Südliche Adria Must Sees

Tempio Malatestiano
Architektonische Highlights
Rimini
Urbino
Geographical
Urbino
Termoli
Geographical
Termoli
Basilica of San Bernardino
Architektonische Highlights
L'Aquila
Nationalpark Abruzzen
Botanische Gärten & Parks
Pescasseroli
Trabocchi Coast
Landschaftliche Highlights
Marina di San Vito CH
Riviera del Conero e Colli dell'Infinito
Landschaftliche Highlights
Sirolo
Parco Regionale del Conero
Botanische Gärten & Parks
Sirolo
Senigallia
Geographical
Senigallia
Valmarecchia
Landschaftliche Highlights
Novafeltria
San Benedetto del Tronto
Geographical
San Benedetto del Tronto
Balze bei Atri
Landschaftliche Highlights
Atri

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Tempio Malatestiano

    Architektonische Highlights
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Ein Muss: das eindrucksvolle Innere der eleganten Renaissancekirche mit einem Malatesta-Porträt von Piero della Francesca.

    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Ein Muss: das eindrucksvolle Innere der eleganten Renaissancekirche mit einem Malatesta-Porträt von Piero della Francesca.


  • Urbino

    Geographical
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Nach 35 km durch die Hügellandschaft erreichst du Urbino, ein kleines Städtchen (15 000 Ew.) mit großem Atem. Seine Stunde schlug im 15.Jh. unter dem klugen Herzog Federico da Montefeltro, einem humanistischen Renaissancegeist auf der Suche nach dem Idealen. Straßen, Palazzi, Kirchen und der Herzogspalast scheinen wie ineinander verschmolzen zu einem urbanen Kosmos, den ästhetische Besonderheiten wie die bei den minarettartigen Türme einzigartig machen. Der Herzog ließ die Künstler seiner Zeit ihr Bestes geben, Piero della Francesca, Paolo Uccello und natürlich Raffael, Sohn der Stadt. Lass dir Zeit für die wunderbare Gemäldesammlung im Herzogspalast, für so geheimnisvolle Bilder wie die Geißelung Christi des Piero della Francesca und die Stumme („La Muta“) von Raffael. Oder für das mit kunstvollen Intarsien ausgeschlagene Studierzimmer des Herzogs, Lo Stu­diolo. Im 16.Jh. wurde die Universität gegründet, entsprechend viele junge Leute prägen das Ortsbild.

    • 61029 Urbino
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Nach 35 km durch die Hügellandschaft erreichst du Urbino, ein kleines Städtchen (15 000 Ew.) mit großem Atem. Seine Stunde schlug im 15.Jh. unter dem klugen Herzog Federico da Montefeltro, einem humanistischen Renaissancegeist auf der Suche nach dem Idealen. Straßen, Palazzi, Kirchen und der Herzogspalast scheinen wie ineinander verschmolzen zu einem urbanen Kosmos, den ästhetische Besonderheiten wie die bei den minarettartigen Türme einzigartig machen. Der Herzog ließ die Künstler seiner Zeit ihr Bestes geben, Piero della Francesca, Paolo Uccello und natürlich Raffael, Sohn der Stadt. Lass dir Zeit für die wunderbare Gemäldesammlung im Herzogspalast, für so geheimnisvolle Bilder wie die Geißelung Christi des Piero della Francesca und die Stumme („La Muta“) von Raffael. Oder für das mit kunstvollen Intarsien ausgeschlagene Studierzimmer des Herzogs, Lo Stu­diolo. Im 16.Jh. wurde die Universität gegründet, entsprechend viele junge Leute prägen das Ortsbild.

    • 61029 Urbino

  • Termoli

    Geographical
    • © maudanros, Shutterstock

    Ein echtes Highlight ist diese Küsten­ und Hafenstadt (29 000 Ew.) gut 25 km süd­-östlich. Schon in der Nachbarregion Mo­ lise gelegen, ist sie absolut einen Ausflugwert. Auf einem Felssporn schiebt sich die besonders malerische, gut erhaltene Alt­stadt ins Meer vor, gekrönt von einer schö­ nen romanischen Kathedrale, zum Strand hin erhebt sich eine Stauferfestung. In einigen Altstadthäusern kann man in hübschen Zimmern übernachten, etwa im sogenannten albergo diffuso Residenza Sveva: eine gelungene Form, die Altstadt neu zu beleben. Zum Baden empfiehlt sich der nördliche Strand Spiaggia Sant’Antonio. Fähren verbinden Termoli mit den zauberhaften Tremitiinseln.

