Slowakei Must Sees

Museumsdorf Vlkolinec
Museen
Ružomberok-Vlkolínec
Burg Trenčín (Trenčiansky hrad)
Architektonische Highlights
Trenčín
Spišský hrad (Zipser Burg)
Architektonische Highlights
Žehra
Bratislavský hrad
Architektonische Highlights
Bratislava
Pistian
Geographical
Pistian
Demänovská jaskyňa slobody
Touristenattraktionen
Demänovská Dolina
Bojnice
Geographical
Bojnice
Banská Štiavnica
Geographical
Banská Štiavnica
Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn
Architektonische Highlights
Käsmark
Dóm svätej Alžbety
Architektonische Highlights
Kaschau
Dobsinska Ladova Jaskyna
Landschaftliche Highlights
Rožňava
Slovak Pub
Restaurants
Bratislava
Restauracia Fatima
Restaurants
Trenčín
Dóm sv. Martina
Architektonische Highlights
Bratislava
Devínsky Hrad
Touristenattraktionen
Devín
Kostol Sv. Jakuba
Architektonische Highlights
Levoča
Burg Červený Kameň
Museen
Častá
Stará Radnica
Architektonische Highlights
Bratislava
Štrbské Pleso
Geographical
Štrbské Pleso
Častá
Geographical
Častá
Slovenský Grob
Geographical
Slovenský Grob
Pevnosť Komárno
Architektonische Highlights
Komárno
Katedrálny chrám - bazilika svätého Emeráma
Architektonische Highlights
Nitra
Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa
Architektonische Highlights
Trnava
Kleine Fatra
Landschaftliche Highlights
Turany
Oravský hrad
Architektonische Highlights
Oravský Podzámok
Platz des Slowakischen Nationalaufstands (Námestie SNP)
Touristenattraktionen
Banská Bystrica
Múzeum mincí a medailí
Museen
Kremnica
Stadtburg (Mestský Hrad)
Architektonische Highlights
Kremnica
Radničné námestie
Touristenattraktionen
Bardejov

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants


  • Museumsdorf Vlkolinec

    Museen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Stellvertretend für manch anderes Freilichtmuseum wurde dieses archaisch wirkende Dorf in herrlicher Berglandschaft von der Unesco auf die Welterbeliste gesetzt. Es ist noch bewohnt, deshalb sollten sich Besucher an die Vorgaben halten. Ein Haus ist als Museum eingerichtet.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Stellvertretend für manch anderes Freilichtmuseum wurde dieses archaisch wirkende Dorf in herrlicher Berglandschaft von der Unesco auf die Welterbeliste gesetzt. Es ist noch bewohnt, deshalb sollten sich Besucher an die Vorgaben halten. Ein Haus ist als Museum eingerichtet.


  • Burg Trenčín (Trenčiansky hrad)

    Architektonische Highlights
    • © Wilier, Shutterstock

    Der gefürchtete „Herr über Waag und Tatra”, der streitbare ungarische Adelige Matúš Čák, regierte im 14.Jh. von der Trenčíner Burg wie ein König über die von ihm unterworfenen Gebiete rundum. Die Grundfesten der Anlage gehen auf das 11.Jh. zurück. Über die Pfarrstiegen (Farské schody) ist sie nur zu Fuß erreichbar. Auf dem kleinen Plateau am Fuß der abweisenden Burgmauern fechten meist im Juli und August streitlustige Rittergestalten zur Belebung der Szenerie. Hier steht auch der Omar-Brunnen, von dem aus du eine unvergleichliche Aussicht ins Waagtal und hinüber zu den Weißen Karpaten hast. Stimmungsvoll sind die Abendführungen durch die Burg mit Blick auf das nächtlich beleuchtete Trenčín.

    • © Wilier, Shutterstock

    Der gefürchtete „Herr über Waag und Tatra”, der streitbare ungarische Adelige Matúš Čák, regierte im 14.Jh. von der Trenčíner Burg wie ein König über die von ihm unterworfenen Gebiete rundum. Die Grundfesten der Anlage gehen auf das 11.Jh. zurück. Über die Pfarrstiegen (Farské schody) ist sie nur zu Fuß erreichbar. Auf dem kleinen Plateau am Fuß der abweisenden Burgmauern fechten meist im Juli und August streitlustige Rittergestalten zur Belebung der Szenerie. Hier steht auch der Omar-Brunnen, von dem aus du eine unvergleichliche Aussicht ins Waagtal und hinüber zu den Weißen Karpaten hast. Stimmungsvoll sind die Abendführungen durch die Burg mit Blick auf das nächtlich beleuchtete Trenčín.


  • Spišský hrad (Zipser Burg)

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Lukatskiy, Shutterstock

    Wie ein Riff aus der Brandung taucht der Travertin-Felsen 16 km östlich von Levoča aus den Hängen der Umgebung auf und trägt die Zipser Burg. Die frühesten Urkunden datieren von 1209, archäologisch lässt sich sogar eine noch frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den größten Burganlagen Europas (über 40000 m2) und wird seit 1993 von der Unesco geschützt. Im Sommer gibt es am Burghang Rittergefechte und Turniere vor authentischer Kulisse.

