Sri Lanka Must Sees

Sigiriya
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Fort
Geographical
Colombo
Yala-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Hambantota
Sri Dalada Maligawa
Architektonische Highlights
Kandy
Horton Plains
Landschaftliche Highlights
Nuwara Eliya
Jaya Sri Maha Bodhi
Touristenattraktionen
Anuradhapura
Dambulla
Geographical
Dambulla
Gal Vihara
Architektonische Highlights
Nissankamallapura
Nallur Kandaswamy Kovil
Architektonische Highlights
Jaffna
Altstadt von Galle
Geographical
Galle
Hill Club
Restaurants
Nuwara Eliya
Arugam Bay
Strände
Pottuvil
Pettah
Geographical
Colombo
Adam's Peak
Landschaftliche Highlights
Heramitipana
Brief Garden
Botanische Gärten & Parks
Beruwala
Dutch Canal
Architektonische Highlights
Negombo
Kelaniya Raja Maha Vihara
Architektonische Highlights
Peliyagoda
Mirissa
Geographical
Mirissa
Aluviharaya Rock Cave Temple
Architektonische Highlights
Matale
Minneriya National Park
Botanische Gärten & Parks
Rambawilla
Fort Frederick
Architektonische Highlights
Trincomalee
Nilaveli
Geographical
Nilaveli
Casuarina Beach
Strände
Jaffna
Point Pedro
Geographical
Point Pedro
Cinnamon Gardens
Geographical
Colombo
Negombo Fish Market Complex
Märkte und Flohmärkte
Negombo
Aluvihare
Geographical
Matale

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände

    Märkte und Flohmärkte


  • Sigiriya

    Landschaftliche Highlights
    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.


  • Fort

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Mauern des ins Meer ragenden Forts wurden schon 1872 abgerissen, um mehr Platz für Hafen und Verwaltungsgebäude zu erhalten. Guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang ist das legendäre Grand Oriental Hotel an der Ecke York und Church Street, das vom Harbour View Restaurant im 4. Stock einen schönen Blick auf den Hafen bietet.

    • 00100 Colombo
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Mauern des ins Meer ragenden Forts wurden schon 1872 abgerissen, um mehr Platz für Hafen und Verwaltungsgebäude zu erhalten. Guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang ist das legendäre Grand Oriental Hotel an der Ecke York und Church Street, das vom Harbour View Restaurant im 4. Stock einen schönen Blick auf den Hafen bietet.

    • 00100 Colombo

  • Yala-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hugh Lansdown, Shutterstock

    Das große Reservat ist geprägt von Dornbuschsavanne, vielen Seen und Brackwasser. Pirschfahrten am Nachmittag sind meist ergiebiger als am Morgen. Fahrer und Ranger entdecken Krokodile, Warane, Mungos oder Wildschweine meist vor den Gästen. Elefanten kreuzen so gut wie immer den Weg, Leoparden verbergen sich erfolgreich im Dickicht. Pfauen, Pelikane, Störche und eine Vielzahl bunter Kleinvögel gehören auch zum Programm.

    • © Hugh Lansdown, Shutterstock

    Das große Reservat ist geprägt von Dornbuschsavanne, vielen Seen und Brackwasser. Pirschfahrten am Nachmittag sind meist ergiebiger als am Morgen. Fahrer und Ranger entdecken Krokodile, Warane, Mungos oder Wildschweine meist vor den Gästen. Elefanten kreuzen so gut wie immer den Weg, Leoparden verbergen sich erfolgreich im Dickicht. Pfauen, Pelikane, Störche und eine Vielzahl bunter Kleinvögel gehören auch zum Programm.


  • Sri Dalada Maligawa

    Architektonische Highlights
    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.

    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.


