Stadt Luxemburg und Umgebung Top Sehenswürdigkeiten

Kirchberg-Plateau
Touristenattraktionen
Luxemburg
Chemin de la Corniche
Touristenattraktionen
Luxembourg
Casemates du Bock
Touristenattraktionen
Luxembourg
Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean
Museen
Luxembourg
Place d'Armes
Touristenattraktionen
Luxembourg
Cathédrale Notre Dame
Architektonische Highlights
Luxembourg
Lëtzebuerg City Museum
Museen
Luxembourg
Place Guillaume II
Touristenattraktionen
Luxembourg
Cimetière Notre-Dame
Touristenattraktionen
Luxembourg
Palais Grand Ducal
Architektonische Highlights
Luxembourg
Gëlle Fra
Touristenattraktionen
Luxembourg
Musée National d’Histoire et d’Art
Museen
Luxembourg
Musée des Tramways et des Bus
Museen
Luxembourg
Musée National d’Histoire Naturelle
Museen
Luxembourg
Villa Vauban - Musée d'Art de la Ville de Luxembourg
Museen
Luxembourg
Casino Luxembourg - Forum d'art contemporain
Museen
Luxembourg
Galerie d’Art Contemporain Am Tunnel
Museen
Luxemburg
Stierchen Bridge
Architektonische Highlights
Luxemburg
Musée Dräi Eechelen
Museen
Luxemburg
Place Clairefontaine
Touristenattraktionen
Luxemburg
Plateau Bourbon
Touristenattraktionen
Luxemburg
Bambësch
Landschaftliche Highlights
Luxemburg
Rives de Clausen
Touristenattraktionen
Lëtzebuerg
Bibliothèque nationale du Luxembourg (BnL)
Museen
Luxembourg
Luxemburger Literaturarchiv
Touristenattraktionen
Mersch
Barockgarten
Botanische Gärten & Parks
Helperknapp
Stadtpark Luxemburg
Botanische Gärten & Parks
Luxembourg
Musée des Postes et Télécommunications
Museen
Luxembourg

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Kirchberg-Plateau

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Novikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hop on, hop off

    Kirchberg war ehedem ein verträumtes Dorf vor den Toren der Hauptstadt, bis hier in den 1960er-Jahren die ersten Gebäude der Europäischen Gemeinschaft aus dem Boden schossen. Es folgten Banken, Einkaufszentren und das Luxemburger Messegelände. Aus diesem städtebaulichen Wildwuchs entwickelte sich allmählich ein eigenständiger Stadtteil mit zahlreichen Beispielen gelungener zeitgenössischer Architektur. Am besten erkundet man die weitläufige Gegend mit der schönen neuen Gratistram (oder mit einem Mietfahrrad von Vel’OH).

    • © Sergey Novikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hop on, hop off

    Kirchberg war ehedem ein verträumtes Dorf vor den Toren der Hauptstadt, bis hier in den 1960er-Jahren die ersten Gebäude der Europäischen Gemeinschaft aus dem Boden schossen. Es folgten Banken, Einkaufszentren und das Luxemburger Messegelände. Aus diesem städtebaulichen Wildwuchs entwickelte sich allmählich ein eigenständiger Stadtteil mit zahlreichen Beispielen gelungener zeitgenössischer Architektur. Am besten erkundet man die weitläufige Gegend mit der schönen neuen Gratistram (oder mit einem Mietfahrrad von Vel’OH).


  • Chemin de la Corniche

    Touristenattraktionen
    • © Elenarts, Shutterstock

    Die Corniche, ein Weg direkt am Rand des Felsens, auf dem die Altstadt Luxemburgs thront, wird auch „der schönste Balkon Europas“ genannt. Von ihr hat man einen wirklich beeindruckenden Blick auf die Felsen und die Reste der alten Festung: auf den Bockfelsen mit seinen unterirdischen Kasematten und auf das massige Rhamplateau, das gegenüber liegt. Und darunter ducken sich im Tal der Alzette die alten Handwerkerhäuser rings um die ehemalige Abtei Neumünster im Stadtteil Grund. Man blickt auf kleine Brücken und verwinkelte Terrassengärten und von Ferne grüßt die Silhouette der EU-Bauten auf dem Kirchberg.

