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Sachsen Top Sehenswürdigkeiten


























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Zoologische Gärten ©illuminationdesign
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Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.
Special Facts:
Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
Hunde dürfen nicht in den Zoo.
Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.ÖPNV:
Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)Tickets:
Erwachsene: 19 Euro
Ermäßigt: 14 Euro
Kinder: 10 Euro
Familien: 55 EuroGruppen ab 10 Personen:
Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
Ermäßigt: 9 Euro- Tiergartenstraße 1, 01219 Dresden
- https://www.zoo-dresden.de/
- +49 351 478060
- info@zoo-dresden.de
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Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.
Special Facts:
Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
Hunde dürfen nicht in den Zoo.
Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.ÖPNV:
Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)Tickets:
Erwachsene: 19 Euro
Ermäßigt: 14 Euro
Kinder: 10 Euro
Familien: 55 EuroGruppen ab 10 Personen:
Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
Ermäßigt: 9 Euro- Tiergartenstraße 1, 01219 Dresden
- https://www.zoo-dresden.de/
- +49 351 478060
- info@zoo-dresden.de
Touristinformation Seiffen
SehenswertesDie Museen im Spielzeugdorf Seiffen
Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.
- Hauptstraße 73, 09548 Kurort Seiffen
- https://seiffen.de/
- +49 37362 8438
- info@touristinfo-seiffen.de
Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen
Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.
- Hauptstraße 73, 09548 Kurort Seiffen
- https://seiffen.de/
- +49 37362 8438
- info@touristinfo-seiffen.de
Stadtinformation Oederan
TouristeninformationOederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges
Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben.
Sehenswürdigkeiten:
Klein-Erzgebirge
Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum.
Die WEBEREI | Museum Oederan
Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.
Dorfmuseum Gahlenz
Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen.
Aktive Erholung und weitere Angebote:
Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.
Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.
Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan.
Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.
Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan
Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet
- Markt 6, 09569 Oederan
- http://www.oederan.de/
- +49 37292 27128
- inf.sv@oederan.de
Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges
Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben.
Sehenswürdigkeiten:
Klein-Erzgebirge
Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum.
Die WEBEREI | Museum Oederan
Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.
Dorfmuseum Gahlenz
Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen.
Aktive Erholung und weitere Angebote:
Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.
Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.
Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan.
Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.
Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan
Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet
- Markt 6, 09569 Oederan
- http://www.oederan.de/
- +49 37292 27128
- inf.sv@oederan.de
Johannapark
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.
- Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
© MAIRDUMONT
1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.
- Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
Clara-Zetkin-Park
Botanische Gärten & Parks © Animaflora PicsStock, Shutterstock
Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.
- Ferdinand-Lassalle-Straße, 04109 Leipzig
- http://www.leipzig.de/
- +49 341 1230
© Animaflora PicsStock, Shutterstock
Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.
- Ferdinand-Lassalle-Straße, 04109 Leipzig
- http://www.leipzig.de/
- +49 341 1230
Mädler-Passage
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Weltstädtisches Flair wie keine andere Verkaufsmeile der Stadt strahlt die elegante Mädlerpassage aus. Kofferfabrikant Anton Mädler ließ den lichten Durchgang 1912 nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II bauen. Die Geschichte des Hauses lässt sich am Portal Grimmaische Straße ablesen: Die Sandsteinfiguren mit Vase und Weintrauben erinnern daran, dass der Bau einst als Weinkeller und Porzellanmessehaus genutzt wurde. Der Messepalast ersetzte seinerzeit Auerbachs Hof aus dem 16.Jh. Auerbachs Keller zieht viele Schaulustige an. Die Grimmaische Straße mausert sich zur beliebten Einkaufsstraße. Blickfang am Haus Nr. 17 ist der Fürstenhauserker, der allerdings nur noch als Kopie erhalten ist. Ein Durchgang führt von der Mädler- in die Messehofpassagw: moderne Passagenarchitektur vom Feinsten (Achitekten: Weis & Volkmann, Leipzig). Von der nüchternen 1950er-Jahre-Anmutung des ehemaligen Messehofs blieb nach der Sanierung 2006 nur die Pilzsäule aus Marmor übrig. Neu ist ihr Lichtspiel in wechselnden Farben, eine Einstimmung auf die von Tageslicht durchflutete, überdachte Shoppingmeile zum Neumarkt. Wer stilvolle Mode liebt und schöne Wohnaccessoirs, fühlt sich hier gleich wohl.
- Neumarkt 14, 04109 Leipzig
- http://www.maedlerpassage.de/
- +49 341 216340
- mail@maedlerpassage.de
© MAIRDUMONT
Weltstädtisches Flair wie keine andere Verkaufsmeile der Stadt strahlt die elegante Mädlerpassage aus. Kofferfabrikant Anton Mädler ließ den lichten Durchgang 1912 nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II bauen. Die Geschichte des Hauses lässt sich am Portal Grimmaische Straße ablesen: Die Sandsteinfiguren mit Vase und Weintrauben erinnern daran, dass der Bau einst als Weinkeller und Porzellanmessehaus genutzt wurde. Der Messepalast ersetzte seinerzeit Auerbachs Hof aus dem 16.Jh. Auerbachs Keller zieht viele Schaulustige an. Die Grimmaische Straße mausert sich zur beliebten Einkaufsstraße. Blickfang am Haus Nr. 17 ist der Fürstenhauserker, der allerdings nur noch als Kopie erhalten ist. Ein Durchgang führt von der Mädler- in die Messehofpassagw: moderne Passagenarchitektur vom Feinsten (Achitekten: Weis & Volkmann, Leipzig). Von der nüchternen 1950er-Jahre-Anmutung des ehemaligen Messehofs blieb nach der Sanierung 2006 nur die Pilzsäule aus Marmor übrig. Neu ist ihr Lichtspiel in wechselnden Farben, eine Einstimmung auf die von Tageslicht durchflutete, überdachte Shoppingmeile zum Neumarkt. Wer stilvolle Mode liebt und schöne Wohnaccessoirs, fühlt sich hier gleich wohl.
