Südkorea Top Sehenswürdigkeiten

Gyeongbokgung
Architektonische Highlights
Seoul
Bukchon Hanok Village
Touristenattraktionen
Seoul
Seoraksan National Park
Botanische Gärten & Parks
Sokcho-si
Gamcheon Cultural Village
Touristenattraktionen
Busan
Manjanggul Lava Tube
Touristenattraktionen
Cheju
Daereungwon Tomb Complex
Touristenattraktionen
Gyeongju
Changgyeonggung Palace
Architektonische Highlights
Seoul
N Seoul Tower
Architektonische Highlights
Soeul
Bukhansan National Park
Botanische Gärten & Parks
Bukhansan
Festung Hwaseong
Architektonische Highlights
Suwon
The Sea Train
Touristenattraktionen
Gangneung
Songnisan-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Boeun-gun
Beopjusa Temple
Architektonische Highlights
Boeun-gun
Haeinsa Temple museum
Architektonische Highlights
Hapcheon
Bulguksa
Architektonische Highlights
Gyeongju
Hallyeohaesang-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Namhae-gun
Ungok Wetland
Touristenattraktionen
Gochang-gun
Mokpo Marine Cable Car
Touristenattraktionen
Mokpo-si
Seongsan Ilchulbong
Landschaftliche Highlights
Seogwipo
Hallasan-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Cheju
Handam Coastal Walk
Touristenattraktionen
Cheju
Deoksugung
Architektonische Highlights
Seoul
HiKR GROUND
Touristenattraktionen
Seoul
Namhansanseong Palace
Architektonische Highlights
Gwangju-si
The Third Tunnel
Touristenattraktionen
Paju-si
The 4th Infiltration Tunnel
Touristenattraktionen
Yanggu
Naksansa
Architektonische Highlights
Yangyang
Magoksa. Gongju-si. Mountain Temple
Architektonische Highlights
Gongju
Bongjeongsa Temple
Architektonische Highlights
Andong
Dongbaek Island Coastal Promenade
Touristenattraktionen
Busan

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Gyeongbokgung

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trachten-Fun für freien Eintritt

    Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.

    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trachten-Fun für freien Eintritt

    Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.


  • Bukchon Hanok Village

    Touristenattraktionen
    • © CJ Nattanai, Shutterstock

    Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.

    • © CJ Nattanai, Shutterstock

    Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.


  • Seoraksan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Muskelkater ade

    Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Muskelkater ade

    Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!


  • Gamcheon Cultural Village

    Touristenattraktionen
    • © Finn stock, Shutterstock

    Der erste Eindruck? Das muss ein ehemaliger Slum in Südamerika sein. Und in der Tat sind die Ursprünge dieser bunten Siedlung im Westen der Stadt, die sich schier an die Hänge krallt, eher bescheiden: Einst siedelten hier bettelarme Flüchtlinge während des Koreakriegs. Wahrscheinlich wäre Gamcheon irgendwann einmal abgerissen worden, hätte nicht ein studentisches Kunstprojekt das Viertel „veredelt“ und aufgehübscht.

    • © Finn stock, Shutterstock

    Der erste Eindruck? Das muss ein ehemaliger Slum in Südamerika sein. Und in der Tat sind die Ursprünge dieser bunten Siedlung im Westen der Stadt, die sich schier an die Hänge krallt, eher bescheiden: Einst siedelten hier bettelarme Flüchtlinge während des Koreakriegs. Wahrscheinlich wäre Gamcheon irgendwann einmal abgerissen worden, hätte nicht ein studentisches Kunstprojekt das Viertel „veredelt“ und aufgehübscht.


  • Manjanggul Lava Tube

    Touristenattraktionen
    • © Wathanachai Janwithayayot, Shutterstock

    Jeju ist der Überrest einer gewaltigen Katastrophe, der Eruption des Vulkans Geomunoreum vor rund 300 000 Jahren. Gigantische Lavaströme bahnten sich ihren Weg und hinterließen mehrere Röhren, von denen eine – Manjanggul – auf rund einem Kilometer Länge besichtigt werden kann. Mit dezenten Lampen ausgeleuchtet ist dieser bis zu 23 m breite und 30 m hohe Tunnel eine skurrile Erfahrung. Nimm unbedingt einen Regenschirm mit und achte auf feste Schuhe, denn es tropft hier ordentlich von der Decke.