    • © Elenarts, Shutterstock

    Die Corniche, ein Weg direkt am Rand des Felsens, auf dem die Altstadt Luxemburgs thront, wird auch „der schönste Balkon Europas“ genannt. Von ihr hat man einen wirklich beeindruckenden Blick auf die Felsen und die Reste der alten Festung: auf den Bockfelsen mit seinen unterirdischen Kasematten und auf das massige Rhamplateau, das gegenüber liegt. Und darunter ducken sich im Tal der Alzette die alten Handwerkerhäuser rings um die ehemalige Abtei Neumünster im Stadtteil Grund. Man blickt auf kleine Brücken und verwinkelte Terrassengärten und von Ferne grüßt die Silhouette der EU-Bauten auf dem Kirchberg.


  • Casemates du Bock

    Touristenattraktionen
    • © Vagabundler, Shutterstock

    Eine kleine Stadt im "Bauch" Luxemburgs öffnet sich beim Besuch der Bockkasematten. Das 40 km lange unterirdische Labyrinth aus Gängen, Räumen und Treppen, wurde im 18.Jh. als Festungsbollwerk unter der Lützelburg angelegt. Es wurde auf verschiedenen Ebenen gebaut und reicht 40 m in die Tiefe.

    • © Vagabundler, Shutterstock

    Eine kleine Stadt im "Bauch" Luxemburgs öffnet sich beim Besuch der Bockkasematten. Das 40 km lange unterirdische Labyrinth aus Gängen, Räumen und Treppen, wurde im 18.Jh. als Festungsbollwerk unter der Lützelburg angelegt. Es wurde auf verschiedenen Ebenen gebaut und reicht 40 m in die Tiefe.


  • Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean

    Museen

    Die Attraktion der Hauptstadt erhebt sich oberhalb des alten Forts Thüngen und in spannendem Kontrast dazu: Das Kunstmuseum von Ieoh Ming Pei, dem Erbauer der Pyramide im Hof des Louvre in Paris. Auch hier ragt eine 40 m hohe Glaspyramide als Wahrzeichen über dem Eingangsfoyer, von dem aus man auf drei Ebenen moderne und zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen erkunden kann. Unterwegs bieten sich viele schöne Aussichten auf die Festung und die Skyline Alt-Luxemburgs.

    Die Attraktion der Hauptstadt erhebt sich oberhalb des alten Forts Thüngen und in spannendem Kontrast dazu: Das Kunstmuseum von Ieoh Ming Pei, dem Erbauer der Pyramide im Hof des Louvre in Paris. Auch hier ragt eine 40 m hohe Glaspyramide als Wahrzeichen über dem Eingangsfoyer, von dem aus man auf drei Ebenen moderne und zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen erkunden kann. Unterwegs bieten sich viele schöne Aussichten auf die Festung und die Skyline Alt-Luxemburgs.


  • Place d'Armes

    Touristenattraktionen
    • © Alexey Fedorenko, Shutterstock

    Auf diesem großen, rechteckigen Platz mitten in der Stadt paradierten einst die Soldaten der Festung; heute treffen sich im Schatten der Bäume die Flaneure in den Straßencafés, um die Parade der Schicken und der Schönen der Stadt abzunehmen. Hier fühlen sich junge Backpacker ebenso wohl wie Austern schlürfende Ladys im Freiluftrestaurant. Im Sommer gibt es fast täglich Platzkonzerte im Musikpavillon oder improvisierte Straßenmusik an allen Ecken des Platzes. Von März bis Oktober ist zweimal im Monat samstags Flohmarkt auf dem Platz.

    • Place d'Armes, 1136 Luxembourg
    • © Alexey Fedorenko, Shutterstock

    Auf diesem großen, rechteckigen Platz mitten in der Stadt paradierten einst die Soldaten der Festung; heute treffen sich im Schatten der Bäume die Flaneure in den Straßencafés, um die Parade der Schicken und der Schönen der Stadt abzunehmen. Hier fühlen sich junge Backpacker ebenso wohl wie Austern schlürfende Ladys im Freiluftrestaurant. Im Sommer gibt es fast täglich Platzkonzerte im Musikpavillon oder improvisierte Straßenmusik an allen Ecken des Platzes. Von März bis Oktober ist zweimal im Monat samstags Flohmarkt auf dem Platz.

