour
- http://www.artsvillage.com.fj/
Marae Taputapuātea
Architektonische Highlights © maloff, Shutterstock
Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.
© maloff, Shutterstock
Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.
Museum of Tahiti and The Islands
MuseenEines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.
Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.
Robert Louis Stevenson Museum
MuseenAm Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.
- Cross Island Road, Apia
- http://rlsmuseum.org/
- +685 20798
Am Fuß des Mount Vaea kauften die Stevensons Land, das sie Vailima nannten, „nahe am Wasser“. Fünf Jahre lebte der Autor von „Dr. Jekylland Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ hier; in „In der Südsee“ hat er seine Jahre auf den Inseln beschrieben. Am 3.Dezember 1894 starb Stevenson im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag. Das Familiengrab auf DMount Vaea erreicht man nach ca. 55 Min. über einen markierten, schmalen Weg vom Haus aus. Stevenson liebte Samoa, und die Samoaner liebten ihn, verliehen ihm den Titel „Tusitala“, Geschichten erzähler. Das aufwendig renovierte Haus steht Besuchern offen, die sich über Stevensons Leben in Samoa informieren wollen.
- Cross Island Road, Apia
- http://rlsmuseum.org/
- +685 20798
Highland Paradise
Landschaftliche Highlights © ChameleonsEye, Shutterstock
Die kulturhistorisch bedeutsame Stätte des königlichen Tinomana-Stamms gilt teilweise immer noch als Bergs Raemaru werden Touren und eine Show mit traditioneller Folklore und Essen aus dem Umu (Erdofen) angeboten. Zu sehen sind u.a. ein antiker Königsthron, Opfer-, Schuld und Markierungssteine.
- Maungaroa Drive, Arorangi District
- http://www.highlandparadise.co.ck/
- +682 21 924
© ChameleonsEye, Shutterstock
Die kulturhistorisch bedeutsame Stätte des königlichen Tinomana-Stamms gilt teilweise immer noch als Bergs Raemaru werden Touren und eine Show mit traditioneller Folklore und Essen aus dem Umu (Erdofen) angeboten. Zu sehen sind u.a. ein antiker Königsthron, Opfer-, Schuld und Markierungssteine.
- Maungaroa Drive, Arorangi District
- http://www.highlandparadise.co.ck/
- +682 21 924
Atiu
Landschaftliche Highlights © teeshirt, Shutterstock
Die drittgrößte Cook-Insel liegt knapp 200 km nordöstlich von Rarotonga und ist ein bis zu 70 m aufragendes Atoll, umgeben von einem Korallenriff (Makatea) mit unzähligen Höhlen. Für Naturfreunde und Vogelkundler ist die Insel reizvoller als für Wassersportfans. Der Taungaroro Beach liegt im Westen und ist einige Kilometer vom Atiu Villas im Inselinneren entfernt. Beim Tumunu, wenn nach altem Brauch Bier aus Früchten gebraut wird, sind meist nur Männer zugelassen, Touristen für einen Besuch aber willkommen. Übernachten kann man auch im Are Manuiri, dessen deutsche Besitzer eine Kaffeeplantage und ein Kunststudio auf der Insel betreiben
- Atiu
© teeshirt, Shutterstock
Die drittgrößte Cook-Insel liegt knapp 200 km nordöstlich von Rarotonga und ist ein bis zu 70 m aufragendes Atoll, umgeben von einem Korallenriff (Makatea) mit unzähligen Höhlen. Für Naturfreunde und Vogelkundler ist die Insel reizvoller als für Wassersportfans. Der Taungaroro Beach liegt im Westen und ist einige Kilometer vom Atiu Villas im Inselinneren entfernt. Beim Tumunu, wenn nach altem Brauch Bier aus Früchten gebraut wird, sind meist nur Männer zugelassen, Touristen für einen Besuch aber willkommen. Übernachten kann man auch im Are Manuiri, dessen deutsche Besitzer eine Kaffeeplantage und ein Kunststudio auf der Insel betreiben
- Atiu
Piula Cave Pool
Landschaftliche Highlights © Tamara Cerqueira, Shutterstock
Dicht am Meer, auf dem Gelände des Piula Methodist Theological College, sammelt sich kristallklares Wasser in einem natürlichen Süßwasserpool, der von einer kalten Quelle gespeist wird.
