Ruhrgebiet Top Sehenswürdigkeiten

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    Sehenswertes

    Architektonische Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Zoologische Gärten

    Landschaftliche Highlights


  • Museum Haus Opherdicke

    Sehenswertes

    Das Haus Opherdicke zählt zu den schönsten Baudenkmälern der Region. Die Grundmauern des Wasserschlosses gehen auf das 12.Jahrhundert zurück. Ein Ort der Ruhe, der Erholung und schöner An- und Ausblick ist die rund 30.000 qm große Parkanlage. Sie verbindet die barocke Gestaltung des Parks mit der des englischen Landschaftsgartens und zeigt in dem Ende 2017 eröffneten Skulpturenpark das harmonische Miteinander einer von Menschenhand gestalteten Kultur und Natur.

    Seit 2011 finden im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, sowie in den museumsangehörigen Gebäuden und Außenanlagen auf dem kreiseigenen Gut, Ausstellungen mit Begleitprogramm und museumspädagogischen Angeboten statt. Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen beleben darüber hinaus mit klassischer Kammermusik, Folk-, Blues- und Jazzkonzerten oder auch Lesungen und Events wie Mord am Hellweg das Anwesen.

    Übrigens: Das Museum gehört zu den RuhrKunstMuseen!

    Das Haus Opherdicke zählt zu den schönsten Baudenkmälern der Region. Die Grundmauern des Wasserschlosses gehen auf das 12.Jahrhundert zurück. Ein Ort der Ruhe, der Erholung und schöner An- und Ausblick ist die rund 30.000 qm große Parkanlage. Sie verbindet die barocke Gestaltung des Parks mit der des englischen Landschaftsgartens und zeigt in dem Ende 2017 eröffneten Skulpturenpark das harmonische Miteinander einer von Menschenhand gestalteten Kultur und Natur.

    Seit 2011 finden im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, sowie in den museumsangehörigen Gebäuden und Außenanlagen auf dem kreiseigenen Gut, Ausstellungen mit Begleitprogramm und museumspädagogischen Angeboten statt. Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen beleben darüber hinaus mit klassischer Kammermusik, Folk-, Blues- und Jazzkonzerten oder auch Lesungen und Events wie Mord am Hellweg das Anwesen.

    Übrigens: Das Museum gehört zu den RuhrKunstMuseen!


  • Villa Hügel

    Architektonische Highlights
    • Villa Hügel© MAIRDUMONT

    Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.

    • Villa Hügel© MAIRDUMONT

    Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.


  • Kloster Kamp

    Architektonische Highlights
    • © Jule_Berlin, Thinkstock

    Um 1600 wurde das Kloster nahezu vollständig zerstört. Nur der Chor und das Langhausjoch blieben erhalten. Zwischen 1640 und 1700 wurden Abtei und Kirche im Stil des Barock wieder aufgebaut. Hier ist heute ein kleines Ordensmuseum untergebracht. Sehenswert ist der ungewöhnliche, schön restaurierte Terrassengarten mit seiner barocken Gartenkunst. Außerdem gibt es einen interessanten Kräutergarten, und es finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

    • © Jule_Berlin, Thinkstock

    Um 1600 wurde das Kloster nahezu vollständig zerstört. Nur der Chor und das Langhausjoch blieben erhalten. Zwischen 1640 und 1700 wurden Abtei und Kirche im Stil des Barock wieder aufgebaut. Hier ist heute ein kleines Ordensmuseum untergebracht. Sehenswert ist der ungewöhnliche, schön restaurierte Terrassengarten mit seiner barocken Gartenkunst. Außerdem gibt es einen interessanten Kräutergarten, und es finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.


  • Zollverein

    Architektonische Highlights
    • Zollverein© MAIRDUMONT

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.

    • Zollverein© MAIRDUMONT

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.


  • Halde Haniel

    Touristenattraktionen
    • © Chris Hoff, Shutterstock

    Der Schutt der Steinkohlezeche Prosper-Haniel türmt sich auf 159 m zur höchsten Abraumhalde des Ruhrgebiets. Einzigartig: Auf die eine Seite des Gipfelplateaus ist ein Amphitheater eingebaut, in dem während der Sommermonate Theateraufführungen stattfinden. Der Berg ist eine christliche Begegnungsstätte: Ein Kreuzweg führt Besucher vom Fuß der Halde hoch zu einem Kreuz, das 1987 vom Papst eingeweiht wurde. Nicht nur für Kunstfreunde ein Erlebnis: 105 "Totems", Skulpturen des Künstlers Agustín Ibarrola, stehen hier in luftiger Höhe.

