Singapur Top Sehenswürdigkeiten

Orchard Road
Touristenattraktionen
Singapore
Raffles Hotel
Architektonische Highlights
Singapore
Raffles Hotel
Botanic Gardens
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Botanic Gardens
Singapore Zoological Gardens
Zoologische Gärten
Singapore
Asian Civilisations Museum at Empress Place
Museen
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Southern Ridges
Botanische Gärten & Parks
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Southern Ridges
Gardens by the Bay
Botanische Gärten & Parks
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Marina Bay Sands
Architektonische Highlights
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Marina Bay Sands
National Gallery Singapore
Museen
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Arab Street
Touristenattraktionen
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Sri Mariamman Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Mariamman Temple
Thian Hock Keng Temple
Architektonische Highlights
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Thian Hock Keng Temple
Singapore Science Centre
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Peranakan Museum
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Clarke Quay
Touristenattraktionen
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Night Safari
Zoologische Gärten
Singapore
Armenian Church
Architektonische Highlights
Singapore
Kwan Im Tong Hood Che Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Kwan Im Tong Hood Che Temple
Hajjah Fatimah Mosque
Architektonische Highlights
Singapore
Singapore City Gallery (URA)
Museen
Singapore
Sungei Buloh Wetland Reserve
Touristenattraktionen
Singapore
Sino-English Catholic School
Architektonische Highlights
Singapur
Singapore Maritime Gallery
Museen
Singapur
Singapore Chinese Cultural Centre (SCCC)
Museen
Singapur
Haji Lane
Touristenattraktionen
Singapur
Indian Heritage Centre
Museen
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Jalan Besar
Touristenattraktionen
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Merlion Park
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Raffles Place
Touristenattraktionen
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Mount Faber Park
Botanische Gärten & Parks
Singapore

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Museen


  • Orchard Road

    Touristenattraktionen
    • © Ah_Lamb, Thinkstock

    Singapurs "Champs-Élysées" lässt keine Wünsche mehr offen: Die Einkaufsmeile Orchard Road hat alles, was die Welt zu bieten hat. An manchen Samstagabenden wird die Orchard Road für den Autoverkehr gesperrt - dann drängen sich hier Hunderttausende. Zu kaufen gibt es hier internationale Marken in kleinen Läden und großen Shopping-Centres.

    • © Ah_Lamb, Thinkstock

    Singapurs "Champs-Élysées" lässt keine Wünsche mehr offen: Die Einkaufsmeile Orchard Road hat alles, was die Welt zu bieten hat. An manchen Samstagabenden wird die Orchard Road für den Autoverkehr gesperrt - dann drängen sich hier Hunderttausende. Zu kaufen gibt es hier internationale Marken in kleinen Läden und großen Shopping-Centres.


  • Raffles Hotel

    Architektonische Highlights
    • Raffles Hotel© Glow Images
    Insider-Tipp
    Maschinengemachter Cocktail

    Die „Große Alte Dame des Ostens“ ist einzigartig in ihrer weißen kolonialen Pracht, eine Legende, die immer noch putzmunter ist. Sie begann, als 1887 die drei armenischen Brüder Sarkies das Hotel an der damaligen Strandpromenade gründeten und nach Sir Stamford Raffles benannten. Sie machten das Raffles zum ersten Haus am Platz. Kaiser, Könige, Präsidenten und Stars stiegen hier ab, in der Writers Bar trafen sich Schriftsteller aus aller Welt. Oder sie schlürften in der Long Bar den dort erfundenen Singapore Sling, einen Cocktail auf Ginbasis mit exotischen Säften und gewaltiger Wirkung. Heute wird der Drink turbogemixt mit der Raffles Sling Shaker Maschine auf dem Tresen. Die sieht antik aus, ist aber eine brandneue Erfindung, die per Handrad angeworfen wird. Sein koloniales Flair besitzt das Hotel auch noch nach einer Komplettsanierung. Für Touristen, die nur ein Foto schießen wollen, gibt es allerdings keinen Einlass mehr. Du musst schon eine Buchung für eins der Restaurants vorweisen können, um einen Blick ins Innenleben werfen zu können. Wie wär’s mit einem stilvollen afternoon tea in der Grand Lobby oder einem erstklassigen indischen Dinner im Tiffin Room? In den schönen Innenhöfen, dem tropischen Garten, den Restaurants lässt sich auf höchstem Niveau ausspannen. Danach warten Dutzende hochklassiger Geschäfte sowie der Raffles Souvenir Shop mit ausgewählten Mitbringseln auf Kunden.

