Sachsen-Anhalt Top Sehenswürdigkeiten

Baumannshöhle
Landschaftliche Highlights
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Burg Falkenstein
Architektonische Highlights
Falkenstein/Harz
Hermannshöhle
Touristenattraktionen
Oberharz am Brocken
Brocken
Landschaftliche Highlights
Wernigerode
Bodetal
Landschaftliche Highlights
Thale
Steinharz
Landschaftliche Highlights
Schierke
Europa-Rosarium
Botanische Gärten & Parks
Sangerhausen
Europa-Rosarium Sangerhausen
Stiftskirche Sankt Cyriakus
Architektonische Highlights
Quedlinburg
Schloss Wernigerode
Architektonische Highlights
Wernigerode
Schloss Wernigerode
Dom und Domschatz Halberstadt
Architektonische Highlights
Halberstadt
Teufelsmauer
Landschaftliche Highlights
Thale
Stadt Halberstadt
Architektonische Highlights
Halberstadt
Harzquerbahn
Touristenattraktionen
Benneckenstein (Harz)
Hexentanzplatz
Landschaftliche Highlights
Thale
Herbergsmuseum
Museen
Blankenburg (Harz)
Spengler-Museum
Museen
Sangerhausen
Luftfahrtmuseum Wernigerode
Museen
Wernigerode
Rappbode-Talsperre
Touristenattraktionen
Elbingerode (Harz)
Roseburg
Architektonische Highlights
Ballenstedt
Gedenkstätte Stresow
Touristenattraktionen
Aulosen
Burg und Festung Regenstein
Touristenattraktionen
Blankenburg (Harz)
Kloster Michaelstein
Architektonische Highlights
Blankenburg (Harz)
Schloss Ballenstedt
Architektonische Highlights
Ballenstedt
Schloss St. Servatius
Architektonische Highlights
Quedlinburg
Konradsburg
Architektonische Highlights
Falkenstein/ Harz
Klopstockhaus
Museen
Quedlinburg
Schlosspark
Botanische Gärten & Parks
Blankenburg (Harz)
Schloss zu Harzgerode
Architektonische Highlights
Harzgerode
Schaubergwerk Büchenberg
Touristenattraktionen
Elbingerode
Karsthöhle Heimkehle
Landschaftliche Highlights
Südharz

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Baumannshöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © othebo, Pixabay
    • © othebo, Pixabay

    Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.

    • © othebo, Pixabay
    • © othebo, Pixabay

    Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.


  • Burg Falkenstein

    Architektonische Highlights
    • © S_93, Shutterstock

    Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.

    • © S_93, Shutterstock

    Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.


  • Hermannshöhle

    Touristenattraktionen
    • © Hans
    Insider-Tipp
    Lichtscheu ist der Lurch

    Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.

    • © Hans
    Insider-Tipp
    Lichtscheu ist der Lurch

    Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.


  • Brocken

    Landschaftliche Highlights
    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.

    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.


  • Bodetal

    Landschaftliche Highlights
    • © lcrms, Shutterstock

    Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.

    • © lcrms, Shutterstock

    Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.


  • Steinharz

    Landschaftliche Highlights

    Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.

    • Schierke

    Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.

    • Schierke

  • Europa-Rosarium

    Botanische Gärten & Parks
    • Europa-Rosarium Sangerhausen© MAIRDUMONT

    Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.

    • Europa-Rosarium Sangerhausen© MAIRDUMONT

    Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.


  • Stiftskirche Sankt Cyriakus

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Thinkstock

    Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.

    • © Borisb17, Thinkstock

    Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.


  • Schloss Wernigerode

    Architektonische Highlights
    • Schloss Wernigerode© MAIRDUMONT

    Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.

    • Schloss Wernigerode© MAIRDUMONT

    Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.


  • Dom und Domschatz Halberstadt

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus wurde zwischen 1236 und 1486 errichtet. Er ist eine der berühmtesten gotischen Kathedralen Deutschlands und beherbergt den bedeutendsten deutschen Kirchenschatz nach dem Kölner Dom, zu dem neben Handschriften, Altarbildern, Skulpturen, Bronzewerken und Goldschmiedearbeiten auch etwa 90 liturgische Gewänder und drei monumentale Wandteppiche gehören.

