Singapur Must Sees

Orchard Road
Touristenattraktionen
Singapore
Chinatown
Geographical
Singapore
Chinatown
Little India
Geographical
Singapore
Raffles Hotel
Architektonische Highlights
Singapore
Raffles Hotel
Botanic Gardens
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Botanic Gardens
Singapore Zoological Gardens
Zoologische Gärten
Singapore
Asian Civilisations Museum at Empress Place
Museen
Singapore
Southern Ridges
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Southern Ridges
Resort World Sentosa
Erlebnis- und Themenparks
Singapore
Resort World Sentosa
Gardens by the Bay
Botanische Gärten & Parks
Singapore
Marina Bay Sands
Architektonische Highlights
Singapore
Marina Bay Sands
Marina Bay Sands
Einkaufszentren und -Passagen
Singapore
National Gallery Singapore
Museen
Singapore
Zouk
Discos
Singapore
Vivo City
Einkaufszentren und -Passagen
Singapore
Arab Street
Touristenattraktionen
Singapore
Tanglin Village
Geographical
Singapore
Sri Mariamman Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Sri Mariamman Temple
Thian Hock Keng Temple
Architektonische Highlights
Singapore
Thian Hock Keng Temple
Kinokuniya
Bücher, Zeitschriften & Musik
Singapore
Iggy's
Restaurants
Singapore
The Song of India
Restaurants
Singapore
Singapore Science Centre
Museen
Singapore
Mustafa
Einkaufszentren und -Passagen
Singapore
313@Somerset
Einkaufszentren und -Passagen
Singapore
Fiamma
Restaurants
Singapore
The Intan
Restaurants
Singapore
Peranakan Museum
Museen
Singapore
Lau Pa Sat Festival Market
Snackbar
Singapore
ION Orchard
Einkaufszentren und -Passagen
Singapore

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Museen

    Erlebnis- und Themenparks

    Einkaufszentren und -Passagen

    Discos

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Restaurants

    Snackbar


  • Orchard Road

    Touristenattraktionen
    • © Ah_Lamb, Thinkstock

    Singapurs "Champs-Élysées" lässt keine Wünsche mehr offen: Die Einkaufsmeile Orchard Road hat alles, was die Welt zu bieten hat. An manchen Samstagabenden wird die Orchard Road für den Autoverkehr gesperrt - dann drängen sich hier Hunderttausende. Zu kaufen gibt es hier internationale Marken in kleinen Läden und großen Shopping-Centres.

    • © Ah_Lamb, Thinkstock

    Singapurs "Champs-Élysées" lässt keine Wünsche mehr offen: Die Einkaufsmeile Orchard Road hat alles, was die Welt zu bieten hat. An manchen Samstagabenden wird die Orchard Road für den Autoverkehr gesperrt - dann drängen sich hier Hunderttausende. Zu kaufen gibt es hier internationale Marken in kleinen Läden und großen Shopping-Centres.


  • Chinatown

    Geographical
    • Chinatown© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tierisches Neujahrsfest

    Tempel, Bars und chinesische Apotheken – wer Chinatown als reine Touristenattraktion wahrnimmt, verpasst seine geheimnisvollen Seiten. Du brauchst allerdings ein bisschen Zeit, um die versteckten Gassen des Viertels zu entdecken. Chinatown teilt sich in vier Quartiere rechts und links der Hauptachse South Bridge Road, und alle haben ihren eigenen Charakter. An der Temple und Pagoda Street liegen die großen Gebetshäuser, die Straßenmärkte und die Souvenirgeschäfte – hier herrscht meist richtig Rummel. In eine faszinierend fremde Welt entführen die Tempel mit ihren exotischen Düften und den Klängen des Muschelhorns. Vielfalt und Toleranz überraschen: Stehen doch an einer Straße Hindutempel, Moschee und chinesisches Gebetshaus einträchtig nebeneinander. Besonders schön ist das Viertel zu Chinese New Year im Januar oder Februar. Schon Wochen vorher verwandelt sich der ganze Stadtteil in einen Markt der fliegenden Händler, überall leuchten dann am Abend die Laternen, in Gestalt von aus Draht und Seide geformten Tieren, die das neue Jahr im chinesischen Kalender repräsentieren. Hier kannst du gut essen, aber nicht unbedingt zu Schnäppchenpreisen. Souvenirs gibt es hier ohne Ende. Und auch wenn du dir Tee bei einem Händler abwiegen lassen oder die Gerüche getrockneter Seepferdchen und Eidechsen in einer traditionellen Apotheke schnuppern willst, bist du hier goldrichtig. Auf der anderen Straßenseite geht es zu den Bars, Restaurants und Läden in der Club Street und Ann Siang Road, wo auch die Banker aus dem angrenzenden CBD gern ihr After-Work-Bierchen trinken. Ruhiger als die South Bridge Road, aber mindestens genauso schön ist die Telok Ayer Street. Rund um die Duxton und Tanjong Pagar Road wird abends manche Flasche Champagner entkorkt. Eine der buntesten Straßen der Stadt ist gegenüber die Keong Saik Road – bei Tag und am Abend, aber ganz besonders nachts! Die Auswahl an Restaurants und Bars ist selbst für Singapur beeindruckend. In Chinatown nahm der Handelsplatz Singapur seinen Anfang. Geschäftsleute und Kulis bestimmten das Straßenbild. Das spiegelt sich heute noch in der Architektur. Die originalen Häuser Chinatowns erinnern an den Luxus einstiger Kaufleute und die Macht chinesischer Clans. Chinesische Elemente und dorische oder korinthische Säulen, Klassizistisches aus Italien vereinen sich zu einem besonderen Singapur-Stilmix – dem „chinesischen Barock“.