    • 86039 Termoli
    • © maudanros, Shutterstock

    Ein echtes Highlight ist diese Küsten­ und Hafenstadt (29 000 Ew.) gut 25 km süd­-östlich. Schon in der Nachbarregion Mo­ lise gelegen, ist sie absolut einen Ausflugwert. Auf einem Felssporn schiebt sich die besonders malerische, gut erhaltene Alt­stadt ins Meer vor, gekrönt von einer schö­ nen romanischen Kathedrale, zum Strand hin erhebt sich eine Stauferfestung. In einigen Altstadthäusern kann man in hübschen Zimmern übernachten, etwa im sogenannten albergo diffuso Residenza Sveva: eine gelungene Form, die Altstadt neu zu beleben. Zum Baden empfiehlt sich der nördliche Strand Spiaggia Sant’Antonio. Fähren verbinden Termoli mit den zauberhaften Tremitiinseln.

    • 86039 Termoli

  • Basilica of San Bernardino

    Architektonische Highlights
    • © Massimiliano Marino, Shutterstock

    Höhepunkt dieser barock ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade (1527–1540) an der Piazza San Bernardino. Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die aus wertvollen Holzschnitzereien und bemalten Leinwänden bestehende Kirchendecke, die beim Erdbeben stark beschädigt wurde, wieder zu bestaunen. Es handelt sich um die einzige herausragende Kirche in L’Aquila, die derzeit besichtigt werden kann.

    • © Massimiliano Marino, Shutterstock

    Höhepunkt dieser barock ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade (1527–1540) an der Piazza San Bernardino. Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die aus wertvollen Holzschnitzereien und bemalten Leinwänden bestehende Kirchendecke, die beim Erdbeben stark beschädigt wurde, wieder zu bestaunen. Es handelt sich um die einzige herausragende Kirche in L’Aquila, die derzeit besichtigt werden kann.


  • Nationalpark Abruzzen

    Botanische Gärten & Parks
    • © ValerioMei, Shutterstock

    Schon 1923 eingerichtet, ist dieser 496 km2 große Nationalpark im Süden der Abruzzen an der Grenze zu Latium und Molise der zweitälteste Italiens. In der wilden, ursprünglichen Berglandschaft, einst die Domäne der Köhler und Hirten mit ihren Schafherden, leben Wildtiere, die anderswo keinen Lebensraum mehr finden, wie Wölfe, Braunbären, Steinböcke, Luchse, Wildkatzen, sowie zahlreiche Reptilien- und Vogelarten, darunter Königsadler.

    • © ValerioMei, Shutterstock

    Schon 1923 eingerichtet, ist dieser 496 km2 große Nationalpark im Süden der Abruzzen an der Grenze zu Latium und Molise der zweitälteste Italiens. In der wilden, ursprünglichen Berglandschaft, einst die Domäne der Köhler und Hirten mit ihren Schafherden, leben Wildtiere, die anderswo keinen Lebensraum mehr finden, wie Wölfe, Braunbären, Steinböcke, Luchse, Wildkatzen, sowie zahlreiche Reptilien- und Vogelarten, darunter Königsadler.


  • Trabocchi Coast

    Landschaftliche Highlights
    • © ermess, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo dir der Fisch fast auf den Teller hüpft

    Südlich von Ortona, wo man in der Enoteca Regionale d’Abruzzo alle regionalen Weine verkosten kann, beginnt die sogenannte Costa dei Trabocchi, die vom fabelhaften Fahrrad- und Fußgängerweg Via Verde dei Trabocchi gesäumt wird. Trabocchi heißen die auf Holzpfählen aus dem Meer ragenden Fischfanghütten, vor denen sich von Zeit zu Zeit abgesenkte bzw. angehobene Netze übers Wasser spannen. Diese einst für die gesamte Adria charakteristischen Fischfangplattformen erlauben wetterunabhängiges Fischen. Die ersten standen im 14.Jh. in San Vito Chietino, wo bis heute die ältesten und schönsten Exemplare zu sehen sind. Einige servieren einfache, superfrische Fischküche, etwa das Trabocco Punta Fornace unterhalb von San Vito Chietino.

