Saigon und der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Cao Dai Tempel
Architektonische Highlights
Tay Ninh
Bootstour im Mekongdelta
Touristenattraktionen
Mỹ Thọ
Chua Ngoc Hoang
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Chua Ngoc Hoang
Bảo tàng Lịch sử Việt Nam
Museen
Thành phố Hồ Chí Minh
Cai Rang Floating Market
Touristenattraktionen
Cần Thơ
Cai Rang Floating Market
Po Klong Garai
Touristenattraktionen
Phan Rang-Tháp Chàm
Po Klong Garai
Linh Ẩn Pagoda
Architektonische Highlights
Nam Ban
Viện bảo tàng Thành pho Hô Chí Minh
Museen
Thành phố Hồ Chí Minh
Vuòn quôc gia Cát Tiên
Landschaftliche Highlights
Dong Phu
Walking Street
Touristenattraktionen
Saigon
Ao Dai Museum
Museen
Thành phố Hồ Chí Minh
Chùa Long Sơn
Architektonische Highlights
Khánh Hòa
Bưu điện thành phố
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Chùa Giác Lâm
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Chua Quan Am
Architektonische Highlights
Hồ Chí Minh
Núi Bà Ðen
Touristenattraktionen
Tay Ninh
Miếu Bà Thiên Hậu - Hội Quán Tuệ Thành
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Po Nagar
Architektonische Highlights
Khánh Hòa
Đèo Ngoạn Mục
Landschaftliche Highlights
Ninh So'n
Cu Chi
Touristenattraktionen
Ben Dinh
Rùng tràm Trà Su
Botanische Gärten & Parks
Ba Chúc
Dinh Thống Nhất
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Nhà hát thành phố
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Thánh duòng Hôi Châu Giang
Architektonische Highlights
Châu Giang
Núi Sam
Landschaftliche Highlights
Châu Đốc
Nhà thờ Đức Bà
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Red Sand Canyon
Landschaftliche Highlights
Bình Thuận
Ba Bau
Landschaftliche Highlights
Bình Thuận
Phao Dai
Architektonische Highlights
Hà Tiên
Ủy ban nhân dân Thành phố
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Cao Dai Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Nguyen Dang Duy, Shutterstock

    Man mag deren Religion als schrillen Mix abtun – doch schon allein der Architektur wegen solltest du dem Cao-Dai-Tempel einen Besuch abstatten. Er steht im Dorf Long Hoa, ca. 4 km östlich des Stadtzentrums, auf einem weitläufigen Gelände (dem „Heiligen Stuhl“), das zeitweilig von bis zu 100 000 Anhängern bewohnt wurde. Der Tempel ist eine Mischung aus doppeltürmiger Kathedrale, Pagode mit Rundturm und Moschee mit Kuppeldach. Im Inneren fallen der tiefblaue Himmel mit Sternen aus Spiegelglas, die drachenumschlungenen Säulen, der achteckige Altar und die Weltkugel auf. Viermal täglich – um 6, 12 und 18 Uhr sowie um Mitternacht – findet die Gebetszeremonie statt, die Touristen von der Balustrade aus beobachten dürfen. Da die Vormittagszeremonien stark überlaufen sind, ist es ratsam, das Abend- bzw. Nachtgebet zu besuchen.

    • TT. Hoà Thành, 840000 Tay Ninh
    • © Nguyen Dang Duy, Shutterstock

    Man mag deren Religion als schrillen Mix abtun – doch schon allein der Architektur wegen solltest du dem Cao-Dai-Tempel einen Besuch abstatten. Er steht im Dorf Long Hoa, ca. 4 km östlich des Stadtzentrums, auf einem weitläufigen Gelände (dem „Heiligen Stuhl“), das zeitweilig von bis zu 100 000 Anhängern bewohnt wurde. Der Tempel ist eine Mischung aus doppeltürmiger Kathedrale, Pagode mit Rundturm und Moschee mit Kuppeldach. Im Inneren fallen der tiefblaue Himmel mit Sternen aus Spiegelglas, die drachenumschlungenen Säulen, der achteckige Altar und die Weltkugel auf. Viermal täglich – um 6, 12 und 18 Uhr sowie um Mitternacht – findet die Gebetszeremonie statt, die Touristen von der Balustrade aus beobachten dürfen. Da die Vormittagszeremonien stark überlaufen sind, ist es ratsam, das Abend- bzw. Nachtgebet zu besuchen.

    • TT. Hoà Thành, 840000 Tay Ninh

  • Bootstour im Mekongdelta

    Touristenattraktionen
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Von My Tho aus kann man auf bequeme Weise eine Bootstour im Mekongdelta unternehmen. Unzählige Anbieter werben lautstark an der Uferstraße um Kundschaft. Laut knatternd zwängen sich die Longtailboote mit ihren langen Schiffsschrauben durch oftmals winzige Kanäle, vorbei an Tempelchen und bunten Märkten, an Kokospalmenhainen und Bananenplantagen. Mögliche Ziele sind der Schwimmende Markt von Cai Be oder die Inseln Con Phung (Insel des Kokosnussmönchs) und Thoi Son.

