Sinai Top Sehenswürdigkeiten

Gebel Musa
Touristenattraktionen
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Architektonische Highlights
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Al-Laun Kānyūn
Landschaftliche Highlights
'Ain el-Furṭāga
Al-Laun Kānyūn
Ras Mohammed
Landschaftliche Highlights
Sarm as-Sayh
Ras Mohammed
Marsa Murakh
Touristenattraktionen
Taba
Geziret Al-Fara'un
Touristenattraktionen
Geziret Al-Fara'un
Ras Abu Ghalum
Botanische Gärten & Parks
Dahab
Gebel Foqa
Landschaftliche Highlights
South Sinai Governorate
Nabq Nature Reserve
Touristenattraktionen
Nabq
Gebel Katrien (Katharinenberg)
Landschaftliche Highlights
St Catherine
Elias' Plateau
Landschaftliche Highlights
Al-Milga
Wadi Feiran
Touristenattraktionen
Sinai
Serabit el-Khadim
Architektonische Highlights
Qesm Abu Rdis
Ain Khudra
Landschaftliche Highlights
Nuweiba
Wadi Qnai
Landschaftliche Highlights
Dahab
Hammam Fara’un
Touristenattraktionen
Abu Zenima
Masjid alsahaba Sharm El Sheikh
Architektonische Highlights
Scharm El-Scheich
Dahab Safari Day Tours
Touristenattraktionen
Dahab
Haggar Maktub
Landschaftliche Highlights
Nuweiba
St. Catherine Naturschutzpark
Botanische Gärten & Parks
St. Catherine
Gebel Abbas Pasha
Landschaftliche Highlights
St. Katrien
Wadi Mukattab
Landschaftliche Highlights
St. Katrien
Vadi Maghara
Landschaftliche Highlights
Abu Radis
Alf Leila wa Leila
Touristenattraktionen
Scharm El-Scheich
Sharm El Sheikh Museum
Museen
Sharm Al Shiekh
Blue Hole
Touristenattraktionen
Dahab
Thistlegorm
Touristenattraktionen
Dschanub Sina

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Gebel Musa

    Touristenattraktionen
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga

  • Qarya Sānt Kātrīn

    Architektonische Highlights
    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.

    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.


  • Al-Laun Kānyūn

    Landschaftliche Highlights
    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.

    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.


  • Ras Mohammed

    Landschaftliche Highlights
    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.

    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.


  • Marsa Murakh

    Touristenattraktionen
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba

  • Geziret Al-Fara'un

    Touristenattraktionen
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un

  • Ras Abu Ghalum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.

    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.


  • Gebel Foqa

    Landschaftliche Highlights

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

  • Nabq Nature Reserve

    Touristenattraktionen
    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.

    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.


  • Gebel Katrien (Katharinenberg)

    Landschaftliche Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine

  • Elias' Plateau

    Landschaftliche Highlights

    Oberhalb des Elias-Plateaus stößt man auf den zweiten Weg, der zum Gipfel des Mosesbergs führt. Das Plateau wird auch "Amphitheater der 70 Weisen" genannt, weil an dieser Stelle Moses' Begleiter zurückbleiben mussten.

    • Al-Milga

    Oberhalb des Elias-Plateaus stößt man auf den zweiten Weg, der zum Gipfel des Mosesbergs führt. Das Plateau wird auch "Amphitheater der 70 Weisen" genannt, weil an dieser Stelle Moses' Begleiter zurückbleiben mussten.

    • Al-Milga

  • Wadi Feiran

    Touristenattraktionen
    • © Dune Traveler, Shutterstock

    Nordwestlich vom Katharinenberg gelegen, befindet sich der Wadi Feiran. Die Oase ist eine der größten der südlichen Sinaihalbinsel und weist eine beeindruckende Vegetation vor. Das Tal ist Schauplatz einer historischer Schlacht und einiger religiöser Monumente. Ausflüge werden vor Ort angeboten.

    • Sinai
    • © Dune Traveler, Shutterstock

    Nordwestlich vom Katharinenberg gelegen, befindet sich der Wadi Feiran. Die Oase ist eine der größten der südlichen Sinaihalbinsel und weist eine beeindruckende Vegetation vor. Das Tal ist Schauplatz einer historischer Schlacht und einiger religiöser Monumente. Ausflüge werden vor Ort angeboten.

