Ruhrgebiet - Die Mitte Top Sehenswürdigkeiten

Villa Hügel
Architektonische Highlights
Essen
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Zollverein
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Essen
Zollverein
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LWL-Museum für Archäologie und Kultur, Westfälisches Landesmuseum
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Botanische Gärten & Parks
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Phoenix-See
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Signal Iduna Park
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Revierpark Wischlingen
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Zoo Dortmund
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Zeche Zollern
Architektonische Highlights
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Domschatz Essen
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    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

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    Zoologische Gärten

    Landschaftliche Highlights


  • Villa Hügel

    Architektonische Highlights
    • Villa Hügel© MAIRDUMONT

    Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.

    • Villa Hügel© MAIRDUMONT

    Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.


  • Zollverein

    Architektonische Highlights
    • Zollverein© MAIRDUMONT

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.

    • Zollverein© MAIRDUMONT

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.


  • Halde Haniel

    Touristenattraktionen
    • © Chris Hoff, Shutterstock

    Der Schutt der Steinkohlezeche Prosper-Haniel türmt sich auf 159 m zur höchsten Abraumhalde des Ruhrgebiets. Einzigartig: Auf die eine Seite des Gipfelplateaus ist ein Amphitheater eingebaut, in dem während der Sommermonate Theateraufführungen stattfinden. Der Berg ist eine christliche Begegnungsstätte: Ein Kreuzweg führt Besucher vom Fuß der Halde hoch zu einem Kreuz, das 1987 vom Papst eingeweiht wurde. Nicht nur für Kunstfreunde ein Erlebnis: 105 "Totems", Skulpturen des Künstlers Agustín Ibarrola, stehen hier in luftiger Höhe.

    • © Chris Hoff, Shutterstock

    Der Schutt der Steinkohlezeche Prosper-Haniel türmt sich auf 159 m zur höchsten Abraumhalde des Ruhrgebiets. Einzigartig: Auf die eine Seite des Gipfelplateaus ist ein Amphitheater eingebaut, in dem während der Sommermonate Theateraufführungen stattfinden. Der Berg ist eine christliche Begegnungsstätte: Ein Kreuzweg führt Besucher vom Fuß der Halde hoch zu einem Kreuz, das 1987 vom Papst eingeweiht wurde. Nicht nur für Kunstfreunde ein Erlebnis: 105 "Totems", Skulpturen des Künstlers Agustín Ibarrola, stehen hier in luftiger Höhe.


  • Gasometer

    Architektonische Highlights
    • Gasometer© MAIRDUMONT

    Ein absolutes Muss! Die weithin sichtbare stählerne Tonne wurde 1929 als Zwischenspeicher für Kokereigas erbaut, 1988 stillgelegt und zu der wohl ungewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebiets. Von den Plattformen auf dem Dach dieser Industriekathedrale bietet sich aus 117 m Höhe ein atemberaubender Ausblick auf das westliche Ruhrgebiet.

    • Gasometer© MAIRDUMONT

    Ein absolutes Muss! Die weithin sichtbare stählerne Tonne wurde 1929 als Zwischenspeicher für Kokereigas erbaut, 1988 stillgelegt und zu der wohl ungewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebiets. Von den Plattformen auf dem Dach dieser Industriekathedrale bietet sich aus 117 m Höhe ein atemberaubender Ausblick auf das westliche Ruhrgebiet.


  • Tetraeder

    Touristenattraktionen
    • © Johannes Norpoth, Thinkstock

    Die Stahlkonstruktion auf der Halde an der Beckstraße ist das neue Wahrzeichen und zugleich Symbol für den Wandel der Stadt. Die Dimensionen der einer Pyramide ähnelnden Großskulptur sind beeindruckend: 50 m hoch und mit 60 m langen Kanten, die auf vier 8 m hohen Betonpfeilern befestigt sind. Eine Treppe führt zu drei Aussichtskanzeln: atemberaubender Blick über die Emscherregion. Nachts wird die Spitze des Tetraeders mit gelbem Licht nachgezeichnet. Die begehbare Riesenskulptur ist das neue Wahrzeichen des Reviers.