- Neumarkt 14, 04109 Leipzig
- http://www.maedlerpassage.de/
- +49 341 216340
- mail@maedlerpassage.de
Semperoper
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.
- Theaterplatz 2, 01067 Dresden
- http://www.semperoper.de/
- +49 351 4911705
- bestellungen@semperoper.de
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.
- Theaterplatz 2, 01067 Dresden
- http://www.semperoper.de/
- +49 351 4911705
- bestellungen@semperoper.de
Völkerschlachtdenkmal
Touristenattraktionen © Marc-Oliver Schulz, DuMont Reisebildportal
Fast 1 Mio. Besucher zieht der riesige Denkmalsbau Jahr für Jahr an. Er wurde 1913 eingeweiht - 100 Jahre, nachdem die europäischen Verbündeten in der Völkerschlacht bei Leipzig Napoleon und seine Truppen in die Flucht geschlagen hatten. Die Feierlichkeiten im Oktober 1913 waren ein nationales Ereignis. Der Kaiser reiste an, deutsche Fürsten und Vertreter der Herrscherhäuser Schwedens, Russlands und Österreichs. Randnotiz: Die Sachsen gehörten 1813 zu den Verlierern, sie schlugen sich nämlich für den französischen Despoten. Im Denkmal dokumentiert eine Ausstellung die Baugeschichte. In der Krypta halten 16 steinerne Krieger Totenwache. Die kolossalen allegorischen Figuren in der Ruhmeshalle (Tapferkeit, Glaubensstärke, Opferfreude und Volkskraft) ragen 10 m in die Höhe. Dagegen muten die 324 fast lebensgroßen Reiterfiguren in der Kuppelhalle geradezu winzig an. Die gute Akustik kommt bei einer Aufführung des Völkerschlachtdenkmal-Chores zur Geltung. Beeindruckend ist der Blick von der 91 m hohen Aussichtsplattform. Wem der Aufstieg über die 364 Stufen zu anstrengend ist, kann auch den Lift von der Krypta zum ersten Außenrundgang nehmen. Im Forum 1813 am Fuß des Denkmals ist eines der Schlachtfelder rund um Leipzig nachgestellt. 3500 Zinnfiguren zeigen auf einer 18 m2 großen Fläche den Kampf um das Dorf Probstheida, dessen Ausgang Napoleons Herrschaft in Europa brechen sollte. Außerdem sind 350 Originalexponate von Uniformen bis zu Münzen zu sehen.
- Prager Straße, 04103 Leipzig
- http://www.stiftung-voelkerschlachtdenkmal-leipzig.de/
- +49 341 2416870
© Marc-Oliver Schulz, DuMont Reisebildportal
Fast 1 Mio. Besucher zieht der riesige Denkmalsbau Jahr für Jahr an. Er wurde 1913 eingeweiht - 100 Jahre, nachdem die europäischen Verbündeten in der Völkerschlacht bei Leipzig Napoleon und seine Truppen in die Flucht geschlagen hatten. Die Feierlichkeiten im Oktober 1913 waren ein nationales Ereignis. Der Kaiser reiste an, deutsche Fürsten und Vertreter der Herrscherhäuser Schwedens, Russlands und Österreichs. Randnotiz: Die Sachsen gehörten 1813 zu den Verlierern, sie schlugen sich nämlich für den französischen Despoten. Im Denkmal dokumentiert eine Ausstellung die Baugeschichte. In der Krypta halten 16 steinerne Krieger Totenwache. Die kolossalen allegorischen Figuren in der Ruhmeshalle (Tapferkeit, Glaubensstärke, Opferfreude und Volkskraft) ragen 10 m in die Höhe. Dagegen muten die 324 fast lebensgroßen Reiterfiguren in der Kuppelhalle geradezu winzig an. Die gute Akustik kommt bei einer Aufführung des Völkerschlachtdenkmal-Chores zur Geltung. Beeindruckend ist der Blick von der 91 m hohen Aussichtsplattform. Wem der Aufstieg über die 364 Stufen zu anstrengend ist, kann auch den Lift von der Krypta zum ersten Außenrundgang nehmen. Im Forum 1813 am Fuß des Denkmals ist eines der Schlachtfelder rund um Leipzig nachgestellt. 3500 Zinnfiguren zeigen auf einer 18 m2 großen Fläche den Kampf um das Dorf Probstheida, dessen Ausgang Napoleons Herrschaft in Europa brechen sollte. Außerdem sind 350 Originalexponate von Uniformen bis zu Münzen zu sehen.
