Schottland Must Sees

The Scottish Parliament
Architektonische Highlights
Edinburgh
The Scottish Parliament
Calton Hill
Landschaftliche Highlights
Edinburgh
Calton Hill
Edinburgh Castle
Architektonische Highlights
Edinburgh
Edinburgh Castle
Callanish Standing Stones
Touristenattraktionen
Callanish
Callanish Standing Stones
Inverewe Gardens
Botanische Gärten & Parks
Poolewe
Fife
Landschaftliche Highlights
St Andrews
Fife
Jedburgh Abbey
Architektonische Highlights
Jedburgh
Jedburgh Abbey
The Royal Mile
Touristenattraktionen
Edinburgh
The Royal Mile
Skara Brae
Touristenattraktionen
Stromness
Skara Brae
Loch Ness
Landschaftliche Highlights
Fort Augustus
Loch Ness
Trotternish
Landschaftliche Highlights
Staffin
Trotternish
Scottish National Gallery of Modern Art One
Museen
Edinburgh
Scottish National Gallery of Modern Art One
George Street
Touristenattraktionen
Edinburgh
National Museum of Scotland
Museen
Edinburgh
West Highland Way
Touristenattraktionen
Milngavie
Dunrobin Castle and Gardens
Touristenattraktionen
Golspie
Leith
Geographical
Edinburgh
Braemar Gathering
Events
Braemar
Edinburgh Festival Fringe
Events
Edinburgh
Malt Whisky Trail
Touristenattraktionen
Dufftown
Stirling Castle
Architektonische Highlights
Stirling
Stirling Castle
Abbotsford House
Architektonische Highlights
Melrose
Abbotsford House
Royal Yacht Britannia
Museen
Edinburgh
Royal Yacht Britannia
Royal Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks
Edinburgh
Rosslyn Chapel
Architektonische Highlights
Roslin
Rosslyn Chapel
Cawdor Castle
Architektonische Highlights
Cawdor
Cawdor Castle
Hill House
Architektonische Highlights
Helensburgh
Hill House
Caerlaverock Castle
Architektonische Highlights
Dumfries
Caerlaverock Castle
Ben Nevis
Landschaftliche Highlights
Fort William
Ben Nevis
Merchant City
Geographical
Glasgow

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Geographical

    Events


  • The Scottish Parliament

    Architektonische Highlights
    • The Scottish Parliament© Glow Images
    Insider-Tipp
    Demokratie erleben

    Am unteren Ende der Royal Mile erwartet dich ein aufregender baulicher Kontrast der Baustile. Denn wie man ein modernes Gebäude in die räumliche Enge eines zum Teil jahrhundertealten Häusermeers einpasst, hat der katalanische Architekt Enric Miralles in Edinburgh eindrucksvoll gezeigt. Poetische Architektur, die sich ganz an der Geografie der Altstadt und der Geologie Schottlands orientiert, schwärmen die meisten. Auch international wird Miralles ein großer Wurf bescheinigt. Doch als das teure Parlament 2004 endlich fertig wurde, war der Architekt bereits vier Jahre zuvor nur 45-jährig gestorben. Damit kann er auch einige Elemente am Bau nicht mehr erklären, etwa das schuppenartige Design der rückwärtigen Fenster und die Form der Sitzschalen im Parlament. An einer Stelle geht das erstaunlich geräumige Gebäude nahtlos in ein Haus von 1685 über (Queensberry House), womit auch ein dort umgehendes Gespenst den Parlamentssitzungen von Dienstag bis Donnerstag beiwohnen kann. Debatten der insgesamt 129 Parlamentarier kannst du auf der Tribüne erleben, die begehrten kostenfreien Tickets für die Public Gallery solltest du vorbestellen. Spannend sind die 45-minütigen Thementouren zu Kunst, Politik und Architektur – unbedingt online buchen! Ideal sind die zehnminütigen Kurztouren, danach dann die neugierige fotografische Vertiefung auf eigene Faust.

    • The Scottish Parliament© Glow Images
    Insider-Tipp
    Demokratie erleben

    Am unteren Ende der Royal Mile erwartet dich ein aufregender baulicher Kontrast der Baustile. Denn wie man ein modernes Gebäude in die räumliche Enge eines zum Teil jahrhundertealten Häusermeers einpasst, hat der katalanische Architekt Enric Miralles in Edinburgh eindrucksvoll gezeigt. Poetische Architektur, die sich ganz an der Geografie der Altstadt und der Geologie Schottlands orientiert, schwärmen die meisten. Auch international wird Miralles ein großer Wurf bescheinigt. Doch als das teure Parlament 2004 endlich fertig wurde, war der Architekt bereits vier Jahre zuvor nur 45-jährig gestorben. Damit kann er auch einige Elemente am Bau nicht mehr erklären, etwa das schuppenartige Design der rückwärtigen Fenster und die Form der Sitzschalen im Parlament. An einer Stelle geht das erstaunlich geräumige Gebäude nahtlos in ein Haus von 1685 über (Queensberry House), womit auch ein dort umgehendes Gespenst den Parlamentssitzungen von Dienstag bis Donnerstag beiwohnen kann. Debatten der insgesamt 129 Parlamentarier kannst du auf der Tribüne erleben, die begehrten kostenfreien Tickets für die Public Gallery solltest du vorbestellen. Spannend sind die 45-minütigen Thementouren zu Kunst, Politik und Architektur – unbedingt online buchen! Ideal sind die zehnminütigen Kurztouren, danach dann die neugierige fotografische Vertiefung auf eigene Faust.


  • Calton Hill

    Landschaftliche Highlights
    • Calton Hill© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tête-à-tête über der City

    Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.

    • EH1 3DG Edinburgh
    • Calton Hill© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tête-à-tête über der City

    Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.