    • © Alexander Lukatskiy, Shutterstock

    Wie ein Riff aus der Brandung taucht der Travertin-Felsen 16 km östlich von Levoča aus den Hängen der Umgebung auf und trägt die Zipser Burg. Die frühesten Urkunden datieren von 1209, archäologisch lässt sich sogar eine noch frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den größten Burganlagen Europas (über 40000 m2) und wird seit 1993 von der Unesco geschützt. Im Sommer gibt es am Burghang Rittergefechte und Turniere vor authentischer Kulisse.


  • Bratislavský hrad

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unten leuchtet die Stadt

    Sie ist echt der Knalleffekt im Panorama der Stadt und nicht zufällig Bratislavas Wahrzeichen: Auf einem Felsen über Altstadt und Donau thront die kantige Burg mit ihren vier Türmen. Schon der Weg hinauf durch die Gassen des ehemals u. a. Zuckermantel/ Zuckermandel genannten Viertels ist ein kleines Erlebnis. Man kann die Burg auf einem Fußweg umrunden, was besonders nachts ein Happening ist. Oder oben im Park in der Sonne liegen. Erstmals erwähnt wurde die Burg 907, Archäologen konnten jedoch eine viel ältere Bebauung nachweisen (2500 v. Chr.). Die Grundlage für das heutige Gebäude bildet ein Bau aus dem 15.Jh. Nach der Verlegung des ungarischen Regierungssitzes hierher wurde kräftig umgebaut. Der südwestliche, dickste Turm wurde zum „Königsturm”; hier lagerten die Krönungsinsignien. Als Geschenk des ungarischen Staates kehrte eine originalgetreue Kopie der Stephanskrone in den 1970er-Jahren zurück. Heute beherbergt die Burg verschiedene Museen und dient staatlicher Repräsentation.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unten leuchtet die Stadt

    Sie ist echt der Knalleffekt im Panorama der Stadt und nicht zufällig Bratislavas Wahrzeichen: Auf einem Felsen über Altstadt und Donau thront die kantige Burg mit ihren vier Türmen. Schon der Weg hinauf durch die Gassen des ehemals u. a. Zuckermantel/ Zuckermandel genannten Viertels ist ein kleines Erlebnis. Man kann die Burg auf einem Fußweg umrunden, was besonders nachts ein Happening ist. Oder oben im Park in der Sonne liegen. Erstmals erwähnt wurde die Burg 907, Archäologen konnten jedoch eine viel ältere Bebauung nachweisen (2500 v. Chr.). Die Grundlage für das heutige Gebäude bildet ein Bau aus dem 15.Jh. Nach der Verlegung des ungarischen Regierungssitzes hierher wurde kräftig umgebaut. Der südwestliche, dickste Turm wurde zum „Königsturm”; hier lagerten die Krönungsinsignien. Als Geschenk des ungarischen Staates kehrte eine originalgetreue Kopie der Stephanskrone in den 1970er-Jahren zurück. Heute beherbergt die Burg verschiedene Museen und dient staatlicher Repräsentation.


  • Pistian

    Geographical
    • © Lubos K, Shutterstock

    Schon seit der Römerzeit ist die Heilkraft der leicht radioaktiven und schwefelhaltigen Quellen bekannt, die mit etwa 67 Grad dem Boden entströmen und vor allem bei Gelenkleiden Linderung versprechen. Besondere Wirkung wird vor allem dem schwefelhaltigen Schlamm zugeschrieben. Um die Jahrhundertwende schickte sich die Familie Winter an, die Reichen und Schönen aus der ganzen Welt mit internationalen Werbekampagnen hierher zu locken, was die weltweite Bekanntheit des Ortes begründete. Die Badeanlagen sind heute wieder privatisiert und aufs Schönste renoviert. So lassen sich auch private Wellnesstage außerhalb verordneter Kuren im größten slowakischen Heilbad zu günstigen Preisen genießen.

    • 921 01 Pistian
    • © Lubos K, Shutterstock

    Schon seit der Römerzeit ist die Heilkraft der leicht radioaktiven und schwefelhaltigen Quellen bekannt, die mit etwa 67 Grad dem Boden entströmen und vor allem bei Gelenkleiden Linderung versprechen. Besondere Wirkung wird vor allem dem schwefelhaltigen Schlamm zugeschrieben. Um die Jahrhundertwende schickte sich die Familie Winter an, die Reichen und Schönen aus der ganzen Welt mit internationalen Werbekampagnen hierher zu locken, was die weltweite Bekanntheit des Ortes begründete. Die Badeanlagen sind heute wieder privatisiert und aufs Schönste renoviert. So lassen sich auch private Wellnesstage außerhalb verordneter Kuren im größten slowakischen Heilbad zu günstigen Preisen genießen.

