Marrakesch, El Badi© iacomino FRiMAGES, shutterstock

Reiseführer
Südliche Medina

MARCO POLO Reiseführer

Marrakesch

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die südliche Medina ist um einiges ruhiger als die nördliche. Schließlich liegt hier der immer gut bewachte Königspalast.

Aber nicht nur M6 wohnt in diesem Teil der Stadt, alle Sultane und Könige, Wesire und Minister vor ihm haben sich stattliche Domizile bauen lassen, und so ist die südliche Medina gespickt mit Palästen und Prachtbauten. Dazwischen liegen lebendige Marktund Wohnviertel sowie die Mellah, die einstige Judenstadt. Vom Djemaa el Fna gelangst du über die Rue Riad Zitoun el Kdim und die Rue Riad Zitoun el Jdid in die südliche Medina. Die beiden Straßen sind von kleinen, individuellen Läden flankiert, rechts und links von ihnen gehen zahlreiche Gassen voller Riads und Restaurants ab.

Südliche Medina Sehenswertes & Restaurants

Tombeaux des Saadiens
Architektonische Highlights
Murrākuš
Djemaa el Fna
Touristenattraktionen
Murrākuš
Djemaa el Fna
La Mamounia
Beauty und Wellness
Murrākuš
Palais el Badiî
Architektonische Highlights
Marrakesch
Le Grand Casino de la Mamounia
Casinos
Marrakesch
Bar Churchill
Bars
Marrakesch
Garküchen auf dem Djemaa el Fna
Touristenattraktionen
Marrakesch
Le Salama
Restaurants
Marrakesch
Mellah
Geographical
Marrakesch
Henna Art Café
Cafés
Marrakesch
Café Clock
Cafés
Marrakesch
Naranj libanesisches Restaurant
Restaurants
Marrakesh
Beldi Fusion Kitchen
Restaurants
Marrakesch
Place des Ferblantiers
Touristenattraktionen
Murrākuš
Musée Dar Si Said
Museen
Murrākuš
Dar Tiskiwin
Museen
Murrākuš
Palais Bahia
Architektonische Highlights
Murrākuš
Earth Café
Restaurants
Marrakesch
Bab Agnaou
Architektonische Highlights
Murrākuš
Pepe Nero
Restaurants
Murrākuš
Café El Badia
Cafés
Marrakesch
Kasbah
Geographical
Marrakesch
Café de France
Cafés
Marrakesch
Patisserie des Princes
Cafés
Marrakesch
Villa des Orangers
Restaurants
Marrakesch
Café Kessabine
Restaurants
Marrakesch
Kosybar
Bars
Marrakesch
Café Ali
Cafés
Marrakesch
Koulchi Zine
Restaurants
Marrakech
Zeitoun Café
Restaurants
Marrakech

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Beauty und Wellness

    Casinos

    Bars

    Restaurants

    Geographical

    Cafés

    Museen


  • Tombeaux des Saadiens

    Architektonische Highlights
    • © Banet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Perspektivwechsel

    Kaum zu glauben, dass die beeindruckenden Saadiergräber 200 Jahre lang als verschwunden galten. Denn das Areal der Nekropole ist keineswegs klein. Erst 1917 wurde bei französischen Luftaufnahmen entdeckt, dass es westlich des Palais El Badi und südlich der Kasbah-Moschee einen Hohlraum gibt. Die im 16.Jh. gebauten Saadiergräber sind die Totenstädte der Familie des Sultans al Mansour, der auch den El-Badi-Palast errichten ließ. Ähnlich prachtvoll und repräsentativ wie sein Wohnhaus sollte das Familiengrab werden. Als Sultan Moulay Ismail den Palast im 17.Jh. zerstören ließ, verschonte er die Nekropole – zu groß war wohl die Angst, er könnte die Geister der Toten erwecken. Deshalb ließ er die Mausoleen nur zumauern. Nach der Wiederentdeckung befreite man das Areal vom Wildwuchs, legte die Kuppelbauten frei und förderte nicht nur eine herrliche Moschee mit großartigem Mihrab (einer Gebetsnische) zutage, sondern auch zahlreiche Sarkophage und Hunderte von reich geschmückten Gräbern. Leider sind die Gräber häufig überlaufen. Wenn es dir zu voll sein sollte: Gegenüber im Restaurant Nid Cigogne kannst du von der Dachterrasse auf die Stätte (allerdings nicht direkt auf die Gräber) schauen. Wenn du das möchtest, musst du in die Rooftop-Bar des Hotel Sultana, rechts neben den Gräbern.