    • EH1 3DG Edinburgh

  • Edinburgh Castle

    Architektonische Highlights
    • Edinburgh Castle© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Digital ist besser

    Eine Burg zum Aufschauen, in der Tat der Höhepunkt der Stadt. Nicht wegen ihrer brachialen Gestalt, sondern ihrer Exponiertheit auf einem Vulkanfelsen. Castle Hill fällt nach drei Seiten steil ab, nach Osten hingegen balanciert seine sanfte Flanke die Altstadt langsam zu Tal. Wie entrückt muss dieses Gelände ausgesehen haben, als König Edwin aus dem nordostenglischen Northumbria auf ihm im 7.Jh. eine einsame Befestigung errichten ließ. In der Folgezeit wurden hier Könige gezeugt und geboren, Gefangene eingesperrt, Gäste gemeuchelt. Die beiden Freiheitskämpfer William Wallace (1270–1305) und König Robert the Bruce (1274–1329) stehen am Eingang Spalier, dem Gatehouse von 1887.Im Sommer kann man die beiden kaum eines Blicks würdigen, weil so viele Besucher von hinten nachdrängen. Kurz nachdem das Nadelöhr Portcullis Gate passiert ist, stehst du vor den beiden Hauptsehenswürdigkeiten des Burginneren: Da ist zum Ersten die enorme Kanone Mons Meg – wahrscheinlich 1457 im belgischen Mons gefertigt –, die 6 t wiegt und 150 kg schwere Steinkugeln mit 50 cm Durchmesser verschießen konnte. 1681 wurde sie zum letzten Mal abgefeuert. Heute gibt täglich – außer am Sonntag – um 13 Uhr ein moderneres 105-mm-Geschütz einen Schuss ab, unten in der Stadt als lunchtime bang begrüßt. Seeleuten im Hafen vor der Stadt diente der Schuss im 19.Jh. als Chronometervergleich, daher konnte er nicht laut genug sein. Des Weiteren wartet hier die Kapelle St Margaret’s aus dem 12.Jh. Womöglich wurde sie von König David I. errichtet, in Gedenken an seine Mutter Margareta, eine wegen ihres sozialen Engagements heilig gesprochene schottische Königin. Das simple Gebäude im normannischen Stil gilt als ältestes Haus Edinburghs und hat einen leicht asymmetrischen Grundriss. Die schottischen Kronjuwelen (16.Jh.) – Krone, gefertigt von James Mossmann, Zepter und Schwert – sind unter dem Titel Honours of Scotland im Kronsaal zu sehen. Hinzugekommen ist 1996 ein älteres, für die Schotten wichtigeres Relikt, der Stone of Scone. Frühe schottisch-piktische Könige wurden am Stein gekrönt, bis die Engländer ihn 1296 entführten und in den englischen Thron einfügten. 700 Jahre später gab der britische Premier ihn in einer feierlichen Zeremonie zurück, kurz bevor Schottland für mehr Selbstbestimmung votierte. Für King Charles’ III. Inthronisierung wurde er 2023 nach London ausgeliehen. Der Rest der Burg besteht aus einigen Kasernengebäuden, echt beflügelnd wirkt aber der fantastische Blick hinunter auf Stadt und Umland. Online-Tickets sind etwas preiswerter und du kommst flotter rein.

    • Edinburgh Castle© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Digital ist besser

    Eine Burg zum Aufschauen, in der Tat der Höhepunkt der Stadt. Nicht wegen ihrer brachialen Gestalt, sondern ihrer Exponiertheit auf einem Vulkanfelsen. Castle Hill fällt nach drei Seiten steil ab, nach Osten hingegen balanciert seine sanfte Flanke die Altstadt langsam zu Tal. Wie entrückt muss dieses Gelände ausgesehen haben, als König Edwin aus dem nordostenglischen Northumbria auf ihm im 7.Jh. eine einsame Befestigung errichten ließ. In der Folgezeit wurden hier Könige gezeugt und geboren, Gefangene eingesperrt, Gäste gemeuchelt. Die beiden Freiheitskämpfer William Wallace (1270–1305) und König Robert the Bruce (1274–1329) stehen am Eingang Spalier, dem Gatehouse von 1887.Im Sommer kann man die beiden kaum eines Blicks würdigen, weil so viele Besucher von hinten nachdrängen. Kurz nachdem das Nadelöhr Portcullis Gate passiert ist, stehst du vor den beiden Hauptsehenswürdigkeiten des Burginneren: Da ist zum Ersten die enorme Kanone Mons Meg – wahrscheinlich 1457 im belgischen Mons gefertigt –, die 6 t wiegt und 150 kg schwere Steinkugeln mit 50 cm Durchmesser verschießen konnte. 1681 wurde sie zum letzten Mal abgefeuert. Heute gibt täglich – außer am Sonntag – um 13 Uhr ein moderneres 105-mm-Geschütz einen Schuss ab, unten in der Stadt als lunchtime bang begrüßt. Seeleuten im Hafen vor der Stadt diente der Schuss im 19.Jh. als Chronometervergleich, daher konnte er nicht laut genug sein. Des Weiteren wartet hier die Kapelle St Margaret’s aus dem 12.Jh. Womöglich wurde sie von König David I. errichtet, in Gedenken an seine Mutter Margareta, eine wegen ihres sozialen Engagements heilig gesprochene schottische Königin. Das simple Gebäude im normannischen Stil gilt als ältestes Haus Edinburghs und hat einen leicht asymmetrischen Grundriss. Die schottischen Kronjuwelen (16.Jh.) – Krone, gefertigt von James Mossmann, Zepter und Schwert – sind unter dem Titel Honours of Scotland im Kronsaal zu sehen. Hinzugekommen ist 1996 ein älteres, für die Schotten wichtigeres Relikt, der Stone of Scone. Frühe schottisch-piktische Könige wurden am Stein gekrönt, bis die Engländer ihn 1296 entführten und in den englischen Thron einfügten. 700 Jahre später gab der britische Premier ihn in einer feierlichen Zeremonie zurück, kurz bevor Schottland für mehr Selbstbestimmung votierte. Für King Charles’ III. Inthronisierung wurde er 2023 nach London ausgeliehen. Der Rest der Burg besteht aus einigen Kasernengebäuden, echt beflügelnd wirkt aber der fantastische Blick hinunter auf Stadt und Umland. Online-Tickets sind etwas preiswerter und du kommst flotter rein.


