Saigon und der Süden Must Sees

Mũi Né
Geographical
Mũi Né
Cao Dai Tempel
Architektonische Highlights
Tay Ninh
Bootstour im Mekongdelta
Touristenattraktionen
Mỹ Thọ
Chua Ngoc Hoang
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Chua Ngoc Hoang
Bảo tàng Lịch sử Việt Nam
Museen
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Cai Rang Floating Market
Touristenattraktionen
Cần Thơ
Cai Rang Floating Market
Cho Lon
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Nha Trang
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Nha Trang
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Phan Rang-Tháp Chàm
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Architektonische Highlights
Nam Ban

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    Events


  • Mũi Né

    Geographical
    • © Victor Chaika, Shutterstock

    Der kleine Ort Mui Ne hat einen lebendigen Hafen und einige kleine Fischsaucenfabriken. Am Ende der gleichnamigen Halbinsel leuchten rotorangefarbene bis gelbweiße Sandhügel und Dünen (Bao Trang), die mit Jeeps, Quadbikes oder zu Fuß (feste Schuhe anziehen, der Sand glüht schon um 9 Uhr morgens) erobert werden.

    • Mũi Né
    • © Victor Chaika, Shutterstock

    Der kleine Ort Mui Ne hat einen lebendigen Hafen und einige kleine Fischsaucenfabriken. Am Ende der gleichnamigen Halbinsel leuchten rotorangefarbene bis gelbweiße Sandhügel und Dünen (Bao Trang), die mit Jeeps, Quadbikes oder zu Fuß (feste Schuhe anziehen, der Sand glüht schon um 9 Uhr morgens) erobert werden.

    • Mũi Né

  • Cao Dai Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Nguyen Dang Duy, Shutterstock

    Man mag deren Religion als schrillen Mix abtun – doch schon allein der Architektur wegen solltest du dem Cao-Dai-Tempel einen Besuch abstatten. Er steht im Dorf Long Hoa, ca. 4 km östlich des Stadtzentrums, auf einem weitläufigen Gelände (dem „Heiligen Stuhl“), das zeitweilig von bis zu 100 000 Anhängern bewohnt wurde. Der Tempel ist eine Mischung aus doppeltürmiger Kathedrale, Pagode mit Rundturm und Moschee mit Kuppeldach. Im Inneren fallen der tiefblaue Himmel mit Sternen aus Spiegelglas, die drachenumschlungenen Säulen, der achteckige Altar und die Weltkugel auf. Viermal täglich – um 6, 12 und 18 Uhr sowie um Mitternacht – findet die Gebetszeremonie statt, die Touristen von der Balustrade aus beobachten dürfen. Da die Vormittagszeremonien stark überlaufen sind, ist es ratsam, das Abend- bzw. Nachtgebet zu besuchen.

    • TT. Hoà Thành, 840000 Tay Ninh
    • © Nguyen Dang Duy, Shutterstock

    Man mag deren Religion als schrillen Mix abtun – doch schon allein der Architektur wegen solltest du dem Cao-Dai-Tempel einen Besuch abstatten. Er steht im Dorf Long Hoa, ca. 4 km östlich des Stadtzentrums, auf einem weitläufigen Gelände (dem „Heiligen Stuhl“), das zeitweilig von bis zu 100 000 Anhängern bewohnt wurde. Der Tempel ist eine Mischung aus doppeltürmiger Kathedrale, Pagode mit Rundturm und Moschee mit Kuppeldach. Im Inneren fallen der tiefblaue Himmel mit Sternen aus Spiegelglas, die drachenumschlungenen Säulen, der achteckige Altar und die Weltkugel auf. Viermal täglich – um 6, 12 und 18 Uhr sowie um Mitternacht – findet die Gebetszeremonie statt, die Touristen von der Balustrade aus beobachten dürfen. Da die Vormittagszeremonien stark überlaufen sind, ist es ratsam, das Abend- bzw. Nachtgebet zu besuchen.

    • TT. Hoà Thành, 840000 Tay Ninh

  • Bootstour im Mekongdelta

    Touristenattraktionen
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Von My Tho aus kann man auf bequeme Weise eine Bootstour im Mekongdelta unternehmen. Unzählige Anbieter werben lautstark an der Uferstraße um Kundschaft. Laut knatternd zwängen sich die Longtailboote mit ihren langen Schiffsschrauben durch oftmals winzige Kanäle, vorbei an Tempelchen und bunten Märkten, an Kokospalmenhainen und Bananenplantagen. Mögliche Ziele sind der Schwimmende Markt von Cai Be oder die Inseln Con Phung (Insel des Kokosnussmönchs) und Thoi Son.