    • © Banet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Perspektivwechsel

    Kaum zu glauben, dass die beeindruckenden Saadiergräber 200 Jahre lang als verschwunden galten. Denn das Areal der Nekropole ist keineswegs klein. Erst 1917 wurde bei französischen Luftaufnahmen entdeckt, dass es westlich des Palais El Badi und südlich der Kasbah-Moschee einen Hohlraum gibt. Die im 16.Jh. gebauten Saadiergräber sind die Totenstädte der Familie des Sultans al Mansour, der auch den El-Badi-Palast errichten ließ. Ähnlich prachtvoll und repräsentativ wie sein Wohnhaus sollte das Familiengrab werden. Als Sultan Moulay Ismail den Palast im 17.Jh. zerstören ließ, verschonte er die Nekropole – zu groß war wohl die Angst, er könnte die Geister der Toten erwecken. Deshalb ließ er die Mausoleen nur zumauern. Nach der Wiederentdeckung befreite man das Areal vom Wildwuchs, legte die Kuppelbauten frei und förderte nicht nur eine herrliche Moschee mit großartigem Mihrab (einer Gebetsnische) zutage, sondern auch zahlreiche Sarkophage und Hunderte von reich geschmückten Gräbern. Leider sind die Gräber häufig überlaufen. Wenn es dir zu voll sein sollte: Gegenüber im Restaurant Nid Cigogne kannst du von der Dachterrasse auf die Stätte (allerdings nicht direkt auf die Gräber) schauen. Wenn du das möchtest, musst du in die Rooftop-Bar des Hotel Sultana, rechts neben den Gräbern.


  • Djemaa el Fna

    Touristenattraktionen
    • Djemaa el Fna© Glow Images

    Dieser Platz ist das Highlight Marokkos schlechthin. Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Tausende von Marokkanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, fremde Besucher trauen sich häufig nicht stehen zu bleiben und betrachten das Spektakel lieber aus der Distanz. Doch wer eintauchen will ins wilde Marokko, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Besonders am späten Nachmittag und in den frühen Abendstunden brummt hier der Bär! Und keine Sorge: Es ist weder gefährlich noch stressig am Gauklerplatz. Aber man sollte, wie überall, wo viele Touristen sind, auf Betrüger und Handtaschendiebe achten.

    • Djemaa el Fna© Glow Images

    Dieser Platz ist das Highlight Marokkos schlechthin. Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Tausende von Marokkanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, fremde Besucher trauen sich häufig nicht stehen zu bleiben und betrachten das Spektakel lieber aus der Distanz. Doch wer eintauchen will ins wilde Marokko, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Besonders am späten Nachmittag und in den frühen Abendstunden brummt hier der Bär! Und keine Sorge: Es ist weder gefährlich noch stressig am Gauklerplatz. Aber man sollte, wie überall, wo viele Touristen sind, auf Betrüger und Handtaschendiebe achten.


  • La Mamounia

    Beauty und Wellness
    • © art4stock, Shutterstock

    Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein glamouröses Ambiente, in dem sich nicht nur Hotelgäste verwöhnen lassen dürfen.

    • © art4stock, Shutterstock

    Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein glamouröses Ambiente, in dem sich nicht nur Hotelgäste verwöhnen lassen dürfen.


  • Palais el Badiî

    Architektonische Highlights
    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Dies war einst der größte Palast Marokkos - erbaut Ende des 16.Jhs. - unter einem der bedeutendsten Sultane der Geschichte Marokkos: Ahmed el Mansour. Heute lässt sich die einstige Pracht nur noch anhand der Grundmauern und der Größe rekonstruieren, denn im 17.Jh. ließ Moulay Isma'il den Palast vollkommen leeren und all die prächtigen Dinge nach Meknès bringen, wo er ein zweites Versailles errichten wollte. Zu besichtigen ist neben den Mauerruinen eine Gebetskanzel (Minbar), die im 13.Jh. in Cordoba gefertigt wurde und einst in der Koutoubiya-Moschee stand.