    • © Chris Hoff, Shutterstock

    Der Schutt der Steinkohlezeche Prosper-Haniel türmt sich auf 159 m zur höchsten Abraumhalde des Ruhrgebiets. Einzigartig: Auf die eine Seite des Gipfelplateaus ist ein Amphitheater eingebaut, in dem während der Sommermonate Theateraufführungen stattfinden. Der Berg ist eine christliche Begegnungsstätte: Ein Kreuzweg führt Besucher vom Fuß der Halde hoch zu einem Kreuz, das 1987 vom Papst eingeweiht wurde. Nicht nur für Kunstfreunde ein Erlebnis: 105 "Totems", Skulpturen des Künstlers Agustín Ibarrola, stehen hier in luftiger Höhe.


  • Gasometer

    Architektonische Highlights
    • Gasometer© MAIRDUMONT

    Ein absolutes Muss! Die weithin sichtbare stählerne Tonne wurde 1929 als Zwischenspeicher für Kokereigas erbaut, 1988 stillgelegt und zu der wohl ungewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebiets. Von den Plattformen auf dem Dach dieser Industriekathedrale bietet sich aus 117 m Höhe ein atemberaubender Ausblick auf das westliche Ruhrgebiet.

    • Gasometer© MAIRDUMONT

    Ein absolutes Muss! Die weithin sichtbare stählerne Tonne wurde 1929 als Zwischenspeicher für Kokereigas erbaut, 1988 stillgelegt und zu der wohl ungewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebiets. Von den Plattformen auf dem Dach dieser Industriekathedrale bietet sich aus 117 m Höhe ein atemberaubender Ausblick auf das westliche Ruhrgebiet.


  • Tetraeder

    Touristenattraktionen
    • © Johannes Norpoth, Thinkstock

    Die Stahlkonstruktion auf der Halde an der Beckstraße ist das neue Wahrzeichen und zugleich Symbol für den Wandel der Stadt. Die Dimensionen der einer Pyramide ähnelnden Großskulptur sind beeindruckend: 50 m hoch und mit 60 m langen Kanten, die auf vier 8 m hohen Betonpfeilern befestigt sind. Eine Treppe führt zu drei Aussichtskanzeln: atemberaubender Blick über die Emscherregion. Nachts wird die Spitze des Tetraeders mit gelbem Licht nachgezeichnet. Die begehbare Riesenskulptur ist das neue Wahrzeichen des Reviers.

    • © Johannes Norpoth, Thinkstock

    Die Stahlkonstruktion auf der Halde an der Beckstraße ist das neue Wahrzeichen und zugleich Symbol für den Wandel der Stadt. Die Dimensionen der einer Pyramide ähnelnden Großskulptur sind beeindruckend: 50 m hoch und mit 60 m langen Kanten, die auf vier 8 m hohen Betonpfeilern befestigt sind. Eine Treppe führt zu drei Aussichtskanzeln: atemberaubender Blick über die Emscherregion. Nachts wird die Spitze des Tetraeders mit gelbem Licht nachgezeichnet. Die begehbare Riesenskulptur ist das neue Wahrzeichen des Reviers.


  • Landschaftspark Duisburg-Nord

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jule_Berlin, Thinkstock

    Das ist der verrückteste Park, den man sich vorstellen kann: rund um ein 1985 stillgelegtes Hochofenwerk. Die alte Gebläsehalle wird jetzt als Konzert- und Theatersaal genutzt, die Kraftzentrale, eine der größten Hallen des Ruhrgebiets, wird mit aufwändigen Events bespielt. Auf der Tribüne der Abstichhalle kann man im Sommer Kinofilme sehen. Der Alpenverein beklettert die bis zu 16 m hohen Betonwände der Bunker. Der Gasometer ist mit Wasser gefüllt und wird zu Tauchtrainingszwecken genutzt. Ansonsten geht man in diesem Park einfach nur spazieren, z.B. auf dem Bunkerhochweg: unter einem die gähnenden Keller der Möllerbunker, in denen ehedem das Erzgemisch gelagert wurde, daneben die drei Hochöfen. Einer davon ist begehbar.

    • © Jule_Berlin, Thinkstock

    Das ist der verrückteste Park, den man sich vorstellen kann: rund um ein 1985 stillgelegtes Hochofenwerk. Die alte Gebläsehalle wird jetzt als Konzert- und Theatersaal genutzt, die Kraftzentrale, eine der größten Hallen des Ruhrgebiets, wird mit aufwändigen Events bespielt. Auf der Tribüne der Abstichhalle kann man im Sommer Kinofilme sehen. Der Alpenverein beklettert die bis zu 16 m hohen Betonwände der Bunker. Der Gasometer ist mit Wasser gefüllt und wird zu Tauchtrainingszwecken genutzt. Ansonsten geht man in diesem Park einfach nur spazieren, z.B. auf dem Bunkerhochweg: unter einem die gähnenden Keller der Möllerbunker, in denen ehedem das Erzgemisch gelagert wurde, daneben die drei Hochöfen. Einer davon ist begehbar.


