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Rouen
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Le Havre
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Le Havre
Giverny
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Giverny
Étretat
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Étretat
Les Andelys
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Les Andelys
Falaise d'Aval
Landschaftliche Highlights
Étretat
Falaise d'Aval
Château de Beaumesnil
Architektonische Highlights
Beaumesnil
Abbaye Saint-Pierre de Jumièges
Architektonische Highlights
Jumièges

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Rouen

    Geographical
    • Rouen© MAIRDUMONT

    Die normannische Hauptstadt lebt von den Kontrasten: altes Fachwerk und Kirchen im Zentrum, und am Ufer der Seine hohe Hafenkräne neben banalen Nachkriegsbauten. Den Stadtrundgang beginnt man am besten an der Kathedrale Notre-Dame und geht südlich zur Rue Saint Romain und der Kirche Saint Maclou.

    • Rouen© MAIRDUMONT

    Die normannische Hauptstadt lebt von den Kontrasten: altes Fachwerk und Kirchen im Zentrum, und am Ufer der Seine hohe Hafenkräne neben banalen Nachkriegsbauten. Den Stadtrundgang beginnt man am besten an der Kathedrale Notre-Dame und geht südlich zur Rue Saint Romain und der Kirche Saint Maclou.


  • Le Havre

    Geographical
    • © PictureReflex, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ausflug in die 1950er-Jahre

    Le Havre an der Nordseite der 9 km breiten Seinemündung verdankt seine Gründung und Entwicklung der Verlandung des flussaufwärts liegenden alten Hafens von Harfleur. Heute ist die Hafen- und Industriestadt (166 000 Ew.) der wichtigste Hafen Frankreichs. Die Englandfähre erreicht von hier nach fünfeinhalb Stunden Portsmouth. Kreuzfahrtschiffe legen regelmäßig am einstigen Transatlantikterminal an. Und auch auf der Seine ist etwas los. Wer sich im Tal der Seine an beiden Ufern umschauen und bei der Überquerung Geld sparen möchte, nimmt eine der acht Fähren, die auf dem Abschnitt zwischen Rouen und Le Havre linkes und rechtes Ufer verbinden. Das ist billiger als die Brückenmaut – sechs sind sogar ganz kostenlos – und sorgt für die passende Binnenschifferatmosphäre. 1945 wurde die Stadt fast vollständig zerstört und unter der Regie des Architekten und „Poeten des Beton“ Auguste Perret, zu dessen Schülern Le Corbusier gehörte, in der Folge neu aufgebaut. Er löste diese schwierige Aufgabe mit Bravour: Der mit 150 ha großzügige Innenstadtgrundriss vermittelt ein Gefühl von Weite und Schwerelosigkeit – passend zum Meer. Das Ensemble mit seinen 12 000 Wohnungen, Geschäften, Verwaltungs-, Kultur- und religiösen Einrichtungen gehört zum Unesco-Welterbe. Um die Architektur Perrets zu verstehen, empfiehlt sich der geführte Besuch des Musterappartements (appartement témoin). Bei diesem Schnellkurs für modernes Wohnen erfährst du Interessantes über Designkunst, optimale natürliche Ausleuchtung, integrierte Küchen und Bäder, Zentralheizung via Pressluft oder zeitgenössische Komfortausstattung. Eine neue Brücke hat die alten Trockendocks in Reichweite der Innenstadt gerückt. Seither wurde das Quartier de l’Eure zu einem lebendigen Viertel mit Ladenpassagen, Cafés, Kinos, Hotels und Büros. Heute schwer vorstellbar: Le Havre ist auch die Wiege des Impressionismus. Claude Monet malte sein Impression, Soleil levant („Impression, Sonnenaufgang“) hier, nahe der Stelle im Hafen, wo sich heute der Kontrollturm Semaphor erhebt. Von Ende Juni bis Mitte September präsentieren zeitgenössische Künstler aus der ganzen Welt im Rahmen des Festivals Un Été au Havre Open-Air-Kunstwerke, Lichtinstallationen und Kunstexperimente, die sie eigens für die Stadt gestaltet haben.

    • © PictureReflex, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ausflug in die 1950er-Jahre

    Le Havre an der Nordseite der 9 km breiten Seinemündung verdankt seine Gründung und Entwicklung der Verlandung des flussaufwärts liegenden alten Hafens von Harfleur. Heute ist die Hafen- und Industriestadt (166 000 Ew.) der wichtigste Hafen Frankreichs. Die Englandfähre erreicht von hier nach fünfeinhalb Stunden Portsmouth. Kreuzfahrtschiffe legen regelmäßig am einstigen Transatlantikterminal an. Und auch auf der Seine ist etwas los. Wer sich im Tal der Seine an beiden Ufern umschauen und bei der Überquerung Geld sparen möchte, nimmt eine der acht Fähren, die auf dem Abschnitt zwischen Rouen und Le Havre linkes und rechtes Ufer verbinden. Das ist billiger als die Brückenmaut – sechs sind sogar ganz kostenlos – und sorgt für die passende Binnenschifferatmosphäre. 1945 wurde die Stadt fast vollständig zerstört und unter der Regie des Architekten und „Poeten des Beton“ Auguste Perret, zu dessen Schülern Le Corbusier gehörte, in der Folge neu aufgebaut. Er löste diese schwierige Aufgabe mit Bravour: Der mit 150 ha großzügige Innenstadtgrundriss vermittelt ein Gefühl von Weite und Schwerelosigkeit – passend zum Meer. Das Ensemble mit seinen 12 000 Wohnungen, Geschäften, Verwaltungs-, Kultur- und religiösen Einrichtungen gehört zum Unesco-Welterbe. Um die Architektur Perrets zu verstehen, empfiehlt sich der geführte Besuch des Musterappartements (appartement témoin). Bei diesem Schnellkurs für modernes Wohnen erfährst du Interessantes über Designkunst, optimale natürliche Ausleuchtung, integrierte Küchen und Bäder, Zentralheizung via Pressluft oder zeitgenössische Komfortausstattung. Eine neue Brücke hat die alten Trockendocks in Reichweite der Innenstadt gerückt. Seither wurde das Quartier de l’Eure zu einem lebendigen Viertel mit Ladenpassagen, Cafés, Kinos, Hotels und Büros. Heute schwer vorstellbar: Le Havre ist auch die Wiege des Impressionismus. Claude Monet malte sein Impression, Soleil levant („Impression, Sonnenaufgang“) hier, nahe der Stelle im Hafen, wo sich heute der Kontrollturm Semaphor erhebt. Von Ende Juni bis Mitte September präsentieren zeitgenössische Künstler aus der ganzen Welt im Rahmen des Festivals Un Été au Havre Open-Air-Kunstwerke, Lichtinstallationen und Kunstexperimente, die sie eigens für die Stadt gestaltet haben.


  • Giverny

    Geographical
    • © siete_vidas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wie bei Monets zu Hause

    An der Mündung des Flusses Epte in die Seine steht im dörflichen Giverny eine der größten Attraktionen der Normandie: das einstige Wohnhaus des bedeutenden Impressionisten Claude Monet, in dem er von 1883 bis 1926 lebte, mit dem berühmten, auch für Kinder faszinierenden Garten. Dass der Meister selbst nie in Japan weilte, verzeihen die in großen Scharen einfallenden Touristen aus dem Land der aufgehenden Sonne gern – sie fühlen sich an der japanischen Brücke über dem romantischen Seerosenteich inmitten der üppigen Blütenfülle ohnehin pudelwohl. Einen Besuch lohnt auch das vom Chicagoer Kunstmäzen Daniel J. Terra gegründete Musée des Impressionnismes, in dem Wechselausstellungen rund um den Impressionismus zu sehen sind. Das lichtdurchflutete, moderne Gebäude lädt mit salon de thé, Restaurantterrasse, Garten, Kunstbuchhandlung und Veranstaltungen zum Verweilen ein. Ein Caférestaurant mit besonderem Flair und Sommerterrasse im Schatten von Linden: Im früheren Hôtel Baudy wohnten, speisten, feierten und malten die Monet-Anhänger aus aller Welt. Das simple Dekor der einstigen Kolonie blieb erhalten. Gönn dir eine Mittagspause im betörend duftenden alten Rosengarten!

    • © siete_vidas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wie bei Monets zu Hause

    An der Mündung des Flusses Epte in die Seine steht im dörflichen Giverny eine der größten Attraktionen der Normandie: das einstige Wohnhaus des bedeutenden Impressionisten Claude Monet, in dem er von 1883 bis 1926 lebte, mit dem berühmten, auch für Kinder faszinierenden Garten. Dass der Meister selbst nie in Japan weilte, verzeihen die in großen Scharen einfallenden Touristen aus dem Land der aufgehenden Sonne gern – sie fühlen sich an der japanischen Brücke über dem romantischen Seerosenteich inmitten der üppigen Blütenfülle ohnehin pudelwohl. Einen Besuch lohnt auch das vom Chicagoer Kunstmäzen Daniel J. Terra gegründete Musée des Impressionnismes, in dem Wechselausstellungen rund um den Impressionismus zu sehen sind. Das lichtdurchflutete, moderne Gebäude lädt mit salon de thé, Restaurantterrasse, Garten, Kunstbuchhandlung und Veranstaltungen zum Verweilen ein. Ein Caférestaurant mit besonderem Flair und Sommerterrasse im Schatten von Linden: Im früheren Hôtel Baudy wohnten, speisten, feierten und malten die Monet-Anhänger aus aller Welt. Das simple Dekor der einstigen Kolonie blieb erhalten. Gönn dir eine Mittagspause im betörend duftenden alten Rosengarten!


  • Étretat

    Geographical
    • © Jef Wodniack, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fotospot fürs Klippenbild

    Aus einem stillen Fischerdorf hat sich ein lebendiger Badeort (1200 Ew.) entwickelt, der viele Besucher anzieht – vor allem wegen der grandiosen Naturkulisse aus weißem Kalkgestein links und rechts des Kieselstrands. Um deine Nerven und die Umwelt zu schonen, solltest du besser nicht in den engen Gassen des Orts nach einem Parkplatz suchen. An der D 39 ca. 400 m vom Ortszentrum entfernt befindet sich ein großer Parkplatz. Der Ort hat eine schön restaurierte hölzerne Markthalle. Südwestlich erhebt sich das Kap Falaise d’Aval mit Blick auf die Felsnadel Aiguille und den aus den Klippen ins Meer hineinragenden Torbogen Manneporte. Auf der nordöstlichen Seite eröffnet sich von der Falaise d’Amont ein herrlicher Rundblick auf den Ort und die fotogenen Gesteinsformationen gegenüber. Die dort in den Himmel ragende Spitze erinnert an die wagemutigen Piloten Charles Nungesser und François Coli, die 1927 auf ihrem Atlantikflug nach New York noch vor Charles Lindbergh als Pioniere in die Luftfahrtgeschichte eingegangen wären – wären sie nicht über Étretat das letzte Mal gesehen worden ... Den Aussichtspunkt erreichst du am besten zu Fuß oder kräfteschonend von der Markthalle mit dem Petit Train. Auf den Klippen erstrecken sich schöne Spazierwege. 4 km nordöstlich, am Cap de Belval, gibt es mit der Aiguille Belval eine weitere Felsnadel zu bewundern. Aber Achtung: Bleib auch beim Fotografieren unbedingt auf den Wegen! Die Klippenkanten sind brüchig – in den vergangenen Jahren haben mehrere Urlauber ihr Selfie mit dem Leben bezahlt. In einer eleganten Villa mit Terrasse empfängt das Sternerestaurant Le Donjon auf einem Hügel und erfreut mit saisonalen Spezialitäten. Direkt am Meer kehrst du im Le Homard Bleu ein: Große, helle Säle mit breiten Glasfronten öffnen den Blick auf Promenade, Klippen und Meer. Meeresfrüchte stehen passend zum Meerblick im Mittelpunkt. Die Plage d‘Étretat direkt im Ort ist mit ihren groben Kieseln zwar nichts für zarte Füße, überzeugt aber durch ihr grandioses Panorama. Bei Ebbe lassen sich die Durchbrüche in den Klippen aus der Nähe erkunden. Auch für ein großes Angebot an Wassersport ist gesorgt, u. a. Windsurfen, Wellenreiten, Kajakfahren. Die ruhigere, südlich in der nächsten Bucht gelegene Plage d‘Antifer in Le Tilleul, ebenfalls mit Kieseln, bietet eine andere Perspektive auf die Klippen von Étretat. Allerdings ist sie nicht ganz leicht zu erreichen, nur ein Fußpfad führt in die Bucht. Lohn des Spaziergangs ist die spektakuläre Kulisse des Strands vor den Klippen.

    • © Jef Wodniack, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fotospot fürs Klippenbild

    Aus einem stillen Fischerdorf hat sich ein lebendiger Badeort (1200 Ew.) entwickelt, der viele Besucher anzieht – vor allem wegen der grandiosen Naturkulisse aus weißem Kalkgestein links und rechts des Kieselstrands. Um deine Nerven und die Umwelt zu schonen, solltest du besser nicht in den engen Gassen des Orts nach einem Parkplatz suchen. An der D 39 ca. 400 m vom Ortszentrum entfernt befindet sich ein großer Parkplatz. Der Ort hat eine schön restaurierte hölzerne Markthalle. Südwestlich erhebt sich das Kap Falaise d’Aval mit Blick auf die Felsnadel Aiguille und den aus den Klippen ins Meer hineinragenden Torbogen Manneporte. Auf der nordöstlichen Seite eröffnet sich von der Falaise d’Amont ein herrlicher Rundblick auf den Ort und die fotogenen Gesteinsformationen gegenüber. Die dort in den Himmel ragende Spitze erinnert an die wagemutigen Piloten Charles Nungesser und François Coli, die 1927 auf ihrem Atlantikflug nach New York noch vor Charles Lindbergh als Pioniere in die Luftfahrtgeschichte eingegangen wären – wären sie nicht über Étretat das letzte Mal gesehen worden ... Den Aussichtspunkt erreichst du am besten zu Fuß oder kräfteschonend von der Markthalle mit dem Petit Train. Auf den Klippen erstrecken sich schöne Spazierwege. 4 km nordöstlich, am Cap de Belval, gibt es mit der Aiguille Belval eine weitere Felsnadel zu bewundern. Aber Achtung: Bleib auch beim Fotografieren unbedingt auf den Wegen! Die Klippenkanten sind brüchig – in den vergangenen Jahren haben mehrere Urlauber ihr Selfie mit dem Leben bezahlt. In einer eleganten Villa mit Terrasse empfängt das Sternerestaurant Le Donjon auf einem Hügel und erfreut mit saisonalen Spezialitäten. Direkt am Meer kehrst du im Le Homard Bleu ein: Große, helle Säle mit breiten Glasfronten öffnen den Blick auf Promenade, Klippen und Meer. Meeresfrüchte stehen passend zum Meerblick im Mittelpunkt. Die Plage d‘Étretat direkt im Ort ist mit ihren groben Kieseln zwar nichts für zarte Füße, überzeugt aber durch ihr grandioses Panorama. Bei Ebbe lassen sich die Durchbrüche in den Klippen aus der Nähe erkunden. Auch für ein großes Angebot an Wassersport ist gesorgt, u. a. Windsurfen, Wellenreiten, Kajakfahren. Die ruhigere, südlich in der nächsten Bucht gelegene Plage d‘Antifer in Le Tilleul, ebenfalls mit Kieseln, bietet eine andere Perspektive auf die Klippen von Étretat. Allerdings ist sie nicht ganz leicht zu erreichen, nur ein Fußpfad führt in die Bucht. Lohn des Spaziergangs ist die spektakuläre Kulisse des Strands vor den Klippen.


  • Les Andelys

    Geographical
    • © Crobard, Thinkstock

    Les Andelys ist ein reizendes Provinzstädtchen mit buckeligem Fachwerk, das sich kokett im Wasser spiegelt. Le Petit Andely, in dem die gotische Pfarrkirche sehr sehenswert ist, liegt am Wasser, und Le Grand weiter landeinwärts. Auch hier steht mit der Notre Dame eine hübsche gotische Kirche.

    • © Crobard, Thinkstock

    Les Andelys ist ein reizendes Provinzstädtchen mit buckeligem Fachwerk, das sich kokett im Wasser spiegelt. Le Petit Andely, in dem die gotische Pfarrkirche sehr sehenswert ist, liegt am Wasser, und Le Grand weiter landeinwärts. Auch hier steht mit der Notre Dame eine hübsche gotische Kirche.


  • Falaise d'Aval

    Landschaftliche Highlights
    • Falaise d'Aval© Glow Images

    Die Falaise d'Amont, eine der bizarr geformten Kreideklippen von Étretat, zieht seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller in ihren Bann. Den Felsen kann man auch besteigen.

    • 76790 Étretat
    • Falaise d'Aval© Glow Images

    Die Falaise d'Amont, eine der bizarr geformten Kreideklippen von Étretat, zieht seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller in ihren Bann. Den Felsen kann man auch besteigen.

    • 76790 Étretat

  • Château de Beaumesnil

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Kriminalfälle und Kerzenlicht

    In einer prächtigen Gartenanlage mit einem kuriosen Buchsbaum- und Eibenlabyrinth, das den einstigen Donjon überwuchert, und umgeben von einem Wassergraben steht das elegante Barockschloss aus dem 17.Jh., „normannisches Versailles“ genannt. Im Louis-XIII-Stil erbaut, ist besonders der mit schönen Skulpturen verzierte Zentralteil sehenswert. Stimmungsvoll sind die Grandes Nocturnes im Juli/August, wenn 2000 Kerzen das Anwesen erleuchten und ein Feuerwerk gezündet wird, spannend die Kriminächte, in denen die Besucher einen fiktiven Mord aufklären.

    Insider-Tipp
    Kriminalfälle und Kerzenlicht

    In einer prächtigen Gartenanlage mit einem kuriosen Buchsbaum- und Eibenlabyrinth, das den einstigen Donjon überwuchert, und umgeben von einem Wassergraben steht das elegante Barockschloss aus dem 17.Jh., „normannisches Versailles“ genannt. Im Louis-XIII-Stil erbaut, ist besonders der mit schönen Skulpturen verzierte Zentralteil sehenswert. Stimmungsvoll sind die Grandes Nocturnes im Juli/August, wenn 2000 Kerzen das Anwesen erleuchten und ein Feuerwerk gezündet wird, spannend die Kriminächte, in denen die Besucher einen fiktiven Mord aufklären.


  • Abbaye Saint-Pierre de Jumièges

    Architektonische Highlights
    • © MilaCroft, Shutterstock

    Die großartige Abteianlage der Benediktiner aus dem 10./11.Jh. zählt zu den eindrucksvollsten Ruinen der Normandie. Die beiden 46 m hohen Fassadentürme der Abteikirche Notre-Dame aus dem 11.Jh. lassen die ursprünglichen riesigen Ausmaße des Bauwerks erkennen. Schöne präromanische Teile zeigt die Kirche Saint-Pierre aus dem 14.Jh. In den bis heute erhaltenen Klostergebäuden sind die steinerne Treppe, Teile des Kapitelsaals und der Keller aus dem 12.Jh. zu besichtigen. Es empfiehlt sich, etwas Zeit und vielleicht sogar ein Picknick mitzubringen, denn im weitläufigen Park lässt es sich herrlich entspannen.

    • © MilaCroft, Shutterstock

    Die großartige Abteianlage der Benediktiner aus dem 10./11.Jh. zählt zu den eindrucksvollsten Ruinen der Normandie. Die beiden 46 m hohen Fassadentürme der Abteikirche Notre-Dame aus dem 11.Jh. lassen die ursprünglichen riesigen Ausmaße des Bauwerks erkennen. Schöne präromanische Teile zeigt die Kirche Saint-Pierre aus dem 14.Jh. In den bis heute erhaltenen Klostergebäuden sind die steinerne Treppe, Teile des Kapitelsaals und der Keller aus dem 12.Jh. zu besichtigen. Es empfiehlt sich, etwas Zeit und vielleicht sogar ein Picknick mitzubringen, denn im weitläufigen Park lässt es sich herrlich entspannen.