    • Place d'Armes, 1136 Luxembourg

  • Cathédrale Notre Dame

    Architektonische Highlights
    • © Mikalai Nick Zastsenski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Geheimnis der leeren Gruft – grusel ...

    Die drei weithin sichtbaren, schlanken Türme der Liebfrauenkathedrale sind ein Wahrzeichen der Stadt. Die Ursprünge des spätgotischen Gebäudes, eigentlich eine Jesuitenkirche und erst 1870 zur Kathedrale upgegradet, reichen bis ins Jahr 1613 zurück. Im Vergleich zu gotischen Gotteshäusern ist die Notre-Dame wenig spektakulär. Dem Gnadenbild der Namens- und Landespatronin auf dem Hochaltar statten bei der Wallfahrt Oktave alljährlich Zigtausende Pilger einen Besuch ab. Interessanter als die Kirche selbst ist die Krypta darunter: Hier befindet sich die Gruft der Großherzoglichen Familie. Gruftis müssen jetzt tapfer sein: Der Sarg, den man in der Gruft der Prinzen sieht, ist leer. Aus hygienischen Gründen liegen die Gebeine der Großherzöge eine Etage tiefer. Nebenan ruht ein Promi aus dem Mittelalter: Johann der Blinde, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, wurde u. a. berühmt, weil er 1346 trotz seiner Blindheit bei der Schlacht von Crécy im Hundertjährigen Krieg mitmischte – was er erwartungsgemäß nicht überlebte.

    • © Mikalai Nick Zastsenski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Geheimnis der leeren Gruft – grusel ...

    Die drei weithin sichtbaren, schlanken Türme der Liebfrauenkathedrale sind ein Wahrzeichen der Stadt. Die Ursprünge des spätgotischen Gebäudes, eigentlich eine Jesuitenkirche und erst 1870 zur Kathedrale upgegradet, reichen bis ins Jahr 1613 zurück. Im Vergleich zu gotischen Gotteshäusern ist die Notre-Dame wenig spektakulär. Dem Gnadenbild der Namens- und Landespatronin auf dem Hochaltar statten bei der Wallfahrt Oktave alljährlich Zigtausende Pilger einen Besuch ab. Interessanter als die Kirche selbst ist die Krypta darunter: Hier befindet sich die Gruft der Großherzoglichen Familie. Gruftis müssen jetzt tapfer sein: Der Sarg, den man in der Gruft der Prinzen sieht, ist leer. Aus hygienischen Gründen liegen die Gebeine der Großherzöge eine Etage tiefer. Nebenan ruht ein Promi aus dem Mittelalter: Johann der Blinde, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, wurde u. a. berühmt, weil er 1346 trotz seiner Blindheit bei der Schlacht von Crécy im Hundertjährigen Krieg mitmischte – was er erwartungsgemäß nicht überlebte.


  • Lëtzebuerg City Museum

    Museen

    Im mit viel Phantasie und Sachkunde umgebauten alten Patrizierhaus in der Altstadt werden mit multimedialen Mitteln 1000 Jahre Stadtgeschichte präsentiert. Im gläsernen Salonaufzug schwebt man aus dem Fels in die Höhe und blickt dabei durch die Fenster auf die Reste der Festung.

    Im mit viel Phantasie und Sachkunde umgebauten alten Patrizierhaus in der Altstadt werden mit multimedialen Mitteln 1000 Jahre Stadtgeschichte präsentiert. Im gläsernen Salonaufzug schwebt man aus dem Fels in die Höhe und blickt dabei durch die Fenster auf die Reste der Festung.


  • Place Guillaume II

    Touristenattraktionen
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das netteste Bistro auf dem Knuedler

