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Σταυρομένος Sehenswertes & Restaurants


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Agía Fotiá
Geographical © ErreCh, Shutterstock
Insider-Tipp Auf eigene Verantwortung
Wer Lust auf eine kleine archäologische Expedition hat, fährt per Linienbus oder Taxi nach Agía Fotiá. Unterhalb des Dorfs wurde in den Feldern ein frühminoischer Friedhof mit vielen Schacht- und Kammergräbern freigelegt. Ein brauner Wegweiser mit der Aufschrift Archaeological Site führt dorthin. Fährst du den Feldweg dann noch etwa 250 m weiter, kommst du an das eingezäunte Ausgrabungsgelände auf dem niedrigen Kouphóta Hill mit Mauerresten einer frühminoischen Siedlung. Da die mit EU-Mitteln hervorragend aufbereiteten Ausgrabungen wegen Mangels an Wärtern die meiste Zeit über geschlossen sind, musst du dir ein Loch im Zaun suchen. Davon sind leicht mehrere zu finden, denn keiner flickt sie. Auf dem Rückweg nach Sitía erwarten dich auf einer kleinen, kahlen Halbinsel hinter einer alten Olivenölfabrik noch die Grundmauern der Siedlung Trypitós aus hellenistischer Zeit. Auch da kümmert sich kein Wärter um dich.
- Agía Fotiá
© ErreCh, Shutterstock
Insider-Tipp Auf eigene Verantwortung
Wer Lust auf eine kleine archäologische Expedition hat, fährt per Linienbus oder Taxi nach Agía Fotiá. Unterhalb des Dorfs wurde in den Feldern ein frühminoischer Friedhof mit vielen Schacht- und Kammergräbern freigelegt. Ein brauner Wegweiser mit der Aufschrift Archaeological Site führt dorthin. Fährst du den Feldweg dann noch etwa 250 m weiter, kommst du an das eingezäunte Ausgrabungsgelände auf dem niedrigen Kouphóta Hill mit Mauerresten einer frühminoischen Siedlung. Da die mit EU-Mitteln hervorragend aufbereiteten Ausgrabungen wegen Mangels an Wärtern die meiste Zeit über geschlossen sind, musst du dir ein Loch im Zaun suchen. Davon sind leicht mehrere zu finden, denn keiner flickt sie. Auf dem Rückweg nach Sitía erwarten dich auf einer kleinen, kahlen Halbinsel hinter einer alten Olivenölfabrik noch die Grundmauern der Siedlung Trypitós aus hellenistischer Zeit. Auch da kümmert sich kein Wärter um dich.
- Agía Fotiá
Tripitós
Touristenattraktionen © Pietro Basilico, Shutterstock
Etwas westlich des Weilers Petrás liegen auf einer Landzunge die Überreste dieser hellenistischen Stadt.
© Pietro Basilico, Shutterstock
Etwas westlich des Weilers Petrás liegen auf einer Landzunge die Überreste dieser hellenistischen Stadt.
Petrás
GeographicalWestlich des Weilers Petrás liegen auf einer Landzunge die Überreste der hellenistischen Stadt Tripitós. Auf dem Felsrücken, auf dem Petrás steht, haben Archäologen zudem die Grundmauern eines minoischen Palasts ausgegraben.
- 723 00 Petrás
Westlich des Weilers Petrás liegen auf einer Landzunge die Überreste der hellenistischen Stadt Tripitós. Auf dem Felsrücken, auf dem Petrás steht, haben Archäologen zudem die Grundmauern eines minoischen Palasts ausgegraben.
- 723 00 Petrás
Archaiologikó Mouseío
MuseenDas Museum besteht nur aus einem Saal. Hier sind, meist ohne jede schriftliche Erläuterung, Funde von ca. 22 Ausgrabungsstätten der Region ausgestellt. Gleich nach dem Lösen der Eintrittskarte steht man vor einer hohen Vitrine, die den kostbarsten hier ausgestellten Fund zeigt: die 49 cm hohe, aus neun Teilen zusammengesetzte Statuette eines Jünglings, geschnitzt aus dem Elfenbein eines Nilpferds. Der Jüngling aus dem 15.Jh. v.Chr. trägt goldene Sandalen. Goldreste deuten darauf hin, dass sowohl seine Armreifen, sein Gürtel und sein Lendenschurz aus Blattgold gefertigt waren. Das Haar wurde aus Serpentin-Stein ziseliert, in die Augen waren ursprünglich Bergkristalle eingefügt.
- 723 00 Sitía
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2843 023917
Das Museum besteht nur aus einem Saal. Hier sind, meist ohne jede schriftliche Erläuterung, Funde von ca. 22 Ausgrabungsstätten der Region ausgestellt. Gleich nach dem Lösen der Eintrittskarte steht man vor einer hohen Vitrine, die den kostbarsten hier ausgestellten Fund zeigt: die 49 cm hohe, aus neun Teilen zusammengesetzte Statuette eines Jünglings, geschnitzt aus dem Elfenbein eines Nilpferds. Der Jüngling aus dem 15.Jh. v.Chr. trägt goldene Sandalen. Goldreste deuten darauf hin, dass sowohl seine Armreifen, sein Gürtel und sein Lendenschurz aus Blattgold gefertigt waren. Das Haar wurde aus Serpentin-Stein ziseliert, in die Augen waren ursprünglich Bergkristalle eingefügt.
- 723 00 Sitía
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2843 023917
Roússa Ekklisía
GeographicalMitten in dem Bergdorf auf rund 340m Höhe gibt es eine empfehlenswerte Taverne unter einer riesigen Platane gegenüber einem Brunnen und der Dorfkirche. Fährt man abends Sitía entgegen, glitzern die Lichter der Stadt wie unzählige Diamanten im Meer.
- Roússa Ekklisía
Mitten in dem Bergdorf auf rund 340m Höhe gibt es eine empfehlenswerte Taverne unter einer riesigen Platane gegenüber einem Brunnen und der Dorfkirche. Fährt man abends Sitía entgegen, glitzern die Lichter der Stadt wie unzählige Diamanten im Meer.
- Roússa Ekklisía