    • 30 Thang 4, Mỹ Thọ
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Von My Tho aus kann man auf bequeme Weise eine Bootstour im Mekongdelta unternehmen. Unzählige Anbieter werben lautstark an der Uferstraße um Kundschaft. Laut knatternd zwängen sich die Longtailboote mit ihren langen Schiffsschrauben durch oftmals winzige Kanäle, vorbei an Tempelchen und bunten Märkten, an Kokospalmenhainen und Bananenplantagen. Mögliche Ziele sind der Schwimmende Markt von Cai Be oder die Inseln Con Phung (Insel des Kokosnussmönchs) und Thoi Son.

    • 30 Thang 4, Mỹ Thọ

  • Chua Ngoc Hoang

    Architektonische Highlights
    • Chua Ngoc Hoang© Pipop_Boosarakumwadi, Thinkstock

    In der wichtigsten Pagode der Stadt verehren die Daoisten Ngoc Hoang, den mächtigen Jadekaiser. Der Haupteingang mit den Wächterfiguren führt jedoch zunächst zu einem buddhistischen Altar mit Bodhisattva-Darstellungen und der Buddha-Trinität Tam Phat. Erst dann gelangt man in die Haupthalle mit der Statue des Jadekaisers, der von seinen Ministern Bac Dau und Nam Tao sowie vier Wächtergestalten umgeben ist. Den Seitenraum links des Altars beherrscht der Höllenfürst Thanh Hoang, auf Holztafeln sind die Qualen der zehn Höllen dargestellt. Doch der Himmel ist nicht weit entfernt. Der kleine, meist verqualmte Raum zur Rechten zieht viele Eltern und kinderlose Ehepaare an: Hier geben zwölf himmlische Frauen, in kostbare Seide gehüllt, ihren Segen und Hoffnung auf Nachwuchs. Die Keramikfiguren (mit Kindern im Arm) symbolisieren auch die zwölf Tierkreiszeichen des chinesischen Mondkalenders.

    • Chua Ngoc Hoang© Pipop_Boosarakumwadi, Thinkstock

    In der wichtigsten Pagode der Stadt verehren die Daoisten Ngoc Hoang, den mächtigen Jadekaiser. Der Haupteingang mit den Wächterfiguren führt jedoch zunächst zu einem buddhistischen Altar mit Bodhisattva-Darstellungen und der Buddha-Trinität Tam Phat. Erst dann gelangt man in die Haupthalle mit der Statue des Jadekaisers, der von seinen Ministern Bac Dau und Nam Tao sowie vier Wächtergestalten umgeben ist. Den Seitenraum links des Altars beherrscht der Höllenfürst Thanh Hoang, auf Holztafeln sind die Qualen der zehn Höllen dargestellt. Doch der Himmel ist nicht weit entfernt. Der kleine, meist verqualmte Raum zur Rechten zieht viele Eltern und kinderlose Ehepaare an: Hier geben zwölf himmlische Frauen, in kostbare Seide gehüllt, ihren Segen und Hoffnung auf Nachwuchs. Die Keramikfiguren (mit Kindern im Arm) symbolisieren auch die zwölf Tierkreiszeichen des chinesischen Mondkalenders.


  • Bảo tàng Lịch sử Việt Nam

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum birgt eine Vielzahl von Exponaten, zu denen auch eine bronzezeitliche Trommel der Dong-Son-Dynastie gehört. Besonders beachtenswert sind die Räume Nr. 6 mit Keramiken der Le-Dynastie, Nr. 7 und Nr. 8 mit Schiffsmodellen, Kleidungsstücken und Instrumenten der Tay-Son-Dynastie sowie Nr. 9 mit Keramikvasen aus verschiedenen asiatischen Ländern. In Raum Nr. 12 steht der Dong-Duong-Bronzebuddha aus der frühen Cham-Zeit. Im Museum gibt es auch Aufführungen des Wasserpuppentheaters.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum birgt eine Vielzahl von Exponaten, zu denen auch eine bronzezeitliche Trommel der Dong-Son-Dynastie gehört. Besonders beachtenswert sind die Räume Nr. 6 mit Keramiken der Le-Dynastie, Nr. 7 und Nr. 8 mit Schiffsmodellen, Kleidungsstücken und Instrumenten der Tay-Son-Dynastie sowie Nr. 9 mit Keramikvasen aus verschiedenen asiatischen Ländern. In Raum Nr. 12 steht der Dong-Duong-Bronzebuddha aus der frühen Cham-Zeit. Im Museum gibt es auch Aufführungen des Wasserpuppentheaters.