    • 921 01 Pistian

  • Demänovská jaskyňa slobody

    Touristenattraktionen
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Das bekannteste Tal der Niederen Tatra: Von Beginn an säumen Pensionen, Privatunterkünfte und Hotels die Straße nach Jasná, dem letzten Dorf mit seinem Bergsee Vrbické Pleso. Wichtigste Sehenswürdigkeit sind die Demänova-Höhlen (auf halber Strecke nach Jasná). Die Eishöhle (Demänovská ĺadová jaskyňa) ist eine der am frühesten (1299) erwähnten in der Welt. Eine phantastische Welt in Eis tut sich hier auf. Die Höhle der Freiheit (Jaskyňa Slobody) in Demänová ist eine der meistbesuchten des Landes, zugänglich sind 1,8 km eines über 8 km langen Höhlensystems.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Das bekannteste Tal der Niederen Tatra: Von Beginn an säumen Pensionen, Privatunterkünfte und Hotels die Straße nach Jasná, dem letzten Dorf mit seinem Bergsee Vrbické Pleso. Wichtigste Sehenswürdigkeit sind die Demänova-Höhlen (auf halber Strecke nach Jasná). Die Eishöhle (Demänovská ĺadová jaskyňa) ist eine der am frühesten (1299) erwähnten in der Welt. Eine phantastische Welt in Eis tut sich hier auf. Die Höhle der Freiheit (Jaskyňa Slobody) in Demänová ist eine der meistbesuchten des Landes, zugänglich sind 1,8 km eines über 8 km langen Höhlensystems.


  • Bojnice

    Geographical
    • © Miroslava Durcatova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nachts im Schloss

    Einfach märchenhaft dieses Schloss: Erker, Balkone, Türme und Türmchen mit wehenden Flaggen, umgeben von einem großzügigen Park! Verkleidete Prinzessinnen führen durch die Räume. Höhepunkt ist der Goldene Saal mit vergoldeter Kassettendecke, spannend auch der Türkische Saal sowie die Tropfsteinhöhle unter dem Schlossgemäuer. Ein gute Show liefert die Falknerei: Geier, Falken, Eulen fliegen über eure Köpfe hinweg, um sich einen Happen Fleisch abzuholen. Beliebt sind die Abendführungen bei Kerzenlicht.

    • © Miroslava Durcatova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nachts im Schloss

    Einfach märchenhaft dieses Schloss: Erker, Balkone, Türme und Türmchen mit wehenden Flaggen, umgeben von einem großzügigen Park! Verkleidete Prinzessinnen führen durch die Räume. Höhepunkt ist der Goldene Saal mit vergoldeter Kassettendecke, spannend auch der Türkische Saal sowie die Tropfsteinhöhle unter dem Schlossgemäuer. Ein gute Show liefert die Falknerei: Geier, Falken, Eulen fliegen über eure Köpfe hinweg, um sich einen Happen Fleisch abzuholen. Beliebt sind die Abendführungen bei Kerzenlicht.


  • Banská Štiavnica

    Geographical
    • © Lubos K, Shutterstock

    Sie wird auch die Silberne genannt und ist ein Kleinod inmitten sanfter Hügel. Mit dem Sitz des königlichen Bergamts, des Kammerhofs und der von Maria Theresia gegründeten Bergbauakademie nimmt sie den ersten Rang unter den slowakischen Bergstädten ein. In ehemals vulkanischem Gebiet gelegen, gab es in und rund um Banská Štiavnica (11 000 Ew.) reiche Vorkommen verschiedener Mineralien, was der Stadt den Beinamen „Mineralien-Mekka” eingetragen hat. Die historische Altstadt und die Bergbauanlagen wurden zum Unesco-Welterbe erklärt.

    • © Lubos K, Shutterstock

    Sie wird auch die Silberne genannt und ist ein Kleinod inmitten sanfter Hügel. Mit dem Sitz des königlichen Bergamts, des Kammerhofs und der von Maria Theresia gegründeten Bergbauakademie nimmt sie den ersten Rang unter den slowakischen Bergstädten ein. In ehemals vulkanischem Gebiet gelegen, gab es in und rund um Banská Štiavnica (11 000 Ew.) reiche Vorkommen verschiedener Mineralien, was der Stadt den Beinamen „Mineralien-Mekka” eingetragen hat. Die historische Altstadt und die Bergbauanlagen wurden zum Unesco-Welterbe erklärt.


  • Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.

    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.