    • 30 Thang 4, Mỹ Thọ
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Von My Tho aus kann man auf bequeme Weise eine Bootstour im Mekongdelta unternehmen. Unzählige Anbieter werben lautstark an der Uferstraße um Kundschaft. Laut knatternd zwängen sich die Longtailboote mit ihren langen Schiffsschrauben durch oftmals winzige Kanäle, vorbei an Tempelchen und bunten Märkten, an Kokospalmenhainen und Bananenplantagen. Mögliche Ziele sind der Schwimmende Markt von Cai Be oder die Inseln Con Phung (Insel des Kokosnussmönchs) und Thoi Son.

    • 30 Thang 4, Mỹ Thọ

  • Chua Ngoc Hoang

    Architektonische Highlights
    • Chua Ngoc Hoang© Pipop_Boosarakumwadi, Thinkstock

    In der wichtigsten Pagode der Stadt verehren die Daoisten Ngoc Hoang, den mächtigen Jadekaiser. Der Haupteingang mit den Wächterfiguren führt jedoch zunächst zu einem buddhistischen Altar mit Bodhisattva-Darstellungen und der Buddha-Trinität Tam Phat. Erst dann gelangt man in die Haupthalle mit der Statue des Jadekaisers, der von seinen Ministern Bac Dau und Nam Tao sowie vier Wächtergestalten umgeben ist. Den Seitenraum links des Altars beherrscht der Höllenfürst Thanh Hoang, auf Holztafeln sind die Qualen der zehn Höllen dargestellt. Doch der Himmel ist nicht weit entfernt. Der kleine, meist verqualmte Raum zur Rechten zieht viele Eltern und kinderlose Ehepaare an: Hier geben zwölf himmlische Frauen, in kostbare Seide gehüllt, ihren Segen und Hoffnung auf Nachwuchs. Die Keramikfiguren (mit Kindern im Arm) symbolisieren auch die zwölf Tierkreiszeichen des chinesischen Mondkalenders.

    • Chua Ngoc Hoang© Pipop_Boosarakumwadi, Thinkstock

    In der wichtigsten Pagode der Stadt verehren die Daoisten Ngoc Hoang, den mächtigen Jadekaiser. Der Haupteingang mit den Wächterfiguren führt jedoch zunächst zu einem buddhistischen Altar mit Bodhisattva-Darstellungen und der Buddha-Trinität Tam Phat. Erst dann gelangt man in die Haupthalle mit der Statue des Jadekaisers, der von seinen Ministern Bac Dau und Nam Tao sowie vier Wächtergestalten umgeben ist. Den Seitenraum links des Altars beherrscht der Höllenfürst Thanh Hoang, auf Holztafeln sind die Qualen der zehn Höllen dargestellt. Doch der Himmel ist nicht weit entfernt. Der kleine, meist verqualmte Raum zur Rechten zieht viele Eltern und kinderlose Ehepaare an: Hier geben zwölf himmlische Frauen, in kostbare Seide gehüllt, ihren Segen und Hoffnung auf Nachwuchs. Die Keramikfiguren (mit Kindern im Arm) symbolisieren auch die zwölf Tierkreiszeichen des chinesischen Mondkalenders.


  • Bảo tàng Lịch sử Việt Nam

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum birgt eine Vielzahl von Exponaten, zu denen auch eine bronzezeitliche Trommel der Dong-Son-Dynastie gehört. Besonders beachtenswert sind die Räume Nr. 6 mit Keramiken der Le-Dynastie, Nr. 7 und Nr. 8 mit Schiffsmodellen, Kleidungsstücken und Instrumenten der Tay-Son-Dynastie sowie Nr. 9 mit Keramikvasen aus verschiedenen asiatischen Ländern. In Raum Nr. 12 steht der Dong-Duong-Bronzebuddha aus der frühen Cham-Zeit. Im Museum gibt es auch Aufführungen des Wasserpuppentheaters.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum birgt eine Vielzahl von Exponaten, zu denen auch eine bronzezeitliche Trommel der Dong-Son-Dynastie gehört. Besonders beachtenswert sind die Räume Nr. 6 mit Keramiken der Le-Dynastie, Nr. 7 und Nr. 8 mit Schiffsmodellen, Kleidungsstücken und Instrumenten der Tay-Son-Dynastie sowie Nr. 9 mit Keramikvasen aus verschiedenen asiatischen Ländern. In Raum Nr. 12 steht der Dong-Duong-Bronzebuddha aus der frühen Cham-Zeit. Im Museum gibt es auch Aufführungen des Wasserpuppentheaters.