    • © LianeM, Shutterstock

    Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus wurde zwischen 1236 und 1486 errichtet. Er ist eine der berühmtesten gotischen Kathedralen Deutschlands und beherbergt den bedeutendsten deutschen Kirchenschatz nach dem Kölner Dom, zu dem neben Handschriften, Altarbildern, Skulpturen, Bronzewerken und Goldschmiedearbeiten auch etwa 90 liturgische Gewänder und drei monumentale Wandteppiche gehören.


  • Teufelsmauer

    Landschaftliche Highlights
    • © Milan Hrozek, Shutterstock

    Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.

    • © Milan Hrozek, Shutterstock

    Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.


  • Stadt Halberstadt

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Vor dem Rathaus von 1998, das moderne Flächigkeit mit den Linien der gotischen Fassade vereint, steht der Roland (1433), Symbol für die Zugehörigkeit zur Hanse und für die Freiheit der Stadt. Die Martinikirche daneben war die Stadtkirche, innen ist sie eine flache gotische Halle mit einem figurenreichen Barockaltar.

    • © LianeM, Shutterstock

    Vor dem Rathaus von 1998, das moderne Flächigkeit mit den Linien der gotischen Fassade vereint, steht der Roland (1433), Symbol für die Zugehörigkeit zur Hanse und für die Freiheit der Stadt. Die Martinikirche daneben war die Stadtkirche, innen ist sie eine flache gotische Halle mit einem figurenreichen Barockaltar.


  • Harzquerbahn

    Touristenattraktionen

    Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.

    • Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)

    Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.

    • Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)

  • Hexentanzplatz

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Voll der Durchblick!

    Zum Hexentanzplatz kannst du auf zweierlei Art per Kabinenseilbahn hinaufschweben: mit oder ohne Nervenkitzel! Von den 21 Gondeln haben 10 einen Glasboden. Da ist der schwindelerregende Blick in die Tiefe garantiert, Gänsehaut ebenfalls! Höhenängstliche nehmen besser die Standardkabine und genießen die Rundumsicht. Der Panoramablick ist so oder so eine Schwebetour zum Hexentanzplatz wert. Dort gibt es neben einem Hexendorf auch einen Zoo mit Wildtieren wie Bär und Wolf. Die Walpurgishalle mit Gemälden zu Szenen aus Goethes Faust wurde 1901 im altgermanischen Stil errichtet. Das Harzer Bergtheater, dessen Naturbühne einen weiten Blick ins Vorland gewährt, zeigt von Mai bis September Theater- und Musikaufführungen.

    Insider-Tipp
    Voll der Durchblick!

    Zum Hexentanzplatz kannst du auf zweierlei Art per Kabinenseilbahn hinaufschweben: mit oder ohne Nervenkitzel! Von den 21 Gondeln haben 10 einen Glasboden. Da ist der schwindelerregende Blick in die Tiefe garantiert, Gänsehaut ebenfalls! Höhenängstliche nehmen besser die Standardkabine und genießen die Rundumsicht. Der Panoramablick ist so oder so eine Schwebetour zum Hexentanzplatz wert. Dort gibt es neben einem Hexendorf auch einen Zoo mit Wildtieren wie Bär und Wolf. Die Walpurgishalle mit Gemälden zu Szenen aus Goethes Faust wurde 1901 im altgermanischen Stil errichtet. Das Harzer Bergtheater, dessen Naturbühne einen weiten Blick ins Vorland gewährt, zeigt von Mai bis September Theater- und Musikaufführungen.


  • Herbergsmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Wandernde Handwerker

    In der Gesellenherberge (1884–1916), untergebracht in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1684, machten einst wandernde Handwerksburschen sämtlicher Gewerke Quartier. Heute ist es die einzige historische Gesellenherberge Deutschlands, die als Museum erhalten ist. Sie ist originalgetreu eingerichtet. Küche, Logier- und Restaurationszimmer, Waschküche, Innenhof und Stall zeigen das Leben der Handwerksgesellen. Außerdem wird das mit der Wanderschaft verbundene Brauchtum dokumentiert.