    • Raffles Hotel© Glow Images
    Insider-Tipp
    Maschinengemachter Cocktail

    Die „Große Alte Dame des Ostens“ ist einzigartig in ihrer weißen kolonialen Pracht, eine Legende, die immer noch putzmunter ist. Sie begann, als 1887 die drei armenischen Brüder Sarkies das Hotel an der damaligen Strandpromenade gründeten und nach Sir Stamford Raffles benannten. Sie machten das Raffles zum ersten Haus am Platz. Kaiser, Könige, Präsidenten und Stars stiegen hier ab, in der Writers Bar trafen sich Schriftsteller aus aller Welt. Oder sie schlürften in der Long Bar den dort erfundenen Singapore Sling, einen Cocktail auf Ginbasis mit exotischen Säften und gewaltiger Wirkung. Heute wird der Drink turbogemixt mit der Raffles Sling Shaker Maschine auf dem Tresen. Die sieht antik aus, ist aber eine brandneue Erfindung, die per Handrad angeworfen wird. Sein koloniales Flair besitzt das Hotel auch noch nach einer Komplettsanierung. Für Touristen, die nur ein Foto schießen wollen, gibt es allerdings keinen Einlass mehr. Du musst schon eine Buchung für eins der Restaurants vorweisen können, um einen Blick ins Innenleben werfen zu können. Wie wär’s mit einem stilvollen afternoon tea in der Grand Lobby oder einem erstklassigen indischen Dinner im Tiffin Room? In den schönen Innenhöfen, dem tropischen Garten, den Restaurants lässt sich auf höchstem Niveau ausspannen. Danach warten Dutzende hochklassiger Geschäfte sowie der Raffles Souvenir Shop mit ausgewählten Mitbringseln auf Kunden.


  • Botanic Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Botanic Gardens© Glow Images

    Der alte Botanische Garten ist ein tropisches Schmuckstück, nur wenige Gehminuten von der Einkaufsmeile Orchard Road entfernt. Im Juli 2015 wurde er zu Singapurs erstem Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Auf dem riesigen Areal von rund 52 ha wachsen mehr als 2000 verschiedene Pflanzenarten. Hier gibt es tropischen Primärregenwald ebenso wie gepflegte Rasenflächen, Wasserfälle, Seen, Farn- und Rosengärten. Weltberühmt ist der Orchideengarten mit seinen ganzjährig blühenden Sorten und mehr als 60.000 Pflanzen. Neue Abteilungen zeigen Kakteen, Gewürz-, Heil- und Wassergewächse. Für Kinder ist nicht nur der große Spielplatz, sondern auch die nachgebildete Urlandschaft Eco Garden interessant. Restaurants und Lehrgebäude vervollständigen das Angebot.

    • Botanic Gardens© Glow Images

    Der alte Botanische Garten ist ein tropisches Schmuckstück, nur wenige Gehminuten von der Einkaufsmeile Orchard Road entfernt. Im Juli 2015 wurde er zu Singapurs erstem Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Auf dem riesigen Areal von rund 52 ha wachsen mehr als 2000 verschiedene Pflanzenarten. Hier gibt es tropischen Primärregenwald ebenso wie gepflegte Rasenflächen, Wasserfälle, Seen, Farn- und Rosengärten. Weltberühmt ist der Orchideengarten mit seinen ganzjährig blühenden Sorten und mehr als 60.000 Pflanzen. Neue Abteilungen zeigen Kakteen, Gewürz-, Heil- und Wassergewächse. Für Kinder ist nicht nur der große Spielplatz, sondern auch die nachgebildete Urlandschaft Eco Garden interessant. Restaurants und Lehrgebäude vervollständigen das Angebot.


  • Singapore Zoological Gardens

    Zoologische Gärten
    • © bluesky85, Thinkstock

    Der wunderschöne Singapurer Zoo von 1973 wurde als "Open Zoo" konzipiert - das heißt, dass die meisten Tiere in großen, offenen Gehegen gehalten werden. Wo immer es geht, wurde auf Gitter verzichtet - meist trennen Wassergräben Besucher und Besuchte. Die Nightsafari bietet einen besonderen Höhepunkt, den sich kein Singapur-Besucher entgehen lassen sollte. Mehrfach preisgekrönt sind sowohl Zoo als auch Nachtsafari. Die Mitarbeiter legen besonderen Wert auf den Schutz von Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Im Conservation Centre erfährst du mehr über die Aktivitäten. Man kann den Fütterungen der 3600 Tiere beiwohnen oder sich zum Frühstück mit den Orang-Utans anmelden ("jungle breakfast"). Nachdem der Zoo am Abend schließt, öffnen sich die Tore zur Nachtsafari: Über 40 ha erstreckt sich das Gelände, das anderthalbmal so groß ist wie das des Tageszoos. Am Eingang lodern Fackeln, über dem Gelände liegt ein fahler Schein, denn spezielle Lampen beleuchten die 1000 Tiere (110 verschiedene Arten) bis Mitternacht. Mach üppigen Gebrauch von Mückenschutzmitteln. Am Eingang gibt es eine kleine Karte, die verschiedene, gut ausgeschilderte Routen vorschlägt. Wer müde ist, lässt sich mit der Bahn umherkutschieren. Das Prinzip der Freigehege ist in der Nachtsafari perfektioniert worden, ungefährliche Tiere grasen direkt neben den Wegen.