  • Cai Rang Floating Market

    Touristenattraktionen
    • Cai Rang Floating Market© quangpraha, Thinkstock

    Der Cai-Rang-Markt von Can Tho ist der bunteste und schönste der sogenannten "schwimmenden Märkte" im Mekongdelta. Allmorgendlich bevölkern unzählige, mit Melonen und Ananas, Gurken und Suppentöpfen schwer beladene Ruder- oder Longtailboote den Mekong nahe der Da-Sau-Brücke (ca. 6 km vom Zentrum entfernt). Stundenlang kann man dem farbenfrohen Markttreiben zusehen - am besten mietest du dir im Zentrum von Can Tho in der Nähe des Markts ein Boot, um das Spektakel vom Wasser aus zu beobachten. Es empfiehlt sich, früh aufzustehen: Zwischen Sonnenaufgang und ungefähr 8 Uhr ist hier am meisten los, nach 9 Uhr lässt das Geschehen dann wieder nach.

    • Cai Rang Floating Market© quangpraha, Thinkstock

    Der Cai-Rang-Markt von Can Tho ist der bunteste und schönste der sogenannten "schwimmenden Märkte" im Mekongdelta. Allmorgendlich bevölkern unzählige, mit Melonen und Ananas, Gurken und Suppentöpfen schwer beladene Ruder- oder Longtailboote den Mekong nahe der Da-Sau-Brücke (ca. 6 km vom Zentrum entfernt). Stundenlang kann man dem farbenfrohen Markttreiben zusehen - am besten mietest du dir im Zentrum von Can Tho in der Nähe des Markts ein Boot, um das Spektakel vom Wasser aus zu beobachten. Es empfiehlt sich, früh aufzustehen: Zwischen Sonnenaufgang und ungefähr 8 Uhr ist hier am meisten los, nach 9 Uhr lässt das Geschehen dann wieder nach.


  • Po Klong Garai

    Touristenattraktionen
    • Po Klong Garai© bluesky85, Thinkstock

    Stachelige Kakteen säumen diese vier massigen Cham-Türme, die südöstlich von Da Lat an der Straße nach Phan Rang stehen. Der Besuch lohnt besonders im September/Oktober, wenn die Cham anlässlich ihres Neujahrsfestes auf dem Gelände traditionelle Lieder und Tänze aufführen. Der gute Zustand der Gebäude überrascht, wurde der Tempel doch im 13./14.Jh. während der Regentschaft von König Simhavarman III. erbaut. Man betritt die Tempelanlage durch ein schön verziertes Tor, das in der Mitte der Umfassungsmauer platziert wurde. Im Inneren des Tempelturms befindet sich ein Mukhalingam, ein stilisierter Phallus, als Symbol Shivas.

    • Bác Ái, Phan Rang-Tháp Chàm
    • Po Klong Garai© bluesky85, Thinkstock

    Stachelige Kakteen säumen diese vier massigen Cham-Türme, die südöstlich von Da Lat an der Straße nach Phan Rang stehen. Der Besuch lohnt besonders im September/Oktober, wenn die Cham anlässlich ihres Neujahrsfestes auf dem Gelände traditionelle Lieder und Tänze aufführen. Der gute Zustand der Gebäude überrascht, wurde der Tempel doch im 13./14.Jh. während der Regentschaft von König Simhavarman III. erbaut. Man betritt die Tempelanlage durch ein schön verziertes Tor, das in der Mitte der Umfassungsmauer platziert wurde. Im Inneren des Tempelturms befindet sich ein Mukhalingam, ein stilisierter Phallus, als Symbol Shivas.

    • Bác Ái, Phan Rang-Tháp Chàm

  • Linh Ẩn Pagoda

    Architektonische Highlights

    Die »Lady Buddha« in der berühmten Linh-An-Tu-Pagode ist die derzeit höchste Buddhastatue im Land und zugleich der beliebteste Bodhisattva – ein erleuchtetes Wesen, das Gläubigen auf ihrem eigenen Weg zur Erleuchtung weiterhilft. Die Göttin der Gnade und Barmherzigkeit Quan Am blickt aus imposanten 71 m Höhe auf ihre Anhänger und kann im Innern erklommen werden, ebenso der 12 m hohe, dicke Maitreya-Bodhisattva.

    • Nam Ban

    Die »Lady Buddha« in der berühmten Linh-An-Tu-Pagode ist die derzeit höchste Buddhastatue im Land und zugleich der beliebteste Bodhisattva – ein erleuchtetes Wesen, das Gläubigen auf ihrem eigenen Weg zur Erleuchtung weiterhilft. Die Göttin der Gnade und Barmherzigkeit Quan Am blickt aus imposanten 71 m Höhe auf ihre Anhänger und kann im Innern erklommen werden, ebenso der 12 m hohe, dicke Maitreya-Bodhisattva.

    • Nam Ban

  • Viện bảo tàng Thành pho Hô Chí Minh

    Museen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pop-Art für die Küche

    Im 1863 erbauten „Drachenhaus“ Nha Rong an der Mündung des Ben-Nghe-Kanals in den Saigon River heuerte 1911 ein junger Kommunist namens Ho Chi Minh alias Ba an, um als Küchenjunge auf dem Passagierdampfer Admiral Latouche Tréville zu arbeiten. An diese und andere Phasen im Leben des großen Revolutionärs erinnert das Museum. Sehenswert im 2.Stock: bunt-poppige Ho-Chi-Minh- Plakate, die als trendige Deko für daheim begehrt sind.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pop-Art für die Küche

    Im 1863 erbauten „Drachenhaus“ Nha Rong an der Mündung des Ben-Nghe-Kanals in den Saigon River heuerte 1911 ein junger Kommunist namens Ho Chi Minh alias Ba an, um als Küchenjunge auf dem Passagierdampfer Admiral Latouche Tréville zu arbeiten. An diese und andere Phasen im Leben des großen Revolutionärs erinnert das Museum. Sehenswert im 2.Stock: bunt-poppige Ho-Chi-Minh- Plakate, die als trendige Deko für daheim begehrt sind.