    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Dies war einst der größte Palast Marokkos - erbaut Ende des 16.Jhs. - unter einem der bedeutendsten Sultane der Geschichte Marokkos: Ahmed el Mansour. Heute lässt sich die einstige Pracht nur noch anhand der Grundmauern und der Größe rekonstruieren, denn im 17.Jh. ließ Moulay Isma'il den Palast vollkommen leeren und all die prächtigen Dinge nach Meknès bringen, wo er ein zweites Versailles errichten wollte. Zu besichtigen ist neben den Mauerruinen eine Gebetskanzel (Minbar), die im 13.Jh. in Cordoba gefertigt wurde und einst in der Koutoubiya-Moschee stand.


  • Le Grand Casino de la Mamounia

    Casinos

    Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern, Blackjack oder Roulette spielen, und natürlich gibt es auch ein paar Spielautomaten.

    Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern, Blackjack oder Roulette spielen, und natürlich gibt es auch ein paar Spielautomaten.


  • Bar Churchill

    Bars

    Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer, schicker, der jetzigen Zeit angepasst, aber doch ganz im Stil der 30er-Jahre, als sie eine der legendärsten Bars der Welt war. Heute trifft man hier hin und wieder Stars und Sternchen und natürlich die Schickeria der Stadt.

    Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer, schicker, der jetzigen Zeit angepasst, aber doch ganz im Stil der 30er-Jahre, als sie eine der legendärsten Bars der Welt war. Heute trifft man hier hin und wieder Stars und Sternchen und natürlich die Schickeria der Stadt.


  • Garküchen auf dem Djemaa el Fna

    Touristenattraktionen
    • © Dainis Derics, Shutterstock

    Wenn du wirklich in den Schmelztiegel eintauchen möchtest, dann solltest du mindestens einmal in einer der zahlreichen Garküchen auf dem Djemaa el Fna essen. Zig Essensstände werden dann aufgebaut, überall brutzelt und brät es. Aufgetischt wird so ziemlich alles, was es in Marokko an kulinarischen Genüssen gibt.

    • © Dainis Derics, Shutterstock

    Wenn du wirklich in den Schmelztiegel eintauchen möchtest, dann solltest du mindestens einmal in einer der zahlreichen Garküchen auf dem Djemaa el Fna essen. Zig Essensstände werden dann aufgebaut, überall brutzelt und brät es. Aufgetischt wird so ziemlich alles, was es in Marokko an kulinarischen Genüssen gibt.


  • Le Salama

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Schoko mit Showeinlage

    Gutes Restaurant mit Bauchtanzshow ab 21.30 Uhr. Die Einrichtung ist dunkel-gediegen, das Ganze etwas weniger professionell als im Comptoir Darna, dafür aber günstiger. Nett ist es allemal. Verpass nicht, zum Sonnenuntergang auf der schönen, chilligen Dachterrasse einen Drink zu schlürfen und dabei dem bunten Geräuschteppich des Djemaa el Fna zu lauschen – und wenn du schon dort isst, dann bestell dir als Dessert unbedingt den Schokokuchen. Der ist wahnsinnig lecker!

    Insider-Tipp
    Schoko mit Showeinlage

    Gutes Restaurant mit Bauchtanzshow ab 21.30 Uhr. Die Einrichtung ist dunkel-gediegen, das Ganze etwas weniger professionell als im Comptoir Darna, dafür aber günstiger. Nett ist es allemal. Verpass nicht, zum Sonnenuntergang auf der schönen, chilligen Dachterrasse einen Drink zu schlürfen und dabei dem bunten Geräuschteppich des Djemaa el Fna zu lauschen – und wenn du schon dort isst, dann bestell dir als Dessert unbedingt den Schokokuchen. Der ist wahnsinnig lecker!


