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Reiseführer
Sankt Nikolaus

MARCO POLO Reiseführer

Kapverdische Inseln

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Viele sagen, São Nicolau sei die kleine, unscheinbare Schwester von Santo Antão.

Die Insel ist nicht ganz so groß, die Berge sind nicht ganz so hoch, die Täler aber ähnlich tief, die Küsten genauso schroff. Doch zumindest eine sehr eigene Form besitzt die 346 km2 große Insel: Der Westen hat die gleichen Umrisse wie der afrikanische Kontinent, der Ostteil ist eine lang gezogene, schmale Landzunge. Noch gilt São Nicolau als Geheimtipp, denn auch der Tourismus ist noch nicht so weit entwickelt wie auf der großen Schwesterinsel. Es gibt nur zwei größere Orte – die Hauptstadt Ribeira Brava im Norden und den Hafenort Tarrafal im Südwesten. In diesen beiden Orten ist die Hälfte der knapp 13 000 Inselbewohner zu Hause. Der lang gestreckte Ostteil ist kaum besiedelt.

São Nicolau ist mit seiner imposanten Bergwelt interessant für Wanderer und hat im Südwesten kilometerlange Strände. Diese Kombination gibt es auf keiner anderen Insel. Im Südwesten dominiert trockenes, verbranntes Land das Bild, denn die Wolken bleiben auf der Nordostseite des Monte Gordo (1312 m) und der umliegenden Bergkette hängen; deren Ausläufer sind grün und fruchtbar, auf der Lavasohle Fajã de São Nicolau wachsen Zuckerrohr, Gemüse und tropische Früchte in Hülle und Fülle.

Sankt Nikolaus Sehenswertes & Restaurants

Carberinho
Landschaftliche Highlights
Praia Branca, Kap Verde
Ribeira Brava
Geographical
Ribeira Brava
Ribeira da Prata
Geographical
Ribeira da Prata
Baixo Rocha
Strände
Tarrafal de São Nicolau
Farinha de Pau - Eco B&B - Natural Meal
Beauty und Wellness
Praia Branca
Juncalinho
Geographical
Juncalinho
Praia Branca
Geographical
Praia Branca
Preguiça
Geographical
Preguiça
Tarrafal de São Nicolau
Geographical
Tarrafal de São Nicolau
Bela Sombra Dalila
Restaurants
Ribeira Brava
Praia de Barril
Strände
Barril
Praia de Carriçal
Strände
Carriçal
Monte Gordo
Landschaftliche Highlights
São Nicolau
Ribeira Funda
Geographical
Ribeira Funda
São Nicolau - Natur pur
Landschaftliche Highlights
São Nicolau

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Strände

    Beauty und Wellness

    Restaurants


  • Carberinho

    Landschaftliche Highlights
    • © Heidi De Koninck, Shutterstock

    Einer der schönsten Plätze des Archipels: Bizarr ausgewaschene Gesteinsformationen bieten im Tosen der Brandung einen spektakulären Anblick. Von Tarrafal aus fährst du in Richtung Praia Branca, bis auf der rechten Seite ein Wasserspeicher und 100 m weiter links ein Hinweisschild zu sehen sind. Folge den Reifenspuren, lasse oben auf dem Hügel den Wagen stehen, und wandere zu den Klippen hinunter. Am besten, du heuerst einen Mietwagen mit Fahrer an.

    • © Heidi De Koninck, Shutterstock

    Einer der schönsten Plätze des Archipels: Bizarr ausgewaschene Gesteinsformationen bieten im Tosen der Brandung einen spektakulären Anblick. Von Tarrafal aus fährst du in Richtung Praia Branca, bis auf der rechten Seite ein Wasserspeicher und 100 m weiter links ein Hinweisschild zu sehen sind. Folge den Reifenspuren, lasse oben auf dem Hügel den Wagen stehen, und wandere zu den Klippen hinunter. Am besten, du heuerst einen Mietwagen mit Fahrer an.