    • Sinai

  • Serabit el-Khadim

    Architektonische Highlights

    In den Minen förderten die Pharaonen ein Mineral, das für sie ein Symbol des Lebens war: den Edelstein Türkis. Während der 12.Dynastie, vor knapp 4000 Jahren, wurde hier auch Kupfererz abgebaut. In dieser Zeit entstanden Teile eines Tempels, der der Göttin Hathor gewidmet war und später erweitert wurde. Zu sehen sind seine Ruinen, Stelen mit Inschriften. Die zu besichtigenden Reste dieses einzigen bekannten pharaonischen Tempels auf dem Sinai stammen überwiegend aus der Zeit des Neuen Reichs, sind also höchstens 3500 Jahre alt. An den Tempelwänden sind die Namen von 387 Männern verewigt, die einst die Expeditionen mit dem Ziel der Ausbeutung der Minen leiteten. Das gesamte Areal begeisterte Wissenschaftler immer wieder mit eindrucksvollen Zeugnissen von der frühen Besiedlung und Nutzbarmachung. Bereits 1906 wurden hier geritzte Zeichnungen entdeckt, die später als eine der ersten semitischen Formen eines Alphabets identifiziert wurden. Die Schriftform wird als protosinaitisch bezeichnet. Viele Stollen- und Tunnelwände sind mit Flachreliefs und Inschriften verziert, die einen religiösen Zweck erfüllen und beweisen, dass die Arbeiter und die Abgesandten der Pharaonen ähnliche Kulte betrieben. Vermutlich arbeiteten in den Minen keine Sklaven, sondern semitische Halb- nomaden aus der Region um Serabit Al-Khadem. Die ägyptische Verwaltung stellte vor einigen Jahren 12 Mio. £ für die Sanierung des Geländes bereit. Unter anderem soll eine Straße gebaut werden, die die Minen und den Tempel auch für Touristenbusse erreichbar macht. Bislang war ein geländegängiger Wagen nötig. Der Weg auf das 850 m hohe Plateau beginnt 2 km südlich der Tankstelle in Abu Zenima. Zu Fuß dauert der Aufstieg zum Tempel zwei Stunden, aber die Besucher werden mit pharaonischen Stätten abseits des großen Touristentrubels, wie er in Luxor und Kairo herrscht, belohnt. West- und Zentralsinai

    • Yehia St., Qesm Abu Rdis

    In den Minen förderten die Pharaonen ein Mineral, das für sie ein Symbol des Lebens war: den Edelstein Türkis. Während der 12.Dynastie, vor knapp 4000 Jahren, wurde hier auch Kupfererz abgebaut. In dieser Zeit entstanden Teile eines Tempels, der der Göttin Hathor gewidmet war und später erweitert wurde. Zu sehen sind seine Ruinen, Stelen mit Inschriften. Die zu besichtigenden Reste dieses einzigen bekannten pharaonischen Tempels auf dem Sinai stammen überwiegend aus der Zeit des Neuen Reichs, sind also höchstens 3500 Jahre alt. An den Tempelwänden sind die Namen von 387 Männern verewigt, die einst die Expeditionen mit dem Ziel der Ausbeutung der Minen leiteten. Das gesamte Areal begeisterte Wissenschaftler immer wieder mit eindrucksvollen Zeugnissen von der frühen Besiedlung und Nutzbarmachung. Bereits 1906 wurden hier geritzte Zeichnungen entdeckt, die später als eine der ersten semitischen Formen eines Alphabets identifiziert wurden. Die Schriftform wird als protosinaitisch bezeichnet. Viele Stollen- und Tunnelwände sind mit Flachreliefs und Inschriften verziert, die einen religiösen Zweck erfüllen und beweisen, dass die Arbeiter und die Abgesandten der Pharaonen ähnliche Kulte betrieben. Vermutlich arbeiteten in den Minen keine Sklaven, sondern semitische Halb- nomaden aus der Region um Serabit Al-Khadem. Die ägyptische Verwaltung stellte vor einigen Jahren 12 Mio. £ für die Sanierung des Geländes bereit. Unter anderem soll eine Straße gebaut werden, die die Minen und den Tempel auch für Touristenbusse erreichbar macht. Bislang war ein geländegängiger Wagen nötig. Der Weg auf das 850 m hohe Plateau beginnt 2 km südlich der Tankstelle in Abu Zenima. Zu Fuß dauert der Aufstieg zum Tempel zwei Stunden, aber die Besucher werden mit pharaonischen Stätten abseits des großen Touristentrubels, wie er in Luxor und Kairo herrscht, belohnt. West- und Zentralsinai