    • © Wathanachai Janwithayayot, Shutterstock

    Jeju ist der Überrest einer gewaltigen Katastrophe, der Eruption des Vulkans Geomunoreum vor rund 300 000 Jahren. Gigantische Lavaströme bahnten sich ihren Weg und hinterließen mehrere Röhren, von denen eine – Manjanggul – auf rund einem Kilometer Länge besichtigt werden kann. Mit dezenten Lampen ausgeleuchtet ist dieser bis zu 23 m breite und 30 m hohe Tunnel eine skurrile Erfahrung. Nimm unbedingt einen Regenschirm mit und achte auf feste Schuhe, denn es tropft hier ordentlich von der Decke.


  • Daereungwon Tomb Complex

    Touristenattraktionen
    • © Tanwa Kankang, Shutterstock

    Zugegeben, die großen grünen Hügel sehen schon fast ein wenig außerirdisch aus… In dieser Nekropole, heute ein weitläufiger Park, warten gleich 23 dieser Hügelgräber – ein einmaliges Fotomotiv und irgendwie unglaublich beruhigend. Das Grab des Himmlischen Pferdes Cheonmachong wurde 1970 geöffnet und ist seither zugänglich, sodass du die Grabbeigaben und die Konstruktion des Grabhügels im Inneren sehen kannst.

    • © Tanwa Kankang, Shutterstock

    Zugegeben, die großen grünen Hügel sehen schon fast ein wenig außerirdisch aus… In dieser Nekropole, heute ein weitläufiger Park, warten gleich 23 dieser Hügelgräber – ein einmaliges Fotomotiv und irgendwie unglaublich beruhigend. Das Grab des Himmlischen Pferdes Cheonmachong wurde 1970 geöffnet und ist seither zugänglich, sodass du die Grabbeigaben und die Konstruktion des Grabhügels im Inneren sehen kannst.


  • Changgyeonggung Palace

    Architektonische Highlights
    • © Keitma, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Mondscheinromantik

    Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.

    • © Keitma, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Mondscheinromantik

    Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.


  • N Seoul Tower

    Architektonische Highlights
    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppe mit Aussicht

    Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).

    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppe mit Aussicht

    Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).


  • Bukhansan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.

    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.


  • Festung Hwaseong

    Architektonische Highlights
    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.

    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.


  • The Sea Train

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Meersicht total

    Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.

    Insider-Tipp
    Meersicht total

    Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.


  • Songnisan-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Stock for you, Shutterstock

    Mehr als 1000 Tierarten findet man in diesem 280 km² großen, bergigen Nationalpark, und mit ein bisschen Glück erlebst du sogar eines der seltenen sibirischen Gleithörnchen. Falls du eine Herausforderung suchst, schließe dich dem Großteil der anderen Wanderer an und besteige den 1054 m hohen Gipfel Munjangdae, der das Zentrum Südkoreas sein soll, oder den 1057 m hohen Cheonghwangbong. Beide bieten einen tollen Blick über den Nationalpark.

    • © Stock for you, Shutterstock

    Mehr als 1000 Tierarten findet man in diesem 280 km² großen, bergigen Nationalpark, und mit ein bisschen Glück erlebst du sogar eines der seltenen sibirischen Gleithörnchen. Falls du eine Herausforderung suchst, schließe dich dem Großteil der anderen Wanderer an und besteige den 1054 m hohen Gipfel Munjangdae, der das Zentrum Südkoreas sein soll, oder den 1057 m hohen Cheonghwangbong. Beide bieten einen tollen Blick über den Nationalpark.


  • Beopjusa Temple

    Architektonische Highlights
    • © Seung Ha Kim, Shutterstock

    Besonders sehenswert ist der Beopjusa-Tempel. Er liegt rund 2 km vom Dorf Songnisan entfernt am Eingang des Songnisan-Nationalparks. Die Schönheit des Ortes lockte schon im 6.Jh. die ersten buddhistischen Mönche an. Sie bauten einen ersten Tempel und lebten in Frieden. Doch 1592 kamen Krieg und Zerstörung durch Japan. Auch nach dem Wiederaufbau lebten hier zeitweise über 3000 Mönche – eine wirklich gigantische Anlage, deren fünfstöckige Holzpagode Palsangjeon im Jahr 553 sogar als Vorbild für die Pagode Horjyuji im japanischen Nara diente. Die heutige Pagode stammt aus dem Jahr 1624 und ist damit trotzdem die älteste Koreas.