  • Schiffshebewerk Henrichenburg

    Museen
    • Schiffshebewerk Henrichenburg© MAIRDUMONT

    Dieses Bauwerk aus Kaiserzeiten, mit dem der Höhenunterschied zwischen zwei Kanälen überwunden wurde, hat Waltrop bekannt gemacht. Der wunderschöne, prächtig-filigrane, mit allerlei baulichen Accessoires der Jahrhundertwende versehene Technikbau stammt aus dem Jahr 1899 und hat die Schiffe in einer Wanne mit Wasser gehoben und gesenkt. 14 m mussten überwunden werden. Die alte Hebewanne ist begehbar. Erst 1962 wurde ein neues, größeres Hebewerk gebaut. Weiter nördlich befinden sich zudem noch zwei Schleusen von 1914 und 1989.Vergangenheit und Gegenwart dieser Ingenieursbauwerke fasst der Schleusenpark Waltrop zusammen. Ein kurzer Fußweg führt zu den Schleusen und einem weiteren Hebewerk, alle Bauwerke zusammen bilden den Schleusenpark.

    • Schiffshebewerk Henrichenburg© MAIRDUMONT

    Dieses Bauwerk aus Kaiserzeiten, mit dem der Höhenunterschied zwischen zwei Kanälen überwunden wurde, hat Waltrop bekannt gemacht. Der wunderschöne, prächtig-filigrane, mit allerlei baulichen Accessoires der Jahrhundertwende versehene Technikbau stammt aus dem Jahr 1899 und hat die Schiffe in einer Wanne mit Wasser gehoben und gesenkt. 14 m mussten überwunden werden. Die alte Hebewanne ist begehbar. Erst 1962 wurde ein neues, größeres Hebewerk gebaut. Weiter nördlich befinden sich zudem noch zwei Schleusen von 1914 und 1989.Vergangenheit und Gegenwart dieser Ingenieursbauwerke fasst der Schleusenpark Waltrop zusammen. Ein kurzer Fußweg führt zu den Schleusen und einem weiteren Hebewerk, alle Bauwerke zusammen bilden den Schleusenpark.


  • Deutsches Fußballmuseum

    Museen

    Zwei Schuhe, zwei Treffer, vier Sterne: Ihre Träger schossen die Siegtore zum ersten und vierten WM-Titel für die deutsche Fußballelf der Männer. Neben den „Schlappen“ von Rahn und Götze gibt es auf rund 7000 m2 Fläche vis-à-vis vom Hauptbahnhof. Wissenswertes rund um die „schönste Nebensache der Welt“, multimedial lebendig präsentiert in Bereichen von „Anstoß“ bis „Nachspielzeit“.

    Zwei Schuhe, zwei Treffer, vier Sterne: Ihre Träger schossen die Siegtore zum ersten und vierten WM-Titel für die deutsche Fußballelf der Männer. Neben den „Schlappen“ von Rahn und Götze gibt es auf rund 7000 m2 Fläche vis-à-vis vom Hauptbahnhof. Wissenswertes rund um die „schönste Nebensache der Welt“, multimedial lebendig präsentiert in Bereichen von „Anstoß“ bis „Nachspielzeit“.


  • Akademie Mont-Cenis

    Touristenattraktionen

    Zweifelsohne das eindrucksvollste Gebäude des Ruhrgebiets: die 1999 eingeweihte Fortbildungsakademie des Landes NRW auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont-Cenis. Die schöne neue Welt besteht aus einer "Mikroklimahülle" aus Holz, Stahl und Glas - 180m lang, 75 m breit, 15 m hoch. Sie umspannt neben den Akademiegebäuden des Innenministers einen Bürgersaal mit Bücherei sowie eine Cafeteria. In die Dachfläche wurde das weltweit größte Solarstromkraftwerk seiner Art integriert.

    Zweifelsohne das eindrucksvollste Gebäude des Ruhrgebiets: die 1999 eingeweihte Fortbildungsakademie des Landes NRW auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont-Cenis. Die schöne neue Welt besteht aus einer "Mikroklimahülle" aus Holz, Stahl und Glas - 180m lang, 75 m breit, 15 m hoch. Sie umspannt neben den Akademiegebäuden des Innenministers einen Bürgersaal mit Bücherei sowie eine Cafeteria. In die Dachfläche wurde das weltweit größte Solarstromkraftwerk seiner Art integriert.