- Prager Straße, 04103 Leipzig
- http://www.stiftung-voelkerschlachtdenkmal-leipzig.de/
- +49 341 2416870
Zoo Leipzig
Zoologische Gärten © CDuschinger, Shutterstock
Insider-Tipp Fußballstars hautnah
Hast du schon einmal Elefanten beim Tauchen beobachtet? Die Unterwasserscheibe im Elefantentempel des Leipziger Zoos macht’s möglich. Mitten in der City erlebst du ferne Kontinente mit ihren exotischen Bewohnern: Du durchstreifst die Kiwara-Savanne mit Zebras, Antilopen und Giraffen, die Menschenaffenanlage „Pongoland“, Asien mit dem Elefantentempel, die Tigertaiga oder die Lippenbärenschlucht. Für Kids gibt es Klettergelegenheiten, Spielplätze und zwei Streichelzooareale. In der charmanten Anlage aus dem 19.Jh. finden mehr als 620 Arten Platz. Im Gondwanaland, einer überdachten Tropenhalle mit verschlungenen Dschungelpfaden und einem Baumwipfelpfad, leben Exoten wie der Schabrackentapir und ein Komodowaran. Hier ist es schwül – schließ Mantel und Pullover deshalb in den Fächern gleich hinter dem Eingang zum Gondwanaland ein. Entspannt erlebst du die Tierwelt bei einer Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss, während zu beiden Seiten die Entstehungsgeschichte der Welt im Zeitraffer an dir vorbeizieht. Die günstigere Abendkarte gibt es ab 3 Stunden vor Schließung.
- Pfaffendorfer Straße 29, 04105 Leipzig
- http://www.zoo-leipzig.de/
- +49 341 5933385
- office@zoo-leipzig.de
© CDuschinger, Shutterstock
Insider-Tipp Fußballstars hautnah
Hast du schon einmal Elefanten beim Tauchen beobachtet? Die Unterwasserscheibe im Elefantentempel des Leipziger Zoos macht’s möglich. Mitten in der City erlebst du ferne Kontinente mit ihren exotischen Bewohnern: Du durchstreifst die Kiwara-Savanne mit Zebras, Antilopen und Giraffen, die Menschenaffenanlage „Pongoland“, Asien mit dem Elefantentempel, die Tigertaiga oder die Lippenbärenschlucht. Für Kids gibt es Klettergelegenheiten, Spielplätze und zwei Streichelzooareale. In der charmanten Anlage aus dem 19.Jh. finden mehr als 620 Arten Platz. Im Gondwanaland, einer überdachten Tropenhalle mit verschlungenen Dschungelpfaden und einem Baumwipfelpfad, leben Exoten wie der Schabrackentapir und ein Komodowaran. Hier ist es schwül – schließ Mantel und Pullover deshalb in den Fächern gleich hinter dem Eingang zum Gondwanaland ein. Entspannt erlebst du die Tierwelt bei einer Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss, während zu beiden Seiten die Entstehungsgeschichte der Welt im Zeitraffer an dir vorbeizieht. Die günstigere Abendkarte gibt es ab 3 Stunden vor Schließung.
- Pfaffendorfer Straße 29, 04105 Leipzig
- http://www.zoo-leipzig.de/
- +49 341 5933385
- office@zoo-leipzig.de
Frauenkirche
Architektonische Highlights © Ernst Wrba
© Ernst Wrba
Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.
- Neumarkt, 01067 Dresden
- http://www.frauenkirche-dresden.de/
- +49 351 65606100
- fuehrungen@frauenkirche-dresden.de
© Ernst Wrba
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Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.
- Neumarkt, 01067 Dresden
- http://www.frauenkirche-dresden.de/
- +49 351 65606100
- fuehrungen@frauenkirche-dresden.de
Residenzschloss
Architektonische Highlights © Glow Images
Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.
- Taschenberg 2, 01067 Dresden
- http://www.skd.museum/
- +49 351 49142000
- besucherservice@skd.museum
© Glow Images
Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.
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Brühlsche Terrasse
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.
- Terassenufer, 01067 Dresden
- http://www.der-dresdner-zwinger.de/
- +49 351 501501
© MAIRDUMONT
Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.
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- +49 351 501501
Zwinger
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Dem Zwinger aufs Dach steigen
Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.
- Ostra-Allee, 01067 Dresden
- http://www.der-dresdner-zwinger.de/
- +49 351 49142000
- zwinger@schloesserland-sachsen.de
© Glow Images
Insider-Tipp Dem Zwinger aufs Dach steigen
Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.
- Ostra-Allee, 01067 Dresden
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Schloss Pillnitz
Architektonische Highlights © Glow Images
1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten.
- August-Böckstiegel-Straße 2, 01326 Dresden
- http://www.schlosspillnitz.de/
- +49 351 2613260
- pillnitz@schloesserland-sachsen.de
© Glow Images
1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten.
- August-Böckstiegel-Straße 2, 01326 Dresden
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- pillnitz@schloesserland-sachsen.de
Museum in der "Runden Ecke"
Museen © Marc-Oliver Schulz, DuMont Reisebildportal
Wendegeschichte in Reinkultur. In der Nacht zum 5.Dezember 1989 besetzten engagierte Bürger nach einer Montagsdemonstration das Stasigebäude am Dittrichring und machten der Angstherrschaft des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit ein Ende.
- Dittrichring 24, 04109 Leipzig
- http://www.runde-ecke-leipzig.de/
- +49 341 9612443
- mail@runde-ecke-leipzig.de
© Marc-Oliver Schulz, DuMont Reisebildportal
Wendegeschichte in Reinkultur. In der Nacht zum 5.Dezember 1989 besetzten engagierte Bürger nach einer Montagsdemonstration das Stasigebäude am Dittrichring und machten der Angstherrschaft des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit ein Ende.
