Südkorea Must Sees

Gyeongbokgung
Architektonische Highlights
Seoul
Bukchon Hanok Village
Touristenattraktionen
Seoul
Demilitarisierte Zone DMZ
Geographical
Gangwon-do
Seoraksan National Park
Botanische Gärten & Parks
Sokcho-si
Hahoe
Geographical
Andong
Jagalchi-Fischmarkt
Märkte und Flohmärkte
Busan
Gamcheon Cultural Village
Touristenattraktionen
Busan
Haeundae Strand
Strände
Busan
Manjanggul Lava Tube
Touristenattraktionen
Cheju
Daereungwon Tomb Complex
Touristenattraktionen
Gyeongju
Changgyeonggung Palace
Architektonische Highlights
Seoul
Insa-dong
Geographical
Seoul
N Seoul Tower
Architektonische Highlights
Soeul
Namdaemun-Markt
Märkte und Flohmärkte
Seoul
Dongdaemun Market
Märkte und Flohmärkte
Seoul
Bukhansan National Park
Botanische Gärten & Parks
Bukhansan
Joint Security Area (JSA)
Geographical
North Hwanghae
Festung Hwaseong
Architektonische Highlights
Suwon
Naksan Beach
Strände
Naksansa-ro
The Sea Train
Touristenattraktionen
Gangneung
Songnisan-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Boeun-gun
Beopjusa Temple
Architektonische Highlights
Boeun-gun
Gongju
Geographical
Gongju
Buyeo-gun
Geographical
Buyeo-gun
Haeinsa Temple museum
Architektonische Highlights
Hapcheon
Bulguksa
Architektonische Highlights
Gyeongju
Hallyeohaesang-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Namhae-gun
Ungok Wetland
Touristenattraktionen
Gochang-gun
Mokpo Marine Cable Car
Touristenattraktionen
Mokpo-si
Seongsan Ilchulbong
Landschaftliche Highlights
Seogwipo

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Landschaftliche Highlights


  • Gyeongbokgung

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trachten-Fun für freien Eintritt

    Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.

    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trachten-Fun für freien Eintritt

    Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.


  • Bukchon Hanok Village

    Touristenattraktionen
    • © CJ Nattanai, Shutterstock

    Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.

    • © CJ Nattanai, Shutterstock

    Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.


  • Demilitarisierte Zone DMZ

    Geographical
    • © aminkorea, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in eine fremde Welt

    Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.

    • Gangwon-do
    • © aminkorea, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in eine fremde Welt

    Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.

    • Gangwon-do

  • Seoraksan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Muskelkater ade

    Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Muskelkater ade

    Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!


  • Hahoe

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Konflikte, fremde Armeen, Streitigkeiten zwischen Clans oder gar der Koreakrieg: Nichts hat Hahoe etwas anhaben können. Wörtlich übersetzt bedeutet es: „Wo der Fluss zurückkehrt“ – an der Flussbiegung also.

    • © trabantos, Shutterstock

    Konflikte, fremde Armeen, Streitigkeiten zwischen Clans oder gar der Koreakrieg: Nichts hat Hahoe etwas anhaben können. Wörtlich übersetzt bedeutet es: „Wo der Fluss zurückkehrt“ – an der Flussbiegung also.


  • Jagalchi-Fischmarkt

    Märkte und Flohmärkte
    • © TETSU Snowdrop, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In die Pfanne gehauen

    Lebende Kraken, Garnelen, Seegurken, Langusten und natürlich Fisch in Hülle und Fülle: Von früh bis spät wird auf dem Markt im Stadtviertel Nampo- dong an rund 7000 Verkaufsständen gehandelt und gefeilscht, während sich hier und da auch mal eine Krake aus dem Plastikbottich kämpft und aus dem Staub macht. Falls du das eine oder andere Getier probieren möchtest, dann findest du im ersten Stock des Innenbereichs die Imbisse, die den Fang nach deinem Gusto frisch zubereiten.

    • © TETSU Snowdrop, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In die Pfanne gehauen

    Lebende Kraken, Garnelen, Seegurken, Langusten und natürlich Fisch in Hülle und Fülle: Von früh bis spät wird auf dem Markt im Stadtviertel Nampo- dong an rund 7000 Verkaufsständen gehandelt und gefeilscht, während sich hier und da auch mal eine Krake aus dem Plastikbottich kämpft und aus dem Staub macht. Falls du das eine oder andere Getier probieren möchtest, dann findest du im ersten Stock des Innenbereichs die Imbisse, die den Fang nach deinem Gusto frisch zubereiten.