- Upola
© Tamara Cerqueira, Shutterstock
Dicht am Meer, auf dem Gelände des Piula Methodist Theological College, sammelt sich kristallklares Wasser in einem natürlichen Süßwasserpool, der von einer kalten Quelle gespeist wird.
- Upola
Ha'amonga 'a Maui Trilithon
Touristenattraktionen © maloff, Shutterstock
Tor aus drei mächtigen Korallenblöcken, das in seiner Rätselhaftigkeit gerne mit dem englischen Stonehenge verglichen wird. Vermutlich wurde mit dem 35 t schweren Koloss die Konstellation der Sterne bestimmt. Oder war es doch das Tor zu einem Versammlungsort? Niemand weiß, wie es vor ca. 800 Jahren transportiert und errichtet wurde.
- Taufa'ahau Road, Niutoua
© maloff, Shutterstock
Tor aus drei mächtigen Korallenblöcken, das in seiner Rätselhaftigkeit gerne mit dem englischen Stonehenge verglichen wird. Vermutlich wurde mit dem 35 t schweren Koloss die Konstellation der Sterne bestimmt. Oder war es doch das Tor zu einem Versammlungsort? Niemand weiß, wie es vor ca. 800 Jahren transportiert und errichtet wurde.
- Taufa'ahau Road, Niutoua
Christmas Island
Landschaftliche Highlights © KiltedArab, Shutterstock
Zur letzteren Gruppe gehört Christmas Island (oder Kiritimati), mit etwa 388 km2 die größte Koralleninsel der Welt und nicht zu verwechseln mit einer Namensvetterin im Indischen Ozean.
- Christmas Island
© KiltedArab, Shutterstock
Zur letzteren Gruppe gehört Christmas Island (oder Kiritimati), mit etwa 388 km2 die größte Koralleninsel der Welt und nicht zu verwechseln mit einer Namensvetterin im Indischen Ozean.
- Christmas Island
Île des Pins
Landschaftliche Highlights © Mark and Anna Photography, Shutterstock
Traumziel für einen Badeaufenthalt ist aber die 110 km entfernte kleine Île des Pins. Das Eiland, von den Einheimischen „Juwel des Pazifiks“ genannt, ist berühmt für seine herrliche Landschaft und die schneeweißen Strände mit Blick auf die blaue Lagune.
- Île des Pins
© Mark and Anna Photography, Shutterstock
Traumziel für einen Badeaufenthalt ist aber die 110 km entfernte kleine Île des Pins. Das Eiland, von den Einheimischen „Juwel des Pazifiks“ genannt, ist berühmt für seine herrliche Landschaft und die schneeweißen Strände mit Blick auf die blaue Lagune.
- Île des Pins
Namena
Landschaftliche HighlightsEine Trauminsel für Aussteiger auf Zeit, nur 2 Stunden mit dem Boot von Savusavu entfernt: lange, weiße Sandstrände, ein Vogelparadies und sechs geräumige, originelle Bungalows.
- Namena
Eine Trauminsel für Aussteiger auf Zeit, nur 2 Stunden mit dem Boot von Savusavu entfernt: lange, weiße Sandstrände, ein Vogelparadies und sechs geräumige, originelle Bungalows.
- Namena
Maupiti
Landschaftliche Highlights © O'KHAEN, Shutterstock
Das Atoll ist die landschaftlich (fast) unberührte Alternative zur ca. 45 km östlich gelegenen Insel Bora Bora –allerdings ohne Restaurants und nur mit einem halben Dutzend (passablen) Pensionen (ca. 80 Euro pro Person inkl. Mahlzeiten). Die Lagune ist ideal zum Schnorcheln. Es gibt auf der Insel kaum Tourismus (Kreditkarten werden nicht akzeptiert!), aber schon ein Visitors Bureau (Tel.601555). Air Tahiti fliegt dreimal wöchentlich ab Bora Bora bzw. Tahiti auf die Insel, das Boot „Maupiti Express“ fährt dreimal die Woche ab Bora Bora, Raiatea, Taha.