    Insider-Tipp
    Wandernde Handwerker

    In der Gesellenherberge (1884–1916), untergebracht in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1684, machten einst wandernde Handwerksburschen sämtlicher Gewerke Quartier. Heute ist es die einzige historische Gesellenherberge Deutschlands, die als Museum erhalten ist. Sie ist originalgetreu eingerichtet. Küche, Logier- und Restaurationszimmer, Waschküche, Innenhof und Stall zeigen das Leben der Handwerksgesellen. Außerdem wird das mit der Wanderschaft verbundene Brauchtum dokumentiert.


  • Spengler-Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Da staunt Benjamin Blümchen

    Ein Altmammut ist die Attraktion. Heimatforscher Gustav Adolf Spengler buddelte die Knochen des Steppenelefanten Anfang der 1930er-Jahre in einer Kiesgrube im 8 km entfernten Edersleben aus und rekonstruierte das Mammut, das hier vor rund 500 000 Jahren die Steppe durchstreifte. Altmammuts wurden bis zu 5 m groß und bis zu 10 t schwer. Besonders beeindruckend sind die Stoßzähne, die bis zu 5 m maßen. Der Steppenelefant zählt zu den größten Rüsseltieren, die je auf der Erde lebten. Das nahezu vollständige Skelett des Mammuthus trogentherii ist einzigartig in Deutschland. Ebenfalls sehenswert sind weitere regionale Funde von fossilen Knochen.

    Insider-Tipp
    Da staunt Benjamin Blümchen

    Ein Altmammut ist die Attraktion. Heimatforscher Gustav Adolf Spengler buddelte die Knochen des Steppenelefanten Anfang der 1930er-Jahre in einer Kiesgrube im 8 km entfernten Edersleben aus und rekonstruierte das Mammut, das hier vor rund 500 000 Jahren die Steppe durchstreifte. Altmammuts wurden bis zu 5 m groß und bis zu 10 t schwer. Besonders beeindruckend sind die Stoßzähne, die bis zu 5 m maßen. Der Steppenelefant zählt zu den größten Rüsseltieren, die je auf der Erde lebten. Das nahezu vollständige Skelett des Mammuthus trogentherii ist einzigartig in Deutschland. Ebenfalls sehenswert sind weitere regionale Funde von fossilen Knochen.


  • Luftfahrtmuseum Wernigerode

    Museen
    • © LittleVisuals, Pixabay
    Insider-Tipp
    Über den Wolken?

    Ready for Take-off? Den Traum vom Fliegen, wie ihn sonst nur Piloten erleben, kannst du dir im Museum für Luftfahrt und Technik erfüllen. Du setzt dich in das originalgetreue Cockpit einer Messerschmitt Bf 109 (Bj. 1937), lässt das Triebwerk an und hebst ab. Glaubst du jedenfalls. Eigentlich sitzt du in einem Flugsimulator. Wenn du dann auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt bist, kannst du dir in vier Hangars 55 Flugzeuge und Hubschrauber angucken. Vom Fluggerät aus der Pionierzeit bis zum Starfighter ist alles dabei. Die extrem hohe Absturzquote als Bundeswehr-Jet machte ihn im Kalten Krieg berühmt-berüchtigt. Hier bleibt er zum Glück gleich am Boden. Ein paar vierrädrige Oldtimer sind auch zu sehen.

    • © LittleVisuals, Pixabay
    Insider-Tipp
    Über den Wolken?

    Ready for Take-off? Den Traum vom Fliegen, wie ihn sonst nur Piloten erleben, kannst du dir im Museum für Luftfahrt und Technik erfüllen. Du setzt dich in das originalgetreue Cockpit einer Messerschmitt Bf 109 (Bj. 1937), lässt das Triebwerk an und hebst ab. Glaubst du jedenfalls. Eigentlich sitzt du in einem Flugsimulator. Wenn du dann auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt bist, kannst du dir in vier Hangars 55 Flugzeuge und Hubschrauber angucken. Vom Fluggerät aus der Pionierzeit bis zum Starfighter ist alles dabei. Die extrem hohe Absturzquote als Bundeswehr-Jet machte ihn im Kalten Krieg berühmt-berüchtigt. Hier bleibt er zum Glück gleich am Boden. Ein paar vierrädrige Oldtimer sind auch zu sehen.


