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Spanien - Atlantikküste Must Sees



























Geographical
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Santillana del Mar
Geographical © Manuel Alvarez, Shutterstock
Keimzelle der Stadt war das Kloster der heiligen Julia, deren Gebeine in der Kirche La Colegiata aufbewahrt werden. Die mittelalterliche Pracht des Ortes entstand im 15.und 16.Jh., als sich hier wohlhabende Adelige ansiedelten, deren wappengeschmückte Paläste man entlang der Calle Carrera findet.
- 39330 Santillana del Mar
- http://www.santillana-del-mar.com/
- +34 942 81 88 12
- info@turismocantabria.net
© Manuel Alvarez, Shutterstock
Keimzelle der Stadt war das Kloster der heiligen Julia, deren Gebeine in der Kirche La Colegiata aufbewahrt werden. Die mittelalterliche Pracht des Ortes entstand im 15.und 16.Jh., als sich hier wohlhabende Adelige ansiedelten, deren wappengeschmückte Paläste man entlang der Calle Carrera findet.
- 39330 Santillana del Mar
- http://www.santillana-del-mar.com/
- +34 942 81 88 12
- info@turismocantabria.net
Santander
Geographical © MAIRDUMONT
Kantabriens lebhafte Hauptstadt (190000Ew.) ist ein Seebad vom alten Schlag. Sie trumpft mit dem prächtigen Hauptstrand Sardinero, einer weiten Hafenbucht und herrlichen Promenaden auf.
© MAIRDUMONT
Kantabriens lebhafte Hauptstadt (190000Ew.) ist ein Seebad vom alten Schlag. Sie trumpft mit dem prächtigen Hauptstrand Sardinero, einer weiten Hafenbucht und herrlichen Promenaden auf.
Cruz de Ferro
Touristenattraktionen © lunamarina, Shutterstock
Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.
- 24722 Foncebadón
- http://www.cyclefiesta.com/
© lunamarina, Shutterstock
Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.
- 24722 Foncebadón
- http://www.cyclefiesta.com/
P. Nacional de Los Picos de Europa
Landschaftliche Highlights © lunamarina, Shutterstock
Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.
- Barrio Fuente Dé, 39587 Camaleño
- http://www.miteco.gob.es/
- +34 985 24 14 12
© lunamarina, Shutterstock
Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.
- Barrio Fuente Dé, 39587 Camaleño
- http://www.miteco.gob.es/
- +34 985 24 14 12
Playa de Zarautz
Strände © FOTOADICTA, Shutterstock
Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.
- Calle Nafarroa, 20800 Zarautz
© FOTOADICTA, Shutterstock
Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.
- Calle Nafarroa, 20800 Zarautz
Praia As Catedrais
Strände © Arnau Soler, Shutterstock
Auch an der Praia das Catedrais bei Ribadeo stellt die Natur ihr künstlerisches Talent unter Beweis. Wenn das Meer sich bei Ebbe zurückzieht, bleiben in den Klippen kathedralenartige Bogenhallen, Säulen und Tore zurück. Ein grandioses Naturdenkmal! Da der Strand bei Flut komplett überschwemmt ist, unbedingt die Gezeiten checken! Ebenso wichtig: Von Juli bis September und an einigen langen Wochenenden muss der Zugang online reserviert werden. Das geht nur übers Internet und nicht bei der Kontrolle vor Ort.
- Praia das Catedrais, 27715 Ribadeo
© Arnau Soler, Shutterstock
Auch an der Praia das Catedrais bei Ribadeo stellt die Natur ihr künstlerisches Talent unter Beweis. Wenn das Meer sich bei Ebbe zurückzieht, bleiben in den Klippen kathedralenartige Bogenhallen, Säulen und Tore zurück. Ein grandioses Naturdenkmal! Da der Strand bei Flut komplett überschwemmt ist, unbedingt die Gezeiten checken! Ebenso wichtig: Von Juli bis September und an einigen langen Wochenenden muss der Zugang online reserviert werden. Das geht nur übers Internet und nicht bei der Kontrolle vor Ort.
- Praia das Catedrais, 27715 Ribadeo
Museo Guggenheim
Museen © MAIRDUMONT
Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.