- Dittrichring 24, 04109 Leipzig
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- +49 341 9612443
- mail@runde-ecke-leipzig.de
Festung Königstein
Museen © MAIRDUMONT
"Auf dem Stein des Königs" unterschrieb der Böhmen-König Wenzel I. 1241 die Oberlausitzer Grenzurkunde. Nach einer Episode als Kloster begann 1563 der Ausbau der mittelalterlichen Burg zur Landesfestung der Wettiner. In unruhigen Zeiten bot der nie eingenommene Königstein den sächsischen Herrschern samt Staatsschatz Zuflucht. Außerdem diente die Anlage als Kriegsgefangenenlager und Staatsgefängnis. Berühmte Insassen waren Johann Friedrich Böttger, Michail Bakunin und August Bebel. Als Gäste weilten Zar Peter I., Friedrich Wilhelm I. und Napoleon auf der Festung. Seit 1955 ist der Königstein ein militärhistorisches Freilichtmuseum. Unbedingt empfehlenswert: ein Rundgang entlang der 2,2 km langen Brustwehr mit Friedrichsburg, Hungerturm und phantastischen Ausblicken. Außerdem sehenswert: Garnisonskirche und Altes Zeughaus, Georgen- und Magdalenenburg sowie der älteste erhaltene deutsche Kasernenbau, die Alte Kaserne von 1589/90.
- Am Königstein, 01067 Königstein
- http://www.festung-koenigstein.de/
- +49 35021 64607
- info@festung-koenigstein.de
© MAIRDUMONT
"Auf dem Stein des Königs" unterschrieb der Böhmen-König Wenzel I. 1241 die Oberlausitzer Grenzurkunde. Nach einer Episode als Kloster begann 1563 der Ausbau der mittelalterlichen Burg zur Landesfestung der Wettiner. In unruhigen Zeiten bot der nie eingenommene Königstein den sächsischen Herrschern samt Staatsschatz Zuflucht. Außerdem diente die Anlage als Kriegsgefangenenlager und Staatsgefängnis. Berühmte Insassen waren Johann Friedrich Böttger, Michail Bakunin und August Bebel. Als Gäste weilten Zar Peter I., Friedrich Wilhelm I. und Napoleon auf der Festung. Seit 1955 ist der Königstein ein militärhistorisches Freilichtmuseum. Unbedingt empfehlenswert: ein Rundgang entlang der 2,2 km langen Brustwehr mit Friedrichsburg, Hungerturm und phantastischen Ausblicken. Außerdem sehenswert: Garnisonskirche und Altes Zeughaus, Georgen- und Magdalenenburg sowie der älteste erhaltene deutsche Kasernenbau, die Alte Kaserne von 1589/90.
- Am Königstein, 01067 Königstein
- http://www.festung-koenigstein.de/
- +49 35021 64607
- info@festung-koenigstein.de
Schloss Moritzburg
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Maritime Fata Morgana?
Hier verlor das Aschenbrödel einst seinen Schuh. Meist von Mitte November bis Februar verwandelt sich das in einem Teich gelegene Schloss Moritzburg in ein Märchenschloss. 1972/ 73 wurden hier Teile des Kultfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht, und jetzt zieht es jedes Jahr Zehntausende in die dem Film gewidmete Ausstellung (Zeitfenstertickets!). Ab 1723 ließ August der Starke die 200 Jahre zuvor von Herzog Moritz errichtete Anlage in ein Jagd- und Lustschloss mit vier stattlichen Rundtürmen verwandeln. In der von März/ April bis Oktober gezeigten Barockausstellung sind Ledertapeten, Porzellan und Jagdtrophäen zu bewundern. Das Moritzburger Federzimmer mit Prachtbett und Wandteppichen entstand Anfang des 18.Jhs. aus Zehntausenden Hühner-, Pfauen- und Fasanenfedern. Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet. Das liegt idyllisch gleich neben dem Großteich samt Mole und – ups, man traut seinen Augen kaum – einem Leuchtturm, im 18.Jh. Kulisse für die zum Vergnügen des sächsischen Hofes nachgestellten Seeschlachten. Im Rüdenhof verbrachte Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Das Käthe-Kollwitz-Haus erinnert an Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jhs. Ganz anderes Thema: Zur Hengstparade lädt das Sächsische Landgestüt Moritzburg an drei Wochenenden im September,. Die erste Hengstschau fand 1924 statt, vor über 100 Jahren.
- Schlossallee 3b, 01468 Moritzburg
- http://www.schloss-moritzburg.de/
- +49 35207 87318
- moritzburg@schloesserland-sachsen.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Maritime Fata Morgana?
Hier verlor das Aschenbrödel einst seinen Schuh. Meist von Mitte November bis Februar verwandelt sich das in einem Teich gelegene Schloss Moritzburg in ein Märchenschloss. 1972/ 73 wurden hier Teile des Kultfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht, und jetzt zieht es jedes Jahr Zehntausende in die dem Film gewidmete Ausstellung (Zeitfenstertickets!). Ab 1723 ließ August der Starke die 200 Jahre zuvor von Herzog Moritz errichtete Anlage in ein Jagd- und Lustschloss mit vier stattlichen Rundtürmen verwandeln. In der von März/ April bis Oktober gezeigten Barockausstellung sind Ledertapeten, Porzellan und Jagdtrophäen zu bewundern. Das Moritzburger Federzimmer mit Prachtbett und Wandteppichen entstand Anfang des 18.Jhs. aus Zehntausenden Hühner-, Pfauen- und Fasanenfedern. Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet. Das liegt idyllisch gleich neben dem Großteich samt Mole und – ups, man traut seinen Augen kaum – einem Leuchtturm, im 18.Jh. Kulisse für die zum Vergnügen des sächsischen Hofes nachgestellten Seeschlachten. Im Rüdenhof verbrachte Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Das Käthe-Kollwitz-Haus erinnert an Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jhs. Ganz anderes Thema: Zur Hengstparade lädt das Sächsische Landgestüt Moritzburg an drei Wochenenden im September,. Die erste Hengstschau fand 1924 statt, vor über 100 Jahren.