    • © Johannes Norpoth, Thinkstock

    Die Stahlkonstruktion auf der Halde an der Beckstraße ist das neue Wahrzeichen und zugleich Symbol für den Wandel der Stadt. Die Dimensionen der einer Pyramide ähnelnden Großskulptur sind beeindruckend: 50 m hoch und mit 60 m langen Kanten, die auf vier 8 m hohen Betonpfeilern befestigt sind. Eine Treppe führt zu drei Aussichtskanzeln: atemberaubender Blick über die Emscherregion. Nachts wird die Spitze des Tetraeders mit gelbem Licht nachgezeichnet. Die begehbare Riesenskulptur ist das neue Wahrzeichen des Reviers.


  • Landschaftspark Duisburg-Nord

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jule_Berlin, Thinkstock

    Das ist der verrückteste Park, den man sich vorstellen kann: rund um ein 1985 stillgelegtes Hochofenwerk. Die alte Gebläsehalle wird jetzt als Konzert- und Theatersaal genutzt, die Kraftzentrale, eine der größten Hallen des Ruhrgebiets, wird mit aufwändigen Events bespielt. Auf der Tribüne der Abstichhalle kann man im Sommer Kinofilme sehen. Der Alpenverein beklettert die bis zu 16 m hohen Betonwände der Bunker. Der Gasometer ist mit Wasser gefüllt und wird zu Tauchtrainingszwecken genutzt. Ansonsten geht man in diesem Park einfach nur spazieren, z.B. auf dem Bunkerhochweg: unter einem die gähnenden Keller der Möllerbunker, in denen ehedem das Erzgemisch gelagert wurde, daneben die drei Hochöfen. Einer davon ist begehbar.

    • © Jule_Berlin, Thinkstock

    Das ist der verrückteste Park, den man sich vorstellen kann: rund um ein 1985 stillgelegtes Hochofenwerk. Die alte Gebläsehalle wird jetzt als Konzert- und Theatersaal genutzt, die Kraftzentrale, eine der größten Hallen des Ruhrgebiets, wird mit aufwändigen Events bespielt. Auf der Tribüne der Abstichhalle kann man im Sommer Kinofilme sehen. Der Alpenverein beklettert die bis zu 16 m hohen Betonwände der Bunker. Der Gasometer ist mit Wasser gefüllt und wird zu Tauchtrainingszwecken genutzt. Ansonsten geht man in diesem Park einfach nur spazieren, z.B. auf dem Bunkerhochweg: unter einem die gähnenden Keller der Möllerbunker, in denen ehedem das Erzgemisch gelagert wurde, daneben die drei Hochöfen. Einer davon ist begehbar.


  • Deutsches Fußballmuseum

    Museen

    Zwei Schuhe, zwei Treffer, vier Sterne: Ihre Träger schossen die Siegtore zum ersten und vierten WM-Titel für die deutsche Fußballelf der Männer. Neben den „Schlappen“ von Rahn und Götze gibt es auf rund 7000 m2 Fläche vis-à-vis vom Hauptbahnhof. Wissenswertes rund um die „schönste Nebensache der Welt“, multimedial lebendig präsentiert in Bereichen von „Anstoß“ bis „Nachspielzeit“.

    Zwei Schuhe, zwei Treffer, vier Sterne: Ihre Träger schossen die Siegtore zum ersten und vierten WM-Titel für die deutsche Fußballelf der Männer. Neben den „Schlappen“ von Rahn und Götze gibt es auf rund 7000 m2 Fläche vis-à-vis vom Hauptbahnhof. Wissenswertes rund um die „schönste Nebensache der Welt“, multimedial lebendig präsentiert in Bereichen von „Anstoß“ bis „Nachspielzeit“.


