Reiseführer
Sporkenheim

Sporkenheim Sehenswertes & Restaurants

Schloss Johannisberg
Architektonische Highlights
Geisenheim
Schloss Johannisberg
Brentanohaus
Architektonische Highlights
Oestrich-Winkel
Schloss Vollrads
Architektonische Highlights
Oestrich-Winkel
Schloss Vollrads
CORNEL`S Bistro
Restaurants
Oestrich-Winkel
Kleines Gasthaus
Restaurants
Oestrich-Winkel
Brentano-Scheune
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Oestrich-Winkel
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Geisenheim
Geisenheim
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Geisenheim
Oestrich-Winkel
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Oestrich-Winkel
Basilika Sankt Aegidius
Architektonische Highlights
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Basilika Sankt Aegidius
Schloss Schönborn
Architektonische Highlights
Geisenheim
Graues Haus
Architektonische Highlights
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Rheingauer Dom
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Schlossschänke Schloss Johannisberg
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Oestricher Kran
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Weinlokale
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Mittelheimer Flötenweg
Wandern
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Rheinfähre Ingelheim
Schiffe und Fähren
Ingelheim am Rhein
Linde
Touristenattraktionen
Geisenheim
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Architektonische Highlights
Geisenheim
Cafe am Dom Patisserie Pretzel
Cafés
Geisenheim
Meteora
Restaurants
Geisenheim
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Geisenheim
Johannisberg
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Geisenheim
Weingut | Gutsausschank Goldatzel
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Einkaufsfilialen
Geisenheim
Johannisberger Mühlenwanderweg
Wandern
Johannisberg
Basting-Gimbel Die Wirtschaft
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Oestrich-Winkel

    Architektonische Highlights

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    Restaurants

    Kulturzentren

    Geographical

    Weinlokale

    Wandern

    Schiffe und Fähren

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Einkaufsfilialen


  • Schloss Johannisberg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Johannisberg© MAIRDUMONT

    Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.

    • Schloss Johannisberg© MAIRDUMONT

    Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.


  • Brentanohaus

    Architektonische Highlights

    Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.

    Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.


  • Schloss Vollrads

    Architektonische Highlights
    • Schloss Vollrads© MAIRDUMONT

    Von der einstigen Wasserburg aus dem frühen 14.Jh. ist nur noch der eindrucksvolle, über eine Brücke zu erreichende Wohnturm erhalten. Die Orangerie und das Kavaliershaus stammen aus dem 17.und 18.Jh. Sie beherbergen heute einen Gutsausschank, ein Gutsrestaurant und eine Vinothek.

    • Schloss Vollrads© MAIRDUMONT

    Von der einstigen Wasserburg aus dem frühen 14.Jh. ist nur noch der eindrucksvolle, über eine Brücke zu erreichende Wohnturm erhalten. Die Orangerie und das Kavaliershaus stammen aus dem 17.und 18.Jh. Sie beherbergen heute einen Gutsausschank, ein Gutsrestaurant und eine Vinothek.


  • CORNEL`S Bistro

    Restaurants
    • international

    Biomarkt, Bistro, Café – der Hintereingang führt durch einen Weinberg direkt in den Garten, wo man am Wochenende ein Frühstück mit Blick auf den silbern glänzenden Rhein genießen kann. Das Ambiente ist alternativ und engagiert, die Zimmer des angeschlossenen Guesthouse Liegenschaft im Obergeschoss glänzen in puristisch-antikem Stil mit Lehmwänden und Stiegenzugang.

    Biomarkt, Bistro, Café – der Hintereingang führt durch einen Weinberg direkt in den Garten, wo man am Wochenende ein Frühstück mit Blick auf den silbern glänzenden Rhein genießen kann. Das Ambiente ist alternativ und engagiert, die Zimmer des angeschlossenen Guesthouse Liegenschaft im Obergeschoss glänzen in puristisch-antikem Stil mit Lehmwänden und Stiegenzugang.