  • Gamcheon Cultural Village

    Touristenattraktionen
    • © Finn stock, Shutterstock

    Der erste Eindruck? Das muss ein ehemaliger Slum in Südamerika sein. Und in der Tat sind die Ursprünge dieser bunten Siedlung im Westen der Stadt, die sich schier an die Hänge krallt, eher bescheiden: Einst siedelten hier bettelarme Flüchtlinge während des Koreakriegs. Wahrscheinlich wäre Gamcheon irgendwann einmal abgerissen worden, hätte nicht ein studentisches Kunstprojekt das Viertel „veredelt“ und aufgehübscht.

    • © Finn stock, Shutterstock

    Der erste Eindruck? Das muss ein ehemaliger Slum in Südamerika sein. Und in der Tat sind die Ursprünge dieser bunten Siedlung im Westen der Stadt, die sich schier an die Hänge krallt, eher bescheiden: Einst siedelten hier bettelarme Flüchtlinge während des Koreakriegs. Wahrscheinlich wäre Gamcheon irgendwann einmal abgerissen worden, hätte nicht ein studentisches Kunstprojekt das Viertel „veredelt“ und aufgehübscht.


  • Haeundae Strand

    Strände
    • © Ayumu Degoshi, Shutterstock

    Im Hintergrund die glänzenden Wolkenkratzer, davor der weiße, feine Strand und das blaue Meer: Perfekt! Obwohl er mitten in der Stadt liegt, kann man am Haeundae wunderbar baden und sich danach ins Nachtleben stürzen. Oder den Sonnenuntergang beobachten.

    • 48100 Busan
    • © Ayumu Degoshi, Shutterstock

    Im Hintergrund die glänzenden Wolkenkratzer, davor der weiße, feine Strand und das blaue Meer: Perfekt! Obwohl er mitten in der Stadt liegt, kann man am Haeundae wunderbar baden und sich danach ins Nachtleben stürzen. Oder den Sonnenuntergang beobachten.

    • 48100 Busan

  • Manjanggul Lava Tube

    Touristenattraktionen
    • © Wathanachai Janwithayayot, Shutterstock

    Jeju ist der Überrest einer gewaltigen Katastrophe, der Eruption des Vulkans Geomunoreum vor rund 300 000 Jahren. Gigantische Lavaströme bahnten sich ihren Weg und hinterließen mehrere Röhren, von denen eine – Manjanggul – auf rund einem Kilometer Länge besichtigt werden kann. Mit dezenten Lampen ausgeleuchtet ist dieser bis zu 23 m breite und 30 m hohe Tunnel eine skurrile Erfahrung. Nimm unbedingt einen Regenschirm mit und achte auf feste Schuhe, denn es tropft hier ordentlich von der Decke.

    • © Wathanachai Janwithayayot, Shutterstock

    Jeju ist der Überrest einer gewaltigen Katastrophe, der Eruption des Vulkans Geomunoreum vor rund 300 000 Jahren. Gigantische Lavaströme bahnten sich ihren Weg und hinterließen mehrere Röhren, von denen eine – Manjanggul – auf rund einem Kilometer Länge besichtigt werden kann. Mit dezenten Lampen ausgeleuchtet ist dieser bis zu 23 m breite und 30 m hohe Tunnel eine skurrile Erfahrung. Nimm unbedingt einen Regenschirm mit und achte auf feste Schuhe, denn es tropft hier ordentlich von der Decke.


  • Daereungwon Tomb Complex

    Touristenattraktionen
    • © Tanwa Kankang, Shutterstock

    Zugegeben, die großen grünen Hügel sehen schon fast ein wenig außerirdisch aus… In dieser Nekropole, heute ein weitläufiger Park, warten gleich 23 dieser Hügelgräber – ein einmaliges Fotomotiv und irgendwie unglaublich beruhigend. Das Grab des Himmlischen Pferdes Cheonmachong wurde 1970 geöffnet und ist seither zugänglich, sodass du die Grabbeigaben und die Konstruktion des Grabhügels im Inneren sehen kannst.