    • © Seung Ha Kim, Shutterstock

    Besonders sehenswert ist der Beopjusa-Tempel. Er liegt rund 2 km vom Dorf Songnisan entfernt am Eingang des Songnisan-Nationalparks. Die Schönheit des Ortes lockte schon im 6.Jh. die ersten buddhistischen Mönche an. Sie bauten einen ersten Tempel und lebten in Frieden. Doch 1592 kamen Krieg und Zerstörung durch Japan. Auch nach dem Wiederaufbau lebten hier zeitweise über 3000 Mönche – eine wirklich gigantische Anlage, deren fünfstöckige Holzpagode Palsangjeon im Jahr 553 sogar als Vorbild für die Pagode Horjyuji im japanischen Nara diente. Die heutige Pagode stammt aus dem Jahr 1624 und ist damit trotzdem die älteste Koreas.


  • Haeinsa Temple museum

    Architektonische Highlights
    • © ALNET, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    50 Mio. Schriftzeichen ohne einen einzigen Fehler in Holz geschnitzt... Diese unglaubliche Leistung vollbrachten die Mönche, die im 13.Jh. die 80 000 Druckblöcke herstellten, mit denen das buddhistische Grundlagenwerk Tripitaka Koreana gedruckt wurde, die umfangreichste buddhistische Schriftensammlung Ostasiens. Sie lagern in einem speziellen Holzschuppen, der optimale Belüftung garantiert. Aber auch sonst ist der bereits 802 gegründete Tempel im Gayasan-Nationalpark wunderschön. Seit 1995 gehört der Haeins zum Unesco- Eltkulturerbe. Das Café auf dem Tempelgelände bietet eine tolle Aussicht über den großen Hof. Von hier kannst du den Mönchen beim Tagewerk zuschauen.

    • © ALNET, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    50 Mio. Schriftzeichen ohne einen einzigen Fehler in Holz geschnitzt... Diese unglaubliche Leistung vollbrachten die Mönche, die im 13.Jh. die 80 000 Druckblöcke herstellten, mit denen das buddhistische Grundlagenwerk Tripitaka Koreana gedruckt wurde, die umfangreichste buddhistische Schriftensammlung Ostasiens. Sie lagern in einem speziellen Holzschuppen, der optimale Belüftung garantiert. Aber auch sonst ist der bereits 802 gegründete Tempel im Gayasan-Nationalpark wunderschön. Seit 1995 gehört der Haeins zum Unesco- Eltkulturerbe. Das Café auf dem Tempelgelände bietet eine tolle Aussicht über den großen Hof. Von hier kannst du den Mönchen beim Tagewerk zuschauen.


  • Bulguksa

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wenn du nur einen einzigen Tempel anschauen dürftest, müsste es dieser sein. Die 1500 Jahre alte Anlage gehört zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes – und schön gelegen ist sie natürlich auch noch. Einige Gehminuten oberhalb des Tempels liegt zudem noch die Höhlengrotte Seokguram aus dem 8.Jh. Sie ist nicht nur ein überaus malerischer Standort für die Buddhaskulptur in ihrem Inneren, sondern birgt einen natürlichen Wecker: Das Gewölbe wurde so gebaut, dass der erste Sonnenstrahl am Morgen auf das Gesicht des Buddhas scheint. Beide sind als Unesco-Weltkulturerbe ausgewiesen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wenn du nur einen einzigen Tempel anschauen dürftest, müsste es dieser sein. Die 1500 Jahre alte Anlage gehört zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes – und schön gelegen ist sie natürlich auch noch. Einige Gehminuten oberhalb des Tempels liegt zudem noch die Höhlengrotte Seokguram aus dem 8.Jh. Sie ist nicht nur ein überaus malerischer Standort für die Buddhaskulptur in ihrem Inneren, sondern birgt einen natürlichen Wecker: Das Gewölbe wurde so gebaut, dass der erste Sonnenstrahl am Morgen auf das Gesicht des Buddhas scheint. Beide sind als Unesco-Weltkulturerbe ausgewiesen.