  • Jahrhunderthalle

    Architektonische Highlights
    • © Juliane Jacobs, Thinkstock

    Von außen wirkt sie fast unscheinbar, doch wer sie einmal betreten hat, wird sich ihrem ganz besonderen Zauber nicht mehr entziehen können: Wie eine gotische Kirche wirkt der Industriebau mit seiner Konstruktion aus stählernen Streben. 1902 als repräsentative Ausstellungshalle des "Bochumer Vereins" gebaut, wurde die Halle anschließend als Gebläsehalle für Hochöfen genutzt. Seit 2003 wird die ca. 9000 m2 große Halle als Festspielhaus für die Ruhr-Triennale genutzt. Eine Industriekathedrale der Arbeit wird Kulturtempel.

    • © Juliane Jacobs, Thinkstock

    Von außen wirkt sie fast unscheinbar, doch wer sie einmal betreten hat, wird sich ihrem ganz besonderen Zauber nicht mehr entziehen können: Wie eine gotische Kirche wirkt der Industriebau mit seiner Konstruktion aus stählernen Streben. 1902 als repräsentative Ausstellungshalle des "Bochumer Vereins" gebaut, wurde die Halle anschließend als Gebläsehalle für Hochöfen genutzt. Seit 2003 wird die ca. 9000 m2 große Halle als Festspielhaus für die Ruhr-Triennale genutzt. Eine Industriekathedrale der Arbeit wird Kulturtempel.


  • Museum Folkwang

    Museen

    Das 1902 von Karl Ernst Osthaus gegründete Museum zog 1922 von Hagen nach Essen. Herzstück der Gemälde- und Skulpturensammlung sind Werke des 19.und 20.Jhs., darunter berühmte Bilder von Cézanne, Renoir und van Gogh. Einzigartig ist auch die Fotografische Sammlung mit über 50.000 Exemplaren.

    Das 1902 von Karl Ernst Osthaus gegründete Museum zog 1922 von Hagen nach Essen. Herzstück der Gemälde- und Skulpturensammlung sind Werke des 19.und 20.Jhs., darunter berühmte Bilder von Cézanne, Renoir und van Gogh. Einzigartig ist auch die Fotografische Sammlung mit über 50.000 Exemplaren.


  • LWL-Freilichtmuseum Hagen Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik

    Museen
    • © OJ_Berlin, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit duftendem Ofenbrot

    Ein Spaziergang über das Gelände gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Um die 60 rekonstruierte Betriebe in Fachwerkhäusern kannst du besichtigen, knapp 20 Werkstätten sind jeden Tag am Werkeln. Hier darf die ganze Familie den Handwerkern über die Schulter schauen und auch selbst mal Hand anlegen, etwa beim Papierschöpfen, in der Bäckerei oder an der Messingstampfe. Der Magen knurrt? Im Laden gibts selbst gemachte Würstchen und traditionell gebackenes Brot – ideal für ein Picknick auf einem der schönen Plätze.

    • © OJ_Berlin, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit duftendem Ofenbrot

    Ein Spaziergang über das Gelände gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Um die 60 rekonstruierte Betriebe in Fachwerkhäusern kannst du besichtigen, knapp 20 Werkstätten sind jeden Tag am Werkeln. Hier darf die ganze Familie den Handwerkern über die Schulter schauen und auch selbst mal Hand anlegen, etwa beim Papierschöpfen, in der Bäckerei oder an der Messingstampfe. Der Magen knurrt? Im Laden gibts selbst gemachte Würstchen und traditionell gebackenes Brot – ideal für ein Picknick auf einem der schönen Plätze.


  • Sea Life Oberhausen

    Zoologische Gärten

    Beobachten wir die Fische oder die Fische uns? Im Sea Life Oberhausen hat der Besucher das Gefühl, inmitten riesiger Unterwasserwelten zu wandeln. Über 20.000 Meeresbewohner, vom Rochen bis zum Seepferdchen, wohnen in den naturnah gestalteten Großaquarien und lassen Kinder hinter den Scheiben mit plattgedrückten Nasen staunen. Seit 2009 gibt es eine Hai-Aufzuchtstation: Hier können Besucher erleben, wie kleine Haie in ihren Eiern heranwachsen und schlüpfen.