  • Mellah

    Geographical
    • © Matt Ragen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kontakt mit dem Jenseits

    Wenn du dich für das Leben außerhalb der touristischen Attraktionen interessieren und Einblicke bekommen möchtest, wie die Menschen „ganz normal“ in Marrakeschs Medina leben, solltest du durch die Mellah schlendern. Sie bietet weder große Paläste noch besondere Museen, ist aber ein interessantes Stadtviertel mit einem schönen überdachten Markt und wenigen Touristen. Früher lebten in diesem durch hohe Mauern abgetrennten Wohnviertel ausschließlich Juden. Sie kontrollierten den Salzhandel, weshalb man das Viertel nach diesem so lebenswichtigen Handelsgut benannte. Salz heißt auf Arabisch Melha. Heute wohnen hier Muslime. Allerdings gibt es eine Synagoge, in der jeden Freitagabend Sabbat gefeiert wird und die man zu einem kleinen Museum umgebaut hat. Und ganz im Osten des Viertels liegt ein sehenswerter jüdischen Friedhof – mit beeindruckenden Grabsteinen, verspielten Kuppelgräbern und jeder Menge hebräischer Inschriften.

    • 40000 Marrakesch
    • © Matt Ragen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kontakt mit dem Jenseits

    Wenn du dich für das Leben außerhalb der touristischen Attraktionen interessieren und Einblicke bekommen möchtest, wie die Menschen „ganz normal“ in Marrakeschs Medina leben, solltest du durch die Mellah schlendern. Sie bietet weder große Paläste noch besondere Museen, ist aber ein interessantes Stadtviertel mit einem schönen überdachten Markt und wenigen Touristen. Früher lebten in diesem durch hohe Mauern abgetrennten Wohnviertel ausschließlich Juden. Sie kontrollierten den Salzhandel, weshalb man das Viertel nach diesem so lebenswichtigen Handelsgut benannte. Salz heißt auf Arabisch Melha. Heute wohnen hier Muslime. Allerdings gibt es eine Synagoge, in der jeden Freitagabend Sabbat gefeiert wird und die man zu einem kleinen Museum umgebaut hat. Und ganz im Osten des Viertels liegt ein sehenswerter jüdischen Friedhof – mit beeindruckenden Grabsteinen, verspielten Kuppelgräbern und jeder Menge hebräischer Inschriften.

    • 40000 Marrakesch

  • Henna Art Café

    Cafés
    Insider-Tipp
    Als Appetizer ein Tattoo

    Ganz in Blau und Orange gehalten ist dieses kleine Café mitten in der lebendigen Rue Zitoun Kdim. An den Wänden hängen Kunstwerke, auf den Teller kommen kleine Snacks. Während du aufs Essen wartest, kannst du dir die Hände mit Hennamalereien verzieren lassen.

    Insider-Tipp
    Als Appetizer ein Tattoo

    Ganz in Blau und Orange gehalten ist dieses kleine Café mitten in der lebendigen Rue Zitoun Kdim. An den Wänden hängen Kunstwerke, auf den Teller kommen kleine Snacks. Während du aufs Essen wartest, kannst du dir die Hände mit Hennamalereien verzieren lassen.


  • Café Clock

    Cafés
    • regional
    Insider-Tipp
    Weiberrock

    Das coole, witzig eingerichtete Café-Restaurant mit Graffiti im Innenhof, moderner Kunst und 70er-Jahre-Möbeln zieht vor allem junge Leute an – um zu chillen, einen Snack von der außergewöhnlichen Speisekarte zu bestellen (Kamelfleischburger!) oder lecker und günstig zu frühstücken. Jeden Samstagabend ab 18 Uhr gibt die Berberfrauenband Houariyat hier ein Konzert. Ein tolles, vollkommen unerwartetes Musikerlebnis! Auch empfehlenswert: Die Konzerte an den anderen Tagen. Und donnerstags werden Geschichten erzählt.

    Insider-Tipp
    Weiberrock

    Das coole, witzig eingerichtete Café-Restaurant mit Graffiti im Innenhof, moderner Kunst und 70er-Jahre-Möbeln zieht vor allem junge Leute an – um zu chillen, einen Snack von der außergewöhnlichen Speisekarte zu bestellen (Kamelfleischburger!) oder lecker und günstig zu frühstücken. Jeden Samstagabend ab 18 Uhr gibt die Berberfrauenband Houariyat hier ein Konzert. Ein tolles, vollkommen unerwartetes Musikerlebnis! Auch empfehlenswert: Die Konzerte an den anderen Tagen. Und donnerstags werden Geschichten erzählt.