    • Chinatown© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tierisches Neujahrsfest

    Tempel, Bars und chinesische Apotheken – wer Chinatown als reine Touristenattraktion wahrnimmt, verpasst seine geheimnisvollen Seiten. Du brauchst allerdings ein bisschen Zeit, um die versteckten Gassen des Viertels zu entdecken. Chinatown teilt sich in vier Quartiere rechts und links der Hauptachse South Bridge Road, und alle haben ihren eigenen Charakter. An der Temple und Pagoda Street liegen die großen Gebetshäuser, die Straßenmärkte und die Souvenirgeschäfte – hier herrscht meist richtig Rummel. In eine faszinierend fremde Welt entführen die Tempel mit ihren exotischen Düften und den Klängen des Muschelhorns. Vielfalt und Toleranz überraschen: Stehen doch an einer Straße Hindutempel, Moschee und chinesisches Gebetshaus einträchtig nebeneinander. Besonders schön ist das Viertel zu Chinese New Year im Januar oder Februar. Schon Wochen vorher verwandelt sich der ganze Stadtteil in einen Markt der fliegenden Händler, überall leuchten dann am Abend die Laternen, in Gestalt von aus Draht und Seide geformten Tieren, die das neue Jahr im chinesischen Kalender repräsentieren. Hier kannst du gut essen, aber nicht unbedingt zu Schnäppchenpreisen. Souvenirs gibt es hier ohne Ende. Und auch wenn du dir Tee bei einem Händler abwiegen lassen oder die Gerüche getrockneter Seepferdchen und Eidechsen in einer traditionellen Apotheke schnuppern willst, bist du hier goldrichtig. Auf der anderen Straßenseite geht es zu den Bars, Restaurants und Läden in der Club Street und Ann Siang Road, wo auch die Banker aus dem angrenzenden CBD gern ihr After-Work-Bierchen trinken. Ruhiger als die South Bridge Road, aber mindestens genauso schön ist die Telok Ayer Street. Rund um die Duxton und Tanjong Pagar Road wird abends manche Flasche Champagner entkorkt. Eine der buntesten Straßen der Stadt ist gegenüber die Keong Saik Road – bei Tag und am Abend, aber ganz besonders nachts! Die Auswahl an Restaurants und Bars ist selbst für Singapur beeindruckend. In Chinatown nahm der Handelsplatz Singapur seinen Anfang. Geschäftsleute und Kulis bestimmten das Straßenbild. Das spiegelt sich heute noch in der Architektur. Die originalen Häuser Chinatowns erinnern an den Luxus einstiger Kaufleute und die Macht chinesischer Clans. Chinesische Elemente und dorische oder korinthische Säulen, Klassizistisches aus Italien vereinen sich zu einem besonderen Singapur-Stilmix – dem „chinesischen Barock“.


  • Little India

    Geographical
    • © urf, Thinkstock

    Auf beiden Seiten der Serangoon Road, im Norden bis zur Lavender Street, im Osten an das malaiische Viertel grenzend, sind unübersehbar Inder in der Mehrzahl - Frauen im Sari, Männer mit Turbanen oder in den typischen Beinkleidern Lunghi und Dhoti. Sonntagabends ist hier das Gedränge am größten. Nicht nur indischstämmige Singapurer, auch viele Gastarbeiter aus Bangladesch, Sri Lanka und dem Süden Indiens versammeln sich dann vor dem Serangoon Plaza oder am Kali-Amman-Tempel.

    • Singapore
    • © urf, Thinkstock

    Auf beiden Seiten der Serangoon Road, im Norden bis zur Lavender Street, im Osten an das malaiische Viertel grenzend, sind unübersehbar Inder in der Mehrzahl - Frauen im Sari, Männer mit Turbanen oder in den typischen Beinkleidern Lunghi und Dhoti. Sonntagabends ist hier das Gedränge am größten. Nicht nur indischstämmige Singapurer, auch viele Gastarbeiter aus Bangladesch, Sri Lanka und dem Süden Indiens versammeln sich dann vor dem Serangoon Plaza oder am Kali-Amman-Tempel.