  • Ribeira Brava

    Geographical

    Aus Furcht vor Piraten verließen 1693 die Bewohner die Küstensiedlung Porto da Lapa und gründeten im Landesinneren den Ort Ribeira Brava. Die heutige Hauptstadt (2000 Ew.) liegt in 200 m Höhe in einem weiten, von einem mächtigen Flussbett durchschnittenen Tal. Kolonialarchitektur zeigt sich in einigen guterhaltenen Handelshäusern sowie in der Kathedrale Nossa Senhora do Rosário.1866 wurde am hiesigen Bischofssitz ein Priesterseminar gegründet, das jahrzehnte lang die brillantesten Denker des Archipels anzog, bis es 1917 von der portugiesischen Regierung geschlossen wurde. Das Gebäude in der Rua Seminário auf der Südseite des Flusses wurde von Dr. Júlio José Dias (1805–73) gestiftet. Seine Büste thront auf dem Hauptplatz Praça do Terreiro. Dort stehen rund um einen kleinen Park die Kathedrale, das historische Schulhaus (heute die öffentliche Bibliothek) sowie einige zweistöckige Kolonialhäuser. In den angrenzenden Straßen gibt es zahlreiche Geschäfte und Handwerksbetriebe sowie eine Handvoll Restaurants und Pensionen. Gegenüber der Kirche führt eine Gasse zu einer kleinen Grünfläche vor dem Postamt (WLAN gratis), noch ein paar Schritte weiter liegt ein Park mit Platanen und Jacarandabäumen neben dem Flussbett.

    • Ribeira Brava

    Aus Furcht vor Piraten verließen 1693 die Bewohner die Küstensiedlung Porto da Lapa und gründeten im Landesinneren den Ort Ribeira Brava. Die heutige Hauptstadt (2000 Ew.) liegt in 200 m Höhe in einem weiten, von einem mächtigen Flussbett durchschnittenen Tal. Kolonialarchitektur zeigt sich in einigen guterhaltenen Handelshäusern sowie in der Kathedrale Nossa Senhora do Rosário.1866 wurde am hiesigen Bischofssitz ein Priesterseminar gegründet, das jahrzehnte lang die brillantesten Denker des Archipels anzog, bis es 1917 von der portugiesischen Regierung geschlossen wurde. Das Gebäude in der Rua Seminário auf der Südseite des Flusses wurde von Dr. Júlio José Dias (1805–73) gestiftet. Seine Büste thront auf dem Hauptplatz Praça do Terreiro. Dort stehen rund um einen kleinen Park die Kathedrale, das historische Schulhaus (heute die öffentliche Bibliothek) sowie einige zweistöckige Kolonialhäuser. In den angrenzenden Straßen gibt es zahlreiche Geschäfte und Handwerksbetriebe sowie eine Handvoll Restaurants und Pensionen. Gegenüber der Kirche führt eine Gasse zu einer kleinen Grünfläche vor dem Postamt (WLAN gratis), noch ein paar Schritte weiter liegt ein Park mit Platanen und Jacarandabäumen neben dem Flussbett.

    • Ribeira Brava

  • Ribeira da Prata

    Geographical

    Diese Schlucht darfst du dir nicht entgehen lassen! Ungeübte Wanderer erreichen sie am besten von Ribeira da Prata aus. Mehr Kondition, Orientierungssinn und Trittsicherheit erfordert die wunderschöne Wanderung ab Cantode Fajã: Nach etwa 250 m Aufstieg nach Assomada geht es in weiten Bögen ca.700 m über Cruzinha steil hinunter nach Ribeira da Prata.

    • Ribeira da Prata

    Diese Schlucht darfst du dir nicht entgehen lassen! Ungeübte Wanderer erreichen sie am besten von Ribeira da Prata aus. Mehr Kondition, Orientierungssinn und Trittsicherheit erfordert die wunderschöne Wanderung ab Cantode Fajã: Nach etwa 250 m Aufstieg nach Assomada geht es in weiten Bögen ca.700 m über Cruzinha steil hinunter nach Ribeira da Prata.