  • Vuòn quôc gia Cát Tiên

    Landschaftliche Highlights
    • © Midori Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf die Pirsch – mit der Kamera

    Wer hier auf Tour geht, bekommt mit etwas Glück die bedrohten Gelbwangen-Schopfgibbons zu Gesicht – und zu hören: Sie sind berühmt für ihre morgendlichen Duettgesänge, Gänsehaut garantiert! Außerdem ist Cat Tien eines der letzten Rückzugsgebiete des Indochinesischen Tigers, des Nebelparders und des Gaurs (ein Ur-Rind) – die man bei einer Tagestour allerdings nicht sieht, weil sie sich tief in den Dschungel zurückgezogen haben, sofern sie noch nicht Wilderern zum Opfer gefallen sind. Krokodile, Skorpione und Blutegel lassen sich öfter blicken. Unter den mehr als 350 Vogelarten im Park tummeln sich auch die farbenfroh schimmernden Eisvögel und imposante Nashornvögel! Lohnend sind ein Besuch im britisch geführten Primate Center und im Auswilderungsprojekt für asiatische Schwarzbären und Wildkatzen sowie der „Gibbon Trek“. Mit einem Guide (mindestens vier Tage vorher buchen) kannst du für ca. 20–50 Euro pro Tag auf Beobachtungstour gehen oder mit dem Leihrad (gut prüfen!) über die Trails düsen. Baumriesen stellen hier ihre gigantischen Brettwurzeln in den Weg: ein tolles Fotomotiv.

    • © Midori Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf die Pirsch – mit der Kamera

    Wer hier auf Tour geht, bekommt mit etwas Glück die bedrohten Gelbwangen-Schopfgibbons zu Gesicht – und zu hören: Sie sind berühmt für ihre morgendlichen Duettgesänge, Gänsehaut garantiert! Außerdem ist Cat Tien eines der letzten Rückzugsgebiete des Indochinesischen Tigers, des Nebelparders und des Gaurs (ein Ur-Rind) – die man bei einer Tagestour allerdings nicht sieht, weil sie sich tief in den Dschungel zurückgezogen haben, sofern sie noch nicht Wilderern zum Opfer gefallen sind. Krokodile, Skorpione und Blutegel lassen sich öfter blicken. Unter den mehr als 350 Vogelarten im Park tummeln sich auch die farbenfroh schimmernden Eisvögel und imposante Nashornvögel! Lohnend sind ein Besuch im britisch geführten Primate Center und im Auswilderungsprojekt für asiatische Schwarzbären und Wildkatzen sowie der „Gibbon Trek“. Mit einem Guide (mindestens vier Tage vorher buchen) kannst du für ca. 20–50 Euro pro Tag auf Beobachtungstour gehen oder mit dem Leihrad (gut prüfen!) über die Trails düsen. Baumriesen stellen hier ihre gigantischen Brettwurzeln in den Weg: ein tolles Fotomotiv.


  • Walking Street

    Touristenattraktionen
    • © FiledIMAGE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein echter Hingucker

    Von hier aus, dem nördlichen Ende der breiten Allee Nguyen Hue, flaniert man auf dem Fußgängerboulevard (autofrei an Wochenenden, sonst nur auf dem breiten Mittelstreifen) abends vorbei an illuminierten Springbrunnen, fliegenden Händlern und Straßenmusikern. Schließlich gelangt man zu einem originell mit Lichterketten und Lampions geschmückten Wohnhaus zur Rechten: Chillen, shoppen und gesehen werden – das Café Apartments House (42 Nguyen Hue) ist ein Hotspot der vietnamesischen Jugend, mit Eiscafés, (Sushi-)Bars und kleinen, angesagten Läden wie Let’s Partea und Sexy Forever, die sich auf insgesamt acht Etagen wie Schuhkartons stapeln, herrlich fotogen.

    • Walking Street, Saigon
    • © FiledIMAGE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein echter Hingucker

    Von hier aus, dem nördlichen Ende der breiten Allee Nguyen Hue, flaniert man auf dem Fußgängerboulevard (autofrei an Wochenenden, sonst nur auf dem breiten Mittelstreifen) abends vorbei an illuminierten Springbrunnen, fliegenden Händlern und Straßenmusikern. Schließlich gelangt man zu einem originell mit Lichterketten und Lampions geschmückten Wohnhaus zur Rechten: Chillen, shoppen und gesehen werden – das Café Apartments House (42 Nguyen Hue) ist ein Hotspot der vietnamesischen Jugend, mit Eiscafés, (Sushi-)Bars und kleinen, angesagten Läden wie Let’s Partea und Sexy Forever, die sich auf insgesamt acht Etagen wie Schuhkartons stapeln, herrlich fotogen.