  • Dóm svätej Alžbety

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst Platz-, dann Höhenangst

    Ein Besuch des St.-Elisabeth-Doms ist ein Muss auch für Kirchenmuffel: Der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt ist zugleich das östlichste Bauwerk der europäischen Hochgotik. 1378–1508 entstand das fünfschiffige Gotteshaus in beeindruckenden Ausmaßen. Von den zwei Türmen wurde nur der nördliche später in barockem Stil zu Ende gebracht. Im Innern als Höhepunkt der Hauptaltar: 48 gotische Tafelbilder umgeben die überlebensgroßen Statuen Marias und zweier Elisabeths. An der Wand rechts vor dem Altarraum erregt eine ungewöhnlich gearbeitete, moderne Statue Aufmerksamkeit. Sie ehrt Sára Salkaházi. Sie wurde in Košice geboren und rettete etwa 100 Juden vor den Nazis, was sie selbst das Leben kostete. Zum Ensemble des Doms gehört die St.-Michaels-Kapelle aus dem 14.Jh. an der Südseite und der Urban-Turm mit umlaufenden Arkaden. Den viel besseren Ausblick hast du aber vom Kirchturm, für den du allerdings satte 164 Stufen der engen Wendeltreppe nehmen musst.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst Platz-, dann Höhenangst

    Ein Besuch des St.-Elisabeth-Doms ist ein Muss auch für Kirchenmuffel: Der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt ist zugleich das östlichste Bauwerk der europäischen Hochgotik. 1378–1508 entstand das fünfschiffige Gotteshaus in beeindruckenden Ausmaßen. Von den zwei Türmen wurde nur der nördliche später in barockem Stil zu Ende gebracht. Im Innern als Höhepunkt der Hauptaltar: 48 gotische Tafelbilder umgeben die überlebensgroßen Statuen Marias und zweier Elisabeths. An der Wand rechts vor dem Altarraum erregt eine ungewöhnlich gearbeitete, moderne Statue Aufmerksamkeit. Sie ehrt Sára Salkaházi. Sie wurde in Košice geboren und rettete etwa 100 Juden vor den Nazis, was sie selbst das Leben kostete. Zum Ensemble des Doms gehört die St.-Michaels-Kapelle aus dem 14.Jh. an der Südseite und der Urban-Turm mit umlaufenden Arkaden. Den viel besseren Ausblick hast du aber vom Kirchturm, für den du allerdings satte 164 Stufen der engen Wendeltreppe nehmen musst.


  • Dobsinska Ladova Jaskyna

    Landschaftliche Highlights
    • © Niks Freimanis, Shutterstock

    Einen Besuch wert ist die nahe Levoca Dobšiná-Eishöhle, die seit 1995 Unesco-Weltnaturerbe ist. Allein die zzt. zugänglichen 475 m des insgesamt 1232 m langen Eispalasts geben ein eindrucksvolles Bild der gläsern-kalten Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m!

    • © Niks Freimanis, Shutterstock

    Einen Besuch wert ist die nahe Levoca Dobšiná-Eishöhle, die seit 1995 Unesco-Weltnaturerbe ist. Allein die zzt. zugänglichen 475 m des insgesamt 1232 m langen Eispalasts geben ein eindrucksvolles Bild der gläsern-kalten Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m!


  • Slovak Pub

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal rühmt sich, das erste slowakische Pub zu sein. Hier kannst du in originellem Ambiente bei Bier, Schmalzbrot (hier „slowakischer Hamburger” genannt) oder halušky die Geschichte und Literatur des Landes in zehn thematisch unterschiedlichen Räumen kennenlernen. Rarität: eine Mineralwasserkarte mit zahlreichen slowakischen Marken! Seit Kurzem gibt es auch Bioprodukte von einer Biofarm: hausgemachtes Brot, leckeren Schafskäse und das Schafsmilchgetränk Žinčica.

    Das Lokal rühmt sich, das erste slowakische Pub zu sein. Hier kannst du in originellem Ambiente bei Bier, Schmalzbrot (hier „slowakischer Hamburger” genannt) oder halušky die Geschichte und Literatur des Landes in zehn thematisch unterschiedlichen Räumen kennenlernen. Rarität: eine Mineralwasserkarte mit zahlreichen slowakischen Marken! Seit Kurzem gibt es auch Bioprodukte von einer Biofarm: hausgemachtes Brot, leckeren Schafskäse und das Schafsmilchgetränk Žinčica.


  • Restauracia Fatima

    Restaurants
    • international

    Auf den ersten Blick superschick – und auch auf den zweiten ... Trotzdem kannst du dich hier auch ohne Abendkleid und Anzug reintrauen. Denn der dritte Blick ist entscheidend: Von der Sommerterrasse aus kann man herrlich über die Stadt schauen, während man direkt unterhalb der Burg bestens speist.

    Auf den ersten Blick superschick – und auch auf den zweiten ... Trotzdem kannst du dich hier auch ohne Abendkleid und Anzug reintrauen. Denn der dritte Blick ist entscheidend: Von der Sommerterrasse aus kann man herrlich über die Stadt schauen, während man direkt unterhalb der Burg bestens speist.


