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Schwarzwald Top Sehenswürdigkeiten






















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Experimenta
Museen- Musbacher Straße 5, 72250 Freudenstadt
- http://www.experimenta-freudenstadt.de/
- +49 7441 892923
- info@experimenta-freudenstadt.de
- Musbacher Straße 5, 72250 Freudenstadt
- http://www.experimenta-freudenstadt.de/
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- info@experimenta-freudenstadt.de
Freudenstadt
GeographicalFreudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands
Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.
Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.
Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.
Tipp für Besucher:
→ Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.
- Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt
- http://www.freudenstadt.de/
- +49 7441 8640
- touristinfo@freudenstadt.de
Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands
Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.
Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.
Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.
Tipp für Besucher:
→ Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.
- Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt
- http://www.freudenstadt.de/
- +49 7441 8640
- touristinfo@freudenstadt.de
Schmuckmuseum Pforzheim
MuseenDas Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.
Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim
- http://www.schmuckmuseum.de/
- +49 7231 392126
- schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de
Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.
Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim
- http://www.schmuckmuseum.de/
- +49 7231 392126
- schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de
Schwarzwaldsüden
TouristeninformationLandschaftliche und kulturelle Vielfalt prägen die Ferienregion am Schwarzwaldrand südlich von Freiburg. Sie beherbergt mit dem Belchen (1414m) den wildesten Gipfel des Schwarzwaldbogens und führt mit den anmutigen Rebhügeln des Markgräflerlandes hinunter zur Rheinebene. Über das idyllische Hexental gelangt man von Freiburg zunächst nach Bollschweil - Dorfidylle pur, der Sie auf verschwiegenen Pfaden hinauf zum Kloster St. Ulrich nachspüren können.
Die Gemeinde Ehrenkirchen schmiegt sich an die südlichen Ausläufer des Schönbergs. Hier öffnet sich der Schwarzwald in langgestreckten Talgründen. In der mittelalterlichen Stadtperle Staufen wandeln Sie auf den Spuren des historischen Faust. Aber noch viel mehr Geschichten birgt diese kulturbesessene Kleinstadt zu Füßen ihrer eindrucksvollen Burg. Heute werden Sie sich die Augen reiben ob des quirligen Lebens und der Vielfalt an individuellen Geschäften, welche die autofreie Kernstadt bereichern.
Südlich von Staufen bildet das weit verzweigte Münstertal den Königsweg tief hinein in den Südschwarzwald. Kein anderes Schwarzwaldtal birgt ein solch buntes Mosaik von Wiesen und Weiden bis hinauf zu den Bergkuppen rund um den majestätischen Belchen. Schmucke Bauernhöfe schaffen mit ihren Ferienwohnungen beste Voraussetzungen für authentisches Landerleben. Das Winzerdorf Ballrechten-Dottingen schafft die Brücke zum sonnenverwöhnten Markgräflerland. Ist es auf den Schwarzwaldhöhen noch Winter, blühen hier am Castellberg schon die Frühlingsboten.
Naturerleben von mediterraner Süße bis zu skandinavischer Herbheit, gepaart mit einer reichen Historie und Kultur – dies sind die Markenzeichen unserer Ferienregion Münstertal Staufen.- Wasen 47, 79244 Münstertal
- http://www.muenstertal-staufen.de/
- +49 7636 70740
- touristinfo@muenstertal-staufen.de
Landschaftliche und kulturelle Vielfalt prägen die Ferienregion am Schwarzwaldrand südlich von Freiburg. Sie beherbergt mit dem Belchen (1414m) den wildesten Gipfel des Schwarzwaldbogens und führt mit den anmutigen Rebhügeln des Markgräflerlandes hinunter zur Rheinebene. Über das idyllische Hexental gelangt man von Freiburg zunächst nach Bollschweil - Dorfidylle pur, der Sie auf verschwiegenen Pfaden hinauf zum Kloster St. Ulrich nachspüren können.
Die Gemeinde Ehrenkirchen schmiegt sich an die südlichen Ausläufer des Schönbergs. Hier öffnet sich der Schwarzwald in langgestreckten Talgründen. In der mittelalterlichen Stadtperle Staufen wandeln Sie auf den Spuren des historischen Faust. Aber noch viel mehr Geschichten birgt diese kulturbesessene Kleinstadt zu Füßen ihrer eindrucksvollen Burg. Heute werden Sie sich die Augen reiben ob des quirligen Lebens und der Vielfalt an individuellen Geschäften, welche die autofreie Kernstadt bereichern.
Südlich von Staufen bildet das weit verzweigte Münstertal den Königsweg tief hinein in den Südschwarzwald. Kein anderes Schwarzwaldtal birgt ein solch buntes Mosaik von Wiesen und Weiden bis hinauf zu den Bergkuppen rund um den majestätischen Belchen. Schmucke Bauernhöfe schaffen mit ihren Ferienwohnungen beste Voraussetzungen für authentisches Landerleben. Das Winzerdorf Ballrechten-Dottingen schafft die Brücke zum sonnenverwöhnten Markgräflerland. Ist es auf den Schwarzwaldhöhen noch Winter, blühen hier am Castellberg schon die Frühlingsboten.
Naturerleben von mediterraner Süße bis zu skandinavischer Herbheit, gepaart mit einer reichen Historie und Kultur – dies sind die Markenzeichen unserer Ferienregion Münstertal Staufen.- Wasen 47, 79244 Münstertal
- http://www.muenstertal-staufen.de/
- +49 7636 70740
- touristinfo@muenstertal-staufen.de
Tourist Information
TouristeninformationMitten im Südschwarzwald gelegen steht Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands.
Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender Witterung atemberaubende Fernsicht auf die Alpenkette genießen Einwohner und Gäste aus Nah und Fern. Das grandiose Schauspiel der Alpensicht lässt selbst Durchreisende spontan verweilen. Doch es lohnt sich, den Blick in Höchenschwand nicht nur in die Ferne schweifen zu lassen, sondern sich auch im Ort selbst umzusehen, denn Höchenschwand hat einiges zu bieten.
Höchenschwand ein Paradies für Wanderer, über 150 Kilometer markierte Wanderwege gibt es rund um den Höchenschwander Berg. Beliebt ist der „Wolfspfad“, sehr lehrreich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben ihren Spaß daran. Ob der Schinkenweg erwandert, der Felsenweg erobert, das Tiefenhäuserner Moor als Kleinod entdeckt wird – ein Genuss nicht nur für die Augen: mit jedem Atemzug füllt klare, reine und gesunde Luft die Lungen.
Ein richtiges Highlight ist der 42 Meter hohe Kletter- und Aussichtsturm. Die Aussichtsplattform kann man bequem über das Treppenhaus erreichen. Wer es abenteuerlicher liebt, kommt auch über eine Kletterwand hoch.
Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist inzwischen der Stroh-Skulpturenwettbewerb, der jeweils in den ungeraden Jahren ausgetragen wird und wirklich großartige Skulpturen hervorbringt, die nicht nur wegen ihrer Größe, sondern vor allem durch ihre Liebe zum Detail und oft auch ihren Witz bestechen.
Zu den beliebten Freizeit- und Wellnesseinrichtungen gehört unter anderem das Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, eine Minigolfanlage und verschiedene SPA-Angebote, sowie auch die Saunawelt Höchenschwand.
Im Winter erwarten Sie zahlreiche geräumte Winterwanderwege, gespurte Langlaufloipen, geführte Schneeschuhtouren und Ski- und Rodelhang.
- Dr.-Rudolf-Eberle-Strasse 3, 79862 Höchenschwand
- http://www.hoechenschwand.de/
- +49 7672 48180
Mitten im Südschwarzwald gelegen steht Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands.
Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender Witterung atemberaubende Fernsicht auf die Alpenkette genießen Einwohner und Gäste aus Nah und Fern. Das grandiose Schauspiel der Alpensicht lässt selbst Durchreisende spontan verweilen. Doch es lohnt sich, den Blick in Höchenschwand nicht nur in die Ferne schweifen zu lassen, sondern sich auch im Ort selbst umzusehen, denn Höchenschwand hat einiges zu bieten.
Höchenschwand ein Paradies für Wanderer, über 150 Kilometer markierte Wanderwege gibt es rund um den Höchenschwander Berg. Beliebt ist der „Wolfspfad“, sehr lehrreich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben ihren Spaß daran. Ob der Schinkenweg erwandert, der Felsenweg erobert, das Tiefenhäuserner Moor als Kleinod entdeckt wird – ein Genuss nicht nur für die Augen: mit jedem Atemzug füllt klare, reine und gesunde Luft die Lungen.
Ein richtiges Highlight ist der 42 Meter hohe Kletter- und Aussichtsturm. Die Aussichtsplattform kann man bequem über das Treppenhaus erreichen. Wer es abenteuerlicher liebt, kommt auch über eine Kletterwand hoch.
Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist inzwischen der Stroh-Skulpturenwettbewerb, der jeweils in den ungeraden Jahren ausgetragen wird und wirklich großartige Skulpturen hervorbringt, die nicht nur wegen ihrer Größe, sondern vor allem durch ihre Liebe zum Detail und oft auch ihren Witz bestechen.
Zu den beliebten Freizeit- und Wellnesseinrichtungen gehört unter anderem das Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, eine Minigolfanlage und verschiedene SPA-Angebote, sowie auch die Saunawelt Höchenschwand.
Im Winter erwarten Sie zahlreiche geräumte Winterwanderwege, gespurte Langlaufloipen, geführte Schneeschuhtouren und Ski- und Rodelhang.
- Dr.-Rudolf-Eberle-Strasse 3, 79862 Höchenschwand
- http://www.hoechenschwand.de/
- +49 7672 48180
Ferienregion Sasbachwalden
Touristeninformation ©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald
Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****
Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.
Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.
Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.
Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht.
Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!
Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden ist bestens gesorgt.
Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.
- Talstraße 51, 77887 Sasbachwalden
- http://www.sasbachwalden.de/
- +49 7841 6407980
- info@sasbachwalden.de
©Kim Patricia Laubner
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Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald
Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****
Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.
Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.
Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.
Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht.
Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!
Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden ist bestens gesorgt.
Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.
- Talstraße 51, 77887 Sasbachwalden
- http://www.sasbachwalden.de/
- +49 7841 6407980
- info@sasbachwalden.de
Technisches Museum Pforzheim
Museen
© TMP, Foto Petra Jaschke © TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
- http://www.technisches-museum.de/
- +49 7231 392869
© TMP, Foto Petra Jaschke © TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
- http://www.technisches-museum.de/
- +49 7231 392869
Touristinformation Schopfheim
TouristeninformationEntspannter Urlaub im Süden des Schwarzwaldes
In Schopfheim, der ältesten Stadt im Wiesental, lohnen sich eine Tour durch die malerische Altstadt, ein Besuch in der Kirche St. Michael und im Stadtmuseum Schopfheim. Auch das Otto Erich Döbele Museum ist einen Besuch wert. Die rekonstruierte Barockschanze mit dem Schanzenweg, sowie das Wald- & Glaszentrum und der Rinderlehrpfad in Gersbach sind Ziele, die sich ausgezeichnet für Ausflüge mit Kindern eignen.