  • Akademie Mont-Cenis

    Touristenattraktionen

    Zweifelsohne das eindrucksvollste Gebäude des Ruhrgebiets: die 1999 eingeweihte Fortbildungsakademie des Landes NRW auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont-Cenis. Die schöne neue Welt besteht aus einer "Mikroklimahülle" aus Holz, Stahl und Glas - 180m lang, 75 m breit, 15 m hoch. Sie umspannt neben den Akademiegebäuden des Innenministers einen Bürgersaal mit Bücherei sowie eine Cafeteria. In die Dachfläche wurde das weltweit größte Solarstromkraftwerk seiner Art integriert.

    Zweifelsohne das eindrucksvollste Gebäude des Ruhrgebiets: die 1999 eingeweihte Fortbildungsakademie des Landes NRW auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont-Cenis. Die schöne neue Welt besteht aus einer "Mikroklimahülle" aus Holz, Stahl und Glas - 180m lang, 75 m breit, 15 m hoch. Sie umspannt neben den Akademiegebäuden des Innenministers einen Bürgersaal mit Bücherei sowie eine Cafeteria. In die Dachfläche wurde das weltweit größte Solarstromkraftwerk seiner Art integriert.


  • Jahrhunderthalle

    Architektonische Highlights
    • © Juliane Jacobs, Thinkstock

    Von außen wirkt sie fast unscheinbar, doch wer sie einmal betreten hat, wird sich ihrem ganz besonderen Zauber nicht mehr entziehen können: Wie eine gotische Kirche wirkt der Industriebau mit seiner Konstruktion aus stählernen Streben. 1902 als repräsentative Ausstellungshalle des "Bochumer Vereins" gebaut, wurde die Halle anschließend als Gebläsehalle für Hochöfen genutzt. Seit 2003 wird die ca. 9000 m2 große Halle als Festspielhaus für die Ruhr-Triennale genutzt. Eine Industriekathedrale der Arbeit wird Kulturtempel.

    • © Juliane Jacobs, Thinkstock

    Von außen wirkt sie fast unscheinbar, doch wer sie einmal betreten hat, wird sich ihrem ganz besonderen Zauber nicht mehr entziehen können: Wie eine gotische Kirche wirkt der Industriebau mit seiner Konstruktion aus stählernen Streben. 1902 als repräsentative Ausstellungshalle des "Bochumer Vereins" gebaut, wurde die Halle anschließend als Gebläsehalle für Hochöfen genutzt. Seit 2003 wird die ca. 9000 m2 große Halle als Festspielhaus für die Ruhr-Triennale genutzt. Eine Industriekathedrale der Arbeit wird Kulturtempel.


  • Museum Folkwang

    Museen

    Das 1902 von Karl Ernst Osthaus gegründete Museum zog 1922 von Hagen nach Essen. Herzstück der Gemälde- und Skulpturensammlung sind Werke des 19.und 20.Jhs., darunter berühmte Bilder von Cézanne, Renoir und van Gogh. Einzigartig ist auch die Fotografische Sammlung mit über 50.000 Exemplaren.

    Das 1902 von Karl Ernst Osthaus gegründete Museum zog 1922 von Hagen nach Essen. Herzstück der Gemälde- und Skulpturensammlung sind Werke des 19.und 20.Jhs., darunter berühmte Bilder von Cézanne, Renoir und van Gogh. Einzigartig ist auch die Fotografische Sammlung mit über 50.000 Exemplaren.


  • Sea Life Oberhausen

    Zoologische Gärten

    Beobachten wir die Fische oder die Fische uns? Im Sea Life Oberhausen hat der Besucher das Gefühl, inmitten riesiger Unterwasserwelten zu wandeln. Über 20.000 Meeresbewohner, vom Rochen bis zum Seepferdchen, wohnen in den naturnah gestalteten Großaquarien und lassen Kinder hinter den Scheiben mit plattgedrückten Nasen staunen. Seit 2009 gibt es eine Hai-Aufzuchtstation: Hier können Besucher erleben, wie kleine Haie in ihren Eiern heranwachsen und schlüpfen.