  • Hallyeohaesang-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © dunni, Shutterstock

    Vor lauter Geschichte und Großstadt könntest du glatt übersehen, wie wild der Südosten sein kann! Lass dich von diesem herrlichen Nationalpark an der Küste überraschen.

    • © dunni, Shutterstock

    Vor lauter Geschichte und Großstadt könntest du glatt übersehen, wie wild der Südosten sein kann! Lass dich von diesem herrlichen Nationalpark an der Küste überraschen.


  • Ungok Wetland

    Touristenattraktionen

    In der Region liegen insgesamt 1650 Dolmen, die in der Megalith-Kultur als Grabsteine dienten – damit hat die Region Gochang die höchste Dichte an Dolmen weltweit! Sie zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. 447 von Ihnen befinden sich direkt am Ungok Ramsar Wetland Village (212, Yonggye-ri, Asan-myeon, Gochang-gun), von wo aus sich das Feuchtgebiet gut zu Fuß erkunden lässt.

    In der Region liegen insgesamt 1650 Dolmen, die in der Megalith-Kultur als Grabsteine dienten – damit hat die Region Gochang die höchste Dichte an Dolmen weltweit! Sie zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. 447 von Ihnen befinden sich direkt am Ungok Ramsar Wetland Village (212, Yonggye-ri, Asan-myeon, Gochang-gun), von wo aus sich das Feuchtgebiet gut zu Fuß erkunden lässt.


  • Mokpo Marine Cable Car

    Touristenattraktionen
    • © UI_1000, Shutterstock

    Mit 3,23 km Länge und 155 m Höhe ist die Seilbahn, die die Stadt Mokpo mit der Insel Gohado verbindet, die längste und höchste Seilbahn Koreas und bietet einen wunderbaren Blick über die Stadt und das Meer.

    • © UI_1000, Shutterstock

    Mit 3,23 km Länge und 155 m Höhe ist die Seilbahn, die die Stadt Mokpo mit der Insel Gohado verbindet, die längste und höchste Seilbahn Koreas und bietet einen wunderbaren Blick über die Stadt und das Meer.


  • Seongsan Ilchulbong

    Landschaftliche Highlights
    • © Loes Kieboom, Shutterstock

    182 m ragt der durch eine Unterwassereruption entstandene Berg in die Höhe und bietet nicht nur einen wunderbaren Blick über das Meer, sondern auch über seinen Krater mit 600 m Durchmesser. Ursprünglich eine Insel verlandete die Verbindung zum Festland nach und nach, sodass man nun zu Fuß auf den Berg und zum Krater wandern kann. Es gibt einen kostenlosen Weg, der an den Fuß des Berges führt, aber es lohnt sich, den kostenpflichtigen Pfad bis nach oben zu steigen.

    • Seogwipo
    • © Loes Kieboom, Shutterstock

    182 m ragt der durch eine Unterwassereruption entstandene Berg in die Höhe und bietet nicht nur einen wunderbaren Blick über das Meer, sondern auch über seinen Krater mit 600 m Durchmesser. Ursprünglich eine Insel verlandete die Verbindung zum Festland nach und nach, sodass man nun zu Fuß auf den Berg und zum Krater wandern kann. Es gibt einen kostenlosen Weg, der an den Fuß des Berges führt, aber es lohnt sich, den kostenpflichtigen Pfad bis nach oben zu steigen.

    • Seogwipo

  • Hallasan-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Pvince73, Shutterstock

    1950 m ist der Vulkan Hallasan hoch, womit das Unesco-Weltnaturerbe der höchste Berg Koreas ist. Acht nicht besonders schwere, aber schweißtreibende Wanderrouten gibt es rund um den Berg. Zwei davon führen auf den Gipfel und zum Kratersee. Für alle, die nur wenig Zeit mitbringen, bietet sich der Eoseungsaengak Trail an, der am Hallasan National Park Visitor Center in Eorimok beginnt und auf den Eoseungtaeng Oreum führt. Er ist mit anderthalb Kilometern sehr kurz und lässt sich in rund 90 Min. Auf- und Abstieg sehr gut bewältigen.