    • © bluesky85, Thinkstock

    Der wunderschöne Singapurer Zoo von 1973 wurde als "Open Zoo" konzipiert - das heißt, dass die meisten Tiere in großen, offenen Gehegen gehalten werden. Wo immer es geht, wurde auf Gitter verzichtet - meist trennen Wassergräben Besucher und Besuchte. Die Nightsafari bietet einen besonderen Höhepunkt, den sich kein Singapur-Besucher entgehen lassen sollte. Mehrfach preisgekrönt sind sowohl Zoo als auch Nachtsafari. Die Mitarbeiter legen besonderen Wert auf den Schutz von Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Im Conservation Centre erfährst du mehr über die Aktivitäten. Man kann den Fütterungen der 3600 Tiere beiwohnen oder sich zum Frühstück mit den Orang-Utans anmelden ("jungle breakfast"). Nachdem der Zoo am Abend schließt, öffnen sich die Tore zur Nachtsafari: Über 40 ha erstreckt sich das Gelände, das anderthalbmal so groß ist wie das des Tageszoos. Am Eingang lodern Fackeln, über dem Gelände liegt ein fahler Schein, denn spezielle Lampen beleuchten die 1000 Tiere (110 verschiedene Arten) bis Mitternacht. Mach üppigen Gebrauch von Mückenschutzmitteln. Am Eingang gibt es eine kleine Karte, die verschiedene, gut ausgeschilderte Routen vorschlägt. Wer müde ist, lässt sich mit der Bahn umherkutschieren. Das Prinzip der Freigehege ist in der Nachtsafari perfektioniert worden, ungefährliche Tiere grasen direkt neben den Wegen.


  • Asian Civilisations Museum at Empress Place

    Museen
    • © Nonpala.c, Shutterstock

    Dieses Museum konzentriert sich auf die Darstellung der Kulturen Südostasiens, Chinas, Südasiens und des Islam. Schon das über 100 Jahre alte Gebäude ist ein Schmuckstück, bis 2003 saßen hier Regierungsbeamte.

    • © Nonpala.c, Shutterstock

    Dieses Museum konzentriert sich auf die Darstellung der Kulturen Südostasiens, Chinas, Südasiens und des Islam. Schon das über 100 Jahre alte Gebäude ist ein Schmuckstück, bis 2003 saßen hier Regierungsbeamte.


  • Southern Ridges

    Botanische Gärten & Parks
    • Southern Ridges© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auf Wellen durchs Geäst

    Spektakuläre Brücken wie die hölzernen Henderson Waves – die höchste Fußgängerbrücke Singapurs – und Stiegen auf Stelzen in Höhe der Baumwipfel machen die Southern Ridges zu einem der schönsten Wanderwege Singapurs. Er beginnt im Hort Park, führt über eine Strecke von gut 5 km über drei Hügel und endet im Einkaufszentrum Vivo City. Nach getaner Arbeit wartet dort ein Eis mit Meerblick auf Genießer.

    • Southern Ridges© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auf Wellen durchs Geäst

    Spektakuläre Brücken wie die hölzernen Henderson Waves – die höchste Fußgängerbrücke Singapurs – und Stiegen auf Stelzen in Höhe der Baumwipfel machen die Southern Ridges zu einem der schönsten Wanderwege Singapurs. Er beginnt im Hort Park, führt über eine Strecke von gut 5 km über drei Hügel und endet im Einkaufszentrum Vivo City. Nach getaner Arbeit wartet dort ein Eis mit Meerblick auf Genießer.


  • Gardens by the Bay

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Im Sommer 2012 eröffnete der zweite riesige botanische Garten der Tropenstadt. Auf drei Landstreifen rund um Marina Bay verteilen sich die Gärten. Allein Bay South, der eigentliche neue botanische Garten hinter dem Marina-Bay-Sands-Komplex umfasst 54 ha. Eine Freiluftbühne auf dem Gelände bietet 30.000 Menschen Platz. In Restaurants können Besucher ihren Hunger stillen. Für diese Gärten ist nichts zu exklusiv: So kauften die Gartenarchitekten u.a. in China für gut 30.000 Dollar eine 500 Jahre alte Kamelie. Zwei Kuppelbauten beherbergen Gewächshäuser, die den Tropenbewohnern Vegetation aus kühleren Regionen der Erde näherbringt. Die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sind nützliche Attraktionen: Sie dienen auch als Abluftrohre für die mit Grünabfällen gefütterten Klimaanlagen.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Im Sommer 2012 eröffnete der zweite riesige botanische Garten der Tropenstadt. Auf drei Landstreifen rund um Marina Bay verteilen sich die Gärten. Allein Bay South, der eigentliche neue botanische Garten hinter dem Marina-Bay-Sands-Komplex umfasst 54 ha. Eine Freiluftbühne auf dem Gelände bietet 30.000 Menschen Platz. In Restaurants können Besucher ihren Hunger stillen. Für diese Gärten ist nichts zu exklusiv: So kauften die Gartenarchitekten u.a. in China für gut 30.000 Dollar eine 500 Jahre alte Kamelie. Zwei Kuppelbauten beherbergen Gewächshäuser, die den Tropenbewohnern Vegetation aus kühleren Regionen der Erde näherbringt. Die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sind nützliche Attraktionen: Sie dienen auch als Abluftrohre für die mit Grünabfällen gefütterten Klimaanlagen.


