Spanien - Atlantikküste Top Sehenswürdigkeiten

Cruz de Ferro
Touristenattraktionen
Foncebadón
P. Nacional de Los Picos de Europa
Landschaftliche Highlights
Camaleño
Museo Guggenheim
Museen
Bilbao
Museo Guggenheim
Gaztelugatxeko Doniene
Architektonische Highlights
Bakio
Casa de Juntas
Architektonische Highlights
Gernika-Lumo
Jaizquíbel
Landschaftliche Highlights
Fuenterrabía
Puente Vizcaya
Touristenattraktionen
Bilbao
Illas Cíes
Landschaftliche Highlights
Islas Cíes
Cape Finisterre
Landschaftliche Highlights
Fisterra
Museo Chillida-Leku
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Hernani
Torre de Hércules
Touristenattraktionen
A Coruña
Museo de Bellas Artes
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Bilbao
Murallas de Lugo
Touristenattraktionen
Lugo
Cuevas de Tito Bustillo
Landschaftliche Highlights
Ribadesella
Ría de Arousa
Landschaftliche Highlights
Vilagarcía de Arousa
Rioja Alavesa
Landschaftliche Highlights
Labastida
Parque Natural de Izki
Landschaftliche Highlights
Korres
Parque Natural de Valderejo
Landschaftliche Highlights
Lalastra
Omako basoa
Landschaftliche Highlights
Kortezubi
Museo Fournier de Naipes
Museen
Vitoria
Loiolako Santutegia
Architektonische Highlights
Azpeitia
Monte Igueldo
Landschaftliche Highlights
San Sebastián
Urdaibai Bird Center
Museen
Vizcaya
Anillo Verde - Parque de Salburua
Botanische Gärten & Parks
Vitoria-Gasteiz
Urdaibai
Botanische Gärten & Parks
Urdaibai
Cementerio de Ballena
Touristenattraktionen
Castro Urdiales
Cuevas de Altamira
Landschaftliche Highlights
Cantabria
Parque Natural de Urkiola
Botanische Gärten & Parks
Abadiño
Campo de San Francisco
Botanische Gärten & Parks
Oviedo
Somiedo
Botanische Gärten & Parks
Somiedo

    Touristenattraktionen

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    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Cruz de Ferro

    Touristenattraktionen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.


  • P. Nacional de Los Picos de Europa

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.


  • Museo Guggenheim

    Museen
    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.

    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.


  • Gaztelugatxeko Doniene

    Architektonische Highlights
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bequeme Aussichten

    Du weißt nicht, wer Jon Schnee und Daenerys Targaryen sind? Hier findest du bestimmt jemanden, der dich aufklären kann. Die mittelalterliche Seefahrerkapelle auf dem nur nach einem Fußmarsch (2 km) und über 241 Steinstufen zu erreichenden, spektakulären Felsvorsprung gilt schon lange als Highlight jeder Baskenland-Tour – atemraubend schön! Seit hier für die Kultserie „Game of Thrones“ gedreht wurde, sind die Besucher noch deutlich zahlreicher geworden – was dazu geführt hat, dass du an etlichen Tagen, vor allem während der Hauptsaison, vorab ein Gratisticket buchen musst. Oder spar dir die Lauferei und schau dir das Ganze vom Meer aus an.

    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bequeme Aussichten

    Du weißt nicht, wer Jon Schnee und Daenerys Targaryen sind? Hier findest du bestimmt jemanden, der dich aufklären kann. Die mittelalterliche Seefahrerkapelle auf dem nur nach einem Fußmarsch (2 km) und über 241 Steinstufen zu erreichenden, spektakulären Felsvorsprung gilt schon lange als Highlight jeder Baskenland-Tour – atemraubend schön! Seit hier für die Kultserie „Game of Thrones“ gedreht wurde, sind die Besucher noch deutlich zahlreicher geworden – was dazu geführt hat, dass du an etlichen Tagen, vor allem während der Hauptsaison, vorab ein Gratisticket buchen musst. Oder spar dir die Lauferei und schau dir das Ganze vom Meer aus an.


  • Casa de Juntas

    Architektonische Highlights
    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.

    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.