    • © Pvince73, Shutterstock

    1950 m ist der Vulkan Hallasan hoch, womit das Unesco-Weltnaturerbe der höchste Berg Koreas ist. Acht nicht besonders schwere, aber schweißtreibende Wanderrouten gibt es rund um den Berg. Zwei davon führen auf den Gipfel und zum Kratersee. Für alle, die nur wenig Zeit mitbringen, bietet sich der Eoseungsaengak Trail an, der am Hallasan National Park Visitor Center in Eorimok beginnt und auf den Eoseungtaeng Oreum führt. Er ist mit anderthalb Kilometern sehr kurz und lässt sich in rund 90 Min. Auf- und Abstieg sehr gut bewältigen.


  • Handam Coastal Walk

    Touristenattraktionen
    • © Future Hope, Shutterstock

    Für alle, die gerne einen kurzen Abschnitt ausprobieren möchten, ist der Handam Costal Trail von Gwakji Beach nach Aewol eine gute Möglichkeit. Er lässt sich in 30–45 Minuten locker abspazieren.

    • © Future Hope, Shutterstock

    Für alle, die gerne einen kurzen Abschnitt ausprobieren möchten, ist der Handam Costal Trail von Gwakji Beach nach Aewol eine gute Möglichkeit. Er lässt sich in 30–45 Minuten locker abspazieren.


  • Deoksugung

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Gegensätze in einem Bild

    Schon wieder ein Palast? Die koreanischen Könige bauten eben lieber neu, anstatt die Wohnstätten ihrer Vorgänger zu renovieren. Aber auch der Deoksugung lohnt unbedingt einen Besuch. Dieser Palast wurde als einziger während der japanischen Invasion im 16.Jh. nicht zerstört und diente einige Jahre bis 1620 als Hauptpalast. 1897–1907 war er unter König Gojong dann noch einmal Hauptpalast und Sitz eines sehr kurz währenden koreanischen Kaiserreichs. Während seiner Regentschaft ließ er das Areal modernisieren – kein Wunder, dass er auf den ersten Blick viel westlicher wirkt als die anderen Paläste. Mit den futuristischen Gebäuden im Hintergrund und im März/April während der Kirschblüte ist der Deoksugung ein schönes Fotomotiv. Den Weg südlich der Mauer, die Straße Deoksugung Doldamgil, sollte man übrigens nicht als frisch gebackenes Ehepaar laufen, denn sie führt zum Scheidungsgericht – ein ganz schlechtes Omen!

    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Gegensätze in einem Bild

    Schon wieder ein Palast? Die koreanischen Könige bauten eben lieber neu, anstatt die Wohnstätten ihrer Vorgänger zu renovieren. Aber auch der Deoksugung lohnt unbedingt einen Besuch. Dieser Palast wurde als einziger während der japanischen Invasion im 16.Jh. nicht zerstört und diente einige Jahre bis 1620 als Hauptpalast. 1897–1907 war er unter König Gojong dann noch einmal Hauptpalast und Sitz eines sehr kurz währenden koreanischen Kaiserreichs. Während seiner Regentschaft ließ er das Areal modernisieren – kein Wunder, dass er auf den ersten Blick viel westlicher wirkt als die anderen Paläste. Mit den futuristischen Gebäuden im Hintergrund und im März/April während der Kirschblüte ist der Deoksugung ein schönes Fotomotiv. Den Weg südlich der Mauer, die Straße Deoksugung Doldamgil, sollte man übrigens nicht als frisch gebackenes Ehepaar laufen, denn sie führt zum Scheidungsgericht – ein ganz schlechtes Omen!


  • HiKR GROUND

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Einmal K-Pop-Star!

    In diesem Entertainment Center der Korea Tourism Organization geht es vor allem um die Korean Wave: interaktive K-Pop Exponate, der 31 m breite „HiKR Wall”-Megabildschirm mit digitaler Kunst, Kunstausstellungen, Wellnessbehandlungen und ein Studio. Hier kannst du mit mehr als 100 verschiedenen Hintergründen ein eigenes K-Pop-Video aufnehmen. Auf 5 Etagen bietet das Zentrum einen ganzen Nachmittag lang modernes Entertainment à la Korea.

    Insider-Tipp
    Einmal K-Pop-Star!

    In diesem Entertainment Center der Korea Tourism Organization geht es vor allem um die Korean Wave: interaktive K-Pop Exponate, der 31 m breite „HiKR Wall”-Megabildschirm mit digitaler Kunst, Kunstausstellungen, Wellnessbehandlungen und ein Studio. Hier kannst du mit mehr als 100 verschiedenen Hintergründen ein eigenes K-Pop-Video aufnehmen. Auf 5 Etagen bietet das Zentrum einen ganzen Nachmittag lang modernes Entertainment à la Korea.