    • Singapore

  • Raffles Hotel

    Architektonische Highlights
    • Raffles Hotel© Glow Images
    Insider-Tipp
    Maschinengemachter Cocktail

    Die „Große Alte Dame des Ostens“ ist einzigartig in ihrer weißen kolonialen Pracht, eine Legende, die immer noch putzmunter ist. Sie begann, als 1887 die drei armenischen Brüder Sarkies das Hotel an der damaligen Strandpromenade gründeten und nach Sir Stamford Raffles benannten. Sie machten das Raffles zum ersten Haus am Platz. Kaiser, Könige, Präsidenten und Stars stiegen hier ab, in der Writers Bar trafen sich Schriftsteller aus aller Welt. Oder sie schlürften in der Long Bar den dort erfundenen Singapore Sling, einen Cocktail auf Ginbasis mit exotischen Säften und gewaltiger Wirkung. Heute wird der Drink turbogemixt mit der Raffles Sling Shaker Maschine auf dem Tresen. Die sieht antik aus, ist aber eine brandneue Erfindung, die per Handrad angeworfen wird. Sein koloniales Flair besitzt das Hotel auch noch nach einer Komplettsanierung. Für Touristen, die nur ein Foto schießen wollen, gibt es allerdings keinen Einlass mehr. Du musst schon eine Buchung für eins der Restaurants vorweisen können, um einen Blick ins Innenleben werfen zu können. Wie wär’s mit einem stilvollen afternoon tea in der Grand Lobby oder einem erstklassigen indischen Dinner im Tiffin Room? In den schönen Innenhöfen, dem tropischen Garten, den Restaurants lässt sich auf höchstem Niveau ausspannen. Danach warten Dutzende hochklassiger Geschäfte sowie der Raffles Souvenir Shop mit ausgewählten Mitbringseln auf Kunden.

    • Raffles Hotel© Glow Images
    Insider-Tipp
    Maschinengemachter Cocktail

    Die „Große Alte Dame des Ostens“ ist einzigartig in ihrer weißen kolonialen Pracht, eine Legende, die immer noch putzmunter ist. Sie begann, als 1887 die drei armenischen Brüder Sarkies das Hotel an der damaligen Strandpromenade gründeten und nach Sir Stamford Raffles benannten. Sie machten das Raffles zum ersten Haus am Platz. Kaiser, Könige, Präsidenten und Stars stiegen hier ab, in der Writers Bar trafen sich Schriftsteller aus aller Welt. Oder sie schlürften in der Long Bar den dort erfundenen Singapore Sling, einen Cocktail auf Ginbasis mit exotischen Säften und gewaltiger Wirkung. Heute wird der Drink turbogemixt mit der Raffles Sling Shaker Maschine auf dem Tresen. Die sieht antik aus, ist aber eine brandneue Erfindung, die per Handrad angeworfen wird. Sein koloniales Flair besitzt das Hotel auch noch nach einer Komplettsanierung. Für Touristen, die nur ein Foto schießen wollen, gibt es allerdings keinen Einlass mehr. Du musst schon eine Buchung für eins der Restaurants vorweisen können, um einen Blick ins Innenleben werfen zu können. Wie wär’s mit einem stilvollen afternoon tea in der Grand Lobby oder einem erstklassigen indischen Dinner im Tiffin Room? In den schönen Innenhöfen, dem tropischen Garten, den Restaurants lässt sich auf höchstem Niveau ausspannen. Danach warten Dutzende hochklassiger Geschäfte sowie der Raffles Souvenir Shop mit ausgewählten Mitbringseln auf Kunden.


  • Botanic Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Botanic Gardens© Glow Images

    Der alte Botanische Garten ist ein tropisches Schmuckstück, nur wenige Gehminuten von der Einkaufsmeile Orchard Road entfernt. Im Juli 2015 wurde er zu Singapurs erstem Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Auf dem riesigen Areal von rund 52 ha wachsen mehr als 2000 verschiedene Pflanzenarten. Hier gibt es tropischen Primärregenwald ebenso wie gepflegte Rasenflächen, Wasserfälle, Seen, Farn- und Rosengärten. Weltberühmt ist der Orchideengarten mit seinen ganzjährig blühenden Sorten und mehr als 60.000 Pflanzen. Neue Abteilungen zeigen Kakteen, Gewürz-, Heil- und Wassergewächse. Für Kinder ist nicht nur der große Spielplatz, sondern auch die nachgebildete Urlandschaft Eco Garden interessant. Restaurants und Lehrgebäude vervollständigen das Angebot.

    • Botanic Gardens© Glow Images

    Der alte Botanische Garten ist ein tropisches Schmuckstück, nur wenige Gehminuten von der Einkaufsmeile Orchard Road entfernt. Im Juli 2015 wurde er zu Singapurs erstem Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Auf dem riesigen Areal von rund 52 ha wachsen mehr als 2000 verschiedene Pflanzenarten. Hier gibt es tropischen Primärregenwald ebenso wie gepflegte Rasenflächen, Wasserfälle, Seen, Farn- und Rosengärten. Weltberühmt ist der Orchideengarten mit seinen ganzjährig blühenden Sorten und mehr als 60.000 Pflanzen. Neue Abteilungen zeigen Kakteen, Gewürz-, Heil- und Wassergewächse. Für Kinder ist nicht nur der große Spielplatz, sondern auch die nachgebildete Urlandschaft Eco Garden interessant. Restaurants und Lehrgebäude vervollständigen das Angebot.