- Avenida Abandoibarra 2, 48001 Bilbao
- http://www.guggenheim-bilbao.eus/
- +34 944 35 90 80
- informacion@guggenheim-bilbao.es
© MAIRDUMONT
Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.
- Avenida Abandoibarra 2, 48001 Bilbao
- http://www.guggenheim-bilbao.eus/
- +34 944 35 90 80
- informacion@guggenheim-bilbao.es
San Sebastián
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Die erlesensten Häppchen des Landes
Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!
- 20003 San Sebastián
- http://www.donostia.org/
- +34 943 48 11 66
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Die erlesensten Häppchen des Landes
Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!
- 20003 San Sebastián
- http://www.donostia.org/
- +34 943 48 11 66
Gaztelugatxeko Doniene
Architektonische Highlights © AlbertoLoyo, Thinkstock
Schwer atmend steigen die meisten Besucher die 231 Steinstufen zur bedeutendsten baskischen Seefahrerkapelle hinauf, wo Ausblicke und Eindrücke überwältigend sind. Die seit dem Mittelalter dokumentierte Kapelle ist zwar meist geschlossen, doch hier ist der Weg das Ziel. Felsnasen ragen rundherum aus dem Atlantik, in der Tiefe des vorgelagerten Massivs rollen die Wellen durch natürliche Bogen. Von den Aussichtsterrassen rund um das kleine Gotteshaus schweift der Blick an den wilden Klippen entlang bis zur Bucht von Bakio und zum leuchtturmbesetzten Kap Matxitxako.
- Pelaio Deuna Auzoa, 48130 Bakio
- http://web.bizkaia.eus/
- chus@sanjuandegaztelugatxe.com
© AlbertoLoyo, Thinkstock
Schwer atmend steigen die meisten Besucher die 231 Steinstufen zur bedeutendsten baskischen Seefahrerkapelle hinauf, wo Ausblicke und Eindrücke überwältigend sind. Die seit dem Mittelalter dokumentierte Kapelle ist zwar meist geschlossen, doch hier ist der Weg das Ziel. Felsnasen ragen rundherum aus dem Atlantik, in der Tiefe des vorgelagerten Massivs rollen die Wellen durch natürliche Bogen. Von den Aussichtsterrassen rund um das kleine Gotteshaus schweift der Blick an den wilden Klippen entlang bis zur Bucht von Bakio und zum leuchtturmbesetzten Kap Matxitxako.
- Pelaio Deuna Auzoa, 48130 Bakio
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- chus@sanjuandegaztelugatxe.com
Casa de Juntas
Architektonische Highlights © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.
- Allende Salazar, 48300 Gernika-Lumo
- http://jjggbizkaia.eus/
- +34 946 25 11 38
- batzar.etxea@bizkaia.net
© IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.
- Allende Salazar, 48300 Gernika-Lumo
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- +34 946 25 11 38
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Jaizquíbel
Landschaftliche Highlights © changered, Thinkstock
Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft. Pferdeweiden wechseln sich mit Farnen und Brombeerhecken ab, die Klippen sind überall zu erahnen. Erster lohnender Halt auf der traumhaften Strecke ist das Bergheiligtum von Guadalupe, ein regional bedeutendes Wallfahrtsziel mit einer schwarzen Madonna. Der schöne Platanenvorplatz dort erlaubt weite Blicke über Meer und Berge. Ein paar Straßenkilometer aufwärts ist der höchste Punkt erreicht, wo ein kurzer Abzweig auf einen Panoramaparkplatz führt.
- Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
© changered, Thinkstock
Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft. Pferdeweiden wechseln sich mit Farnen und Brombeerhecken ab, die Klippen sind überall zu erahnen. Erster lohnender Halt auf der traumhaften Strecke ist das Bergheiligtum von Guadalupe, ein regional bedeutendes Wallfahrtsziel mit einer schwarzen Madonna. Der schöne Platanenvorplatz dort erlaubt weite Blicke über Meer und Berge. Ein paar Straßenkilometer aufwärts ist der höchste Punkt erreicht, wo ein kurzer Abzweig auf einen Panoramaparkplatz führt.
- Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
Playa de Laga
Strände © Erlantz P.R, Shutterstock
Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.
- Leunbe Auzoa, 48310 Elanchove
© Erlantz P.R, Shutterstock
Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.