    • © ermess, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo dir der Fisch fast auf den Teller hüpft

    Südlich von Ortona, wo man in der Enoteca Regionale d’Abruzzo alle regionalen Weine verkosten kann, beginnt die sogenannte Costa dei Trabocchi, die vom fabelhaften Fahrrad- und Fußgängerweg Via Verde dei Trabocchi gesäumt wird. Trabocchi heißen die auf Holzpfählen aus dem Meer ragenden Fischfanghütten, vor denen sich von Zeit zu Zeit abgesenkte bzw. angehobene Netze übers Wasser spannen. Diese einst für die gesamte Adria charakteristischen Fischfangplattformen erlauben wetterunabhängiges Fischen. Die ersten standen im 14.Jh. in San Vito Chietino, wo bis heute die ältesten und schönsten Exemplare zu sehen sind. Einige servieren einfache, superfrische Fischküche, etwa das Trabocco Punta Fornace unterhalb von San Vito Chietino.


  • Riviera del Conero e Colli dell'Infinito

    Landschaftliche Highlights
    • © Claudio Stocco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch bei den „Zwei Schwestern“

    Im Süden Anconas schiebt sich der Apennin auf einer Landzunge dicht ans Meer, als 572 m hoher und mit mediterraner, dunkelgrüner Macchia bedeckter Monte Conero mit wunderschönen Steilküsten und abgeschiedenen, teilweise nur mit dem Boot zu erreichenden Buchten. Zusammen mit exklusiven Hotels, charmanten Landresorts, Segel-, Surf-, Tauchschulen, guten Lokalen und Ökobewusstsein ergibt das einen Küstenspot der Extraklasse. Der vielleicht schönste Strand ist die Spiaggia delle Due Sorelle, neben der zwei weiße Felsen – die beiden „Schwestern“ – aus dem türkisblauen Meer ragen.

    • © Claudio Stocco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch bei den „Zwei Schwestern“

    Im Süden Anconas schiebt sich der Apennin auf einer Landzunge dicht ans Meer, als 572 m hoher und mit mediterraner, dunkelgrüner Macchia bedeckter Monte Conero mit wunderschönen Steilküsten und abgeschiedenen, teilweise nur mit dem Boot zu erreichenden Buchten. Zusammen mit exklusiven Hotels, charmanten Landresorts, Segel-, Surf-, Tauchschulen, guten Lokalen und Ökobewusstsein ergibt das einen Küstenspot der Extraklasse. Der vielleicht schönste Strand ist die Spiaggia delle Due Sorelle, neben der zwei weiße Felsen – die beiden „Schwestern“ – aus dem türkisblauen Meer ragen.


  • Parco Regionale del Conero

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lukasz Ropczynski, Shutterstock

    Direkt an der belebten Adriaküste gelegen, ist der 1987 gegründete Naturschutzpark "Parco Regionale del Conero" - ein Ort der Ruhe und Naturbelassenheit. Die sich vom meist blau strahlenden Himmel wunderschön absetzenden weißen Felsen des 572 Meter hohen Monte Conero bilden das Herzstück des 6.000 ha großen Parks. Auf gepflegten Wanderpfaden, vorbei an Gehöften und kleinen Ortschaften, trifft man auf seltene Pflanzen- und Vogelarten. Außerdem laden versteckte Buchten zum Baden und Relaxen ein.

    • © Lukasz Ropczynski, Shutterstock

    Direkt an der belebten Adriaküste gelegen, ist der 1987 gegründete Naturschutzpark "Parco Regionale del Conero" - ein Ort der Ruhe und Naturbelassenheit. Die sich vom meist blau strahlenden Himmel wunderschön absetzenden weißen Felsen des 572 Meter hohen Monte Conero bilden das Herzstück des 6.000 ha großen Parks. Auf gepflegten Wanderpfaden, vorbei an Gehöften und kleinen Ortschaften, trifft man auf seltene Pflanzen- und Vogelarten. Außerdem laden versteckte Buchten zum Baden und Relaxen ein.