  • Singapore Zoological Gardens

    Zoologische Gärten
    • © bluesky85, Thinkstock

    Der wunderschöne Singapurer Zoo von 1973 wurde als "Open Zoo" konzipiert - das heißt, dass die meisten Tiere in großen, offenen Gehegen gehalten werden. Wo immer es geht, wurde auf Gitter verzichtet - meist trennen Wassergräben Besucher und Besuchte. Die Nightsafari bietet einen besonderen Höhepunkt, den sich kein Singapur-Besucher entgehen lassen sollte. Mehrfach preisgekrönt sind sowohl Zoo als auch Nachtsafari. Die Mitarbeiter legen besonderen Wert auf den Schutz von Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Im Conservation Centre erfährst du mehr über die Aktivitäten. Man kann den Fütterungen der 3600 Tiere beiwohnen oder sich zum Frühstück mit den Orang-Utans anmelden ("jungle breakfast"). Nachdem der Zoo am Abend schließt, öffnen sich die Tore zur Nachtsafari: Über 40 ha erstreckt sich das Gelände, das anderthalbmal so groß ist wie das des Tageszoos. Am Eingang lodern Fackeln, über dem Gelände liegt ein fahler Schein, denn spezielle Lampen beleuchten die 1000 Tiere (110 verschiedene Arten) bis Mitternacht. Mach üppigen Gebrauch von Mückenschutzmitteln. Am Eingang gibt es eine kleine Karte, die verschiedene, gut ausgeschilderte Routen vorschlägt. Wer müde ist, lässt sich mit der Bahn umherkutschieren. Das Prinzip der Freigehege ist in der Nachtsafari perfektioniert worden, ungefährliche Tiere grasen direkt neben den Wegen.

    • © bluesky85, Thinkstock

    Der wunderschöne Singapurer Zoo von 1973 wurde als "Open Zoo" konzipiert - das heißt, dass die meisten Tiere in großen, offenen Gehegen gehalten werden. Wo immer es geht, wurde auf Gitter verzichtet - meist trennen Wassergräben Besucher und Besuchte. Die Nightsafari bietet einen besonderen Höhepunkt, den sich kein Singapur-Besucher entgehen lassen sollte. Mehrfach preisgekrönt sind sowohl Zoo als auch Nachtsafari. Die Mitarbeiter legen besonderen Wert auf den Schutz von Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Im Conservation Centre erfährst du mehr über die Aktivitäten. Man kann den Fütterungen der 3600 Tiere beiwohnen oder sich zum Frühstück mit den Orang-Utans anmelden ("jungle breakfast"). Nachdem der Zoo am Abend schließt, öffnen sich die Tore zur Nachtsafari: Über 40 ha erstreckt sich das Gelände, das anderthalbmal so groß ist wie das des Tageszoos. Am Eingang lodern Fackeln, über dem Gelände liegt ein fahler Schein, denn spezielle Lampen beleuchten die 1000 Tiere (110 verschiedene Arten) bis Mitternacht. Mach üppigen Gebrauch von Mückenschutzmitteln. Am Eingang gibt es eine kleine Karte, die verschiedene, gut ausgeschilderte Routen vorschlägt. Wer müde ist, lässt sich mit der Bahn umherkutschieren. Das Prinzip der Freigehege ist in der Nachtsafari perfektioniert worden, ungefährliche Tiere grasen direkt neben den Wegen.


  • Asian Civilisations Museum at Empress Place

    Museen
    • © Nonpala.c, Shutterstock

    Dieses Museum konzentriert sich auf die Darstellung der Kulturen Südostasiens, Chinas, Südasiens und des Islam. Schon das über 100 Jahre alte Gebäude ist ein Schmuckstück, bis 2003 saßen hier Regierungsbeamte.

    • © Nonpala.c, Shutterstock

    Dieses Museum konzentriert sich auf die Darstellung der Kulturen Südostasiens, Chinas, Südasiens und des Islam. Schon das über 100 Jahre alte Gebäude ist ein Schmuckstück, bis 2003 saßen hier Regierungsbeamte.


  • Southern Ridges

    Botanische Gärten & Parks
    • Southern Ridges© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auf Wellen durchs Geäst

    Spektakuläre Brücken wie die hölzernen Henderson Waves – die höchste Fußgängerbrücke Singapurs – und Stiegen auf Stelzen in Höhe der Baumwipfel machen die Southern Ridges zu einem der schönsten Wanderwege Singapurs. Er beginnt im Hort Park, führt über eine Strecke von gut 5 km über drei Hügel und endet im Einkaufszentrum Vivo City. Nach getaner Arbeit wartet dort ein Eis mit Meerblick auf Genießer.

    • Southern Ridges© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auf Wellen durchs Geäst

    Spektakuläre Brücken wie die hölzernen Henderson Waves – die höchste Fußgängerbrücke Singapurs – und Stiegen auf Stelzen in Höhe der Baumwipfel machen die Southern Ridges zu einem der schönsten Wanderwege Singapurs. Er beginnt im Hort Park, führt über eine Strecke von gut 5 km über drei Hügel und endet im Einkaufszentrum Vivo City. Nach getaner Arbeit wartet dort ein Eis mit Meerblick auf Genießer.


  • Resort World Sentosa

    Erlebnis- und Themenparks
    • Resort World Sentosa© MAIRDUMONT

    Die Attraktionen in dem riesigen Freizeitpark wurden nach bekannten Filmen entwickelt, auf Schritt und Tritt begegnen einem hier "Shrek", die tierischen Helden aus "Madagascar" oder die Dinosaurier aus "Jurassic Park". Sogar einen eigenen Hollywoodboulevard inklusive "Walk of Fame" bauten die Macher nach. Dutzende Restaurants, die wildesten Achterbahnen Südostasiens und eine Liveshow mit Stuntleuten aus Kalifornien beschäftigen Kinder und ihre Eltern mindestens einen Tag. Aber auch wer sein Glück versuchen will, ist in dem Komplex richtig: Im Kellergeschoss liegt ein Kasino und eine Musicalbühne.