  • Naranj libanesisches Restaurant

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Auberginenpüree zum Niederknien

    Österreichische Syrer bieten libanesisch-syrische Küche in Marokko. So ist das in einer Weltstadt. Das Essen ist hervorragend, die Küche ganz anders als die marokkanische, doch kein bisschen schlechter. Probiert unbedingt die Vorspeisen, Moutabbal zum Beispiel!

    Insider-Tipp
    Auberginenpüree zum Niederknien

    Österreichische Syrer bieten libanesisch-syrische Küche in Marokko. So ist das in einer Weltstadt. Das Essen ist hervorragend, die Küche ganz anders als die marokkanische, doch kein bisschen schlechter. Probiert unbedingt die Vorspeisen, Moutabbal zum Beispiel!


  • Beldi Fusion Kitchen

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Im Frühstücksparadies

    Direkt gegenüber dem Bahia-Palast ist dieses tolle Restaurant nicht nur knallbunt mit herrlichem Blick auf den Palast, sondern auch ein wahres Dorado für Frühstückfans. Das Brot kommt aus der eigenen Bäckerei, die Speisen sind frisch und lecker, das Angebot extrem vielfältig, der Preis extrem fair.

    Insider-Tipp
    Im Frühstücksparadies

    Direkt gegenüber dem Bahia-Palast ist dieses tolle Restaurant nicht nur knallbunt mit herrlichem Blick auf den Palast, sondern auch ein wahres Dorado für Frühstückfans. Das Brot kommt aus der eigenen Bäckerei, die Speisen sind frisch und lecker, das Angebot extrem vielfältig, der Preis extrem fair.


  • Place des Ferblantiers

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der Platz der Lampenmacher ist von kleinen Werkstätten umgeben, in denen - nomen est omen - Lampen hergestellt werden. Am Südrand wird der Platz von der alten Stadtmauer begrenzt. Cafés rundherum laden zum Verweilen ein.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der Platz der Lampenmacher ist von kleinen Werkstätten umgeben, in denen - nomen est omen - Lampen hergestellt werden. Am Südrand wird der Platz von der alten Stadtmauer begrenzt. Cafés rundherum laden zum Verweilen ein.


  • Musée Dar Si Said

    Museen

    Sehr schönes Kunsthandwerksmuseum in einem Wesirspalast, der von Anfang des 19.Jhs. stammt. Klein und fein, wurde er erst 2004 renoviert und erstrahlt seitdem in frischem Glanz. Zu sehen sind hier vor allem Kunsthandwerksgegenstände von Berbern: Teppiche, Waffen, Kleidung. Aber auch das Gebäude an sich ist durchaus sehenswert und lohnt den Besuch.

    Sehr schönes Kunsthandwerksmuseum in einem Wesirspalast, der von Anfang des 19.Jhs. stammt. Klein und fein, wurde er erst 2004 renoviert und erstrahlt seitdem in frischem Glanz. Zu sehen sind hier vor allem Kunsthandwerksgegenstände von Berbern: Teppiche, Waffen, Kleidung. Aber auch das Gebäude an sich ist durchaus sehenswert und lohnt den Besuch.


  • Dar Tiskiwin

    Museen

    Das einst private Volkskundemuseum, das in den 1980er-Jahren von dem Niederländer Bert Flint eröffnet wurde, birgt in einem sehenswerten Altstadthaus eine sehr schöne Ausstellung. Sie zeigt v.a. Sammlerstücke, die Flint entlang der Handelskarawanenroute von Marrakech nach Timbuktu gefunden und erhalten hat: Teppiche, Kleidungsstücke, Schmuck, aber auch Arbeitsmaterial und Alltagsgegenstände.

    Das einst private Volkskundemuseum, das in den 1980er-Jahren von dem Niederländer Bert Flint eröffnet wurde, birgt in einem sehenswerten Altstadthaus eine sehr schöne Ausstellung. Sie zeigt v.a. Sammlerstücke, die Flint entlang der Handelskarawanenroute von Marrakech nach Timbuktu gefunden und erhalten hat: Teppiche, Kleidungsstücke, Schmuck, aber auch Arbeitsmaterial und Alltagsgegenstände.


