Singapur - Stadtkern (Kolonialviertel) Top Sehenswürdigkeiten

Orchard Road
Touristenattraktionen
Singapore
Raffles Hotel
Architektonische Highlights
Singapore
Raffles Hotel
Asian Civilisations Museum at Empress Place
Museen
Singapore
National Gallery Singapore
Museen
Singapore
Peranakan Museum
Museen
Singapore
Armenian Church
Architektonische Highlights
Singapore
Kwan Im Tong Hood Che Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Kwan Im Tong Hood Che Temple
Sino-English Catholic School
Architektonische Highlights
Singapur
Chijmes
Architektonische Highlights
Singapore
Fort Canning Park
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Maghain Aboth Synagogue
Architektonische Highlights
Singapore
National Library
Architektonische Highlights
Singapore
Singapore Management University
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Krishnan Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Krishnan Temple
St Andrew's Cathedral
Architektonische Highlights
Singapore
Cathedral of the Good Shepherd
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Thendayuthapani Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Istana
Architektonische Highlights
Singapore
National Museum of Singapore
Museen
Singapore
National Museum of Singapore
The Arts House
Museen
Singapore
Elgin Bridge
Touristenattraktionen
Singapore
Civil Defence Heritage Centre
Museen
Singapore
Supreme Court
Architektonische Highlights
Singapore
Stamford Raffles Statue
Architektonische Highlights
Singapore
UOB Plaza
Architektonische Highlights
Singapore
City Hall
Museen
Singapore
Capitol Building
Architektonische Highlights
Singapur
The Legends Fort Canning Park
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Boat Quay
Touristenattraktionen
Singapore
Battle Box / Fort Canning
Museen
Singapur

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Orchard Road

    Touristenattraktionen
    • © Ah_Lamb, Thinkstock

    Singapurs "Champs-Élysées" lässt keine Wünsche mehr offen: Die Einkaufsmeile Orchard Road hat alles, was die Welt zu bieten hat. An manchen Samstagabenden wird die Orchard Road für den Autoverkehr gesperrt - dann drängen sich hier Hunderttausende. Zu kaufen gibt es hier internationale Marken in kleinen Läden und großen Shopping-Centres.

    • © Ah_Lamb, Thinkstock

    Singapurs "Champs-Élysées" lässt keine Wünsche mehr offen: Die Einkaufsmeile Orchard Road hat alles, was die Welt zu bieten hat. An manchen Samstagabenden wird die Orchard Road für den Autoverkehr gesperrt - dann drängen sich hier Hunderttausende. Zu kaufen gibt es hier internationale Marken in kleinen Läden und großen Shopping-Centres.


  • Raffles Hotel

    Architektonische Highlights
    • Raffles Hotel© Glow Images
    Insider-Tipp
    Maschinengemachter Cocktail

    Die „Große Alte Dame des Ostens“ ist einzigartig in ihrer weißen kolonialen Pracht, eine Legende, die immer noch putzmunter ist. Sie begann, als 1887 die drei armenischen Brüder Sarkies das Hotel an der damaligen Strandpromenade gründeten und nach Sir Stamford Raffles benannten. Sie machten das Raffles zum ersten Haus am Platz. Kaiser, Könige, Präsidenten und Stars stiegen hier ab, in der Writers Bar trafen sich Schriftsteller aus aller Welt. Oder sie schlürften in der Long Bar den dort erfundenen Singapore Sling, einen Cocktail auf Ginbasis mit exotischen Säften und gewaltiger Wirkung. Heute wird der Drink turbogemixt mit der Raffles Sling Shaker Maschine auf dem Tresen. Die sieht antik aus, ist aber eine brandneue Erfindung, die per Handrad angeworfen wird. Sein koloniales Flair besitzt das Hotel auch noch nach einer Komplettsanierung. Für Touristen, die nur ein Foto schießen wollen, gibt es allerdings keinen Einlass mehr. Du musst schon eine Buchung für eins der Restaurants vorweisen können, um einen Blick ins Innenleben werfen zu können. Wie wär’s mit einem stilvollen afternoon tea in der Grand Lobby oder einem erstklassigen indischen Dinner im Tiffin Room? In den schönen Innenhöfen, dem tropischen Garten, den Restaurants lässt sich auf höchstem Niveau ausspannen. Danach warten Dutzende hochklassiger Geschäfte sowie der Raffles Souvenir Shop mit ausgewählten Mitbringseln auf Kunden.