- Maupiti
© O'KHAEN, Shutterstock
Das Atoll ist die landschaftlich (fast) unberührte Alternative zur ca. 45 km östlich gelegenen Insel Bora Bora –allerdings ohne Restaurants und nur mit einem halben Dutzend (passablen) Pensionen (ca. 80 Euro pro Person inkl. Mahlzeiten). Die Lagune ist ideal zum Schnorcheln. Es gibt auf der Insel kaum Tourismus (Kreditkarten werden nicht akzeptiert!), aber schon ein Visitors Bureau (Tel.601555). Air Tahiti fliegt dreimal wöchentlich ab Bora Bora bzw. Tahiti auf die Insel, das Boot „Maupiti Express“ fährt dreimal die Woche ab Bora Bora, Raiatea, Taha.
- Maupiti
Moorea Dolphin Center
Zoologische GärtenLokahi, Kuokua und Hina heißen drei der Delfine, die in der Lagune von Moorea mit sich spielen lassen. Für Kinder gibt es ein spezielles Programm, bei dem sie lernen, sich den Tieren vorsichtig zu nähern. Die Delfine nehmen erstaunlich gerne Kontakt auf und haben sichtlich ihren Spaß – wie auch die Kinder.
Lokahi, Kuokua und Hina heißen drei der Delfine, die in der Lagune von Moorea mit sich spielen lassen. Für Kinder gibt es ein spezielles Programm, bei dem sie lernen, sich den Tieren vorsichtig zu nähern. Die Delfine nehmen erstaunlich gerne Kontakt auf und haben sichtlich ihren Spaß – wie auch die Kinder.
Tiki Village
MuseenIn dem Museumsdorf auf Moorea wird die Inselkultur so anschaulich präsentiert wie in einer liebevoll dekorierten Puppenstube. Deshalb finden auch die jüngeren Besucher schnell Gefallen an der von Leben erfüllten Ausstellung.
- 98729 Moorea
- http://www.tikivillage.pf/
- +689 40 55 02 50
In dem Museumsdorf auf Moorea wird die Inselkultur so anschaulich präsentiert wie in einer liebevoll dekorierten Puppenstube. Deshalb finden auch die jüngeren Besucher schnell Gefallen an der von Leben erfüllten Ausstellung.
- 98729 Moorea
- http://www.tikivillage.pf/
- +689 40 55 02 50
Arai-Te-Tonga
TouristenattraktionenSteinerne Reste des wichtigsten Tempels der Insel. Gilt heute noch als heilig (bitte nicht betreten). Mitten im üppigen Grün des Inselinnern ander alten Ara Metua Road gelegen.
- Avarua
Steinerne Reste des wichtigsten Tempels der Insel. Gilt heute noch als heilig (bitte nicht betreten). Mitten im üppigen Grün des Inselinnern ander alten Ara Metua Road gelegen.
- Avarua
Black Rock Chimneys
Landschaftliche Highlights © Martin Valigursky, Shutterstock
Die Basaltklippen ragen am Strand unmittelbar neben der Inselhauptstraße und nahe dem Flughafen ausdem Wasser. In der Mythologie verlassen hier die Seelen der Maori Rarotonga, um in ihre Urheimat Hawaiki zu ziehen.
- Rarotonga
© Martin Valigursky, Shutterstock
Die Basaltklippen ragen am Strand unmittelbar neben der Inselhauptstraße und nahe dem Flughafen ausdem Wasser. In der Mythologie verlassen hier die Seelen der Maori Rarotonga, um in ihre Urheimat Hawaiki zu ziehen.