    Beobachten wir die Fische oder die Fische uns? Im Sea Life Oberhausen hat der Besucher das Gefühl, inmitten riesiger Unterwasserwelten zu wandeln. Über 20.000 Meeresbewohner, vom Rochen bis zum Seepferdchen, wohnen in den naturnah gestalteten Großaquarien und lassen Kinder hinter den Scheiben mit plattgedrückten Nasen staunen. Seit 2009 gibt es eine Hai-Aufzuchtstation: Hier können Besucher erleben, wie kleine Haie in ihren Eiern heranwachsen und schlüpfen.


  • Kokerei

    Touristenattraktionen
    • © wewi-photography, Shutterstock

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei – ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinandergereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000 Grad „gebacken”, um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die spannende Ausstellung „Palast der Projekte“ des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

    • © wewi-photography, Shutterstock

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei – ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinandergereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000 Grad „gebacken”, um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die spannende Ausstellung „Palast der Projekte“ des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.


  • Aquarius

    Museen

    Hier erfahren Besucher alles über die Entstehung des Elements Wasser und seine Bedeutung. Sie verfolgen die Ruhr von der Quelle durch das Ruhrgebiet bis hin zur Mündung und lernen, wie sich der Fluss im Laufe der Zeit gewandelt hat.

    Hier erfahren Besucher alles über die Entstehung des Elements Wasser und seine Bedeutung. Sie verfolgen die Ruhr von der Quelle durch das Ruhrgebiet bis hin zur Mündung und lernen, wie sich der Fluss im Laufe der Zeit gewandelt hat.


  • LWL-Museum für Archäologie und Kultur, Westfälisches Landesmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Archäologe für einen Tag

    Ungewöhnliche Einblicke in archäologische Welten erhältst du in diesem Museum. Spektakulär schon die Ausstellungsfläche, die zum größten Teil unter der Erde liegt. Wie gingen die Menschen früher auf die Jagd? Welchen Schmuck trugen die Germanen? Das alles erfährst du hier. Im preisgekrönten Forscherlabor darfst du an 14 Thementischen selbst die Vergangenheit entschlüsseln. Wenn dir das nicht reicht, greif zu Zollstock, Kelle und Pinsel und such im Außengelände nach Stücken aus fünf verschiedenen Epochen. So viel sei versprochen: Funde garantiert.

    Insider-Tipp
    Archäologe für einen Tag

    Ungewöhnliche Einblicke in archäologische Welten erhältst du in diesem Museum. Spektakulär schon die Ausstellungsfläche, die zum größten Teil unter der Erde liegt. Wie gingen die Menschen früher auf die Jagd? Welchen Schmuck trugen die Germanen? Das alles erfährst du hier. Im preisgekrönten Forscherlabor darfst du an 14 Thementischen selbst die Vergangenheit entschlüsseln. Wenn dir das nicht reicht, greif zu Zollstock, Kelle und Pinsel und such im Außengelände nach Stücken aus fünf verschiedenen Epochen. So viel sei versprochen: Funde garantiert.


  • Museum Ostwall im Dortmunder U

    Museen

    Seit 2010 sitzt das Museum im U-Turm, dem neuen Zentrum für Kunst und Kreativität auf der Basis alter Braukultur. Schwerpunkt der Sammlung sind Gemälde, Skulpturen, Objekte und Fotos des 20.Jhs. Die Skulpturensammlung von Aristide Maillol bis Wilhelm Lehmbruck präsentiert viele Facetten der bildhauerischen Entwicklung der Moderne. Die Dauerausstellung stellt Werke des Fluxus, aber auch Malerei des Expressionismus oder des Informel bis hin zu Videoarbeiten der Gegenwart in den Mittelpunkt.