  • Rappbode-Talsperre

    Touristenattraktionen
    • © DR pics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus der Perspektive der Vögel

    Die Talsperre ist die größte im Harz. Sie wird im Wesentlichen gespeist von der Rappbode, die südlich von Benneckenstein entspringt, und von der Hassel. Eine kleine Häusergruppe liegt direkt an der Staumauer der Talsperre Wendefurth (Angelmöglichkeit, Bootsverleih) mit dem Hotel Zur Bode, wo es Forellen und Wild gibt. Zur Krone der 106 m hohen Staumauer der Rappbodetalsperre führt ein Weg neben der B 81.Parallel zur Staumauer überspannt eine gigantische Hängeseilbrücke die Talsperre. Konstruktionsbedingt schwankt die 458 m lange Brücke ein wenig, bei Wind sogar etwas mehr. Und du wankst mit, versprochen! Der Spaziergang in 100 m Höhe ist was für lahme Enten, meinst du? Dann mach doch den Abflug! Mit der Megazipline, Europas längster Doppelseilrutsche. In einer Höhe von 120 m saust du mit 85 km/h rund 1000 m über die Talsperre. Das reicht noch nicht als Kick? Dann musst du zum Giga-Swing. 75 m freier Fall in die Tiefe, dann hängst du in den Seilen und pendelst aus – einer der spektakulärsten Pendelsprünge in Europa!

    • © DR pics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus der Perspektive der Vögel

    Die Talsperre ist die größte im Harz. Sie wird im Wesentlichen gespeist von der Rappbode, die südlich von Benneckenstein entspringt, und von der Hassel. Eine kleine Häusergruppe liegt direkt an der Staumauer der Talsperre Wendefurth (Angelmöglichkeit, Bootsverleih) mit dem Hotel Zur Bode, wo es Forellen und Wild gibt. Zur Krone der 106 m hohen Staumauer der Rappbodetalsperre führt ein Weg neben der B 81.Parallel zur Staumauer überspannt eine gigantische Hängeseilbrücke die Talsperre. Konstruktionsbedingt schwankt die 458 m lange Brücke ein wenig, bei Wind sogar etwas mehr. Und du wankst mit, versprochen! Der Spaziergang in 100 m Höhe ist was für lahme Enten, meinst du? Dann mach doch den Abflug! Mit der Megazipline, Europas längster Doppelseilrutsche. In einer Höhe von 120 m saust du mit 85 km/h rund 1000 m über die Talsperre. Das reicht noch nicht als Kick? Dann musst du zum Giga-Swing. 75 m freier Fall in die Tiefe, dann hängst du in den Seilen und pendelst aus – einer der spektakulärsten Pendelsprünge in Europa!


  • Roseburg

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Zwischen Natur und Kunst

    Direkt an der Straße zwischen Ballenstedt und Gernrode liegt auf einer Anhöhe die Roseburg. Mit ihrem Landschaftspark wirkt sie wie ein Märchenschloss. Der Architekt Bernhard Sehring schuf hier unter Einbeziehung der Natur eine einzigartige, von englischen und italienischen Landschaftsgärten inspirierte Parkanlage mit vielen Skulpturen. Vor dem Burgcafé gibt es viele gemütliche Sitzecken.

    Insider-Tipp
    Zwischen Natur und Kunst

    Direkt an der Straße zwischen Ballenstedt und Gernrode liegt auf einer Anhöhe die Roseburg. Mit ihrem Landschaftspark wirkt sie wie ein Märchenschloss. Der Architekt Bernhard Sehring schuf hier unter Einbeziehung der Natur eine einzigartige, von englischen und italienischen Landschaftsgärten inspirierte Parkanlage mit vielen Skulpturen. Vor dem Burgcafé gibt es viele gemütliche Sitzecken.