  • Marina Bay Sands

    Architektonische Highlights
    • Marina Bay Sands© Glow Images

    Der riesige Komplex ist eine eigene Stadt mit Hotel, zahlreichen Restaurants, dem Kasino, einem Musicaltheater und einer Eislaufbahn. Überirdisch wird er dominiert vom Hotel und dem gegenüberliegenden Kongresszentrum. Auf dem Hoteldach liegt der 146 m lange Pool. Unter der Erde erstrecken sich die Flügel einer Einkaufszone, die von Luxusgeschäften bestimmt ist, an ihrem Ende aber auch einen guten Gastronomiebereich bietet. Im Keller schippern indonesische Gondoliere die Gäste auf einem Kanal entlang, der unter einem überdimensionalen Wassertrichter endet: Bei Tropenregen strömt es hier von oben nur so hinein - ein schönes Schauspiel, das den Zufluss von Reichtum symbolisieren soll. Ebenfalls im Keller erstreckt sich Singapurs größtes Kasino. Abends wird die Wasserfront des Komplexes zur Projektionsfläche für zauberhafte Lichtspiele.

    • Marina Bay Sands© Glow Images

    Der riesige Komplex ist eine eigene Stadt mit Hotel, zahlreichen Restaurants, dem Kasino, einem Musicaltheater und einer Eislaufbahn. Überirdisch wird er dominiert vom Hotel und dem gegenüberliegenden Kongresszentrum. Auf dem Hoteldach liegt der 146 m lange Pool. Unter der Erde erstrecken sich die Flügel einer Einkaufszone, die von Luxusgeschäften bestimmt ist, an ihrem Ende aber auch einen guten Gastronomiebereich bietet. Im Keller schippern indonesische Gondoliere die Gäste auf einem Kanal entlang, der unter einem überdimensionalen Wassertrichter endet: Bei Tropenregen strömt es hier von oben nur so hinein - ein schönes Schauspiel, das den Zufluss von Reichtum symbolisieren soll. Ebenfalls im Keller erstreckt sich Singapurs größtes Kasino. Abends wird die Wasserfront des Komplexes zur Projektionsfläche für zauberhafte Lichtspiele.


  • National Gallery Singapore

    Museen
    • © Kevin Hellon, Shutterstock

    Das Museum ist ein Highlight der Umwandlung von Kolonialgebäuden in moderne Architektur. Das ehemalige Bürgermeisteramt und das höchste Gericht bieten nun, miteinander verbunden, rund 800 Werke aus der über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung von gut 8000 Arbeiten moderner südostasiatischer Kunst zu zeigen. Der Clou: Die historischen Sitzungssäle und Büros wurden erhalten. Die goldene Überdachung des Eingangstors zieht sich bis über die Dachterrasse hin.

    • © Kevin Hellon, Shutterstock

    Das Museum ist ein Highlight der Umwandlung von Kolonialgebäuden in moderne Architektur. Das ehemalige Bürgermeisteramt und das höchste Gericht bieten nun, miteinander verbunden, rund 800 Werke aus der über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung von gut 8000 Arbeiten moderner südostasiatischer Kunst zu zeigen. Der Clou: Die historischen Sitzungssäle und Büros wurden erhalten. Die goldene Überdachung des Eingangstors zieht sich bis über die Dachterrasse hin.


  • Arab Street

    Touristenattraktionen
    • © katatonia82, Shutterstock

    Die Araber gehörten zu den ersten Handelspartnern des alten Singapura. Die nach ihnen benannte Straße wurde zum Synonym für das malaiische Stadtviertel, das unübersehbar islamisch geprägt ist. Die goldene Kuppel der Sultan Mosque (Sultansmoschee) beherrscht das Gebiet zwischen Jalan Sultan und Rochor Road im Norden und Süden, zwischen Jalan Besar und Beach Road im Westen und Osten. Die Läden in den kleinen Straßen sind vollgestopft mit Leder- und Korbwaren, Parfümöl, Batik und Seide. Wenn du mit den Stoffhändlern der Arab Street handelst, solltest du schon 10 Prozent Rabatt herausholen können. Nachdem es aufgrund hoher Mietpreise zu langen Leerständen gekommen war, ist das Viertel, das auch Kampong Glam heißt, nun wieder belebt. Inzwischen entdeckt die immer buntere Szene Singapurs die Gassen und ihre attraktiven Nachtlokale.