    • Walking Street, Saigon

  • Ao Dai Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Fächer nicht vergessen!

    Mode von einst gucken! Das Museum zeigt, wie sich die Vietnamesen (auch adlige Männer) vor 300 Jahren kleideten: 500 Ao Dais, reichlich bestickt mit Drachen oder praktisch im Landfrauen-Style, hippiemäßig bunt oder knallrot mit gelbem Stern im Propagandastil. In den Look schlüpfen kannst du auch mal: Mach Selfies in voller Montur samt Kopfbedeckung – in der herrlich idyllischen Parklandschaft mit altertümlich (gefakten) Pagoden und Brücken über Lotosteichen, unter Palmen und Bambus ist das eine leibhaftige Kulturzeitreise. Am Wochenende gibt es auch Tanzshows, dann wird’s voll.

    Insider-Tipp
    Fächer nicht vergessen!

    Mode von einst gucken! Das Museum zeigt, wie sich die Vietnamesen (auch adlige Männer) vor 300 Jahren kleideten: 500 Ao Dais, reichlich bestickt mit Drachen oder praktisch im Landfrauen-Style, hippiemäßig bunt oder knallrot mit gelbem Stern im Propagandastil. In den Look schlüpfen kannst du auch mal: Mach Selfies in voller Montur samt Kopfbedeckung – in der herrlich idyllischen Parklandschaft mit altertümlich (gefakten) Pagoden und Brücken über Lotosteichen, unter Palmen und Bambus ist das eine leibhaftige Kulturzeitreise. Am Wochenende gibt es auch Tanzshows, dann wird’s voll.


  • Chùa Long Sơn

    Architektonische Highlights
    • © And-One, Shutterstock

    Hier wird Kim Than Phat To verehrt, der weiße Buddha, der auf einem Hügel hinter der Pagode weithin sichtbar sitzt. Gut 150 Steinstufen führen hinauf, vorbei an einem riesigen liegenden Buddha. Die Pagode selbst wurde im späten 19.Jh. Gebaut. Der Altar ist von bunten Drachen gesäumt, die sich um Säulen winden.

    • 20 Đường 23/10, Khánh Hòa
    • © And-One, Shutterstock

    Hier wird Kim Than Phat To verehrt, der weiße Buddha, der auf einem Hügel hinter der Pagode weithin sichtbar sitzt. Gut 150 Steinstufen führen hinauf, vorbei an einem riesigen liegenden Buddha. Die Pagode selbst wurde im späten 19.Jh. Gebaut. Der Altar ist von bunten Drachen gesäumt, die sich um Säulen winden.

    • 20 Đường 23/10, Khánh Hòa

  • Bưu điện thành phố

    Architektonische Highlights
    • © NITITH CHANSURE, Shutterstock

    Das 1886-91 in der Kolonialzeit entstandene Hauptpostamt beeindruckt durch eine himmelhohe gusseiserne Deckenkonstruktion, viel Glas und alte Landkarten. Hier gibt es eine Wechselstube, eine Touristeninfo - und ATM-Geldautomaten in schönen alten Telefonzellen!

    • © NITITH CHANSURE, Shutterstock

    Das 1886-91 in der Kolonialzeit entstandene Hauptpostamt beeindruckt durch eine himmelhohe gusseiserne Deckenkonstruktion, viel Glas und alte Landkarten. Hier gibt es eine Wechselstube, eine Touristeninfo - und ATM-Geldautomaten in schönen alten Telefonzellen!


  • Chùa Giác Lâm

    Architektonische Highlights
    • © Ovnigraphic, Shutterstock

    Die älteste Pagode der Stadt wurde 1744 erbaut. Etwa zehn Mönche leben in dem Gebäude, das daoistische und konfuzianische Einflüsse widerspiegelt. Auffallend sind die rund 118 vergoldeten Holzstatuen, u.a. verschiedene Darstellungen Buddhas, sowie die kunstvollen Schnitzarbeiten am Altar und an den 98 Säulen der Haupthalle.

    • Lac Long Quan 118, Thành phố Hồ Chí Minh
    • +84 28 3865 3933
    • info@hbso.org.vn
    • © Ovnigraphic, Shutterstock

    Die älteste Pagode der Stadt wurde 1744 erbaut. Etwa zehn Mönche leben in dem Gebäude, das daoistische und konfuzianische Einflüsse widerspiegelt. Auffallend sind die rund 118 vergoldeten Holzstatuen, u.a. verschiedene Darstellungen Buddhas, sowie die kunstvollen Schnitzarbeiten am Altar und an den 98 Säulen der Haupthalle.