    • Raffles Hotel© Glow Images
    Insider-Tipp
    Maschinengemachter Cocktail

    Die „Große Alte Dame des Ostens“ ist einzigartig in ihrer weißen kolonialen Pracht, eine Legende, die immer noch putzmunter ist. Sie begann, als 1887 die drei armenischen Brüder Sarkies das Hotel an der damaligen Strandpromenade gründeten und nach Sir Stamford Raffles benannten. Sie machten das Raffles zum ersten Haus am Platz. Kaiser, Könige, Präsidenten und Stars stiegen hier ab, in der Writers Bar trafen sich Schriftsteller aus aller Welt. Oder sie schlürften in der Long Bar den dort erfundenen Singapore Sling, einen Cocktail auf Ginbasis mit exotischen Säften und gewaltiger Wirkung. Heute wird der Drink turbogemixt mit der Raffles Sling Shaker Maschine auf dem Tresen. Die sieht antik aus, ist aber eine brandneue Erfindung, die per Handrad angeworfen wird. Sein koloniales Flair besitzt das Hotel auch noch nach einer Komplettsanierung. Für Touristen, die nur ein Foto schießen wollen, gibt es allerdings keinen Einlass mehr. Du musst schon eine Buchung für eins der Restaurants vorweisen können, um einen Blick ins Innenleben werfen zu können. Wie wär’s mit einem stilvollen afternoon tea in der Grand Lobby oder einem erstklassigen indischen Dinner im Tiffin Room? In den schönen Innenhöfen, dem tropischen Garten, den Restaurants lässt sich auf höchstem Niveau ausspannen. Danach warten Dutzende hochklassiger Geschäfte sowie der Raffles Souvenir Shop mit ausgewählten Mitbringseln auf Kunden.


  • Asian Civilisations Museum at Empress Place

    Museen
    • © Nonpala.c, Shutterstock

    Dieses Museum konzentriert sich auf die Darstellung der Kulturen Südostasiens, Chinas, Südasiens und des Islam. Schon das über 100 Jahre alte Gebäude ist ein Schmuckstück, bis 2003 saßen hier Regierungsbeamte.

    • © Nonpala.c, Shutterstock

    Dieses Museum konzentriert sich auf die Darstellung der Kulturen Südostasiens, Chinas, Südasiens und des Islam. Schon das über 100 Jahre alte Gebäude ist ein Schmuckstück, bis 2003 saßen hier Regierungsbeamte.


  • National Gallery Singapore

    Museen
    • © Kevin Hellon, Shutterstock

    Das Museum ist ein Highlight der Umwandlung von Kolonialgebäuden in moderne Architektur. Das ehemalige Bürgermeisteramt und das höchste Gericht bieten nun, miteinander verbunden, rund 800 Werke aus der über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung von gut 8000 Arbeiten moderner südostasiatischer Kunst zu zeigen. Der Clou: Die historischen Sitzungssäle und Büros wurden erhalten. Die goldene Überdachung des Eingangstors zieht sich bis über die Dachterrasse hin.

    • © Kevin Hellon, Shutterstock

    Das Museum ist ein Highlight der Umwandlung von Kolonialgebäuden in moderne Architektur. Das ehemalige Bürgermeisteramt und das höchste Gericht bieten nun, miteinander verbunden, rund 800 Werke aus der über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung von gut 8000 Arbeiten moderner südostasiatischer Kunst zu zeigen. Der Clou: Die historischen Sitzungssäle und Büros wurden erhalten. Die goldene Überdachung des Eingangstors zieht sich bis über die Dachterrasse hin.


  • Peranakan Museum

    Museen

    Hier können Besucher die Welt der Peranakan, der Volksgruppe, die aus Chinesen, Europäern und Malayen hervorgegangen ist, erleben. Die Siedler heirateten Frauen aus Malaysia, übernahmen sogar Eigenarten der britischen Kolonialherren, und so entstand eine einzigartige, ganz neue Mischkultur. Die weitläufige Ausstellung befindet sich in einem wunderschönen, 1910 als Schulhaus erbauten Gebäude.