  • Cai Rang Floating Market

    Touristenattraktionen
    • Cai Rang Floating Market© quangpraha, Thinkstock

    Der Cai-Rang-Markt von Can Tho ist der bunteste und schönste der sogenannten "schwimmenden Märkte" im Mekongdelta. Allmorgendlich bevölkern unzählige, mit Melonen und Ananas, Gurken und Suppentöpfen schwer beladene Ruder- oder Longtailboote den Mekong nahe der Da-Sau-Brücke (ca. 6 km vom Zentrum entfernt). Stundenlang kann man dem farbenfrohen Markttreiben zusehen - am besten mietest du dir im Zentrum von Can Tho in der Nähe des Markts ein Boot, um das Spektakel vom Wasser aus zu beobachten. Es empfiehlt sich, früh aufzustehen: Zwischen Sonnenaufgang und ungefähr 8 Uhr ist hier am meisten los, nach 9 Uhr lässt das Geschehen dann wieder nach.

    • Cai Rang Floating Market© quangpraha, Thinkstock

    Der Cai-Rang-Markt von Can Tho ist der bunteste und schönste der sogenannten "schwimmenden Märkte" im Mekongdelta. Allmorgendlich bevölkern unzählige, mit Melonen und Ananas, Gurken und Suppentöpfen schwer beladene Ruder- oder Longtailboote den Mekong nahe der Da-Sau-Brücke (ca. 6 km vom Zentrum entfernt). Stundenlang kann man dem farbenfrohen Markttreiben zusehen - am besten mietest du dir im Zentrum von Can Tho in der Nähe des Markts ein Boot, um das Spektakel vom Wasser aus zu beobachten. Es empfiehlt sich, früh aufzustehen: Zwischen Sonnenaufgang und ungefähr 8 Uhr ist hier am meisten los, nach 9 Uhr lässt das Geschehen dann wieder nach.


  • Cho Lon

    Geographical
    • Cho Lon© motive56, Thinkstock

    Dieser Bezirk von Ho-Chi-Minh-Stadt war früher eine eigene Stadt, der Name bedeutet "Großer Markt". Hier trieben vor rund 300 Jahren die aus Südchina geflüchteten Chinesen Handel, und so tun es auch ihre Nachfahren - auf den Gehwegen, in den engen Gassen und in der mehrgeschossigen Markthalle.

    • Cho Lon© motive56, Thinkstock

    Dieser Bezirk von Ho-Chi-Minh-Stadt war früher eine eigene Stadt, der Name bedeutet "Großer Markt". Hier trieben vor rund 300 Jahren die aus Südchina geflüchteten Chinesen Handel, und so tun es auch ihre Nachfahren - auf den Gehwegen, in den engen Gassen und in der mehrgeschossigen Markthalle.


  • Nha Trang

    Geographical
    • Nha Trang© ErmakovaElena, Thinkstock

    Rasant entwickelt sich diese malerische Küstenstadt zu einem Zentrum der Touristenszene. Die eigentliche Anziehungskraft gewinnt Nha Trang durch seine geografische Lage. In einer weiten Bucht am Südchinesischen Meer gelegen, wird die Stadt im Norden von einer kleinen Bergkette mit dem Son-Berg begrenzt. Vor der Küste liegen kleine grüne Inseln. Scheinbar endlos zieht sich die Uferpromenade Tran Phu über mehr als 5 km am Strand hin. Im Süden mündet sie in den idyllischen Fischerhafen Cau Da.