  • Namhansanseong Palace

    Architektonische Highlights
    • © MarudTravelPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzklopfaussicht

    Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.

    • © MarudTravelPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzklopfaussicht

    Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.


  • The Third Tunnel

    Touristenattraktionen
    • © FiledIMAGE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal James Bond spielen

    Während oberirdisch in der DMZ die Zeit seit 1953 stehen geblieben scheint, gab es sehr wohl geheime unterirdische Aktivitäten, die allerdings erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurden. Seit 1974 wurden vier sogenannte Infiltratstunnel gefunden, die von Nordkorea aus unter der DMZ durch in den Süden führten. Tunnel Nr. 3, den man 1978 entdeckte, ist 1,6 km lang und liegt nur wenige Busminuten von Panmunjeom entfernt. Wenn du eine geführte Tour buchst, steht er meist auch auf dem Programm. Wer sich hier in den Untergrund begibt, erlebt einen Hauch von James Bond: Um die 30 000 Soldaten hätten hier unter der Grenze hindurchgeschleust werden können. Spannend ist: Nach Angaben eines Überläufers soll es noch viele weitere Tunnel geben, die jedoch noch nicht entdeckt wurden, da sie sich im gebirgigen Terrain nur schwer orten lassen. Ob es wirklich möglich gewesen wäre, über einen schmalen Tunnel in den Süden einzufallen, ist zwar fraglich, sicher ist aber: Mit Blick auf die modernen Methoden der Kriegsführung wirkt dieses Projekt skurril und fuchterregend zugleich.

    • © FiledIMAGE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal James Bond spielen

    Während oberirdisch in der DMZ die Zeit seit 1953 stehen geblieben scheint, gab es sehr wohl geheime unterirdische Aktivitäten, die allerdings erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurden. Seit 1974 wurden vier sogenannte Infiltratstunnel gefunden, die von Nordkorea aus unter der DMZ durch in den Süden führten. Tunnel Nr. 3, den man 1978 entdeckte, ist 1,6 km lang und liegt nur wenige Busminuten von Panmunjeom entfernt. Wenn du eine geführte Tour buchst, steht er meist auch auf dem Programm. Wer sich hier in den Untergrund begibt, erlebt einen Hauch von James Bond: Um die 30 000 Soldaten hätten hier unter der Grenze hindurchgeschleust werden können. Spannend ist: Nach Angaben eines Überläufers soll es noch viele weitere Tunnel geben, die jedoch noch nicht entdeckt wurden, da sie sich im gebirgigen Terrain nur schwer orten lassen. Ob es wirklich möglich gewesen wäre, über einen schmalen Tunnel in den Süden einzufallen, ist zwar fraglich, sicher ist aber: Mit Blick auf die modernen Methoden der Kriegsführung wirkt dieses Projekt skurril und fuchterregend zugleich.


  • The 4th Infiltration Tunnel

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Geister-Bahn

    Am Rand der Punch Bowl, nur wenige Hundert Meter vom Eulji Observatory, liegt der vierte und erst 1990 entdeckte Infiltrationstunnel. Auf einer Tiefe von 145 m trieben hier nordkoreanische Arbeiter völlig unbemerkt einen 2 m breiten Tunnel unter der DMZ durch. Du kannst den Tunnel besuchen und mit einer kleinen Grubenbahn befahren. Dass diese Röhre überhaupt entdeckt werden konnte, ist den Berichten eines Überläufers zu verdanken, der im Anschluss seiner Flucht nach Südkorea allerhand delikate Details enthüllte.

    Insider-Tipp
    Geister-Bahn

    Am Rand der Punch Bowl, nur wenige Hundert Meter vom Eulji Observatory, liegt der vierte und erst 1990 entdeckte Infiltrationstunnel. Auf einer Tiefe von 145 m trieben hier nordkoreanische Arbeiter völlig unbemerkt einen 2 m breiten Tunnel unter der DMZ durch. Du kannst den Tunnel besuchen und mit einer kleinen Grubenbahn befahren. Dass diese Röhre überhaupt entdeckt werden konnte, ist den Berichten eines Überläufers zu verdanken, der im Anschluss seiner Flucht nach Südkorea allerhand delikate Details enthüllte.