    Hier können Besucher die Welt der Peranakan, der Volksgruppe, die aus Chinesen, Europäern und Malayen hervorgegangen ist, erleben. Die Siedler heirateten Frauen aus Malaysia, übernahmen sogar Eigenarten der britischen Kolonialherren, und so entstand eine einzigartige, ganz neue Mischkultur. Die weitläufige Ausstellung befindet sich in einem wunderschönen, 1910 als Schulhaus erbauten Gebäude.


  • Armenian Church

    Architektonische Highlights
    • © Iryna Rasko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Suche nach der Nationalblume

    Ein 3-fach-Schatz: Von seinen Bauten in Singapur ist diese kleine, weiße Kirche das Meisterstück des Architekten Georg Coleman aus dem Jahr 1835.Auf dem Friedhof dahinter liegt das Grab von Agnes Joaquim, Züchterin der Singapurer Nationalorchidee Vanda Miss Joaquim, die neben ihrem Grabstein blüht. Und die neue Armenian Heritage Gallery gibt Einblicke in die weltweite armenische Diaspora.

    • © Iryna Rasko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Suche nach der Nationalblume

    Ein 3-fach-Schatz: Von seinen Bauten in Singapur ist diese kleine, weiße Kirche das Meisterstück des Architekten Georg Coleman aus dem Jahr 1835.Auf dem Friedhof dahinter liegt das Grab von Agnes Joaquim, Züchterin der Singapurer Nationalorchidee Vanda Miss Joaquim, die neben ihrem Grabstein blüht. Und die neue Armenian Heritage Gallery gibt Einblicke in die weltweite armenische Diaspora.


  • Kwan Im Tong Hood Che Temple

    Architektonische Highlights
    • Kwan Im Tong Hood Che Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Alltag im Tempel

    Zugegeben: Von innen ist der moderne buddhistische Tempel nicht wirklich spektakulär. Aber wenn du Lokalkolorit sehen willst, ist er goldrichtig: Gläubige, die ihre Einkaufstüten rasch absetzen, um nach Bündeln mit Räucherstäbchen zu greifen, die sie andächtig zwischen den Händen halten, Betende, die vor den Buddhastatuen knien und manch einer, der mit sogenannten Schüttelstäbchen einen Blick in die Zukunft zu werfen versucht. Fotografieren ist im Tempel streng verboten.

    • Waterloo Street 178, Singapore
    • Kwan Im Tong Hood Che Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Alltag im Tempel

    Zugegeben: Von innen ist der moderne buddhistische Tempel nicht wirklich spektakulär. Aber wenn du Lokalkolorit sehen willst, ist er goldrichtig: Gläubige, die ihre Einkaufstüten rasch absetzen, um nach Bündeln mit Räucherstäbchen zu greifen, die sie andächtig zwischen den Händen halten, Betende, die vor den Buddhastatuen knien und manch einer, der mit sogenannten Schüttelstäbchen einen Blick in die Zukunft zu werfen versucht. Fotografieren ist im Tempel streng verboten.

    • Waterloo Street 178, Singapore

  • Sino-English Catholic School

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Immer an der Wand lang

    Nur eine Ecke weiter wartet Kunst am Bau. In der ehemaligen Schule von 1935 findest du jetzt einige kleine Läden und Restaurants. Dafür musst du vielleicht nicht kommen. Aber ganz sicher, um das originelle Wandgemälde an seiner Seite zu sehen. Es zeigt typische Szenen des heranwachsenden Singapurs aus den Jahren 1930 bis 1960. Es sind Bilder wie das der alten Nationalbibliothek, geliebt von den Singapurern, aber abgerissen. Die Tür zu einer längst versunkenen Welt öffnet sich noch einmal einen Spalt weit.

    Insider-Tipp
    Immer an der Wand lang

    Nur eine Ecke weiter wartet Kunst am Bau. In der ehemaligen Schule von 1935 findest du jetzt einige kleine Läden und Restaurants. Dafür musst du vielleicht nicht kommen. Aber ganz sicher, um das originelle Wandgemälde an seiner Seite zu sehen. Es zeigt typische Szenen des heranwachsenden Singapurs aus den Jahren 1930 bis 1960. Es sind Bilder wie das der alten Nationalbibliothek, geliebt von den Singapurern, aber abgerissen. Die Tür zu einer längst versunkenen Welt öffnet sich noch einmal einen Spalt weit.