    • Resort World Sentosa© MAIRDUMONT

    Die Attraktionen in dem riesigen Freizeitpark wurden nach bekannten Filmen entwickelt, auf Schritt und Tritt begegnen einem hier "Shrek", die tierischen Helden aus "Madagascar" oder die Dinosaurier aus "Jurassic Park". Sogar einen eigenen Hollywoodboulevard inklusive "Walk of Fame" bauten die Macher nach. Dutzende Restaurants, die wildesten Achterbahnen Südostasiens und eine Liveshow mit Stuntleuten aus Kalifornien beschäftigen Kinder und ihre Eltern mindestens einen Tag. Aber auch wer sein Glück versuchen will, ist in dem Komplex richtig: Im Kellergeschoss liegt ein Kasino und eine Musicalbühne.


  • Gardens by the Bay

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Im Sommer 2012 eröffnete der zweite riesige botanische Garten der Tropenstadt. Auf drei Landstreifen rund um Marina Bay verteilen sich die Gärten. Allein Bay South, der eigentliche neue botanische Garten hinter dem Marina-Bay-Sands-Komplex umfasst 54 ha. Eine Freiluftbühne auf dem Gelände bietet 30.000 Menschen Platz. In Restaurants können Besucher ihren Hunger stillen. Für diese Gärten ist nichts zu exklusiv: So kauften die Gartenarchitekten u.a. in China für gut 30.000 Dollar eine 500 Jahre alte Kamelie. Zwei Kuppelbauten beherbergen Gewächshäuser, die den Tropenbewohnern Vegetation aus kühleren Regionen der Erde näherbringt. Die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sind nützliche Attraktionen: Sie dienen auch als Abluftrohre für die mit Grünabfällen gefütterten Klimaanlagen.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Im Sommer 2012 eröffnete der zweite riesige botanische Garten der Tropenstadt. Auf drei Landstreifen rund um Marina Bay verteilen sich die Gärten. Allein Bay South, der eigentliche neue botanische Garten hinter dem Marina-Bay-Sands-Komplex umfasst 54 ha. Eine Freiluftbühne auf dem Gelände bietet 30.000 Menschen Platz. In Restaurants können Besucher ihren Hunger stillen. Für diese Gärten ist nichts zu exklusiv: So kauften die Gartenarchitekten u.a. in China für gut 30.000 Dollar eine 500 Jahre alte Kamelie. Zwei Kuppelbauten beherbergen Gewächshäuser, die den Tropenbewohnern Vegetation aus kühleren Regionen der Erde näherbringt. Die hohen künstlichen Tropenbäume aus Stahl sind nützliche Attraktionen: Sie dienen auch als Abluftrohre für die mit Grünabfällen gefütterten Klimaanlagen.


  • Marina Bay Sands

    Architektonische Highlights
    • Marina Bay Sands© Glow Images

    Der riesige Komplex ist eine eigene Stadt mit Hotel, zahlreichen Restaurants, dem Kasino, einem Musicaltheater und einer Eislaufbahn. Überirdisch wird er dominiert vom Hotel und dem gegenüberliegenden Kongresszentrum. Auf dem Hoteldach liegt der 146 m lange Pool. Unter der Erde erstrecken sich die Flügel einer Einkaufszone, die von Luxusgeschäften bestimmt ist, an ihrem Ende aber auch einen guten Gastronomiebereich bietet. Im Keller schippern indonesische Gondoliere die Gäste auf einem Kanal entlang, der unter einem überdimensionalen Wassertrichter endet: Bei Tropenregen strömt es hier von oben nur so hinein - ein schönes Schauspiel, das den Zufluss von Reichtum symbolisieren soll. Ebenfalls im Keller erstreckt sich Singapurs größtes Kasino. Abends wird die Wasserfront des Komplexes zur Projektionsfläche für zauberhafte Lichtspiele.

    • Marina Bay Sands© Glow Images

    Der riesige Komplex ist eine eigene Stadt mit Hotel, zahlreichen Restaurants, dem Kasino, einem Musicaltheater und einer Eislaufbahn. Überirdisch wird er dominiert vom Hotel und dem gegenüberliegenden Kongresszentrum. Auf dem Hoteldach liegt der 146 m lange Pool. Unter der Erde erstrecken sich die Flügel einer Einkaufszone, die von Luxusgeschäften bestimmt ist, an ihrem Ende aber auch einen guten Gastronomiebereich bietet. Im Keller schippern indonesische Gondoliere die Gäste auf einem Kanal entlang, der unter einem überdimensionalen Wassertrichter endet: Bei Tropenregen strömt es hier von oben nur so hinein - ein schönes Schauspiel, das den Zufluss von Reichtum symbolisieren soll. Ebenfalls im Keller erstreckt sich Singapurs größtes Kasino. Abends wird die Wasserfront des Komplexes zur Projektionsfläche für zauberhafte Lichtspiele.