  • Horton Plains

    Landschaftliche Highlights
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya

  • Jaya Sri Maha Bodhi

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fromme Stimmung

    Schon eine spezielle Story. Der heilige Ficus Religiosa, der hier steht, ist über 2300 Jahre alt und stammt ursprünglich aus dem nordindischen Bodhgaya. Unter seinem Mutterbaum wurde Buddha zum Erleuchteten. Seither gilt er als so heilig, dass vielerorts Ableger gepflanzt wurden. Da das indische Original zerstört wurde, gilt dieser hier als der älteste Bodhibaum der Welt. Jeden Tag kommen viele Pilger hierher, spenden Blumen, lassen sich ein weißes Bändchen ums Handgelenk binden und lauschen dem Trommelwirbel während der Zeremonien um 6.30, 10.30 und vor allem um 18.30 Uhr, wenn es zur Dämmerung am stimmungsvollsten ist.

    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fromme Stimmung

    Schon eine spezielle Story. Der heilige Ficus Religiosa, der hier steht, ist über 2300 Jahre alt und stammt ursprünglich aus dem nordindischen Bodhgaya. Unter seinem Mutterbaum wurde Buddha zum Erleuchteten. Seither gilt er als so heilig, dass vielerorts Ableger gepflanzt wurden. Da das indische Original zerstört wurde, gilt dieser hier als der älteste Bodhibaum der Welt. Jeden Tag kommen viele Pilger hierher, spenden Blumen, lassen sich ein weißes Bändchen ums Handgelenk binden und lauschen dem Trommelwirbel während der Zeremonien um 6.30, 10.30 und vor allem um 18.30 Uhr, wenn es zur Dämmerung am stimmungsvollsten ist.


  • Dambulla

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla

  • Gal Vihara

    Architektonische Highlights
    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.

    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.


  • Nallur Kandaswamy Kovil

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trommelstakkato vor Hindu-Göttern

    Das im Nordosten von Jaffna gelegene Hinduheiligtum ist dem Kriegsgott Murugan (Skanda) geweiht. Schon von weitem beeindruckt der Nallur Kandaswamy Kovil durch sein elegant geschwungenes Dach. Die Anfänge des Tempels liegen im Dunkeln. Wie andernorts zerstörten die Portugiesen 1620 auch diese Kultstätte. Während die ältesten Teile der heutigen Anlage in die Mitte des 18.Jh. zurückreichen, stammt die markante, rot-weiß gestreifte Mauer erst aus dem Jahr 1909.Das Innere ist zweigeteilt, mit einem überdachten Hof mit Wasserbecken auf der Südseite und dem Hauptheiligtum mit diversen Einzelschreinen auf der Nordseite. Besonders zum berühmten Nallur-Festival, das am sechsten Tag nach dem Juli-Neumond beginnt und vier Wochen dauert, reisen Zigtausende von Pilgern nach Jaffna. Männer dürfen das Innere nur mit nacktem Oberkörper betreten, fotografieren ist nicht gestattet. Am schönsten ist die Atmosphäre während der feierlichen Zeremonien um 5, 10, 12, 16, 17 und 17.30 Uhr. Dann spielen die Musiker auf, während die Priester von Hindu-Gott, zu Hindu-Gott pilgern.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trommelstakkato vor Hindu-Göttern

    Das im Nordosten von Jaffna gelegene Hinduheiligtum ist dem Kriegsgott Murugan (Skanda) geweiht. Schon von weitem beeindruckt der Nallur Kandaswamy Kovil durch sein elegant geschwungenes Dach. Die Anfänge des Tempels liegen im Dunkeln. Wie andernorts zerstörten die Portugiesen 1620 auch diese Kultstätte. Während die ältesten Teile der heutigen Anlage in die Mitte des 18.Jh. zurückreichen, stammt die markante, rot-weiß gestreifte Mauer erst aus dem Jahr 1909.Das Innere ist zweigeteilt, mit einem überdachten Hof mit Wasserbecken auf der Südseite und dem Hauptheiligtum mit diversen Einzelschreinen auf der Nordseite. Besonders zum berühmten Nallur-Festival, das am sechsten Tag nach dem Juli-Neumond beginnt und vier Wochen dauert, reisen Zigtausende von Pilgern nach Jaffna. Männer dürfen das Innere nur mit nacktem Oberkörper betreten, fotografieren ist nicht gestattet. Am schönsten ist die Atmosphäre während der feierlichen Zeremonien um 5, 10, 12, 16, 17 und 17.30 Uhr. Dann spielen die Musiker auf, während die Priester von Hindu-Gott, zu Hindu-Gott pilgern.