    • © katatonia82, Shutterstock

    Die Araber gehörten zu den ersten Handelspartnern des alten Singapura. Die nach ihnen benannte Straße wurde zum Synonym für das malaiische Stadtviertel, das unübersehbar islamisch geprägt ist. Die goldene Kuppel der Sultan Mosque (Sultansmoschee) beherrscht das Gebiet zwischen Jalan Sultan und Rochor Road im Norden und Süden, zwischen Jalan Besar und Beach Road im Westen und Osten. Die Läden in den kleinen Straßen sind vollgestopft mit Leder- und Korbwaren, Parfümöl, Batik und Seide. Wenn du mit den Stoffhändlern der Arab Street handelst, solltest du schon 10 Prozent Rabatt herausholen können. Nachdem es aufgrund hoher Mietpreise zu langen Leerständen gekommen war, ist das Viertel, das auch Kampong Glam heißt, nun wieder belebt. Inzwischen entdeckt die immer buntere Szene Singapurs die Gassen und ihre attraktiven Nachtlokale.


  • Sri Mariamman Temple

    Architektonische Highlights
    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.

    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.


  • Thian Hock Keng Temple

    Architektonische Highlights
    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.

    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.


  • Singapore Science Centre

    Museen
    • © MagSpace, Shutterstock

    Im Singapore Science Centre lernt der Nachwuchs spielerisch alles über Wissenschaften.

    • © MagSpace, Shutterstock

    Im Singapore Science Centre lernt der Nachwuchs spielerisch alles über Wissenschaften.


  • Peranakan Museum

    Museen

    Hier können Besucher die Welt der Peranakan, der Volksgruppe, die aus Chinesen, Europäern und Malayen hervorgegangen ist, erleben. Die Siedler heirateten Frauen aus Malaysia, übernahmen sogar Eigenarten der britischen Kolonialherren, und so entstand eine einzigartige, ganz neue Mischkultur. Die weitläufige Ausstellung befindet sich in einem wunderschönen, 1910 als Schulhaus erbauten Gebäude.

    Hier können Besucher die Welt der Peranakan, der Volksgruppe, die aus Chinesen, Europäern und Malayen hervorgegangen ist, erleben. Die Siedler heirateten Frauen aus Malaysia, übernahmen sogar Eigenarten der britischen Kolonialherren, und so entstand eine einzigartige, ganz neue Mischkultur. Die weitläufige Ausstellung befindet sich in einem wunderschönen, 1910 als Schulhaus erbauten Gebäude.


  • Clarke Quay

    Touristenattraktionen
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die beste Ausgehmeile direkt am Singapore River.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die beste Ausgehmeile direkt am Singapore River.


  • Night Safari

    Zoologische Gärten
    • © Bill Roque, Shutterstock

    Um 18 Uhr schließt der Zoo, 75 Minuten später öffnen sich die Tore zur Nightsafari: Am Eingang lodern Fackeln, über dem Gelände liegt ein fahler Schein, denn spezielle Lampen beleuchten die 1000 Tiere (110 verschiedene Arten) bis Mitternacht.

    • © Bill Roque, Shutterstock

    Um 18 Uhr schließt der Zoo, 75 Minuten später öffnen sich die Tore zur Nightsafari: Am Eingang lodern Fackeln, über dem Gelände liegt ein fahler Schein, denn spezielle Lampen beleuchten die 1000 Tiere (110 verschiedene Arten) bis Mitternacht.


  • Armenian Church

    Architektonische Highlights
    • © Iryna Rasko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Suche nach der Nationalblume

    Ein 3-fach-Schatz: Von seinen Bauten in Singapur ist diese kleine, weiße Kirche das Meisterstück des Architekten Georg Coleman aus dem Jahr 1835.Auf dem Friedhof dahinter liegt das Grab von Agnes Joaquim, Züchterin der Singapurer Nationalorchidee Vanda Miss Joaquim, die neben ihrem Grabstein blüht. Und die neue Armenian Heritage Gallery gibt Einblicke in die weltweite armenische Diaspora.

    • © Iryna Rasko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Suche nach der Nationalblume

    Ein 3-fach-Schatz: Von seinen Bauten in Singapur ist diese kleine, weiße Kirche das Meisterstück des Architekten Georg Coleman aus dem Jahr 1835.Auf dem Friedhof dahinter liegt das Grab von Agnes Joaquim, Züchterin der Singapurer Nationalorchidee Vanda Miss Joaquim, die neben ihrem Grabstein blüht. Und die neue Armenian Heritage Gallery gibt Einblicke in die weltweite armenische Diaspora.


  • Kwan Im Tong Hood Che Temple

    Architektonische Highlights
    • Kwan Im Tong Hood Che Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Alltag im Tempel

    Zugegeben: Von innen ist der moderne buddhistische Tempel nicht wirklich spektakulär. Aber wenn du Lokalkolorit sehen willst, ist er goldrichtig: Gläubige, die ihre Einkaufstüten rasch absetzen, um nach Bündeln mit Räucherstäbchen zu greifen, die sie andächtig zwischen den Händen halten, Betende, die vor den Buddhastatuen knien und manch einer, der mit sogenannten Schüttelstäbchen einen Blick in die Zukunft zu werfen versucht. Fotografieren ist im Tempel streng verboten.