    Offiziell ist der Platz nach dem Reiterstandbild Wilhelms II. benannt, der hier in Richtung Großherzoglicher Palast winkt und dadurch samt Ross dem ebenfalls auf dem Platz befindlichen Rathaus etwas unelegant das Hinterteil zuwendet. Doch die Luxemburger nennen ihn Knuedler – nach dem geknoteten Gürtel jener Franziskanermönche, die hier Mitte des 13.Jhs. ein Kloster errichtet hatten. Auf dem Knuedler geht es ruhiger und ein gutes Stück entspannter zu als auf der Place d’Armes direkt nebenan. Die Restaurants und Kneipen mit ihren Terrassen gehören zu den nettesten der Stadt, z. B. das knuffige Bistro Beim Renert. Benannt ist es nach dem Nationalepos „Renert“, der luxemburgischen Variante des „Reineke Fuchs“. Seinem Schöpfer Michel Rodange zu Ehren steht auf dem Knuedler ein Monument, das von den Einheimischen einfach nur „Fiisschen“ genannt wird: Anmutig und bescheiden sitzt das Füchschen auf seinem Sockel und gibt nicht halb so viel an wie die beiden protzigen Löwen vor dem Rathaus daneben. Noch schöner ist es auf dem Knuedler übrigens, wenn mittwochs und samstags der Wochenmarkt stattfindet.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das netteste Bistro auf dem Knuedler

    Offiziell ist der Platz nach dem Reiterstandbild Wilhelms II. benannt, der hier in Richtung Großherzoglicher Palast winkt und dadurch samt Ross dem ebenfalls auf dem Platz befindlichen Rathaus etwas unelegant das Hinterteil zuwendet. Doch die Luxemburger nennen ihn Knuedler – nach dem geknoteten Gürtel jener Franziskanermönche, die hier Mitte des 13.Jhs. ein Kloster errichtet hatten. Auf dem Knuedler geht es ruhiger und ein gutes Stück entspannter zu als auf der Place d’Armes direkt nebenan. Die Restaurants und Kneipen mit ihren Terrassen gehören zu den nettesten der Stadt, z. B. das knuffige Bistro Beim Renert. Benannt ist es nach dem Nationalepos „Renert“, der luxemburgischen Variante des „Reineke Fuchs“. Seinem Schöpfer Michel Rodange zu Ehren steht auf dem Knuedler ein Monument, das von den Einheimischen einfach nur „Fiisschen“ genannt wird: Anmutig und bescheiden sitzt das Füchschen auf seinem Sockel und gibt nicht halb so viel an wie die beiden protzigen Löwen vor dem Rathaus daneben. Noch schöner ist es auf dem Knuedler übrigens, wenn mittwochs und samstags der Wochenmarkt stattfindet.


  • Cimetière Notre-Dame

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Finde den Hochstapler

    Schlitzohrige Touristiker behaupten, der „Nikloskierfecht“ sei Luxemburgs Antwort auf Père Lachaise. Der größte und schönste Gottesacker der Hauptstadt ist zwar nicht nur für Gothic-Fans ein melancholischer Sehnsuchtsort. Doch Gräber à la Oscar Wilde, Marcel Proust und Jim Morrison wie beim Pariser Vorbild? Fehlanzeige. Stattdessen liegen hier Batty Weber, Michel Rodange, Michel Lentz und Georges Hausemer. Nie von denen gehört? Dann ab in die nächste Luxemburger Buchhandlung! Neben nationalen Literaturgrößen kann der Friedhof aber auch mit einem internationalen Prominenten aufwarten: Seit seiner Beerdigung 1922 genießt der preußische Hochstapler Wilhelm Voigt, besser bekannt als „Hauptmann von Köpenick”, ewiges Bleiberecht. Ausgeschildert ist das Grab nicht, Ortsplan gibt es keinen. Daher: Auf zum fröhlichen Finden!

    Insider-Tipp
    Finde den Hochstapler

    Schlitzohrige Touristiker behaupten, der „Nikloskierfecht“ sei Luxemburgs Antwort auf Père Lachaise. Der größte und schönste Gottesacker der Hauptstadt ist zwar nicht nur für Gothic-Fans ein melancholischer Sehnsuchtsort. Doch Gräber à la Oscar Wilde, Marcel Proust und Jim Morrison wie beim Pariser Vorbild? Fehlanzeige. Stattdessen liegen hier Batty Weber, Michel Rodange, Michel Lentz und Georges Hausemer. Nie von denen gehört? Dann ab in die nächste Luxemburger Buchhandlung! Neben nationalen Literaturgrößen kann der Friedhof aber auch mit einem internationalen Prominenten aufwarten: Seit seiner Beerdigung 1922 genießt der preußische Hochstapler Wilhelm Voigt, besser bekannt als „Hauptmann von Köpenick”, ewiges Bleiberecht. Ausgeschildert ist das Grab nicht, Ortsplan gibt es keinen. Daher: Auf zum fröhlichen Finden!


  • Palais Grand Ducal

    Architektonische Highlights
    • © Shujaa_777, Shutterstock

    In der zweiten und dritten Etage hinter der renovierten Renaissancefassade residiert die Großherzogliche Familie, wenn sie in der Stadt ist. Einige der schönen Foyers, Säle und Salons mit ihren kunstvollen Stuckdecken, kostbaren Möbeln, Gobelins und Gemälden kann man besichtigen, allerdings nur von Mitte Juli bis Anfang September.

    • © Shujaa_777, Shutterstock

    In der zweiten und dritten Etage hinter der renovierten Renaissancefassade residiert die Großherzogliche Familie, wenn sie in der Stadt ist. Einige der schönen Foyers, Säle und Salons mit ihren kunstvollen Stuckdecken, kostbaren Möbeln, Gobelins und Gemälden kann man besichtigen, allerdings nur von Mitte Juli bis Anfang September.


  • Gëlle Fra

    Touristenattraktionen

    Die vergoldete Frauenfigur ziert weithin sichtbar die Spitze des 1923 errichteten Monument du Souvenir auf der place de la Constitution. Sie erinnert an die Opfer zweier Weltkriege und ist Symbol für den Luxemburger Freiheits- und Unabhängigkeitswillen. Von hier aus hat man auch einen schönen Blick ins Tal der Pétrusse und auf die beiden großen Brücken Passerelle und Pont Adolphe. Auf der anderen Seite des Tals erhebt sich das lang gezogene Gründerzeitgebäude der Luxemburger Staatssparkasse.

    Die vergoldete Frauenfigur ziert weithin sichtbar die Spitze des 1923 errichteten Monument du Souvenir auf der place de la Constitution. Sie erinnert an die Opfer zweier Weltkriege und ist Symbol für den Luxemburger Freiheits- und Unabhängigkeitswillen. Von hier aus hat man auch einen schönen Blick ins Tal der Pétrusse und auf die beiden großen Brücken Passerelle und Pont Adolphe. Auf der anderen Seite des Tals erhebt sich das lang gezogene Gründerzeitgebäude der Luxemburger Staatssparkasse.


  • Musée National d’Histoire et d’Art

    Museen

    Hier bekommst du in ebenfalls spektakulärer Architektur und Präsentation einen breit gefächerten Überblick über die Geschichte und Kultur des gesamten Großherzogtums. Auch in diesem Museum schwebst du in einem gläsernen Aufzug durch gleich zehn Stockwerke. Ganz unten im Keller triffst du auf den ältesten (bekannten) Luxemburger – als Skelett, etwa 9000 Jahre alt.

    Hier bekommst du in ebenfalls spektakulärer Architektur und Präsentation einen breit gefächerten Überblick über die Geschichte und Kultur des gesamten Großherzogtums. Auch in diesem Museum schwebst du in einem gläsernen Aufzug durch gleich zehn Stockwerke. Ganz unten im Keller triffst du auf den ältesten (bekannten) Luxemburger – als Skelett, etwa 9000 Jahre alt.


  • Musée des Tramways et des Bus

    Museen

    Nostalgische Ausstellung alter Straßenbahnen und Busse, die einmal durch Luxemburgs Straßen gefahren sind.

    Nostalgische Ausstellung alter Straßenbahnen und Busse, die einmal durch Luxemburgs Straßen gefahren sind.


  • Musée National d’Histoire Naturelle

    Museen

    Eine Erlebniswelt für alle Sinne, für Kinder wie für Erwachsene. Die Sammlung wird äußerst anschaulich und lebendig präsentiert. Es gibt mächtige Knochengerüste von Dinos zu bestaunen, jede Menge gut gemachter Tierpräparate aus heimischen und exotischen Gegenden und Kurzfilme über das Leben der Neandertaler oder das Entstehen von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Selbst aktiv werden kann man mit dem Mikroskop oder an der „Tast- und Riechbox“. In einem kleinen Planetarium lässt sich anhand von beweglichen Modellen der Einfluss von Sonne und Mond auf die Erde studieren.

    Eine Erlebniswelt für alle Sinne, für Kinder wie für Erwachsene. Die Sammlung wird äußerst anschaulich und lebendig präsentiert. Es gibt mächtige Knochengerüste von Dinos zu bestaunen, jede Menge gut gemachter Tierpräparate aus heimischen und exotischen Gegenden und Kurzfilme über das Leben der Neandertaler oder das Entstehen von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Selbst aktiv werden kann man mit dem Mikroskop oder an der „Tast- und Riechbox“. In einem kleinen Planetarium lässt sich anhand von beweglichen Modellen der Einfluss von Sonne und Mond auf die Erde studieren.


  • Villa Vauban - Musée d'Art de la Ville de Luxembourg

    Museen

    In der schönen alten Villa mitten im Stadtpark hat die Kunst der alten Meister (17.–19.Jh.) eine neue Heimat gefunden.

    In der schönen alten Villa mitten im Stadtpark hat die Kunst der alten Meister (17.–19.Jh.) eine neue Heimat gefunden.


  • Casino Luxembourg - Forum d'art contemporain

    Museen

    Das runderneuerte ehemalige Bürgerkasino ist ein spannendes Laboratorium für zeitgenössische Kunst aus aller Welt. Große Wechselausstellungen werden begleitet von Multimedia-Performances, experimenteller Musik und Lesungen. Schickes Bistro.

    Das runderneuerte ehemalige Bürgerkasino ist ein spannendes Laboratorium für zeitgenössische Kunst aus aller Welt. Große Wechselausstellungen werden begleitet von Multimedia-Performances, experimenteller Musik und Lesungen. Schickes Bistro.


  • Galerie d’Art Contemporain Am Tunnel

    Museen

    Der „Tunnel“ ist ein 350 m langer, unterirdischer Gang in der Luxemburger Staatssparkasse. Hier wird ein Querschnitt des zeitgenössischen Luxemburger Kunstschaffens gezeigt, u. a. Fotografien von Edward Steichen, ergänzt von interessanten Wechselausstellungen internationaler Künstler.

    Der „Tunnel“ ist ein 350 m langer, unterirdischer Gang in der Luxemburger Staatssparkasse. Hier wird ein Querschnitt des zeitgenössischen Luxemburger Kunstschaffens gezeigt, u. a. Fotografien von Edward Steichen, ergänzt von interessanten Wechselausstellungen internationaler Künstler.


  • Stierchen Bridge

    Architektonische Highlights
    • © bmszealand, Shutterstock

    Eine kleine steinerne Fußgängerbrücke über die Alzette. Dies ist einer der schönsten und romantischsten Plätze der Stadt, wo noch spürbar ein Hauch von Mittelalter weht: an einem Ufer der mächtige Abteikomplex, der hier hinter hohen Bäumen fast verschwindet, am anderen Ufer kleine, verwunschene Terrassengärten mit bunten Blumen und Kräutern. Und darüber wachen der mächtige Bockfelsen und die Festungsmauern, über die noch die Häuser der Altstadt lugen. Ein Ort zum Rasten, Schauen, Staunen.

    • Río Alzette, 1831 Luxemburg
    • © bmszealand, Shutterstock

    Eine kleine steinerne Fußgängerbrücke über die Alzette. Dies ist einer der schönsten und romantischsten Plätze der Stadt, wo noch spürbar ein Hauch von Mittelalter weht: an einem Ufer der mächtige Abteikomplex, der hier hinter hohen Bäumen fast verschwindet, am anderen Ufer kleine, verwunschene Terrassengärten mit bunten Blumen und Kräutern. Und darüber wachen der mächtige Bockfelsen und die Festungsmauern, über die noch die Häuser der Altstadt lugen. Ein Ort zum Rasten, Schauen, Staunen.

    • Río Alzette, 1831 Luxemburg

  • Musée Dräi Eechelen

    Museen
    • © frantic00, Shutterstock

    Das markante, weithin sichtbare Festungsbauwerk der „Drei Eicheln“ ist das Wahrzeichen des alten Fort Thüngen, in dessen Mauern das Festungsmuseum untergebracht ist. Das Fort wurde im Jahr 1732 von den Österreichern auf den Resten einer Vauban-Feste erbaut und 100 Jahre später von den Preußen erweitert – ein steinernes, begehbares Zeugnis der Geschichte über und unter der Erde mit vielen abenteuerlichen Höhlen, Fluren und ausgebauten Kasematten, die jeweils eine Epoche der Festung vom Mittelalter bis zum Anfang des 20.Jhs. veranschaulichen. Dazu wird mit viel Multimediaeinsatz die Bedeutung der Festung für die nationale Identität Luxemburgs erzählt.

    • © frantic00, Shutterstock

    Das markante, weithin sichtbare Festungsbauwerk der „Drei Eicheln“ ist das Wahrzeichen des alten Fort Thüngen, in dessen Mauern das Festungsmuseum untergebracht ist. Das Fort wurde im Jahr 1732 von den Österreichern auf den Resten einer Vauban-Feste erbaut und 100 Jahre später von den Preußen erweitert – ein steinernes, begehbares Zeugnis der Geschichte über und unter der Erde mit vielen abenteuerlichen Höhlen, Fluren und ausgebauten Kasematten, die jeweils eine Epoche der Festung vom Mittelalter bis zum Anfang des 20.Jhs. veranschaulichen. Dazu wird mit viel Multimediaeinsatz die Bedeutung der Festung für die nationale Identität Luxemburgs erzählt.


  • Place Clairefontaine

    Touristenattraktionen
    • © Sabino Parente, Shutterstock

    Blickfang ist eine Bronzestatue der ehemaligen Großherzogin Charlotte vom französischen Bildhauer Pierre Cardot. Der weite, offene Platz ein paar Schritte unterhalb der place Guillaume ist gesäumt von den Gebäuden des Regierungsviertels, die größtenteils in Klostergebäuden aus dem 17.und 18.Jh. untergebracht sind.

    • 1341 Luxemburg
    • © Sabino Parente, Shutterstock

    Blickfang ist eine Bronzestatue der ehemaligen Großherzogin Charlotte vom französischen Bildhauer Pierre Cardot. Der weite, offene Platz ein paar Schritte unterhalb der place Guillaume ist gesäumt von den Gebäuden des Regierungsviertels, die größtenteils in Klostergebäuden aus dem 17.und 18.Jh. untergebracht sind.

    • 1341 Luxemburg

  • Plateau Bourbon

    Touristenattraktionen
    • © MikhailBerkut, Shutterstock

    Als die Festung Luxemburg 1867 geschleift wurde, entstand auf dem ebenen Plateau Bourbon jenseits der hügeligen Altstadt auf dem Reißbrett ein ganz neues Stadtviertel mit großzügigen Boulevards und großartigen Stadtpalästen. Beginne den Boulevardbummel auf dem Pont Adolphe, der Brücke, die 1900 über das Tal der Pétrusse ans andere Ufer geschlagen wurde – damals die größte Steinbogenbrücke der Welt.

    • © MikhailBerkut, Shutterstock

    Als die Festung Luxemburg 1867 geschleift wurde, entstand auf dem ebenen Plateau Bourbon jenseits der hügeligen Altstadt auf dem Reißbrett ein ganz neues Stadtviertel mit großzügigen Boulevards und großartigen Stadtpalästen. Beginne den Boulevardbummel auf dem Pont Adolphe, der Brücke, die 1900 über das Tal der Pétrusse ans andere Ufer geschlagen wurde – damals die größte Steinbogenbrücke der Welt.


  • Bambësch

    Landschaftliche Highlights

    Im Nordwesten grenzt ein waldreicher Grüngürtel an die Stadt: Im „Baumbusch“– was Bambësch in etwa bedeutet – kann man schön wandern, Rad fahren und joggen – und im Outletshop der Keramikfabrik Villeroy & Boch stöbern. Am Biergerkraitz lädt Boos K’Fé mit Beachclub und Restaurant zur Einkehr. Ebenfalls mitten im Wald, an der Hauptstraße nach Echternach, liegt das Restaurant Waldhaff. Beide waren einst biedere Ausflugslokale und sind heute angesagte Ziele für Wanderer, Jogger und Biker. Und abends strömen die Party-People zum Grillen und Chillen im Grünen.