  • Callanish Standing Stones

    Touristenattraktionen
    • Callanish Standing Stones© MAIRDUMONT

    Die Kultstätte beim Ort Callanish auf Lewis wurde nach der Sonne gebaut und besteht aus 48 Steinen, deren Hauptanlage ein keltisches Kreuz ergibt. Ein magischer Ort der rund 5000 Jahre alt sein soll.

    • Callanish Standing Stones© MAIRDUMONT

    Die Kultstätte beim Ort Callanish auf Lewis wurde nach der Sonne gebaut und besteht aus 48 Steinen, deren Hauptanlage ein keltisches Kreuz ergibt. Ein magischer Ort der rund 5000 Jahre alt sein soll.


  • Inverewe Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kevin Eaves, Thinkstock

    Direkt am Meer liegt Inverewe Gardens, ein stellenweise subtropisch wirkender Traumgarten, der in thematische Sektionen eingeteilt ist. Hier gedeihen Akanthus, Rhododendron, Oleander, Enzian und sogar Baumfarne aus Australien. Der botanische Garten geht auf Osgood Mackenzie zurück, der um 1862 begann, ein Stück Brachland neben dem elterlichen Gut zu pflanzen.

    • © Kevin Eaves, Thinkstock

    Direkt am Meer liegt Inverewe Gardens, ein stellenweise subtropisch wirkender Traumgarten, der in thematische Sektionen eingeteilt ist. Hier gedeihen Akanthus, Rhododendron, Oleander, Enzian und sogar Baumfarne aus Australien. Der botanische Garten geht auf Osgood Mackenzie zurück, der um 1862 begann, ein Stück Brachland neben dem elterlichen Gut zu pflanzen.


  • Fife

    Landschaftliche Highlights
    • Fife© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wild swimming, aber sicher

    Dieser leichte Umweg ist wirklich unverzichtbar. Zwischen den Mündungen der Flüsse Tay und Forth liegt die liebliche Halbinsel Fife, einst das Königreich Fib der Pikten. Sobald du die tolle Forth Bridge überquert hast, hälst du dich nach Osten. Entlang der Küste stößt du auf hinreißende Hafenörtchen wie Pittenweem und Crail, denen man ihre frühere Bedeutung als Fischer- und Handelsorte und ihren Wohlstand noch ansieht. Die schönen Ortsbilder – etwa die roten, steilen Dächer von Crail, die auf den Handel mit den Niederlanden zurückgehen – laden zum Schlendern und Fotografieren ein. In Elie kannst du mal den Wagen stehen lassen und einen längeren Tagesmarsch mit Bäder-Triathlon wagen. Der schönste Abschnitt des gut 180 km langen Ostküsten-Wanderwegs Fife Coastal Path ist das 16 km-Stück des East Neuk of Fife (Ostecke von Fife) zwischen Elie und Crail. Auf den ersten 11 km warten die fünf Küstennester Elie, St Monan’s, Pittenweem, Anstruther und Cellardyke. In St. Monans, Pittenweem und Cellardyke kannst du gefahrlos in ummauerte Meerespools schlüpfen, die teilweise von der Bürgerschaft fit gemacht wurde. Zwischen den Tidal Pools von Pittenweem und St Monans liegen nur 1,7 km Fußweg. Auf dem Weg geh’s an den einsamen Ruinen des Lady‘s Tower und weiter zum Ardross Castle. An der Castle Ruine findest du einen tollen Farm Shop. Hunger? In Elie schmeckt‘s lecker im Pub Ship Inn. Oder du schlemmst in der Anstruther Fish Bar, einem Imbiss mit Restaurantcharakter, Fish & Chpis. Nördlich der Pools kehrst du in die weit und breit einzige Whiskydestille ein: Die Kingsbarns Distillery gibt‘s seit 2014, sie bietet ein Visitor Centre nebst Touren für Lowland Whisky und Gin, außerdem einen Shop und ein Café. Nördlich nebenan kannst du am Kingsbarns Golfplatz parken oder über das Sträßchen Black Stile den Dünenplatz sogar queren und bis zum Kingsbarns Beach Parking vorrollen, um dort den feinen Sandstrand am Wanderweg zu entdecken. Zwischen Destille und Golfplatz-Beach wiederum liegt das idyllische Herrenhaus Cambo Estates im Wald mit Souvenirshop und kreativen vegetarischen und veganen Genüssen im Cambo Gardens Café. Noch weiter nördlich erreichst du das weltweit berühmteste Golfstädtchen. In St Andrews, wo Prince William an Schottlands ältester Universität studierte, blickst du auf die unglaublich grünen greens des ehrwürdigsten Golfclubs. Im teuren The R&A World Golf Museum erfährst du Kurioses rund um das Spiel, als dessen Erbverwalter Schottland sich sieht. Weiter nördlich, östlich von Tayport, lockt die wunderschöne kilometerlange Strand-, Dünen- und Waldlandschaft Tentsmuir zum Spazierengehen. Halte am Kap Ausschau nach Robben! Gönne dir einen dreigängigen Lunch im The Peat Inn, eins der besten kleinen Landhausrestaurants Schottlands.

    • KY16 St Andrews
    • Fife© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wild swimming, aber sicher

    Dieser leichte Umweg ist wirklich unverzichtbar. Zwischen den Mündungen der Flüsse Tay und Forth liegt die liebliche Halbinsel Fife, einst das Königreich Fib der Pikten. Sobald du die tolle Forth Bridge überquert hast, hälst du dich nach Osten. Entlang der Küste stößt du auf hinreißende Hafenörtchen wie Pittenweem und Crail, denen man ihre frühere Bedeutung als Fischer- und Handelsorte und ihren Wohlstand noch ansieht. Die schönen Ortsbilder – etwa die roten, steilen Dächer von Crail, die auf den Handel mit den Niederlanden zurückgehen – laden zum Schlendern und Fotografieren ein. In Elie kannst du mal den Wagen stehen lassen und einen längeren Tagesmarsch mit Bäder-Triathlon wagen. Der schönste Abschnitt des gut 180 km langen Ostküsten-Wanderwegs Fife Coastal Path ist das 16 km-Stück des East Neuk of Fife (Ostecke von Fife) zwischen Elie und Crail. Auf den ersten 11 km warten die fünf Küstennester Elie, St Monan’s, Pittenweem, Anstruther und Cellardyke. In St. Monans, Pittenweem und Cellardyke kannst du gefahrlos in ummauerte Meerespools schlüpfen, die teilweise von der Bürgerschaft fit gemacht wurde. Zwischen den Tidal Pools von Pittenweem und St Monans liegen nur 1,7 km Fußweg. Auf dem Weg geh’s an den einsamen Ruinen des Lady‘s Tower und weiter zum Ardross Castle. An der Castle Ruine findest du einen tollen Farm Shop. Hunger? In Elie schmeckt‘s lecker im Pub Ship Inn. Oder du schlemmst in der Anstruther Fish Bar, einem Imbiss mit Restaurantcharakter, Fish & Chpis. Nördlich der Pools kehrst du in die weit und breit einzige Whiskydestille ein: Die Kingsbarns Distillery gibt‘s seit 2014, sie bietet ein Visitor Centre nebst Touren für Lowland Whisky und Gin, außerdem einen Shop und ein Café. Nördlich nebenan kannst du am Kingsbarns Golfplatz parken oder über das Sträßchen Black Stile den Dünenplatz sogar queren und bis zum Kingsbarns Beach Parking vorrollen, um dort den feinen Sandstrand am Wanderweg zu entdecken. Zwischen Destille und Golfplatz-Beach wiederum liegt das idyllische Herrenhaus Cambo Estates im Wald mit Souvenirshop und kreativen vegetarischen und veganen Genüssen im Cambo Gardens Café. Noch weiter nördlich erreichst du das weltweit berühmteste Golfstädtchen. In St Andrews, wo Prince William an Schottlands ältester Universität studierte, blickst du auf die unglaublich grünen greens des ehrwürdigsten Golfclubs. Im teuren The R&A World Golf Museum erfährst du Kurioses rund um das Spiel, als dessen Erbverwalter Schottland sich sieht. Weiter nördlich, östlich von Tayport, lockt die wunderschöne kilometerlange Strand-, Dünen- und Waldlandschaft Tentsmuir zum Spazierengehen. Halte am Kap Ausschau nach Robben! Gönne dir einen dreigängigen Lunch im The Peat Inn, eins der besten kleinen Landhausrestaurants Schottlands.

    • KY16 St Andrews

  • Jedburgh Abbey

    Architektonische Highlights
    • Jedburgh Abbey© Glow Images

    Die besterhaltene, beeindruckendste Abteiruine im Drei-Abteien-Eck der Borders. Seit dem 12.Jh. führten hier die Augustiner ihr Klosterleben. Eine Audiovision und Ausgrabungsstücke bringen einen zurück in die Vergangenheit.

    • Jedburgh Abbey© Glow Images

    Die besterhaltene, beeindruckendste Abteiruine im Drei-Abteien-Eck der Borders. Seit dem 12.Jh. führten hier die Augustiner ihr Klosterleben. Eine Audiovision und Ausgrabungsstücke bringen einen zurück in die Vergangenheit.


  • The Royal Mile

    Touristenattraktionen
    • The Royal Mile© MAIRDUMONT

    Auf der Royal Mile und den von ihr abzweigenden Gassen - "closes" oder "wynds" genannt - sollen im 18.Jh. etwa 60.000 Menschen gelebt haben, mehr als anderswo in Europa pro Quadratmeter. Die damals bis zu 15 Stockwerke aufragenden Wohnhäuser hießen "lands" und beherbergten unten und oben die einfachen Leute, dazwischen die besser gestellten Kaufleute und Handwerker. Ausgetretene Stufenabgänge links und rechts der Mile könnten in einen netten Innenhof führen - es lohnt sich, ihnen hin und wieder zu folgen. Oder man stolpert unversehens über die Schwelle eines versteckten Pubs und kommt am Tresen beim obergärigen, kaum gekühlten Bier schnell ins Gespräch mit Edinburghern.

    • The Royal Mile© MAIRDUMONT

    Auf der Royal Mile und den von ihr abzweigenden Gassen - "closes" oder "wynds" genannt - sollen im 18.Jh. etwa 60.000 Menschen gelebt haben, mehr als anderswo in Europa pro Quadratmeter. Die damals bis zu 15 Stockwerke aufragenden Wohnhäuser hießen "lands" und beherbergten unten und oben die einfachen Leute, dazwischen die besser gestellten Kaufleute und Handwerker. Ausgetretene Stufenabgänge links und rechts der Mile könnten in einen netten Innenhof führen - es lohnt sich, ihnen hin und wieder zu folgen. Oder man stolpert unversehens über die Schwelle eines versteckten Pubs und kommt am Tresen beim obergärigen, kaum gekühlten Bier schnell ins Gespräch mit Edinburghern.


  • Skara Brae

    Touristenattraktionen
    • Skara Brae© MAIRDUMONT

    Die besterhaltene Siedlung der Jungsteinzeit in Europa. Die Ruinen an der Westküste zeigen, wie man sich vor 5000 Jahren einrichtete. Im Jahr 1850 legte ein Sturm die vom Sand verwehten acht Wohnhäuser frei.

    • Skara Brae© MAIRDUMONT

    Die besterhaltene Siedlung der Jungsteinzeit in Europa. Die Ruinen an der Westküste zeigen, wie man sich vor 5000 Jahren einrichtete. Im Jahr 1850 legte ein Sturm die vom Sand verwehten acht Wohnhäuser frei.


  • Loch Ness

    Landschaftliche Highlights
    • Loch Ness© MAIRDUMONT

    Natürlich ist der See südwestlich von Inverness der schönste Schottlands: 36 km lang und 1,5 km breit, und dazu ungewöhnlich tief (325 m). Am Grund des tiefblauen Wassers wird noch immer "Nessie", das sagenhafte Ungeheuer, vermutet. Der beliebteste Ausguck für Nessie-Forscher ist Urquhart Castle, am Nordwestufer bei Drumnadrochit gelegen, eine malerische Ruine aus dem 12.Jh. Drumnadrochit ist das Zentrum des Nessie-Kults und hier gibt es auch die beste Ausstellung zum Thema zu sehen.

    • Loch Ness© MAIRDUMONT

    Natürlich ist der See südwestlich von Inverness der schönste Schottlands: 36 km lang und 1,5 km breit, und dazu ungewöhnlich tief (325 m). Am Grund des tiefblauen Wassers wird noch immer "Nessie", das sagenhafte Ungeheuer, vermutet. Der beliebteste Ausguck für Nessie-Forscher ist Urquhart Castle, am Nordwestufer bei Drumnadrochit gelegen, eine malerische Ruine aus dem 12.Jh. Drumnadrochit ist das Zentrum des Nessie-Kults und hier gibt es auch die beste Ausstellung zum Thema zu sehen.


  • Trotternish

    Landschaftliche Highlights
    • Trotternish© Glow Images

    Das landschaftliche Bild der Halbinsel ist durch bizarre Felsen an der Küste geprägt. Von hier oben hat man tolle Ausblicke auf das Meer.

    • Trotternish© Glow Images

    Das landschaftliche Bild der Halbinsel ist durch bizarre Felsen an der Küste geprägt. Von hier oben hat man tolle Ausblicke auf das Meer.


  • Scottish National Gallery of Modern Art One

    Museen
    • Scottish National Gallery of Modern Art One© MAIRDUMONT

    Im dörflichen Ambiente des Dean Village liegt das vielleicht beste Museum der Stadt, auch wenn man sich womöglich schon am neoklassizistischen Sandstein des Gebäudes satt sieht. Die internationale Kunstszene der letzten 100 Jahre ist hier vertreten, von Matisse bis Hockney und Pollock, dazu kommen verschiedene schottische Kunstschulen der Moderne. Das wunderbare Café ist einen Stopp wert - nicht nur wegen seiner Snacks aus frischen regionalen Zutaten. Gleiches gilt auch für die Landschaftsskulptur von Charles Jencks.

    • Scottish National Gallery of Modern Art One© MAIRDUMONT

    Im dörflichen Ambiente des Dean Village liegt das vielleicht beste Museum der Stadt, auch wenn man sich womöglich schon am neoklassizistischen Sandstein des Gebäudes satt sieht. Die internationale Kunstszene der letzten 100 Jahre ist hier vertreten, von Matisse bis Hockney und Pollock, dazu kommen verschiedene schottische Kunstschulen der Moderne. Das wunderbare Café ist einen Stopp wert - nicht nur wegen seiner Snacks aus frischen regionalen Zutaten. Gleiches gilt auch für die Landschaftsskulptur von Charles Jencks.


  • George Street

    Touristenattraktionen
    • © Sourabh Jain, Thinkstock

    Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.

    • © Sourabh Jain, Thinkstock

    Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.


  • National Museum of Scotland

    Museen
    • © Heartland Arts, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Queere Hingucker

    So geht Schottland! Hier wird dir in prächtigen Räumlichkeiten all das serviert, was das Land ausmacht und was es der Welt gegeben hat. Besonders im Atrium ist viktorianisch-royale Grandezza kongenial gepaart mit modernster Museumsarchitektur – ein kurioser Kontrast zum spukhaft-moosigen Ambiente des Greyfriars-Friedhof nebenan. Et voilà, dies sind die Facetten: das Beil der Edinburgher Guillotine, Erhellendes zum Gen-Schaf Dolly, das im 10 km entfernten Roslin geklont wurde, ausgestopfte Tiere und Skelette, minimalistische Modekreationen der 1995 verstorbenen Designerin Jean Muir – sie hatte schottische Eltern – und angebliche Reliquien von St. Columba, dem irisch-keltischen Mönch, der im 6.Jh. den schottischen Pikten das Christentum brachte. Und noch vieles mehr aus der Welt der Technik, dekorativer Kunst, Design, Mode und Wissenschaft. Ein Museumszwitter zum endlosen Stöbern. Mit dem LGBTQIA+ Hidden Histories Trail beleuchtet man zehn Schlaglichter queerer Themen quer durch alle Ausstellungen. So die Geschichte des Informatikers Alan Turing, der den deutschen Chiffrierungscode Enigma knackte, aber wegen seiner Homosexualität zur chemischen Kastration gezwungen wurde.

    • © Heartland Arts, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Queere Hingucker

    So geht Schottland! Hier wird dir in prächtigen Räumlichkeiten all das serviert, was das Land ausmacht und was es der Welt gegeben hat. Besonders im Atrium ist viktorianisch-royale Grandezza kongenial gepaart mit modernster Museumsarchitektur – ein kurioser Kontrast zum spukhaft-moosigen Ambiente des Greyfriars-Friedhof nebenan. Et voilà, dies sind die Facetten: das Beil der Edinburgher Guillotine, Erhellendes zum Gen-Schaf Dolly, das im 10 km entfernten Roslin geklont wurde, ausgestopfte Tiere und Skelette, minimalistische Modekreationen der 1995 verstorbenen Designerin Jean Muir – sie hatte schottische Eltern – und angebliche Reliquien von St. Columba, dem irisch-keltischen Mönch, der im 6.Jh. den schottischen Pikten das Christentum brachte. Und noch vieles mehr aus der Welt der Technik, dekorativer Kunst, Design, Mode und Wissenschaft. Ein Museumszwitter zum endlosen Stöbern. Mit dem LGBTQIA+ Hidden Histories Trail beleuchtet man zehn Schlaglichter queerer Themen quer durch alle Ausstellungen. So die Geschichte des Informatikers Alan Turing, der den deutschen Chiffrierungscode Enigma knackte, aber wegen seiner Homosexualität zur chemischen Kastration gezwungen wurde.


  • West Highland Way

    Touristenattraktionen
    • © Di0medes, Thinkstock

    Der populäre, gut 150 km lange Wanderweg führt u.a. direkt am ruhigen Ostufer des Loch Lomond vorbei, ist gut beschildert und lässt sich auch ohne Zelt erwandern.

    • © Di0medes, Thinkstock

    Der populäre, gut 150 km lange Wanderweg führt u.a. direkt am ruhigen Ostufer des Loch Lomond vorbei, ist gut beschildert und lässt sich auch ohne Zelt erwandern.


  • Dunrobin Castle and Gardens

    Touristenattraktionen
    • © stocker1970, Shutterstock

    Dieses französisch anmutende Schloss beweist, welch märchenhaften Reichtum die Grafen von Sutherland einst besaßen. Im britischen Weltreich waren sie die größten Grundbesitzer. Der Garten ist eine Art Versailles der Highlands.

    • © stocker1970, Shutterstock

    Dieses französisch anmutende Schloss beweist, welch märchenhaften Reichtum die Grafen von Sutherland einst besaßen. Im britischen Weltreich waren sie die größten Grundbesitzer. Der Garten ist eine Art Versailles der Highlands.


  • Leith

    Geographical
    • © Richie Chan, Shutterstock

    In Leith ist aus einer Hafenstadt mittlerweile ein Ausgehziel für Gourmets und Nachtschwärmer geworden ist.

    • EH1 Edinburgh
    • © Richie Chan, Shutterstock

    In Leith ist aus einer Hafenstadt mittlerweile ein Ausgehziel für Gourmets und Nachtschwärmer geworden ist.

    • EH1 Edinburgh

  • Braemar Gathering

    Events

    Zu den traditionellen Highland Games in Braemar kommt auch die königliche Familie. Die Disziplinen reichen vom Baumstämmewerfen bis zum Dudelsackwettbewerb.

    Zu den traditionellen Highland Games in Braemar kommt auch die königliche Familie. Die Disziplinen reichen vom Baumstämmewerfen bis zum Dudelsackwettbewerb.


  • Edinburgh Festival Fringe

    Events
    • © Tana888, Shutterstock

    Dieses Event hat sich vom Edinburgh International Festival abgespalten, konzentriert sich auf die darstellenden Künste und ist nicht nur wegen der vielen Gratis-Events schon ein Riesenereignis.

    • © Tana888, Shutterstock

    Dieses Event hat sich vom Edinburgh International Festival abgespalten, konzentriert sich auf die darstellenden Künste und ist nicht nur wegen der vielen Gratis-Events schon ein Riesenereignis.


  • Malt Whisky Trail

    Touristenattraktionen
    • © Alin Popescu, Shutterstock

    Es gibt mehr als 130 aktive Brennereien in Schottland. Wer den rauchigen Maltgeschmack sucht, sollte auf jeden Fall Islay mit seinen acht Destillerien ansteuern oder im Osten der Highlands den Malt Whisky Trail abfahren. Hier schmeckt‘s runder als im Westen, mehr nach Banane, Birne, Kaugummi, ohne Rauch. Besonders spannend inszeniert sind Destillenführungen auf Islay, aber auch auf Orkney bei Highland Park und in der erst seit 1995 werkelnden Brennerei auf Arran. Es eröffnen ständig neue Destillen – demnächst weitere auf Islay, dazu eine in Leith/Edinburgh.

    • © Alin Popescu, Shutterstock

    Es gibt mehr als 130 aktive Brennereien in Schottland. Wer den rauchigen Maltgeschmack sucht, sollte auf jeden Fall Islay mit seinen acht Destillerien ansteuern oder im Osten der Highlands den Malt Whisky Trail abfahren. Hier schmeckt‘s runder als im Westen, mehr nach Banane, Birne, Kaugummi, ohne Rauch. Besonders spannend inszeniert sind Destillenführungen auf Islay, aber auch auf Orkney bei Highland Park und in der erst seit 1995 werkelnden Brennerei auf Arran. Es eröffnen ständig neue Destillen – demnächst weitere auf Islay, dazu eine in Leith/Edinburgh.


  • Stirling Castle

    Architektonische Highlights
    • Stirling Castle© MAIRDUMONT

    Stirling Castle, auf einem Felsen thronend, war zwischen etwa 1300 und 1700 immer wieder stark umkämpft. Die legendären Helden William Wallace und König Robert Bruce entrissen jeweils den überlegenen Engländern die Burg. Mary Stuart wurde im trutzigen Gemäuer 1543, noch kein Jahr alt, zur Schottenkönigin gekrönt. Es gibt eine Standarten-Ausstellung des alten Highland-Adels.

    • Stirling Castle© MAIRDUMONT

    Stirling Castle, auf einem Felsen thronend, war zwischen etwa 1300 und 1700 immer wieder stark umkämpft. Die legendären Helden William Wallace und König Robert Bruce entrissen jeweils den überlegenen Engländern die Burg. Mary Stuart wurde im trutzigen Gemäuer 1543, noch kein Jahr alt, zur Schottenkönigin gekrönt. Es gibt eine Standarten-Ausstellung des alten Highland-Adels.


  • Abbotsford House

    Architektonische Highlights
    • Abbotsford House© Glow Images

    Der Romancier Sir Walter Scott (1771-1832) ließ das Anwesen am Tweed 1812 zu einem Traumschloss mit zahlreichen Türmchen umbauen. Hier steht noch Scotts Schreibtisch, von dem aus er mit 40 Romanen und viele Geschichten auch das deutsche Publikum eroberte. Auch Theodor Fontane reiste her, mokierte sich dann jedoch über das vollgestopfte Märchenhaus. Doch gerade wegen dieser Authentizität kommt alle Welt.

    • Abbotsford House© Glow Images

    Der Romancier Sir Walter Scott (1771-1832) ließ das Anwesen am Tweed 1812 zu einem Traumschloss mit zahlreichen Türmchen umbauen. Hier steht noch Scotts Schreibtisch, von dem aus er mit 40 Romanen und viele Geschichten auch das deutsche Publikum eroberte. Auch Theodor Fontane reiste her, mokierte sich dann jedoch über das vollgestopfte Märchenhaus. Doch gerade wegen dieser Authentizität kommt alle Welt.


  • Royal Yacht Britannia

    Museen
    • Royal Yacht Britannia© MAIRDUMONT

    Ihre Majestät stach mit dieser Art-déco-Yacht von 1953 bis 1997 in See, besuchte und bewirtete illustre Staatsführer und Royaltys (sogar Gandhi). Das Ambiente ist von britischem Nachkriegsgeschmack geprägt - also gewöhnungsbedürftig für Kontinentaleuropäer. Der Audio-Guide hilft, sich die entsprechenden Personen in der kultigen Kulisse vorzustellen. Die Queensize-Yacht im Hafen von Leith wird betreten über das von Stardesigner Terence Conran entworfene Ocean Terminal (Shopping Center inklusive).

    • Royal Yacht Britannia© MAIRDUMONT

    Ihre Majestät stach mit dieser Art-déco-Yacht von 1953 bis 1997 in See, besuchte und bewirtete illustre Staatsführer und Royaltys (sogar Gandhi). Das Ambiente ist von britischem Nachkriegsgeschmack geprägt - also gewöhnungsbedürftig für Kontinentaleuropäer. Der Audio-Guide hilft, sich die entsprechenden Personen in der kultigen Kulisse vorzustellen. Die Queensize-Yacht im Hafen von Leith wird betreten über das von Stardesigner Terence Conran entworfene Ocean Terminal (Shopping Center inklusive).


  • Royal Botanic Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Louise McGilviray, Thinkstock

    Dieser herrliche Landschaftsgarten ist mit 200 Jahren etwas jünger als Londons Kew Gardens, aber genauso ein wichtiger Hort für die Forschung. Mit Felsen- und chinesischem Garten, Pavillons und den wunderbaren Glashäusern - der einzige tropische Ort in Edinburgh. Herzstück des Botanischen Gartens ist das viktorianische Palmenhaus, das größte im Vereinigten Königreich. Außerdem gibt es hier die älteste Bibliothek botanischer Werke in Großbritannien.

    • © Louise McGilviray, Thinkstock

    Dieser herrliche Landschaftsgarten ist mit 200 Jahren etwas jünger als Londons Kew Gardens, aber genauso ein wichtiger Hort für die Forschung. Mit Felsen- und chinesischem Garten, Pavillons und den wunderbaren Glashäusern - der einzige tropische Ort in Edinburgh. Herzstück des Botanischen Gartens ist das viktorianische Palmenhaus, das größte im Vereinigten Königreich. Außerdem gibt es hier die älteste Bibliothek botanischer Werke in Großbritannien.


  • Rosslyn Chapel

    Architektonische Highlights
    • Rosslyn Chapel© Glow Images

    Um die im 15.Jh. erbaute Kapelle ranken viele Legenden. Sie ist finaler Schauplatz des Bestsellers "Sakrileg" von Dan Brown. Im Mittelpunkt des Interesses stehen u.a. rätselhafte Steinmetzarbeiten, möglicherweise verschlüsselte Musikpartituren.

    • Rosslyn Chapel© Glow Images

    Um die im 15.Jh. erbaute Kapelle ranken viele Legenden. Sie ist finaler Schauplatz des Bestsellers "Sakrileg" von Dan Brown. Im Mittelpunkt des Interesses stehen u.a. rätselhafte Steinmetzarbeiten, möglicherweise verschlüsselte Musikpartituren.


  • Cawdor Castle

    Architektonische Highlights
    • Cawdor Castle© Glow Images

    Ein Turm steht hier schon seit 1372.Über 200 Jahre später siedelte William Shakespeare dann sein Drama Macbeth im Cawdor Castle an. Dem Stück zufolge gehört Macbeth zum Clan der Campbells - den es wirklich gibt. Die Campbells of Cawdor wohnen seit 600 Jahren im Castle, ziehen aber im Sommer fort, um die Neugier von zahlenden Besuchern zu befriedigen, die alle einen Blick in das Gemäuer werfen wollen. Einzigartige, teils französisch inspirierte Gärten.

    • Cawdor Castle© Glow Images

    Ein Turm steht hier schon seit 1372.Über 200 Jahre später siedelte William Shakespeare dann sein Drama Macbeth im Cawdor Castle an. Dem Stück zufolge gehört Macbeth zum Clan der Campbells - den es wirklich gibt. Die Campbells of Cawdor wohnen seit 600 Jahren im Castle, ziehen aber im Sommer fort, um die Neugier von zahlenden Besuchern zu befriedigen, die alle einen Blick in das Gemäuer werfen wollen. Einzigartige, teils französisch inspirierte Gärten.


  • Hill House

    Architektonische Highlights
    • Hill House© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kauf dir den Schotten-Designstil!

    Mackintosh-Fans pilgern 40 Zugminuten nach Helensburgh, um das Gesamtkunstwerk des schottischen Jugendstil-Meisters in Form einer Familienresidenz zu sehen. Detailversessen! Das Gebäude ist von 1904 und inzwischen feucht. Deshalb stülpte der National Trust einen Glaskasten drüber und versucht zu trocknen. Im Shop sind witzige kleine Mitbringsel von jungen schottischen Designern zu erstehen.

    • Hill House© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kauf dir den Schotten-Designstil!

    Mackintosh-Fans pilgern 40 Zugminuten nach Helensburgh, um das Gesamtkunstwerk des schottischen Jugendstil-Meisters in Form einer Familienresidenz zu sehen. Detailversessen! Das Gebäude ist von 1904 und inzwischen feucht. Deshalb stülpte der National Trust einen Glaskasten drüber und versucht zu trocknen. Im Shop sind witzige kleine Mitbringsel von jungen schottischen Designern zu erstehen.


  • Caerlaverock Castle

    Architektonische Highlights
    • Caerlaverock Castle© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zugvogel-Wildnis im Herbst

    Märchenhaft liegt diese prachtvolle, dreieckige Wasserburgruine. Sie stammt aus den Zeiten der mittelalterlichen Grenzkriege, hat Verteidigungsmauern und eine im 17.Jh. eingefügte wohnliche Renaissancefassade. Ein wirklich romantischer Picknickspot für den Abend, wenn Kreuzkröten lärmen und sich Dachse zeigen. Nebenan lassen sich im Vogelschutzgebiet im Watt- und Marschland des Solway Firth Watvögel und Zehntausende Weißwangengänse (ab Okt.) beobachten. Also warum nicht mal im Herbst oder Winter hierher?

    • Caerlaverock Castle© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zugvogel-Wildnis im Herbst

    Märchenhaft liegt diese prachtvolle, dreieckige Wasserburgruine. Sie stammt aus den Zeiten der mittelalterlichen Grenzkriege, hat Verteidigungsmauern und eine im 17.Jh. eingefügte wohnliche Renaissancefassade. Ein wirklich romantischer Picknickspot für den Abend, wenn Kreuzkröten lärmen und sich Dachse zeigen. Nebenan lassen sich im Vogelschutzgebiet im Watt- und Marschland des Solway Firth Watvögel und Zehntausende Weißwangengänse (ab Okt.) beobachten. Also warum nicht mal im Herbst oder Winter hierher?


  • Ben Nevis

    Landschaftliche Highlights
    • Ben Nevis© MAIRDUMONT

    Die bei gutem Wetter einfache, aber steile Wanderung auf den höchsten Berg (1344 m) Großbritanniens lockt im Sommer viele Besucher. Am Fuß des Bergs schlängelt sich das Flüsschen Nevis durch das Glen Nevis. Mit seinen steilen Felsen und Wasserfällen ist das wildromantische Tal beliebt bei Mountainbikern, Wanderern und Kletterern. Die Bergpanoramen sind im wahrsten Sinne des Wortes filmreif: Am Nevis wurden u.a. die Heldenepen "Braveheart" und "Rob Roy" gedreht. Geübte Wanderer gelangen in einer ein- bis zweitägigen Tour zur winzigen Bahnstation Corrour im Rannoch Moor. Hier hält bei Bedarf die aussichtsreiche Zuglinie Glasgow-Fort William.

    • Ben Nevis© MAIRDUMONT

    Die bei gutem Wetter einfache, aber steile Wanderung auf den höchsten Berg (1344 m) Großbritanniens lockt im Sommer viele Besucher. Am Fuß des Bergs schlängelt sich das Flüsschen Nevis durch das Glen Nevis. Mit seinen steilen Felsen und Wasserfällen ist das wildromantische Tal beliebt bei Mountainbikern, Wanderern und Kletterern. Die Bergpanoramen sind im wahrsten Sinne des Wortes filmreif: Am Nevis wurden u.a. die Heldenepen "Braveheart" und "Rob Roy" gedreht. Geübte Wanderer gelangen in einer ein- bis zweitägigen Tour zur winzigen Bahnstation Corrour im Rannoch Moor. Hier hält bei Bedarf die aussichtsreiche Zuglinie Glasgow-Fort William.


  • Merchant City

    Geographical
    • © Gordon Saunders, Shutterstock

    In "Merchant City" findet man coolen Chic mit netten Cafés, Restaurants und Boutiquen. Hier ist der Treffpunkt der jungen Business- und Design-Szene.

    • © Gordon Saunders, Shutterstock

    In "Merchant City" findet man coolen Chic mit netten Cafés, Restaurants und Boutiquen. Hier ist der Treffpunkt der jungen Business- und Design-Szene.