  • Kleines Gasthaus

    Restaurants
    • italienisch

    Ein kleines Juwel: Gastgeber Christopher Jahn, der bereits für Eckart Witzigmann auf Mallorca kochte, betreibt mit seiner Frau Sania das in kräftigen Farben und mit Terrakotta und Olivenbäumchen dekorierte Restaurant in einem historischen Backsteinbau. Von Dienstag bis Freitag gibt es ein günstiges Mittagsmenü.

    Ein kleines Juwel: Gastgeber Christopher Jahn, der bereits für Eckart Witzigmann auf Mallorca kochte, betreibt mit seiner Frau Sania das in kräftigen Farben und mit Terrakotta und Olivenbäumchen dekorierte Restaurant in einem historischen Backsteinbau. Von Dienstag bis Freitag gibt es ein günstiges Mittagsmenü.


  • Brentano-Scheune

    Kulturzentren

    Das städtische Kulturhaus ist untergebracht in einem industriellen Baudenkmal: Um 1800 beherbergte das aus Bruchstein und Fachwerk erbaute Haus eine Gerberei, später wechselte es in den Besitz der Familie von Brentano über. Heute dient das Gebäude für Kulturveranstaltungen aller Art.

    Das städtische Kulturhaus ist untergebracht in einem industriellen Baudenkmal: Um 1800 beherbergte das aus Bruchstein und Fachwerk erbaute Haus eine Gerberei, später wechselte es in den Besitz der Familie von Brentano über. Heute dient das Gebäude für Kulturveranstaltungen aller Art.


  • Bootshaus Geisenheim

    Restaurants
    • international

    Deutsch-griechische Küche mit Garten direkt an der Rheinpromenade.

    Deutsch-griechische Küche mit Garten direkt an der Rheinpromenade.


  • Geisenheim

    Geographical
    • © HueSo, Shutterstock

    Vom Lindenplatz im Herzen der Altstadt lassen sich auf einem Spaziergang die historischen Sehenswürdigkeiten Geisenheims (12 000 Ew.) am besten erkunden. Untergebracht in Fachwerkhäusern sind zudem zahlreiche Boutiquen, die die Bedeutung Geisenheims als Einkaufsstadt unterstreichen. Mehrere prächtige Schlösser liegen am Stadtrand.

    • © HueSo, Shutterstock

    Vom Lindenplatz im Herzen der Altstadt lassen sich auf einem Spaziergang die historischen Sehenswürdigkeiten Geisenheims (12 000 Ew.) am besten erkunden. Untergebracht in Fachwerkhäusern sind zudem zahlreiche Boutiquen, die die Bedeutung Geisenheims als Einkaufsstadt unterstreichen. Mehrere prächtige Schlösser liegen am Stadtrand.


  • Oestrich-Winkel

    Geographical
    • © marcociannarel, Shutterstock

    Wenn man auf der Bundesstraße 42 am Rhein von Eltville gen Westen fährt, passiert man die ineinander übergehenden Orte Oestrich, Mittelheim und Winkel (zusammen 12 000 E w.). Unter Bäumen auf der rechten Seite erblickt man so manches prächtige historische Gebäude, oft Hotel oder Café, und auch Schloss Reichartshausen. Hunderte von Studenten sind an der im Schloss untergebrachten Hochschule European Business School für Wirtschaft und Recht immatrikuliert. Wahrzeichen Oestrichs ist der hölzerne Kran am Leinpfad, der einst der Weinverladung diente. Aufwendig restauriert wurde der Ortskern mit seinen blumengeschmückten Häusern rund um den Marktplatz. Von herausragendem kunsthistorischem Interesse ist die romanische Basilika von Mittelheim, während das Graue Haus am südlichen Ortsrand von Winkel zu den ältesten Steinhäusern Deutschlands zählt. Im frühen 19.Jh. als Treffpunkt der Rheinromantiker bekannt wurde das Brentano-Haus. Hier war 1814 schon Goethe zu Besuch, ein Zimmer erinnert an den Dichter.