    • Waterloo Street 178, Singapore
    • Kwan Im Tong Hood Che Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Alltag im Tempel

    Zugegeben: Von innen ist der moderne buddhistische Tempel nicht wirklich spektakulär. Aber wenn du Lokalkolorit sehen willst, ist er goldrichtig: Gläubige, die ihre Einkaufstüten rasch absetzen, um nach Bündeln mit Räucherstäbchen zu greifen, die sie andächtig zwischen den Händen halten, Betende, die vor den Buddhastatuen knien und manch einer, der mit sogenannten Schüttelstäbchen einen Blick in die Zukunft zu werfen versucht. Fotografieren ist im Tempel streng verboten.

    • Waterloo Street 178, Singapore

  • Hajjah Fatimah Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Jeremy Wee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Schlagseite

    Noch attraktiver als die größere Sultansmoschee ist Singapurs älteste Moschee. Im Gebetsraum mit seinen glasierten Porzellankacheln treffen sich indisch-islamische, europäische und chinesische Elemente, die Kuppel ähnelt einer Zwiebel und das Minarett erinnert an einen Kirchturm. Es gilt wegen seiner Neigung um 6 Grad als „schiefer Turm“ Singapurs. Benannt ist die Moschee nach ihrer Stifterin, einer erfolgreichen Geschäftsfrau.

    • © Jeremy Wee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Schlagseite

    Noch attraktiver als die größere Sultansmoschee ist Singapurs älteste Moschee. Im Gebetsraum mit seinen glasierten Porzellankacheln treffen sich indisch-islamische, europäische und chinesische Elemente, die Kuppel ähnelt einer Zwiebel und das Minarett erinnert an einen Kirchturm. Es gilt wegen seiner Neigung um 6 Grad als „schiefer Turm“ Singapurs. Benannt ist die Moschee nach ihrer Stifterin, einer erfolgreichen Geschäftsfrau.


  • Singapore City Gallery (URA)

    Museen
    Insider-Tipp
    Zukunftsmusik

    Wo bin ich hier eigentlich? Niemand beantwortet dir das so anschaulich, wie die Singapore Gallery im Gebäude des Stadtplanungsamts (URA, Urban Redevelopment Authority). Hier stehen zwei riesige Modelle der Stadt mit Plänen zum Ausbau der kommenden Jahrzehnte. Interaktive Bildschirme und 3-D-Animationen sorgen für Spaß.

    Insider-Tipp
    Zukunftsmusik

    Wo bin ich hier eigentlich? Niemand beantwortet dir das so anschaulich, wie die Singapore Gallery im Gebäude des Stadtplanungsamts (URA, Urban Redevelopment Authority). Hier stehen zwei riesige Modelle der Stadt mit Plänen zum Ausbau der kommenden Jahrzehnte. Interaktive Bildschirme und 3-D-Animationen sorgen für Spaß.


  • Sungei Buloh Wetland Reserve

    Touristenattraktionen
    • © C E Newman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Drache unter den Öfen

    Bauernhöfe in Singapur? Ja, und es werden immer mehr. Ein Ausflug ins ländliche Singapur lohnt sich! Es ist gut erreichbar mit einem Hop-on-Hop-off-Bus, der dich vom Sungei Buloh Wetland Reserve mit seinen Mangroven, Krokodilen und Vögeln zu den Kranji-Farmen bringt, auf denen Gemüse (sehr viel Bioqualität!) angebaut und verkauft wird, oder wo Ziegen und Kühe gehalten werden. Ein paar Restaurants liegen auch auf dem Weg. Am Ende geht es zum Thow Kwang Dragon Kiln, einem alten Töpferofen, von denen nur noch zwei in Singapur existieren. Töpferwaren gibt es dort natürlich auch zu kaufen.

    • © C E Newman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Drache unter den Öfen

    Bauernhöfe in Singapur? Ja, und es werden immer mehr. Ein Ausflug ins ländliche Singapur lohnt sich! Es ist gut erreichbar mit einem Hop-on-Hop-off-Bus, der dich vom Sungei Buloh Wetland Reserve mit seinen Mangroven, Krokodilen und Vögeln zu den Kranji-Farmen bringt, auf denen Gemüse (sehr viel Bioqualität!) angebaut und verkauft wird, oder wo Ziegen und Kühe gehalten werden. Ein paar Restaurants liegen auch auf dem Weg. Am Ende geht es zum Thow Kwang Dragon Kiln, einem alten Töpferofen, von denen nur noch zwei in Singapur existieren. Töpferwaren gibt es dort natürlich auch zu kaufen.


  • Sino-English Catholic School

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Immer an der Wand lang

    Nur eine Ecke weiter wartet Kunst am Bau. In der ehemaligen Schule von 1935 findest du jetzt einige kleine Läden und Restaurants. Dafür musst du vielleicht nicht kommen. Aber ganz sicher, um das originelle Wandgemälde an seiner Seite zu sehen. Es zeigt typische Szenen des heranwachsenden Singapurs aus den Jahren 1930 bis 1960. Es sind Bilder wie das der alten Nationalbibliothek, geliebt von den Singapurern, aber abgerissen. Die Tür zu einer längst versunkenen Welt öffnet sich noch einmal einen Spalt weit.