- Leunbe Auzoa, 48310 Elanchove
Puente Vizcaya
Touristenattraktionen © santirf, Thinkstock
© santirf, Thinkstock
Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.
- Carrer Barria 3, 48001 Bilbao
- http://www.puente-colgante.com/
- +34 944 80 10 12
© santirf, Thinkstock
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Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.
- Carrer Barria 3, 48001 Bilbao
- http://www.puente-colgante.com/
- +34 944 80 10 12
Bilbao
Geographical © Jon Chica, Shutterstock
Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.
- 48007 Bilbao
- http://www.bilbao.net/
© Jon Chica, Shutterstock
Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.
- 48007 Bilbao
- http://www.bilbao.net/
Gijón
Geographical © dvoevnore, Shutterstock
In Asturiens größte Stadt (285 000 Ew., auf Asturisch Xixón) 30 km nordöstlich von Oviedo verliebt man sich kaum auf den ersten Blick. Sie besitzt überwiegend Industrie- und Hafencharakter, bietet jedoch auch nette Seiten: den Sporthafen, die Playa de San Lorenzo sowie das historische Fischerviertel Cimadevilla mit seiner Plaza Mayor und der Plaza Jovellanos. Hier schwärmt man mit Herzenslust in die Kneipen aus.
- 33209 Gijón
© dvoevnore, Shutterstock
In Asturiens größte Stadt (285 000 Ew., auf Asturisch Xixón) 30 km nordöstlich von Oviedo verliebt man sich kaum auf den ersten Blick. Sie besitzt überwiegend Industrie- und Hafencharakter, bietet jedoch auch nette Seiten: den Sporthafen, die Playa de San Lorenzo sowie das historische Fischerviertel Cimadevilla mit seiner Plaza Mayor und der Plaza Jovellanos. Hier schwärmt man mit Herzenslust in die Kneipen aus.
- 33209 Gijón
Illas Cíes
Landschaftliche Highlights © simplementeunafoto, Shutterstock
Insider-Tipp Paradies mit Numerus clausus
Mit wild zerklüfteten Klippen, Pinienwäldern und einer einzigartigen Vogelwelt gehören die drei Inseln des Parque Nacional das Illas Atlánticas zu den beliebtesten Ausflugszielen in Galicien. Bis auf Campinggäste und Zehntausende Mittelmeermöwen, Krähenscharben und Basstölpel sind sie unbewohnt und nicht nur wegen der Playa de Rodas – laut dem britischen Guardian einer der schönsten Strände der Welt – unbedingt einen Tagesausflug wert. Auf Taucher wartet ein einzigartiges Unterwasserbiotop mit riesigen Fischbeständen und 200 verschiedenen Algenarten. Für individuelle Tauchgänge ist im Naturschutzgebiet eine Sondergenehmigung nötig, Informationen gibt die Parkverwaltung. Im Sommer und zu Ostern starten Bootsausflüge ab Vigo. Da täglich nicht mehr als 1800 Besucher zugelassen sind, rechtzeitig reservieren!
- Islas Cíes
© simplementeunafoto, Shutterstock
Insider-Tipp Paradies mit Numerus clausus
Mit wild zerklüfteten Klippen, Pinienwäldern und einer einzigartigen Vogelwelt gehören die drei Inseln des Parque Nacional das Illas Atlánticas zu den beliebtesten Ausflugszielen in Galicien. Bis auf Campinggäste und Zehntausende Mittelmeermöwen, Krähenscharben und Basstölpel sind sie unbewohnt und nicht nur wegen der Playa de Rodas – laut dem britischen Guardian einer der schönsten Strände der Welt – unbedingt einen Tagesausflug wert. Auf Taucher wartet ein einzigartiges Unterwasserbiotop mit riesigen Fischbeständen und 200 verschiedenen Algenarten. Für individuelle Tauchgänge ist im Naturschutzgebiet eine Sondergenehmigung nötig, Informationen gibt die Parkverwaltung. Im Sommer und zu Ostern starten Bootsausflüge ab Vigo. Da täglich nicht mehr als 1800 Besucher zugelassen sind, rechtzeitig reservieren!