  • Dóm sv. Martina

    Architektonische Highlights
    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Der Dom ist eine alte Festungskirche, die an die Stadtmauer anschloss, deshalb liegt sein Portal etwas versteckt. Auf einem romanischen Vorläuferbau begann man zu Beginn des 14.Jhs. den heute dreischiffigen gotischen Dom zu errichten. Seine Bedeutung liegt vor allem ineinigen Ausstattungsstücken und in seiner einstigen Funktion als Krönungskathedrale. Aus der Gotik stammt nur das Taufbecken (1403). 1563 bis 1830 wurden hier acht ungarische Könige sowie einige ihrer Gemahlinnen gekrönt. Der Dom erhielt eine üppige barocke Ausstattung, um den aufwendigen Zeremonien den würdigen Rahmen zu verleihen, die jedoch Ende des 19.Jhs. zum Teil wieder beseitigt wurde. Zu bewundern sind heute noch die Kapelle von Johannes dem Almosengeber und die Großplastik des hl. Martin rechts vor dem Altar, beides Werke des Barockkünstlers Georg Raphael Donner.

    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Der Dom ist eine alte Festungskirche, die an die Stadtmauer anschloss, deshalb liegt sein Portal etwas versteckt. Auf einem romanischen Vorläuferbau begann man zu Beginn des 14.Jhs. den heute dreischiffigen gotischen Dom zu errichten. Seine Bedeutung liegt vor allem ineinigen Ausstattungsstücken und in seiner einstigen Funktion als Krönungskathedrale. Aus der Gotik stammt nur das Taufbecken (1403). 1563 bis 1830 wurden hier acht ungarische Könige sowie einige ihrer Gemahlinnen gekrönt. Der Dom erhielt eine üppige barocke Ausstattung, um den aufwendigen Zeremonien den würdigen Rahmen zu verleihen, die jedoch Ende des 19.Jhs. zum Teil wieder beseitigt wurde. Zu bewundern sind heute noch die Kapelle von Johannes dem Almosengeber und die Großplastik des hl. Martin rechts vor dem Altar, beides Werke des Barockkünstlers Georg Raphael Donner.


  • Devínsky Hrad

    Touristenattraktionen
    • © AlexelA, Shutterstock

    Die Burg Devín liegt am Zusammenfluss von Donau und March. Das nationale Kulturdenkmal wacht über diese strategisch wichtige Stelle seit knapp 900 Jahren. Im 19.Jahrhundert wurde Devín zum entscheidenden Ursprungsort der Slowakischen Nationalbewegung. Die Ruinen der ehemaligen Festung befinden sich direkt hinter einer Felsklippe, von der sich laut einer Legende eine unglückliche Braut hinabstürzte.

    • © AlexelA, Shutterstock

    Die Burg Devín liegt am Zusammenfluss von Donau und March. Das nationale Kulturdenkmal wacht über diese strategisch wichtige Stelle seit knapp 900 Jahren. Im 19.Jahrhundert wurde Devín zum entscheidenden Ursprungsort der Slowakischen Nationalbewegung. Die Ruinen der ehemaligen Festung befinden sich direkt hinter einer Felsklippe, von der sich laut einer Legende eine unglückliche Braut hinabstürzte.


  • Kostol Sv. Jakuba

    Architektonische Highlights
    • © Lubos K, Shutterstock

    Von außen ist sie nicht spektakulär, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre – allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. So wirkt auch die Abendmahlgruppe im Altarsockel eher wie eine fröhliche Männerrunde, denn als das letzte Treffen der Apostel vor der Kreuzigung des Herrn. Der filigrane Altaraufsatz zieht sich in einzigartige Höhen (18,62 m), die sonst kein erhaltener Gotikaltar der Welt erreicht. Ein Superlativ, den du dir nicht entgehen lassen solltest! Besichtigung nur mit Führung.

    • © Lubos K, Shutterstock

    Von außen ist sie nicht spektakulär, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre – allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. So wirkt auch die Abendmahlgruppe im Altarsockel eher wie eine fröhliche Männerrunde, denn als das letzte Treffen der Apostel vor der Kreuzigung des Herrn. Der filigrane Altaraufsatz zieht sich in einzigartige Höhen (18,62 m), die sonst kein erhaltener Gotikaltar der Welt erreicht. Ein Superlativ, den du dir nicht entgehen lassen solltest! Besichtigung nur mit Führung.


  • Burg Červený Kameň

    Museen
    • © Carlos Amarillo, Shutterstock

    Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einennen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein.

    • © Carlos Amarillo, Shutterstock

    Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einennen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein.