    Seit 2010 sitzt das Museum im U-Turm, dem neuen Zentrum für Kunst und Kreativität auf der Basis alter Braukultur. Schwerpunkt der Sammlung sind Gemälde, Skulpturen, Objekte und Fotos des 20.Jhs. Die Skulpturensammlung von Aristide Maillol bis Wilhelm Lehmbruck präsentiert viele Facetten der bildhauerischen Entwicklung der Moderne. Die Dauerausstellung stellt Werke des Fluxus, aber auch Malerei des Expressionismus oder des Informel bis hin zu Videoarbeiten der Gegenwart in den Mittelpunkt.


  • Kirchheller Heide

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Tierisch selten

    Einige Tierarten wie die Kreuzotter oder der Eisvogel sind heute selten geworden. Ihre ursprünglichen Lebensräume wurden durch die Industrialisierung mehr und mehr zerstört. In der Kirchheller Heide hast du die Chance, die Schlange mit dem Zickzackband auf dem Rücken und den blau gefiederten Vogel zu sichten. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken: Hier pfeift eine Nachtigall, dort wächst Torfmoos und abends fliegen dir diverse Fledermausarten über den Kopf hinweg. Markierte Rad- und Wanderwege helfen bei der Erkundung. Als Start- oder Zielpunkt empfiehlt sich der Forsthof Heidhof im Stadtteil Kirchhellen. Dort ist u. a. ein Waldinformationszentrum untergebracht, wo du Wissenswertes über die Geschichte der Kirchheller Heide erfährst. Kinder kommen auf einem Spielplatz auf ihre Kosten. Hunger und Durst stillst du am kleinen Kiosk.

    Insider-Tipp
    Tierisch selten

    Einige Tierarten wie die Kreuzotter oder der Eisvogel sind heute selten geworden. Ihre ursprünglichen Lebensräume wurden durch die Industrialisierung mehr und mehr zerstört. In der Kirchheller Heide hast du die Chance, die Schlange mit dem Zickzackband auf dem Rücken und den blau gefiederten Vogel zu sichten. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken: Hier pfeift eine Nachtigall, dort wächst Torfmoos und abends fliegen dir diverse Fledermausarten über den Kopf hinweg. Markierte Rad- und Wanderwege helfen bei der Erkundung. Als Start- oder Zielpunkt empfiehlt sich der Forsthof Heidhof im Stadtteil Kirchhellen. Dort ist u. a. ein Waldinformationszentrum untergebracht, wo du Wissenswertes über die Geschichte der Kirchheller Heide erfährst. Kinder kommen auf einem Spielplatz auf ihre Kosten. Hunger und Durst stillst du am kleinen Kiosk.


  • Nordsternpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © BerndBrueggemann, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Musik zwischen Himmel und Erde

    Der Park bebt, wenn hier Großveranstaltungen wie der Vivawest-Marathon oder die Extra-Schicht stattfinden. Aber auch das restliche Jahr über wird es nicht langweilig, dafür sorgen weitläufige Rad- und Laufwege, ein begehbarer Bergbaustollen und das Amphitheater für Veranstaltungen. Herzstück des Parks stellt der Nordsternturm mit Besucherterrasse und Museum dar. Der Turm ist mit seinen imposanten 83 m Höhe einer der letzten Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Die in 60 m Höhe gelegene Maschinenhalle dient als atemraubende Kulisse für Konzerte der Reihe „Fine Art Jazz“.

    • © BerndBrueggemann, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Musik zwischen Himmel und Erde

    Der Park bebt, wenn hier Großveranstaltungen wie der Vivawest-Marathon oder die Extra-Schicht stattfinden. Aber auch das restliche Jahr über wird es nicht langweilig, dafür sorgen weitläufige Rad- und Laufwege, ein begehbarer Bergbaustollen und das Amphitheater für Veranstaltungen. Herzstück des Parks stellt der Nordsternturm mit Besucherterrasse und Museum dar. Der Turm ist mit seinen imposanten 83 m Höhe einer der letzten Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Die in 60 m Höhe gelegene Maschinenhalle dient als atemraubende Kulisse für Konzerte der Reihe „Fine Art Jazz“.