  • Altstadt von Galle

    Geographical
    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    Beim Schlendern auf den grasüberwachsenen Wällen der alten Festung einmal rund ums Fortviertel kannst du dir einen Überblick verschaffen. Vorbei an den Bastionen (vom Neuen Tor aus gesehen gegen den Uhrzeigersinn) Mond, Stern, Aeolus, Clippenberg, Neptun, Triton, Utrecht, Aurora, Akerslot, Zwart und Sonne, am Leuchtturm und am ehemaligen New Oriental Hotel. Die Ursprünge des Forts liegen im 16.Jh. Damals bauten die Portugiesen an diesem Felsen (singhalesisch: gala) eine kleine Festung. Sie machten aus dem Wort Gala den Ortsnamen Gallo (portugiesisch: Hahn). Der ziert noch immer das Stadtwappen, gut sichtbar auf der Innenseite des Alten Tors. Von 1640 bis 1796 drückten die neuen Kolonialherren, die Holländer, dem Viertel ihren Stempel auf. Sie bauten die Festung aus und beteten in der 1775 geweihten Groote Kerk um gute Geschäfte mit Zimt, Edelsteinen und Elefanten. Das kühle Innere wirst du an heißen Tagen zu schätzen wissen. Vielleicht entdeckst du das weiße Taufkleid, welches die Tochter der Stifterin trug.

    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    Beim Schlendern auf den grasüberwachsenen Wällen der alten Festung einmal rund ums Fortviertel kannst du dir einen Überblick verschaffen. Vorbei an den Bastionen (vom Neuen Tor aus gesehen gegen den Uhrzeigersinn) Mond, Stern, Aeolus, Clippenberg, Neptun, Triton, Utrecht, Aurora, Akerslot, Zwart und Sonne, am Leuchtturm und am ehemaligen New Oriental Hotel. Die Ursprünge des Forts liegen im 16.Jh. Damals bauten die Portugiesen an diesem Felsen (singhalesisch: gala) eine kleine Festung. Sie machten aus dem Wort Gala den Ortsnamen Gallo (portugiesisch: Hahn). Der ziert noch immer das Stadtwappen, gut sichtbar auf der Innenseite des Alten Tors. Von 1640 bis 1796 drückten die neuen Kolonialherren, die Holländer, dem Viertel ihren Stempel auf. Sie bauten die Festung aus und beteten in der 1775 geweihten Groote Kerk um gute Geschäfte mit Zimt, Edelsteinen und Elefanten. Das kühle Innere wirst du an heißen Tagen zu schätzen wissen. Vielleicht entdeckst du das weiße Taufkleid, welches die Tochter der Stifterin trug.


  • Hill Club

    Restaurants
    • international

    Einst beherbergte das Haus einen 1858 gegründeten, sehr vornehmen Club, heute ist in dem britischen Herrenhaus ein Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant untergebracht. Am Abend wird angemessene Kleidung erwartet, Männer haben nur in Jackett und mit Krawatte Zutritt, beides kann man jedoch ausleihen.

    Einst beherbergte das Haus einen 1858 gegründeten, sehr vornehmen Club, heute ist in dem britischen Herrenhaus ein Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant untergebracht. Am Abend wird angemessene Kleidung erwartet, Männer haben nur in Jackett und mit Krawatte Zutritt, beides kann man jedoch ausleihen.


  • Arugam Bay

    Strände
    • © Bambara, Shutterstock

    Vom langen Bürgerkrieg und dem Tsunami 2004 hart getroffen, lockt die Arugam Bay längst wieder die enthusiastische Surfergemeinde aus aller Welt an. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt.

    • 32500 Pottuvil
    • © Bambara, Shutterstock

    Vom langen Bürgerkrieg und dem Tsunami 2004 hart getroffen, lockt die Arugam Bay längst wieder die enthusiastische Surfergemeinde aus aller Welt an. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt.

    • 32500 Pottuvil

  • Pettah

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Muslimische und tamilische Händler prägen das bunte Bild dieses Basarviertels. Es wird vom Hafen, vom Bahnhof und von den Busterminals begrenzt.

