Spreewald Top Sehenswürdigkeiten

Spreewald-Touristinformation
Sehenswertes
Lübbenau
Touristinformation Burg im Spreewald
Sehenswertes
Burg (Spreewald)
Freilandmuseum Lehde
Museen
Lübbenau/Spreewald OT Lehde
Glashütte
Museen
Baruth/Mark
Haus für Mensch und Natur
Museen
Lübbenau
Agrarhistorisches Museum
Museen
Schlepzig
Spreewald Kräuterey Burg
Museen
Burg (Spreewald)
Bismarckturm
Architektonische Highlights
Burg (Spreewald)
Slawenburg Raddusch
Museen
Vetschau/Spreewald
Schlossinsel
Landschaftliche Highlights
Lübben (Spreewald)
Spreewald-Museum
Museen
Lübbenau/Spreewald
Infozentrum Schlossberghof des Biosphärenreservates Spreewald
Touristenattraktionen
Burg (Spreewald)
Kornspeicher
Touristenattraktionen
Straupitz
Schinkelkirche
Architektonische Highlights
Straupitz
Höllberghof
Museen
Langengrassau
Museum Schloss Lübben
Museen
Lübben
Sielmann-Naturerlebniszentrum Wanninchen
Touristenattraktionen
Luckau
Biosphärenreservat Spreewald Naturwacht
Botanische Gärten & Parks
Schlepzig
Die historische Dorfmühle
Touristenattraktionen
Schlepzig
Holländerwindmühle Straupitz
Touristenattraktionen
Straupitz

    Sehenswertes

    Museen

    Sehenswertes

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Spreewald-Touristinformation

    Sehenswertes

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    


  • Touristinformation Burg im Spreewald

    Sehenswertes

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten


  • Freilandmuseum Lehde

    Museen
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.


  • Glashütte

    Museen

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).


  • Haus für Mensch und Natur

    Museen

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.


  • Agrarhistorisches Museum

    Museen

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.


  • Spreewald Kräuterey Burg

    Museen

    Selbst ernten, zubereiten und genießen, was in der Spreewälder Landschaft wächst und gedeiht 5 km südöstlich von Burg. Sie erfahren Wissenswertes über Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, stellen selbst Tees und Kräuteröle her und kochen gemeinsam mit Spreewald-Koch Peter Franke nach Niederlausitzer Rezepten. Termine u. Anmeldung für Werkstattkurse.

    Selbst ernten, zubereiten und genießen, was in der Spreewälder Landschaft wächst und gedeiht 5 km südöstlich von Burg. Sie erfahren Wissenswertes über Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, stellen selbst Tees und Kräuteröle her und kochen gemeinsam mit Spreewald-Koch Peter Franke nach Niederlausitzer Rezepten. Termine u. Anmeldung für Werkstattkurse.


  • Bismarckturm

    Architektonische Highlights
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Der 62 m hohe Schlossberg überragt die übrige Landschaft um etwa 9 m. Der Slawenkönig Boleslaw I. errichtete hier um 1000 eine Burganlage, deren ringförmiger Verlauf vom 1917 errichteten Bismarckturm noch gut zu erkennen ist. Von hier bietet sich außerdem ein herrlicher Blick über den Spreewald.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Der 62 m hohe Schlossberg überragt die übrige Landschaft um etwa 9 m. Der Slawenkönig Boleslaw I. errichtete hier um 1000 eine Burganlage, deren ringförmiger Verlauf vom 1917 errichteten Bismarckturm noch gut zu erkennen ist. Von hier bietet sich außerdem ein herrlicher Blick über den Spreewald.


  • Slawenburg Raddusch

    Museen

    An historischer Stelle entstand originalgetreu die Rekonstruktion einer slawischen Fluchtburg. Die Reste waren 1984 bis 1990 von Braunkohlebaggern frei gelegt worden. Im 10 m hohen ringförmigen Burgwall führt eine Ausstellung durch die Siedlungsgeschichte der Lausitz.

    An historischer Stelle entstand originalgetreu die Rekonstruktion einer slawischen Fluchtburg. Die Reste waren 1984 bis 1990 von Braunkohlebaggern frei gelegt worden. Im 10 m hohen ringförmigen Burgwall führt eine Ausstellung durch die Siedlungsgeschichte der Lausitz.