    • © marcociannarel, Shutterstock

    Wenn man auf der Bundesstraße 42 am Rhein von Eltville gen Westen fährt, passiert man die ineinander übergehenden Orte Oestrich, Mittelheim und Winkel (zusammen 12 000 E w.). Unter Bäumen auf der rechten Seite erblickt man so manches prächtige historische Gebäude, oft Hotel oder Café, und auch Schloss Reichartshausen. Hunderte von Studenten sind an der im Schloss untergebrachten Hochschule European Business School für Wirtschaft und Recht immatrikuliert. Wahrzeichen Oestrichs ist der hölzerne Kran am Leinpfad, der einst der Weinverladung diente. Aufwendig restauriert wurde der Ortskern mit seinen blumengeschmückten Häusern rund um den Marktplatz. Von herausragendem kunsthistorischem Interesse ist die romanische Basilika von Mittelheim, während das Graue Haus am südlichen Ortsrand von Winkel zu den ältesten Steinhäusern Deutschlands zählt. Im frühen 19.Jh. als Treffpunkt der Rheinromantiker bekannt wurde das Brentano-Haus. Hier war 1814 schon Goethe zu Besuch, ein Zimmer erinnert an den Dichter.


  • Basilika Sankt Aegidius

    Architektonische Highlights
    • Basilika Sankt Aegidius© MAIRDUMONT

    Der 1131 errichtete romanische Sakralbau in Mittelheim ist die älteste Kirche des Rheingaus. Die äußerlich schlichte, dreischiffige Pfeilerbasilika enthält eine Statue des hl. Urban, Schutzpatron der Winzer. Ein Jahrhundert älter ist die Statue des Kirchenpatrons Ägidius, ebenfalls ein Schutzpatron des Weins und jeweils am 1.September mit frischen Trauben geschmückt. Kunsthistorisch bedeutsam ist die holzgeschnitzte Kanzel von 1511

    • Basilika Sankt Aegidius© MAIRDUMONT

    Der 1131 errichtete romanische Sakralbau in Mittelheim ist die älteste Kirche des Rheingaus. Die äußerlich schlichte, dreischiffige Pfeilerbasilika enthält eine Statue des hl. Urban, Schutzpatron der Winzer. Ein Jahrhundert älter ist die Statue des Kirchenpatrons Ägidius, ebenfalls ein Schutzpatron des Weins und jeweils am 1.September mit frischen Trauben geschmückt. Kunsthistorisch bedeutsam ist die holzgeschnitzte Kanzel von 1511


  • Schloss Schönborn

    Architektonische Highlights

    Als eine Mischung aus Burg und Schloss präsentiert sich das weithin sichtbare Bauwerk mit dem Fachwerkerker und den vier Ecktürmen sowie einem Treppenturm. Erbaut um 1550, wechselte es Mitte des 17.Jhs. in den Besitz von Erzbischof Johann Philipp von Schönborn über, der es als Sommerresidenz nutzte. Das noch heute in Familienbesitz befindliche Schloss, umgeben von einem Weinberg, ist nur im Rahmen von (Musik-) Veranstaltungen zu besichtigen.

    Als eine Mischung aus Burg und Schloss präsentiert sich das weithin sichtbare Bauwerk mit dem Fachwerkerker und den vier Ecktürmen sowie einem Treppenturm. Erbaut um 1550, wechselte es Mitte des 17.Jhs. in den Besitz von Erzbischof Johann Philipp von Schönborn über, der es als Sommerresidenz nutzte. Das noch heute in Familienbesitz befindliche Schloss, umgeben von einem Weinberg, ist nur im Rahmen von (Musik-) Veranstaltungen zu besichtigen.


  • Graues Haus

    Architektonische Highlights

    Die schlichte äußere Form verrät romanischen Stil; tatsächlich gehört das Graue Haus zu den wenigen Wohnbauten der Region, die in diesem Baustil errichtet wurden. Unsicher ist man sich über die Entstehungszeit des Bauwerks. Bei Restaurierungsarbeiten wurde Baumaterial identifiziert, das aus dem 11.Jh. stammt. Danach wäre das Graue Haus das älteste Steinhaus Deutschlands.