    • 01100 Colombo
    • © eFesenko, Shutterstock

    Muslimische und tamilische Händler prägen das bunte Bild dieses Basarviertels. Es wird vom Hafen, vom Bahnhof und von den Busterminals begrenzt.

    • 01100 Colombo

  • Adam's Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana

  • Brief Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ranjana Perera, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tropische Teefabrik

    Der verwunschene Park im Hinterland von Bentota war Refugium des eigensinnigen Lebenskünstlers Bevis Bawa (1992 gestorben). Nicht nur Freunde der Botanik werden diesen Ausflug ins Tropengrün genießen. Vom Ortsteil Alutgama führt der Weg nach Osten durchs Muslimdorf Dharga und weiter durch Kautschukplantagen. Und wenn du schon mal in dieser Ecke bist, kannst du weiter zur Teefabrik von Galatara fahren und dort den fleißigen Arbeiterinnen über die Schulter schauen. Sie liegt 17 km entfernt beim Dorf Ittapane.

    • © Ranjana Perera, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tropische Teefabrik

    Der verwunschene Park im Hinterland von Bentota war Refugium des eigensinnigen Lebenskünstlers Bevis Bawa (1992 gestorben). Nicht nur Freunde der Botanik werden diesen Ausflug ins Tropengrün genießen. Vom Ortsteil Alutgama führt der Weg nach Osten durchs Muslimdorf Dharga und weiter durch Kautschukplantagen. Und wenn du schon mal in dieser Ecke bist, kannst du weiter zur Teefabrik von Galatara fahren und dort den fleißigen Arbeiterinnen über die Schulter schauen. Sie liegt 17 km entfernt beim Dorf Ittapane.


  • Dutch Canal

    Architektonische Highlights
    • © emzet70, Shutterstock

    Schon beeindruckend, was die Holländer vor gut 300 Jahren zwischen Colombo und dem 120 km nördlich gelegenen Puttalam geschafft haben: einen Kanal für den damals lukrativen Zimttransport, denn Sri Lankas berühmtestes Gewürz wächst perfekt im Hinterland der West- und Südküste. Teils kann man am Kanal entlang radeln oder ab Negombo per Boot erkunden. Nur die Nase sollte man nicht reinhalten, denn er riecht alles andere als zimtig. Teilweise ist er ziemlich vermüllt.

    • Dutch Canal, Negombo
    • © emzet70, Shutterstock

    Schon beeindruckend, was die Holländer vor gut 300 Jahren zwischen Colombo und dem 120 km nördlich gelegenen Puttalam geschafft haben: einen Kanal für den damals lukrativen Zimttransport, denn Sri Lankas berühmtestes Gewürz wächst perfekt im Hinterland der West- und Südküste. Teils kann man am Kanal entlang radeln oder ab Negombo per Boot erkunden. Nur die Nase sollte man nicht reinhalten, denn er riecht alles andere als zimtig. Teilweise ist er ziemlich vermüllt.

    • Dutch Canal, Negombo

  • Kelaniya Raja Maha Vihara

    Architektonische Highlights
    • © hecke61, Shutterstock

    Der großartige buddhistische Tempelbezirk am Fluss Kelani, nur 10 km vom Zentrum Colombos entfernt, ist ein eindrucksvoller Ort alltäglicher Gläubigkeit. Nur der Zahntempel in Kandy und der große Bodhibaum in Anuradhapura werden noch stärker verehrt. Die Bedeutung des Raja Maha Vihara (Königlicher Großer Tempel) von Kelaniya geht auf eine Legende zurück: Buddha selbst soll hier auf einem Thron gesessen haben, der angeblich als Reliquie unter der weißen Dagoba aufbewahrt wird. Jeden Tag legen die Gläubigen Blüten vor die Statuen. Besonders viele Pilger kommen an Vollmondtagen. Das Tor zum heiligen Bezirk von Kelaniya hat John Hagenbeck, der um die Wende zum 20.Jh. in Colombo lebte, kopiert und am Eingang zu Hagenbecks Tierpark in Hamburg aufgestellt.