Im Juli finden auf dem Marktplatz die SommerSoundOpen-air Konzerte statt. Mehr Information unter www.sommersound-schopfheim.de.
Zahlreiche Restaurants bieten leckere Gerichte aus heimischen Zutaten an. Die Käserei Chäschuchi Gersbach bietet ihre Produkte unter anderem auf dem Wochenmarkt Schopfheim an, der mittwochs und samstags vormittags stattfindet. Dort gibt es ein großes Angebot an lokal erzeugten Bioprodukten, Obst, Gemüse, Blumen, Fleisch, Frischfisch, Honig, Schnaps, Marmeladen und Backwaren.
Im Wiesental im Naturpark Südschwarzwald findet jeder seine Lieblingstour auf dem Westweg, dem Hotzenwald-Querweg, dem neuen Hebelweg oder durch lichte Wälder mit Alpenblick. Wanderer, Nordic Walker und Mountainbiker lieben das große, gut ausgeschilderte Wegenetz. Viele Ziele können mit dem ÖPNV verbunden werden.- Hauptstr. 23, 79650 Schopfheim
- http://www.suedwaerts.com/
- +49 7622 396145
- tourismus@schopfheim.de
Entspannter Urlaub im Süden des Schwarzwaldes
In Schopfheim, der ältesten Stadt im Wiesental, lohnen sich eine Tour durch die malerische Altstadt, ein Besuch in der Kirche St. Michael und im Stadtmuseum Schopfheim. Auch das Otto Erich Döbele Museum ist einen Besuch wert. Die rekonstruierte Barockschanze mit dem Schanzenweg, sowie das Wald- & Glaszentrum und der Rinderlehrpfad in Gersbach sind Ziele, die sich ausgezeichnet für Ausflüge mit Kindern eignen.
Im Juli finden auf dem Marktplatz die SommerSoundOpen-air Konzerte statt. Mehr Information unter www.sommersound-schopfheim.de.
Zahlreiche Restaurants bieten leckere Gerichte aus heimischen Zutaten an. Die Käserei Chäschuchi Gersbach bietet ihre Produkte unter anderem auf dem Wochenmarkt Schopfheim an, der mittwochs und samstags vormittags stattfindet. Dort gibt es ein großes Angebot an lokal erzeugten Bioprodukten, Obst, Gemüse, Blumen, Fleisch, Frischfisch, Honig, Schnaps, Marmeladen und Backwaren.
Im Wiesental im Naturpark Südschwarzwald findet jeder seine Lieblingstour auf dem Westweg, dem Hotzenwald-Querweg, dem neuen Hebelweg oder durch lichte Wälder mit Alpenblick. Wanderer, Nordic Walker und Mountainbiker lieben das große, gut ausgeschilderte Wegenetz. Viele Ziele können mit dem ÖPNV verbunden werden.- Hauptstr. 23, 79650 Schopfheim
- http://www.suedwaerts.com/
- +49 7622 396145
- tourismus@schopfheim.de
Retro AVIA Tankstelle
Essen & TrinkenRetro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.
Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.
Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr
- Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
- +49 7442 2657
- Tankstelle@avia-kniebis.de
Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.
Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.
Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr
- Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
- +49 7442 2657
- Tankstelle@avia-kniebis.de
Triberger Wasserfälle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.
- Schönwälder Straße 2, 78098 Triberg im Schwarzwald
- http://www.triberg.de/
- +49 7722 866490
- info@triberg.de
© MAIRDUMONT
Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.
- Schönwälder Straße 2, 78098 Triberg im Schwarzwald
- http://www.triberg.de/
- +49 7722 866490
- info@triberg.de
Münster
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Pflichtimbiss für Nicht-Vegetarier
116 m hoch ragt das Wahrzeichen Freiburgs, der Münsterturm, in den Himmel. Das Münster selbst, eine vollendete Komposition aus gotischer und romanischer Architektur, ist über 700 Jahre alt, der Turm mit dem luftigen achteckigen Oberbau gilt als Höhepunkt gotischer Baukunst in Deutschland. Der gesamte Bau ist überaus reich mit Skulpturen besetzt, etwa skurrile Wasserspeier mit vielfältig-dämonischen Fratzen. An der prachtvollen Glaskunst in den Fenstern zeigt sich Freiburgs einstiger Silberreichtum. Jeden Samstag zwischen Ostern und Weihnachten erklingt von 11.30–11.55 Uhr die Orgelmusik zur Marktzeit – eine Hörprobe vom imposanten Instrument. Der Münsterturm ist erklimmbar und bietet eine fantastische Aussicht über Stadt, Kaiserstuhl und Rheinebene. Den malerischen Münsterplatz säumen sehenswerte Bauten, etwa das historische Kaufhaus, das Kornhaus, die Alte Wache. Links vom Haupteingang zum Münster reihen sich vormittags (außer So) die Bratwurstbuden aneinander. Iss unbedingt die kultige Lange Rote im Weckle, die Grillmeisterfrage „mit oder ohne?“ bezieht sich auf die optionalen Zwiebeln.
- Münsterplatz 1, 79098 Freiburg im Breisgau
- http://www.freiburgermuenster.info/
- +49 761 202790
- info@dompfarrei-freiburg.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Pflichtimbiss für Nicht-Vegetarier
116 m hoch ragt das Wahrzeichen Freiburgs, der Münsterturm, in den Himmel. Das Münster selbst, eine vollendete Komposition aus gotischer und romanischer Architektur, ist über 700 Jahre alt, der Turm mit dem luftigen achteckigen Oberbau gilt als Höhepunkt gotischer Baukunst in Deutschland. Der gesamte Bau ist überaus reich mit Skulpturen besetzt, etwa skurrile Wasserspeier mit vielfältig-dämonischen Fratzen. An der prachtvollen Glaskunst in den Fenstern zeigt sich Freiburgs einstiger Silberreichtum. Jeden Samstag zwischen Ostern und Weihnachten erklingt von 11.30–11.55 Uhr die Orgelmusik zur Marktzeit – eine Hörprobe vom imposanten Instrument. Der Münsterturm ist erklimmbar und bietet eine fantastische Aussicht über Stadt, Kaiserstuhl und Rheinebene. Den malerischen Münsterplatz säumen sehenswerte Bauten, etwa das historische Kaufhaus, das Kornhaus, die Alte Wache. Links vom Haupteingang zum Münster reihen sich vormittags (außer So) die Bratwurstbuden aneinander. Iss unbedingt die kultige Lange Rote im Weckle, die Grillmeisterfrage „mit oder ohne?“ bezieht sich auf die optionalen Zwiebeln.
- Münsterplatz 1, 79098 Freiburg im Breisgau
- http://www.freiburgermuenster.info/
- +49 761 202790
- info@dompfarrei-freiburg.de
Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
Museen © MAIRDUMONT
Das Freilichtmuseum geht zurück auf den Schwarzwaldhausforscher Schilli, der 1963 den 300 Jahre alten Vogtsbauernhof vor dem Abbruch rettete, indem er darin ein Freilichtmuseum errichtete. In den letzten 40 Jahren sind zahlreiche weitere Original-Schwarzwaldhöfe aus anderen Regionen dazugekommen, entweder nachgebaut oder wieder aufgebaut. Sie tragen so malerische Namen wie Hippenseppenhof (aus Furtwangen), Lorenzenhof (aus Oberwolfach), Klausenhof (Herrischwand), Falkenhof (Buchenbach) oder Reesehanselhof (Hofsgrund). Jetzt stehen sie, jeweils mit allen Nebengebäuden, von der Hofkapelle über die Scheune, die Backstube, den Hühnerstall bis hin zum Leibgeding, dem Altersruhesitz des Altbauern, auf engstem Raum zusammen. Im Freilichtmuseum wagt man den Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In den Ställen steht Vieh, in den Höfen wird gearbeitet, ringsum werden alte Schwarzwälder Heil- und Nutzpflanzen angebaut. Einmal im Monat bereiten die Landfrauen traditionelle Speisen zu, jeden zweiten Samstag im Monat ist Handwerkertag mit Töpfern, Drechslern, Seilern, Strohflechtern, Schindelmachern, Spinnerinnen, Schäppelmacherinnen und einer Bollenhutmacherin.
- 77793 Gutach im Breisgau
- http://www.vogtsbauernhof.de/
- +49 7831 46793500
- info@vogtsbauernhof.org
© MAIRDUMONT
Das Freilichtmuseum geht zurück auf den Schwarzwaldhausforscher Schilli, der 1963 den 300 Jahre alten Vogtsbauernhof vor dem Abbruch rettete, indem er darin ein Freilichtmuseum errichtete. In den letzten 40 Jahren sind zahlreiche weitere Original-Schwarzwaldhöfe aus anderen Regionen dazugekommen, entweder nachgebaut oder wieder aufgebaut. Sie tragen so malerische Namen wie Hippenseppenhof (aus Furtwangen), Lorenzenhof (aus Oberwolfach), Klausenhof (Herrischwand), Falkenhof (Buchenbach) oder Reesehanselhof (Hofsgrund). Jetzt stehen sie, jeweils mit allen Nebengebäuden, von der Hofkapelle über die Scheune, die Backstube, den Hühnerstall bis hin zum Leibgeding, dem Altersruhesitz des Altbauern, auf engstem Raum zusammen. Im Freilichtmuseum wagt man den Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In den Ställen steht Vieh, in den Höfen wird gearbeitet, ringsum werden alte Schwarzwälder Heil- und Nutzpflanzen angebaut. Einmal im Monat bereiten die Landfrauen traditionelle Speisen zu, jeden zweiten Samstag im Monat ist Handwerkertag mit Töpfern, Drechslern, Seilern, Strohflechtern, Schindelmachern, Spinnerinnen, Schäppelmacherinnen und einer Bollenhutmacherin.
- 77793 Gutach im Breisgau
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- +49 7831 46793500
- info@vogtsbauernhof.org
Wutachschlucht
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Diese mit Abstand interessanteste und schönste Schlucht des gesamten Schwarzwalds ist gewissermaßen ein erdgeschichtliches Lesebuch. Vor rund 70 000 Jahren ist die Wutach, vom Feldberg kommend, noch in die Donau abgeflossen, in der beginnenden Würmeiszeit ist sie dann bei Blumberg umgeschwenkt in Richtung Hochrhein. Ihr gesamtes prähistorisches Tal hat sie mit allem Zubehör an Flora und Fauna dabei praktisch mitgenommen, sodass Geologen, Biologen wie auch Archäologen in großes Entzücken geraten, wenn sie das blank gelegte Schichtprofil studieren.
- Schattenmühle 1, 79843 Löffingen
- http://www.wutachschlucht.de/
- +49 7652 12060
© MAIRDUMONT
Diese mit Abstand interessanteste und schönste Schlucht des gesamten Schwarzwalds ist gewissermaßen ein erdgeschichtliches Lesebuch. Vor rund 70 000 Jahren ist die Wutach, vom Feldberg kommend, noch in die Donau abgeflossen, in der beginnenden Würmeiszeit ist sie dann bei Blumberg umgeschwenkt in Richtung Hochrhein. Ihr gesamtes prähistorisches Tal hat sie mit allem Zubehör an Flora und Fauna dabei praktisch mitgenommen, sodass Geologen, Biologen wie auch Archäologen in großes Entzücken geraten, wenn sie das blank gelegte Schichtprofil studieren.
- Schattenmühle 1, 79843 Löffingen
- http://www.wutachschlucht.de/
- +49 7652 12060
Nationalpark Schwarzwald
Landschaftliche Highlights © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Insider-Tipp Idylle in Hülle & Fülle
Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt sich der Nationalpark zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das Nationalparkzentrum mit seiner futuristischen Holzarchitektur ist ein echter Hingucker! Auch im Inneren: Die Ausstellung setzt auf Exponate zum Anfassen und Mitmachen, spannende mediale Inszenierungen und moderne Lichtkonzepte. So macht Naturkunde Spaß. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die größten Sorgen der Parkgegner sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie die unberechenbare Tourismusentwicklung. Mach dir selbst ein Bild! Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seensteig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.
- Schwarzwaldhochstraße 2, 77889 Seebach
- http://www.schwarzwald-nationalpark.de/
- +49 7449 929980
- info@nlp.bwl.de
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Insider-Tipp Idylle in Hülle & Fülle
Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt sich der Nationalpark zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das Nationalparkzentrum mit seiner futuristischen Holzarchitektur ist ein echter Hingucker! Auch im Inneren: Die Ausstellung setzt auf Exponate zum Anfassen und Mitmachen, spannende mediale Inszenierungen und moderne Lichtkonzepte. So macht Naturkunde Spaß. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die größten Sorgen der Parkgegner sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie die unberechenbare Tourismusentwicklung. Mach dir selbst ein Bild! Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seensteig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.
- Schwarzwaldhochstraße 2, 77889 Seebach
- http://www.schwarzwald-nationalpark.de/
- +49 7449 929980
- info@nlp.bwl.de
Rulantica
TouristenattraktionenErst kürzlich hat der Park nebenan seine überdachte Mega-Wasser-Erlebniswelt Rulantica eröffnet – ein weiterer überwältigender Kulissenknaller im Skandistyle.
- Roland-Mack-Ring 1, 77977 Rust
- http://www.europapark.de/
- +49 7822 776655
- info@europapark.de
Erst kürzlich hat der Park nebenan seine überdachte Mega-Wasser-Erlebniswelt Rulantica eröffnet – ein weiterer überwältigender Kulissenknaller im Skandistyle.
- Roland-Mack-Ring 1, 77977 Rust
- http://www.europapark.de/
- +49 7822 776655
- info@europapark.de
Schauinsland
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Von hier hat man eine fantastische Aussicht.
- Schauinslandstraße, 79254 Freiburg im Breisgau
© MAIRDUMONT
Von hier hat man eine fantastische Aussicht.
- Schauinslandstraße, 79254 Freiburg im Breisgau
Hochfirstschanze
Architektonische HighlightsDie Weltcupsprungschanze in Neustadt erlaubt Weiten bis zu 145 m. Sie ist damit die größte Naturschanze Europas. Der imposante Bau wirkt von unten wie eine niedliche Gaube im Berg. Stehen Sie aber erst einmal oben am Anlaufturm, dann schlottern Ihnen die Knie. Außerhalb der Wettkämpfe ist die Schanze frei zugänglich. Die großen Springen finden meist im Februar statt.
- Bahnhofstraße, 79822 Titisee-Neustadt
- http://www.skisprungschanzen.com/
- +49 7652 12068100
Die Weltcupsprungschanze in Neustadt erlaubt Weiten bis zu 145 m. Sie ist damit die größte Naturschanze Europas. Der imposante Bau wirkt von unten wie eine niedliche Gaube im Berg. Stehen Sie aber erst einmal oben am Anlaufturm, dann schlottern Ihnen die Knie. Außerhalb der Wettkämpfe ist die Schanze frei zugänglich. Die großen Springen finden meist im Februar statt.
- Bahnhofstraße, 79822 Titisee-Neustadt
- http://www.skisprungschanzen.com/
- +49 7652 12068100
Benediktinerkloster Hirsau
Architektonische Highlights © Glow Images
Mittelpunkt der cluniazensischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum und wichtiger Impulsgeber für die Kolonisation des Waldgebirges im Nordschwarzwald war Kloster Hirsau. Das Ausmaß der Anlage wird durch die noch erhaltene Ummauerung deutlich. Das Klostermuseum informiert über die alte Zeit.
- Wildbader Straße, 75365 Calw
- http://www.klosterhirsau.de/
- +49 7051 167399
- mail@kloster-hirsau.de
© Glow Images
Mittelpunkt der cluniazensischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum und wichtiger Impulsgeber für die Kolonisation des Waldgebirges im Nordschwarzwald war Kloster Hirsau. Das Ausmaß der Anlage wird durch die noch erhaltene Ummauerung deutlich. Das Klostermuseum informiert über die alte Zeit.
- Wildbader Straße, 75365 Calw
- http://www.klosterhirsau.de/
- +49 7051 167399
- mail@kloster-hirsau.de
Deutsches Uhrenmuseum
MuseenVom Nachbau der Sternenuhr in Stonehenge über chinesische Feueruhren bis hin zu allen Varianten der Schwarzwälder Tüftleruhr ist hier alles vertreten. Die 150jährige Sammlung von Schwarzwalduhren ist weltweit die umfassendste ihrer Art.
- Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen im Schwarzwald
- http://www.deutsches-uhrenmuseum.de/
- +49 7723 9202800
- email@deutsches-uhrenmuseum.de
Vom Nachbau der Sternenuhr in Stonehenge über chinesische Feueruhren bis hin zu allen Varianten der Schwarzwälder Tüftleruhr ist hier alles vertreten. Die 150jährige Sammlung von Schwarzwalduhren ist weltweit die umfassendste ihrer Art.
- Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen im Schwarzwald
- http://www.deutsches-uhrenmuseum.de/
- +49 7723 9202800
- email@deutsches-uhrenmuseum.de
Titisee
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Der Titisee ist der Schwarzwaldsee schlechthin, und dank seiner Berühmtheit trifft man hier nicht nur auf Schwarzwälder und deutsche Touristen, sondern auch auf Überseereisende, die den glitzernden See in dem bewaldeten Kessel ziemlich "amazing" finden. Am Nordufer bummelt man auf der Seestraße durch schicke Läden und entdeckt typische Schwarzwaldsouvenirs. Wenn man genug vom Trubel hat, gibt es mehrere Möglichkeiten, in Reichweite des Sees zu entfliehen: Entweder schnappt man sich ein Tretboot und paddelt auf dem 1,3 km2 See hinaus oder man springt bei schönem Wetter in das Wasser hinein. Direkt am See befindet sich das Strandbad. Der leichte Seerundweg bietet Ausblicke von oben.
- Strandbadstraße, 79822 Titisee-Neustadt
- http://www.titisee-neustadt.de/
- +49 7652 12068120
- titisee@hochschwarzwald.de
© MAIRDUMONT
Der Titisee ist der Schwarzwaldsee schlechthin, und dank seiner Berühmtheit trifft man hier nicht nur auf Schwarzwälder und deutsche Touristen, sondern auch auf Überseereisende, die den glitzernden See in dem bewaldeten Kessel ziemlich "amazing" finden. Am Nordufer bummelt man auf der Seestraße durch schicke Läden und entdeckt typische Schwarzwaldsouvenirs. Wenn man genug vom Trubel hat, gibt es mehrere Möglichkeiten, in Reichweite des Sees zu entfliehen: Entweder schnappt man sich ein Tretboot und paddelt auf dem 1,3 km2 See hinaus oder man springt bei schönem Wetter in das Wasser hinein. Direkt am See befindet sich das Strandbad. Der leichte Seerundweg bietet Ausblicke von oben.
- Strandbadstraße, 79822 Titisee-Neustadt
- http://www.titisee-neustadt.de/
- +49 7652 12068120
- titisee@hochschwarzwald.de
Feldberg
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Von hier hat man eine fantastische Aussicht.
- 79868 Feldberg (Schwarzwald)
- https://www.hochschwarzwald.de/Feldberg
- +49 7655 8019
- feldberg@hochschwarzwald.de
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Von hier hat man eine fantastische Aussicht.
- 79868 Feldberg (Schwarzwald)
- https://www.hochschwarzwald.de/Feldberg
- +49 7655 8019
- feldberg@hochschwarzwald.de
Trachtenmuseum
MuseenInsider-Tipp Finger weg von der Lady in Black!
In einem restaurierten ehemaligen Kapuzinerkloster (1630) vor den Stadtmauern bestaunst du, was man hier so trägt, wenn man es mit der Heimatgarderobe ernst meint. Um Peinlichkeiten bei der Partnerwahl zu vermeiden, lernst du die Bollenhutsignale kennen: rote Bollen tragen die ledigen Mädchen, schwarze die vergebenen. Die Ausstellung stellt rund 100 verschiedene regionale Outfits vor, die in Mode und Kunst wieder beliebter werden.
- Im Alten Kapuzinerkloster, 77716 Haslach im Kinzigtal
- http://www.haslach.de/
- +49 7832 706172
- info@haslach.de
Insider-Tipp Finger weg von der Lady in Black!
In einem restaurierten ehemaligen Kapuzinerkloster (1630) vor den Stadtmauern bestaunst du, was man hier so trägt, wenn man es mit der Heimatgarderobe ernst meint. Um Peinlichkeiten bei der Partnerwahl zu vermeiden, lernst du die Bollenhutsignale kennen: rote Bollen tragen die ledigen Mädchen, schwarze die vergebenen. Die Ausstellung stellt rund 100 verschiedene regionale Outfits vor, die in Mode und Kunst wieder beliebter werden.
- Im Alten Kapuzinerkloster, 77716 Haslach im Kinzigtal
- http://www.haslach.de/
- +49 7832 706172
- info@haslach.de
Dom Sankt Blasien
Architektonische Highlights © Glow Images
Mächtig prägt die insgesamt 62 m hoch aufragende Kuppel dieses Gotteshauses das Stadtbild. In seiner heutigen Gestalt wurde der frühklassizistische Bau 1783 eingeweiht, nachdem ein Brand die vorherige Kirche zerstört hatte. Im Inneren strahlt die lichtdurchflutete Kirche in Weiß, unter anderem der prachtvolle Marmorfußboden kündet vom einstigen Reichtum der Benediktiner-Mönche. Zentrales Element ist die Kuppel, die architektonisch mit Symmetrien spielt: Würde man die Halbkugel der insgesamt 36 m hohen Kuppel nach unten zu einer Kugel vervollständigen, würde diese genau auf dem Fußboden ruhen. Getragen wird die Kuppel von 20 Säulen, die jeweils 18 m hoch sind. Das zentrale Fresko im Kuppeldach entstand 1912, es zeigt Mariae Himmelfahrt. Nur 23 Jahre nach der Einweihung ihres imposanten Doms flohen die Benediktiner im Zuge der Säkularisation aus Sankt Blasien. Jedes Jahr im Sommer finden hier die viel beachteten Domkonzerte statt.
- Fürstabt-Gerbert-Straße 16, 79837 Sankt Blasien
- http://www.dom-st-blasien.de/
- +49 7672 678
- info@se-stblasien.de
© Glow Images
Mächtig prägt die insgesamt 62 m hoch aufragende Kuppel dieses Gotteshauses das Stadtbild. In seiner heutigen Gestalt wurde der frühklassizistische Bau 1783 eingeweiht, nachdem ein Brand die vorherige Kirche zerstört hatte. Im Inneren strahlt die lichtdurchflutete Kirche in Weiß, unter anderem der prachtvolle Marmorfußboden kündet vom einstigen Reichtum der Benediktiner-Mönche. Zentrales Element ist die Kuppel, die architektonisch mit Symmetrien spielt: Würde man die Halbkugel der insgesamt 36 m hohen Kuppel nach unten zu einer Kugel vervollständigen, würde diese genau auf dem Fußboden ruhen. Getragen wird die Kuppel von 20 Säulen, die jeweils 18 m hoch sind. Das zentrale Fresko im Kuppeldach entstand 1912, es zeigt Mariae Himmelfahrt. Nur 23 Jahre nach der Einweihung ihres imposanten Doms flohen die Benediktiner im Zuge der Säkularisation aus Sankt Blasien. Jedes Jahr im Sommer finden hier die viel beachteten Domkonzerte statt.
- Fürstabt-Gerbert-Straße 16, 79837 Sankt Blasien
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- +49 7672 678
- info@se-stblasien.de
Dorotheenhütte
MuseenWolfach, einst Zentrum der Flößerei im mittleren Schwarzwald ist heute wegen der Glasbläserei Dorotheenhütte und ihrem Glasmuseum ein Begriff. Die Hütte, ursprünglich keine Touristenschau, lockt heute in der Saison die Touristen busseweise an.
- Glashüttenweg 4, 77709 Wolfach
- http://www.dorotheenhuette.de/
- +49 7834 839810
- info@dorotheenhuette.de
Wolfach, einst Zentrum der Flößerei im mittleren Schwarzwald ist heute wegen der Glasbläserei Dorotheenhütte und ihrem Glasmuseum ein Begriff. Die Hütte, ursprünglich keine Touristenschau, lockt heute in der Saison die Touristen busseweise an.
- Glashüttenweg 4, 77709 Wolfach
- http://www.dorotheenhuette.de/
- +49 7834 839810
- info@dorotheenhuette.de
Hasenhorn
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Das Hasenhorn mit 1158 m ist ein Eldorado für spektakuläre Abfahrten. Ein Sessellift bringt Wanderer, Mountainbiker, Schlittenfahrer und Schaulustige nach oben, wo auch ein zünftiges Berggasthaus mit großer Terrasse wartet.
- A81, 79674 Todtnau
© MAIRDUMONT
Das Hasenhorn mit 1158 m ist ein Eldorado für spektakuläre Abfahrten. Ein Sessellift bringt Wanderer, Mountainbiker, Schlittenfahrer und Schaulustige nach oben, wo auch ein zünftiges Berggasthaus mit großer Terrasse wartet.
- A81, 79674 Todtnau
Kloster Sankt Peter auf dem Schwarzwald
Architektonische Highlights © Pixel-68, Thinkstock
Die altbekannte Klostersiedlung liegt nicht nur reizvoll am aussichtsreichen Kandel Berg, sondern besitzt mit seiner Kirche und vor allem der Klosterbibliothek wahre Schätze des Rokoko. Der sogenannte Fürstensaal im Klostergebäude birgt perspektivische Deckengemälde in leuchtenden Farben.
- Klosterhof 2, 79271 Sankt Peter
- http://www.geistliches-zentrum.org/
- sekretariat-st-peter@klosterdoerfer.de
© Pixel-68, Thinkstock
Die altbekannte Klostersiedlung liegt nicht nur reizvoll am aussichtsreichen Kandel Berg, sondern besitzt mit seiner Kirche und vor allem der Klosterbibliothek wahre Schätze des Rokoko. Der sogenannte Fürstensaal im Klostergebäude birgt perspektivische Deckengemälde in leuchtenden Farben.
- Klosterhof 2, 79271 Sankt Peter
- http://www.geistliches-zentrum.org/
- sekretariat-st-peter@klosterdoerfer.de
Nationalparkzentrum Ruhestein
Botanische Gärten & ParksSeit 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark. Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt er sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das sehenswerte und einen guten Überblick vermittelnde Nationalparkzentrum befindet sich derzeit im Naturschutzzentrum Ruhestein, das neue Zentrum befindet sich gerade im Bau und soll bis 2020 fertig sein. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die bis heute plakativ in der Landschaft nachhallen. Auch die Gegner des Parks sind zahlreich. Ihre größte Sorge sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie ein unberechenbarer Tourismus. Mach dir selbst ein Bild: Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seen-steig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.
- Ruhestein 1, 77889 Seebach
- https://www.nationalpark-schwarzwald.de/
- +49 7449 929980
- info@naturparkschwarzwald.de
Seit 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark. Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt er sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das sehenswerte und einen guten Überblick vermittelnde Nationalparkzentrum befindet sich derzeit im Naturschutzzentrum Ruhestein, das neue Zentrum befindet sich gerade im Bau und soll bis 2020 fertig sein. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die bis heute plakativ in der Landschaft nachhallen. Auch die Gegner des Parks sind zahlreich. Ihre größte Sorge sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie ein unberechenbarer Tourismus. Mach dir selbst ein Bild: Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seen-steig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.
- Ruhestein 1, 77889 Seebach
- https://www.nationalpark-schwarzwald.de/
- +49 7449 929980
- info@naturparkschwarzwald.de
Vitra Design Museum
Museen © MAIRDUMONT
Ein Muss für Design-Interessierte ist das Museum des Möbelherstellers Vitra. Seine Sammlung hat weltweit Renommee. Das Museumsgebäude von Frank Gehry sowie das Feuerwehrhaus von Zaha Hadid und der Pavillon von Tadeo Ando können bei Architektur-Führungen entdeckt werden.
- Charles-Eames-Straße 1, 79576 Weil am Rhein
- http://www.design-museum.de/
- +49 7621 7023200
- info@design-museum.de
© MAIRDUMONT
Ein Muss für Design-Interessierte ist das Museum des Möbelherstellers Vitra. Seine Sammlung hat weltweit Renommee. Das Museumsgebäude von Frank Gehry sowie das Feuerwehrhaus von Zaha Hadid und der Pavillon von Tadeo Ando können bei Architektur-Führungen entdeckt werden.
- Charles-Eames-Straße 1, 79576 Weil am Rhein
- http://www.design-museum.de/
- +49 7621 7023200
- info@design-museum.de
Erdmannshöhle Hasel
Landschaftliche Highlights10 km östlich von Schopfheim beim Ort Hasel leben im Untergrund die Erdmännli und Erdwiebli, jedenfalls der Sage nach. In der seit 1754 bekannten Erdmannshöhle haben sie ihre unterirdische Heimat in so namhaften Stalagmiten- und Stalaktitenpalästen wie dem "Irrgarten", "Tempel", "Rittersaal" oder "Märchenreich". Die Tropfsteinhöhle ist auf rund 600 m begehbar.
- Wehrer Straße 25, 79686 Hasel
- http://www.gemeinde-hasel.de/
- +49 7762 809901
- info@gemeinde-hasel.de
10 km östlich von Schopfheim beim Ort Hasel leben im Untergrund die Erdmännli und Erdwiebli, jedenfalls der Sage nach. In der seit 1754 bekannten Erdmannshöhle haben sie ihre unterirdische Heimat in so namhaften Stalagmiten- und Stalaktitenpalästen wie dem "Irrgarten", "Tempel", "Rittersaal" oder "Märchenreich". Die Tropfsteinhöhle ist auf rund 600 m begehbar.
- Wehrer Straße 25, 79686 Hasel
- http://www.gemeinde-hasel.de/
- +49 7762 809901
- info@gemeinde-hasel.de
Nagoldstausee
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Tischlein dreh dich!
Der See, den die Talsperre staut, ist ein Bade-, Surfer- und Segelparadies, mit dem 6,3 km langen Asphaltrundweg auch Geheimtipp der Inlinerszene. Baden ist nur in der Vorsperre erlaubt, Segeln und Surfen von April–Sept. in der Hauptsperre; viele öffentliche Grillund Feuerstellen. Der schönste und originellste Platz zur Einkehr ist in dem Örtchen Seewald-Erzgrube das Gasthaus Seeheiner mit einem Biergarten direkt am See. Hier gibt es viel Hausgemachtes, Flammkuchen sowie eine große runde Holzterrasse, die sich dreht. Allerdings sehr gemütlich, schließlich handelt es sich um einen Genuss- und keinen Karussellbetrieb.
- Seestraße, 72297 Erzgrube (Seewald)
- http://www.seewald.eu/
- +49 7447 94600
- gemeinde@seewald.eu
© Glow Images
Insider-Tipp Tischlein dreh dich!
Der See, den die Talsperre staut, ist ein Bade-, Surfer- und Segelparadies, mit dem 6,3 km langen Asphaltrundweg auch Geheimtipp der Inlinerszene. Baden ist nur in der Vorsperre erlaubt, Segeln und Surfen von April–Sept. in der Hauptsperre; viele öffentliche Grillund Feuerstellen. Der schönste und originellste Platz zur Einkehr ist in dem Örtchen Seewald-Erzgrube das Gasthaus Seeheiner mit einem Biergarten direkt am See. Hier gibt es viel Hausgemachtes, Flammkuchen sowie eine große runde Holzterrasse, die sich dreht. Allerdings sehr gemütlich, schließlich handelt es sich um einen Genuss- und keinen Karussellbetrieb.
- Seestraße, 72297 Erzgrube (Seewald)
- http://www.seewald.eu/
- +49 7447 94600
- gemeinde@seewald.eu








