  • Gedenkstätte Stresow

    Touristenattraktionen

    Die bereits in Sachsen-Anhalt gelegene Gedenkstätte Stresow gehört zum Grenzlandmuseum und zeigt ehemalige DDR-Grenzbefestigungsanlagen in Originalgröße.

    Die bereits in Sachsen-Anhalt gelegene Gedenkstätte Stresow gehört zum Grenzlandmuseum und zeigt ehemalige DDR-Grenzbefestigungsanlagen in Originalgröße.


  • Burg und Festung Regenstein

    Touristenattraktionen
    • © Heiko Kueverling, Shutterstock

    Auf dem markanten Felsklotz im Norden Blankenburgs stehen Reste mächtiger Mauern und Türme sowie 32 aus dem weichen Sandstein herausgearbeitete Felsräume. Darunter befinden sich die Burgkapelle, eine Zisterne, Gräben und ein 197 m tiefer Brunnen. Im 11.Jh. gegründet, wurde die Festung 1758 zerstört.

    • © Heiko Kueverling, Shutterstock

    Auf dem markanten Felsklotz im Norden Blankenburgs stehen Reste mächtiger Mauern und Türme sowie 32 aus dem weichen Sandstein herausgearbeitete Felsräume. Darunter befinden sich die Burgkapelle, eine Zisterne, Gräben und ein 197 m tiefer Brunnen. Im 11.Jh. gegründet, wurde die Festung 1758 zerstört.


  • Kloster Michaelstein

    Architektonische Highlights
    • © geralt, Pixabay

    Vom 1152 errichteten Zisterzienserkloster sind noch große Teile im Original erhalten, darunter zwei Flügel der Klausur und der Kreuzgang mit dem 1270 entstandenen Kreuzrippengewölbe. In den Gebäuden sind heute ein Orchester, ein Musikinstitut und ein Musikinstrumentenmuseum untergebracht.

    • © geralt, Pixabay

    Vom 1152 errichteten Zisterzienserkloster sind noch große Teile im Original erhalten, darunter zwei Flügel der Klausur und der Kreuzgang mit dem 1270 entstandenen Kreuzrippengewölbe. In den Gebäuden sind heute ein Orchester, ein Musikinstitut und ein Musikinstrumentenmuseum untergebracht.


  • Schloss Ballenstedt

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Auf einem Felsen überragt das 1766 erbaute Barockschloss die Stadt. Vom romanischen Vorgängerbau, einem Kloster, sind Reste der Basilika, die Nikolaikapelle mit dem Grab Albrechts des Bären und die Krypta erhalten. Den schönen Schlosspark mit terrassenartig angelegten Wasserflächen schuf Lenné.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Auf einem Felsen überragt das 1766 erbaute Barockschloss die Stadt. Vom romanischen Vorgängerbau, einem Kloster, sind Reste der Basilika, die Nikolaikapelle mit dem Grab Albrechts des Bären und die Krypta erhalten. Den schönen Schlosspark mit terrassenartig angelegten Wasserflächen schuf Lenné.


  • Schloss St. Servatius

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Eine steile, grob gepflasterte Straße führt durch das wehrhafte Burgtor. Anstelle der mittelalterlichen Burg steht hier ein Renaissanceschloss. Die Stiftskirche ging aus der 922 gebauten Pfalzkapelle Heinrichs I. hervor und wurde 936 Damenstift. Innenraum, Friese und Kapitelle aus dem frühen 12.Jh. gehören zu den schönsten Werken der Romanik. Die Krypta ist ein Wald von Säulen, an den Wänden stehen die Grabplatten der Äbtissinnen, im Boden sind die Königsgräber der Gründer eingelassen. Der einzigartige Domschatz ist in den Querschiffen ausgestellt. Vom Schlossgarten sieht man die Altstadt mit den Türmen und Resten der Stadtmauer. Im Schlossmuseum ist eine Sammlung zu Wohnkultur und Kleinkunst des 17./18.Jhs. zu sehen.