    • Ribeira da Prata

  • Baixo Rocha

    Strände
    • © Lien Rag, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verstecktes Badeparadies

    Der mit Abstand schönste Badestrand auf São Nicolau ist ein wenig abgeschieden. Hier formt feiner, heller Sand eine halbrunde Bucht mit flachem Wasser und es gibt sogar ein wenig Schatten zwischen den Felsen. Zu erreichen ab Tarrafal in Richtung Krankenhaus, dann rechts ausgeschilderte Piste, etwa 8 km.

    • © Lien Rag, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verstecktes Badeparadies

    Der mit Abstand schönste Badestrand auf São Nicolau ist ein wenig abgeschieden. Hier formt feiner, heller Sand eine halbrunde Bucht mit flachem Wasser und es gibt sogar ein wenig Schatten zwischen den Felsen. Zu erreichen ab Tarrafal in Richtung Krankenhaus, dann rechts ausgeschilderte Piste, etwa 8 km.


  • Farinha de Pau - Eco B&B - Natural Meal

    Beauty und Wellness
    Insider-Tipp
    In Profihänden

    Heilpraktiken nach Art der japanischen Samurai (Seitai), ayurvedische Massagen oder die fast vergessene traditionelle Behandlung von São Nicolau. Dabei wird der stark mineralhaltige Sand genutzt, um Rheuma- und andere Beschwerden zu lindern: Sergio aus Brasilien ist Fachmann für verschiedene Methoden, dein körperliches Befinden zu verbessern und das Wohlgefühl zu steigern. Bei seiner Frau Simone sind diejenigen richtig, die eine Gesichtsbehandlung mit Heilerde und anderen natürlichen Substanzen bevorzugen.

    Insider-Tipp
    In Profihänden

    Heilpraktiken nach Art der japanischen Samurai (Seitai), ayurvedische Massagen oder die fast vergessene traditionelle Behandlung von São Nicolau. Dabei wird der stark mineralhaltige Sand genutzt, um Rheuma- und andere Beschwerden zu lindern: Sergio aus Brasilien ist Fachmann für verschiedene Methoden, dein körperliches Befinden zu verbessern und das Wohlgefühl zu steigern. Bei seiner Frau Simone sind diejenigen richtig, die eine Gesichtsbehandlung mit Heilerde und anderen natürlichen Substanzen bevorzugen.


  • Juncalinho

    Geographical

    An der Nordseite der östlichen Landzunge liegt das hübsche Dorf (400 Ew.). Der kleine Ort mit Häuschen in traditioneller Bauweise liegt an einer malerischen Felsküste. Die aus Naturstein errichtete Capela da Sagrada Família wurde 1960 gebaut. Einige Fußminuten vom Ort Richtung Nordosten formen die Felsen der Küste natürliche, zum Baden ideale Meeresschwimmbecken.

    • Juncalinho

    An der Nordseite der östlichen Landzunge liegt das hübsche Dorf (400 Ew.). Der kleine Ort mit Häuschen in traditioneller Bauweise liegt an einer malerischen Felsküste. Die aus Naturstein errichtete Capela da Sagrada Família wurde 1960 gebaut. Einige Fußminuten vom Ort Richtung Nordosten formen die Felsen der Küste natürliche, zum Baden ideale Meeresschwimmbecken.

    • Juncalinho

  • Praia Branca

    Geographical

    Rubinrot, Flaschengrün, Aquamarinblau: Das schmucke Dorf (500 Ew.) mit den farbenfrohen Häuschen schmiegt sich in den Talgrund und zieht sich in steilen, verwinkelten Gassen bergan. Windschiefe Treppen und Pfade führen in versteckte Winkel und idyllische Hinterhöfe. Nordwestlich von Tarrafal an der Küste.