    • Yehia St., Qesm Abu Rdis

  • Ain Khudra

    Landschaftliche Highlights
    • © yarka-fox, Shutterstock

    Die biblische Oase Ain Khudra.

    • From the Main Road, Nuweiba
    • © yarka-fox, Shutterstock

    Die biblische Oase Ain Khudra.

    • From the Main Road, Nuweiba

  • Wadi Qnai

    Landschaftliche Highlights

    Die ein- bis zweitägige Tour auf dem Kamel führt durch eindrucksvolle Schluchten und an Beduinensiedlungen sowie Süßwasserquellen vorbei. Unterwegs triffst du auf eine verhältnismäßig üppige Vegetation und wer möchte, kann 8 km südlich von Dahab ein einsames Bad im Meer genießen. Ideal auch für ein mitgebrachtes Frühstück bei Sonnenaufgang oder ein romantisches Picknick.

    • Dahab

    Die ein- bis zweitägige Tour auf dem Kamel führt durch eindrucksvolle Schluchten und an Beduinensiedlungen sowie Süßwasserquellen vorbei. Unterwegs triffst du auf eine verhältnismäßig üppige Vegetation und wer möchte, kann 8 km südlich von Dahab ein einsames Bad im Meer genießen. Ideal auch für ein mitgebrachtes Frühstück bei Sonnenaufgang oder ein romantisches Picknick.

    • Dahab

  • Hammam Fara’un

    Touristenattraktionen

    Im Bad des Pharaos treten heiße Schwefelquellen aus den Felsen; sie sammeln sich in einer Grotte oder fließen ins Meer. Die Beduinen schwören auf ihre heilende Wirkung bei Rheuma. Trotz des leichten Schwefelgeruchs kannst du hier hervorragend entspannen. Zwei Frischwasserquellen befinden sich südlich von Ras Sudr in Abu Morir und Ein Taraqi. Außerdem gibt es auch natürliche Saunen: kleine aufgeheizte Höhlen im Felsen, in denen man kostenlos schwitzen kann. Handtuch nicht vergessen!

    • Abu Zenima

    Im Bad des Pharaos treten heiße Schwefelquellen aus den Felsen; sie sammeln sich in einer Grotte oder fließen ins Meer. Die Beduinen schwören auf ihre heilende Wirkung bei Rheuma. Trotz des leichten Schwefelgeruchs kannst du hier hervorragend entspannen. Zwei Frischwasserquellen befinden sich südlich von Ras Sudr in Abu Morir und Ein Taraqi. Außerdem gibt es auch natürliche Saunen: kleine aufgeheizte Höhlen im Felsen, in denen man kostenlos schwitzen kann. Handtuch nicht vergessen!

    • Abu Zenima

  • Masjid alsahaba Sharm El Sheikh

    Architektonische Highlights
    • © In Green, Shutterstock

    Wie ein Palast aus Tausendundeiner Nacht steht sie da, mit zwei 76 m hohen Minaretten, und sie dominiert den neu gestalteten Old Market, den Souq. An der Sahaba-Moschee scheiden sich die Geister. Disneyhaft, nennen sie die Kritiker, barock verspielt die Milderen. Auf dem riesigen Vorplatz ist die Fontäne nachts bunt illuminiert.

    • © In Green, Shutterstock

    Wie ein Palast aus Tausendundeiner Nacht steht sie da, mit zwei 76 m hohen Minaretten, und sie dominiert den neu gestalteten Old Market, den Souq. An der Sahaba-Moschee scheiden sich die Geister. Disneyhaft, nennen sie die Kritiker, barock verspielt die Milderen. Auf dem riesigen Vorplatz ist die Fontäne nachts bunt illuminiert.


  • Dahab Safari Day Tours

    Touristenattraktionen
    • © ivano Robiati, Shutterstock

    Spezialisiert auf Safaris aller Art, Kamelausflüge im gesamten Sinai sowie Touren in Ägypten, nach Israel und Jordanien.

    • © ivano Robiati, Shutterstock

    Spezialisiert auf Safaris aller Art, Kamelausflüge im gesamten Sinai sowie Touren in Ägypten, nach Israel und Jordanien.


  • Haggar Maktub

    Landschaftliche Highlights

    Etwa 1 km nördlich der Straße von Nuweiba zum Katharinenkloster, wenige Hundert Meter westlich der Cafeteria, von der aus es nach ‘Ain Khudra geht, befindet sich ein einzeln stehender Felsen, dessen Name auf Deutsch etwa „Felsen der Inschriften“ bedeutet. Auf ihm sind Zeichnungen aus verschiedenen Epochen zu sehen, u. a. aus nabatäischer und griechisch-römischer Zeit sowie aus der Zeit der Kreuzzüge.

    • Nuweiba

    Etwa 1 km nördlich der Straße von Nuweiba zum Katharinenkloster, wenige Hundert Meter westlich der Cafeteria, von der aus es nach ‘Ain Khudra geht, befindet sich ein einzeln stehender Felsen, dessen Name auf Deutsch etwa „Felsen der Inschriften“ bedeutet. Auf ihm sind Zeichnungen aus verschiedenen Epochen zu sehen, u. a. aus nabatäischer und griechisch-römischer Zeit sowie aus der Zeit der Kreuzzüge.

    • Nuweiba

  • St. Catherine Naturschutzpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nemo67, Shutterstock

    Das Kloster und seine weite Umgebung gehören zu einem Nationalpark, dem St. Catherine Wildlife Protectorate, der 20 Prozent der Fläche des Südsinai umfasst. Mit ihm möchte man den Artenreichtum der Natur bewahren, die schädlichen Einflüsse des Tourismus minimieren und die alte Kultur der etwa 7000 hier ansässigen Beduinen schützen. 4000 von ihnen gehören zum Stamm der Gebalaya, vermutlich Nachfahren von Mazedoniern, die im 6.Jh. als Schutztruppe des Klosters angesiedelt wurden.

    • St. Catherine
    • © Nemo67, Shutterstock

    Das Kloster und seine weite Umgebung gehören zu einem Nationalpark, dem St. Catherine Wildlife Protectorate, der 20 Prozent der Fläche des Südsinai umfasst. Mit ihm möchte man den Artenreichtum der Natur bewahren, die schädlichen Einflüsse des Tourismus minimieren und die alte Kultur der etwa 7000 hier ansässigen Beduinen schützen. 4000 von ihnen gehören zum Stamm der Gebalaya, vermutlich Nachfahren von Mazedoniern, die im 6.Jh. als Schutztruppe des Klosters angesiedelt wurden.

    • St. Catherine

  • Gebel Abbas Pasha

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem 2383 m hohen Berg wollte der schwer an Tuberkulose erkrankte ägyptische Vizekönig Abbas Hilmi I. im Jahr 1853 eine Villa in klarer Höhenluft bauen. Diese wurde jedoch niemals fertiggestellt. Die Wanderung dorthin dauert insgesamt neun Stunden und führt durch eine spektakuläre Pflanzenund Bergwelt, vorbei am sogenannten „Felsen der Heiratsanträge“ und an einem uralten Maulbeerbaum.

    • St. Katrien

    Auf dem 2383 m hohen Berg wollte der schwer an Tuberkulose erkrankte ägyptische Vizekönig Abbas Hilmi I. im Jahr 1853 eine Villa in klarer Höhenluft bauen. Diese wurde jedoch niemals fertiggestellt. Die Wanderung dorthin dauert insgesamt neun Stunden und führt durch eine spektakuläre Pflanzenund Bergwelt, vorbei am sogenannten „Felsen der Heiratsanträge“ und an einem uralten Maulbeerbaum.

    • St. Katrien

  • Wadi Mukattab

    Landschaftliche Highlights

    Im Tal der Inschriften entdeckt ihr auf mehreren Kilometern Bilder und Texte, die in die Felsen geritzt wurden. Sie stammen aus nabatäischer, römischer und byzantinischer Zeit.

    Im Tal der Inschriften entdeckt ihr auf mehreren Kilometern Bilder und Texte, die in die Felsen geritzt wurden. Sie stammen aus nabatäischer, römischer und byzantinischer Zeit.


  • Vadi Maghara

    Landschaftliche Highlights

    Im Wadi Maghara bzw. in einer kleinen Seitenschlucht namens Wadi Qenaia zeugen Überreste einer Siedlung vom Türkisabbau, der hier vor über 4500 Jahren betrieben wurde.

    • Abu Radis

    Im Wadi Maghara bzw. in einer kleinen Seitenschlucht namens Wadi Qenaia zeugen Überreste einer Siedlung vom Türkisabbau, der hier vor über 4500 Jahren betrieben wurde.

    • Abu Radis

  • Alf Leila wa Leila

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Eine Show wie Tausendundeine Nacht. Ein Abend hier beinhaltet ein üppiges marokkanisches Dinner, beduinische Livemusik, eine pharaonische Soundand Light Show, Bauchtanz, Reiterartistik, Sufi-Tänzer und Schlangenbeschwörer.

    • Scharm El-Scheich
    • © eFesenko, Shutterstock

    Eine Show wie Tausendundeine Nacht. Ein Abend hier beinhaltet ein üppiges marokkanisches Dinner, beduinische Livemusik, eine pharaonische Soundand Light Show, Bauchtanz, Reiterartistik, Sufi-Tänzer und Schlangenbeschwörer.

    • Scharm El-Scheich

  • Sharm El Sheikh Museum

    Museen

    Eine Statue der Pharaonin Hatschepsut ist das Highlight dieses wunderbaren Museums. Es zeigt u. a. Tiermumien, Sarkophage, Schmuck der Königsfamilie und gibt dir einen kompakten Überblick der Geschichte Ägyptens und des Sinai seit den Pharaonen.

    Eine Statue der Pharaonin Hatschepsut ist das Highlight dieses wunderbaren Museums. Es zeigt u. a. Tiermumien, Sarkophage, Schmuck der Königsfamilie und gibt dir einen kompakten Überblick der Geschichte Ägyptens und des Sinai seit den Pharaonen.


  • Blue Hole

    Touristenattraktionen

    Das am Golf von Akaba gelegene Blue Hole befindet sich rund zehn Kilometer nördlich von Dahab. Ein großes Loch im Riffdach des Küstensaumriffes ist namensgebend für den beliebten Tauchplatz am Roten Meer. Das in der türkisblauen Bucht gelegene Loch erreicht eine Tiefe von nahezu 110 Metern und bietet Gelegenheit für beeindruckende Tauchgänge. Tauchausflüge werden vor Ort angeboten.

    Das am Golf von Akaba gelegene Blue Hole befindet sich rund zehn Kilometer nördlich von Dahab. Ein großes Loch im Riffdach des Küstensaumriffes ist namensgebend für den beliebten Tauchplatz am Roten Meer. Das in der türkisblauen Bucht gelegene Loch erreicht eine Tiefe von nahezu 110 Metern und bietet Gelegenheit für beeindruckende Tauchgänge. Tauchausflüge werden vor Ort angeboten.


  • Thistlegorm

    Touristenattraktionen

    Im Zweiten Weltkrieg wurde im nördlichen Roten Meer, an der Südspitze der Sinaihalbinsel die SS Thistlegorm, ein 126 Meter langes britisches Frachtschiff, versenkt. Heute liegt das Wrack der Thistlegorm in bis zu 30 Meter Tiefe und beherbergt noch viele Überbleibsel der Fracht. Das Wrack ist ein beliebter Platz für Tauchausflüge im Roten Meer. Ausflüge werden vor Ort angeboten.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde im nördlichen Roten Meer, an der Südspitze der Sinaihalbinsel die SS Thistlegorm, ein 126 Meter langes britisches Frachtschiff, versenkt. Heute liegt das Wrack der Thistlegorm in bis zu 30 Meter Tiefe und beherbergt noch viele Überbleibsel der Fracht. Das Wrack ist ein beliebter Platz für Tauchausflüge im Roten Meer. Ausflüge werden vor Ort angeboten.