  • Baldeneysee

    Landschaftliche Highlights
    • © Dietwal, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dem Himmel so nah

    Im Essener Süden ist die Ruhr gestaut: Rund um den Baldeneysee lässt es sich herrlich skaten und Rad fahren. Die durchgängig geteerten Straßen am Südufer eignen sich dafür am besten. Toll wandern kannst du auf dem seit einigen Jahren neu ausgebauten Baldeneysteig, der dir als Rundwanderweg tolle Ausblicke beschert. Du willst den allerallerschönsten Blick auf den See? Dann ist die Korte Klippe ein echter Geheimtipp. Zu ihr gelangst du auf einem kleinen Seitenweg vom Jagdhaus Schellenberg aus. Oben blickst du schließlich einen schwindelerregend steilen Hang hinab, der bis zum Baldeneysee geht. Wenn du dich nach all den Aktivitäten erholen möchtest, besuch das Strandbad Seaside Beach Baldeney. Hier kannst du außerdem Beachvolleyball spielen, den Naturseilgarten erklimmen, Fußballdart spielen oder einmal das Stand-up-Paddeln ausprobieren. Oder doch lieber Kanu fahren? Auf dem See geht fast alles – eine besonders schöne kleine Schiffsreise ist die etwa sechsstündige Fünf-Schleusen-Fahrt zwischen Rhein-Herne-Kanal und Baldeneysee mit der Weißen Flotte.

    • © Dietwal, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dem Himmel so nah

    Im Essener Süden ist die Ruhr gestaut: Rund um den Baldeneysee lässt es sich herrlich skaten und Rad fahren. Die durchgängig geteerten Straßen am Südufer eignen sich dafür am besten. Toll wandern kannst du auf dem seit einigen Jahren neu ausgebauten Baldeneysteig, der dir als Rundwanderweg tolle Ausblicke beschert. Du willst den allerallerschönsten Blick auf den See? Dann ist die Korte Klippe ein echter Geheimtipp. Zu ihr gelangst du auf einem kleinen Seitenweg vom Jagdhaus Schellenberg aus. Oben blickst du schließlich einen schwindelerregend steilen Hang hinab, der bis zum Baldeneysee geht. Wenn du dich nach all den Aktivitäten erholen möchtest, besuch das Strandbad Seaside Beach Baldeney. Hier kannst du außerdem Beachvolleyball spielen, den Naturseilgarten erklimmen, Fußballdart spielen oder einmal das Stand-up-Paddeln ausprobieren. Oder doch lieber Kanu fahren? Auf dem See geht fast alles – eine besonders schöne kleine Schiffsreise ist die etwa sechsstündige Fünf-Schleusen-Fahrt zwischen Rhein-Herne-Kanal und Baldeneysee mit der Weißen Flotte.


  • Haus Ripshorst

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei sanften Riesen

    Rund um Haus Ripshorst warten spannende Einblicke in die Verknüpfung von Industrie und Natur. Der Gehölzgarten „Vom Urwald zum Kulturwald“ beispielsweise führt dich auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Baums. Starte beim Mammutbaum und drück einmal in die Rinde. Sie ist ganz weich, weil der Baum dort Wasser speichert. Dann schlängelst du dich weiter durch Pappeln und Birken, findest den Blauglockenbaum und gelangst schließlich zu Kulturgehölzen wie dem Kastanien- und Quittenbaum. Im Besucherzentrum bekommst du alle Informationen, auch zu interessanten Ausstellungen.

    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei sanften Riesen

    Rund um Haus Ripshorst warten spannende Einblicke in die Verknüpfung von Industrie und Natur. Der Gehölzgarten „Vom Urwald zum Kulturwald“ beispielsweise führt dich auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Baums. Starte beim Mammutbaum und drück einmal in die Rinde. Sie ist ganz weich, weil der Baum dort Wasser speichert. Dann schlängelst du dich weiter durch Pappeln und Birken, findest den Blauglockenbaum und gelangst schließlich zu Kulturgehölzen wie dem Kastanien- und Quittenbaum. Im Besucherzentrum bekommst du alle Informationen, auch zu interessanten Ausstellungen.