    • Praia Branca

    Rubinrot, Flaschengrün, Aquamarinblau: Das schmucke Dorf (500 Ew.) mit den farbenfrohen Häuschen schmiegt sich in den Talgrund und zieht sich in steilen, verwinkelten Gassen bergan. Windschiefe Treppen und Pfade führen in versteckte Winkel und idyllische Hinterhöfe. Nordwestlich von Tarrafal an der Küste.

    • Praia Branca

  • Preguiça

    Geographical
    • © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock

    Das beschauliche Fischerdorf Preguiça (600 Ew.) an der Ostküste bietet eine herrliche Aussicht auf das östliche Halbrund der Bucht. Die Straße führt hinab zum Meer und lenkt den Blick auf gelbe und blaue ziegelgedeckte Häuschen hoch über dem Meer. Eine Hafenmole ist zu erkennen, die Dorfkirche und bunte Boote am schwarzen Strand. AmEnde der Kaimauer steht die Ruine desZollhauses von 1890.An die historische Bedeutung des Orts erinnern die kanonenbestückte Ruine eines Forts und ein Denkmal für den Entdecker Brasiliens, Pedro Alvares Cabral, der im Jahr 1500 hier vor Anker ging.

    • Preguiça
    • © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock

    Das beschauliche Fischerdorf Preguiça (600 Ew.) an der Ostküste bietet eine herrliche Aussicht auf das östliche Halbrund der Bucht. Die Straße führt hinab zum Meer und lenkt den Blick auf gelbe und blaue ziegelgedeckte Häuschen hoch über dem Meer. Eine Hafenmole ist zu erkennen, die Dorfkirche und bunte Boote am schwarzen Strand. AmEnde der Kaimauer steht die Ruine desZollhauses von 1890.An die historische Bedeutung des Orts erinnern die kanonenbestückte Ruine eines Forts und ein Denkmal für den Entdecker Brasiliens, Pedro Alvares Cabral, der im Jahr 1500 hier vor Anker ging.

    • Preguiça

  • Tarrafal de São Nicolau

    Geographical
    • © Rostasedlacek, Shutterstock

    Der heißeste Ort auf São Nicolau ist Tarrafal (3700 Ew.). Hier dreht sich alles um den Hafen. Fischerboote und Kutter landen ihren Fang an, Kühlhäuser und eine Fischfabrik ermöglichen dessen Weiterverarbeitung. Manchmal haben auch Frachtschiffe eine Ladung zu löschen. Die Fähre von Praia nach Mindelo legt hier einen Zwischenstopp ein und manchmal sogar ein Kreuzfahrtschiff. Beim Bummel durch den schachbrettartig angelegten Ortskern gibt es ein paar architektonisch reizvolle Bauten zu entdecken. An der Strandpromenade sitzen alte Männer und debattieren, Kinder und Teenies baden am schwarzen Sandstrand.

    • Tarrafal de São Nicolau
    • © Rostasedlacek, Shutterstock

    Der heißeste Ort auf São Nicolau ist Tarrafal (3700 Ew.). Hier dreht sich alles um den Hafen. Fischerboote und Kutter landen ihren Fang an, Kühlhäuser und eine Fischfabrik ermöglichen dessen Weiterverarbeitung. Manchmal haben auch Frachtschiffe eine Ladung zu löschen. Die Fähre von Praia nach Mindelo legt hier einen Zwischenstopp ein und manchmal sogar ein Kreuzfahrtschiff. Beim Bummel durch den schachbrettartig angelegten Ortskern gibt es ein paar architektonisch reizvolle Bauten zu entdecken. An der Strandpromenade sitzen alte Männer und debattieren, Kinder und Teenies baden am schwarzen Sandstrand.

    • Tarrafal de São Nicolau

  • Bela Sombra Dalila

    Restaurants
    • international

    Eine gute Wahl: Probiere die traditionellen Gerichte von São Nicolau, aber lasse noch Platz für eine Süßspeise – die sind nämlich vom Feinsten. Auch der Service ist top.