    • © Tanwa Kankang, Shutterstock

    Zugegeben, die großen grünen Hügel sehen schon fast ein wenig außerirdisch aus… In dieser Nekropole, heute ein weitläufiger Park, warten gleich 23 dieser Hügelgräber – ein einmaliges Fotomotiv und irgendwie unglaublich beruhigend. Das Grab des Himmlischen Pferdes Cheonmachong wurde 1970 geöffnet und ist seither zugänglich, sodass du die Grabbeigaben und die Konstruktion des Grabhügels im Inneren sehen kannst.


  • Changgyeonggung Palace

    Architektonische Highlights
    • © Keitma, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Mondscheinromantik

    Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.

    • © Keitma, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Mondscheinromantik

    Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.


  • Insa-dong

    Geographical

    Südlich von Bukchon Hanok Village schließt sich das traditionelle Viertel Insadong an. Das allgegenwärtige Thema hier heißt Kunst und Kultur: Die Palette reicht von traditioneller Kleidung über Kalligrafiebedarf bis zu Teeutensilien, Tonwaren, handgefertigtem Spielzeug und allem, was Touristenherzen höherschlagen lässt. Die zahllosen Teehäuser, Boutiquen, Restaurants, Kunstgalerien und Souvenirshops sind bis spät in den Abend geöffnet.

    • Seoul

    Südlich von Bukchon Hanok Village schließt sich das traditionelle Viertel Insadong an. Das allgegenwärtige Thema hier heißt Kunst und Kultur: Die Palette reicht von traditioneller Kleidung über Kalligrafiebedarf bis zu Teeutensilien, Tonwaren, handgefertigtem Spielzeug und allem, was Touristenherzen höherschlagen lässt. Die zahllosen Teehäuser, Boutiquen, Restaurants, Kunstgalerien und Souvenirshops sind bis spät in den Abend geöffnet.

    • Seoul

  • N Seoul Tower

    Architektonische Highlights
    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppe mit Aussicht

    Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).

    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppe mit Aussicht

    Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).


  • Namdaemun-Markt

    Märkte und Flohmärkte

    Das „große südliche Tor“ Namdaemun der alten Stadtmauer ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch Namensgeber für einen der spannendsten Märkte der Stadt. Bevor du dich allerdings in das herrliche Getümmel stürzt, solltest du allerdings noch den farbenfrohen Wachwechsel der Soldaten in der Uniform der Joseon-Dynastie abwarten.

    Das „große südliche Tor“ Namdaemun der alten Stadtmauer ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch Namensgeber für einen der spannendsten Märkte der Stadt. Bevor du dich allerdings in das herrliche Getümmel stürzt, solltest du allerdings noch den farbenfrohen Wachwechsel der Soldaten in der Uniform der Joseon-Dynastie abwarten.


  • Dongdaemun Market

    Märkte und Flohmärkte

    Mitten in der Nacht shoppen? Im Modeviertel Dongdaemun kein Problem. Verlier dich zwischen Tausenden kleinen Boutiquen. Die Gegend ist besonders bei jungen Designern beliebt, die hier ihre Kollektionen verkaufen, aber du bekommst auch jede Menge Haushaltswaren, essbare Mitbringsel und koreanische Kosmetik.

    Mitten in der Nacht shoppen? Im Modeviertel Dongdaemun kein Problem. Verlier dich zwischen Tausenden kleinen Boutiquen. Die Gegend ist besonders bei jungen Designern beliebt, die hier ihre Kollektionen verkaufen, aber du bekommst auch jede Menge Haushaltswaren, essbare Mitbringsel und koreanische Kosmetik.


  • Bukhansan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.

    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.


  • Joint Security Area (JSA)

    Geographical
    • © Chintung Lee, Shutterstock

    In der gemeinsamen Sicherheitszone (Joint Security Area, JSA) von Panmunjeom, rund 50 km nördlich von Seoul, wurde 1953 der Waffenstillstand besiegelt. Bis heute stehen hier drei blaue Baracken, die sowohl von nord- als auch von südkoreanischer Seite betreten werden können und für Verhandlungen genutzt werden – und für kurze Blicke der Touristen auf die Gegenseite. Die Grenzmarkierung verläuft hier sogar über die Verhandlungstische. Nord- und südkoreanische Soldaten stehen sich direkt gegenüber, was die Spannungen geradezu fühlbar macht. Auch hier gilt: Der Zutritt ist nur im Rahmen einer organisierten Tour möglich.