- Rarotonga
Mangaia
Landschaftliche HighlightsDie südlichste der Cook-Inseln (ca.650 Ew., 200 km südlich von Rarotonga) bietet nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten, u.a. die Ara Moana Bungalows, die sich im Osten oberhalb eines Strandes in der Nähe von Höhlen befinden.
- Mangaia
Die südlichste der Cook-Inseln (ca.650 Ew., 200 km südlich von Rarotonga) bietet nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten, u.a. die Ara Moana Bungalows, die sich im Osten oberhalb eines Strandes in der Nähe von Höhlen befinden.
- Mangaia
Mauke
Landschaftliche HighlightsDen knapp 400 Einwohnern bleibt nur noch die Viehzucht, weil der Kopraexportk einen Gewinn mehr abwirft. Die Insel (240 km nordöstlich von Rarotonga) ist vulkanischen Ursprungs. In zwei Gästehäusern stehen sieben Räume zur Verfügung. Heißes Wasser gibt es nicht, Strom nur ab und zu.
- Mauke
Den knapp 400 Einwohnern bleibt nur noch die Viehzucht, weil der Kopraexportk einen Gewinn mehr abwirft. Die Insel (240 km nordöstlich von Rarotonga) ist vulkanischen Ursprungs. In zwei Gästehäusern stehen sieben Räume zur Verfügung. Heißes Wasser gibt es nicht, Strom nur ab und zu.
- Mauke
Taveuni
Landschaftliche Highlights © Don Mammoser, Shutterstock
„Garteninsel“ wird Fidschis drittgrößtes Eiland, 7 km von Vanua Levu entfernt, auch genannt. Zwei Drittel der hier lebenden 9000 Menschen sind fidschianischer Abstammung. Einer geografischen Besonderheit verdankte die Insel die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit zur Jahrtausendwende: Mitten durch Taveuni verläuft nämlich der 180.Längengrad, die Datumsgrenze. Üppige Vegetation und Wasserfälle bestimmen das Bild dieser friedvollen Insel. Der Lavena-Coastal-Wanderweg (5 km) führt an der Ostküste am Strand entlang zu einem Wasserfall. Zum Baden und Schnorcheln fährt man auf die nahe Qamea-Insel, mit einem sehenswerten, von Mangroven umstandenen Dorf.
- Taveuni
© Don Mammoser, Shutterstock
„Garteninsel“ wird Fidschis drittgrößtes Eiland, 7 km von Vanua Levu entfernt, auch genannt. Zwei Drittel der hier lebenden 9000 Menschen sind fidschianischer Abstammung. Einer geografischen Besonderheit verdankte die Insel die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit zur Jahrtausendwende: Mitten durch Taveuni verläuft nämlich der 180.Längengrad, die Datumsgrenze. Üppige Vegetation und Wasserfälle bestimmen das Bild dieser friedvollen Insel. Der Lavena-Coastal-Wanderweg (5 km) führt an der Ostküste am Strand entlang zu einem Wasserfall. Zum Baden und Schnorcheln fährt man auf die nahe Qamea-Insel, mit einem sehenswerten, von Mangroven umstandenen Dorf.
- Taveuni
Vatulele
Landschaftliche HighlightsTraumhaftes, kleines Inselresort ohne große Aktivitätenliste, das einem australischen Filmproduzenten gehört.
- Vatulele
Traumhaftes, kleines Inselresort ohne große Aktivitätenliste, das einem australischen Filmproduzenten gehört.
- Vatulele
Garden of the Sleeping Giant
Botanische Gärten & Parks © Nadezda Zavitaeva, Shutterstock
Die Orchideenplantage (die meisten Pflanzen sind importiert) wurde von dem 1993 verstorbenen amerikanischen Filmschauspieler Raymond Burr („Der Chef“) gegründet. Die verschwenderische Blütenprachtwird ergänzt durch eine Ausstellung fidschianischer Farne.