  • Phoenix-See

    Landschaftliche Highlights
    • © alexfa92, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Projekt „Prost!“

    Anfangs war es nur eine kühne Idee: Die Planung des künstlich angelegten Phoenix-Sees auf dem ehemaligen Industriegelände von Thyssen Krupp stieß nicht bei allen Dortmundern auf Wohlwollen. Hohe Kosten, Bebauungsauflagen – alles vergessen. Heute zeigt sich der See schön abwechslungsreich mit Deichwegen und grasbewachsenen Aussichtspunkten auf der einen, einer belebten Hafenpromenade und Neubaugebieten auf der anderen Seite. Besuch auf jeden Fall auch das nordöstliche Ufer, denn hier – mitten im tiefsten Ruhrgebiet – wächst tatsächlich Wein an den Hängen. Auf einem Lehrpfad erfährst du viel Wissenswertes über den Weinanbau.

    • © alexfa92, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Projekt „Prost!“

    Anfangs war es nur eine kühne Idee: Die Planung des künstlich angelegten Phoenix-Sees auf dem ehemaligen Industriegelände von Thyssen Krupp stieß nicht bei allen Dortmundern auf Wohlwollen. Hohe Kosten, Bebauungsauflagen – alles vergessen. Heute zeigt sich der See schön abwechslungsreich mit Deichwegen und grasbewachsenen Aussichtspunkten auf der einen, einer belebten Hafenpromenade und Neubaugebieten auf der anderen Seite. Besuch auf jeden Fall auch das nordöstliche Ufer, denn hier – mitten im tiefsten Ruhrgebiet – wächst tatsächlich Wein an den Hängen. Auf einem Lehrpfad erfährst du viel Wissenswertes über den Weinanbau.


  • Signal Iduna Park

    Touristenattraktionen

    Und falls Ihr Herz beim Wort Fußball höher schlägt, dann gönn dir eine Führung durch das Dortmunder Stadion.

    Und falls Ihr Herz beim Wort Fußball höher schlägt, dann gönn dir eine Führung durch das Dortmunder Stadion.


  • Revierpark Wischlingen

    Botanische Gärten & Parks

    Freizeitbad mit Solebecken und Saunalandschaft in einem Park mit altem Baumbestand, Natursee („Sommerbad“) und Hochseilklettergarten

    Freizeitbad mit Solebecken und Saunalandschaft in einem Park mit altem Baumbestand, Natursee („Sommerbad“) und Hochseilklettergarten


  • Zoo Dortmund

    Zoologische Gärten
    • © Adalbert Dragon, Shutterstock

    In das 28 ha große Parkgelände sind die Tiergehege harmonisch integriert. Hier findet man so exotische Tiere wie den Tamandua Amazoniens und den brasilianischen Puma, aber auch einen Streichelzoo für Kinder.

    • © Adalbert Dragon, Shutterstock

    In das 28 ha große Parkgelände sind die Tiergehege harmonisch integriert. Hier findet man so exotische Tiere wie den Tamandua Amazoniens und den brasilianischen Puma, aber auch einen Streichelzoo für Kinder.


  • Planetarium

    Touristenattraktionen

    Im Planetarium kann man sich über Himmelskörper und künstliche Satelliten informieren.

    Im Planetarium kann man sich über Himmelskörper und künstliche Satelliten informieren.


  • Veltins-Arena

    Touristenattraktionen
    • © FotoStuss, Shutterstock

    Das neue Stadion des Fußball-Bundesligavereins FC Schalke 04 wurde im Jahr 2001 eröffnet. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde 2005 aus dem Traditionsnamen "AufSchalke" die "Veltins-Arena". Bei Bundesliga-Spielen finden hier über 61.000 Zuschauer Platz. Das erste Tor im Stadion schoss Fredi Bobic.