  • Jaizquíbel

    Landschaftliche Highlights
    • © changered, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kurztrip für Gehfaule

    Von dem knapp 550 m hohen Berg, der eher was für geübte Wanderer ist, bieten sich phantastische Ausblicke bis nach San Sebastián. Lohnender Halt unterwegs ist das Santuario de la Virgen de Guadalupe, der Schutzpatronin von Hondarribia. Wer lieber im Auto kommt, um himmlischen Beistand zu erflehen: Hinter dem Heiligtum liegt ein Großparkplatz. Auf einem Rundweg lässt sich eine Festungsanlage in 30 Minuten umwandern, vorbei an Kastanien und Brombeerranken und mit Wahnsinnsblick auf Wiesen und Meer.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
    • © changered, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kurztrip für Gehfaule

    Von dem knapp 550 m hohen Berg, der eher was für geübte Wanderer ist, bieten sich phantastische Ausblicke bis nach San Sebastián. Lohnender Halt unterwegs ist das Santuario de la Virgen de Guadalupe, der Schutzpatronin von Hondarribia. Wer lieber im Auto kommt, um himmlischen Beistand zu erflehen: Hinter dem Heiligtum liegt ein Großparkplatz. Auf einem Rundweg lässt sich eine Festungsanlage in 30 Minuten umwandern, vorbei an Kastanien und Brombeerranken und mit Wahnsinnsblick auf Wiesen und Meer.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía

  • Puente Vizcaya

    Touristenattraktionen
    • © santirf, Thinkstock
    • © santirf, Thinkstock

    Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.

    • © santirf, Thinkstock
    • © santirf, Thinkstock

    Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.


  • Illas Cíes

    Landschaftliche Highlights
    • © simplementeunafoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paradies mit Numerus clausus

    Mit wild zerklüfteten Klippen, Pinienwäldern und einer einzigartigen Vogelwelt gehören die drei Inseln des Parque Nacional das Illas Atlánticas zu den beliebtesten Ausflugszielen in Galicien. Bis auf Campinggäste und Zehntausende Mittelmeermöwen, Krähenscharben und Basstölpel sind sie unbewohnt und nicht nur wegen der Playa de Rodas – laut dem britischen Guardian einer der schönsten Strände der Welt – unbedingt einen Tagesausflug wert. Auf Taucher wartet ein einzigartiges Unterwasserbiotop mit riesigen Fischbeständen und 200 verschiedenen Algenarten. Für individuelle Tauchgänge ist im Naturschutzgebiet eine Sondergenehmigung nötig, Informationen gibt die Parkverwaltung. Im Sommer und zu Ostern starten Bootsausflüge ab Vigo. Da täglich nicht mehr als 1800 Besucher zugelassen sind, rechtzeitig reservieren!

    • Islas Cíes
    • © simplementeunafoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paradies mit Numerus clausus

    Mit wild zerklüfteten Klippen, Pinienwäldern und einer einzigartigen Vogelwelt gehören die drei Inseln des Parque Nacional das Illas Atlánticas zu den beliebtesten Ausflugszielen in Galicien. Bis auf Campinggäste und Zehntausende Mittelmeermöwen, Krähenscharben und Basstölpel sind sie unbewohnt und nicht nur wegen der Playa de Rodas – laut dem britischen Guardian einer der schönsten Strände der Welt – unbedingt einen Tagesausflug wert. Auf Taucher wartet ein einzigartiges Unterwasserbiotop mit riesigen Fischbeständen und 200 verschiedenen Algenarten. Für individuelle Tauchgänge ist im Naturschutzgebiet eine Sondergenehmigung nötig, Informationen gibt die Parkverwaltung. Im Sommer und zu Ostern starten Bootsausflüge ab Vigo. Da täglich nicht mehr als 1800 Besucher zugelassen sind, rechtzeitig reservieren!

    • Islas Cíes

  • Cape Finisterre

    Landschaftliche Highlights
    • © Antomie2013, Shutterstock

    Das magische Kap Fisterra, das sogenannte „Ende der Welt“, schiebt sich knapp 120 Straßenkilometer westlich von Santiago in den Atlantik. Für Fußpilger ist die Strecke durchs Inland um Einiges kürzer, während Motorisierte über Muros anreisen. Das von einem Leuchtturm besetzte Kap türmt sich wenige Kilometer hinter dem Fischerhafenort Fisterra auf. Szenerie und Freiblicke auf die See sind fantastisch – was für Kap- Impressionen!

