Singapur - Chinatown & Singapore River Top Sehenswürdigkeiten

Sri Mariamman Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Mariamman Temple
Thian Hock Keng Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Thian Hock Keng Temple
Singapore City Gallery (URA)
Museen
Singapore
Buddha Tooth Relic Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Tan Si Chong Su Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Fuk-Tak-Ch'i-Museum
Museen
Singapore
Chinatown Heritage Centre
Museen
Singapore
Singapore Tyler Print Institute
Museen
Singapore
Chinatown Visitor Centre
Museen
Singapore
Far East Square
Touristenattraktionen
Singapore
Pinnacle@Duxton
Architektonische Highlights
Singapore
Pagoda Street
Touristenattraktionen
Singapore
Duxton Road
Touristenattraktionen
Singapore
Club Street
Touristenattraktionen
Singapore
Skybridge
Touristenattraktionen
Singapore
South Bridge Road
Touristenattraktionen
Singapore
Boat Quay
Touristenattraktionen
Singapore
Robertson Quay
Touristenattraktionen
Singapur
Keong Saik Road
Touristenattraktionen
Singapore

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Sri Mariamman Temple

    Architektonische Highlights
    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.

    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.


  • Thian Hock Keng Temple

    Architektonische Highlights
    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.

    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.


  • Singapore City Gallery (URA)

    Museen
    Insider-Tipp
    Zukunftsmusik

    Wo bin ich hier eigentlich? Niemand beantwortet dir das so anschaulich, wie die Singapore Gallery im Gebäude des Stadtplanungsamts (URA, Urban Redevelopment Authority). Hier stehen zwei riesige Modelle der Stadt mit Plänen zum Ausbau der kommenden Jahrzehnte. Interaktive Bildschirme und 3-D-Animationen sorgen für Spaß.

    Insider-Tipp
    Zukunftsmusik

    Wo bin ich hier eigentlich? Niemand beantwortet dir das so anschaulich, wie die Singapore Gallery im Gebäude des Stadtplanungsamts (URA, Urban Redevelopment Authority). Hier stehen zwei riesige Modelle der Stadt mit Plänen zum Ausbau der kommenden Jahrzehnte. Interaktive Bildschirme und 3-D-Animationen sorgen für Spaß.


  • Buddha Tooth Relic Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    In Chinatown gibt es viele alte Tempel - und einen neuen: Mitten im Zentrum entstand der Tempel für den Zahn Buddhas, dessen Architektur die Struktur des Mandala, Sinnbild des buddhistischen Universums, aufnimmt. Doch gleich nach der Einweihung 2007 stellte sich heraus, dass der Zahn wohl eher von einer Kuh stammt. Dabei spendeten Singapurs Bürger mehr als 40 Mio. Dollar und gut 200 kg Gold für den Bau des Tempels.

    • © saiko3p, Shutterstock

    In Chinatown gibt es viele alte Tempel - und einen neuen: Mitten im Zentrum entstand der Tempel für den Zahn Buddhas, dessen Architektur die Struktur des Mandala, Sinnbild des buddhistischen Universums, aufnimmt. Doch gleich nach der Einweihung 2007 stellte sich heraus, dass der Zahn wohl eher von einer Kuh stammt. Dabei spendeten Singapurs Bürger mehr als 40 Mio. Dollar und gut 200 kg Gold für den Bau des Tempels.


  • Tan Si Chong Su Temple

    Architektonische Highlights

    Nach Überzeugung von Singapurs Chinesen erfreut sich dieses 1876 fertig gestellte Heiligtum, das auf den Singapore River blickt, des besten Fengshui der Stadt. Gebete werden in diesem Tempel daher angeblich besser erhört als irgendwo sonst am Ort. Deshalb sind hier frühmorgens und abends, während der Hauptgebetszeiten, besonders viele Gläubige anzutreffen, und es gibt eine Vielzahl von Ritualen zu erleben, darunter taoistische Liturgie und das Werfen von Orakelhölzchen.

    Nach Überzeugung von Singapurs Chinesen erfreut sich dieses 1876 fertig gestellte Heiligtum, das auf den Singapore River blickt, des besten Fengshui der Stadt. Gebete werden in diesem Tempel daher angeblich besser erhört als irgendwo sonst am Ort. Deshalb sind hier frühmorgens und abends, während der Hauptgebetszeiten, besonders viele Gläubige anzutreffen, und es gibt eine Vielzahl von Ritualen zu erleben, darunter taoistische Liturgie und das Werfen von Orakelhölzchen.


  • Fuk-Tak-Ch'i-Museum

    Museen

    In Singapurs ältestem Tempel Fuk Tak Ch'i wurde 1998 ein kleines Museum eröffnet, das einen Einblick in das Alltagsleben der ersten chinesischen Einwanderer in Singapur gibt. Das Museum ist Teil des Far East Square, eines ehemaligen Wohnviertels zwischen Telok Ayer, Pekin, China und Cross Street.

    In Singapurs ältestem Tempel Fuk Tak Ch'i wurde 1998 ein kleines Museum eröffnet, das einen Einblick in das Alltagsleben der ersten chinesischen Einwanderer in Singapur gibt. Das Museum ist Teil des Far East Square, eines ehemaligen Wohnviertels zwischen Telok Ayer, Pekin, China und Cross Street.


  • Chinatown Heritage Centre

    Museen

    Im Kern zeichnet dieses Museum das oft harte, aber zugleich auch bunte Leben der Chinesen in Singapur nach, vorgestellt in detailfreudig renovierten, früheren Shophouses. Mit vielen interaktiven Angeboten erklärt es aber zugleich die Geschichte der Auslandschinesen, die Bildung der Clans und auch die jüngste Entwicklung von Chinatown. Ein Muss, um das Singapur der Chinesen zu verstehen.

    Im Kern zeichnet dieses Museum das oft harte, aber zugleich auch bunte Leben der Chinesen in Singapur nach, vorgestellt in detailfreudig renovierten, früheren Shophouses. Mit vielen interaktiven Angeboten erklärt es aber zugleich die Geschichte der Auslandschinesen, die Bildung der Clans und auch die jüngste Entwicklung von Chinatown. Ein Muss, um das Singapur der Chinesen zu verstehen.


  • Singapore Tyler Print Institute

    Museen

    Gedacht als Sinnbild für das neue, kunstinteressierte Singapur hat die Stadt mit großem Aufwand einen Ableger der berühmten New Yorker Druckwerkstatt auf die Tropeninsel geholt. Angestoßen durch den amerikanischen Meisterdrucker Kenneth Tyler, zeigt das Institut heute in einer eigenen Galerie moderne Druckgrafik, bietet daneben aber auch Workshops für Arbeiten mit Papier an und besitzt eine eigene Papiermühle. So will es den ganzen Prozess vom Schöpfen des Papiers über die Zusammenarbeit mit Künstlern und den Druck bis zum Verkauf der Grafiken vorführen. Außerdem gibt das Singapapore Tyler Print Institute eine eigene STPI-Printedition heraus, darüber hinaus sind Gastkünstlern Ausstellungen gewidmet. STPI sitzt im Obergeschoss eines restaurierten Hafenspeichers aus dem 19.Jh.

    Gedacht als Sinnbild für das neue, kunstinteressierte Singapur hat die Stadt mit großem Aufwand einen Ableger der berühmten New Yorker Druckwerkstatt auf die Tropeninsel geholt. Angestoßen durch den amerikanischen Meisterdrucker Kenneth Tyler, zeigt das Institut heute in einer eigenen Galerie moderne Druckgrafik, bietet daneben aber auch Workshops für Arbeiten mit Papier an und besitzt eine eigene Papiermühle. So will es den ganzen Prozess vom Schöpfen des Papiers über die Zusammenarbeit mit Künstlern und den Druck bis zum Verkauf der Grafiken vorführen. Außerdem gibt das Singapapore Tyler Print Institute eine eigene STPI-Printedition heraus, darüber hinaus sind Gastkünstlern Ausstellungen gewidmet. STPI sitzt im Obergeschoss eines restaurierten Hafenspeichers aus dem 19.Jh.


  • Chinatown Visitor Centre

    Museen

    Hier zeigt eine Ausstellung das alte Chinatown und seine Geschichten. Aus einer Initiative von Geschäftsleuten in Chinatown entstanden, verkauft das Zentrum einzigartige Handarbeiten, die ältere Bürger geschaffen haben. Ein Drittel des Verkaufserlöses geht an die Näherinnen.

    Hier zeigt eine Ausstellung das alte Chinatown und seine Geschichten. Aus einer Initiative von Geschäftsleuten in Chinatown entstanden, verkauft das Zentrum einzigartige Handarbeiten, die ältere Bürger geschaffen haben. Ein Drittel des Verkaufserlöses geht an die Näherinnen.


  • Far East Square

    Touristenattraktionen

    Der Teil eines ehemaligen Wohnviertels wurde Ende der 1990er-Jahre restauriert und mit einem Glasdach überzogen. Hier kann man in der klimatisierten Gasse bummeln und sich die traditionellen "shophouses" ansehen, in Restaurants oder Cafés einkehren, Souvenirs kaufen. In einem Pavillon an der Stelle, wo früher chinesische Straßenopern aufgeführt wurden, finden heute Kulturveranstaltungen statt.

    Der Teil eines ehemaligen Wohnviertels wurde Ende der 1990er-Jahre restauriert und mit einem Glasdach überzogen. Hier kann man in der klimatisierten Gasse bummeln und sich die traditionellen "shophouses" ansehen, in Restaurants oder Cafés einkehren, Souvenirs kaufen. In einem Pavillon an der Stelle, wo früher chinesische Straßenopern aufgeführt wurden, finden heute Kulturveranstaltungen statt.


  • Pinnacle@Duxton

    Architektonische Highlights

    Das Pinnacle@Duxton ist eine Vorzeigeanlage für soziales Wohnen im Herzen Chinatowns.

    Das Pinnacle@Duxton ist eine Vorzeigeanlage für soziales Wohnen im Herzen Chinatowns.


  • Pagoda Street

    Touristenattraktionen

    V.a. an der Pagoda Street bietet Chinatown zahlreiche Geschäfte zum Schauen und zum Stöbern.

    • Pagoda Street, Singapore

    V.a. an der Pagoda Street bietet Chinatown zahlreiche Geschäfte zum Schauen und zum Stöbern.

    • Pagoda Street, Singapore

  • Duxton Road

    Touristenattraktionen

    Das Viertel um die Duxton Road in Chinatown bevorzugen die Neureichen der Stadt und die Expats.

    • Duxton Road, Singapore

    Das Viertel um die Duxton Road in Chinatown bevorzugen die Neureichen der Stadt und die Expats.

    • Duxton Road, Singapore

  • Club Street

    Touristenattraktionen
    • © Justin Adam Lee, Shutterstock

    Die Neureichen der Stadt und die Expats bevorzugen die Gegend um die Club Street.

    • Club Street, Singapore
    • © Justin Adam Lee, Shutterstock

    Die Neureichen der Stadt und die Expats bevorzugen die Gegend um die Club Street.

    • Club Street, Singapore

  • Skybridge

    Touristenattraktionen

    Man sollte sich auf die Skybridge des 50.Stockwerks der Pinnacle@Duxton wagen. Von hier oben hat man einen grandiosen Ausblick.

    Man sollte sich auf die Skybridge des 50.Stockwerks der Pinnacle@Duxton wagen. Von hier oben hat man einen grandiosen Ausblick.


  • South Bridge Road

    Touristenattraktionen
    • © Steve Lovegrove, Shutterstock

    Chinatown bietet v.a. an der South Bridge Road zahlreiche Geschäfte zum Schauen und zum Stöbern.

    • South Bridge Road, Singapore
    • © Steve Lovegrove, Shutterstock

    Chinatown bietet v.a. an der South Bridge Road zahlreiche Geschäfte zum Schauen und zum Stöbern.

    • South Bridge Road, Singapore

  • Boat Quay

    Touristenattraktionen
    • © joyfull, Shutterstock

    Hier findet sich für jeden etwas: Die laute – und teils überzogen teure – Ausgehmeile der Stadt liegt am Boat Quay.

    • © joyfull, Shutterstock

    Hier findet sich für jeden etwas: Die laute – und teils überzogen teure – Ausgehmeile der Stadt liegt am Boat Quay.


  • Robertson Quay

    Touristenattraktionen
    • © Darbaz Dara, Shutterstock

    Treffpunkt der Szene wird mehr und mehr der Robertson Quay.

    • Robertson Quay, Singapur
    • © Darbaz Dara, Shutterstock

    Treffpunkt der Szene wird mehr und mehr der Robertson Quay.

    • Robertson Quay, Singapur

  • Keong Saik Road

    Touristenattraktionen
    • © Bharat Rawail, Shutterstock

    Auch gegenüber um die Keong Saik Road wird es jetzt hipper, öffnen immer mehr Kneipen. Noch aber findet sich mancher Diamant: die Modeköche haben noch nicht alle alteingesessenen Garküchen verdrängt.

    • Keong Saik Road, Singapore
    • © Bharat Rawail, Shutterstock

    Auch gegenüber um die Keong Saik Road wird es jetzt hipper, öffnen immer mehr Kneipen. Noch aber findet sich mancher Diamant: die Modeköche haben noch nicht alle alteingesessenen Garküchen verdrängt.

    • Keong Saik Road, Singapore