Sachsen-Anhalt Must Sees

Baumannshöhle
Landschaftliche Highlights
Rübeland
Quedlinburg
Geographical
Quedlinburg
Quedlinburg
Burg Falkenstein
Architektonische Highlights
Falkenstein/Harz
Hermannshöhle
Touristenattraktionen
Oberharz am Brocken
Brocken
Landschaftliche Highlights
Wernigerode
Bodetal
Landschaftliche Highlights
Thale
Steinharz
Landschaftliche Highlights
Schierke
Europa-Rosarium
Botanische Gärten & Parks
Sangerhausen
Europa-Rosarium Sangerhausen
Stiftskirche Sankt Cyriakus
Architektonische Highlights
Quedlinburg
Schloss Wernigerode
Architektonische Highlights
Wernigerode
Schloss Wernigerode
Stolberg
Geographical
Stolberg im Harz
Dom und Domschatz Halberstadt
Architektonische Highlights
Halberstadt
Teufelsmauer
Landschaftliche Highlights
Thale
Stadt Halberstadt
Architektonische Highlights
Halberstadt
Harzquerbahn
Touristenattraktionen
Benneckenstein (Harz)

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Baumannshöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © othebo, Pixabay
    • © othebo, Pixabay

    Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.

    • © othebo, Pixabay
    • © othebo, Pixabay

    Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.


  • Quedlinburg

    Geographical
    • Quedlinburg© MAIRDUMONT

    UNESCO-Weltkulturerbe - das ist die Stadt wegen der 1300 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten und dem wunderschönen Renaissance-Rathaus. Doch auch die karolingische und die ottonische Zeit haben hier ihre Spuren hinterlassen, etwa auf dem Schlossberg, dem einstigen Lieblingssitz von Heinrich I.

    • Quedlinburg© MAIRDUMONT

    UNESCO-Weltkulturerbe - das ist die Stadt wegen der 1300 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten und dem wunderschönen Renaissance-Rathaus. Doch auch die karolingische und die ottonische Zeit haben hier ihre Spuren hinterlassen, etwa auf dem Schlossberg, dem einstigen Lieblingssitz von Heinrich I.


  • Burg Falkenstein

    Architektonische Highlights
    • © S_93, Shutterstock

    Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.

    • © S_93, Shutterstock

    Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.


  • Hermannshöhle

    Touristenattraktionen
    • © Hans
    Insider-Tipp
    Lichtscheu ist der Lurch

    Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.

    • © Hans
    Insider-Tipp
    Lichtscheu ist der Lurch

    Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.


  • Brocken

    Landschaftliche Highlights
    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.

    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.


  • Bodetal

    Landschaftliche Highlights
    • © lcrms, Shutterstock

    Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.

    • © lcrms, Shutterstock

    Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.


  • Steinharz

    Landschaftliche Highlights

    Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.

    • Schierke

    Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.

    • Schierke

  • Europa-Rosarium

    Botanische Gärten & Parks
    • Europa-Rosarium Sangerhausen© MAIRDUMONT

    Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.

    • Europa-Rosarium Sangerhausen© MAIRDUMONT

    Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.


  • Stiftskirche Sankt Cyriakus

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Thinkstock

    Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.

    • © Borisb17, Thinkstock

    Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.


  • Schloss Wernigerode

    Architektonische Highlights
    • Schloss Wernigerode© MAIRDUMONT

    Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.

    • Schloss Wernigerode© MAIRDUMONT

    Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.


  • Stolberg

    Geographical
    • © lunamarina, Shutterstock

    Die Stadt Stolberg im Harz überzeugt mit kleinen, verwunschenen Straßen und Fachwerkhäusern.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Die Stadt Stolberg im Harz überzeugt mit kleinen, verwunschenen Straßen und Fachwerkhäusern.


  • Dom und Domschatz Halberstadt

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus wurde zwischen 1236 und 1486 errichtet. Er ist eine der berühmtesten gotischen Kathedralen Deutschlands und beherbergt den bedeutendsten deutschen Kirchenschatz nach dem Kölner Dom, zu dem neben Handschriften, Altarbildern, Skulpturen, Bronzewerken und Goldschmiedearbeiten auch etwa 90 liturgische Gewänder und drei monumentale Wandteppiche gehören.

    • © LianeM, Shutterstock

    Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus wurde zwischen 1236 und 1486 errichtet. Er ist eine der berühmtesten gotischen Kathedralen Deutschlands und beherbergt den bedeutendsten deutschen Kirchenschatz nach dem Kölner Dom, zu dem neben Handschriften, Altarbildern, Skulpturen, Bronzewerken und Goldschmiedearbeiten auch etwa 90 liturgische Gewänder und drei monumentale Wandteppiche gehören.


  • Teufelsmauer

    Landschaftliche Highlights
    • © Milan Hrozek, Shutterstock

    Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.

    • © Milan Hrozek, Shutterstock

    Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.


  • Stadt Halberstadt

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Vor dem Rathaus von 1998, das moderne Flächigkeit mit den Linien der gotischen Fassade vereint, steht der Roland (1433), Symbol für die Zugehörigkeit zur Hanse und für die Freiheit der Stadt. Die Martinikirche daneben war die Stadtkirche, innen ist sie eine flache gotische Halle mit einem figurenreichen Barockaltar.

    • © LianeM, Shutterstock

    Vor dem Rathaus von 1998, das moderne Flächigkeit mit den Linien der gotischen Fassade vereint, steht der Roland (1433), Symbol für die Zugehörigkeit zur Hanse und für die Freiheit der Stadt. Die Martinikirche daneben war die Stadtkirche, innen ist sie eine flache gotische Halle mit einem figurenreichen Barockaltar.


  • Harzquerbahn

    Touristenattraktionen

    Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.

    • Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)

    Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.

    • Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)