    • Graugasse 10, 65375 Oestrich-Winkel

    Die schlichte äußere Form verrät romanischen Stil; tatsächlich gehört das Graue Haus zu den wenigen Wohnbauten der Region, die in diesem Baustil errichtet wurden. Unsicher ist man sich über die Entstehungszeit des Bauwerks. Bei Restaurierungsarbeiten wurde Baumaterial identifiziert, das aus dem 11.Jh. stammt. Danach wäre das Graue Haus das älteste Steinhaus Deutschlands.

    • Graugasse 10, 65375 Oestrich-Winkel

  • Rheingauer Dom

    Architektonische Highlights
    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Das gotische Bauwerk wurde 1510 an der Stelle einer romanischen Vorgängerkirche errichtet. Zahlreiche bauliche Veränderungen im 19.Jh. stammen von dem Nassauer Baumeister Philipp Hoffmann. Dabei wurde das Kirchenschiff um nahezu das Doppelte verlängert, zwei Kirchtürme ersetzten die baufällig gewordenen Westtürme. Im südlichen Seitenschiff ist der sogenannte Dreikönigsaltar von 1480 bemerkenswert.

    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Das gotische Bauwerk wurde 1510 an der Stelle einer romanischen Vorgängerkirche errichtet. Zahlreiche bauliche Veränderungen im 19.Jh. stammen von dem Nassauer Baumeister Philipp Hoffmann. Dabei wurde das Kirchenschiff um nahezu das Doppelte verlängert, zwei Kirchtürme ersetzten die baufällig gewordenen Westtürme. Im südlichen Seitenschiff ist der sogenannte Dreikönigsaltar von 1480 bemerkenswert.


  • Schlossschänke Schloss Johannisberg

    Restaurants
    • regional

    Im Sommer bietet die Schlossschänke Sitzplätze im Freien mit Blick auf Weinberge und Rhein. „Johannisberger Winzerschmaus“ und Garnelen auf Weißweinrisotto – das Restaurant steht für beste Küche und von der Wintergartenterrasse reicht der Panoramablick bis zum Rhein. Dazu gibt es ein reichhaltiges Angebot an Weinen des Schlosses.

    Im Sommer bietet die Schlossschänke Sitzplätze im Freien mit Blick auf Weinberge und Rhein. „Johannisberger Winzerschmaus“ und Garnelen auf Weißweinrisotto – das Restaurant steht für beste Küche und von der Wintergartenterrasse reicht der Panoramablick bis zum Rhein. Dazu gibt es ein reichhaltiges Angebot an Weinen des Schlosses.


  • Oestricher Kran

    Architektonische Highlights
    • © marcociannarel, Shutterstock

    Ein quadratischer Fachwerkbau auf einem Sockel aus Sandsteinquadern mit einem Schieferdach und einem 9 m langen Ausleger am Rheinufer ist das Wahrzeichen der Stadt: Der 1745 gebaute Kran diente der Verladung von Weinfässern und ist ein bedeutsames technisches Denkmal. Von hier wurden die Weinausfuhren aus dem Kloster Eberbach und von Oestrich, Mittelheim, Winkel, Hallgarten und Johannisberg erledigt.

    • © marcociannarel, Shutterstock

    Ein quadratischer Fachwerkbau auf einem Sockel aus Sandsteinquadern mit einem Schieferdach und einem 9 m langen Ausleger am Rheinufer ist das Wahrzeichen der Stadt: Der 1745 gebaute Kran diente der Verladung von Weinfässern und ist ein bedeutsames technisches Denkmal. Von hier wurden die Weinausfuhren aus dem Kloster Eberbach und von Oestrich, Mittelheim, Winkel, Hallgarten und Johannisberg erledigt.


  • Burg-Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Das Gourmetrestaurant der Burg residiert in einem architektonisch modern und puristisch gestalten Pavillon, das Rheintal zu seinen Füßen. Dort empfängt Sternekoch Dirk Schröer zum „fine dining“ – eine der schönsten Adressen für einen besonderen Abend.

    Das Gourmetrestaurant der Burg residiert in einem architektonisch modern und puristisch gestalten Pavillon, das Rheintal zu seinen Füßen. Dort empfängt Sternekoch Dirk Schröer zum „fine dining“ – eine der schönsten Adressen für einen besonderen Abend.