    Eine gute Wahl: Probiere die traditionellen Gerichte von São Nicolau, aber lasse noch Platz für eine Süßspeise – die sind nämlich vom Feinsten. Auch der Service ist top.


  • Praia de Barril

    Strände

    Kurz vor der Westspitze der Insel liegt dieserweite Sandstrand bei einer HandvollHäuschen – dem Ort Barril. Auch einen solarbetriebenen Leuchtturm gibt es hier. Zum Baden, Faulenzen, Spazierengehen.

    • Barril

    Kurz vor der Westspitze der Insel liegt dieserweite Sandstrand bei einer HandvollHäuschen – dem Ort Barril. Auch einen solarbetriebenen Leuchtturm gibt es hier. Zum Baden, Faulenzen, Spazierengehen.

    • Barril

  • Praia de Carriçal

    Strände

    Sehr weitab gelegen an der Südostküste befindet sich der hübsche, kleine Dorfstrand von Carriçal mit schwarzem Sand, den du über Juncalinho erreichst. Akazien spenden Schatten, Kokospalmen wiegen sich im Wind, bunte Fischerboote dümpeln in den Wellen.

    • Carriçal

    Sehr weitab gelegen an der Südostküste befindet sich der hübsche, kleine Dorfstrand von Carriçal mit schwarzem Sand, den du über Juncalinho erreichst. Akazien spenden Schatten, Kokospalmen wiegen sich im Wind, bunte Fischerboote dümpeln in den Wellen.

    • Carriçal

  • Monte Gordo

    Landschaftliche Highlights
    • © Rostasedlacek, Shutterstock

    Zum Naturpark Monte Gordo gelangen Sie von Cachaço aus. Ein gepflasteter Weg führt 600 m hinauf. Sie wandern durch einen lichten, nebelverhangenen Mischwald und bestaunen endemische Pflanzen und riesige Drachenbäume. Planen Sie für den Aufstieg etwa drei Stunden ein.

    • São Nicolau
    • © Rostasedlacek, Shutterstock

    Zum Naturpark Monte Gordo gelangen Sie von Cachaço aus. Ein gepflasteter Weg führt 600 m hinauf. Sie wandern durch einen lichten, nebelverhangenen Mischwald und bestaunen endemische Pflanzen und riesige Drachenbäume. Planen Sie für den Aufstieg etwa drei Stunden ein.

    • São Nicolau

  • Ribeira Funda

    Geographical

    Eine leichte Wanderung von etwa zwei Stunden führt von Estância Bras zum verlassenen Dörfchen Ribeira Funda. Du fährst mit dem Sammeltaxi auf der Straße von Ribeira Brava nach Tarrafal bis zu einer der beiden Abzweigungen nach Estância Bras. Von dort führt jeweils ein gepflasterter Pfad entlang der majestätischen Steilküste zur Ribeira de Camarões. Nach einem letzten Bergrücken hast du es geschafft: Die Häuschen von Ribeira Funda sind in Sicht.

    • Ribeira Funda

    Eine leichte Wanderung von etwa zwei Stunden führt von Estância Bras zum verlassenen Dörfchen Ribeira Funda. Du fährst mit dem Sammeltaxi auf der Straße von Ribeira Brava nach Tarrafal bis zu einer der beiden Abzweigungen nach Estância Bras. Von dort führt jeweils ein gepflasterter Pfad entlang der majestätischen Steilküste zur Ribeira de Camarões. Nach einem letzten Bergrücken hast du es geschafft: Die Häuschen von Ribeira Funda sind in Sicht.