  • Chijmes

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Bevor man sich die Zunge bricht: Der Name dieser Klosteranlage wird Tschaims ausgesprochen. Der englische Ordensname lautet "Convent of the Sisters of the Holy Infant Jesus" und wird zu CHIJ abgekürzt, davon leitet sich Chijmes her. Die Gebäude sind die eigentlichen Museumsstücke und beherbergen Galerien, Restaurants, Cafés und Boutiquen.

    • © Efired, Shutterstock

    Bevor man sich die Zunge bricht: Der Name dieser Klosteranlage wird Tschaims ausgesprochen. Der englische Ordensname lautet "Convent of the Sisters of the Holy Infant Jesus" und wird zu CHIJ abgekürzt, davon leitet sich Chijmes her. Die Gebäude sind die eigentlichen Museumsstücke und beherbergen Galerien, Restaurants, Cafés und Boutiquen.


  • Fort Canning Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Arndale, Shutterstock

    Nur fünf Minuten von der Orchard Road entfernt kannst du durchatmen. Der schöne Fort Canning Hügel bietet einen tiefen Einblick in Singapurs Geschichte wie auch moderne Kultur. Hier finden alljährlich das Musikfestival "Womad" und mehrmals im Jahr das "Ballet under the Stars" statt. Der Hügel ist der älteste Herrschaftssitz der Insel, auf der schon vor 600 Jahren Menschen lebten: Hier liegt der Keramat, in dem der Sultan Iskandar Shah beigesetzt sein soll. Der Gründer Singapurs, Sir Stamford Raffles, errichtete hier oben sein erstes Haus, das inzwischen nachgebaut wurde. 1858 mussten dann indische Arbeiter für die Briten das Fort Canning bauen, von dem heute nur noch ein einziger Torbogen steht. Auch finden sich auf dem Hügel einige Grabmale früher Siedler. Auf einem von ihnen entdeckst du auch den Namen George Coleman. Er ist der Architekt des alten Parlamentsgebäudes und der Armenischen Kirche. Oberhalb des Keramat liegt der Kolonialbau Fort Canning Centre. Auf der anderen Seite des Hügels steht ein Gebäude von 1926.Hier lag einst die "Battle Box", das britische Oberkommando für die Halbinsel Malaya.

    • © Arndale, Shutterstock

    Nur fünf Minuten von der Orchard Road entfernt kannst du durchatmen. Der schöne Fort Canning Hügel bietet einen tiefen Einblick in Singapurs Geschichte wie auch moderne Kultur. Hier finden alljährlich das Musikfestival "Womad" und mehrmals im Jahr das "Ballet under the Stars" statt. Der Hügel ist der älteste Herrschaftssitz der Insel, auf der schon vor 600 Jahren Menschen lebten: Hier liegt der Keramat, in dem der Sultan Iskandar Shah beigesetzt sein soll. Der Gründer Singapurs, Sir Stamford Raffles, errichtete hier oben sein erstes Haus, das inzwischen nachgebaut wurde. 1858 mussten dann indische Arbeiter für die Briten das Fort Canning bauen, von dem heute nur noch ein einziger Torbogen steht. Auch finden sich auf dem Hügel einige Grabmale früher Siedler. Auf einem von ihnen entdeckst du auch den Namen George Coleman. Er ist der Architekt des alten Parlamentsgebäudes und der Armenischen Kirche. Oberhalb des Keramat liegt der Kolonialbau Fort Canning Centre. Auf der anderen Seite des Hügels steht ein Gebäude von 1926.Hier lag einst die "Battle Box", das britische Oberkommando für die Halbinsel Malaya.


  • Maghain Aboth Synagogue

    Architektonische Highlights

    Vor über 100 Jahren legten arabische Juden den Grundstein zu diesem Gotteshaus. Es ist damit Sitz der ältesten jüdischen Gemeinde Südostasiens. Ihre Mitglieder kamen überwiegend aus Bagdad und nach der kommunistischen Machtübernahme aus China.