  • Senigallia

    Geographical
    • © Beverly Pritzi, Shutterstock

    Senigallias Karriere als Adriabadeort (42 000 ew.) hat schon Mitte des 19.Jhs. begonnen.

    • 60019 Senigallia
    • © Beverly Pritzi, Shutterstock

    Senigallias Karriere als Adriabadeort (42 000 ew.) hat schon Mitte des 19.Jhs. begonnen.

    • 60019 Senigallia

  • Valmarecchia

    Landschaftliche Highlights
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gong mit Om

    Der Marecchia entspringt hoch oben im toskanischen Apennin; auf seinem gewundenen Weg zur Mündung in die Adria bei Rimini modelliert er ein aufregend bewegtes Tal mit steilen Felswänden und sanft geschwungenen Hügeln, kulturell sehr aktiven Städtchen und Künstlerrefugien. Schöne Naturszenarien wie die Eichenwälder und Bergplateaus des Naturparks Sasso Simone e Simoncello laden zum Klettern und Wandern oder zum Biken ein, etwa auf dem Radweg entlang des Flusses. Im Rücken Riminis geht es über Santarcangelo di Romagna und die Republik San Marino hinein in das Tal. In sanften Hügeln liegt das malerische Poggio Berni. Die eindrucksvollen Burgen des Tals beginnen mit Torriana und Montebello. Spektakulär auf einem Felssporn erhebt sich die Burg von Verucchio. Highlight auch im wörtlichen Sinn ist die Burg des mit seinen beiden mittelalterlichen Kirchen besonders malerischen Dorfs San Leo. Die phantastische Wehranlage hoch über der Felswand, vom großen Renaissancearchitekten Francesco di Giorgio Martini im Auftrag des Montefeltro-Fürsten Federico gestaltet, diente ab 1631 dem Kirchenstaat als Kerker, in dem Graf Alessandro Cagliostro, ein in ganz Europa berühmter Freimaurer und Abenteurer, von 1791 bis zu seinem Tod 1795 gefangen saß. Hier labt man sich bei tollem Panorama im rustikalen Restaurant Belvedere nahe beim Dom. Ein weiteres Highlight mit philosophisch-spiritueller Aura ist Pennabilli: Auf zwei Hügeln liegen die beiden beschaulichen Ortsteile Penna und Billi, die die luoghi dell’anima beherbergen, die „Seelenorte“ des Dichters und Universalkünstlers Tonino Guerra (1920–2012). In Italien ist Guerra, eine Art italienischer Hundertwasser, eine Legende, auch weil er an den Drehbüchern der großen italienischen Filmemacher wie Federico Fellini und Michelangelo Antonioni mitschrieb. Seine poetisch-philosophische Kraft spürt man im Orto dei Frutti Dimenticati, dem „Garten der Vergessenen Früchte“ mit der Sammlung „Verlassener Madonnen“, und im Santuario dei Pensieri, dem „Heiligtum der Gedanken“. Dazu passt der Meditationsort mit Weitblick aufs Tal oberhalb des Dorfs mit der einzigen Kopie der tibetischen Glocke des Dalai Lama, die dieser hier geweiht hat. Jeder Besucher kann sie läuten, dann trägt ihr Klang weit in die Bergwelt. Und nicht nur das: Kunstanalytiker wollen herausgefunden haben, dass Leonardo da Vinci genau hier seinen Hintergrund für die Mona Lisa gefunden hat. Kulinarische Highlights serviert das Restaurant Il Piastrino am Ortsausgang mit Michelinstern und Nachhaltigkeitsauszeichnung.

