Singapur - Marina Bay Top Sehenswürdigkeiten

Gardens by the Bay
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Marina Bay Sands
Architektonische Highlights
Singapore
Marina Bay Sands
Merlion Park
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Raffles Place
Touristenattraktionen
Singapore
Esplanade
Architektonische Highlights
Singapore
Fullerton Hotel
Architektonische Highlights
Singapore
Skypark
Touristenattraktionen
Singapore
Cavenagh Bridge
Touristenattraktionen
Singapore
Art Science Museum
Museen
Singapore
Singapore Flyer
Touristenattraktionen
Singapore
Fountain of Wealth
Touristenattraktionen
Singapore
Red Dot Design Museum Singapore
Museen
Singapur
Fullerton Heritage
Touristenattraktionen
Singapur
Flower Dome
Architektonische Highlights
Singapore
Cloud Forest
Architektonische Highlights
Singapore

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Gardens by the Bay

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Im Sommer 2012 eröffnete der zweite riesige botanische Garten der Tropenstadt. Auf drei Landstreifen rund um Marina Bay verteilen sich die Gärten. Allein Bay South, der eigentliche neue botanische Garten hinter dem Marina-Bay-Sands-Komplex umfasst 54 ha. Eine Freiluftbühne auf dem Gelände bietet 30.000 Menschen Platz. In Restaurants können Besucher ihren Hunger stillen. Für diese Gärten ist nichts zu exklusiv: So kauften die Gartenarchitekten u.a. in China für gut 30.000 Dollar eine 500 Jahre alte Kamelie. Zwei Kuppelbauten beherbergen Gewächshäuser, die den Tropenbewohnern Vegetation aus kühleren Regionen der Erde näherbringt. Die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sind nützliche Attraktionen: Sie dienen auch als Abluftrohre für die mit Grünabfällen gefütterten Klimaanlagen.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Im Sommer 2012 eröffnete der zweite riesige botanische Garten der Tropenstadt. Auf drei Landstreifen rund um Marina Bay verteilen sich die Gärten. Allein Bay South, der eigentliche neue botanische Garten hinter dem Marina-Bay-Sands-Komplex umfasst 54 ha. Eine Freiluftbühne auf dem Gelände bietet 30.000 Menschen Platz. In Restaurants können Besucher ihren Hunger stillen. Für diese Gärten ist nichts zu exklusiv: So kauften die Gartenarchitekten u.a. in China für gut 30.000 Dollar eine 500 Jahre alte Kamelie. Zwei Kuppelbauten beherbergen Gewächshäuser, die den Tropenbewohnern Vegetation aus kühleren Regionen der Erde näherbringt. Die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sind nützliche Attraktionen: Sie dienen auch als Abluftrohre für die mit Grünabfällen gefütterten Klimaanlagen.


  • Marina Bay Sands

    Architektonische Highlights
    • Marina Bay Sands© Glow Images

    Der riesige Komplex ist eine eigene Stadt mit Hotel, zahlreichen Restaurants, dem Kasino, einem Musicaltheater und einer Eislaufbahn. Überirdisch wird er dominiert vom Hotel und dem gegenüberliegenden Kongresszentrum. Auf dem Hoteldach liegt der 146 m lange Pool. Unter der Erde erstrecken sich die Flügel einer Einkaufszone, die von Luxusgeschäften bestimmt ist, an ihrem Ende aber auch einen guten Gastronomiebereich bietet. Im Keller schippern indonesische Gondoliere die Gäste auf einem Kanal entlang, der unter einem überdimensionalen Wassertrichter endet: Bei Tropenregen strömt es hier von oben nur so hinein - ein schönes Schauspiel, das den Zufluss von Reichtum symbolisieren soll. Ebenfalls im Keller erstreckt sich Singapurs größtes Kasino. Abends wird die Wasserfront des Komplexes zur Projektionsfläche für zauberhafte Lichtspiele.