- Wailoko Raod, Nadi
- +679 672 3418
© Nadezda Zavitaeva, Shutterstock
Die Orchideenplantage (die meisten Pflanzen sind importiert) wurde von dem 1993 verstorbenen amerikanischen Filmschauspieler Raymond Burr („Der Chef“) gegründet. Die verschwenderische Blütenprachtwird ergänzt durch eine Ausstellung fidschianischer Farne.
- Wailoko Raod, Nadi
- +679 672 3418
Denarau
Landschaftliche Highlights © Thomas Haupt, Shutterstock
Die Insel mit sieben Luxushotels liegt ca. 20 Min. Autofahrt vom Flughafen Nadi und sieben Min. vom Zentrum von Nadi entfernt und ist ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge in und um Viti Levu. Eine kleine Brücke verbindet Denarau mit der Hauptinsel. Ein japanischer Investor steckte in das von Mangrovenwäldern umgebene Eiland fast 250 Mio. Euro für den Bau einer riesigen Golfanlage und eines Yachthafens. Am Port Denarau starten der rasante „Shotover Jet“, Fähren zu den Mamanucas und Yasawas, Tagesausflüge mit Segelschiffen sowie Kreuzfahrten zu den Yasawa-Inseln.
- Denarau Island
© Thomas Haupt, Shutterstock
Die Insel mit sieben Luxushotels liegt ca. 20 Min. Autofahrt vom Flughafen Nadi und sieben Min. vom Zentrum von Nadi entfernt und ist ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge in und um Viti Levu. Eine kleine Brücke verbindet Denarau mit der Hauptinsel. Ein japanischer Investor steckte in das von Mangrovenwäldern umgebene Eiland fast 250 Mio. Euro für den Bau einer riesigen Golfanlage und eines Yachthafens. Am Port Denarau starten der rasante „Shotover Jet“, Fähren zu den Mamanucas und Yasawas, Tagesausflüge mit Segelschiffen sowie Kreuzfahrten zu den Yasawa-Inseln.
- Denarau Island
Beqa
Landschaftliche Highlights © Tamika Toune, Shutterstock
Die Insel (ca. 1200 Ew.) in Sichtweite von Suva und Pacific Harbour birgt ein Mysterium, denn Beqa (ausgesprochen: M’Bengga) ist die Heimat der Firewalker. Die Männer aus Beqa, aber auch Nachfahren der um1880 eingewanderten Inder, besitzen die Fähigkeit, barfuß über glühende Steine und Asche zu laufen – was abends in vielen Hotels an der Coral Coast vorgeführt wird. Die Steine, wovon sich jeder überzeugen kann, sind wirklich glühend heiß. Eine Legende weiß die Hintergründe: Ein Fischer der Insel fing einen Aal, der einverzauberter Gott war. Der flehte um seine Freilassung und versprach dem Fischer als Dank die Macht über das Feuer.Wer den Gang heute heil überstehen will, muss angeblich zuvor zwei Wochen lang auf Kokosmilch und Sex verzichten.
- Beqa
© Tamika Toune, Shutterstock
Die Insel (ca. 1200 Ew.) in Sichtweite von Suva und Pacific Harbour birgt ein Mysterium, denn Beqa (ausgesprochen: M’Bengga) ist die Heimat der Firewalker. Die Männer aus Beqa, aber auch Nachfahren der um1880 eingewanderten Inder, besitzen die Fähigkeit, barfuß über glühende Steine und Asche zu laufen – was abends in vielen Hotels an der Coral Coast vorgeführt wird. Die Steine, wovon sich jeder überzeugen kann, sind wirklich glühend heiß. Eine Legende weiß die Hintergründe: Ein Fischer der Insel fing einen Aal, der einverzauberter Gott war. Der flehte um seine Freilassung und versprach dem Fischer als Dank die Macht über das Feuer.Wer den Gang heute heil überstehen will, muss angeblich zuvor zwei Wochen lang auf Kokosmilch und Sex verzichten.