  • Palais Bahia

    Architektonische Highlights
    • © Igor Busini, Shutterstock

    Der Wesirspalast wurde 1900 erbaut und ist einer der schönsten Paläste Marrakechs. Er gilt Staatsgästen bis heute als Unterkunft und ist ein Meisterwerk maurischer Baukunst. Man sollte sich Zeit nehmen, um ihn zu besichtigen. Auch wenn sich heute darin keine Möbel mehr finden, zeigen doch allein die Räume und Innenhöfe, in welcher Pracht die Fürsten und Wesire einst lebten. Eine Führung durch die Räume lohnt sich, da viele Details auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.

    • © Igor Busini, Shutterstock

    Der Wesirspalast wurde 1900 erbaut und ist einer der schönsten Paläste Marrakechs. Er gilt Staatsgästen bis heute als Unterkunft und ist ein Meisterwerk maurischer Baukunst. Man sollte sich Zeit nehmen, um ihn zu besichtigen. Auch wenn sich heute darin keine Möbel mehr finden, zeigen doch allein die Räume und Innenhöfe, in welcher Pracht die Fürsten und Wesire einst lebten. Eine Führung durch die Räume lohnt sich, da viele Details auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.


  • Earth Café

    Restaurants
    • vegan

    Nette In-Location im belebten Viertel der Rue Zitoun el Kdim. Hier sind vor allem Vegetarier gut aufgehoben, selbst Veganer, die es sonst in Marokko extrem schwer haben, finden das ein oder andere Gericht. Auf einer großen Tafel steht das täglich wechselnde Angebot, häufig in Bioqualität. Das Publikum ist ausschließlich westlich und meist jung.

    Nette In-Location im belebten Viertel der Rue Zitoun el Kdim. Hier sind vor allem Vegetarier gut aufgehoben, selbst Veganer, die es sonst in Marokko extrem schwer haben, finden das ein oder andere Gericht. Auf einer großen Tafel steht das täglich wechselnde Angebot, häufig in Bioqualität. Das Publikum ist ausschließlich westlich und meist jung.


  • Bab Agnaou

    Architektonische Highlights
    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    Das schönste Stadttor Marrakechs stammt aus dem 12.Jh. und ist einer der Zugänge in das einstige Sultansareal, heute Kasbahviertel genannt, das sich südlich an den Palast el Badi anschließt. Als einziges Stadttor des Viertels stammt es noch aus der Almohadenzeit und ist bis heute sehr gut erhalten. Reiche Ornamente spannen sich über zwei Hufeisenbögen.

    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    Das schönste Stadttor Marrakechs stammt aus dem 12.Jh. und ist einer der Zugänge in das einstige Sultansareal, heute Kasbahviertel genannt, das sich südlich an den Palast el Badi anschließt. Als einziges Stadttor des Viertels stammt es noch aus der Almohadenzeit und ist bis heute sehr gut erhalten. Reiche Ornamente spannen sich über zwei Hufeisenbögen.


  • Pepe Nero

    Restaurants
    • italienisch

    Dieses elegante Restaurant mit ausgezeichneter italienisch-marokkanischen Fusionküche ist in einem herrlichen Palast untergebracht.

    Dieses elegante Restaurant mit ausgezeichneter italienisch-marokkanischen Fusionküche ist in einem herrlichen Palast untergebracht.


  • Café El Badia

    Cafés

    Nimm Platz auf der Dachterrasse neben der Stadtmauer und schau dich um: Dein Blick fällt auf den Palast El Badi. Schmackhafte Gerichte gibt es für wenig Geld. Der Eingang liegt etwas versteckt.

    Nimm Platz auf der Dachterrasse neben der Stadtmauer und schau dich um: Dein Blick fällt auf den Palast El Badi. Schmackhafte Gerichte gibt es für wenig Geld. Der Eingang liegt etwas versteckt.


  • Kasbah

    Geographical
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Das frühere Palastareal, an das sich der Königspalast anschließt, ist heute ein ruhiges Viertel mit hübschen kleinen Marktgassen, ein paar sehr schönen Riads, fein verzierten Stadttoren und vor allem den prächtigen Saadiergräbern. Das Viertel strahlt ein bisschen mehr vom „echten“ Marrakesch aus als sonst die Medina. Herzstück ist die sogenannte Kasbah-Moschee direkt neben den Saadiergräbern. Das für Nichtmuslime unzugängliche Gotteshaus wurde im 12.Jh. nach dem Vorbild der Koutoubia erbaut. Leider wurde sie etwas zu häufig und zu umfassend restauriert, sodass sie heute fast wie ein Neubau wirkt.