    • Marina Bay Sands© Glow Images

    Der riesige Komplex ist eine eigene Stadt mit Hotel, zahlreichen Restaurants, dem Kasino, einem Musicaltheater und einer Eislaufbahn. Überirdisch wird er dominiert vom Hotel und dem gegenüberliegenden Kongresszentrum. Auf dem Hoteldach liegt der 146 m lange Pool. Unter der Erde erstrecken sich die Flügel einer Einkaufszone, die von Luxusgeschäften bestimmt ist, an ihrem Ende aber auch einen guten Gastronomiebereich bietet. Im Keller schippern indonesische Gondoliere die Gäste auf einem Kanal entlang, der unter einem überdimensionalen Wassertrichter endet: Bei Tropenregen strömt es hier von oben nur so hinein - ein schönes Schauspiel, das den Zufluss von Reichtum symbolisieren soll. Ebenfalls im Keller erstreckt sich Singapurs größtes Kasino. Abends wird die Wasserfront des Komplexes zur Projektionsfläche für zauberhafte Lichtspiele.


  • Merlion Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Singa Pura taufte Prinz Nila Utama gegen Ende des 13.Jhs das von ihm entdeckte Fleckchen Erde. Namensgeber ist der Legende nach ein Fabelwesen, das der Prinz im dichten Regenwald erspäht haben will: halb Fisch, halb Löwe. Singapur hat sich den Merlion zum Wahrzeichen gewählt. Die 8,6 m hohe Statue speit am Ende des Restaurantkomplexes One Fullerton ins Wasser.

    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Singa Pura taufte Prinz Nila Utama gegen Ende des 13.Jhs das von ihm entdeckte Fleckchen Erde. Namensgeber ist der Legende nach ein Fabelwesen, das der Prinz im dichten Regenwald erspäht haben will: halb Fisch, halb Löwe. Singapur hat sich den Merlion zum Wahrzeichen gewählt. Die 8,6 m hohe Statue speit am Ende des Restaurantkomplexes One Fullerton ins Wasser.


  • Raffles Place

    Touristenattraktionen
    • © May_Lana, Shutterstock

    Das Herz der Finanzmetropole Singapur schlägt rund um den Raffles Place. Das Kernstück des Central Business District ist umringt von den Hochhaustürmen der Banken. Wer den Ausgang B der U-Bahnstation wählt, entdeckt zu seiner Linken das Caltex House. Weiter links liegt die im Stil der klassischen Moderne erbaute Bank of China. Heute wirkt sie mit ihren gerade mal 18 Stockwerken klein - die riesige Maybank rechts daneben scheint sie zu erdrücken. Neben der ausladenden Standard Chartered Bank ist die United Overseas Bank zu sehen. Ihre beiden Türme erinnern an aufeinander gestapelte Münzen. Hier, mitten im Finanzzentrum, hat auch die Deutsche Botschaft ihren Sitz: Ihre Büros liegen im zwölften Stock des Singapore Landtower.

    • Raffles Place, 048622 Singapore
    • © May_Lana, Shutterstock

    Das Herz der Finanzmetropole Singapur schlägt rund um den Raffles Place. Das Kernstück des Central Business District ist umringt von den Hochhaustürmen der Banken. Wer den Ausgang B der U-Bahnstation wählt, entdeckt zu seiner Linken das Caltex House. Weiter links liegt die im Stil der klassischen Moderne erbaute Bank of China. Heute wirkt sie mit ihren gerade mal 18 Stockwerken klein - die riesige Maybank rechts daneben scheint sie zu erdrücken. Neben der ausladenden Standard Chartered Bank ist die United Overseas Bank zu sehen. Ihre beiden Türme erinnern an aufeinander gestapelte Münzen. Hier, mitten im Finanzzentrum, hat auch die Deutsche Botschaft ihren Sitz: Ihre Büros liegen im zwölften Stock des Singapore Landtower.

    • Raffles Place, 048622 Singapore

  • Esplanade

    Architektonische Highlights
    • © PRILL, Shutterstock

    Am nördlichen Rand der Marina Bay residiert die Esplanade, Singapurs Konzerthallen-Komplex, der ein Theater, einen Konzertsaal sowie eine Shoppingmall beherbergt. Schon die Architektur zwingt zur Polarisierung: Während die Fans des Gebäudes angetan sind von der Optik, lästern böse Zungen über das Design des Glasdachs mit seiner stachelartigen Schutzkonstruktion. Davon leitet sich auch der Spitzname der Esplanade ab: Durian wird sie genannt, weil sie der pickeligen Schale der Lieblingsfrucht der Südostasiaten ähnelt. Die schmeckt zwar köstlich, riecht aber so streng, dass ihr Verzehr in Bus und Bahn verboten ist.

    • © PRILL, Shutterstock

    Am nördlichen Rand der Marina Bay residiert die Esplanade, Singapurs Konzerthallen-Komplex, der ein Theater, einen Konzertsaal sowie eine Shoppingmall beherbergt. Schon die Architektur zwingt zur Polarisierung: Während die Fans des Gebäudes angetan sind von der Optik, lästern böse Zungen über das Design des Glasdachs mit seiner stachelartigen Schutzkonstruktion. Davon leitet sich auch der Spitzname der Esplanade ab: Durian wird sie genannt, weil sie der pickeligen Schale der Lieblingsfrucht der Südostasiaten ähnelt. Die schmeckt zwar köstlich, riecht aber so streng, dass ihr Verzehr in Bus und Bahn verboten ist.


  • Fullerton Hotel

    Architektonische Highlights
    • © Ng Wei Keong, Shutterstock

    Singapurer und Touristen lieben es, auf der Terrasse des Fullerton zu sitzen und auf den Fluss zu schauen. An der strategisch günstigen Stelle wurde 1829 ein Fort gebaut und nach dem ersten Gouverneur Sir Robert Fullerton benannt. 1928 entstand hier das Fullerton-Gebäude als Hauptpostamt.

    • © Ng Wei Keong, Shutterstock

    Singapurer und Touristen lieben es, auf der Terrasse des Fullerton zu sitzen und auf den Fluss zu schauen. An der strategisch günstigen Stelle wurde 1829 ein Fort gebaut und nach dem ersten Gouverneur Sir Robert Fullerton benannt. 1928 entstand hier das Fullerton-Gebäude als Hauptpostamt.


  • Skypark

    Touristenattraktionen

    In nur 19 Sekunden trägt der Expresslift die Besucher in den 57.Stock auf die Dachterrasse des Marina Bay Sand Komplexes.

    In nur 19 Sekunden trägt der Expresslift die Besucher in den 57.Stock auf die Dachterrasse des Marina Bay Sand Komplexes.


  • Cavenagh Bridge

    Touristenattraktionen

    Unter den Bäumen links und rechts dieser historischen Brücke (1868) lassen sich die Hochzeitspaare Singapurs fotografieren. Die Bankentürme im Hintergrund versprechen ihnen Wohlstand.

    Unter den Bäumen links und rechts dieser historischen Brücke (1868) lassen sich die Hochzeitspaare Singapurs fotografieren. Die Bankentürme im Hintergrund versprechen ihnen Wohlstand.


  • Art Science Museum

    Museen
    • © Galina Savina, Shutterstock

    Wie eine gigantische Lotusblüte wirkt der futuristische Bau von außen, innen formt die Architektur spannende Räume. Die besten Ausstellungen der Welt werden hier geboten - von der Da-Vinci-Retrospektive bis zur Rückschau auf den Untergang der Titanic.

    • © Galina Savina, Shutterstock

    Wie eine gigantische Lotusblüte wirkt der futuristische Bau von außen, innen formt die Architektur spannende Räume. Die besten Ausstellungen der Welt werden hier geboten - von der Da-Vinci-Retrospektive bis zur Rückschau auf den Untergang der Titanic.


  • Singapore Flyer

    Touristenattraktionen
    • © May_Lana, Shutterstock

    Das Riesenrad bewegt sich 24 Stunden am Tag. Es wurde von einem deutschen Geschäftsmann gebaut. In den Gondeln kann man sogar zu Abend essen.

    • © May_Lana, Shutterstock

    Das Riesenrad bewegt sich 24 Stunden am Tag. Es wurde von einem deutschen Geschäftsmann gebaut. In den Gondeln kann man sogar zu Abend essen.


  • Fountain of Wealth

    Touristenattraktionen

    Suntec City schwelgt gern in Superlativen: dies ist Singapurs größte Shopping Mall und der Fountain of Wealth in der Mitte der größte Brunnen der Welt, wie das Guiness-Buch der Rekorde bestätigt. Die gesamte Anlage wurde nach Feng Shui-Prinzipien errichtet, das heißt die Dimensionen und die Positionierung aller Elemente sind so ausgelegt, dass sie größtmöglichen Erfolg, Wohlstand und Glück gewährleisten.

    Suntec City schwelgt gern in Superlativen: dies ist Singapurs größte Shopping Mall und der Fountain of Wealth in der Mitte der größte Brunnen der Welt, wie das Guiness-Buch der Rekorde bestätigt. Die gesamte Anlage wurde nach Feng Shui-Prinzipien errichtet, das heißt die Dimensionen und die Positionierung aller Elemente sind so ausgelegt, dass sie größtmöglichen Erfolg, Wohlstand und Glück gewährleisten.


  • Red Dot Design Museum Singapore

    Museen
    • © Amornpant Kookaki, Shutterstock

    Ein außergewöhnliches Museum in einem ungewöhnlichen Bau: In den Glaspalast, einst Infocenter für die Marina Bay, ist nun das Designmuseum eingezogen. Es besitzt mehr als tausend Exponate aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign.

    • © Amornpant Kookaki, Shutterstock

    Ein außergewöhnliches Museum in einem ungewöhnlichen Bau: In den Glaspalast, einst Infocenter für die Marina Bay, ist nun das Designmuseum eingezogen. Es besitzt mehr als tausend Exponate aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign.


  • Fullerton Heritage

    Touristenattraktionen

    Verwechsle die vielen Fullertons nicht: Neben dem imposanten Hotel im Kolonialviertel ist die gesamte Gegend hier – Fullerton Heritage – nach Robert Fullerton benannt, erster Gouverneur der Straits Settlements, der aus Penang, Malakka und Singapur bestehenden Britischen Kolonie.

    Verwechsle die vielen Fullertons nicht: Neben dem imposanten Hotel im Kolonialviertel ist die gesamte Gegend hier – Fullerton Heritage – nach Robert Fullerton benannt, erster Gouverneur der Straits Settlements, der aus Penang, Malakka und Singapur bestehenden Britischen Kolonie.


  • Flower Dome

    Architektonische Highlights
    • © katushOK, Shutterstock

    Die zwei Kuppelbauten, Flower Dome und Cloud Forest, beherbergen Gewächshäuser „verkehrt herum“: Denn sie kühlen statt zu wärmen. So überleben selbst Bäume aus den Alpen am Äquator. Das Spezialglas haben deutsche Wissenschaftler entwickelt. Und die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sollen nicht nur Spaß machen.

    • © katushOK, Shutterstock

    Die zwei Kuppelbauten, Flower Dome und Cloud Forest, beherbergen Gewächshäuser „verkehrt herum“: Denn sie kühlen statt zu wärmen. So überleben selbst Bäume aus den Alpen am Äquator. Das Spezialglas haben deutsche Wissenschaftler entwickelt. Und die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sollen nicht nur Spaß machen.


  • Cloud Forest

    Architektonische Highlights
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Die zwei Kuppelbauten, Flower Dome und Cloud Forest, beherbergen Gewächshäuser „verkehrt herum“: Denn sie kühlen statt zu wärmen. So überleben selbst Bäume aus den Alpen am Äquator. Das Spezialglas haben deutsche Wissenschaftler entwickelt. Und die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sollen nicht nur Spaß machen.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Die zwei Kuppelbauten, Flower Dome und Cloud Forest, beherbergen Gewächshäuser „verkehrt herum“: Denn sie kühlen statt zu wärmen. So überleben selbst Bäume aus den Alpen am Äquator. Das Spezialglas haben deutsche Wissenschaftler entwickelt. Und die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sollen nicht nur Spaß machen.