    Vor über 100 Jahren legten arabische Juden den Grundstein zu diesem Gotteshaus. Es ist damit Sitz der ältesten jüdischen Gemeinde Südostasiens. Ihre Mitglieder kamen überwiegend aus Bagdad und nach der kommunistischen Machtübernahme aus China.


  • National Library

    Architektonische Highlights
    • © Jordan Tan, Shutterstock

    Der Neubau der Nationalbibliothek ist weit mehr als nur ein Turm der Bücher. Mit 1,9 Mio. Menschen ist knapp die Hälfte aller Singapurer Mitglied der Bücherei - entsprechend groß ist selbstverständlich das Gedränge. Rund 3 Mio. Bücher in Chinesisch, Malay, Tamil und Englisch werden hier vorgehalten. Interessant aber sind nicht nur das Gebäude und ein Ausblick von den oberen Geschossen auf die Stadt, sondern auch die vielfältigen Veranstaltungen, die hier geboten werden.

    • © Jordan Tan, Shutterstock

    Der Neubau der Nationalbibliothek ist weit mehr als nur ein Turm der Bücher. Mit 1,9 Mio. Menschen ist knapp die Hälfte aller Singapurer Mitglied der Bücherei - entsprechend groß ist selbstverständlich das Gedränge. Rund 3 Mio. Bücher in Chinesisch, Malay, Tamil und Englisch werden hier vorgehalten. Interessant aber sind nicht nur das Gebäude und ein Ausblick von den oberen Geschossen auf die Stadt, sondern auch die vielfältigen Veranstaltungen, die hier geboten werden.


  • Singapore Management University

    Architektonische Highlights

    Dieser Bau ist keine Universität, sondern ein Bekenntnis - ein Bekenntnis der Stadt zu ihrer selbst gewählten Zukunft als Wissenschaftsstandort. Immerhin entstand der Bau der SMU genau im Stadtkern, zwischen historischen Gebäuden. Die dritte Universität der Fünf-Millionen-Stadt ist streng nach amerikanischen Vorbildern ausgerichtet und zieht Studenten aus der ganzen Welt an. Wer etwas vom jungen Singapur und seinem Lerneifer mitbekommen will, sollte sich ohne Scheu einmal auf den offenen Campus wagen oder die Passagen im Tiefgeschoss besuchen.

    Dieser Bau ist keine Universität, sondern ein Bekenntnis - ein Bekenntnis der Stadt zu ihrer selbst gewählten Zukunft als Wissenschaftsstandort. Immerhin entstand der Bau der SMU genau im Stadtkern, zwischen historischen Gebäuden. Die dritte Universität der Fünf-Millionen-Stadt ist streng nach amerikanischen Vorbildern ausgerichtet und zieht Studenten aus der ganzen Welt an. Wer etwas vom jungen Singapur und seinem Lerneifer mitbekommen will, sollte sich ohne Scheu einmal auf den offenen Campus wagen oder die Passagen im Tiefgeschoss besuchen.


  • Sri Krishnan Temple

    Architektonische Highlights
    • Sri Krishnan Temple© Glow Images

    Dieser hinduistische Tempel bezaubert besonders durch seine Farbigkeit. Zeremonien werden im Alltagstrubel abgehalten, nicht selten spielt Musik auf. Die verschiedenen Götter, meist Shiva, Vishnu und Brahma, dargestellt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sind mit frischen Blumen geschmückt.

    • Sri Krishnan Temple© Glow Images

    Dieser hinduistische Tempel bezaubert besonders durch seine Farbigkeit. Zeremonien werden im Alltagstrubel abgehalten, nicht selten spielt Musik auf. Die verschiedenen Götter, meist Shiva, Vishnu und Brahma, dargestellt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sind mit frischen Blumen geschmückt.


  • St Andrew's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © PATCHAYA BURANCHANTRA, Shutterstock

    Die anglikanische Kirche wurde 1862 von indischen Sträflingen im neugotischen Stil erbaut. Das auffallende Weiß der Fassade und des Turms beruht auf einer einzigartigen Mischung namens Madras Churam, die für den Verputz verwendet wurde: Muscheln, Eiweiß und Kokosnussfasern wurden eingerührt.