    • Fisterra
    • © Antomie2013, Shutterstock

    Das magische Kap Fisterra, das sogenannte „Ende der Welt“, schiebt sich knapp 120 Straßenkilometer westlich von Santiago in den Atlantik. Für Fußpilger ist die Strecke durchs Inland um Einiges kürzer, während Motorisierte über Muros anreisen. Das von einem Leuchtturm besetzte Kap türmt sich wenige Kilometer hinter dem Fischerhafenort Fisterra auf. Szenerie und Freiblicke auf die See sind fantastisch – was für Kap- Impressionen!

    • Fisterra

  • Museo Chillida-Leku

    Museen
    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.

    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.


  • Torre de Hércules

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Einsam und klobig steht der Turm seit dem 1.Jh. hoch überm Meer und macht mit knapp 60 m einen erhabenen Eindruck. Als weltweit einziger Leuchtturm aus dieser Epoche, der noch in Betrieb ist, gehört er zum Unesco-Welterbe. Über die breite Zugangsrampe, die vom Parkplatz hinaufführt, beförderte man einst den Brennstoff für die Leuchtfeuer nach oben.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Einsam und klobig steht der Turm seit dem 1.Jh. hoch überm Meer und macht mit knapp 60 m einen erhabenen Eindruck. Als weltweit einziger Leuchtturm aus dieser Epoche, der noch in Betrieb ist, gehört er zum Unesco-Welterbe. Über die breite Zugangsrampe, die vom Parkplatz hinaufführt, beförderte man einst den Brennstoff für die Leuchtfeuer nach oben.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen
    • © rubiphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meeresimpressionen

    Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!

    • © rubiphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meeresimpressionen

    Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!


  • Murallas de Lugo

    Touristenattraktionen
    • © luscofusco, Shutterstock

    Sehenswert sind diese Stadtmauern aus der Römerzeit, die sich in einer Länge von gut 2,1 km um den Altstadtkern legen und hoch oben für Fußgänger begehbar sind.

    • © luscofusco, Shutterstock

    Sehenswert sind diese Stadtmauern aus der Römerzeit, die sich in einer Länge von gut 2,1 km um den Altstadtkern legen und hoch oben für Fußgänger begehbar sind.


  • Cuevas de Tito Bustillo

    Landschaftliche Highlights

    Etwas außerhalb des Hafenstädtchens Ribadesella können Höhlenfans die prähistorischen Felsbilder in dieser nach einem ihrer Entdecker benannten Höhle bestaunen. Die teils in den Stein geritzten, teils aufgemalten Tierbilder und Symbole wurden erst 1968 entdeckt und zählen zum Unesco- Welterbe. Der Besucherzugang ist strikt begrenzt, eine frühzeitige Reservierung daher unerlässlich! Vertiefende Infos dazu liefert das moderne Zentrum Prähistorischer Kunst.

    Etwas außerhalb des Hafenstädtchens Ribadesella können Höhlenfans die prähistorischen Felsbilder in dieser nach einem ihrer Entdecker benannten Höhle bestaunen. Die teils in den Stein geritzten, teils aufgemalten Tierbilder und Symbole wurden erst 1968 entdeckt und zählen zum Unesco- Welterbe. Der Besucherzugang ist strikt begrenzt, eine frühzeitige Reservierung daher unerlässlich! Vertiefende Infos dazu liefert das moderne Zentrum Prähistorischer Kunst.


  • Ría de Arousa

    Landschaftliche Highlights
    • © avarand, Shutterstock

    Rund um diesen weit verästelten Meeresarm mit Muschelzuchtinseln liegen malerische Häfen und populäre Urlaubsgebiete. Im Mündungsgebiet des Ulla stimmen die mittelalterlichen Wehrtürme von Catoira (Torres do Oeste) auf lohnende Ziele ein, speziell in den Ost- und Südteilen des Meeresarms.

    • © avarand, Shutterstock

    Rund um diesen weit verästelten Meeresarm mit Muschelzuchtinseln liegen malerische Häfen und populäre Urlaubsgebiete. Im Mündungsgebiet des Ulla stimmen die mittelalterlichen Wehrtürme von Catoira (Torres do Oeste) auf lohnende Ziele ein, speziell in den Ost- und Südteilen des Meeresarms.


  • Rioja Alavesa

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Süffeln wie der Papst

    Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!