    Insider-Tipp
    Immer an der Wand lang

    Nur eine Ecke weiter wartet Kunst am Bau. In der ehemaligen Schule von 1935 findest du jetzt einige kleine Läden und Restaurants. Dafür musst du vielleicht nicht kommen. Aber ganz sicher, um das originelle Wandgemälde an seiner Seite zu sehen. Es zeigt typische Szenen des heranwachsenden Singapurs aus den Jahren 1930 bis 1960. Es sind Bilder wie das der alten Nationalbibliothek, geliebt von den Singapurern, aber abgerissen. Die Tür zu einer längst versunkenen Welt öffnet sich noch einmal einen Spalt weit.


  • Singapore Maritime Gallery

    Museen
    Insider-Tipp
    Mach den Kapitän!

    Auch wer nicht seefest ist, kann am Pier zum Kapitän werden. Auf dem Level 2 des South-Pier-Gebäudes sitzt nämlich die Singapore Maritime Gallery. Hier steuert man sein eigenes Schiff – am Simulator.

    Insider-Tipp
    Mach den Kapitän!

    Auch wer nicht seefest ist, kann am Pier zum Kapitän werden. Auf dem Level 2 des South-Pier-Gebäudes sitzt nämlich die Singapore Maritime Gallery. Hier steuert man sein eigenes Schiff – am Simulator.


  • Singapore Chinese Cultural Centre (SCCC)

    Museen
    Insider-Tipp
    Architektur mit Weitblick

    Zeichen der neuen Identität der Chinesen Singapurs: Der fantastische Würfelbau in den Farben Rot, Grau und Gold ist die moderne Übersetzung chinesischer Traditionen. Das Zentrum für Kunst und Kultur spiegelt das neue Selbstverständnis der Stadt wider. Denn Singapur hat zwar starke festland-chinesische Wurzeln, über die Jahre aber seinen eigenen Charakter entwickelt. Kunstausstellungen, Musik, Tanz und Theater sowie Diskussionsforen belegen das. Zusammen mit dem Gebäude des Singapore Chinese Orchestra nebenan bildet das Kulturzentrum eine starke Einheit. Seine Architekten zählten zu den renommiertesten des Landes. Nicht verpassen: Der Dachgarten ist eine blühende Oase, die außerdem eine tolle Aussicht bietet.

    Insider-Tipp
    Architektur mit Weitblick

    Zeichen der neuen Identität der Chinesen Singapurs: Der fantastische Würfelbau in den Farben Rot, Grau und Gold ist die moderne Übersetzung chinesischer Traditionen. Das Zentrum für Kunst und Kultur spiegelt das neue Selbstverständnis der Stadt wider. Denn Singapur hat zwar starke festland-chinesische Wurzeln, über die Jahre aber seinen eigenen Charakter entwickelt. Kunstausstellungen, Musik, Tanz und Theater sowie Diskussionsforen belegen das. Zusammen mit dem Gebäude des Singapore Chinese Orchestra nebenan bildet das Kulturzentrum eine starke Einheit. Seine Architekten zählten zu den renommiertesten des Landes. Nicht verpassen: Der Dachgarten ist eine blühende Oase, die außerdem eine tolle Aussicht bietet.


  • Haji Lane

    Touristenattraktionen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mega, diese Gasse!

    Ein Mekka für alle, die coole Klamotten, scharfes Essen und kurze Nächte suchen – hip, hipper, Haji Lane. Die Shops mit kreativer junger Mode und stylishe Cafés ziehen Hipster magisch an.

    • Haji Lane, Singapur
    • © TK Kurikawa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mega, diese Gasse!

    Ein Mekka für alle, die coole Klamotten, scharfes Essen und kurze Nächte suchen – hip, hipper, Haji Lane. Die Shops mit kreativer junger Mode und stylishe Cafés ziehen Hipster magisch an.

    • Haji Lane, Singapur

  • Indian Heritage Centre

    Museen
    Insider-Tipp
    Indische Schatztruhe 2.0

    Hinter der bunten Fassade gibt es einen hervorragenden Einblick in Leben und Kultur dieses quirligen indischen Viertels, alles multimedial und interaktiv präsentiert. Das Zentrum bietet Kurse an, etwa „Kochen mit Gewürzkönigin“ oder „Indische Drucktechniken“. Die Bevölkerung spendete alte Schmuckstücke und Fotos aus den frühen Jahren von Little India.

    Insider-Tipp
    Indische Schatztruhe 2.0

    Hinter der bunten Fassade gibt es einen hervorragenden Einblick in Leben und Kultur dieses quirligen indischen Viertels, alles multimedial und interaktiv präsentiert. Das Zentrum bietet Kurse an, etwa „Kochen mit Gewürzkönigin“ oder „Indische Drucktechniken“. Die Bevölkerung spendete alte Schmuckstücke und Fotos aus den frühen Jahren von Little India.