- Islas Cíes
Cape Finisterre
Landschaftliche Highlights © Antomie2013, Shutterstock
Das magische Kap Fisterra, das sogenannte „Ende der Welt“, schiebt sich knapp 120 Straßenkilometer westlich von Santiago in den Atlantik. Für Fußpilger ist die Strecke durchs Inland um Einiges kürzer, während Motorisierte über Muros anreisen. Das von einem Leuchtturm besetzte Kap türmt sich wenige Kilometer hinter dem Fischerhafenort Fisterra auf. Szenerie und Freiblicke auf die See sind fantastisch – was für Kap- Impressionen!
- Fisterra
© Antomie2013, Shutterstock
Das magische Kap Fisterra, das sogenannte „Ende der Welt“, schiebt sich knapp 120 Straßenkilometer westlich von Santiago in den Atlantik. Für Fußpilger ist die Strecke durchs Inland um Einiges kürzer, während Motorisierte über Muros anreisen. Das von einem Leuchtturm besetzte Kap türmt sich wenige Kilometer hinter dem Fischerhafenort Fisterra auf. Szenerie und Freiblicke auf die See sind fantastisch – was für Kap- Impressionen!
- Fisterra
Oviedo
Geographical © Marcelo Suarez, Shutterstock
Oviedo, die Hauptstadt (221 000 Ew.) des Fürstentums Asturien mit ihrem bildschönen historischen Zentrum mit zahllosen Plätzen und Plätzchen, gilt als sauberste Stadt Spaniens.
- Oviedo
© Marcelo Suarez, Shutterstock
Oviedo, die Hauptstadt (221 000 Ew.) des Fürstentums Asturien mit ihrem bildschönen historischen Zentrum mit zahllosen Plätzen und Plätzchen, gilt als sauberste Stadt Spaniens.
- Oviedo
A Coruña
Geographical © Madrugada Verde, Shutterstock
„Ciudad de Cristal“, Stadt aus Glas, wird die strahlende Meeresmetropole A Coruña (245 000 Ew.) wegen der vielen verglasten Veranden genannt.
- A Coruña
© Madrugada Verde, Shutterstock
„Ciudad de Cristal“, Stadt aus Glas, wird die strahlende Meeresmetropole A Coruña (245 000 Ew.) wegen der vielen verglasten Veranden genannt.
- A Coruña
Bar Ganbara
BarsEs nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.
- Calle San Jerónimo 21, San Sebastian
- http://www.ganbarajatetxea.com/
- +34 943 42 25 75
- ganbarajatetxea@telefonica.net
Es nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.
- Calle San Jerónimo 21, San Sebastian
- http://www.ganbarajatetxea.com/
- +34 943 42 25 75
- ganbarajatetxea@telefonica.net
Vitoria
Geographical © MAIRDUMONT
Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.
- 01000 Vitoria
- http://www.vitoria-gasteiz.org/
- +34 945 16 15 98
- turismo@vitoria-gasteiz.org
© MAIRDUMONT
Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.
- 01000 Vitoria
- http://www.vitoria-gasteiz.org/
- +34 945 16 15 98
- turismo@vitoria-gasteiz.org
Ribadesella
Geographical © LouieLea, Shutterstock
Der Río Sella teilt die Stadt in zwei Hälften: Der historische Teil im Osten ist denkmalgeschützt. Am Hafen, im 13.Jh. vom kastilischen König Alfons X. gegründet, findet man zahlreiche Tapas-Bars. Der neue Teil im Westen schmiegt sich an die Playa de Santamaria, im Sommer ein beliebtes Badeziel.
- Ribadesella
- http://www.ribadesella.es/
- +34 985 86 00 38
- info@ribadesella.es
© LouieLea, Shutterstock
Der Río Sella teilt die Stadt in zwei Hälften: Der historische Teil im Osten ist denkmalgeschützt. Am Hafen, im 13.Jh. vom kastilischen König Alfons X. gegründet, findet man zahlreiche Tapas-Bars. Der neue Teil im Westen schmiegt sich an die Playa de Santamaria, im Sommer ein beliebtes Badeziel.