  • Stará Radnica

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex geht auf ein gotisches Haus aus dem 14.Jh. zurück, das heute den barocken Uhrenturm trägt. Im 15.Jh. wurden zwei Häuser angeschlossen, im 19.Jh. erhielt es seinen südländischen, an der Renaissance orientierten, mit Arkaden geschmückten Innenhof. Es ist jetzt Hauptsitz des Stadtmuseums (Mestské múzeum), das neben der Stadtgeschichte mit Zeugnissen mittelalterlicher Justiz auch Einzelausstellungen zeigt. Im Südflügel, dem 1761/62 erbauten Appónyi-Palais, ist die Winzertradition der Stadt dokumentiert.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex geht auf ein gotisches Haus aus dem 14.Jh. zurück, das heute den barocken Uhrenturm trägt. Im 15.Jh. wurden zwei Häuser angeschlossen, im 19.Jh. erhielt es seinen südländischen, an der Renaissance orientierten, mit Arkaden geschmückten Innenhof. Es ist jetzt Hauptsitz des Stadtmuseums (Mestské múzeum), das neben der Stadtgeschichte mit Zeugnissen mittelalterlicher Justiz auch Einzelausstellungen zeigt. Im Südflügel, dem 1761/62 erbauten Appónyi-Palais, ist die Winzertradition der Stadt dokumentiert.


  • Štrbské Pleso

    Geographical
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Schienen in die Tatra

    Die mit 1335 m höchstgelegene Siedlung der Slowakei liegt am wunderschönen Tschirmer See, der dem Luftkurort seinen Namen gab. Schwimmen ist leider nicht drin, dazu ist das Wasser zu kalt. Eine Umrundung zu Fuß ist aber locker zu schaffen – ein grandioser Spaziergang im Herzen der Tatra. In Štrbské pleso hat die seit 1912 von Poprad verkehrende elektrische Tatrabahn ihre Endstation. Eine Zugfahrt die Tatra hinauf ist ein Muss für Bahnfans, am besten in historischen Waggons.

    • 05985 Štrbské Pleso
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Schienen in die Tatra

    Die mit 1335 m höchstgelegene Siedlung der Slowakei liegt am wunderschönen Tschirmer See, der dem Luftkurort seinen Namen gab. Schwimmen ist leider nicht drin, dazu ist das Wasser zu kalt. Eine Umrundung zu Fuß ist aber locker zu schaffen – ein grandioser Spaziergang im Herzen der Tatra. In Štrbské pleso hat die seit 1912 von Poprad verkehrende elektrische Tatrabahn ihre Endstation. Eine Zugfahrt die Tatra hinauf ist ein Muss für Bahnfans, am besten in historischen Waggons.

    • 05985 Štrbské Pleso

  • Častá

    Geographical
    • © TTstudio, Shutterstock

    Über dem Ort erhebt sich eine der großartigsten ehemaligen Burganlagen der Slowakei. Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein. Der Falkenhof Astur führt Raubtiere der Lüfte vor.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Über dem Ort erhebt sich eine der großartigsten ehemaligen Burganlagen der Slowakei. Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein. Der Falkenhof Astur führt Raubtiere der Lüfte vor.


  • Slovenský Grob

    Geographical

    Die Hausfrauen-Wirtinnen dieses Dorfes nordöstlich von Bratislava müssen inzwischen Gänse zukaufen, um dem jährlichen Ansturm auf ihre guten Stuben gerecht zu werden. Wie vor hundert Jahren ist es Tradition, im Winter zum Gansessen (husacina) mit Schnaps und Wein nach Slovenský Grob zu fahren. Die privaten Stuben gleichen meist schon kleinen Gasthäusern. Kleine Gastronomiebetriebe können allerdings den Andrang besser bewältigen und sind meist ganzjährig geöffnet, eine Reservierung ist aber auch hier angeraten, z. B. im Pivnica u Zlatej Husi. Ein schönes neues (echtes) Gasthaus mit Blick auf die Kleinen Karpaten ist Grobský dvor.

    • 900 26 Slovenský Grob

    Die Hausfrauen-Wirtinnen dieses Dorfes nordöstlich von Bratislava müssen inzwischen Gänse zukaufen, um dem jährlichen Ansturm auf ihre guten Stuben gerecht zu werden. Wie vor hundert Jahren ist es Tradition, im Winter zum Gansessen (husacina) mit Schnaps und Wein nach Slovenský Grob zu fahren. Die privaten Stuben gleichen meist schon kleinen Gasthäusern. Kleine Gastronomiebetriebe können allerdings den Andrang besser bewältigen und sind meist ganzjährig geöffnet, eine Reservierung ist aber auch hier angeraten, z. B. im Pivnica u Zlatej Husi. Ein schönes neues (echtes) Gasthaus mit Blick auf die Kleinen Karpaten ist Grobský dvor.

    • 900 26 Slovenský Grob

  • Pevnosť Komárno

    Architektonische Highlights
    • © Palino Spisiak, Shutterstock

    „Nec arte nec marte” – weder durch Gewalt noch durch List sollten sie einnehmbar sein, und tatsächlich hielten die beeindruckenden Verteidigungsanlagen der Stadt die kampflustigen Osmanen fern. 1546 begann man mit dem Bau der alten Bastion, Ende des 17.Jhs. wurde der pentagonale Festungsring um die Stadt fertiggestellt. Und auch als sich das Land vom Joch der orientalischen Besatzer befreit hatte, wurde sorgsam durchdacht weitergebaut. So entstand bis zum Ende des 19.Jhs. die größte Verteidigungsanlage der Doppelmonarchie, in der eine Armada von bis zu 200 000 Mann Platz finden sollte. Man hofft auf die Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe. Heute muss man sich seinen Weg zwischen Plattenbauten und Gärten suchen, um sich von den überwucherten Kasematten einen Eindruck zu verschaffen – ein anregendes Detektivspiel. Museal zugänglich ist das schön präsentierte Lapidarium.