    • 40000 Marrakesch
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Das frühere Palastareal, an das sich der Königspalast anschließt, ist heute ein ruhiges Viertel mit hübschen kleinen Marktgassen, ein paar sehr schönen Riads, fein verzierten Stadttoren und vor allem den prächtigen Saadiergräbern. Das Viertel strahlt ein bisschen mehr vom „echten“ Marrakesch aus als sonst die Medina. Herzstück ist die sogenannte Kasbah-Moschee direkt neben den Saadiergräbern. Das für Nichtmuslime unzugängliche Gotteshaus wurde im 12.Jh. nach dem Vorbild der Koutoubia erbaut. Leider wurde sie etwas zu häufig und zu umfassend restauriert, sodass sie heute fast wie ein Neubau wirkt.

    • 40000 Marrakesch

  • Café de France

    Cafés

    Der Klassiker unter allen Cafés in der Medina. Direkt am Djemaa el Fna gelegen, mit riesiger Dachterrasse. Der Blick von hier oben auf den Platz ist einfach unschlagbar. Hier kannst du stundenlang sitzen und das Treiben beobachten.

    • Rue des Banques, 40000 Marrakesch

    Der Klassiker unter allen Cafés in der Medina. Direkt am Djemaa el Fna gelegen, mit riesiger Dachterrasse. Der Blick von hier oben auf den Platz ist einfach unschlagbar. Hier kannst du stundenlang sitzen und das Treiben beobachten.

    • Rue des Banques, 40000 Marrakesch

  • Patisserie des Princes

    Cafés

    Immer der Nase nach, schon erschnupperst du diese gute Bäckerei und Konditorei am Duft von frisch gebackenen Köstlichkeiten. Und das Frühstück schmeichelt den Geschmacksnerven.

    Immer der Nase nach, schon erschnupperst du diese gute Bäckerei und Konditorei am Duft von frisch gebackenen Köstlichkeiten. Und das Frühstück schmeichelt den Geschmacksnerven.


  • Villa des Orangers

    Restaurants
    • international

    Küchenchef Jean-Claude Olry kombiniert französische Haute Cuisine mit marokkanischer Tradition. So entsteht eine leichte, originelle Fusionküche, mit Gerichten wie Ravioli aus Atlasschnecken oder Gambas mit Auberginenkaviar. Da das elegante, geschmackvoll eingerichtete Restaurant des kleinen, feinen Hotels nur wenige Plätze hat, fühlt man sich zwar sehr persönlich bedient, muss aber lange im Voraus reservieren.

    Küchenchef Jean-Claude Olry kombiniert französische Haute Cuisine mit marokkanischer Tradition. So entsteht eine leichte, originelle Fusionküche, mit Gerichten wie Ravioli aus Atlasschnecken oder Gambas mit Auberginenkaviar. Da das elegante, geschmackvoll eingerichtete Restaurant des kleinen, feinen Hotels nur wenige Plätze hat, fühlt man sich zwar sehr persönlich bedient, muss aber lange im Voraus reservieren.


  • Café Kessabine

    Restaurants
    • regional

    Das einfache Restaurant am Nordende des Djemaa el Fna bietet ehrliche und gute marokkanische Küche zu einem fairen Preis. Das Essen ist um einiges besser als in den meisten anderen einfachen Lokalen rund um den Platz Djemaa el Fna – und die tolle Aussicht von der Dachterrasse (die mit Palmblättern abgedeckt für angenehmen Schatten sorgt) auf den berühmten Gauklerplatz bekommst du noch gratis dazu.

    • Djemaa el Fna, 40000 Marrakesch

    Das einfache Restaurant am Nordende des Djemaa el Fna bietet ehrliche und gute marokkanische Küche zu einem fairen Preis. Das Essen ist um einiges besser als in den meisten anderen einfachen Lokalen rund um den Platz Djemaa el Fna – und die tolle Aussicht von der Dachterrasse (die mit Palmblättern abgedeckt für angenehmen Schatten sorgt) auf den berühmten Gauklerplatz bekommst du noch gratis dazu.