- Ribadesella
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Llanes
Geographical © aguilarphoto, Shutterstock
Insider-Tipp Planschen wie Hugh Grant
Bei Sommerfrischlern ist dieser Fischerort (13 500 Ew.) an den Ausläufern der Sierra de Cuera beliebt. Klar, drum herum gibts gut 30 Strände und zu den Picos de Europa ist es auch nicht weit. In der kleinen, mittelalterlichen Altstadt mit Kirchen, Palästen, Türmen und den Resten der Stadtmauer scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Kein Wunder, dass hier etliche Filme gedreht wurden. Die Tour Itinerarios de Cine führt zu 25 Drehorten in und um Llanes, z. B. an die Playa de Borizu, wohin es Hugh Grant 1987 verschlug, oder zur „Indianer“-Villa Palacio de Partarríu, in der für den Kulthorrorstreifen „Das Waisenhaus“ (El Orfanato, 2007) von Juan Antonio Bayona gedreht wurde. Den Plan dazu gibts in der Touristeninfo. Geschmackssache sind die Cubos de la Memoria des Künstlers Agustín Ibarrola, der die Wellenbrecher im Hafen bunt bemalte. Für die einen ein Wahrzeichen der Stadt und ein herausragendes Kunstwerk, das die Geschichte und Kultur des Orts darstellt, für die anderen ein Haufen störender Farbkleckse. Natürlich gibts im schönen Fischerort auch schönen Fisch, besonders guten z. B. bei El Bálamu im Fischerhafen. Das Retiro im nahen Pancar hat sogar einen Stern.
- Llanes
- http://www.llanes.com/
- +34 985 40 01 64
- turismo@ayuntamientodellanes.com
© aguilarphoto, Shutterstock
Insider-Tipp Planschen wie Hugh Grant
Bei Sommerfrischlern ist dieser Fischerort (13 500 Ew.) an den Ausläufern der Sierra de Cuera beliebt. Klar, drum herum gibts gut 30 Strände und zu den Picos de Europa ist es auch nicht weit. In der kleinen, mittelalterlichen Altstadt mit Kirchen, Palästen, Türmen und den Resten der Stadtmauer scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Kein Wunder, dass hier etliche Filme gedreht wurden. Die Tour Itinerarios de Cine führt zu 25 Drehorten in und um Llanes, z. B. an die Playa de Borizu, wohin es Hugh Grant 1987 verschlug, oder zur „Indianer“-Villa Palacio de Partarríu, in der für den Kulthorrorstreifen „Das Waisenhaus“ (El Orfanato, 2007) von Juan Antonio Bayona gedreht wurde. Den Plan dazu gibts in der Touristeninfo. Geschmackssache sind die Cubos de la Memoria des Künstlers Agustín Ibarrola, der die Wellenbrecher im Hafen bunt bemalte. Für die einen ein Wahrzeichen der Stadt und ein herausragendes Kunstwerk, das die Geschichte und Kultur des Orts darstellt, für die anderen ein Haufen störender Farbkleckse. Natürlich gibts im schönen Fischerort auch schönen Fisch, besonders guten z. B. bei El Bálamu im Fischerhafen. Das Retiro im nahen Pancar hat sogar einen Stern.
- Llanes
- http://www.llanes.com/
- +34 985 40 01 64
- turismo@ayuntamientodellanes.com
Comillas
Geographical © saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Kapriziöses Keramikschloss
Im Westteil der kantabrischen Küste gefällt das Strand- und Hafenstädtchen Comillas mit seinen vielen Jugendstilbauten. Die Lokalaristokratie um die Markgrafen von Comillas verschaffte den berühmtesten Meistern ihrer Epoche Ende des 19.Jhs. Aufträge: Joan Martorell zeichnet für den Palacio de Sobrellano verantwortlich, Lluís Domènech i Montaner für den Brunnen Tres Caños und den Friedhof und Antoni Gaudí für das Palais El Capricho: Mit seiner bunt gespickten Keramikfassade und dem hübschen, kleinen Garten war das Schloss wegweisend für spätere Gaudí-Bauten.
- Comillas
- http://www.comillas.es/
- +34 942 72 25 91
- oficinadeturismo@comillas.es
© saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Kapriziöses Keramikschloss
Im Westteil der kantabrischen Küste gefällt das Strand- und Hafenstädtchen Comillas mit seinen vielen Jugendstilbauten. Die Lokalaristokratie um die Markgrafen von Comillas verschaffte den berühmtesten Meistern ihrer Epoche Ende des 19.Jhs. Aufträge: Joan Martorell zeichnet für den Palacio de Sobrellano verantwortlich, Lluís Domènech i Montaner für den Brunnen Tres Caños und den Friedhof und Antoni Gaudí für das Palais El Capricho: Mit seiner bunt gespickten Keramikfassade und dem hübschen, kleinen Garten war das Schloss wegweisend für spätere Gaudí-Bauten.