    • 10800 North Hwanghae
    • © Chintung Lee, Shutterstock

    In der gemeinsamen Sicherheitszone (Joint Security Area, JSA) von Panmunjeom, rund 50 km nördlich von Seoul, wurde 1953 der Waffenstillstand besiegelt. Bis heute stehen hier drei blaue Baracken, die sowohl von nord- als auch von südkoreanischer Seite betreten werden können und für Verhandlungen genutzt werden – und für kurze Blicke der Touristen auf die Gegenseite. Die Grenzmarkierung verläuft hier sogar über die Verhandlungstische. Nord- und südkoreanische Soldaten stehen sich direkt gegenüber, was die Spannungen geradezu fühlbar macht. Auch hier gilt: Der Zutritt ist nur im Rahmen einer organisierten Tour möglich.

    • 10800 North Hwanghae

  • Festung Hwaseong

    Architektonische Highlights
    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.

    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.


  • Naksan Beach

    Strände
    • © Ahn Eun sil, Shutterstock

    Auf rund 70 km reihen sich die kieferngesäumten Strände südlich von Sokcho bis hinter Gangneung aneinander. Auch wenn sie immer wieder den Namen wechseln, so handelt es sich doch um einen nahezu ununterbrochenen Strand. Lediglich Städte und Dörfer unterbrechen diesen wunderbaren Streifen Sand. Zu den schönsten gehört der Naksan Beach am Fuße des Naksan-Tempels.

    • Naksan Beach, Naksansa-ro
    • © Ahn Eun sil, Shutterstock

    Auf rund 70 km reihen sich die kieferngesäumten Strände südlich von Sokcho bis hinter Gangneung aneinander. Auch wenn sie immer wieder den Namen wechseln, so handelt es sich doch um einen nahezu ununterbrochenen Strand. Lediglich Städte und Dörfer unterbrechen diesen wunderbaren Streifen Sand. Zu den schönsten gehört der Naksan Beach am Fuße des Naksan-Tempels.

    • Naksan Beach, Naksansa-ro

  • The Sea Train

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Meersicht total

    Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.

    Insider-Tipp
    Meersicht total

    Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.


  • Songnisan-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Stock for you, Shutterstock

    Mehr als 1000 Tierarten findet man in diesem 280 km² großen, bergigen Nationalpark, und mit ein bisschen Glück erlebst du sogar eines der seltenen sibirischen Gleithörnchen. Falls du eine Herausforderung suchst, schließe dich dem Großteil der anderen Wanderer an und besteige den 1054 m hohen Gipfel Munjangdae, der das Zentrum Südkoreas sein soll, oder den 1057 m hohen Cheonghwangbong. Beide bieten einen tollen Blick über den Nationalpark.

    • © Stock for you, Shutterstock

    Mehr als 1000 Tierarten findet man in diesem 280 km² großen, bergigen Nationalpark, und mit ein bisschen Glück erlebst du sogar eines der seltenen sibirischen Gleithörnchen. Falls du eine Herausforderung suchst, schließe dich dem Großteil der anderen Wanderer an und besteige den 1054 m hohen Gipfel Munjangdae, der das Zentrum Südkoreas sein soll, oder den 1057 m hohen Cheonghwangbong. Beide bieten einen tollen Blick über den Nationalpark.


  • Beopjusa Temple

    Architektonische Highlights
    • © Seung Ha Kim, Shutterstock

    Besonders sehenswert ist der Beopjusa-Tempel. Er liegt rund 2 km vom Dorf Songnisan entfernt am Eingang des Songnisan-Nationalparks. Die Schönheit des Ortes lockte schon im 6.Jh. die ersten buddhistischen Mönche an. Sie bauten einen ersten Tempel und lebten in Frieden. Doch 1592 kamen Krieg und Zerstörung durch Japan. Auch nach dem Wiederaufbau lebten hier zeitweise über 3000 Mönche – eine wirklich gigantische Anlage, deren fünfstöckige Holzpagode Palsangjeon im Jahr 553 sogar als Vorbild für die Pagode Horjyuji im japanischen Nara diente. Die heutige Pagode stammt aus dem Jahr 1624 und ist damit trotzdem die älteste Koreas.