  • Schlossinsel

    Landschaftliche Highlights

    Über die Holzbrücke geht es weiter zur Schlossinsel, denn dort warten noch mehr Erlebnisse. Der große Wasserspielplatz mit Wasser, Sand, Spielgeräten, Flößen und verschlungenen Kanälen mit Schleusen verführt geradezu zum Matschen und Plantschen.

    Über die Holzbrücke geht es weiter zur Schlossinsel, denn dort warten noch mehr Erlebnisse. Der große Wasserspielplatz mit Wasser, Sand, Spielgeräten, Flößen und verschlungenen Kanälen mit Schleusen verführt geradezu zum Matschen und Plantschen.


  • Spreewald-Museum

    Museen

    Das Torhaus nahm das Regionalmuseum auf, das viele Exponate über die Geschichte der Sorben und des Spreewalds zeigt.

    Das Torhaus nahm das Regionalmuseum auf, das viele Exponate über die Geschichte der Sorben und des Spreewalds zeigt.


  • Infozentrum Schlossberghof des Biosphärenreservates Spreewald

    Touristenattraktionen

    „Ansichten und Aussichten“ nennt sich die Ausstellung des Biosphärenreservats Spreewald, informiert wird über die Entwicklung der Streusiedlung Burg. Der Duft frischer Kräuter lockt nach nebenan, denn hier befindet sich der Arznei- und Gewürzpflanzengarten mit rund 600 verschiedenen Pflanzen.

    „Ansichten und Aussichten“ nennt sich die Ausstellung des Biosphärenreservats Spreewald, informiert wird über die Entwicklung der Streusiedlung Burg. Der Duft frischer Kräuter lockt nach nebenan, denn hier befindet sich der Arznei- und Gewürzpflanzengarten mit rund 600 verschiedenen Pflanzen.


  • Kornspeicher

    Touristenattraktionen

    Eine kleine Ausstellung zur Dorfgeschichte, eine Töpferwerkstatt, eine Ladengalerie sowie ein kleines Café haben im 1798 erbauten und bis 1992 noch genutzten Kornspeicher ihr Domizil gefunden.

    Eine kleine Ausstellung zur Dorfgeschichte, eine Töpferwerkstatt, eine Ladengalerie sowie ein kleines Café haben im 1798 erbauten und bis 1992 noch genutzten Kornspeicher ihr Domizil gefunden.


  • Schinkelkirche

    Architektonische Highlights
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Weithin sind die 40 m hohen Zwillingstürme der klassizistischen Kirche zu sehen. Von Karl Friedrich Schinkel stammt der Entwurf für den 1827 bis 1832 errichteten Prachtbau, der sich durch Schlichtheit, Helligkeit und Monumentalität auszeichnet.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Weithin sind die 40 m hohen Zwillingstürme der klassizistischen Kirche zu sehen. Von Karl Friedrich Schinkel stammt der Entwurf für den 1827 bis 1832 errichteten Prachtbau, der sich durch Schlichtheit, Helligkeit und Monumentalität auszeichnet.


  • Höllberghof

    Museen

    Schwer waren einst das Leben und die Arbeit auf dem Land. Um die Erinnerung daran wachzuhalten, entstand der Höllberghof im Naturpark Niederlausitzer Landrücken. Er wurde so aufgebaut, wie einst die Dreiseitenhöfe in dieser Region aussahen. Zu sehen ist, wie die Bäuerin Flachs zu Leinen spann, und mit welch primitiven Geräten der Bauer die Felder bestellte. Ein kleiner Heidegarten wurde angelegt, und Schafe, Schweine, Enten und Kaninchen bevölkern den Hof.

    Schwer waren einst das Leben und die Arbeit auf dem Land. Um die Erinnerung daran wachzuhalten, entstand der Höllberghof im Naturpark Niederlausitzer Landrücken. Er wurde so aufgebaut, wie einst die Dreiseitenhöfe in dieser Region aussahen. Zu sehen ist, wie die Bäuerin Flachs zu Leinen spann, und mit welch primitiven Geräten der Bauer die Felder bestellte. Ein kleiner Heidegarten wurde angelegt, und Schafe, Schweine, Enten und Kaninchen bevölkern den Hof.