    • 47863 Novafeltria
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gong mit Om

    Der Marecchia entspringt hoch oben im toskanischen Apennin; auf seinem gewundenen Weg zur Mündung in die Adria bei Rimini modelliert er ein aufregend bewegtes Tal mit steilen Felswänden und sanft geschwungenen Hügeln, kulturell sehr aktiven Städtchen und Künstlerrefugien. Schöne Naturszenarien wie die Eichenwälder und Bergplateaus des Naturparks Sasso Simone e Simoncello laden zum Klettern und Wandern oder zum Biken ein, etwa auf dem Radweg entlang des Flusses. Im Rücken Riminis geht es über Santarcangelo di Romagna und die Republik San Marino hinein in das Tal. In sanften Hügeln liegt das malerische Poggio Berni. Die eindrucksvollen Burgen des Tals beginnen mit Torriana und Montebello. Spektakulär auf einem Felssporn erhebt sich die Burg von Verucchio. Highlight auch im wörtlichen Sinn ist die Burg des mit seinen beiden mittelalterlichen Kirchen besonders malerischen Dorfs San Leo. Die phantastische Wehranlage hoch über der Felswand, vom großen Renaissancearchitekten Francesco di Giorgio Martini im Auftrag des Montefeltro-Fürsten Federico gestaltet, diente ab 1631 dem Kirchenstaat als Kerker, in dem Graf Alessandro Cagliostro, ein in ganz Europa berühmter Freimaurer und Abenteurer, von 1791 bis zu seinem Tod 1795 gefangen saß. Hier labt man sich bei tollem Panorama im rustikalen Restaurant Belvedere nahe beim Dom. Ein weiteres Highlight mit philosophisch-spiritueller Aura ist Pennabilli: Auf zwei Hügeln liegen die beiden beschaulichen Ortsteile Penna und Billi, die die luoghi dell’anima beherbergen, die „Seelenorte“ des Dichters und Universalkünstlers Tonino Guerra (1920–2012). In Italien ist Guerra, eine Art italienischer Hundertwasser, eine Legende, auch weil er an den Drehbüchern der großen italienischen Filmemacher wie Federico Fellini und Michelangelo Antonioni mitschrieb. Seine poetisch-philosophische Kraft spürt man im Orto dei Frutti Dimenticati, dem „Garten der Vergessenen Früchte“ mit der Sammlung „Verlassener Madonnen“, und im Santuario dei Pensieri, dem „Heiligtum der Gedanken“. Dazu passt der Meditationsort mit Weitblick aufs Tal oberhalb des Dorfs mit der einzigen Kopie der tibetischen Glocke des Dalai Lama, die dieser hier geweiht hat. Jeder Besucher kann sie läuten, dann trägt ihr Klang weit in die Bergwelt. Und nicht nur das: Kunstanalytiker wollen herausgefunden haben, dass Leonardo da Vinci genau hier seinen Hintergrund für die Mona Lisa gefunden hat. Kulinarische Highlights serviert das Restaurant Il Piastrino am Ortsausgang mit Michelinstern und Nachhaltigkeitsauszeichnung.

    • 47863 Novafeltria

  • San Benedetto del Tronto

    Geographical
    • © Stefano Buttafoco, Shutterstock

    Die südlichste Küstenstadt der Marken (45 000 Ew.) an der Grenze zur Region Abruzzen bezaubert mit ihrem mediterranen Flair.

    • 63074 San Benedetto del Tronto
    • © Stefano Buttafoco, Shutterstock

    Die südlichste Küstenstadt der Marken (45 000 Ew.) an der Grenze zur Region Abruzzen bezaubert mit ihrem mediterranen Flair.

    • 63074 San Benedetto del Tronto

  • Balze bei Atri

    Landschaftliche Highlights

    Der Ausflug durch die Berge in das 11 000 ­Ew.­Städtchen mit schöner ro­manisch­ gotischer Kathedrale lohnt wegen der zahllosen Lakritzläden, die das schwarze Gold der Abruzzen verkaufen, vor al­lem aber wegen des eindrucksvollen Naturszenarios der balze oder bolge: steile, graue Erdfalten, von der Erosion ausgewaschen, die tief die Abhänge hinunterzustürzen scheinen.

    • Atri

    Der Ausflug durch die Berge in das 11 000 ­Ew.­Städtchen mit schöner ro­manisch­ gotischer Kathedrale lohnt wegen der zahllosen Lakritzläden, die das schwarze Gold der Abruzzen verkaufen, vor al­lem aber wegen des eindrucksvollen Naturszenarios der balze oder bolge: steile, graue Erdfalten, von der Erosion ausgewaschen, die tief die Abhänge hinunterzustürzen scheinen.

    • Atri