- Schlossallee 3b, 01468 Moritzburg
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- +49 35207 87318
- moritzburg@schloesserland-sachsen.de
Markt
Touristenattraktionen © LaMiaFotografia, Shutterstock
Das Herzstück der Innenstadt: zentraler Treffpunkt und Ort für Feste vor der malerischen Kulisse des Renaissance-Rathauses. Ab dem 15.Jh. bauten Kaufleute hier ihre Häuser. Das Waageamt gehörte zu den wichtigsten öffentlichen Gebäuden. Kein Kaufmann, der Waren nach Leipzig brachte, kam an dem Haus vorbei, und die Zollabgaben füllten zuverlässig das Stadtsäckel. Im 17.Jh. zog das erste Leipziger Postamt, im 20.Jh. das Messeamt in die "Alte Waage". Sehenswert ist die historische Fassade mit dem Staffelgiebel. Der Markt war bis 1824 auch Schauplatz von Hinrichtungen. Als letzter wurde der Perückenmacher Woyzeck enthauptet, weil er seine Geliebte erstochen hatte. Georg Büchners gleichnamiges Drama machte Woyzeck weltbekannt. Im Zweiten Weltkrieg verlor der Markt z.T. sein Gesicht: Vier historische Bauten auf der Westseite wurden zerstört. Die neue Marktgalerie, 2001-03 erbaut, zitiert mir ihrer gegliederten Fassade, mit Eck-Erkern und Dachgauben die Geschichte. Gleichzeitig schuf Architekt Christoph Mäckler eine leipzigtypische Passage mit dem Großstadtflair des 21.Jhs., die mit Geschäften, Bar und Restaurant eine Verbindung zur Klostergasse herstellt. Daneben schließt sich die ruhigere Handwerkerpassage von 1845/46 an.
- Markt, 04109 Leipzig
- http://www.leipzig.de/
- +49 341 1235929
© LaMiaFotografia, Shutterstock
Das Herzstück der Innenstadt: zentraler Treffpunkt und Ort für Feste vor der malerischen Kulisse des Renaissance-Rathauses. Ab dem 15.Jh. bauten Kaufleute hier ihre Häuser. Das Waageamt gehörte zu den wichtigsten öffentlichen Gebäuden. Kein Kaufmann, der Waren nach Leipzig brachte, kam an dem Haus vorbei, und die Zollabgaben füllten zuverlässig das Stadtsäckel. Im 17.Jh. zog das erste Leipziger Postamt, im 20.Jh. das Messeamt in die "Alte Waage". Sehenswert ist die historische Fassade mit dem Staffelgiebel. Der Markt war bis 1824 auch Schauplatz von Hinrichtungen. Als letzter wurde der Perückenmacher Woyzeck enthauptet, weil er seine Geliebte erstochen hatte. Georg Büchners gleichnamiges Drama machte Woyzeck weltbekannt. Im Zweiten Weltkrieg verlor der Markt z.T. sein Gesicht: Vier historische Bauten auf der Westseite wurden zerstört. Die neue Marktgalerie, 2001-03 erbaut, zitiert mir ihrer gegliederten Fassade, mit Eck-Erkern und Dachgauben die Geschichte. Gleichzeitig schuf Architekt Christoph Mäckler eine leipzigtypische Passage mit dem Großstadtflair des 21.Jhs., die mit Geschäften, Bar und Restaurant eine Verbindung zur Klostergasse herstellt. Daneben schließt sich die ruhigere Handwerkerpassage von 1845/46 an.
- Markt, 04109 Leipzig
- http://www.leipzig.de/
- +49 341 1235929
Kloster Sankt Marienstern
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Eins der wenigen Klöster, das seit seiner Gründung im Mittelalter bis heute der ursprünglichen Bestimmung dient. Die meisten Gebäude des 1248 gegründeten Zisterzienserinnenklosters in Panschwitz-Kuckau entstanden Ende des 17.Jhs. im Barockstil.
- Ćišinskistraße 35, 01920 Panschwitz-Kuckau
- http://www.marienstern.de/
- +49 35796 99431
© MAIRDUMONT
Eins der wenigen Klöster, das seit seiner Gründung im Mittelalter bis heute der ursprünglichen Bestimmung dient. Die meisten Gebäude des 1248 gegründeten Zisterzienserinnenklosters in Panschwitz-Kuckau entstanden Ende des 17.Jhs. im Barockstil.
- Ćišinskistraße 35, 01920 Panschwitz-Kuckau
- http://www.marienstern.de/
- +49 35796 99431
Göltzschtalbrücke
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das "achte Weltwunder": So wurde die größte Ziegelsteinbrücke der Welt (erbaut 1846-51) lange Zeit genannt.
- Göltzschtalbrücke, 08491 Limbach
- http://www.reichenbach-vogtland.de/
- post@goeltzschtalbruecke.info
© MAIRDUMONT
Das "achte Weltwunder": So wurde die größte Ziegelsteinbrücke der Welt (erbaut 1846-51) lange Zeit genannt.