  • Museum Schloss Lübben

    Museen

    Auf modernste Art und Weise, u. a. mit multimedialen Inszenierungen, wird die Ausstellung präsentiert. Zum Museum gehört auch der prachtvoll geschmückte Wappensaal im Wohn- und Wehrturm des Schlosses.

    Auf modernste Art und Weise, u. a. mit multimedialen Inszenierungen, wird die Ausstellung präsentiert. Zum Museum gehört auch der prachtvoll geschmückte Wappensaal im Wohn- und Wehrturm des Schlosses.


  • Sielmann-Naturerlebniszentrum Wanninchen

    Touristenattraktionen

    Den Wandel von der geschundenen Bergbaulandschaft zum Naturparadies erlebst du mit naturkundlichen Ausstellungen und Filmen, Moor- und Bienenlehrpfad, Findlingsgarten, Reptilien und Streicheltierzoo. Vom Aussichtsturm lockt der Blick über den Schlabendorfer See und die Bergbaufolgelandschaft. Führungen laden zu Naturerkundungen ein. Ein Erlebnis sind die Kranichbeobachtungen, wenn die majestätischen Vögel mit lautem Trompeten zu ihren Schlafplätzen einfliegen.

    Den Wandel von der geschundenen Bergbaulandschaft zum Naturparadies erlebst du mit naturkundlichen Ausstellungen und Filmen, Moor- und Bienenlehrpfad, Findlingsgarten, Reptilien und Streicheltierzoo. Vom Aussichtsturm lockt der Blick über den Schlabendorfer See und die Bergbaufolgelandschaft. Führungen laden zu Naturerkundungen ein. Ein Erlebnis sind die Kranichbeobachtungen, wenn die majestätischen Vögel mit lautem Trompeten zu ihren Schlafplätzen einfliegen.


  • Biosphärenreservat Spreewald Naturwacht

    Botanische Gärten & Parks

    „Unter Wasser unterwegs“ heißt die kostenlose Naturparkausstellung des Biosphärenreservats. Zu ihr gehören auch Becken, in denen sich u. a. Hecht, Barsch und Aal tummeln.

    „Unter Wasser unterwegs“ heißt die kostenlose Naturparkausstellung des Biosphärenreservats. Zu ihr gehören auch Becken, in denen sich u. a. Hecht, Barsch und Aal tummeln.


  • Die historische Dorfmühle

    Touristenattraktionen

    Liebevoll rekonstruiert, steht die Alte Mühle aus dem Jahr 1771 Besuchern wieder offen. Verkauft wird naturreines Schlepziger Mühlenbrot.

    Liebevoll rekonstruiert, steht die Alte Mühle aus dem Jahr 1771 Besuchern wieder offen. Verkauft wird naturreines Schlepziger Mühlenbrot.


  • Holländerwindmühle Straupitz

    Touristenattraktionen
    • © Joachim B, Shutterstock

    Kornmühle, Ölmühle und Sägemühle unter einen Dach – eine solche Dreifachschaumühle gibt es in Deutschland nur einmal: nämlich in Straupitz. An der Verkostungstheke steht für Gäste stets frisches Leinöl bereit, in das man Weißbrotstückchen stippt und diese mit Zucker oder Salz bestreut. Um 2,5 l Leinöl zu gewinnen, benötigt man in der Ölmühle 1 Stunde bei Anwendung der Originaltechnik. Zum Verkauf ist immer Leinöl vorhanden, im Café im Mühlenhaus schmeckt das typische Regionalgericht Pellkartoffeln mit Quark und – natürlich – Leinöl.

    • © Joachim B, Shutterstock

    Kornmühle, Ölmühle und Sägemühle unter einen Dach – eine solche Dreifachschaumühle gibt es in Deutschland nur einmal: nämlich in Straupitz. An der Verkostungstheke steht für Gäste stets frisches Leinöl bereit, in das man Weißbrotstückchen stippt und diese mit Zucker oder Salz bestreut. Um 2,5 l Leinöl zu gewinnen, benötigt man in der Ölmühle 1 Stunde bei Anwendung der Originaltechnik. Zum Verkauf ist immer Leinöl vorhanden, im Café im Mühlenhaus schmeckt das typische Regionalgericht Pellkartoffeln mit Quark und – natürlich – Leinöl.