    • © hecke61, Shutterstock

    Der großartige buddhistische Tempelbezirk am Fluss Kelani, nur 10 km vom Zentrum Colombos entfernt, ist ein eindrucksvoller Ort alltäglicher Gläubigkeit. Nur der Zahntempel in Kandy und der große Bodhibaum in Anuradhapura werden noch stärker verehrt. Die Bedeutung des Raja Maha Vihara (Königlicher Großer Tempel) von Kelaniya geht auf eine Legende zurück: Buddha selbst soll hier auf einem Thron gesessen haben, der angeblich als Reliquie unter der weißen Dagoba aufbewahrt wird. Jeden Tag legen die Gläubigen Blüten vor die Statuen. Besonders viele Pilger kommen an Vollmondtagen. Das Tor zum heiligen Bezirk von Kelaniya hat John Hagenbeck, der um die Wende zum 20.Jh. in Colombo lebte, kopiert und am Eingang zu Hagenbecks Tierpark in Hamburg aufgestellt.


  • Mirissa

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Strand zum Zimt

    Schon der Name klingt nach Traumstrand. Und das ist die kleine Bucht zwischen den Felskliffen auch. Mittlerweile hat sich dies ziemlich herumgesprochen, weshalb hier gut was los ist. Übers Wasser brettern die Wellenreiter, am Strand tummeln sich zwischen China und Russland so ziemlich alle Nationen. Aber auch das Hinterland ist klasse. Schnapp dir einen Scooter oder ein Tuk Tuk und bretter die serpentinenreiche Straße zur 5 km entfernten Mount Cinnamon Villa hoch. Dort landest du mitten in einer Zimtplantage samt hübscher Kolonialvilla, Zimtmuseum und Ausblick vom Restaurant. Schön ist auch eine Fahrradtour entlang des Polwatta-Flusses oder zu netten Dörfern wie Denipitiya.

    • 81740 Mirissa
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Strand zum Zimt

    Schon der Name klingt nach Traumstrand. Und das ist die kleine Bucht zwischen den Felskliffen auch. Mittlerweile hat sich dies ziemlich herumgesprochen, weshalb hier gut was los ist. Übers Wasser brettern die Wellenreiter, am Strand tummeln sich zwischen China und Russland so ziemlich alle Nationen. Aber auch das Hinterland ist klasse. Schnapp dir einen Scooter oder ein Tuk Tuk und bretter die serpentinenreiche Straße zur 5 km entfernten Mount Cinnamon Villa hoch. Dort landest du mitten in einer Zimtplantage samt hübscher Kolonialvilla, Zimtmuseum und Ausblick vom Restaurant. Schön ist auch eine Fahrradtour entlang des Polwatta-Flusses oder zu netten Dörfern wie Denipitiya.

    • 81740 Mirissa

  • Aluviharaya Rock Cave Temple

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.


  • Minneriya National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.

    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.


  • Fort Frederick

    Architektonische Highlights
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee

  • Nilaveli

    Geographical
    • © Valery Shanin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Unterwasserwelt

    Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.

    • 31010 Nilaveli
    • © Valery Shanin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Unterwasserwelt

    Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.

    • 31010 Nilaveli

  • Casuarina Beach

    Strände

    "Amsterdam” nannten die Niederländer die Insel Karaitivu, wo anstelle der Grachten der Casuarina Beach zum Sprung ins Wasser einlädt. Der schmale Sandstrand mit den namensgebenden Kasuarinenbäumen erstreckt sich an der Inselnordseite bis zu einem Leuchtturm.

    • Casuarina Beach, 40000 Jaffna

    "Amsterdam” nannten die Niederländer die Insel Karaitivu, wo anstelle der Grachten der Casuarina Beach zum Sprung ins Wasser einlädt. Der schmale Sandstrand mit den namensgebenden Kasuarinenbäumen erstreckt sich an der Inselnordseite bis zu einem Leuchtturm.