    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Süffeln wie der Papst

    Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!


  • Parque Natural de Izki

    Landschaftliche Highlights

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.


  • Parque Natural de Valderejo

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.

    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.


  • Omako basoa

    Landschaftliche Highlights
    • © Noradoa, Shutterstock

    Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.


  • Museo Fournier de Naipes

    Museen

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.


  • Loiolako Santutegia

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.


  • Monte Igueldo

    Landschaftliche Highlights
    • © Sun_Shine, Shutterstock

    Der Monte Igueldo im Westen und der Urgull im Osten umfassen die schöne Bucht von San Sebastián und bieten Traumblicke über Stadt und Meer. Auf dem Gipfel des Igueldo liegt ein Vergnügungspark, zu dessen Füßen "Chillidas" (Windkamm-Skulpturen) entstanden sind.

    • © Sun_Shine, Shutterstock

    Der Monte Igueldo im Westen und der Urgull im Osten umfassen die schöne Bucht von San Sebastián und bieten Traumblicke über Stadt und Meer. Auf dem Gipfel des Igueldo liegt ein Vergnügungspark, zu dessen Füßen "Chillidas" (Windkamm-Skulpturen) entstanden sind.


  • Urdaibai Bird Center

    Museen
    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    „Internationaler Vogelflughafen“ lautet der augenzwinkernde Beiname dieses Vogelobservatoriums, 5 km nördlich von Guernica, und wie auf einem Flughafen sieht es drinnen auch aus.

    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    „Internationaler Vogelflughafen“ lautet der augenzwinkernde Beiname dieses Vogelobservatoriums, 5 km nördlich von Guernica, und wie auf einem Flughafen sieht es drinnen auch aus.


  • Anillo Verde - Parque de Salburua

    Botanische Gärten & Parks
    • © Basotxerri, Shutterstock

    Knarrende Blesshühner, grunzende Wasserrallen, plappernde Störche – das sind nur einige Vertreter der buntgemischten Bewohnerschar aus Fauna und Flora, die im Naturpark Salburua, etwa 3 km vom Zentrum, heimisch ist.

    • © Basotxerri, Shutterstock

    Knarrende Blesshühner, grunzende Wasserrallen, plappernde Störche – das sind nur einige Vertreter der buntgemischten Bewohnerschar aus Fauna und Flora, die im Naturpark Salburua, etwa 3 km vom Zentrum, heimisch ist.


  • Urdaibai

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Das sumpfige Mündungsgebiet des Río Oka wurde wegen seiner Schönheit und Artenvielfalt von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.

    • © Jon Chica, Shutterstock

    Das sumpfige Mündungsgebiet des Río Oka wurde wegen seiner Schönheit und Artenvielfalt von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.


  • Cementerio de Ballena

    Touristenattraktionen

    Wird in Castro- Urdiales verhältnismäßig viel gestorben? In diesem Fall ein Glück für die Verblichenen: Las Ballenas, der 1893 im neoklassizistischen Stil angelegte Friedhof, liegt spektakulär hoch oben über dem Ort auf einer Klippe mit Wahnsinnsblick und wurde 2017 als Mejor Cementerio de España ausgezeichnet, als „Bester Friedhof Spaniens“.

    Wird in Castro- Urdiales verhältnismäßig viel gestorben? In diesem Fall ein Glück für die Verblichenen: Las Ballenas, der 1893 im neoklassizistischen Stil angelegte Friedhof, liegt spektakulär hoch oben über dem Ort auf einer Klippe mit Wahnsinnsblick und wurde 2017 als Mejor Cementerio de España ausgezeichnet, als „Bester Friedhof Spaniens“.


  • Cuevas de Altamira

    Landschaftliche Highlights

    1868 verschwand bei Santillana del Mar der Jagdhund des Pächters Modesto Cubillas. Auf der Suche nach dem ausgebüxten Kläffer stieß Cubillas auf eine Höhle, über deren Existenz er sofort seinen Grundherrn informierte, den Juristen und Hobbyarchäologen Marcelino Sanz de Sautuola. 1875 besuchte Sautuola die Höhle erstmalig, konnte aber nichts Spektakuläres entdecken.