    • Djemaa el Fna, 40000 Marrakesch

  • Kosybar

    Bars

    Bar mit dem schönsten Blick auf die Place des Ferblantiers, die Koutoubia und den Hohen Atlas. Zum Essen nicht der richtige Platz, aber die perfekte Location für einen Sundowner oder Absacker mit Aussicht.

    Bar mit dem schönsten Blick auf die Place des Ferblantiers, die Koutoubia und den Hohen Atlas. Zum Essen nicht der richtige Platz, aber die perfekte Location für einen Sundowner oder Absacker mit Aussicht.


  • Café Ali

    Cafés

    Ein kleines, eher unscheinbares Café ganz nahe am Djemaa el Fna. Direkt unterhalb des Trekking-Hotels Ali. Hier gibt es den üblichen Kaffee, extrem leckere Kuchen und auch sonst ein paar Kleinigkeiten. Probiere unbedingt die Tarte Ananas. Leckerer geht nicht!

    • 40000 Marrakesch

    Ein kleines, eher unscheinbares Café ganz nahe am Djemaa el Fna. Direkt unterhalb des Trekking-Hotels Ali. Hier gibt es den üblichen Kaffee, extrem leckere Kuchen und auch sonst ein paar Kleinigkeiten. Probiere unbedingt die Tarte Ananas. Leckerer geht nicht!

    • 40000 Marrakesch

  • Koulchi Zine

    Restaurants
    • vegetarisch

    Alles schön! Das heißt nämlich Koulchi Zine. Und das ist es in dem hübschen Restaurant auch. Die Preise sind nicht ganz so niedrig wie in den Garküchen, aber für das, was man an Ambiente und Qualität der Speisen bekommt, ist es sehr günstig, und vor allem gibt es gute vegetarische und vegane Gerichte.

    Alles schön! Das heißt nämlich Koulchi Zine. Und das ist es in dem hübschen Restaurant auch. Die Preise sind nicht ganz so niedrig wie in den Garküchen, aber für das, was man an Ambiente und Qualität der Speisen bekommt, ist es sehr günstig, und vor allem gibt es gute vegetarische und vegane Gerichte.


  • Zeitoun Café

    Restaurants
    • regional

    Alle sind hübsch eingerichtet und servieren nicht nur köstliche Tajine und Salate, sondern auch Kamelfleisch-Tanjia, also stundenlang im Tontopf geschmortes Fleisch!

    Alle sind hübsch eingerichtet und servieren nicht nur köstliche Tajine und Salate, sondern auch Kamelfleisch-Tanjia, also stundenlang im Tontopf geschmortes Fleisch!


MARCO POLO Reiseführer
Marrakesch

Buch, 4. Auflage · 17.95 €

Urlaub wie in Tausendundeiner Nacht mit dem MARCO POLO Reiseführer Marrakesch Europäisch, orientalisch oder afrikanisch? In Marrakesch musst du dich nicht entscheiden! Flaniere zwischen Schlangenbeschwörern am Djemaa al Fna, bestaune die prunkvollen Paläste der Altstadt oder feilsche auf den Souks um Kamelfleisch und Designerkaftane. Mit dem MARCO POLO Reiseführer Marrakesch verpasst du kein Highlight dieser faszinierenden Stadt!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • MARCO POLO Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Erlebe unvergessliche Momente mit den MARCO POLO Insider-Tipps und Erlebnistouren

»Hast du nur noch einen Tag zu leben, dann verbring ihn in Marrakesch«, sagen die Marokkaner. Stürze dich in das pralle Leben der Millionenstadt und genieße das trubelige Fest der Sinne mit seinen tausend Farben, Dürften und Rhythmen. Im MARCO POLO Reiseführer findest du hilfreiche Infos zur Anreise, Empfehlungen zu Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten. Vor Ort stellst du dir mit den Stadtteilkarten und Rundgängen auf Karte oder App deine eigenen Touren durch die marokkanische Hauptstadt zusammen.

Mit dem MARCO POLO Reiseführer bist du optimal gerüstet für deine Traumreise nach Marrakesch!

ERLEBE LOS!

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