  • Marina Bay Sands

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Delpixart, Thinkstock

    Hier findet man sämtliche Luxusmarken der Welt unter einem (großen) Dach. Selbst ein Stück Venedig wurde kopiert: Auf einem Kanal in der Mitte des Baus schipper einen fast echte Gondolieri. Nur scheinbare Abkühlung bietet die hauseigene Schlittschuhbahn: Ihre Fläche ist aus Kunststoff statt aus Eis. Auch an Spitzenrestaurants herrscht kein Mangel, im hinteren Bereich der Mall gibt es aber auch preiswertere Laden- und Restaurantketten.

    • © Delpixart, Thinkstock

    Hier findet man sämtliche Luxusmarken der Welt unter einem (großen) Dach. Selbst ein Stück Venedig wurde kopiert: Auf einem Kanal in der Mitte des Baus schipper einen fast echte Gondolieri. Nur scheinbare Abkühlung bietet die hauseigene Schlittschuhbahn: Ihre Fläche ist aus Kunststoff statt aus Eis. Auch an Spitzenrestaurants herrscht kein Mangel, im hinteren Bereich der Mall gibt es aber auch preiswertere Laden- und Restaurantketten.


  • National Gallery Singapore

    Museen
    • © Kevin Hellon, Shutterstock

    Das Museum ist ein Highlight der Umwandlung von Kolonialgebäuden in moderne Architektur. Das ehemalige Bürgermeisteramt und das höchste Gericht bieten nun, miteinander verbunden, rund 800 Werke aus der über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung von gut 8000 Arbeiten moderner südostasiatischer Kunst zu zeigen. Der Clou: Die historischen Sitzungssäle und Büros wurden erhalten. Die goldene Überdachung des Eingangstors zieht sich bis über die Dachterrasse hin.

    • © Kevin Hellon, Shutterstock

    Das Museum ist ein Highlight der Umwandlung von Kolonialgebäuden in moderne Architektur. Das ehemalige Bürgermeisteramt und das höchste Gericht bieten nun, miteinander verbunden, rund 800 Werke aus der über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung von gut 8000 Arbeiten moderner südostasiatischer Kunst zu zeigen. Der Clou: Die historischen Sitzungssäle und Büros wurden erhalten. Die goldene Überdachung des Eingangstors zieht sich bis über die Dachterrasse hin.


  • Zouk

    Discos

    Singapurs legendärer Danceclub, der gerade an die Partymeile Clarke Quay umgezogen ist, zieht die besten DJs aus der ganzen Welt an und ist meist sehr voll. Die größte Tanzfläche im Zouk reicht für fast 2000 Besucher, es wird Trance, Techno und House aufgelegt. Zouk veranstaltet auch Zouk Out, die Strandparty auf Sentosa.

    Singapurs legendärer Danceclub, der gerade an die Partymeile Clarke Quay umgezogen ist, zieht die besten DJs aus der ganzen Welt an und ist meist sehr voll. Die größte Tanzfläche im Zouk reicht für fast 2000 Besucher, es wird Trance, Techno und House aufgelegt. Zouk veranstaltet auch Zouk Out, die Strandparty auf Sentosa.


  • Vivo City

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Lim Beng chee, Thinkstock

    Der japanische Architekt Toyo Ito hat mit Blick auf den Hafen eine Einkaufsmeile gebaut, die eher an ein Raumschiff erinnert. Der weiße Bau ohne Ecken und Kanten beherbergt Filialen aller großer Ketten von Gap bis Zara. Eine Fülle guter Restaurants mit Blick auf die an- und abfahrenden Fähren ergänzt Singapurs jüngstes Einkaufsparadies. Auch gibt es hier das modernste Kino der Stadt mit Liegesesseln. Kinder finden herrliche Spielplätze und ein riesiges Wasserbecken zum Rumtoben auf dem Dach.

    • © Lim Beng chee, Thinkstock

    Der japanische Architekt Toyo Ito hat mit Blick auf den Hafen eine Einkaufsmeile gebaut, die eher an ein Raumschiff erinnert. Der weiße Bau ohne Ecken und Kanten beherbergt Filialen aller großer Ketten von Gap bis Zara. Eine Fülle guter Restaurants mit Blick auf die an- und abfahrenden Fähren ergänzt Singapurs jüngstes Einkaufsparadies. Auch gibt es hier das modernste Kino der Stadt mit Liegesesseln. Kinder finden herrliche Spielplätze und ein riesiges Wasserbecken zum Rumtoben auf dem Dach.


  • Arab Street

    Touristenattraktionen
    • © katatonia82, Shutterstock

    Die Araber gehörten zu den ersten Handelspartnern des alten Singapura. Die nach ihnen benannte Straße wurde zum Synonym für das malaiische Stadtviertel, das unübersehbar islamisch geprägt ist. Die goldene Kuppel der Sultan Mosque (Sultansmoschee) beherrscht das Gebiet zwischen Jalan Sultan und Rochor Road im Norden und Süden, zwischen Jalan Besar und Beach Road im Westen und Osten. Die Läden in den kleinen Straßen sind vollgestopft mit Leder- und Korbwaren, Parfümöl, Batik und Seide. Wenn du mit den Stoffhändlern der Arab Street handelst, solltest du schon 10 Prozent Rabatt herausholen können. Nachdem es aufgrund hoher Mietpreise zu langen Leerständen gekommen war, ist das Viertel, das auch Kampong Glam heißt, nun wieder belebt. Inzwischen entdeckt die immer buntere Szene Singapurs die Gassen und ihre attraktiven Nachtlokale.