  • Fetzer Manfred

    Restaurants
    • international

    Außer Wein aus dem eigenen Gut gibt es gutbürgerliche Küche. Das Restaurant ist immer voll, im Sommer sitzt man im Garten. Löbliches Angebot: Alle Gerichte gibt es auch als halbe Portion!

    Außer Wein aus dem eigenen Gut gibt es gutbürgerliche Küche. Das Restaurant ist immer voll, im Sommer sitzt man im Garten. Löbliches Angebot: Alle Gerichte gibt es auch als halbe Portion!


  • Weingut Allendorf

    Weinlokale
    • regional

    Auch Winzer gehen mit der Zeit: Fühlen (von Bodenproben), Riechen (der unterschiedlichen Weinaromen) und Hören (auf die Geräusche beim Einschenken reifer Weine) bei unterschiedlicher Beleuchtung kannst du in der Wein-Erlebnis-Welt dieses Weinguts.

    Auch Winzer gehen mit der Zeit: Fühlen (von Bodenproben), Riechen (der unterschiedlichen Weinaromen) und Hören (auf die Geräusche beim Einschenken reifer Weine) bei unterschiedlicher Beleuchtung kannst du in der Wein-Erlebnis-Welt dieses Weinguts.


  • Mittelheimer Flötenweg

    Wandern

    In Oestrich-Winkel sind mehrere „Flötenwege“ („Flöte“ heißt die typische Rheingauer Weinflasche mit langem Hals) als Wanderwege ausgeschildert. Der 2,5 km lange Mittelheimer Flötenweg führt von der Basilika in Mittelheim (die Touristeninformation hält Karten bereit) vorbei am ehemaligen Mittelheimer Rathaus, einem Bauwerk von 1704 im gotischen Stil, und mehreren Weingutshöfen durch die Rieslingstraße und vorbei an der Marienkapelle zum Ortsausgang. Dann geht es leicht ansteigend durch die Weinbergslage Mittelheimer Edelmann bis zum „Quer-Flötenweg“.

    • An der Basilika, Oestrich-Winkel

    In Oestrich-Winkel sind mehrere „Flötenwege“ („Flöte“ heißt die typische Rheingauer Weinflasche mit langem Hals) als Wanderwege ausgeschildert. Der 2,5 km lange Mittelheimer Flötenweg führt von der Basilika in Mittelheim (die Touristeninformation hält Karten bereit) vorbei am ehemaligen Mittelheimer Rathaus, einem Bauwerk von 1704 im gotischen Stil, und mehreren Weingutshöfen durch die Rieslingstraße und vorbei an der Marienkapelle zum Ortsausgang. Dann geht es leicht ansteigend durch die Weinbergslage Mittelheimer Edelmann bis zum „Quer-Flötenweg“.

    • An der Basilika, Oestrich-Winkel

  • Rheinfähre Ingelheim

    Schiffe und Fähren

    Pendler wie Touristen nutzen die Autofähre. Zudem ist sie eine günstige Gelegenheit, um für ein Viertelstündchen auf dem Rhein zu kreuzen.

    Pendler wie Touristen nutzen die Autofähre. Zudem ist sie eine günstige Gelegenheit, um für ein Viertelstündchen auf dem Rhein zu kreuzen.


  • Linde

    Touristenattraktionen

    Der bald 700 Jahre alte Laubbaum am Marktplatz ist das Zentrum der „Lindenstadt“ – ein einzigartiges Naturdenkmal, dem zu Ehren alljährlich am zweiten Juliwochenende das Lindenfest gefeiert wird. Dank immer wieder erfolgreich durchgeführter Arbeiten des Baumdoktors beschattet die Linde nach wie vor die um ihren Stamm angebrachten Sitzbänke. Der Baum hatte bereits eine stattliche Größe, als im Mittelalter hier öffentlich Rats- und Gerichtsversammlungen abgehalten wurden. Jüngeren Datums, nämlich von 1823, ist der Marktbrunnen im klassizistischen Stil.