    • © Seung Ha Kim, Shutterstock

    Besonders sehenswert ist der Beopjusa-Tempel. Er liegt rund 2 km vom Dorf Songnisan entfernt am Eingang des Songnisan-Nationalparks. Die Schönheit des Ortes lockte schon im 6.Jh. die ersten buddhistischen Mönche an. Sie bauten einen ersten Tempel und lebten in Frieden. Doch 1592 kamen Krieg und Zerstörung durch Japan. Auch nach dem Wiederaufbau lebten hier zeitweise über 3000 Mönche – eine wirklich gigantische Anlage, deren fünfstöckige Holzpagode Palsangjeon im Jahr 553 sogar als Vorbild für die Pagode Horjyuji im japanischen Nara diente. Die heutige Pagode stammt aus dem Jahr 1624 und ist damit trotzdem die älteste Koreas.


  • Gongju

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Heute mag Gongju (120 000 Einwohner) nur eine verschlafene Kleinstadt sein – zumindest aus koreanischer Sicht –, in der Baekje-Dynastie diente sie von 475–538 unter dem Namen Ungjin als Hauptstadt.

    • Gongju
    • © trabantos, Shutterstock

    Heute mag Gongju (120 000 Einwohner) nur eine verschlafene Kleinstadt sein – zumindest aus koreanischer Sicht –, in der Baekje-Dynastie diente sie von 475–538 unter dem Namen Ungjin als Hauptstadt.

    • Gongju

  • Buyeo-gun

    Geographical
    • © photo_jeongh, Shutterstock

    Auf den ersten Blick sieht man Buyeo seine historische Bedeutung nicht an, denn mit rund 80 000 Einwohnern gilt es in Korea bestenfalls als Kleinstadt, die zudem auch noch mit grauem 1970er-Jahre-Flair besticht.

    • Buyeo-gun
    • © photo_jeongh, Shutterstock

    Auf den ersten Blick sieht man Buyeo seine historische Bedeutung nicht an, denn mit rund 80 000 Einwohnern gilt es in Korea bestenfalls als Kleinstadt, die zudem auch noch mit grauem 1970er-Jahre-Flair besticht.

    • Buyeo-gun

  • Haeinsa Temple museum

    Architektonische Highlights
    • © ALNET, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    50 Mio. Schriftzeichen ohne einen einzigen Fehler in Holz geschnitzt... Diese unglaubliche Leistung vollbrachten die Mönche, die im 13.Jh. die 80 000 Druckblöcke herstellten, mit denen das buddhistische Grundlagenwerk Tripitaka Koreana gedruckt wurde, die umfangreichste buddhistische Schriftensammlung Ostasiens. Sie lagern in einem speziellen Holzschuppen, der optimale Belüftung garantiert. Aber auch sonst ist der bereits 802 gegründete Tempel im Gayasan-Nationalpark wunderschön. Seit 1995 gehört der Haeins zum Unesco- Eltkulturerbe. Das Café auf dem Tempelgelände bietet eine tolle Aussicht über den großen Hof. Von hier kannst du den Mönchen beim Tagewerk zuschauen.

    • © ALNET, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    50 Mio. Schriftzeichen ohne einen einzigen Fehler in Holz geschnitzt... Diese unglaubliche Leistung vollbrachten die Mönche, die im 13.Jh. die 80 000 Druckblöcke herstellten, mit denen das buddhistische Grundlagenwerk Tripitaka Koreana gedruckt wurde, die umfangreichste buddhistische Schriftensammlung Ostasiens. Sie lagern in einem speziellen Holzschuppen, der optimale Belüftung garantiert. Aber auch sonst ist der bereits 802 gegründete Tempel im Gayasan-Nationalpark wunderschön. Seit 1995 gehört der Haeins zum Unesco- Eltkulturerbe. Das Café auf dem Tempelgelände bietet eine tolle Aussicht über den großen Hof. Von hier kannst du den Mönchen beim Tagewerk zuschauen.