    • © katatonia82, Shutterstock

    Die Araber gehörten zu den ersten Handelspartnern des alten Singapura. Die nach ihnen benannte Straße wurde zum Synonym für das malaiische Stadtviertel, das unübersehbar islamisch geprägt ist. Die goldene Kuppel der Sultan Mosque (Sultansmoschee) beherrscht das Gebiet zwischen Jalan Sultan und Rochor Road im Norden und Süden, zwischen Jalan Besar und Beach Road im Westen und Osten. Die Läden in den kleinen Straßen sind vollgestopft mit Leder- und Korbwaren, Parfümöl, Batik und Seide. Wenn du mit den Stoffhändlern der Arab Street handelst, solltest du schon 10 Prozent Rabatt herausholen können. Nachdem es aufgrund hoher Mietpreise zu langen Leerständen gekommen war, ist das Viertel, das auch Kampong Glam heißt, nun wieder belebt. Inzwischen entdeckt die immer buntere Szene Singapurs die Gassen und ihre attraktiven Nachtlokale.


  • Tanglin Village

    Geographical

    Auf den ersten Blick mag das weitläufige Gelände von Tanglin Village nicht danach aussehen, aber die Entwicklungsbehörde Singapurs betrachtet das alte Militärgelände als "Schlüsselprojekt". Einst eine Muskatnussplantage, baute ab 1860 das Militär auf dem Hügel vor den Toren der damaligen Stadt seine Baracken. In sie ist heute neues Leben eingezogen: Restaurants, Weinhandlungen, Antiquitätenhändler und Boutiquen. Allein die Dichte der abends hier geparkten Ferraris, Maseratis und Porsches zeigt, dass Dempsey Hill, wie der Hügel auch genannt wird, der Hotspot von Singapurs Schickeria ist. Das Viertel lebt von seiner Weitläufigkeit, dem Charme der alten Black-and-White-Häuser und den Tropenbäumen.

    • Singapore

    Auf den ersten Blick mag das weitläufige Gelände von Tanglin Village nicht danach aussehen, aber die Entwicklungsbehörde Singapurs betrachtet das alte Militärgelände als "Schlüsselprojekt". Einst eine Muskatnussplantage, baute ab 1860 das Militär auf dem Hügel vor den Toren der damaligen Stadt seine Baracken. In sie ist heute neues Leben eingezogen: Restaurants, Weinhandlungen, Antiquitätenhändler und Boutiquen. Allein die Dichte der abends hier geparkten Ferraris, Maseratis und Porsches zeigt, dass Dempsey Hill, wie der Hügel auch genannt wird, der Hotspot von Singapurs Schickeria ist. Das Viertel lebt von seiner Weitläufigkeit, dem Charme der alten Black-and-White-Häuser und den Tropenbäumen.

    • Singapore

  • Sri Mariamman Temple

    Architektonische Highlights
    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.

    • Sri Mariamman Temple© MAIRDUMONT

    Das Hinduheiligtum wurde 1827 gegründet. Der jetzige Steinbau ersetzte 1843 den ursprünglichen Holztempel. Seither wurden immer wieder Erweiterungen und Ausschmückungen vorgenommen. Der Tempel quillt förmlich über von Schnitzereien und Skulpturen. Allein das Gopuram, das Eingangstor, ist eine lange Bildergeschichte für sich.


  • Thian Hock Keng Temple

    Architektonische Highlights
    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.

    • Thian Hock Keng Temple© Glow Images

    Im Jahr 1842 ließen chinesische Seeleute den Tempel an der damaligen Uferstraße errichten und weihten ihn ihrer Schutzpatronin Mazu. Verwendet wurde Material aus aller Welt: Die Statue der Göttin kommt aus China, die schmiedeeisernen Geländer aus Schottland, die Kacheln aus England und Holland. Dach, Wände und Säulen sind mit Schnitzereien dekoriert. Gläubige entzünden vor den Altären Räucherstäbchen und verbrennen Papier, auf dem Gebete und Gelübde stehen.


  • Kinokuniya

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Gilt als größter Buchladen Südostasiens und hat sogar deutsche Bücher in den Regalen stehen. Die Auswahl an zeitgenössischer asiatischer Literatur in englischer Sprache kann sich sehen lassen.

    Gilt als größter Buchladen Südostasiens und hat sogar deutsche Bücher in den Regalen stehen. Die Auswahl an zeitgenössischer asiatischer Literatur in englischer Sprache kann sich sehen lassen.


  • Iggy's

    Restaurants
    • japanisch

    Das winzige Restaurant des deutschen Chefkochs und seines Singapurer Patrons mit seiner stark japanisch beeinflussten Küche wird regelmäßig als das beste Restaurant der Stadt bezeichnet. Die Gäste sitzen entlang einer Bar und haben die Wahl zwischen einem 7- und einem 10-Gänge-Menü.

    Das winzige Restaurant des deutschen Chefkochs und seines Singapurer Patrons mit seiner stark japanisch beeinflussten Küche wird regelmäßig als das beste Restaurant der Stadt bezeichnet. Die Gäste sitzen entlang einer Bar und haben die Wahl zwischen einem 7- und einem 10-Gänge-Menü.