- Göltzschtalbrücke, 08491 Limbach
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Fürst-Pückler Park
Botanische Gärten & Parks © Pecold, Shutterstock
Inspiriert durch seine Englandreisen begann Fürst Pückler 1815 mit den Arbeiten am Park. Er schuf beidseits der Neiße ein einzigartiges Gartenkunstwerk auf ca. 830 ha. Der auf deutscher Seite gelegene Schlosspark umfasst die meisten Sehenswürdigkeiten, welche sich hervorragend zu Fuß, per Rad oder auf einer gemütlichen Rundfahrt mit der Kutsche bzw. dem Kremser erkunden lassen. Fantasievolle Blumenbeete und eine Strauchkastanie zeichnen den Herrengarten aus und die Fuchsienbrücke, die wiedererbaute Englische Brücke sowie die Doppelbrücke verleihen dem Fürst-Pückler-Park einen besonderen Reiz. Neben dem Neuen und dem Alten Schloss sollte man einen Besuch in der Schlossgärtnerei, in welcher Pücklers Lieblingsfrucht, die Ananas, gezüchtet wird, nicht vergessen.
- Neues Schloss, 02953 Bad Muskau
- http://www.muskauer-park.de/
- +49 35771 63100
© Pecold, Shutterstock
Inspiriert durch seine Englandreisen begann Fürst Pückler 1815 mit den Arbeiten am Park. Er schuf beidseits der Neiße ein einzigartiges Gartenkunstwerk auf ca. 830 ha. Der auf deutscher Seite gelegene Schlosspark umfasst die meisten Sehenswürdigkeiten, welche sich hervorragend zu Fuß, per Rad oder auf einer gemütlichen Rundfahrt mit der Kutsche bzw. dem Kremser erkunden lassen. Fantasievolle Blumenbeete und eine Strauchkastanie zeichnen den Herrengarten aus und die Fuchsienbrücke, die wiedererbaute Englische Brücke sowie die Doppelbrücke verleihen dem Fürst-Pückler-Park einen besonderen Reiz. Neben dem Neuen und dem Alten Schloss sollte man einen Besuch in der Schlossgärtnerei, in welcher Pücklers Lieblingsfrucht, die Ananas, gezüchtet wird, nicht vergessen.
- Neues Schloss, 02953 Bad Muskau
- http://www.muskauer-park.de/
- +49 35771 63100
Zinnkammern
TouristenattraktionenNach einer 3 km langen untertägigen Zugfahrt im Mannschaftstransportwagen werden Europas größte Zinnkammern erreicht. 12 m hoch und 45 m lang sind die Gewölbe, die auch den imponierenden Rahmen für akustisch glanzvolle Konzerte bilden. Bei Pöhla, südöstlich von Schwarzenberg, wurde vom 17.bis zum 20.Jh. nach Zinn, Eisen, Silber, Blei, Kupfer und Uran gegraben.
- Luchsbachtal 19, 08340 Schwarzenberg
- http://www.zinnkammern.de/
- +49 3774 81078
- info@zinnkammern.de
Nach einer 3 km langen untertägigen Zugfahrt im Mannschaftstransportwagen werden Europas größte Zinnkammern erreicht. 12 m hoch und 45 m lang sind die Gewölbe, die auch den imponierenden Rahmen für akustisch glanzvolle Konzerte bilden. Bei Pöhla, südöstlich von Schwarzenberg, wurde vom 17.bis zum 20.Jh. nach Zinn, Eisen, Silber, Blei, Kupfer und Uran gegraben.
- Luchsbachtal 19, 08340 Schwarzenberg
- http://www.zinnkammern.de/
- +49 3774 81078
- info@zinnkammern.de
Schloss Augustusburg
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Für das in 516 m Höhe thronende Schloss, 12 km östlich von Chemnitz, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Denn in dem Jagd- und Lustschloss (1568-72) von Kurfürst August I. bei der gleichnamigen Stadt gibt es viel zu sehen. Drei Museen sind hier zu Hause: das Motorradmuseum, das die hundertjährige Geschichte des Motorrads dokumentiert, das Museum für Jagdtier- und Vogelkunde des Erzgebirges mit interessanten Dioramen und in einem ehemaligen Stallgebäude das Kutschenmuseum. Viel Interesse findet die Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte mit einer Licht-Ton-Präsentation. Im Adler- und Falkenhof erlebst du Jagdfalken, Adler, Gänsegeier und Wüstenbussarde im freien Flug. Der Schlossbrunnen wurde 130,6 m tief in den Fels getrieben, Zwangsarbeiter schufteten sieben Jahre daran. Der Aussichtsturm bietet wechselnde Ausstellungen und - nach 130 Stufen - eine herrliche Fernsicht.
- Schloss 1, 09573 Augustusburg
- http://www.augustusburg-schloss.de/
- +49 37291 3800
- augustusburg-schloss@t-online.de
© MAIRDUMONT
Für das in 516 m Höhe thronende Schloss, 12 km östlich von Chemnitz, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Denn in dem Jagd- und Lustschloss (1568-72) von Kurfürst August I. bei der gleichnamigen Stadt gibt es viel zu sehen. Drei Museen sind hier zu Hause: das Motorradmuseum, das die hundertjährige Geschichte des Motorrads dokumentiert, das Museum für Jagdtier- und Vogelkunde des Erzgebirges mit interessanten Dioramen und in einem ehemaligen Stallgebäude das Kutschenmuseum. Viel Interesse findet die Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte mit einer Licht-Ton-Präsentation. Im Adler- und Falkenhof erlebst du Jagdfalken, Adler, Gänsegeier und Wüstenbussarde im freien Flug. Der Schlossbrunnen wurde 130,6 m tief in den Fels getrieben, Zwangsarbeiter schufteten sieben Jahre daran. Der Aussichtsturm bietet wechselnde Ausstellungen und - nach 130 Stufen - eine herrliche Fernsicht.