    Beobachten wir die Fische oder die Fische uns? Im Sea Life Oberhausen hat der Besucher das Gefühl, inmitten riesiger Unterwasserwelten zu wandeln. Über 20.000 Meeresbewohner, vom Rochen bis zum Seepferdchen, wohnen in den naturnah gestalteten Großaquarien und lassen Kinder hinter den Scheiben mit plattgedrückten Nasen staunen. Seit 2009 gibt es eine Hai-Aufzuchtstation: Hier können Besucher erleben, wie kleine Haie in ihren Eiern heranwachsen und schlüpfen.


  • LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

    Touristenattraktionen
    • © Dr. Norbert Lange, Shutterstock

    Das aus grobem Stein gemauerte Gebäude sieht aus wie ein Wohnhaus. Doch ein Blick ins Innere, wo eine der ältesten Dampffördermaschinen (1887) des Ruhrgebiets steht, zeigt: Hier geht es tatsächlich um Kohle, und es gibt nicht weniger zu bestaunen als die Wiege des Ruhrbergbaus. Die Kleinzeche wurde bereits 1714 erstmals erwähnt. Empfehlenswert: der Bergbaurundweg durchs Muttental. Beeindruckend: die Einfahrt in den 130 m langen Besucherstollen.

    • © Dr. Norbert Lange, Shutterstock

    Das aus grobem Stein gemauerte Gebäude sieht aus wie ein Wohnhaus. Doch ein Blick ins Innere, wo eine der ältesten Dampffördermaschinen (1887) des Ruhrgebiets steht, zeigt: Hier geht es tatsächlich um Kohle, und es gibt nicht weniger zu bestaunen als die Wiege des Ruhrbergbaus. Die Kleinzeche wurde bereits 1714 erstmals erwähnt. Empfehlenswert: der Bergbaurundweg durchs Muttental. Beeindruckend: die Einfahrt in den 130 m langen Besucherstollen.


  • Kokerei

    Touristenattraktionen
    • © wewi-photography, Shutterstock

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei – ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinandergereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000 Grad „gebacken”, um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die spannende Ausstellung „Palast der Projekte“ des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

    • © wewi-photography, Shutterstock

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei – ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinandergereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000 Grad „gebacken”, um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die spannende Ausstellung „Palast der Projekte“ des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.


  • LWL-Museum Henrichshütte

    Museen
    • Henrichshütte Hattingen© MAIRDUMONT

    Wo noch bis 1987 Eisen und Stahl erzeugt wurde, tummeln sich jetzt Ausflügler. Heute ist die Hütte ein Teil des Westfälischen Industriemuseums. Besucher können zwischen Hochofen und Gebläsehalle den "Weg des Eisens" verfolgen. Und manchmal glüht wieder das flüssige Eisen und lässt die Funken sprühen - die Schaugießerei, die es im Ruhrgebiet nur hier gibt, solltest du nicht verpassen.

    • Henrichshütte Hattingen© MAIRDUMONT

    Wo noch bis 1987 Eisen und Stahl erzeugt wurde, tummeln sich jetzt Ausflügler. Heute ist die Hütte ein Teil des Westfälischen Industriemuseums. Besucher können zwischen Hochofen und Gebläsehalle den "Weg des Eisens" verfolgen. Und manchmal glüht wieder das flüssige Eisen und lässt die Funken sprühen - die Schaugießerei, die es im Ruhrgebiet nur hier gibt, solltest du nicht verpassen.


  • Skulpturenmuseum

    Museen

    Skulptur ist hier von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart zu erleben: von Rodin bis Nam Yune Paik.

    Skulptur ist hier von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart zu erleben: von Rodin bis Nam Yune Paik.


  • Aquarius

    Museen

    Hier erfahren Besucher alles über die Entstehung des Elements Wasser und seine Bedeutung. Sie verfolgen die Ruhr von der Quelle durch das Ruhrgebiet bis hin zur Mündung und lernen, wie sich der Fluss im Laufe der Zeit gewandelt hat.

    Hier erfahren Besucher alles über die Entstehung des Elements Wasser und seine Bedeutung. Sie verfolgen die Ruhr von der Quelle durch das Ruhrgebiet bis hin zur Mündung und lernen, wie sich der Fluss im Laufe der Zeit gewandelt hat.


  • LWL-Museum für Archäologie und Kultur, Westfälisches Landesmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Archäologe für einen Tag

    Ungewöhnliche Einblicke in archäologische Welten erhältst du in diesem Museum. Spektakulär schon die Ausstellungsfläche, die zum größten Teil unter der Erde liegt. Wie gingen die Menschen früher auf die Jagd? Welchen Schmuck trugen die Germanen? Das alles erfährst du hier. Im preisgekrönten Forscherlabor darfst du an 14 Thementischen selbst die Vergangenheit entschlüsseln. