Singapur - Chinatown & Singapore River Must Sees

Chinatown
Geographical
Singapore
Chinatown
Sri Mariamman Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Mariamman Temple
Thian Hock Keng Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Thian Hock Keng Temple
Lau Pa Sat Festival Market
Snackbar
Singapore
Chinesisches Neujahrsfest
Events
Singapore
Hawker Chan
Restaurants
Singapore

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Snackbar

    Events

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Snackbar

    Events

    Restaurants


  • Chinatown

    Geographical
    • Chinatown© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tierisches Neujahrsfest

    Tempel, Bars und chinesische Apotheken – wer Chinatown als reine Touristenattraktion wahrnimmt, verpasst seine geheimnisvollen Seiten. Du brauchst allerdings ein bisschen Zeit, um die versteckten Gassen des Viertels zu entdecken. Chinatown teilt sich in vier Quartiere rechts und links der Hauptachse South Bridge Road, und alle haben ihren eigenen Charakter. An der Temple und Pagoda Street liegen die großen Gebetshäuser, die Straßenmärkte und die Souvenirgeschäfte – hier herrscht meist richtig Rummel. In eine faszinierend fremde Welt entführen die Tempel mit ihren exotischen Düften und den Klängen des Muschelhorns. Vielfalt und Toleranz überraschen: Stehen doch an einer Straße Hindutempel, Moschee und chinesisches Gebetshaus einträchtig nebeneinander. Besonders schön ist das Viertel zu Chinese New Year im Januar oder Februar. Schon Wochen vorher verwandelt sich der ganze Stadtteil in einen Markt der fliegenden Händler, überall leuchten dann am Abend die Laternen, in Gestalt von aus Draht und Seide geformten Tieren, die das neue Jahr im chinesischen Kalender repräsentieren. Hier kannst du gut essen, aber nicht unbedingt zu Schnäppchenpreisen. Souvenirs gibt es hier ohne Ende. Und auch wenn du dir Tee bei einem Händler abwiegen lassen oder die Gerüche getrockneter Seepferdchen und Eidechsen in einer traditionellen Apotheke schnuppern willst, bist du hier goldrichtig. Auf der anderen Straßenseite geht es zu den Bars, Restaurants und Läden in der Club Street und Ann Siang Road, wo auch die Banker aus dem angrenzenden CBD gern ihr After-Work-Bierchen trinken. Ruhiger als die South Bridge Road, aber mindestens genauso schön ist die Telok Ayer Street. Rund um die Duxton und Tanjong Pagar Road wird abends manche Flasche Champagner entkorkt. Eine der buntesten Straßen der Stadt ist gegenüber die Keong Saik Road – bei Tag und am Abend, aber ganz besonders nachts! Die Auswahl an Restaurants und Bars ist selbst für Singapur beeindruckend. In Chinatown nahm der Handelsplatz Singapur seinen Anfang. Geschäftsleute und Kulis bestimmten das Straßenbild. Das spiegelt sich heute noch in der Architektur. Die originalen Häuser Chinatowns erinnern an den Luxus einstiger Kaufleute und die Macht chinesischer Clans. Chinesische Elemente und dorische oder korinthische Säulen, Klassizistisches aus Italien vereinen sich zu einem besonderen Singapur-Stilmix – dem „chinesischen Barock“.

    • Chinatown© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tierisches Neujahrsfest

    Tempel, Bars und chinesische Apotheken – wer Chinatown als reine Touristenattraktion wahrnimmt, verpasst seine geheimnisvollen Seiten. Du brauchst allerdings ein bisschen Zeit, um die versteckten Gassen des Viertels zu entdecken. Chinatown teilt sich in vier Quartiere rechts und links der Hauptachse South Bridge Road, und alle haben ihren eigenen Charakter. An der Temple und Pagoda Street liegen die großen Gebetshäuser, die Straßenmärkte und die Souvenirgeschäfte – hier herrscht meist richtig Rummel. In eine faszinierend fremde Welt entführen die Tempel mit ihren exotischen Düften und den Klängen des Muschelhorns. Vielfalt und Toleranz überraschen: Stehen doch an einer Straße Hindutempel, Moschee und chinesisches Gebetshaus einträchtig nebeneinander. Besonders schön ist das Viertel zu Chinese New Year im Januar oder Februar. Schon Wochen vorher verwandelt sich der ganze Stadtteil in einen Markt der fliegenden Händler, überall leuchten dann am Abend die Laternen, in Gestalt von aus Draht und Seide geformten Tieren, die das neue Jahr im chinesischen Kalender repräsentieren. Hier kannst du gut essen, aber nicht unbedingt zu Schnäppchenpreisen. Souvenirs gibt es hier ohne Ende. Und auch wenn du dir Tee bei einem Händler abwiegen lassen oder die Gerüche getrockneter Seepferdchen und Eidechsen in einer traditionellen Apotheke schnuppern willst, bist du hier goldrichtig. Auf der anderen Straßenseite geht es zu den Bars, Restaurants und Läden in der Club Street und Ann Siang Road, wo auch die Banker aus dem angrenzenden CBD gern ihr After-Work-Bierchen trinken. Ruhiger als die South Bridge Road, aber mindestens genauso schön ist die Telok Ayer Street. Rund um die Duxton und Tanjong Pagar Road wird abends manche Flasche Champagner entkorkt. Eine der buntesten Straßen der Stadt ist gegenüber die Keong Saik Road – bei Tag und am Abend, aber ganz besonders nachts! Die Auswahl an Restaurants und Bars ist selbst für Singapur beeindruckend. In Chinatown nahm der Handelsplatz Singapur seinen Anfang. Geschäftsleute und Kulis bestimmten das Straßenbild. Das spiegelt sich heute noch in der Architektur. Die originalen Häuser Chinatowns erinnern an den Luxus einstiger Kaufleute und die Macht chinesischer Clans. Chinesische Elemente und dorische oder korinthische Säulen, Klassizistisches aus Italien vereinen sich zu einem besonderen Singapur-Stilmix – dem „chinesischen Barock“.


  • Sri Mariamman Temple

    Architektonische Highlights
    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.

    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.


  • Thian Hock Keng Temple

    Architektonische Highlights
    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.

    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.


  • Lau Pa Sat Festival Market

    Snackbar
    • regional

    Dieser stilvolle Imbiss befindet sich zwischen Waterfront und Chinatown. Schon 1822 gab es an dieser Stelle einen Markt.

    Dieser stilvolle Imbiss befindet sich zwischen Waterfront und Chinatown. Schon 1822 gab es an dieser Stelle einen Markt.


  • Chinesisches Neujahrsfest

    Events

    Zum Neujahrsfest versammeln sich chinesischen Familien. Häuser und Straßen sind festlich rot-golden geschmückt, Trommelgruppen treten auf, Löwen- und Drachentänzer sind unterwegs. Am Hafen gibt es ein großes Feuerwerk.

    • Singapore

    Zum Neujahrsfest versammeln sich chinesischen Familien. Häuser und Straßen sind festlich rot-golden geschmückt, Trommelgruppen treten auf, Löwen- und Drachentänzer sind unterwegs. Am Hafen gibt es ein großes Feuerwerk.

    • Singapore

  • Hawker Chan

    Restaurants
    • asiatisch

    Anstehen, von Papptellern essen, auf harten Bänken sitzen? So geht Michelin in Singapur? Jepp. Und wer Dünkel pflegt, vergibt die Chance auf oberleckeres Hühnchen. Seit sich Chan Hon Meng an seinem Hawkerstand einen Michelinstern erkocht hat, verkauft er noch mehr Hühnchen und die Schlange vor seiner Garküche ist länger als zuvor.

    Anstehen, von Papptellern essen, auf harten Bänken sitzen? So geht Michelin in Singapur? Jepp. Und wer Dünkel pflegt, vergibt die Chance auf oberleckeres Hühnchen. Seit sich Chan Hon Meng an seinem Hawkerstand einen Michelinstern erkocht hat, verkauft er noch mehr Hühnchen und die Schlange vor seiner Garküche ist länger als zuvor.