    • © Palino Spisiak, Shutterstock

    „Nec arte nec marte” – weder durch Gewalt noch durch List sollten sie einnehmbar sein, und tatsächlich hielten die beeindruckenden Verteidigungsanlagen der Stadt die kampflustigen Osmanen fern. 1546 begann man mit dem Bau der alten Bastion, Ende des 17.Jhs. wurde der pentagonale Festungsring um die Stadt fertiggestellt. Und auch als sich das Land vom Joch der orientalischen Besatzer befreit hatte, wurde sorgsam durchdacht weitergebaut. So entstand bis zum Ende des 19.Jhs. die größte Verteidigungsanlage der Doppelmonarchie, in der eine Armada von bis zu 200 000 Mann Platz finden sollte. Man hofft auf die Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe. Heute muss man sich seinen Weg zwischen Plattenbauten und Gärten suchen, um sich von den überwucherten Kasematten einen Eindruck zu verschaffen – ein anregendes Detektivspiel. Museal zugänglich ist das schön präsentierte Lapidarium.


  • Katedrálny chrám - bazilika svätého Emeráma

    Architektonische Highlights
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    An diesen Ort lud der slawische Fürst Pribina 828 Bischof Adalram aus Salzburg, um die erste christliche Kirche auf slowakischem Gebiet zu weihen. Die verschachtelte St.-Emmeram-Kathedrale geht aufs 11.Jh. zurück; die folgenden Epochen hinterließen ihre Spuren, vor allem das Barock. Der oberste und größteder drei Kirchenräume besitzt einen Altar und großflächige Fresken. Bedeutender ist aber die romanische Apsis, in der u. a. Reliquien des hl. Kyrill aufbewahrt werden.

    • © Attila JANDI, Shutterstock

    An diesen Ort lud der slawische Fürst Pribina 828 Bischof Adalram aus Salzburg, um die erste christliche Kirche auf slowakischem Gebiet zu weihen. Die verschachtelte St.-Emmeram-Kathedrale geht aufs 11.Jh. zurück; die folgenden Epochen hinterließen ihre Spuren, vor allem das Barock. Der oberste und größteder drei Kirchenräume besitzt einen Altar und großflächige Fresken. Bedeutender ist aber die romanische Apsis, in der u. a. Reliquien des hl. Kyrill aufbewahrt werden.


  • Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Der frühbarocke Monumentalbau ist der größte und bedeutendste seiner Epochein der Slowakei und Johannes dem Täufer geweiht. Nach Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand er 1629–37.Höhepunkt im Inneren ist der Hauptaltar (1640) mit überlebensgroßen Holzskulpturen.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Der frühbarocke Monumentalbau ist der größte und bedeutendste seiner Epochein der Slowakei und Johannes dem Täufer geweiht. Nach Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand er 1629–37.Höhepunkt im Inneren ist der Hauptaltar (1640) mit überlebensgroßen Holzskulpturen.


  • Kleine Fatra

    Landschaftliche Highlights
    • © Lukas_Kozlik, Shutterstock

    Das touristische Zentrum der Kleinen Fatra ist der Geburtsort des Nationalhelden Jánošík, des „Robin Hood” der slowakischen Wälder, dem in Terchová ein Museum gewidmet ist. Am Abzweig ins Vrátna-Tal (Vrátna dolina) steht seine monumentale Stahlplastik, an der du vorbeikommst, wenn du zu einer schönen Wanderung in die Talengen (Tiesňavy) aufbrichst. Die Klamm wurde vom Bergbach Vrátňanka herausgebildet und gibt immer wieder den Blick frei auf die typischen Formationen der Kleinen Fatra: dicht stehende, spitz zulaufende Felsnadeln. Der Weg dorthin über Obšivanka wird „Räuberpfad” (Zbojnícky chodník) genannt. Ihn pflegte Jánošík zu nehmen, wenn er von der Miliz verfolgt wurde.

    • 038 53 Turany
    • © Lukas_Kozlik, Shutterstock

    Das touristische Zentrum der Kleinen Fatra ist der Geburtsort des Nationalhelden Jánošík, des „Robin Hood” der slowakischen Wälder, dem in Terchová ein Museum gewidmet ist. Am Abzweig ins Vrátna-Tal (Vrátna dolina) steht seine monumentale Stahlplastik, an der du vorbeikommst, wenn du zu einer schönen Wanderung in die Talengen (Tiesňavy) aufbrichst. Die Klamm wurde vom Bergbach Vrátňanka herausgebildet und gibt immer wieder den Blick frei auf die typischen Formationen der Kleinen Fatra: dicht stehende, spitz zulaufende Felsnadeln. Der Weg dorthin über Obšivanka wird „Räuberpfad” (Zbojnícky chodník) genannt. Ihn pflegte Jánošík zu nehmen, wenn er von der Miliz verfolgt wurde.