    • Ribeira Funda

  • São Nicolau - Natur pur

    Landschaftliche Highlights
    • © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock

    São Nicolau hat von steilen Berghängen über bizarre Felsformationen bis hin zu fruchtbaren Tälern ein breites Naturspektrum anzubieten. Kein Wunder also, dass die Insel besonders bei Wanderern und Mountainbikern beliebt ist. Der höchste Berg Monte Gordo (1.312 m) erhebt sich im Nordwesten, dem fruchtbarsten Teil der Insel. Im Süden und Osten befinden sich eher trockene Gebiete, weshalb dort auch nur wenige Menschen leben. Nach Osten hin erstreckt sich außerdem eine 700 Meter hohe Gebirgskette. Aufgrund der vielen Berge gibt es nur sehr wenige Küstenabschnitte, die zum Baden einladen, weshalb sich São Nicolau weniger zum Strandurlaub eignet. Dennoch gibt es hier einiges zu entdecken: Beispielsweise die Hauptstadt Ribeira Brava, die sich inmitten imposanter Gebirge befindet. Als die Stadt 1780 zum Bischofssitz erklärt wurde, entstanden eine Kapelle und ein Priesterseminar. Eine beeindruckende Kirche und viele kleine Geschäfte zieren das Stadtbild. Sehenswert sind zudem die Hafenstadt Tarrafal und die Dörfer Cachaço, Praia Branca und Ribeira da Prata.

    • São Nicolau
    • © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock

    São Nicolau hat von steilen Berghängen über bizarre Felsformationen bis hin zu fruchtbaren Tälern ein breites Naturspektrum anzubieten. Kein Wunder also, dass die Insel besonders bei Wanderern und Mountainbikern beliebt ist. Der höchste Berg Monte Gordo (1.312 m) erhebt sich im Nordwesten, dem fruchtbarsten Teil der Insel. Im Süden und Osten befinden sich eher trockene Gebiete, weshalb dort auch nur wenige Menschen leben. Nach Osten hin erstreckt sich außerdem eine 700 Meter hohe Gebirgskette. Aufgrund der vielen Berge gibt es nur sehr wenige Küstenabschnitte, die zum Baden einladen, weshalb sich São Nicolau weniger zum Strandurlaub eignet. Dennoch gibt es hier einiges zu entdecken: Beispielsweise die Hauptstadt Ribeira Brava, die sich inmitten imposanter Gebirge befindet. Als die Stadt 1780 zum Bischofssitz erklärt wurde, entstanden eine Kapelle und ein Priesterseminar. Eine beeindruckende Kirche und viele kleine Geschäfte zieren das Stadtbild. Sehenswert sind zudem die Hafenstadt Tarrafal und die Dörfer Cachaço, Praia Branca und Ribeira da Prata.

    • São Nicolau

MARCO POLO Reiseführer
Kapverdische Inseln

Buch, 8. Auflage · 17.95 €

Wo Afrika auf Europa trifft: Mit dem MARCO POLO Reiseführer zu den Kapverdischen Inseln Strände und Wüsten, Berge und Wälder: Die Kapverdischen Inseln sind an Abwechslungsreichtum kaum zu überbieten. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer im Gepäck verpasst du keins der zahlreichen Highlights der Region und bist perfekt organisiert – vor, während und nach deinem Traumurlaub!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Lass dich von der Lebenslust auf den Kapverdischen Inseln inspirieren!

Nimm dir Zeit, die vielen Facetten der Kapverdischen Inseln zu erkunden – die Insider-Tipps und Erlebnistouren in deinem MARCO POLO Reiseführer helfen dir dabei. Mische dich unter die Einheimischen, lausche, wenn jemand seine Gitarre hervorholt oder schau zu, wie sich die Männer beim Oril-Spiel am Straßenrand gegenseitig die Steine abluchsen. Lass dir eine traditionelle Cachupa schmecken und spüle stilecht mit einem Zuckerrohrschnaps nach. Oder tanze bis spät in die Nacht auf dem Vulkan und zähle dann die Sterne am Himmel über der Chã das Caldeiras. Egal, wie du dein Reiseziel am liebsten kennenlernst – mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du die Kapverdischen Inseln von ihrer schönsten Seite!

ERLEBE LOS!

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