Sri Lanka Top Sehenswürdigkeiten

Sigiriya
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Yala-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Hambantota
Sri Dalada Maligawa
Architektonische Highlights
Kandy
Horton Plains
Landschaftliche Highlights
Nuwara Eliya
Jaya Sri Maha Bodhi
Touristenattraktionen
Anuradhapura
Gal Vihara
Architektonische Highlights
Nissankamallapura
Nallur Kandaswamy Kovil
Architektonische Highlights
Jaffna
Adam's Peak
Landschaftliche Highlights
Heramitipana
Brief Garden
Botanische Gärten & Parks
Beruwala
Dutch Canal
Architektonische Highlights
Negombo
Kelaniya Raja Maha Vihara
Architektonische Highlights
Peliyagoda
Aluviharaya Rock Cave Temple
Architektonische Highlights
Matale
Minneriya National Park
Botanische Gärten & Parks
Rambawilla
Fort Frederick
Architektonische Highlights
Trincomalee
National Museum
Museen
Colombo
Nationalpark Bundala
Botanische Gärten & Parks
Weligatta
Nalanda Gedige
Architektonische Highlights
Matale
Kumana National Park
Botanische Gärten & Parks
Hambantota
Smithsonian Primate Research Station
Touristenattraktionen
Polonnaruwa
ALMA Tours
Touristenattraktionen
Negombo
Knuckles
Landschaftliche Highlights
Matale
Bambarakanda-Wasserfall
Landschaftliche Highlights
Ohiya
Kaudulla National Park
Botanische Gärten & Parks
Polonnaruwa
Pidurangala Rock
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Neduntheevu
Landschaftliche Highlights
Neduntheevu
Peradeniya Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Peradeniya
Sinharaja Forest Reserve
Botanische Gärten & Parks
Ratnapura
Colombo Dutch Museum
Museen
Colombo
Galle Face Green
Touristenattraktionen
Colombo
Independence Memorial Hall
Touristenattraktionen
Colombo

    Landschaftliche Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Sigiriya

    Landschaftliche Highlights
    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.


  • Yala-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hugh Lansdown, Shutterstock

    Das große Reservat ist geprägt von Dornbuschsavanne, vielen Seen und Brackwasser. Pirschfahrten am Nachmittag sind meist ergiebiger als am Morgen. Fahrer und Ranger entdecken Krokodile, Warane, Mungos oder Wildschweine meist vor den Gästen. Elefanten kreuzen so gut wie immer den Weg, Leoparden verbergen sich erfolgreich im Dickicht. Pfauen, Pelikane, Störche und eine Vielzahl bunter Kleinvögel gehören auch zum Programm.

    • © Hugh Lansdown, Shutterstock

    Das große Reservat ist geprägt von Dornbuschsavanne, vielen Seen und Brackwasser. Pirschfahrten am Nachmittag sind meist ergiebiger als am Morgen. Fahrer und Ranger entdecken Krokodile, Warane, Mungos oder Wildschweine meist vor den Gästen. Elefanten kreuzen so gut wie immer den Weg, Leoparden verbergen sich erfolgreich im Dickicht. Pfauen, Pelikane, Störche und eine Vielzahl bunter Kleinvögel gehören auch zum Programm.


  • Sri Dalada Maligawa

    Architektonische Highlights
    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.

    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.


  • Horton Plains

    Landschaftliche Highlights
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya

  • Jaya Sri Maha Bodhi

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fromme Stimmung

    Schon eine spezielle Story. Der heilige Ficus Religiosa, der hier steht, ist über 2300 Jahre alt und stammt ursprünglich aus dem nordindischen Bodhgaya. Unter seinem Mutterbaum wurde Buddha zum Erleuchteten. Seither gilt er als so heilig, dass vielerorts Ableger gepflanzt wurden. Da das indische Original zerstört wurde, gilt dieser hier als der älteste Bodhibaum der Welt. Jeden Tag kommen viele Pilger hierher, spenden Blumen, lassen sich ein weißes Bändchen ums Handgelenk binden und lauschen dem Trommelwirbel während der Zeremonien um 6.30, 10.30 und vor allem um 18.30 Uhr, wenn es zur Dämmerung am stimmungsvollsten ist.

    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fromme Stimmung

    Schon eine spezielle Story. Der heilige Ficus Religiosa, der hier steht, ist über 2300 Jahre alt und stammt ursprünglich aus dem nordindischen Bodhgaya. Unter seinem Mutterbaum wurde Buddha zum Erleuchteten. Seither gilt er als so heilig, dass vielerorts Ableger gepflanzt wurden. Da das indische Original zerstört wurde, gilt dieser hier als der älteste Bodhibaum der Welt. Jeden Tag kommen viele Pilger hierher, spenden Blumen, lassen sich ein weißes Bändchen ums Handgelenk binden und lauschen dem Trommelwirbel während der Zeremonien um 6.30, 10.30 und vor allem um 18.30 Uhr, wenn es zur Dämmerung am stimmungsvollsten ist.


  • Gal Vihara

    Architektonische Highlights
    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.

    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.


  • Nallur Kandaswamy Kovil

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trommelstakkato vor Hindu-Göttern

    Das im Nordosten von Jaffna gelegene Hinduheiligtum ist dem Kriegsgott Murugan (Skanda) geweiht. Schon von weitem beeindruckt der Nallur Kandaswamy Kovil durch sein elegant geschwungenes Dach. Die Anfänge des Tempels liegen im Dunkeln. Wie andernorts zerstörten die Portugiesen 1620 auch diese Kultstätte. Während die ältesten Teile der heutigen Anlage in die Mitte des 18.Jh. zurückreichen, stammt die markante, rot-weiß gestreifte Mauer erst aus dem Jahr 1909.Das Innere ist zweigeteilt, mit einem überdachten Hof mit Wasserbecken auf der Südseite und dem Hauptheiligtum mit diversen Einzelschreinen auf der Nordseite. Besonders zum berühmten Nallur-Festival, das am sechsten Tag nach dem Juli-Neumond beginnt und vier Wochen dauert, reisen Zigtausende von Pilgern nach Jaffna. Männer dürfen das Innere nur mit nacktem Oberkörper betreten, fotografieren ist nicht gestattet. Am schönsten ist die Atmosphäre während der feierlichen Zeremonien um 5, 10, 12, 16, 17 und 17.30 Uhr. Dann spielen die Musiker auf, während die Priester von Hindu-Gott, zu Hindu-Gott pilgern.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trommelstakkato vor Hindu-Göttern

    Das im Nordosten von Jaffna gelegene Hinduheiligtum ist dem Kriegsgott Murugan (Skanda) geweiht. Schon von weitem beeindruckt der Nallur Kandaswamy Kovil durch sein elegant geschwungenes Dach. Die Anfänge des Tempels liegen im Dunkeln. Wie andernorts zerstörten die Portugiesen 1620 auch diese Kultstätte. Während die ältesten Teile der heutigen Anlage in die Mitte des 18.Jh. zurückreichen, stammt die markante, rot-weiß gestreifte Mauer erst aus dem Jahr 1909.Das Innere ist zweigeteilt, mit einem überdachten Hof mit Wasserbecken auf der Südseite und dem Hauptheiligtum mit diversen Einzelschreinen auf der Nordseite. Besonders zum berühmten Nallur-Festival, das am sechsten Tag nach dem Juli-Neumond beginnt und vier Wochen dauert, reisen Zigtausende von Pilgern nach Jaffna. Männer dürfen das Innere nur mit nacktem Oberkörper betreten, fotografieren ist nicht gestattet. Am schönsten ist die Atmosphäre während der feierlichen Zeremonien um 5, 10, 12, 16, 17 und 17.30 Uhr. Dann spielen die Musiker auf, während die Priester von Hindu-Gott, zu Hindu-Gott pilgern.


  • Adam's Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana

  • Brief Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ranjana Perera, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tropische Teefabrik

    Der verwunschene Park im Hinterland von Bentota war Refugium des eigensinnigen Lebenskünstlers Bevis Bawa (1992 gestorben). Nicht nur Freunde der Botanik werden diesen Ausflug ins Tropengrün genießen. Vom Ortsteil Alutgama führt der Weg nach Osten durchs Muslimdorf Dharga und weiter durch Kautschukplantagen. Und wenn du schon mal in dieser Ecke bist, kannst du weiter zur Teefabrik von Galatara fahren und dort den fleißigen Arbeiterinnen über die Schulter schauen. Sie liegt 17 km entfernt beim Dorf Ittapane.

    • © Ranjana Perera, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tropische Teefabrik

    Der verwunschene Park im Hinterland von Bentota war Refugium des eigensinnigen Lebenskünstlers Bevis Bawa (1992 gestorben). Nicht nur Freunde der Botanik werden diesen Ausflug ins Tropengrün genießen. Vom Ortsteil Alutgama führt der Weg nach Osten durchs Muslimdorf Dharga und weiter durch Kautschukplantagen. Und wenn du schon mal in dieser Ecke bist, kannst du weiter zur Teefabrik von Galatara fahren und dort den fleißigen Arbeiterinnen über die Schulter schauen. Sie liegt 17 km entfernt beim Dorf Ittapane.


  • Dutch Canal

    Architektonische Highlights
    • © emzet70, Shutterstock

    Schon beeindruckend, was die Holländer vor gut 300 Jahren zwischen Colombo und dem 120 km nördlich gelegenen Puttalam geschafft haben: einen Kanal für den damals lukrativen Zimttransport, denn Sri Lankas berühmtestes Gewürz wächst perfekt im Hinterland der West- und Südküste. Teils kann man am Kanal entlang radeln oder ab Negombo per Boot erkunden. Nur die Nase sollte man nicht reinhalten, denn er riecht alles andere als zimtig. Teilweise ist er ziemlich vermüllt.

    • Dutch Canal, Negombo
    • © emzet70, Shutterstock

    Schon beeindruckend, was die Holländer vor gut 300 Jahren zwischen Colombo und dem 120 km nördlich gelegenen Puttalam geschafft haben: einen Kanal für den damals lukrativen Zimttransport, denn Sri Lankas berühmtestes Gewürz wächst perfekt im Hinterland der West- und Südküste. Teils kann man am Kanal entlang radeln oder ab Negombo per Boot erkunden. Nur die Nase sollte man nicht reinhalten, denn er riecht alles andere als zimtig. Teilweise ist er ziemlich vermüllt.

    • Dutch Canal, Negombo

  • Kelaniya Raja Maha Vihara

    Architektonische Highlights
    • © hecke61, Shutterstock

    Der großartige buddhistische Tempelbezirk am Fluss Kelani, nur 10 km vom Zentrum Colombos entfernt, ist ein eindrucksvoller Ort alltäglicher Gläubigkeit. Nur der Zahntempel in Kandy und der große Bodhibaum in Anuradhapura werden noch stärker verehrt. Die Bedeutung des Raja Maha Vihara (Königlicher Großer Tempel) von Kelaniya geht auf eine Legende zurück: Buddha selbst soll hier auf einem Thron gesessen haben, der angeblich als Reliquie unter der weißen Dagoba aufbewahrt wird. Jeden Tag legen die Gläubigen Blüten vor die Statuen. Besonders viele Pilger kommen an Vollmondtagen. Das Tor zum heiligen Bezirk von Kelaniya hat John Hagenbeck, der um die Wende zum 20.Jh. in Colombo lebte, kopiert und am Eingang zu Hagenbecks Tierpark in Hamburg aufgestellt.

    • © hecke61, Shutterstock

    Der großartige buddhistische Tempelbezirk am Fluss Kelani, nur 10 km vom Zentrum Colombos entfernt, ist ein eindrucksvoller Ort alltäglicher Gläubigkeit. Nur der Zahntempel in Kandy und der große Bodhibaum in Anuradhapura werden noch stärker verehrt. Die Bedeutung des Raja Maha Vihara (Königlicher Großer Tempel) von Kelaniya geht auf eine Legende zurück: Buddha selbst soll hier auf einem Thron gesessen haben, der angeblich als Reliquie unter der weißen Dagoba aufbewahrt wird. Jeden Tag legen die Gläubigen Blüten vor die Statuen. Besonders viele Pilger kommen an Vollmondtagen. Das Tor zum heiligen Bezirk von Kelaniya hat John Hagenbeck, der um die Wende zum 20.Jh. in Colombo lebte, kopiert und am Eingang zu Hagenbecks Tierpark in Hamburg aufgestellt.


  • Aluviharaya Rock Cave Temple

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.


  • Minneriya National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.

    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.


  • Fort Frederick

    Architektonische Highlights
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee

  • National Museum

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mokka gegen Müdigkeit

    Der weiße Bau im klassizistischen Kolonialstil, von gewaltigen Banyanbäumen umstanden, ist schon für sich genommen eine Sehenswürdigkeit. Im Nationalmuseum ausgestellt sind Funde aus der Vor- und Frühgeschichte Sri Lankas, sakrale Kunst aus den antiken Königsstädten Anuradhapura und Polonnaruwa sowie Kunst (und Kitsch: Staatsgeschenke aus aller Welt) aus Kandy und anderen Orten. Außerdem gibt es etwas ermüdende Sammlungen von Kunsthandwerk und Volkskunst. Nach eineinhalb Stunden hast du das meiste gesehen und kannst bei Cappucino & Co. im gegenüberliegenden The Brown Bean Coffee entspannen.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mokka gegen Müdigkeit

    Der weiße Bau im klassizistischen Kolonialstil, von gewaltigen Banyanbäumen umstanden, ist schon für sich genommen eine Sehenswürdigkeit. Im Nationalmuseum ausgestellt sind Funde aus der Vor- und Frühgeschichte Sri Lankas, sakrale Kunst aus den antiken Königsstädten Anuradhapura und Polonnaruwa sowie Kunst (und Kitsch: Staatsgeschenke aus aller Welt) aus Kandy und anderen Orten. Außerdem gibt es etwas ermüdende Sammlungen von Kunsthandwerk und Volkskunst. Nach eineinhalb Stunden hast du das meiste gesehen und kannst bei Cappucino & Co. im gegenüberliegenden The Brown Bean Coffee entspannen.


  • Nationalpark Bundala

    Botanische Gärten & Parks
    • © Daniel Lamborn, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viele Vögel, weniger Jeeps

    Das 37 km² große Schutzgebiet östlich von Hambantota erstreckt sich entlang der Küste und besteht weitgehend aus Lagunen, Sanddünen und Büschen. Mit 139 heimischen und 58 Zugvogelarten ist es ein Dorado für Ornithologen. Im Sand des Strandes legen vier Arten von Meeresschildkröten ihre Eier ab. Der Park darf nur mit Jeeps befahren werden und ist lang nicht so überlaufen wie Yala West.

    • © Daniel Lamborn, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viele Vögel, weniger Jeeps

    Das 37 km² große Schutzgebiet östlich von Hambantota erstreckt sich entlang der Küste und besteht weitgehend aus Lagunen, Sanddünen und Büschen. Mit 139 heimischen und 58 Zugvogelarten ist es ein Dorado für Ornithologen. Im Sand des Strandes legen vier Arten von Meeresschildkröten ihre Eier ab. Der Park darf nur mit Jeeps befahren werden und ist lang nicht so überlaufen wie Yala West.


  • Nalanda Gedige

    Architektonische Highlights
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale

  • Kumana National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sachindra Amaratunge, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Overtourism? Nein, danke

    Im 180 km² großen Kumana National Park planschen Löffler, Graupelikane und Riesenstörche um die Wette, während Sumpfkrokodile ihre Zähne zeigen. Und das alles aus gutem Grund, denn die vielen Lagunen und der Kumana-Stausee sind voll mit leckeren Fischen, Krebsen und Krabbeltieren. Der Kumana National Park grenzt unmittelbar an den riesigen, in fünf Sektionen gegliederten Yala National Park. Durch die regenarme Savannenlandschaft streifen zudem Elefanten, Leoparden und Schakale und alljährlich im Juli sogar Pilger auf ihrem Weg nach Kataragama. Der hinduistische Okanda Malai Murugan Kovil dient ihnen dabei als spirituelle Raststation. Der Kumana National Park ist auch eine wesentlich touristenärmere Alternative zum an Overtourism leidenden Yala West National Park. Am bequemsten kannst du den Jeep für die Halbtagstour von der Arugam Bay aus organisieren.

    • © Sachindra Amaratunge, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Overtourism? Nein, danke

    Im 180 km² großen Kumana National Park planschen Löffler, Graupelikane und Riesenstörche um die Wette, während Sumpfkrokodile ihre Zähne zeigen. Und das alles aus gutem Grund, denn die vielen Lagunen und der Kumana-Stausee sind voll mit leckeren Fischen, Krebsen und Krabbeltieren. Der Kumana National Park grenzt unmittelbar an den riesigen, in fünf Sektionen gegliederten Yala National Park. Durch die regenarme Savannenlandschaft streifen zudem Elefanten, Leoparden und Schakale und alljährlich im Juli sogar Pilger auf ihrem Weg nach Kataragama. Der hinduistische Okanda Malai Murugan Kovil dient ihnen dabei als spirituelle Raststation. Der Kumana National Park ist auch eine wesentlich touristenärmere Alternative zum an Overtourism leidenden Yala West National Park. Am bequemsten kannst du den Jeep für die Halbtagstour von der Arugam Bay aus organisieren.


  • Smithsonian Primate Research Station

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Großer Familientreff

    Vier Affenarten in und rund um Polonnaruwa: die schwarzgrauen Weißbartlanguren, die schwarzgesichtigen Hanuman-Languren, die frechen Ceylon-Hut-Affen und der scheue nachtaktive Schlanklori. Sie werden bereits seit 1968 von dem „Smithsonian Primate Biology Program“ erforscht. Und um nahe genug dran zu sein, kann man auf dem Forschungsgelände sogar übernachten und an Beobachtungstouren teilnehmen. Wenn du Kinder hast, kannst du am schönen Programm „Human Family Meets Monkey Family“ teilnehmen.

    Insider-Tipp
    Großer Familientreff

    Vier Affenarten in und rund um Polonnaruwa: die schwarzgrauen Weißbartlanguren, die schwarzgesichtigen Hanuman-Languren, die frechen Ceylon-Hut-Affen und der scheue nachtaktive Schlanklori. Sie werden bereits seit 1968 von dem „Smithsonian Primate Biology Program“ erforscht. Und um nahe genug dran zu sein, kann man auf dem Forschungsgelände sogar übernachten und an Beobachtungstouren teilnehmen. Wenn du Kinder hast, kannst du am schönen Programm „Human Family Meets Monkey Family“ teilnehmen.


  • ALMA Tours

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Pack den Führerschein ein

    Lust, selber mit Tuk Tuk oder Scooter durch die Gegend zu kurven? Dann kann dir Anton Fernandes mit seinem Fuhrpark weiterhelfen. Er verleiht auch Autos und gute Fahrräder. Bring deinen internationalen Führerschein mit, dann wird er dir auch die notwendige Fahrgenehmigung für Sri Lanka in Colombo besorgen.

    Insider-Tipp
    Pack den Führerschein ein

    Lust, selber mit Tuk Tuk oder Scooter durch die Gegend zu kurven? Dann kann dir Anton Fernandes mit seinem Fuhrpark weiterhelfen. Er verleiht auch Autos und gute Fahrräder. Bring deinen internationalen Führerschein mit, dann wird er dir auch die notwendige Fahrgenehmigung für Sri Lanka in Colombo besorgen.


  • Knuckles

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale

  • Bambarakanda-Wasserfall

    Landschaftliche Highlights
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen im Naturpool

    Über 230 m stürzt das Wasser unweit der Kalupahana-Ohiya Road in die Tiefe. Doch das ist nicht der Hauptreiz, denn die Wanderung von Ohiya zum Bambarakanda-Wasserfall (6–7 Std.) zählt zu den schönsten im südlichen Bergland. Du kannst mit dem Morgenzug oder dem Tuk Tuk nach Ohiya fahren und von dort quer durch Teeplantagen bergab wandern. Gut 800 Höhenmeter musst du überwinden und der Blick in die Ebene ist bei gutem Wetter gigantisch. Nimm die Badehose mit, dann kannst du unterwegs im Pool des kleineren Lanka-Wasserfalls eine Runde schwimmen. Erst weiter unten siehst du dann Sri Lankas größten Wasserfall. Von dort kannst du per Tuk Tuk zurück nach Ella fahren.

    • Kalupahana - Ohiya Road, Ohiya
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen im Naturpool

    Über 230 m stürzt das Wasser unweit der Kalupahana-Ohiya Road in die Tiefe. Doch das ist nicht der Hauptreiz, denn die Wanderung von Ohiya zum Bambarakanda-Wasserfall (6–7 Std.) zählt zu den schönsten im südlichen Bergland. Du kannst mit dem Morgenzug oder dem Tuk Tuk nach Ohiya fahren und von dort quer durch Teeplantagen bergab wandern. Gut 800 Höhenmeter musst du überwinden und der Blick in die Ebene ist bei gutem Wetter gigantisch. Nimm die Badehose mit, dann kannst du unterwegs im Pool des kleineren Lanka-Wasserfalls eine Runde schwimmen. Erst weiter unten siehst du dann Sri Lankas größten Wasserfall. Von dort kannst du per Tuk Tuk zurück nach Ella fahren.

    • Kalupahana - Ohiya Road, Ohiya

  • Kaudulla National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Elefanten, Elefanten, Elefanten

    Der 66 km2 Nationalpark rund um den 1800 Jahre alten Kaudulla-Stausee wurde 2002 etabliert, denn hierher ziehen die Elefanten, wenn im südlich gelegenen Minneriya National Park alles abgegrast ist. Beste Besuchszeit ist zum Ende der Trockenzeit im September/Oktober, wenn die Dickhäuter weiter gen Nordosten ziehen. Am besten fragst du bei den Jeepfahrern in Habarana nach, denn die wissen, wo sich die großen Herden gerade befinden. Vielleicht hast du Glück, und dir läuft auch noch ein flauschiger schwarzer Lippenbär über den Weg. Mit Sicherheit jedoch wirst du eine der gut 160 Vogelarten sehen.

    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Elefanten, Elefanten, Elefanten

    Der 66 km2 Nationalpark rund um den 1800 Jahre alten Kaudulla-Stausee wurde 2002 etabliert, denn hierher ziehen die Elefanten, wenn im südlich gelegenen Minneriya National Park alles abgegrast ist. Beste Besuchszeit ist zum Ende der Trockenzeit im September/Oktober, wenn die Dickhäuter weiter gen Nordosten ziehen. Am besten fragst du bei den Jeepfahrern in Habarana nach, denn die wissen, wo sich die großen Herden gerade befinden. Vielleicht hast du Glück, und dir läuft auch noch ein flauschiger schwarzer Lippenbär über den Weg. Mit Sicherheit jedoch wirst du eine der gut 160 Vogelarten sehen.


  • Pidurangala Rock

    Landschaftliche Highlights
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya

  • Neduntheevu

    Landschaftliche Highlights
    • © Lankarathne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inseltour auf drei Rädern

    Etwa eine Stunde benötigt die Fähre zur 50 km² großen Insel Delft. Sie ist heiß und hat etwas sehr Karges. Palmyrapalmen strecken ihre Wedel gen Himmel und einige Ruinen erinnern an alte Zeiten, als die Holländer hier eine Festung hielten. Nicht selten galoppiert eine Herde Wildpferde über die staubigen Äcker. Es gibt noch einen ausladenden Banyanbaum und einen fetten Baobab zu sehen. Letzterer hat mindestens 500 Jahre auf dem Buckel und wurde möglicherweise von arabischen Seefahrer aus Afrika hergebracht. Am besten mietest du gleich beim Fähranleger ein Tuk Tuk – die örtlichen Fahrer kennen sich hier aus.

    • Neduntheevu
    • © Lankarathne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inseltour auf drei Rädern

    Etwa eine Stunde benötigt die Fähre zur 50 km² großen Insel Delft. Sie ist heiß und hat etwas sehr Karges. Palmyrapalmen strecken ihre Wedel gen Himmel und einige Ruinen erinnern an alte Zeiten, als die Holländer hier eine Festung hielten. Nicht selten galoppiert eine Herde Wildpferde über die staubigen Äcker. Es gibt noch einen ausladenden Banyanbaum und einen fetten Baobab zu sehen. Letzterer hat mindestens 500 Jahre auf dem Buckel und wurde möglicherweise von arabischen Seefahrer aus Afrika hergebracht. Am besten mietest du gleich beim Fähranleger ein Tuk Tuk – die örtlichen Fahrer kennen sich hier aus.

    • Neduntheevu

  • Peradeniya Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Solarisys, Shutterstock

    Kuschelplatz für Liebespaare, Schlafstätte für Flughunde, Flaniermeile für Pflanzenfreunde – im 1824 von den Briten etablierten Botanischen Garten von Peradeniya werden alle glücklich. Der einstige königliche Lustgarten ist mit seinen Palmenalleen, Bambushainen und Orchideensammlungen ein wahres Tropenparadies.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Kuschelplatz für Liebespaare, Schlafstätte für Flughunde, Flaniermeile für Pflanzenfreunde – im 1824 von den Briten etablierten Botanischen Garten von Peradeniya werden alle glücklich. Der einstige königliche Lustgarten ist mit seinen Palmenalleen, Bambushainen und Orchideensammlungen ein wahres Tropenparadies.


  • Sinharaja Forest Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Dieses letzte, 114 km2 große Regenwaldgebiet der Insel wird als streng geschütztes Biosphärenreservat in der Liste der srilankischen Naturparks geführt. Hier leben 95 Prozent aller endemischen Vögel und mehr als die Hälfte aller ceylonesischen Säugetierarten. Zum Naturerlebnis, von dem im Gästebuch viele Besucher schwärmen, gehören leider auch oft Blutegel. Man muss sich geführten Wanderungen auf einem der drei Nature Trails (zwischen 4 und 14 km) anschließen.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Dieses letzte, 114 km2 große Regenwaldgebiet der Insel wird als streng geschütztes Biosphärenreservat in der Liste der srilankischen Naturparks geführt. Hier leben 95 Prozent aller endemischen Vögel und mehr als die Hälfte aller ceylonesischen Säugetierarten. Zum Naturerlebnis, von dem im Gästebuch viele Besucher schwärmen, gehören leider auch oft Blutegel. Man muss sich geführten Wanderungen auf einem der drei Nature Trails (zwischen 4 und 14 km) anschließen.


  • Colombo Dutch Museum

    Museen

    Im stillen Innenhof des über 300 Jahre alten Gebäudes mitten in Pettah, seit 1982 das Museum der holländischen Epoche, erlauben Grabplatten und ihre Inschriften Rückschlüsse auf das harte und meist nur kurze Leben der Kolonialholländer. Ausgestellt sind Möbel aus Tropenholz und Elfenbein, ferner Dokumente, Karten und Bilder.

    Im stillen Innenhof des über 300 Jahre alten Gebäudes mitten in Pettah, seit 1982 das Museum der holländischen Epoche, erlauben Grabplatten und ihre Inschriften Rückschlüsse auf das harte und meist nur kurze Leben der Kolonialholländer. Ausgestellt sind Möbel aus Tropenholz und Elfenbein, ferner Dokumente, Karten und Bilder.


  • Galle Face Green

    Touristenattraktionen
    • © twilllll, Shutterstock

    Der Platz am Meer ist der Treffpunkt für die Einheimischen, vor allem an Wochenenden und Vollmondtagen: Kinder lassen Drachen steigen, Eltern und junge Leute flanieren, kaufen Eis oder geröstete Nüsse und schauen Gauklern oder den Badenden zu. Touristen sind hier willkommen. Sie werden zwar oft angesprochen, aber meist auf eine neugierigfreundliche Art.

    • © twilllll, Shutterstock

    Der Platz am Meer ist der Treffpunkt für die Einheimischen, vor allem an Wochenenden und Vollmondtagen: Kinder lassen Drachen steigen, Eltern und junge Leute flanieren, kaufen Eis oder geröstete Nüsse und schauen Gauklern oder den Badenden zu. Touristen sind hier willkommen. Sie werden zwar oft angesprochen, aber meist auf eine neugierigfreundliche Art.


  • Independence Memorial Hall

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    In der offenen Unabhängigkeitshalle, einer Kopie königlicher Audienzhallen aus der Antike, eröffnete der Herzog von Gloucester am 4.Februar 1948 die erste Sitzung des ceylonesischen Parlaments. Auf Wandreliefs sind Szenen aus der Geschichte des Landes zu sehen. Vor der Halle steht ein Denkmal des ersten Premierministers Dudley Shelton Senanayake. Der historische Ort ist ein beliebter Treffpunkt junger Leute.

    • © saiko3p, Shutterstock

    In der offenen Unabhängigkeitshalle, einer Kopie königlicher Audienzhallen aus der Antike, eröffnete der Herzog von Gloucester am 4.Februar 1948 die erste Sitzung des ceylonesischen Parlaments. Auf Wandreliefs sind Szenen aus der Geschichte des Landes zu sehen. Vor der Halle steht ein Denkmal des ersten Premierministers Dudley Shelton Senanayake. Der historische Ort ist ein beliebter Treffpunkt junger Leute.