    • Bambesch, Luxemburg

    Im Nordwesten grenzt ein waldreicher Grüngürtel an die Stadt: Im „Baumbusch“– was Bambësch in etwa bedeutet – kann man schön wandern, Rad fahren und joggen – und im Outletshop der Keramikfabrik Villeroy & Boch stöbern. Am Biergerkraitz lädt Boos K’Fé mit Beachclub und Restaurant zur Einkehr. Ebenfalls mitten im Wald, an der Hauptstraße nach Echternach, liegt das Restaurant Waldhaff. Beide waren einst biedere Ausflugslokale und sind heute angesagte Ziele für Wanderer, Jogger und Biker. Und abends strömen die Party-People zum Grillen und Chillen im Grünen.

    • Bambesch, Luxemburg

  • Rives de Clausen

    Touristenattraktionen

    Auf dem Gelände der ehemaligen Mousel-Brauerei ist eine Kneipenmeile mit Restaurants, Bars und viel Trubel entstanden – zum großen Leidwesen der Anwohner, zur großen Freude der Party People.

    • Rives de Clausen, 1831 Lëtzebuerg

    Auf dem Gelände der ehemaligen Mousel-Brauerei ist eine Kneipenmeile mit Restaurants, Bars und viel Trubel entstanden – zum großen Leidwesen der Anwohner, zur großen Freude der Party People.

    • Rives de Clausen, 1831 Lëtzebuerg

  • Bibliothèque nationale du Luxembourg (BnL)

    Museen

    Das Gebäude der Nationalbibliothek auf dem Kirchberg ist von außen ein echter Hingucker. Aber auch innen verschlägt die moderne, helle, offene Gestaltung dieses Büchertempels nicht nur Leseratten den Atem. Dazu gibts zahllose Sitzgelegenheiten, auf die man sich zum Schmökern zurückziehen kann. Ein Bistro sowie regelmäßige Ausstellungen und Veranstaltungen runden das Angebot ab.

    Das Gebäude der Nationalbibliothek auf dem Kirchberg ist von außen ein echter Hingucker. Aber auch innen verschlägt die moderne, helle, offene Gestaltung dieses Büchertempels nicht nur Leseratten den Atem. Dazu gibts zahllose Sitzgelegenheiten, auf die man sich zum Schmökern zurückziehen kann. Ein Bistro sowie regelmäßige Ausstellungen und Veranstaltungen runden das Angebot ab.


  • Luxemburger Literaturarchiv

    Touristenattraktionen

    Und ein Sehnsuchtsort für Bücherwürmer ist das Lëtzebuerger Literaturarchiv, das einfallsreiche Wechselausstellungen zeigt, die Einblicke in die wenig bekannte Literaturgeschichte Luxemburgs gewähren.

    Und ein Sehnsuchtsort für Bücherwürmer ist das Lëtzebuerger Literaturarchiv, das einfallsreiche Wechselausstellungen zeigt, die Einblicke in die wenig bekannte Literaturgeschichte Luxemburgs gewähren.


  • Barockgarten

    Botanische Gärten & Parks

    Doch das reicht dicke: Der frei zugängliche Barockgarten mit grünem Labyrinth, Wasserspielen, Seerosenteichen und mythologischer Skulpturenallee ist die mit Abstand schönste Grünanlage im Großherzogtum!

    • 7435 Helperknapp

    Doch das reicht dicke: Der frei zugängliche Barockgarten mit grünem Labyrinth, Wasserspielen, Seerosenteichen und mythologischer Skulpturenallee ist die mit Abstand schönste Grünanlage im Großherzogtum!

    • 7435 Helperknapp

  • Stadtpark Luxemburg

    Botanische Gärten & Parks

    Der aus mehreren Abschnitten bestehende Stadtpark ist die grüne Lunge der Stadt. Auf der riesigen Kinnekswiss tummeln sich im Sommer vor allem junge Sonnenanbeter.

    • Boulevard Joseph II 38, 1840 Luxembourg

    Der aus mehreren Abschnitten bestehende Stadtpark ist die grüne Lunge der Stadt. Auf der riesigen Kinnekswiss tummeln sich im Sommer vor allem junge Sonnenanbeter.

    • Boulevard Joseph II 38, 1840 Luxembourg

  • Musée des Postes et Télécommunications

    Museen

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt.

    Der Eintritt in das Museum ist frei.

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt.

    Der Eintritt in das Museum ist frei.