- Schloss 1, 09573 Augustusburg
- http://www.augustusburg-schloss.de/
- +49 37291 3800
- augustusburg-schloss@t-online.de
König-Friedrich-August-Turm
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein Prachtstück der deutschen Eisengießerkunst des 19.Jhs. Der 28 m hohe Turm auf dem Löbauer Berg wurde 1854 in nur fünf Monaten errichtet. Die rund 1000 Einzelteile besitzen ein Gesamtgewicht von ca. 70.000 kg. Über 120 Stufen erreicht man die letzte der drei Aussichtsplattformen. Die Mühe des Aufstiegs wird mit einem weiten Rundblick belohnt.
- Löbauer Berg 2, 02708 Löbau
- http://www.loebau.de/
© MAIRDUMONT
Ein Prachtstück der deutschen Eisengießerkunst des 19.Jhs. Der 28 m hohe Turm auf dem Löbauer Berg wurde 1854 in nur fünf Monaten errichtet. Die rund 1000 Einzelteile besitzen ein Gesamtgewicht von ca. 70.000 kg. Über 120 Stufen erreicht man die letzte der drei Aussichtsplattformen. Die Mühe des Aufstiegs wird mit einem weiten Rundblick belohnt.
- Löbauer Berg 2, 02708 Löbau
- http://www.loebau.de/
Burg und Kloster Oybin
Architektonische Highlights © PytyCzech, Thinkstock
Ein imponierendes naturgebundenes Kunstdenkmal, das aus Burg, Kaiserhaus und Klosterkirche besteht. Die Klosterkirchenruine wird wegen ihrer hervorragenden Akustik als Konzertstätte genutzt. Vom Turm bietet sich ein prachtvoller Blick. Das 1879 gegründete Bergmuseum informiert über die Geschichte der Burg und die des Klosters. Besuche unbedingt bei schönem Wetter die abseits stehende Camera obscura, die die nähere Umgebung in farbigen, sich bewegenden Bildern widerspiegelt. Der herrliche Rundblick vom Berg über Kurort Oybin bis zum Hochwald und dem Pferde- und Ameisenberg begeistert nicht nur Naturfreunde.
- Hauptstraße 16, 02797 Oybin
- http://www.burgundkloster-oybin.com/
- +49 35844 7330
- info@burgundkloster-oybin.com
© PytyCzech, Thinkstock
Ein imponierendes naturgebundenes Kunstdenkmal, das aus Burg, Kaiserhaus und Klosterkirche besteht. Die Klosterkirchenruine wird wegen ihrer hervorragenden Akustik als Konzertstätte genutzt. Vom Turm bietet sich ein prachtvoller Blick. Das 1879 gegründete Bergmuseum informiert über die Geschichte der Burg und die des Klosters. Besuche unbedingt bei schönem Wetter die abseits stehende Camera obscura, die die nähere Umgebung in farbigen, sich bewegenden Bildern widerspiegelt. Der herrliche Rundblick vom Berg über Kurort Oybin bis zum Hochwald und dem Pferde- und Ameisenberg begeistert nicht nur Naturfreunde.
- Hauptstraße 16, 02797 Oybin
- http://www.burgundkloster-oybin.com/
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- info@burgundkloster-oybin.com
Frohnauer Hammer
Museen © MAIRDUMONT
Der Frohnauer Hammer ist ein einzigartiges technisches Denkmal. Bereits im 14.Jh. nutzte man hier die Wasserkraft zur Metallverarbeitung. Von 1657 bis 1904 schmiedete man mit drei 100, 200 und 300 kg schweren Hämmern Werkzeuge oder prägte Münzen. Die Hämmer sind noch heute voll funktionstüchtig.
- Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz
- +49 3733 22000
- hammer@annaberg-buchholz.de
© MAIRDUMONT
Der Frohnauer Hammer ist ein einzigartiges technisches Denkmal. Bereits im 14.Jh. nutzte man hier die Wasserkraft zur Metallverarbeitung. Von 1657 bis 1904 schmiedete man mit drei 100, 200 und 300 kg schweren Hämmern Werkzeuge oder prägte Münzen. Die Hämmer sind noch heute voll funktionstüchtig.
- Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz
- +49 3733 22000
- hammer@annaberg-buchholz.de
Museum Kirche zum Heiligen Kreuz
MuseenZu den wertvollsten Meisterwerken mittelalterlicher Sakralkunst in Deutschland gehört das Große Zittauer Fastentuch. Das 8,20 mal 6,80 m große Tuch wurde 1472 gestiftet und ist das einzige seiner Art und Gestaltung, das in Deutschland von einst Hunderten erhalten blieb. In 90 Bildern erzählt es Geschichten aus der Bibel. Die seit 1972 nicht mehr kirchlich genutzte Kreuzkirche gehört zu den seltenen Einstützenkirchen: Ein einziger Pfeiler trägt das sternförmige Gewölbe.