    • © PATCHAYA BURANCHANTRA, Shutterstock

    Die anglikanische Kirche wurde 1862 von indischen Sträflingen im neugotischen Stil erbaut. Das auffallende Weiß der Fassade und des Turms beruht auf einer einzigartigen Mischung namens Madras Churam, die für den Verputz verwendet wurde: Muscheln, Eiweiß und Kokosnussfasern wurden eingerührt.


  • Cathedral of the Good Shepherd

    Architektonische Highlights

    Der Grundstein zu Singapurs Bischofssitz wurde 1843 gelegt. Seine klaren Linien entwarf der damals prominente Baumeister J. T. Thomson. Die Kathedrale steht heute als nationales Monument unter Denkmalschutz.

    Der Grundstein zu Singapurs Bischofssitz wurde 1843 gelegt. Seine klaren Linien entwarf der damals prominente Baumeister J. T. Thomson. Die Kathedrale steht heute als nationales Monument unter Denkmalschutz.


  • Sri Thendayuthapani Temple

    Architektonische Highlights

    Ein 1850 an dieser Stelle erbauter Tempel musste 1984 dem jetzigen Gebäude Platz machen. Das Dach des Gebäudes ist so konstruiert, dass Morgen- und Abendsonne durch 48 verzierte Glasscheiben auf Innenhof und Altäre fallen können. Die Chettiar, Bauherren des Tempels, waren die traditionellen Geldwechsler, deren Vorfahren aus dem südindischen Madras kamen. Der Tempel ist Schauplatz der Hindu-Feste Thaipusam und Navarathri.

    Ein 1850 an dieser Stelle erbauter Tempel musste 1984 dem jetzigen Gebäude Platz machen. Das Dach des Gebäudes ist so konstruiert, dass Morgen- und Abendsonne durch 48 verzierte Glasscheiben auf Innenhof und Altäre fallen können. Die Chettiar, Bauherren des Tempels, waren die traditionellen Geldwechsler, deren Vorfahren aus dem südindischen Madras kamen. Der Tempel ist Schauplatz der Hindu-Feste Thaipusam und Navarathri.


  • Istana

    Architektonische Highlights
    • © Aidil Amzah, Shutterstock

    Die Istana - malaiisch für Palast - war früher die Residenz des Repräsentanten der britischen Krone und ist heute der offizielle Wohnsitz des Präsidenten von Singapur. Das prachtvolle Gebäude inmitten einer riesigen Parkanlage bekommen normale Singapurer und Touristen nur fünfmal im Jahr zu sehen: am 1.Januar und am 1.Mai sowie am chinesischen Neujahrstag, an Hari Raya Puasa und Deepavali.

    • © Aidil Amzah, Shutterstock

    Die Istana - malaiisch für Palast - war früher die Residenz des Repräsentanten der britischen Krone und ist heute der offizielle Wohnsitz des Präsidenten von Singapur. Das prachtvolle Gebäude inmitten einer riesigen Parkanlage bekommen normale Singapurer und Touristen nur fünfmal im Jahr zu sehen: am 1.Januar und am 1.Mai sowie am chinesischen Neujahrstag, an Hari Raya Puasa und Deepavali.


  • National Museum of Singapore

    Museen
    • National Museum of Singapore© MAIRDUMONT

    Hinter seiner imposant-kolonialen Fassade zeigt das Museum auf fast 20.000 m2 sowohl Wanderausstellungen internationalen Formats als auch Rückblicke auf die Singapurer Geschichte - etwa über Mode oder Essen im Stadtstaat. Architektonischer Höhepunkt ist die Glaskuppel mit einem Durchmesser von 24 m, die nachts erleuchtet wird.

    • National Museum of Singapore© MAIRDUMONT

    Hinter seiner imposant-kolonialen Fassade zeigt das Museum auf fast 20.000 m2 sowohl Wanderausstellungen internationalen Formats als auch Rückblicke auf die Singapurer Geschichte - etwa über Mode oder Essen im Stadtstaat. Architektonischer Höhepunkt ist die Glaskuppel mit einem Durchmesser von 24 m, die nachts erleuchtet wird.


  • The Arts House

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das weiße Gebäude im Herzen der Stadt am Singapore River blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: 1829 vom irischen Architekten George Coleman als Kaufmannshaus gebaut, wurde es zum Gericht umgewidmet. Dann zog das Parlament ein. Auch als Symbol für den angestrebten Wandel Singapurs zur Kunstmetropole ist es zu verstehen, dass das ehemalige Old Parliament House 2004 in "The Arts House" umgetauft und als Galerie und Veranstaltungszentrum mit Restaurant wieder eröffnet wurde. Zuvor war das Parlament des Stadtstaates einige 100 m weiter den Fluss hinauf in einen Neubau umgezogen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das weiße Gebäude im Herzen der Stadt am Singapore River blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: 1829 vom irischen Architekten George Coleman als Kaufmannshaus gebaut, wurde es zum Gericht umgewidmet. Dann zog das Parlament ein. Auch als Symbol für den angestrebten Wandel Singapurs zur Kunstmetropole ist es zu verstehen, dass das ehemalige Old Parliament House 2004 in "The Arts House" umgetauft und als Galerie und Veranstaltungszentrum mit Restaurant wieder eröffnet wurde. Zuvor war das Parlament des Stadtstaates einige 100 m weiter den Fluss hinauf in einen Neubau umgezogen.


  • Elgin Bridge

    Touristenattraktionen

    Die Brücke verbindet am Singapurer Parlament South und North Bridge Road. Sie ist die erste Brücke Singapurs (1823) und bedeutet der Stadt viel: Trennt sie doch Tua Po von Sio Po - im Dialekt der Fujian-Chinesen die große Stadt von der kleinen Stadt. Gemeint sind damit das Verwaltungsviertel Singapurs und das von hier aus jenseits der Brücke liegende Chinatown, das Geschäftsviertel.

    Die Brücke verbindet am Singapurer Parlament South und North Bridge Road. Sie ist die erste Brücke Singapurs (1823) und bedeutet der Stadt viel: Trennt sie doch Tua Po von Sio Po - im Dialekt der Fujian-Chinesen die große Stadt von der kleinen Stadt. Gemeint sind damit das Verwaltungsviertel Singapurs und das von hier aus jenseits der Brücke liegende Chinatown, das Geschäftsviertel.


  • Civil Defence Heritage Centre

    Museen

    Der Name des Museums hört sich kriegerischer an, als es ist: Hier können die Kinder zum Feuerwehrmann werden.

    Der Name des Museums hört sich kriegerischer an, als es ist: Hier können die Kinder zum Feuerwehrmann werden.


  • Supreme Court

    Architektonische Highlights

    Hier treffen das koloniale Singapur und das Singapur des 21.Jhs. aufeinander: Der 1939 auf dem Gelände des früheren Grand Hotel de L'Europe fertig gestellte Gerichtshof (Supreme Court) grenzt an den Neubau des Architekten Norman Foster, der auch die Kuppel des Berliner Reichstags entworfen hat. 2005 hat das Berufungsgericht - Singapurs höchste juristische Instanz - seinen Sitz direkt unter dem Dach bezogen. Gleich nebenan liegt das 1929 erbaute Rathaus, vor dem die Japaner 1945 Lord Mountbatten die Kapitulation erklärten.

    Hier treffen das koloniale Singapur und das Singapur des 21.Jhs. aufeinander: Der 1939 auf dem Gelände des früheren Grand Hotel de L'Europe fertig gestellte Gerichtshof (Supreme Court) grenzt an den Neubau des Architekten Norman Foster, der auch die Kuppel des Berliner Reichstags entworfen hat. 2005 hat das Berufungsgericht - Singapurs höchste juristische Instanz - seinen Sitz direkt unter dem Dach bezogen. Gleich nebenan liegt das 1929 erbaute Rathaus, vor dem die Japaner 1945 Lord Mountbatten die Kapitulation erklärten.


  • Stamford Raffles Statue

    Architektonische Highlights

    Wo jetzt die Statue des Stadtgründers Sir Thomas Stamford Raffles steht, ging dieser hier 1819 an Land. Am steinernen Raffles vorbei, unter ausladenden Zweigen und Luftwurzeln der Tropenbäume hindurch sieht man das schön restaurierte Asian Civilisations Museum.