    • © S-F, Shutterstock

    Eine steile, grob gepflasterte Straße führt durch das wehrhafte Burgtor. Anstelle der mittelalterlichen Burg steht hier ein Renaissanceschloss. Die Stiftskirche ging aus der 922 gebauten Pfalzkapelle Heinrichs I. hervor und wurde 936 Damenstift. Innenraum, Friese und Kapitelle aus dem frühen 12.Jh. gehören zu den schönsten Werken der Romanik. Die Krypta ist ein Wald von Säulen, an den Wänden stehen die Grabplatten der Äbtissinnen, im Boden sind die Königsgräber der Gründer eingelassen. Der einzigartige Domschatz ist in den Querschiffen ausgestellt. Vom Schlossgarten sieht man die Altstadt mit den Türmen und Resten der Stadtmauer. Im Schlossmuseum ist eine Sammlung zu Wohnkultur und Kleinkunst des 17./18.Jhs. zu sehen.


  • Konradsburg

    Architektonische Highlights

    1120 wurde die Burg in ein Benediktinerkloster umgewandelt. Von dessen Basilika ist noch der hohe Chor erhalten. Schön ist der Säulenwald in der Krypta mit kunstvoll gestalteten Kapitellen. Ein Förderkreis hat den vom Verfall bedrohten Gebäuden u.a. mit einem Galerie-Café neues Leben eingehaucht.

    1120 wurde die Burg in ein Benediktinerkloster umgewandelt. Von dessen Basilika ist noch der hohe Chor erhalten. Schön ist der Säulenwald in der Krypta mit kunstvoll gestalteten Kapitellen. Ein Förderkreis hat den vom Verfall bedrohten Gebäuden u.a. mit einem Galerie-Café neues Leben eingehaucht.


  • Klopstockhaus

    Museen
    • © ArTono, Shutterstock

    Im Geburtshaus des Dichters, der die Literatur der deutschen Klassik vorbereitete, der viel zitiert und wenig gelesen wurde, sind außerdem Leben und Werk von Dorothea Christiana Erxleben und Johann Christoph Friedrich Guts-Muths überliefert.

    • © ArTono, Shutterstock

    Im Geburtshaus des Dichters, der die Literatur der deutschen Klassik vorbereitete, der viel zitiert und wenig gelesen wurde, sind außerdem Leben und Werk von Dorothea Christiana Erxleben und Johann Christoph Friedrich Guts-Muths überliefert.


  • Schlosspark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der Schlosspark reicht als Landschaftsgarten mit Arboretum und Teichen bis an die Harzwälder heran. Stadteinwärtserstreckt sich der barocke Terrassengarten mit sorgsam gestutzten Büschen und Bäumen, Brunnen, Neptunsgrotte und dem Kleinen Schloss von 1725.

    • 38889 Blankenburg (Harz)
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der Schlosspark reicht als Landschaftsgarten mit Arboretum und Teichen bis an die Harzwälder heran. Stadteinwärtserstreckt sich der barocke Terrassengarten mit sorgsam gestutzten Büschen und Bäumen, Brunnen, Neptunsgrotte und dem Kleinen Schloss von 1725.

    • 38889 Blankenburg (Harz)

  • Schloss zu Harzgerode

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Am Rand der Altstadt steht das befestigte Schloss, dessen Festsaal einen bemerkenswerten Parkettboden aus 18 verschiedenen Harzer Holzarten hat.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Am Rand der Altstadt steht das befestigte Schloss, dessen Festsaal einen bemerkenswerten Parkettboden aus 18 verschiedenen Harzer Holzarten hat.


  • Schaubergwerk Büchenberg

    Touristenattraktionen

    Die Barrierefreiheit des Schaubergwerk Büchenbergs macht es einzigartig. Besucher werden in 75 Minuten durch die Vergangenheit geführt.

    Die Barrierefreiheit des Schaubergwerk Büchenbergs macht es einzigartig. Besucher werden in 75 Minuten durch die Vergangenheit geführt.


  • Karsthöhle Heimkehle

    Landschaftliche Highlights

    Di - So: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Di - So: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!