    1868 verschwand bei Santillana del Mar der Jagdhund des Pächters Modesto Cubillas. Auf der Suche nach dem ausgebüxten Kläffer stieß Cubillas auf eine Höhle, über deren Existenz er sofort seinen Grundherrn informierte, den Juristen und Hobbyarchäologen Marcelino Sanz de Sautuola. 1875 besuchte Sautuola die Höhle erstmalig, konnte aber nichts Spektakuläres entdecken.


  • Parque Natural de Urkiola

    Botanische Gärten & Parks
    • © inigolai-Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schäfchen zählen

    Stattliche Berge, dichte Eichen- und Buchenwälder, abgelegene Gehöfte mit dicken Steinmauern: ein Baskenland wie aus dem Bilderbuch. Auf dem 1337 m hohen Anboto haust in der großen Höhle Cueva de Mari angeblich seit Urzeiten die baskische Göttin und Erdmutter Mari. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, der Naturpark bietet aber auch für Berganfänger tolle Routen. Wer vom Landleben träumt, kann im hübschen Abadiño für einen halben Tag bei Schäfer Patxi Solana in die Lehre gehen und das Scheren, Melken, Käsemachen lernen.

    • © inigolai-Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schäfchen zählen

    Stattliche Berge, dichte Eichen- und Buchenwälder, abgelegene Gehöfte mit dicken Steinmauern: ein Baskenland wie aus dem Bilderbuch. Auf dem 1337 m hohen Anboto haust in der großen Höhle Cueva de Mari angeblich seit Urzeiten die baskische Göttin und Erdmutter Mari. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, der Naturpark bietet aber auch für Berganfänger tolle Routen. Wer vom Landleben träumt, kann im hübschen Abadiño für einen halben Tag bei Schäfer Patxi Solana in die Lehre gehen und das Scheren, Melken, Käsemachen lernen.


  • Campo de San Francisco

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jose Carrasco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Mafalda Enten füttern

    Der große Stadtpark, einst Klostergarten, ist die grüne Oase Oviedos. Zwischen Pergolen, Skulpturen, kleinen Teichen und uralten Bäumen ließe es sich herrlich in Ruhe entspannen – wären da nicht die frei herumlaufenden Pfauen, die ständig lauthals krächzen. Die Ruinen des Klosterportals der romanischen Kirche San Isidoro inmitten der Anlage sorgen für romantisch-verwunschene Stimmung. Nett für kleine Besucher: Auf einer Bank am Ententeich sitzt die Comicfigur Mafalda und freut sich über Gesellschaft.

    • © Jose Carrasco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Mafalda Enten füttern

    Der große Stadtpark, einst Klostergarten, ist die grüne Oase Oviedos. Zwischen Pergolen, Skulpturen, kleinen Teichen und uralten Bäumen ließe es sich herrlich in Ruhe entspannen – wären da nicht die frei herumlaufenden Pfauen, die ständig lauthals krächzen. Die Ruinen des Klosterportals der romanischen Kirche San Isidoro inmitten der Anlage sorgen für romantisch-verwunschene Stimmung. Nett für kleine Besucher: Auf einer Bank am Ententeich sitzt die Comicfigur Mafalda und freut sich über Gesellschaft.


  • Somiedo

    Botanische Gärten & Parks
    • © matthi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wildes Naturerlebnis

    Auf Hochalmen und in wilde Berggenden führt eine Fahrt in den tiefen Südwesten Asturiens: Im Naturpark Somiedo leben mehrere Dutzend Braunbären in freier Wildbahn. Beliebter Stützpunkt ist der Bergort Pola de Somiedo, wo das Nationalparkbüro Informationen zu Wandermöglichkeiten (auch per Pferd) bereithält. Mit etwas Glück und dem vor Ort ausleihbaren Fernglas bekommt man vom Mirador del Príncipe auch einen echten Bären zu Gesicht.

    • © matthi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wildes Naturerlebnis

    Auf Hochalmen und in wilde Berggenden führt eine Fahrt in den tiefen Südwesten Asturiens: Im Naturpark Somiedo leben mehrere Dutzend Braunbären in freier Wildbahn. Beliebter Stützpunkt ist der Bergort Pola de Somiedo, wo das Nationalparkbüro Informationen zu Wandermöglichkeiten (auch per Pferd) bereithält. Mit etwas Glück und dem vor Ort ausleihbaren Fernglas bekommt man vom Mirador del Príncipe auch einen echten Bären zu Gesicht.