    • Lac Long Quan 118, Thành phố Hồ Chí Minh
    • +84 28 3865 3933
    • info@hbso.org.vn

  • Chua Quan Am

    Architektonische Highlights
    • © claudio zaccherini, Shutterstock

    1816 errichtete die Fujian-Gemeinde diese der barmherzigen Göttin Quan Am gewidmete Pagode, eine der schönsten in Cho Lon. Auf dem ersten Hauptaltar wird die Himmelskönigin und Beschützerin der Seeleute Thien Hau verehrt, neben ihr Thich Ca, der historische Buddha (Sakyamuni). Dieser geht zurück auf die historische Gestalt Buddhas in Indien, Siddharta Gautama, und ist gleichzeitig Buddha der Gegenwart. An der Seite lächelt zufrieden Di Lac, der Buddha der Zukunft. Im offenen Hof steht die weiß gekleidete Quan Am, flankiert von General Bao Cong, Höllenfürst Than Hoang und Finanzgott Than Tai. 12 Lao Tu

    • © claudio zaccherini, Shutterstock

    1816 errichtete die Fujian-Gemeinde diese der barmherzigen Göttin Quan Am gewidmete Pagode, eine der schönsten in Cho Lon. Auf dem ersten Hauptaltar wird die Himmelskönigin und Beschützerin der Seeleute Thien Hau verehrt, neben ihr Thich Ca, der historische Buddha (Sakyamuni). Dieser geht zurück auf die historische Gestalt Buddhas in Indien, Siddharta Gautama, und ist gleichzeitig Buddha der Gegenwart. An der Seite lächelt zufrieden Di Lac, der Buddha der Zukunft. Im offenen Hof steht die weiß gekleidete Quan Am, flankiert von General Bao Cong, Höllenfürst Than Hoang und Finanzgott Than Tai. 12 Lao Tu


  • Núi Bà Ðen

    Touristenattraktionen

    Von diesem fast 1000 m hohen Vulkankegel nordöstlich des Stadtzentrums kann man einen hervorragenden Ausblick genießen. Er war einst eine heilige Stätte der Khmer und wird auch heute noch von Wallfahrern besucht.

    • Tay Ninh

    Von diesem fast 1000 m hohen Vulkankegel nordöstlich des Stadtzentrums kann man einen hervorragenden Ausblick genießen. Er war einst eine heilige Stätte der Khmer und wird auch heute noch von Wallfahrern besucht.

    • Tay Ninh

  • Miếu Bà Thiên Hậu - Hội Quán Tuệ Thành

    Architektonische Highlights
    • © Sailingstone Travel, Shutterstock

    Die Legende besagt, dass Thien Hau, die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute, auf einer Matte über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überallhin gelangen kann. Diese Pagode wurde der Göttin zu Ehren von der kantonesischen Gemeinde im frühen 19.Jh. errichtet. Sie gilt vor allem wegen ihrer herrlichen Dachgestaltung mit vielen bunten Keramikgestalten - dargestellt sind unter anderem lauter kleine Teufel - als die schönste Pagode Cho Lons.

    • Nguyen Trai 710, Thành phố Hồ Chí Minh
    • © Sailingstone Travel, Shutterstock

    Die Legende besagt, dass Thien Hau, die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute, auf einer Matte über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überallhin gelangen kann. Diese Pagode wurde der Göttin zu Ehren von der kantonesischen Gemeinde im frühen 19.Jh. errichtet. Sie gilt vor allem wegen ihrer herrlichen Dachgestaltung mit vielen bunten Keramikgestalten - dargestellt sind unter anderem lauter kleine Teufel - als die schönste Pagode Cho Lons.

    • Nguyen Trai 710, Thành phố Hồ Chí Minh

  • Po Nagar

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Wahrzeichen von Nha Trang ist dieser Tempel auf einem Hügel im Norden der Stadt. Er besteht aus vier Türmen und wurde vermutlich zwischen dem 9.und dem 13.Jh. errichtet. Geweiht ist er Po Ino Nagar, der Schutzgöttin der Stadt, einer Inkarnation Shivas. Von der Anlage hat man eine schöne Aussicht über den Hafen mit bunt bemalten Fischkuttern.

    • © S-F, Shutterstock

    Wahrzeichen von Nha Trang ist dieser Tempel auf einem Hügel im Norden der Stadt. Er besteht aus vier Türmen und wurde vermutlich zwischen dem 9.und dem 13.Jh. errichtet. Geweiht ist er Po Ino Nagar, der Schutzgöttin der Stadt, einer Inkarnation Shivas. Von der Anlage hat man eine schöne Aussicht über den Hafen mit bunt bemalten Fischkuttern.


  • Đèo Ngoạn Mục

    Landschaftliche Highlights

    Dieser landschaftlich faszinierende Pass, von dem bei gutem Wetter sogar die rund 60 km entfernte Küste zu erblicken ist, schlängelt sich von rund 1000 m Höhe in die Küstenebene hinunter, bis wieder Palmen und Kakteen die Landschaft beherrschen.

    • Ninh So'n

    Dieser landschaftlich faszinierende Pass, von dem bei gutem Wetter sogar die rund 60 km entfernte Küste zu erblicken ist, schlängelt sich von rund 1000 m Höhe in die Küstenebene hinunter, bis wieder Palmen und Kakteen die Landschaft beherrschen.