  • The Song of India

    Restaurants
    • indisch

    Eines der edelsten indischen Restaurants der Stadt. Das alte Kolonialhaus besticht dank seines Charmes, die Inneneinrichtung mag manchem indes als kitschig gelten. Das Essen von Chefkoch Millind Sovani aber ist über jeden Zweifel erhaben.

    • Scotts Road 33, 228226 Singapore
    • +65 6836 0055
    • namaste@songofindia.com.sg

    Eines der edelsten indischen Restaurants der Stadt. Das alte Kolonialhaus besticht dank seines Charmes, die Inneneinrichtung mag manchem indes als kitschig gelten. Das Essen von Chefkoch Millind Sovani aber ist über jeden Zweifel erhaben.

    • Scotts Road 33, 228226 Singapore
    • +65 6836 0055
    • namaste@songofindia.com.sg

  • Singapore Science Centre

    Museen
    • © MagSpace, Shutterstock

    Im Singapore Science Centre lernt der Nachwuchs spielerisch alles über Wissenschaften.

    • © MagSpace, Shutterstock

    Im Singapore Science Centre lernt der Nachwuchs spielerisch alles über Wissenschaften.


  • Mustafa

    Einkaufszentren und -Passagen

    Ein riesiges, chaotisches, indisches Kaufhaus, rund um die Uhr geöffnet und mit toller Stoffabteilung. Die Schneider stehen Spalier.

    Ein riesiges, chaotisches, indisches Kaufhaus, rund um die Uhr geöffnet und mit toller Stoffabteilung. Die Schneider stehen Spalier.


  • 313@Somerset

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das Kaufhaus bietet auf vier Fluren neben interessanten Restaurants einige der besten Geschäfte der Stadt.

    Das Kaufhaus bietet auf vier Fluren neben interessanten Restaurants einige der besten Geschäfte der Stadt.


  • Fiamma

    Restaurants
    • italienisch
    Insider-Tipp
    Luxusabsacker mit Blick auf die Straits

    Schöner kann der Ausblick kaum werden – und das italienische Essen kaum besser. Du sitzt auf der Terrasse des von Norman Foster restaurierten Kolonialbaus über dem Meer auf Sentosa. Nach dem Dinner lädt die Lounge im ersten Stock zum entspannten Drink bei Kerzenschein.

    Insider-Tipp
    Luxusabsacker mit Blick auf die Straits

    Schöner kann der Ausblick kaum werden – und das italienische Essen kaum besser. Du sitzt auf der Terrasse des von Norman Foster restaurierten Kolonialbaus über dem Meer auf Sentosa. Nach dem Dinner lädt die Lounge im ersten Stock zum entspannten Drink bei Kerzenschein.


  • The Intan

    Restaurants
    • regional

    Hier taucht man tief in die Peranakan-Kultur ein: Erst wird das authentische Haus gezeigt, dann folgt ein selbstgekochtes Peranakan-Mahl, zu Mittag, zum Tee oder Abendessen.

    Hier taucht man tief in die Peranakan-Kultur ein: Erst wird das authentische Haus gezeigt, dann folgt ein selbstgekochtes Peranakan-Mahl, zu Mittag, zum Tee oder Abendessen.


  • Peranakan Museum

    Museen

    Hier können Besucher die Welt der Peranakan, der Volksgruppe, die aus Chinesen, Europäern und Malayen hervorgegangen ist, erleben. Die Siedler heirateten Frauen aus Malaysia, übernahmen sogar Eigenarten der britischen Kolonialherren, und so entstand eine einzigartige, ganz neue Mischkultur. Die weitläufige Ausstellung befindet sich in einem wunderschönen, 1910 als Schulhaus erbauten Gebäude.

    Hier können Besucher die Welt der Peranakan, der Volksgruppe, die aus Chinesen, Europäern und Malayen hervorgegangen ist, erleben. Die Siedler heirateten Frauen aus Malaysia, übernahmen sogar Eigenarten der britischen Kolonialherren, und so entstand eine einzigartige, ganz neue Mischkultur. Die weitläufige Ausstellung befindet sich in einem wunderschönen, 1910 als Schulhaus erbauten Gebäude.


  • Lau Pa Sat Festival Market

    Snackbar
    • regional

    Dieser stilvolle Imbiss befindet sich zwischen Waterfront und Chinatown. Schon 1822 gab es an dieser Stelle einen Markt.

    Dieser stilvolle Imbiss befindet sich zwischen Waterfront und Chinatown. Schon 1822 gab es an dieser Stelle einen Markt.


  • ION Orchard

    Einkaufszentren und -Passagen

    Hier gibt es den Luxus der ganzen Welt. Im Aushängeschild der Orchard Road kann man Tage verbringen. Restaurants, ein food court im Keller und eine Post. Das Design ist hochmodern. Man wird sich verlaufen - was durchaus gewollt ist.

    Hier gibt es den Luxus der ganzen Welt. Im Aushängeschild der Orchard Road kann man Tage verbringen. Restaurants, ein food court im Keller und eine Post. Das Design ist hochmodern. Man wird sich verlaufen - was durchaus gewollt ist.