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- oficinadeturismo@comillas.es
Loiola
Geographical © Alberto Loyo, Shutterstock
In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.
- 20730 Loiola
- http://www.santuariodeloyola.org/
- +34 943 02 50 00
- santutegia@sjloyola.org
© Alberto Loyo, Shutterstock
In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.
- 20730 Loiola
- http://www.santuariodeloyola.org/
- +34 943 02 50 00
- santutegia@sjloyola.org
La Cepa
Pubs- regional
Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.
Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).
- Calle 31 de Agosto 7-9, 20003 San Sebastián
- http://www.barlacepa.com/
- +34 943 42 63 94
- info@barlacepa.com
Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.
Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).
- Calle 31 de Agosto 7-9, 20003 San Sebastián
- http://www.barlacepa.com/
- +34 943 42 63 94
- info@barlacepa.com
Museo Chillida-Leku
MuseenInsider-Tipp Wenn Kunst und Natur verschmelzen
Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.
- Barrio Jáuregui 66, 20120 Hernani
- http://www.museochillidaleku.com/
- +34 943 33 59 63
- anahornos@museochillidaleku.com
Insider-Tipp Wenn Kunst und Natur verschmelzen
Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.
- Barrio Jáuregui 66, 20120 Hernani
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- +34 943 33 59 63
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Playa de Torimbia
Strände © VSM Fotografia, Shutterstock
Die 500 m lange Playa de Torimbia mit ihrer nahezu perfekt geschwungenen Muschelform zählt zu den schönsten Stränden Nordspaniens.
- Playa de Torimbia, 33595 Llanes
- http://www.turismoasturias.es/
© VSM Fotografia, Shutterstock
Die 500 m lange Playa de Torimbia mit ihrer nahezu perfekt geschwungenen Muschelform zählt zu den schönsten Stränden Nordspaniens.
- Playa de Torimbia, 33595 Llanes
- http://www.turismoasturias.es/
Playa de Gulpiyuri
Strände © Migel, Shutterstock
Der Strand gilt mit gut 40 m Länge als kleinster Asturiens. Eigentlich ist er gar keiner, sondern eine Doline, also eine Senke im Karstgestein. Diese Doline liegt zwar gut 100 m hinter der Küstenlinie, wird aber bei Flut durch unterirdische Höhlen in den umgebenden Felsen mit Meerwasser versorgt, sodass es Ebbe und Flut gibt.
- Playa de Gulpiyuri, 33593 Llanes
© Migel, Shutterstock
Der Strand gilt mit gut 40 m Länge als kleinster Asturiens. Eigentlich ist er gar keiner, sondern eine Doline, also eine Senke im Karstgestein. Diese Doline liegt zwar gut 100 m hinter der Küstenlinie, wird aber bei Flut durch unterirdische Höhlen in den umgebenden Felsen mit Meerwasser versorgt, sodass es Ebbe und Flut gibt.
- Playa de Gulpiyuri, 33593 Llanes
Torre de Hércules
Touristenattraktionen © saiko3p, Shutterstock
Einsam und klobig steht der Turm seit dem 1.Jh. hoch überm Meer und macht mit knapp 60 m einen erhabenen Eindruck. Als weltweit einziger Leuchtturm aus dieser Epoche, der noch in Betrieb ist, gehört er zum Unesco-Welterbe. Über die breite Zugangsrampe, die vom Parkplatz hinaufführt, beförderte man einst den Brennstoff für die Leuchtfeuer nach oben.
- Camiño Termac, 15002 A Coruña
- http://www.torredeherculesacoruna.com/
- +34 981 22 37 30
© saiko3p, Shutterstock
Einsam und klobig steht der Turm seit dem 1.Jh. hoch überm Meer und macht mit knapp 60 m einen erhabenen Eindruck. Als weltweit einziger Leuchtturm aus dieser Epoche, der noch in Betrieb ist, gehört er zum Unesco-Welterbe. Über die breite Zugangsrampe, die vom Parkplatz hinaufführt, beförderte man einst den Brennstoff für die Leuchtfeuer nach oben.
- Camiño Termac, 15002 A Coruña
- http://www.torredeherculesacoruna.com/
- +34 981 22 37 30