    • Ninh So'n

  • Cu Chi

    Touristenattraktionen
    • © xuanhuongho, Shutterstock

    Hier wird gleich auf den ersten Blick der Schrecken des Kriegs ins Gedächtnis zurückgerufen: Am Eingang des Tunnelsystems von Cu Chi reckt ein rostiger Panzer drohend das Rohr, gleich daneben steht ein Kampfhelikopter. Der Besuchereingang führt in ein 50 m langes restauriertes, feuchtkühles und trotz künstlicher Verbreiterung noch immer ziemlich enges Tunnelstück hinab. Die unterirdischen Gänge des Vietcong waren einst 250 km lang, erstreckten sich über ein Gebiet von 400 km2 und verfügten über Kantinen, Krankenhäuser und Aufenthaltsräume - alles bis zu 10 m unter der Erde. Die Tunnel waren so eng gegraben, dass kein Nichtvietnamese hindurchpasste. Oft brachten hier Frauen im Schutz der Tiefe ihre Kinder zur Welt, man hielt sich dort wochenlang auf. Die ersten Tunnel waren übrigens 1948 im Kampf gegen die Franzosen gegraben worden. Rund um das Tunnelstück sorgen heute zahllose Souvenirbuden und ein Schießstand für Kurzweil. Ein Freilichtmuseum mit Gedenkstätte erinnert an die Kriegsereignisse.

    • © xuanhuongho, Shutterstock

    Hier wird gleich auf den ersten Blick der Schrecken des Kriegs ins Gedächtnis zurückgerufen: Am Eingang des Tunnelsystems von Cu Chi reckt ein rostiger Panzer drohend das Rohr, gleich daneben steht ein Kampfhelikopter. Der Besuchereingang führt in ein 50 m langes restauriertes, feuchtkühles und trotz künstlicher Verbreiterung noch immer ziemlich enges Tunnelstück hinab. Die unterirdischen Gänge des Vietcong waren einst 250 km lang, erstreckten sich über ein Gebiet von 400 km2 und verfügten über Kantinen, Krankenhäuser und Aufenthaltsräume - alles bis zu 10 m unter der Erde. Die Tunnel waren so eng gegraben, dass kein Nichtvietnamese hindurchpasste. Oft brachten hier Frauen im Schutz der Tiefe ihre Kinder zur Welt, man hielt sich dort wochenlang auf. Die ersten Tunnel waren übrigens 1948 im Kampf gegen die Franzosen gegraben worden. Rund um das Tunnelstück sorgen heute zahllose Souvenirbuden und ein Schießstand für Kurzweil. Ein Freilichtmuseum mit Gedenkstätte erinnert an die Kriegsereignisse.


  • Rùng tràm Trà Su

    Botanische Gärten & Parks

    Auf der Suche nach unberührter Natur sollte man diesem kaum Reservat einen Besuch abstatten wo man Tausende Weißstörche bei der Brut beobachten kann.

    Auf der Suche nach unberührter Natur sollte man diesem kaum Reservat einen Besuch abstatten wo man Tausende Weißstörche bei der Brut beobachten kann.


  • Dinh Thống Nhất

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Der Palast der Einheit steht auf den Fundamenten des 1862 errichteten Palais Norodom, der seinerzeit als französischer Gouverneurssitz diente. 1962 flog ein südvietnamesischer Pilot einen Angriff auf das Palais, um den verhassten Präsidenten Ngo Dinh Diem zu töten. Als Nachfolgebau entstand vier Jahre später das "Weiße Haus Südvietnams", das am 30.April 1975 vor den Augen der Weltpresse von nordvietnamesischen Panzertruppen gestürmt wurde. Der prächtigste Raum des Palasts ist der ehemalige Empfangssaal für Botschafter.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Der Palast der Einheit steht auf den Fundamenten des 1862 errichteten Palais Norodom, der seinerzeit als französischer Gouverneurssitz diente. 1962 flog ein südvietnamesischer Pilot einen Angriff auf das Palais, um den verhassten Präsidenten Ngo Dinh Diem zu töten. Als Nachfolgebau entstand vier Jahre später das "Weiße Haus Südvietnams", das am 30.April 1975 vor den Augen der Weltpresse von nordvietnamesischen Panzertruppen gestürmt wurde. Der prächtigste Raum des Palasts ist der ehemalige Empfangssaal für Botschafter.


  • Nhà hát thành phố

    Architektonische Highlights
    • © Travelerpix, Shutterstock

    Das um die Wende zum 20.Jh. entstandene Gebäude wurde nach 1956 als Versammlungshalle für einen Teil des südvietnamesischen Parlaments genutzt. Seit 1975 dient es, auch Saigon Concert Hall genannt, wieder als Theater.

    • © Travelerpix, Shutterstock

    Das um die Wende zum 20.Jh. entstandene Gebäude wurde nach 1956 als Versammlungshalle für einen Teil des südvietnamesischen Parlaments genutzt. Seit 1975 dient es, auch Saigon Concert Hall genannt, wieder als Theater.