    Wo jetzt die Statue des Stadtgründers Sir Thomas Stamford Raffles steht, ging dieser hier 1819 an Land. Am steinernen Raffles vorbei, unter ausladenden Zweigen und Luftwurzeln der Tropenbäume hindurch sieht man das schön restaurierte Asian Civilisations Museum.


  • UOB Plaza

    Architektonische Highlights

    So hoch wie die Bauvorschriften in Singapur es erlauben - 280 m - ragt dieser futuristische Wolkenkratzer zwischen Raffles Place und Boat Quay in den Himmel, genau wie die beiden benachbarten Bürotürme, das OUB Centre und das Republic Plaza.

    So hoch wie die Bauvorschriften in Singapur es erlauben - 280 m - ragt dieser futuristische Wolkenkratzer zwischen Raffles Place und Boat Quay in den Himmel, genau wie die beiden benachbarten Bürotürme, das OUB Centre und das Republic Plaza.


  • City Hall

    Museen

    Vor dem 1929 erbauten Rathaus erklärten die Japaner 1945 Lord Mountbatten die Kapitulation.

    Vor dem 1929 erbauten Rathaus erklärten die Japaner 1945 Lord Mountbatten die Kapitulation.


  • Capitol Building

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Dem tränenreichen Abschied folgte der kommerzielle Neuanfang. Singapurs geliebtes altes Kino wurde aufwendig in ein Veranstaltungszentrum mit versenkbarer Bestuhlung umgewandelt. Der pompöse einstige Kinosaal blieb dabei erhalten. Zusammen mit dem kolonialen, ehemaligen Stamford House, jetzt das fünf-Sterne-Hotel Patina, bildet es ein Ensemble mit angeschlossener Luxus-Shopping-Mall und Restaurants.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Dem tränenreichen Abschied folgte der kommerzielle Neuanfang. Singapurs geliebtes altes Kino wurde aufwendig in ein Veranstaltungszentrum mit versenkbarer Bestuhlung umgewandelt. Der pompöse einstige Kinosaal blieb dabei erhalten. Zusammen mit dem kolonialen, ehemaligen Stamford House, jetzt das fünf-Sterne-Hotel Patina, bildet es ein Ensemble mit angeschlossener Luxus-Shopping-Mall und Restaurants.


  • The Legends Fort Canning Park

    Botanische Gärten & Parks

    Dieser private Club mit einigen öffentlichen Restaurants residiert in einem Gebäude von 1926.

    Dieser private Club mit einigen öffentlichen Restaurants residiert in einem Gebäude von 1926.


  • Boat Quay

    Touristenattraktionen
    • © joyfull, Shutterstock

    Hier findet sich für jeden etwas: Die laute – und teils überzogen teure – Ausgehmeile der Stadt liegt am Boat Quay.

    • © joyfull, Shutterstock

    Hier findet sich für jeden etwas: Die laute – und teils überzogen teure – Ausgehmeile der Stadt liegt am Boat Quay.


  • Battle Box / Fort Canning

    Museen

    Der Bunkerkomplex aus dem Zweiten Weltkrieg ist in den Berg des Fort Canning eingelassen. In dessen Räumen wurde die Kapitulation der Briten gegenüber den Japanern 1942 beschlossen. Die Anlage bietet neben dem authentischen Flair der unterirdischen Räumlichkeiten auch modernste mediale Technik zur Vermittlung der Geschichte. Außerdem können Sie den Park Fort Canning besuchen, der schon im 14.Jahrhundert als Verteidigungsanlage genutzt wurde.

    Der Bunkerkomplex aus dem Zweiten Weltkrieg ist in den Berg des Fort Canning eingelassen. In dessen Räumen wurde die Kapitulation der Briten gegenüber den Japanern 1942 beschlossen. Die Anlage bietet neben dem authentischen Flair der unterirdischen Räumlichkeiten auch modernste mediale Technik zur Vermittlung der Geschichte. Außerdem können Sie den Park Fort Canning besuchen, der schon im 14.Jahrhundert als Verteidigungsanlage genutzt wurde.