    • Casuarina Beach, 40000 Jaffna

  • Point Pedro

    Geographical
    • © shutterlk, Shutterstock

    In Sri Lankas nördlichstem Ort gibt es zwar keine Sehenswürdigkeiten, doch die Fahrt dorthin lohnt sich aufgrund der interessanten Landschaft. Unterwegs bietet sich ein Stopp im unweit des Flughafens gelegenen Hindutempel Sri Selvachchannithi Kovil an. Gen Osten erstrecken sich die Sanddünen von Manalkadu, in deren Nähe einige einfache, nach dem Tsunami wieder aufgebaute Fischerdörfer liegen.

    • Point Pedro
    • © shutterlk, Shutterstock

    In Sri Lankas nördlichstem Ort gibt es zwar keine Sehenswürdigkeiten, doch die Fahrt dorthin lohnt sich aufgrund der interessanten Landschaft. Unterwegs bietet sich ein Stopp im unweit des Flughafens gelegenen Hindutempel Sri Selvachchannithi Kovil an. Gen Osten erstrecken sich die Sanddünen von Manalkadu, in deren Nähe einige einfache, nach dem Tsunami wieder aufgebaute Fischerdörfer liegen.

    • Point Pedro

  • Cinnamon Gardens

    Geographical
    • © SnaxX, Shutterstock

    Außer den Verwaltungsgebäuden im Fortviertel und den alten Hotels verteilen sich noch koloniale Schmuckstücke im feinen Stadtteil Cinnamon Gardens. Besonders schöne Beispiele sind die 1927/28 im Stil des Washingtoner Kapitols erbaute Town Hall und etwas dahinter die 1905 über dem Grab eines muslimischen Heiligen errichtete Devatagaha-Moschee. Aus britischer Zeit stammt auch der weitläufige Viharamahadevi Park im Süden des Rathauses. Mit seinem alten Baumbestand, Blumenbeeten und Kinderspielplatz wirkt er sehr gepflegt. Seit 1958 trägt die Grünanlage den Namen einer legendären singhalesischen Königin. Zuvor hieß er – wie könnte es anders sein – Victoria Park.

    • Colombo
    • © SnaxX, Shutterstock

    Außer den Verwaltungsgebäuden im Fortviertel und den alten Hotels verteilen sich noch koloniale Schmuckstücke im feinen Stadtteil Cinnamon Gardens. Besonders schöne Beispiele sind die 1927/28 im Stil des Washingtoner Kapitols erbaute Town Hall und etwas dahinter die 1905 über dem Grab eines muslimischen Heiligen errichtete Devatagaha-Moschee. Aus britischer Zeit stammt auch der weitläufige Viharamahadevi Park im Süden des Rathauses. Mit seinem alten Baumbestand, Blumenbeeten und Kinderspielplatz wirkt er sehr gepflegt. Seit 1958 trägt die Grünanlage den Namen einer legendären singhalesischen Königin. Zuvor hieß er – wie könnte es anders sein – Victoria Park.

    • Colombo

  • Negombo Fish Market Complex

    Märkte und Flohmärkte
    • © Karel Stipek, Shutterstock

    Es riecht, es ist matschig und es ist laut – wie halt ein richtiger Fischmarkt in Sri Lanka sein muss. Und jener von Negombo zählt zu den größten und interessantesten. Von frühmorgens bis gegen 11 Uhr herrscht buntes Treiben. Die Meerestiere sind nach Größe sortiert – bis Hai und Tuna ist alles dabei. Viele der Fischer sind noch mit den traditionellen Auslegerbooten, oruwas, unterwegs, die mit ihren braunen Segeln ebenfalls eine Augenweide für Fotografen sind.

    • Negombo
    • © Karel Stipek, Shutterstock

    Es riecht, es ist matschig und es ist laut – wie halt ein richtiger Fischmarkt in Sri Lanka sein muss. Und jener von Negombo zählt zu den größten und interessantesten. Von frühmorgens bis gegen 11 Uhr herrscht buntes Treiben. Die Meerestiere sind nach Größe sortiert – bis Hai und Tuna ist alles dabei. Viele der Fischer sind noch mit den traditionellen Auslegerbooten, oruwas, unterwegs, die mit ihren braunen Segeln ebenfalls eine Augenweide für Fotografen sind.

    • Negombo

  • Aluvihare

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale