São Mamede de Infesta Top Sehenswürdigkeiten

Jardins do Palácio de Cristal
Botanische Gärten & Parks
Porto
Avenida dos Aliados
Touristenattraktionen
Porto
Igreja dos Clérigos
Architektonische Highlights
Porto
Igreja de Santo António dos Congregados
Architektonische Highlights
Porto
Igreja Românica de São Martinho de Cedofeita
Architektonische Highlights
Porto
Capela das Almas de Santa Catarina
Architektonische Highlights
Porto
Igreja do Carmo
Architektonische Highlights
Porto
Estádio do Dragão
Touristenattraktionen
Porto
Casa Museu Marta Ortigão Sampaio
Museen
Porto
Casa Tait
Architektonische Highlights
Porto
Museu Nacional de Soares dos Reis
Museen
Porto
Universität Porto
Architektonische Highlights
Porto
Igreja dos Carmelitas Descalços
Architektonische Highlights
Porto
Bank of Materials
Museen
Porto
Porto Planetarium
Museen
Porto
Jardim Botânico do Porto
Botanische Gärten & Parks
Porto

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Jardins do Palácio de Cristal

    Botanische Gärten & Parks
    • © saiko3p, Shutterstock

    Wenn es darum geht, die schönste Gartenanlage der Stadt zu küren, wird es für die Konkurrenz der „Kristallpalastgärten“ schwierig: Dieser große Park mit seinen Lindenalleen, Wiesen, Teichen und spektakulären Aussichten hat einfach alles. Verschlungene Wege führen zur Kante hoch über dem Douro-Ufer, wo kleine Türmchen als romantische miradouros dienen. Überhaupt, die Romantik! Der war der deutsche Landschaftsarchitekt Émile David definitiv verfallen – er legte im 19.Jh. so manchen romantischen Garten in Porto an.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Wenn es darum geht, die schönste Gartenanlage der Stadt zu küren, wird es für die Konkurrenz der „Kristallpalastgärten“ schwierig: Dieser große Park mit seinen Lindenalleen, Wiesen, Teichen und spektakulären Aussichten hat einfach alles. Verschlungene Wege führen zur Kante hoch über dem Douro-Ufer, wo kleine Türmchen als romantische miradouros dienen. Überhaupt, die Romantik! Der war der deutsche Landschaftsarchitekt Émile David definitiv verfallen – er legte im 19.Jh. so manchen romantischen Garten in Porto an.


  • Avenida dos Aliados

    Touristenattraktionen
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto

  • Igreja dos Clérigos

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Mittägliche Orgelklänge

    Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!

    Insider-Tipp
    Mittägliche Orgelklänge

    Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!


  • Igreja de Santo António dos Congregados

    Architektonische Highlights
    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.

    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.


  • Igreja Românica de São Martinho de Cedofeita

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    Die Cedofeita ist die älteste Kirche Portos. Einschiffig, schmucklos und aus grauem Granit, vermittelt sie noch etwas vom frommen Geist einer längst vergangenen Zeit.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Die Cedofeita ist die älteste Kirche Portos. Einschiffig, schmucklos und aus grauem Granit, vermittelt sie noch etwas vom frommen Geist einer längst vergangenen Zeit.


  • Capela das Almas de Santa Catarina

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.

    • © agsaz, Shutterstock

    Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.


  • Igreja do Carmo

    Architektonische Highlights
    • © ptxgarfield, Thinkstock

    Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.

    • © ptxgarfield, Thinkstock

    Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.


  • Estádio do Dragão

    Touristenattraktionen

    Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.

    Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.


  • Casa Museu Marta Ortigão Sampaio

    Museen

    Hier soll ein Museum sein? Würde an der Fassade dieses modernistischen Wohnhauses aus den späten 1950er– Jahren nicht ein meterhohes Plakat hängen, du hättest es wohl übersehen. Die Sammlung der Malerin und Kunstmäzentochter Marta Ortigão Sampaio (1891–1978) ist noch ein echter Geheimtipp, kaum jemand verirrt sich in dieses Museum.

    Hier soll ein Museum sein? Würde an der Fassade dieses modernistischen Wohnhauses aus den späten 1950er– Jahren nicht ein meterhohes Plakat hängen, du hättest es wohl übersehen. Die Sammlung der Malerin und Kunstmäzentochter Marta Ortigão Sampaio (1891–1978) ist noch ein echter Geheimtipp, kaum jemand verirrt sich in dieses Museum.


  • Casa Tait

    Architektonische Highlights
    • © Petr Schonbaum, Shutterstock

    Am oberen Ende des romantischen Kopfsteinpflasterwegs Rua de Entre Quintas erstreckt sich das einstige Anwesen des Portweinhändlers William Tait. Heute arbeiten in den Räumen des Herrenhauses die Programmgestalter des Museu da Cidade – bei höchst inspirierender Aussicht auf den herrlichen Garten.

    • Rua de Entre-Quintas 219, 4050 Porto
    • © Petr Schonbaum, Shutterstock

    Am oberen Ende des romantischen Kopfsteinpflasterwegs Rua de Entre Quintas erstreckt sich das einstige Anwesen des Portweinhändlers William Tait. Heute arbeiten in den Räumen des Herrenhauses die Programmgestalter des Museu da Cidade – bei höchst inspirierender Aussicht auf den herrlichen Garten.

    • Rua de Entre-Quintas 219, 4050 Porto

  • Museu Nacional de Soares dos Reis

    Museen

    Vor- und frühgeschichtliche Funde, portugiesische Gemälde und Skulpturen sind im Museu Nacional de Soares dos Reis, dem ältesten Museum Portugals zu sehen.

    Vor- und frühgeschichtliche Funde, portugiesische Gemälde und Skulpturen sind im Museu Nacional de Soares dos Reis, dem ältesten Museum Portugals zu sehen.


  • Universität Porto

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Auch wenn Portos erst 1911 gegründete Uni nicht zu den altehrwürdigsten Hochschulen des Landes gehört, so ist sie doch die zweitgrößte – immerhin sind hier rund 30 000 Studierende an 14 Fakultäten immatrikuliert. In dem klassizistischen Granitgebäude aus dem 19.Jh. befand sich zuvor die Academia Politécnica, die ebenso wie die medizinische Hochschule in die neu gegründete Universidade do Porto integriert wurde.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Auch wenn Portos erst 1911 gegründete Uni nicht zu den altehrwürdigsten Hochschulen des Landes gehört, so ist sie doch die zweitgrößte – immerhin sind hier rund 30 000 Studierende an 14 Fakultäten immatrikuliert. In dem klassizistischen Granitgebäude aus dem 19.Jh. befand sich zuvor die Academia Politécnica, die ebenso wie die medizinische Hochschule in die neu gegründete Universidade do Porto integriert wurde.


  • Igreja dos Carmelitas Descalços

    Architektonische Highlights
    • © Mazur Travel, Shutterstock

    Zunächst gab es nur die ab 1620 im Stil der Renaissance entstandene Igreja dos Carmelitas. Innen wurde sie nach und nach prunkvoll mit Barock- und Rokokoverzierungen ausstaffiert – kaum zu glauben, dass hier mal anspruchslose Mönche gebetet haben. Im 18.Jh. war Bescheidenheit dann endgültig out, man wollte Reichtum und Macht demonstrieren und brauchte dafür eine neue, repräsentativere Kirche.

    • © Mazur Travel, Shutterstock

    Zunächst gab es nur die ab 1620 im Stil der Renaissance entstandene Igreja dos Carmelitas. Innen wurde sie nach und nach prunkvoll mit Barock- und Rokokoverzierungen ausstaffiert – kaum zu glauben, dass hier mal anspruchslose Mönche gebetet haben. Im 18.Jh. war Bescheidenheit dann endgültig out, man wollte Reichtum und Macht demonstrieren und brauchte dafür eine neue, repräsentativere Kirche.


  • Bank of Materials

    Museen

    der „Materialienbank“ bewahrt die Stadt Porto besonders dekorative Verzierungen aus heruntergekommenen oder im Umbau befindlichen Gebäuden auf: von kunstvollen Fliesen über Stuck-, Holz- und Eisenaccessoires bis zu Dachrinnen. Ziel ist es, sie zu gegebener Zeit wieder in ihre alten Behausungen zurückzuführen – diese architektonische Verzierkunst soll unbedingt erhalten bleiben.

    der „Materialienbank“ bewahrt die Stadt Porto besonders dekorative Verzierungen aus heruntergekommenen oder im Umbau befindlichen Gebäuden auf: von kunstvollen Fliesen über Stuck-, Holz- und Eisenaccessoires bis zu Dachrinnen. Ziel ist es, sie zu gegebener Zeit wieder in ihre alten Behausungen zurückzuführen – diese architektonische Verzierkunst soll unbedingt erhalten bleiben.


  • Porto Planetarium

    Museen

    Portos bester Spot zum Sternegucken! In dem von der Uni verwalteten astrophysikalischen Zentrum gibt es ein supermodernes digitales Projektionssystem, mit dem du wirklich Tausende von Sternen bestaunen und in ferne Galaxien eintauchen kannst.

    Portos bester Spot zum Sternegucken! In dem von der Uni verwalteten astrophysikalischen Zentrum gibt es ein supermodernes digitales Projektionssystem, mit dem du wirklich Tausende von Sternen bestaunen und in ferne Galaxien eintauchen kannst.


  • Jardim Botânico do Porto

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dima Moroz, Shutterstock

    Dieser botanische Garten ist eine echte Überraschung! Außer ein paar Studenten verirren sich nur wenige auf das herrliche Anwesen, das seit 1951 von der Uni als botanischer Garten genutzt wird.

    • © Dima Moroz, Shutterstock

    Dieser botanische Garten ist eine echte Überraschung! Außer ein paar Studenten verirren sich nur wenige auf das herrliche Anwesen, das seit 1951 von der Uni als botanischer Garten genutzt wird.