- Beqa
Fiji Museum
MuseenHier sind u.a. Relikte der „Bounty“ ausgestellt (z.B. das Ruder). Interessant auch die Abteilung für indische Kultur.
- Cakobau Road, Suva
- http://www.fijimuseum.org.fj/
- +679 331 5944
Hier sind u.a. Relikte der „Bounty“ ausgestellt (z.B. das Ruder). Interessant auch die Abteilung für indische Kultur.
- Cakobau Road, Suva
- http://www.fijimuseum.org.fj/
- +679 331 5944
Government Building Suva
Architektonische Highlights © Nenad Basic, Shutterstock
Schräg gegenüber dem ehrwürdigen, zzt. geschlossenen Grand Pacific Hotel befinden sich die Government Buildings (Queen Elizabeth Drive), Sitz des Premierministers. Die Turmuhr schlägt wie Londons Big Ben. Bis zum Putsch 1987 tagte hier das Parlament. Das Government House (Queen Elizabeth Dr.), nach einem Brand 1928 neu aufgebaut, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Frag im Visitors Bureau (EckeThompson/Scott Sts.) nach den Zeiten der Wachablösung vor dem Tor.
- Southern Cross Road, Suva
© Nenad Basic, Shutterstock
Schräg gegenüber dem ehrwürdigen, zzt. geschlossenen Grand Pacific Hotel befinden sich die Government Buildings (Queen Elizabeth Drive), Sitz des Premierministers. Die Turmuhr schlägt wie Londons Big Ben. Bis zum Putsch 1987 tagte hier das Parlament. Das Government House (Queen Elizabeth Dr.), nach einem Brand 1928 neu aufgebaut, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Frag im Visitors Bureau (EckeThompson/Scott Sts.) nach den Zeiten der Wachablösung vor dem Tor.
- Southern Cross Road, Suva
Toberua
Landschaftliche HighlightsDas Resort auf derMiniinsel ist einesder ältesten in Fidschi, immer noch empfehlenswert und recht preiswert.
- Toberua Island
Das Resort auf derMiniinsel ist einesder ältesten in Fidschi, immer noch empfehlenswert und recht preiswert.
- Toberua Island
Bora Bora Lagoonarium
Zoologische Gärten © Teekevphotography, Shutterstock
Lehrreiches Unterwasseraquarium aneinem Motu beim Fischerort Anau ander Ostküste.
- Récif du Motu de Bora
© Teekevphotography, Shutterstock
Lehrreiches Unterwasseraquarium aneinem Motu beim Fischerort Anau ander Ostküste.
- Récif du Motu de Bora
Fare pote'e maeva huahine
Touristenattraktionen © Damsea, Shutterstock
Oberhalb des Orts Maeva im Nordosten der Insel befindet sich die interessante Kultstätte, die in den Achtzigerjahren ausgegraben wurde. Der Weg dorthin ist beschwerlich. Warum derart viele Versammlungshäuser, Tempel und Wohnungen, einigedavon restauriert, an dieser Stelle stehen, konnte bisher nicht geklärt werden.
© Damsea, Shutterstock
Oberhalb des Orts Maeva im Nordosten der Insel befindet sich die interessante Kultstätte, die in den Achtzigerjahren ausgegraben wurde. Der Weg dorthin ist beschwerlich. Warum derart viele Versammlungshäuser, Tempel und Wohnungen, einigedavon restauriert, an dieser Stelle stehen, konnte bisher nicht geklärt werden.
Église catholique de Saint Michel
Architektonische HighlightsDie schmucklose, achteckige Kirche, die 1826 zum Gedenken an die Christianisierung von König PomareI erbaut wurde, gilt als ältestes noch genutztes europäisches Bauwerk im Südpazifik.
- Papetō'ai
- http://www.diocesedepapeete.com/
Die schmucklose, achteckige Kirche, die 1826 zum Gedenken an die Christianisierung von König PomareI erbaut wurde, gilt als ältestes noch genutztes europäisches Bauwerk im Südpazifik.
- Papetō'ai
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