    • Geisenheim

    Der bald 700 Jahre alte Laubbaum am Marktplatz ist das Zentrum der „Lindenstadt“ – ein einzigartiges Naturdenkmal, dem zu Ehren alljährlich am zweiten Juliwochenende das Lindenfest gefeiert wird. Dank immer wieder erfolgreich durchgeführter Arbeiten des Baumdoktors beschattet die Linde nach wie vor die um ihren Stamm angebrachten Sitzbänke. Der Baum hatte bereits eine stattliche Größe, als im Mittelalter hier öffentlich Rats- und Gerichtsversammlungen abgehalten wurden. Jüngeren Datums, nämlich von 1823, ist der Marktbrunnen im klassizistischen Stil.

    • Geisenheim

  • Villa Monrepos

    Architektonische Highlights

    Als Altersdomizil ließ sich 1860–1863 Freiherr Eduard von Lade diese repräsentative, von einem herrlichen Park umgebene Villa erbauen. Er gründete 1872 die Königliche Lehranstalt für Wein-, Obstund Gemüseanbau und rief die Pomologische Hochschule ins Leben, also eine Universität für Obstforschung. Später stiftete von Lade die Villa Monrepos mit ihren zahlreichen Mustergärten und seltenen Pflanzen der Stadt. Zwei Jahre später stattete Kaiser Wilhelm II. der Villa einen Besuch ab. Heute ist die Hochschule Geisenheim ein international renommiertes Ausbildungsinstitut.

    Als Altersdomizil ließ sich 1860–1863 Freiherr Eduard von Lade diese repräsentative, von einem herrlichen Park umgebene Villa erbauen. Er gründete 1872 die Königliche Lehranstalt für Wein-, Obstund Gemüseanbau und rief die Pomologische Hochschule ins Leben, also eine Universität für Obstforschung. Später stiftete von Lade die Villa Monrepos mit ihren zahlreichen Mustergärten und seltenen Pflanzen der Stadt. Zwei Jahre später stattete Kaiser Wilhelm II. der Villa einen Besuch ab. Heute ist die Hochschule Geisenheim ein international renommiertes Ausbildungsinstitut.


  • Cafe am Dom Patisserie Pretzel

    Cafés

    Treff für Studenten und alteingesessene Geisenheimer, bei warmem Wetter auch sehr schön im Freien und mit Blick auf den Domplatz. Neben Kaffee & Co. auch schmackhafte kleinere Gerichte.

    Treff für Studenten und alteingesessene Geisenheimer, bei warmem Wetter auch sehr schön im Freien und mit Blick auf den Domplatz. Neben Kaffee & Co. auch schmackhafte kleinere Gerichte.


  • Meteora

    Restaurants
    • griechisch

    Seit 30 Jahren am Platz: Der „Grieche von Geisenheim“ bietet Gyros, Souvlaki vom Holzkohlengrill und andere Klassiker, dazu gute Weiß- und Rotweine, Desserts und griechischen Mokka

    Seit 30 Jahren am Platz: Der „Grieche von Geisenheim“ bietet Gyros, Souvlaki vom Holzkohlengrill und andere Klassiker, dazu gute Weiß- und Rotweine, Desserts und griechischen Mokka


  • English Gallery

    Einkaufsfilialen

    Schmuck, Mode und Wohnen – um diese Themen rankt sich das Angebot der in einem entzückenden Fachwerkhaus untergebrachten Galerie.

    Schmuck, Mode und Wohnen – um diese Themen rankt sich das Angebot der in einem entzückenden Fachwerkhaus untergebrachten Galerie.