- Frauenstraße 23, 02763 Zittau
- http://zittau.de/
- +49 3583 50089020
- museum@zittau.de
Zu den wertvollsten Meisterwerken mittelalterlicher Sakralkunst in Deutschland gehört das Große Zittauer Fastentuch. Das 8,20 mal 6,80 m große Tuch wurde 1472 gestiftet und ist das einzige seiner Art und Gestaltung, das in Deutschland von einst Hunderten erhalten blieb. In 90 Bildern erzählt es Geschichten aus der Bibel. Die seit 1972 nicht mehr kirchlich genutzte Kreuzkirche gehört zu den seltenen Einstützenkirchen: Ein einziger Pfeiler trägt das sternförmige Gewölbe.
- Frauenstraße 23, 02763 Zittau
- http://zittau.de/
- +49 3583 50089020
- museum@zittau.de
Waschleithe Schaubergwerk
MuseenDas Erzgebirge in Miniaturausgabe bietet die Schauanlage Heimateck "Kleines Erzgebirge" in Waschleithe. Im Maßstab 1:40 sind in dem 4 km von Schwarzenberg entfernten Örtchen detailgetreu rund sechzig bedeutende Bauwerke aus dem Erzgebirge zu sehen.
- Am Fürstenberg 6, 08344 Grünhain-Beierfeld
- http://www.schaubergwerk-waschleithe.de/
- +49 3774 24252
- schaubergwerk@beierfeld.de
Das Erzgebirge in Miniaturausgabe bietet die Schauanlage Heimateck "Kleines Erzgebirge" in Waschleithe. Im Maßstab 1:40 sind in dem 4 km von Schwarzenberg entfernten Örtchen detailgetreu rund sechzig bedeutende Bauwerke aus dem Erzgebirge zu sehen.
- Am Fürstenberg 6, 08344 Grünhain-Beierfeld
- http://www.schaubergwerk-waschleithe.de/
- +49 3774 24252
- schaubergwerk@beierfeld.de
Fichtelbergbahn
Touristenattraktionen © Richard Semik, Shutterstock
Wer einmal im oberen Erzgebirge zu Gast ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit einem der historischen Schmalspurzüge machen. Diese werden nämlich noch mit Dampf betrieben! Von Mittwoch bis Sonntag führen einige Linien zusätzlich einen Bistrowagen mit, der für 30 Gäste Platz hat. Hier wird man mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen oder Getränken versorgt. Die Weglänge beträgt 17 Kilometer und führt von Cranzahl bis Oberwiesenthal.
- Bahnhofstraße 7, 09484 Kurort Oberwiesenthal
- http://www.fichtelbergbahn.de/
- +49 37348 1510
- info@fichtelbergbahn.de
© Richard Semik, Shutterstock
Wer einmal im oberen Erzgebirge zu Gast ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit einem der historischen Schmalspurzüge machen. Diese werden nämlich noch mit Dampf betrieben! Von Mittwoch bis Sonntag führen einige Linien zusätzlich einen Bistrowagen mit, der für 30 Gäste Platz hat. Hier wird man mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen oder Getränken versorgt. Die Weglänge beträgt 17 Kilometer und führt von Cranzahl bis Oberwiesenthal.
- Bahnhofstraße 7, 09484 Kurort Oberwiesenthal
- http://www.fichtelbergbahn.de/
- +49 37348 1510
- info@fichtelbergbahn.de
Drachenhöhle Syrau
Landschaftliche HighlightsDie Drachenhöhle Syrau ist eine Tropfsteinhöhle in Syrau im sächsischen Vogtlandkreis, die in den 1920er Jahren bei Steinbrucharbeiten entdeckt wurde. Innerhalb von nur einer Woche war den Bewohnern von Syrau klar, dass die Höhle erschlossen werden sollte. Ein halbes Jahr nach der Entdeckung kamen die ersten Besucher. Die Höhle ist eine Karbonatkarsthöhle und hat eine Gesamtlänge von 550 m, wovon 350 m auf einer geführten Tour (40 min.) besichtigt werden können. Die Tour findet 16 m unter der Erde statt. Besonders an der Höhle sind vor allem die Lehmformationen und die ungewöhnlichen Sintergebilde, die auch urige Namen wie „Elefantenohr“ oder „Walhalla“ tragen. Aufgrund der Temperatur (10 C°) ist eine Jacke empfehlenswert. Festes Schuhwerk ist natürlich auch vonnöten.
- Höhlenberg 10, 08548 Syrau
- http://www.syrau.de/drachenhoehle.2,de.html
- +49 37431 3735
Die Drachenhöhle Syrau ist eine Tropfsteinhöhle in Syrau im sächsischen Vogtlandkreis, die in den 1920er Jahren bei Steinbrucharbeiten entdeckt wurde. Innerhalb von nur einer Woche war den Bewohnern von Syrau klar, dass die Höhle erschlossen werden sollte. Ein halbes Jahr nach der Entdeckung kamen die ersten Besucher. Die Höhle ist eine Karbonatkarsthöhle und hat eine Gesamtlänge von 550 m, wovon 350 m auf einer geführten Tour (40 min.) besichtigt werden können. Die Tour findet 16 m unter der Erde statt. Besonders an der Höhle sind vor allem die Lehmformationen und die ungewöhnlichen Sintergebilde, die auch urige Namen wie „Elefantenohr“ oder „Walhalla“ tragen. Aufgrund der Temperatur (10 C°) ist eine Jacke empfehlenswert. Festes Schuhwerk ist natürlich auch vonnöten.
- Höhlenberg 10, 08548 Syrau
- http://www.syrau.de/drachenhoehle.2,de.html
- +49 37431 3735