    • 038 53 Turany

  • Oravský hrad

    Architektonische Highlights
    • © Rasto SK, Shutterstock

    Höhepunkt der Region ist die Orava-Burg (Oravský Hrad). Sie ragt über dem Dörfchen Oravský Podzámok aus dramatisch steilen Felsen auf – im Mondschein ein gruselerregender Anblick. Tagsüber benötigen Sie nur genug Puste, um die Terrassen zu erklimmen, auf denen die Burg errichtet wurde. Die Grundsteine gehen auf das 13.Jh. zurück. Gebaut wurde von oben nach unten. Von der Romanik über die Renaissance bis zur Neugotik sind alle Stile vertreten.

    • © Rasto SK, Shutterstock

    Höhepunkt der Region ist die Orava-Burg (Oravský Hrad). Sie ragt über dem Dörfchen Oravský Podzámok aus dramatisch steilen Felsen auf – im Mondschein ein gruselerregender Anblick. Tagsüber benötigen Sie nur genug Puste, um die Terrassen zu erklimmen, auf denen die Burg errichtet wurde. Die Grundsteine gehen auf das 13.Jh. zurück. Gebaut wurde von oben nach unten. Von der Romanik über die Renaissance bis zur Neugotik sind alle Stile vertreten.


  • Platz des Slowakischen Nationalaufstands (Námestie SNP)

    Touristenattraktionen
    • © TTstudio, Shutterstock

    Einer der weitläufigsten Stadtplätze der Slowakei, mit geschlossener historischer Bebauung und einem Obelisken in der Mitte. Eine besonders schöne und außergewöhnliche Fassade hat das Benický-Haus.

    • Námestie Slovenského národného povstania, 974 01 Banská Bystrica
    • © TTstudio, Shutterstock

    Einer der weitläufigsten Stadtplätze der Slowakei, mit geschlossener historischer Bebauung und einem Obelisken in der Mitte. Eine besonders schöne und außergewöhnliche Fassade hat das Benický-Haus.

    • Námestie Slovenského národného povstania, 974 01 Banská Bystrica

  • Múzeum mincí a medailí

    Museen
    Insider-Tipp
    Mal nicht lost in translation

    In Kremnica klimpern die Münzen, und das seit 700 Jahren. Natürlich widmet die Stadt dem klingenden Hartgeld ein Museum am Hauptplatz. Neben einer Sammlung an Münzen und Medaillen wird die Geschichte der Stadt und des hiesigen Bergbaus präsentiert. Frag an der Kasse nach dem Infoheft in deutscher Sprache!

    Insider-Tipp
    Mal nicht lost in translation

    In Kremnica klimpern die Münzen, und das seit 700 Jahren. Natürlich widmet die Stadt dem klingenden Hartgeld ein Museum am Hauptplatz. Neben einer Sammlung an Münzen und Medaillen wird die Geschichte der Stadt und des hiesigen Bergbaus präsentiert. Frag an der Kasse nach dem Infoheft in deutscher Sprache!


  • Stadtburg (Mestský Hrad)

    Architektonische Highlights
    • © Kluciar Ivan, Shutterstock

    Die Burg von Kremnica ist das seltene Beispiel einer noch intakten Stadtburg mit z. T. doppelten Befestigungsmauern. Im Innern die Katharinenkirche (14.Jh.) sind der frei stehende kleine Glockenturm und ein Beinhaus – das älteste erhaltene Gebäude aus dem 13.Jh. mit romanischem Gewölbe – beachtenswerte Besonderheiten. Vom Turm der Kirche hast du eine herrliche Sicht auf die Stadt und die umliegenden Hügel.

    • © Kluciar Ivan, Shutterstock

    Die Burg von Kremnica ist das seltene Beispiel einer noch intakten Stadtburg mit z. T. doppelten Befestigungsmauern. Im Innern die Katharinenkirche (14.Jh.) sind der frei stehende kleine Glockenturm und ein Beinhaus – das älteste erhaltene Gebäude aus dem 13.Jh. mit romanischem Gewölbe – beachtenswerte Besonderheiten. Vom Turm der Kirche hast du eine herrliche Sicht auf die Stadt und die umliegenden Hügel.


  • Radničné námestie

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Bürgerstolz verrät der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus. Es stellt in seiner Renaissance-Ausgestaltung ein wahres Kleinod dar.

    • Radničné námestie, Bardejov
    • © Borisb17, Shutterstock

    Bürgerstolz verrät der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus. Es stellt in seiner Renaissance-Ausgestaltung ein wahres Kleinod dar.

    • Radničné námestie, Bardejov