  • Johannisberg

    Geographical
    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Der Weinort (3000 Ew.) oberhalb von Geisenheim fasziniert als architektonisches Kleinod. Historische Weingüter, eine zum Hotel umgebaute Burg und das Johannisberger Schloss prägen die Atmosphäre. „Könnte ich Berge versetzen“, so notierte einst Heinrich Heine, „der Johannesberg wäre just derjenige Berg, den ich mir überall nachkommen ließe.“ Die schönere Anfahrt führt über Oestrich-Winkel, vorbei an Weinbergen; gleich linker Hand am Ortseingang passiert man die von Pappeln gesäumte Auffahrt zum Johannisberger Schloss. In Johannisberg wurde Weingeschichte geschrieben: 1858 las man hier erstmals Eiswein. Er wird aus sehr reifen Trauben gekeltert, die durch frühen Frost gefroren sind, was hohe Öchslegrade und eine schwere Süße ergibt. Darüber hinaus gilt Johannisberg auch als Geburtsort der Spätlese: Im Herbst des Jahres 1775, so berichtet die Chronik, verspätete sich der Reiter, der als Kurier die in Fulda erteilte Weinleseerlaubnis überbringen sollte. Erstmals wurden daher schon von Fäulnis befallene Trauben gelesen – was sich bald darauf als Glücksfall für die Qualität des Weins erweisen sollte. Jenes Jahr war der Beginn der Prädikatsweinerzeugung. Im Hof des Schlosses Johannisberg ist dem Spätlesereiter ein Denkmal gesetzt worden.

    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Der Weinort (3000 Ew.) oberhalb von Geisenheim fasziniert als architektonisches Kleinod. Historische Weingüter, eine zum Hotel umgebaute Burg und das Johannisberger Schloss prägen die Atmosphäre. „Könnte ich Berge versetzen“, so notierte einst Heinrich Heine, „der Johannesberg wäre just derjenige Berg, den ich mir überall nachkommen ließe.“ Die schönere Anfahrt führt über Oestrich-Winkel, vorbei an Weinbergen; gleich linker Hand am Ortseingang passiert man die von Pappeln gesäumte Auffahrt zum Johannisberger Schloss. In Johannisberg wurde Weingeschichte geschrieben: 1858 las man hier erstmals Eiswein. Er wird aus sehr reifen Trauben gekeltert, die durch frühen Frost gefroren sind, was hohe Öchslegrade und eine schwere Süße ergibt. Darüber hinaus gilt Johannisberg auch als Geburtsort der Spätlese: Im Herbst des Jahres 1775, so berichtet die Chronik, verspätete sich der Reiter, der als Kurier die in Fulda erteilte Weinleseerlaubnis überbringen sollte. Erstmals wurden daher schon von Fäulnis befallene Trauben gelesen – was sich bald darauf als Glücksfall für die Qualität des Weins erweisen sollte. Jenes Jahr war der Beginn der Prädikatsweinerzeugung. Im Hof des Schlosses Johannisberg ist dem Spätlesereiter ein Denkmal gesetzt worden.


  • Weingut | Gutsausschank Goldatzel

    Weinlokale
    • regional

    Neben der Goldatzel schenkt man Ihnen hier noch Weine anderer Lagen aus. Dazu gibt es kleine regionale Happen.

    Neben der Goldatzel schenkt man Ihnen hier noch Weine anderer Lagen aus. Dazu gibt es kleine regionale Happen.


  • Weingut Prinz von Hessen

    Einkaufsfilialen

    Auf etwa 50 ha werden in 17 Lagen Riesling und Spätburgunder angebaut. Neben Wein werden auch Sekt und Weinbrand produziert.

    Auf etwa 50 ha werden in 17 Lagen Riesling und Spätburgunder angebaut. Neben Wein werden auch Sekt und Weinbrand produziert.


  • Johannisberger Mühlenwanderweg

    Wandern

    Der Rundwanderweg (5 km) zwischen Johannisberg und Marienthal führt entlang des Elsterbachs zu fünf historischen Mühlen des 14.und 15.Jhs., in denen heute Gutsschenken und Straußwirtschaften betrieben werden. Start ist die Schamari-Mühle, von wo es bis zur Schleifmühle geht.

    • Johannisberg

    Der Rundwanderweg (5 km) zwischen Johannisberg und Marienthal führt entlang des Elsterbachs zu fünf historischen Mühlen des 14.und 15.Jhs., in denen heute Gutsschenken und Straußwirtschaften betrieben werden. Start ist die Schamari-Mühle, von wo es bis zur Schleifmühle geht.

    • Johannisberg

  • Basting-Gimbel Die Wirtschaft

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Hunde sind im Haus erlaubt.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 13.00 und EUR 18.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Hunde sind im Haus erlaubt.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 13.00 und EUR 18.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.