    • Nha Trang
    • kshoabinh@hn.vnn.vn
    • Nha Trang© ErmakovaElena, Thinkstock

    Rasant entwickelt sich diese malerische Küstenstadt zu einem Zentrum der Touristenszene. Die eigentliche Anziehungskraft gewinnt Nha Trang durch seine geografische Lage. In einer weiten Bucht am Südchinesischen Meer gelegen, wird die Stadt im Norden von einer kleinen Bergkette mit dem Son-Berg begrenzt. Vor der Küste liegen kleine grüne Inseln. Scheinbar endlos zieht sich die Uferpromenade Tran Phu über mehr als 5 km am Strand hin. Im Süden mündet sie in den idyllischen Fischerhafen Cau Da.

    • Nha Trang
    • kshoabinh@hn.vnn.vn

  • Po Klong Garai

    Touristenattraktionen
    • Po Klong Garai© bluesky85, Thinkstock

    Stachelige Kakteen säumen diese vier massigen Cham-Türme, die südöstlich von Da Lat an der Straße nach Phan Rang stehen. Der Besuch lohnt besonders im September/Oktober, wenn die Cham anlässlich ihres Neujahrsfestes auf dem Gelände traditionelle Lieder und Tänze aufführen. Der gute Zustand der Gebäude überrascht, wurde der Tempel doch im 13./14.Jh. während der Regentschaft von König Simhavarman III. erbaut. Man betritt die Tempelanlage durch ein schön verziertes Tor, das in der Mitte der Umfassungsmauer platziert wurde. Im Inneren des Tempelturms befindet sich ein Mukhalingam, ein stilisierter Phallus, als Symbol Shivas.

    • Bác Ái, Phan Rang-Tháp Chàm
    • Po Klong Garai© bluesky85, Thinkstock

    Stachelige Kakteen säumen diese vier massigen Cham-Türme, die südöstlich von Da Lat an der Straße nach Phan Rang stehen. Der Besuch lohnt besonders im September/Oktober, wenn die Cham anlässlich ihres Neujahrsfestes auf dem Gelände traditionelle Lieder und Tänze aufführen. Der gute Zustand der Gebäude überrascht, wurde der Tempel doch im 13./14.Jh. während der Regentschaft von König Simhavarman III. erbaut. Man betritt die Tempelanlage durch ein schön verziertes Tor, das in der Mitte der Umfassungsmauer platziert wurde. Im Inneren des Tempelturms befindet sich ein Mukhalingam, ein stilisierter Phallus, als Symbol Shivas.

    • Bác Ái, Phan Rang-Tháp Chàm

  • Trung Thu

    Events

    Das Mittherbstfest, das auch ein Fest zu Ehren der Kinder ist, wird mit nächtlichen Laternenprozessionen bei Vollmond begangen. Es werden spezielle gefüllte, mondförmige Klebreiskuchen gegessen. Dies ist auch die Zeit, um Verlobungen und Hochzeiten zu feiern.

    • Thành phố Hồ Chí Minh

    Das Mittherbstfest, das auch ein Fest zu Ehren der Kinder ist, wird mit nächtlichen Laternenprozessionen bei Vollmond begangen. Es werden spezielle gefüllte, mondförmige Klebreiskuchen gegessen. Dies ist auch die Zeit, um Verlobungen und Hochzeiten zu feiern.

    • Thành phố Hồ Chí Minh

  • Linh Ẩn Pagoda

    Architektonische Highlights

    Die »Lady Buddha« in der berühmten Linh-An-Tu-Pagode ist die derzeit höchste Buddhastatue im Land und zugleich der beliebteste Bodhisattva – ein erleuchtetes Wesen, das Gläubigen auf ihrem eigenen Weg zur Erleuchtung weiterhilft. Die Göttin der Gnade und Barmherzigkeit Quan Am blickt aus imposanten 71 m Höhe auf ihre Anhänger und kann im Innern erklommen werden, ebenso der 12 m hohe, dicke Maitreya-Bodhisattva.

    • Nam Ban

    Die »Lady Buddha« in der berühmten Linh-An-Tu-Pagode ist die derzeit höchste Buddhastatue im Land und zugleich der beliebteste Bodhisattva – ein erleuchtetes Wesen, das Gläubigen auf ihrem eigenen Weg zur Erleuchtung weiterhilft. Die Göttin der Gnade und Barmherzigkeit Quan Am blickt aus imposanten 71 m Höhe auf ihre Anhänger und kann im Innern erklommen werden, ebenso der 12 m hohe, dicke Maitreya-Bodhisattva.

    • Nam Ban