  • Naksansa

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandr Sadkov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Göttlich schlafen

    Oben auf einer Klippe gelegen, hast du von hier einen fantastischen Blick über das Meer – und in das Leben der Mönche. Das Kloster wurde 671 gegründet. Die Gebäude sind allerdings sprichwörtlich brandneu, denn 2005 verwüstete ein Waldbrand die Anlage. Für 50 000 KRW bekommst du eine nachmittägliche Einführung in den Tempelalltag und die Meditation. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du hier nach Voranmeldung auch übernachten und am Alltagsleben der Mönche teilnehmen.

    • © Aleksandr Sadkov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Göttlich schlafen

    Oben auf einer Klippe gelegen, hast du von hier einen fantastischen Blick über das Meer – und in das Leben der Mönche. Das Kloster wurde 671 gegründet. Die Gebäude sind allerdings sprichwörtlich brandneu, denn 2005 verwüstete ein Waldbrand die Anlage. Für 50 000 KRW bekommst du eine nachmittägliche Einführung in den Tempelalltag und die Meditation. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du hier nach Voranmeldung auch übernachten und am Alltagsleben der Mönche teilnehmen.


  • Magoksa. Gongju-si. Mountain Temple

    Architektonische Highlights
    • © photo_jeongh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Blütenrausch

    Fast 1500 Jahre alt ist der Tempel des buddhistischen Jogye-Ordens, der zum Unesco-Welterbe zählt. Er gilt als einer der schönsten des Landes. Seine Lage im Gelände soll an ein Yin-Yang-Zeichen erinnern – ein wirklich gutes Omen! Besonders schön ist dieser Tempel, wenn im Frühling die Kirschen und Magnolien blühen!

    • © photo_jeongh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Blütenrausch

    Fast 1500 Jahre alt ist der Tempel des buddhistischen Jogye-Ordens, der zum Unesco-Welterbe zählt. Er gilt als einer der schönsten des Landes. Seine Lage im Gelände soll an ein Yin-Yang-Zeichen erinnern – ein wirklich gutes Omen! Besonders schön ist dieser Tempel, wenn im Frühling die Kirschen und Magnolien blühen!


  • Bongjeongsa Temple

    Architektonische Highlights
    • © photo_jeongh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Buddhismus für Eilige

    Jede Menge Atmosphäre hat der 1300-jährige Tempel zu bieten. Er ist der älteste Holztempel Koreas und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Ausländische Gäste können hier das Klosterleben kennenlernen. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du am Wochenende übernachten und von der Teezeremonie bis zu Sutrenschreiben und Meditationsübungen am Alltag teilnehmen. Donnerstags gibt es von 14 bis 16 Uhr eine Kurzform dieser Einführung ohne Übernachtung. In jedem Fall solltest du vorher online reservieren.

    • © photo_jeongh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Buddhismus für Eilige

    Jede Menge Atmosphäre hat der 1300-jährige Tempel zu bieten. Er ist der älteste Holztempel Koreas und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Ausländische Gäste können hier das Klosterleben kennenlernen. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du am Wochenende übernachten und von der Teezeremonie bis zu Sutrenschreiben und Meditationsübungen am Alltag teilnehmen. Donnerstags gibt es von 14 bis 16 Uhr eine Kurzform dieser Einführung ohne Übernachtung. In jedem Fall solltest du vorher online reservieren.


  • Dongbaek Island Coastal Promenade

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Gegensätze in einem Bild

    Eigentlich ist dies „nur“ ein kleiner Weg, der im Stadtteil Haeundae am Meer entlangführt, doch der Blick über die schroffen Felsen, Kiefern und natürlich das Wasser ist malerisch schön – und der Anblick des Haeundae-Strandes mit seiner Skyline auf der zweiten Weghälfte ein wunderbares Fotomotiv!

    • Busan
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Gegensätze in einem Bild

    Eigentlich ist dies „nur“ ein kleiner Weg, der im Stadtteil Haeundae am Meer entlangführt, doch der Blick über die schroffen Felsen, Kiefern und natürlich das Wasser ist malerisch schön – und der Anblick des Haeundae-Strandes mit seiner Skyline auf der zweiten Weghälfte ein wunderbares Fotomotiv!

    • Busan