    • © FotoStuss, Shutterstock

    Das neue Stadion des Fußball-Bundesligavereins FC Schalke 04 wurde im Jahr 2001 eröffnet. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde 2005 aus dem Traditionsnamen "AufSchalke" die "Veltins-Arena". Bei Bundesliga-Spielen finden hier über 61.000 Zuschauer Platz. Das erste Tor im Stadion schoss Fredi Bobic.


  • Kokerei Hansa

    Museen
    • © jedamus, Shutterstock

    Hier riecht es noch immer nach Koks: Die Kokerei Hansa im Dortmunder Norden ist die letzte erhaltene von ehemals 17 Kokereien. Als Zentralkokerei war sie Teil eines Produktionsverbunds von Bergwerk, Kokerei und Hüttenwerk. 1992 stillgelegt, ist Hansa heute Sitz der Stiftung Industriedenkmalpflege des Landes NRW. Ein Erlebnispfad gewährt Besuchern ungewöhnliche Einblicke in eine vergangene Industrieepoche.

    • © jedamus, Shutterstock

    Hier riecht es noch immer nach Koks: Die Kokerei Hansa im Dortmunder Norden ist die letzte erhaltene von ehemals 17 Kokereien. Als Zentralkokerei war sie Teil eines Produktionsverbunds von Bergwerk, Kokerei und Hüttenwerk. 1992 stillgelegt, ist Hansa heute Sitz der Stiftung Industriedenkmalpflege des Landes NRW. Ein Erlebnispfad gewährt Besuchern ungewöhnliche Einblicke in eine vergangene Industrieepoche.


  • Zeche Zollern

    Architektonische Highlights
    • Zeche Zollern© MAIRDUMONT

    Ein besonders schönes Beispiel der Industriearchitektur ist die Maschinenhalle mit ihren Jugendstilelementen. So erinnert das farbig verglaste Eingangsportal an Pariser Metroeingänge und im Inneren weckt die marmorne Schalttafel mit den Messinstrumenten Assoziationen zu dem Film "Metropolis".

    • Zeche Zollern© MAIRDUMONT

    Ein besonders schönes Beispiel der Industriearchitektur ist die Maschinenhalle mit ihren Jugendstilelementen. So erinnert das farbig verglaste Eingangsportal an Pariser Metroeingänge und im Inneren weckt die marmorne Schalttafel mit den Messinstrumenten Assoziationen zu dem Film "Metropolis".


  • red dot design museum

    Museen

    Untergebracht im alten Zollverein-Kesselhaus, das nach Plänen des Architekten Sir Norman Foster hergerichtet wurde. Vor der Kulisse der alten Kessel ist preisgekröntes Produktdesign ausgestellt.

    Untergebracht im alten Zollverein-Kesselhaus, das nach Plänen des Architekten Sir Norman Foster hergerichtet wurde. Vor der Kulisse der alten Kessel ist preisgekröntes Produktdesign ausgestellt.


  • Domschatz Essen

    Museen

    Die Schatzkammer des Essener Münsters birgt sakrale Kostbarkeiten von außerordentlicher kunst- und kirchenhistorischer Bedeutung. Besondere Verehrung wird der Goldenen Madonna, der ältesten vollplastischen Marienfigur des Abendlands, zuteil.

    Die Schatzkammer des Essener Münsters birgt sakrale Kostbarkeiten von außerordentlicher kunst- und kirchenhistorischer Bedeutung. Besondere Verehrung wird der Goldenen Madonna, der ältesten vollplastischen Marienfigur des Abendlands, zuteil.


  • RuhrMuseum

    Museen
    • © HGU Foto, Shutterstock

    Die Dauerausstellung zur Geologie widmet sich vorwiegend der Naturgeschichte des Ruhrgebiets. Außerdem: Archäologische Sammlung und kulturgeschichtliche Dauerausstellung zum Leben in Arbeiterfamilien.

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    Die Dauerausstellung zur Geologie widmet sich vorwiegend der Naturgeschichte des Ruhrgebiets. Außerdem: Archäologische Sammlung und kulturgeschichtliche Dauerausstellung zum Leben in Arbeiterfamilien.