  • Bulguksa

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wenn du nur einen einzigen Tempel anschauen dürftest, müsste es dieser sein. Die 1500 Jahre alte Anlage gehört zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes – und schön gelegen ist sie natürlich auch noch. Einige Gehminuten oberhalb des Tempels liegt zudem noch die Höhlengrotte Seokguram aus dem 8.Jh. Sie ist nicht nur ein überaus malerischer Standort für die Buddhaskulptur in ihrem Inneren, sondern birgt einen natürlichen Wecker: Das Gewölbe wurde so gebaut, dass der erste Sonnenstrahl am Morgen auf das Gesicht des Buddhas scheint. Beide sind als Unesco-Weltkulturerbe ausgewiesen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wenn du nur einen einzigen Tempel anschauen dürftest, müsste es dieser sein. Die 1500 Jahre alte Anlage gehört zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes – und schön gelegen ist sie natürlich auch noch. Einige Gehminuten oberhalb des Tempels liegt zudem noch die Höhlengrotte Seokguram aus dem 8.Jh. Sie ist nicht nur ein überaus malerischer Standort für die Buddhaskulptur in ihrem Inneren, sondern birgt einen natürlichen Wecker: Das Gewölbe wurde so gebaut, dass der erste Sonnenstrahl am Morgen auf das Gesicht des Buddhas scheint. Beide sind als Unesco-Weltkulturerbe ausgewiesen.


  • Hallyeohaesang-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © dunni, Shutterstock

    Vor lauter Geschichte und Großstadt könntest du glatt übersehen, wie wild der Südosten sein kann! Lass dich von diesem herrlichen Nationalpark an der Küste überraschen.

    • © dunni, Shutterstock

    Vor lauter Geschichte und Großstadt könntest du glatt übersehen, wie wild der Südosten sein kann! Lass dich von diesem herrlichen Nationalpark an der Küste überraschen.


  • Ungok Wetland

    Touristenattraktionen

    In der Region liegen insgesamt 1650 Dolmen, die in der Megalith-Kultur als Grabsteine dienten – damit hat die Region Gochang die höchste Dichte an Dolmen weltweit! Sie zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. 447 von Ihnen befinden sich direkt am Ungok Ramsar Wetland Village (212, Yonggye-ri, Asan-myeon, Gochang-gun), von wo aus sich das Feuchtgebiet gut zu Fuß erkunden lässt.

    In der Region liegen insgesamt 1650 Dolmen, die in der Megalith-Kultur als Grabsteine dienten – damit hat die Region Gochang die höchste Dichte an Dolmen weltweit! Sie zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. 447 von Ihnen befinden sich direkt am Ungok Ramsar Wetland Village (212, Yonggye-ri, Asan-myeon, Gochang-gun), von wo aus sich das Feuchtgebiet gut zu Fuß erkunden lässt.


  • Mokpo Marine Cable Car

    Touristenattraktionen
    • © UI_1000, Shutterstock

    Mit 3,23 km Länge und 155 m Höhe ist die Seilbahn, die die Stadt Mokpo mit der Insel Gohado verbindet, die längste und höchste Seilbahn Koreas und bietet einen wunderbaren Blick über die Stadt und das Meer.

    • © UI_1000, Shutterstock

    Mit 3,23 km Länge und 155 m Höhe ist die Seilbahn, die die Stadt Mokpo mit der Insel Gohado verbindet, die längste und höchste Seilbahn Koreas und bietet einen wunderbaren Blick über die Stadt und das Meer.


  • Seongsan Ilchulbong

    Landschaftliche Highlights
    • © Loes Kieboom, Shutterstock

    182 m ragt der durch eine Unterwassereruption entstandene Berg in die Höhe und bietet nicht nur einen wunderbaren Blick über das Meer, sondern auch über seinen Krater mit 600 m Durchmesser. Ursprünglich eine Insel verlandete die Verbindung zum Festland nach und nach, sodass man nun zu Fuß auf den Berg und zum Krater wandern kann. Es gibt einen kostenlosen Weg, der an den Fuß des Berges führt, aber es lohnt sich, den kostenpflichtigen Pfad bis nach oben zu steigen.

    • Seogwipo
    • © Loes Kieboom, Shutterstock

    182 m ragt der durch eine Unterwassereruption entstandene Berg in die Höhe und bietet nicht nur einen wunderbaren Blick über das Meer, sondern auch über seinen Krater mit 600 m Durchmesser. Ursprünglich eine Insel verlandete die Verbindung zum Festland nach und nach, sodass man nun zu Fuß auf den Berg und zum Krater wandern kann. Es gibt einen kostenlosen Weg, der an den Fuß des Berges führt, aber es lohnt sich, den kostenpflichtigen Pfad bis nach oben zu steigen.

    • Seogwipo