  • Jalan Besar

    Touristenattraktionen
    • © Justin Adam Lee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trinken statt schrauben

    Rund um diese Straße entstand in den vergangenen Jahren ein neues Szeneviertel. Bars, Restaurants und kleine Geschäfte zogen in die noch bezahlbaren shophouses, in denen Eisenwaren und Krempel verkauft wurden. Dazwischen steht ein alter buddhistischer Tempel, und chinesische Touristen kaufen hier in speziellen Apotheken ihre Heilkräuter.

    • Jalan Besar, Singapore
    • © Justin Adam Lee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trinken statt schrauben

    Rund um diese Straße entstand in den vergangenen Jahren ein neues Szeneviertel. Bars, Restaurants und kleine Geschäfte zogen in die noch bezahlbaren shophouses, in denen Eisenwaren und Krempel verkauft wurden. Dazwischen steht ein alter buddhistischer Tempel, und chinesische Touristen kaufen hier in speziellen Apotheken ihre Heilkräuter.

    • Jalan Besar, Singapore

  • Merlion Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Singa Pura taufte Prinz Nila Utama gegen Ende des 13.Jhs das von ihm entdeckte Fleckchen Erde. Namensgeber ist der Legende nach ein Fabelwesen, das der Prinz im dichten Regenwald erspäht haben will: halb Fisch, halb Löwe. Singapur hat sich den Merlion zum Wahrzeichen gewählt. Die 8,6 m hohe Statue speit am Ende des Restaurantkomplexes One Fullerton ins Wasser.

    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Singa Pura taufte Prinz Nila Utama gegen Ende des 13.Jhs das von ihm entdeckte Fleckchen Erde. Namensgeber ist der Legende nach ein Fabelwesen, das der Prinz im dichten Regenwald erspäht haben will: halb Fisch, halb Löwe. Singapur hat sich den Merlion zum Wahrzeichen gewählt. Die 8,6 m hohe Statue speit am Ende des Restaurantkomplexes One Fullerton ins Wasser.


  • Raffles Place

    Touristenattraktionen
    • © May_Lana, Shutterstock

    Das Herz der Finanzmetropole Singapur schlägt rund um den Raffles Place. Das Kernstück des Central Business District ist umringt von den Hochhaustürmen der Banken. Wer den Ausgang B der U-Bahnstation wählt, entdeckt zu seiner Linken das Caltex House. Weiter links liegt die im Stil der klassischen Moderne erbaute Bank of China. Heute wirkt sie mit ihren gerade mal 18 Stockwerken klein - die riesige Maybank rechts daneben scheint sie zu erdrücken. Neben der ausladenden Standard Chartered Bank ist die United Overseas Bank zu sehen. Ihre beiden Türme erinnern an aufeinander gestapelte Münzen. Hier, mitten im Finanzzentrum, hat auch die Deutsche Botschaft ihren Sitz: Ihre Büros liegen im zwölften Stock des Singapore Landtower.

    • Raffles Place, 048622 Singapore
    • © May_Lana, Shutterstock

    Das Herz der Finanzmetropole Singapur schlägt rund um den Raffles Place. Das Kernstück des Central Business District ist umringt von den Hochhaustürmen der Banken. Wer den Ausgang B der U-Bahnstation wählt, entdeckt zu seiner Linken das Caltex House. Weiter links liegt die im Stil der klassischen Moderne erbaute Bank of China. Heute wirkt sie mit ihren gerade mal 18 Stockwerken klein - die riesige Maybank rechts daneben scheint sie zu erdrücken. Neben der ausladenden Standard Chartered Bank ist die United Overseas Bank zu sehen. Ihre beiden Türme erinnern an aufeinander gestapelte Münzen. Hier, mitten im Finanzzentrum, hat auch die Deutsche Botschaft ihren Sitz: Ihre Büros liegen im zwölften Stock des Singapore Landtower.

    • Raffles Place, 048622 Singapore

  • Mount Faber Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Adwo, Shutterstock

    Viele Besucher beginnen ihren Ausflug nach Sentosa vom Mount Faber aus: Eine Seilbahn führt bis auf die Freizeitinsel. Doch auf Singapurs zweithöchstem Berg wird noch mehr geboten, als ein - gerade abends - schöner Ausblick über die Stadt: In der "Jewel Box" fährt die Seilbahn ab und es gibt dort auch Restaurants und ein Souvenirgeschäft.

    • © Adwo, Shutterstock

    Viele Besucher beginnen ihren Ausflug nach Sentosa vom Mount Faber aus: Eine Seilbahn führt bis auf die Freizeitinsel. Doch auf Singapurs zweithöchstem Berg wird noch mehr geboten, als ein - gerade abends - schöner Ausblick über die Stadt: In der "Jewel Box" fährt die Seilbahn ab und es gibt dort auch Restaurants und ein Souvenirgeschäft.