  • Thánh duòng Hôi Châu Giang

    Architektonische Highlights

    Vom Turm dieser Moschee, die dank der Kuppeln und des Turms nicht zu übersehen ist, hat man einen guten Blick über den Ort und den Fluss.

    • Châu Giang

    Vom Turm dieser Moschee, die dank der Kuppeln und des Turms nicht zu übersehen ist, hat man einen guten Blick über den Ort und den Fluss.

    • Châu Giang

  • Núi Sam

    Landschaftliche Highlights

    Von diesem 5 km außerhalb der Stadt gelegenen, 230 m hohen Berg kannst du einen schönen Blick auf die umliegenden Hügel und Reisfelder sowie auf das kambodschanische Grenzgebiet genießen. Bei Sonnenuntergang wirken die vielen kleinen Tempel und Pagoden besonders geheimnisvoll. Zum Neujahrsfest und zum alljährlichen Via-Ba-Fest (April/Mai) strömen um Mitternacht Tausende Gläubige auf den Nui Sam - Daoisten, Cao-Dai-Anhänger und Christen ebenso wie Buddhisten und Muslime.

    • Nui Sam, Châu Đốc

    Von diesem 5 km außerhalb der Stadt gelegenen, 230 m hohen Berg kannst du einen schönen Blick auf die umliegenden Hügel und Reisfelder sowie auf das kambodschanische Grenzgebiet genießen. Bei Sonnenuntergang wirken die vielen kleinen Tempel und Pagoden besonders geheimnisvoll. Zum Neujahrsfest und zum alljährlichen Via-Ba-Fest (April/Mai) strömen um Mitternacht Tausende Gläubige auf den Nui Sam - Daoisten, Cao-Dai-Anhänger und Christen ebenso wie Buddhisten und Muslime.

    • Nui Sam, Châu Đốc

  • Nhà thờ Đức Bà

    Architektonische Highlights
    • © Bui Minh Hai, Shutterstock

    Die Kathedrale steht am nördlichen Ende der Dong Khoi. Das neoromanische Gotteshaus wurde 1877-83 aus rötlichem Backstein erbaut. Auffallend sind die zwei hohen quadratischen Türme mit eisernen Spitzen.

    • Cong xa Paris, Thành phố Hồ Chí Minh
    • © Bui Minh Hai, Shutterstock

    Die Kathedrale steht am nördlichen Ende der Dong Khoi. Das neoromanische Gotteshaus wurde 1877-83 aus rötlichem Backstein erbaut. Auffallend sind die zwei hohen quadratischen Türme mit eisernen Spitzen.

    • Cong xa Paris, Thành phố Hồ Chí Minh

  • Red Sand Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © PhotoRoman, Shutterstock

    Die Felswände dieses kleinen Canyon, durch den eine beliebte Wanderroute führt, sind leuchtend rot.

    • Red Canyon, Bình Thuận
    • © PhotoRoman, Shutterstock

    Die Felswände dieses kleinen Canyon, durch den eine beliebte Wanderroute führt, sind leuchtend rot.

    • Red Canyon, Bình Thuận

  • Ba Bau

    Landschaftliche Highlights
    • © Hong_Phuc, Shutterstock

    Dieses malerische Seengebiet mit Lotosblüten liegt inmitten von schneeweißen Sanddünen nahe der Hon-Nghe-Bucht.

    • Hòa Thắng, Bình Thuận
    • © Hong_Phuc, Shutterstock

    Dieses malerische Seengebiet mit Lotosblüten liegt inmitten von schneeweißen Sanddünen nahe der Hon-Nghe-Bucht.

    • Hòa Thắng, Bình Thuận

  • Phao Dai

    Architektonische Highlights

    Zu Beginn des 18.Jh. befriedete die chinesische Familie Mac die damals kleine Siedlung Hà Tiên und baute sie zum Fürstensitz aus. Aus dieser Zeit übrig geblieben ist diese Festung mit Ausblick auf die Bucht und den kleinen Ostsee, der sich zwischen die beiden Granitberge Ngu Ho und To Chau zwängt.

    • Hà Tiên

    Zu Beginn des 18.Jh. befriedete die chinesische Familie Mac die damals kleine Siedlung Hà Tiên und baute sie zum Fürstensitz aus. Aus dieser Zeit übrig geblieben ist diese Festung mit Ausblick auf die Bucht und den kleinen Ostsee, der sich zwischen die beiden Granitberge Ngu Ho und To Chau zwängt.

    • Hà Tiên

  • Ủy ban nhân dân Thành phố

    Architektonische Highlights
    • © suphanat, Shutterstock

    1901-08 entstand das "Hôtel de Ville", das Rathaus von Saigon. Heute ist es Sitz des Volkskomitees der Stadt. Am nördlichen Ende der Nguyen Hue

    • © suphanat, Shutterstock

    1901-08 entstand das "Hôtel de Ville", das Rathaus von Saigon. Heute ist es Sitz des Volkskomitees der Stadt. Am nördlichen Ende der Nguyen Hue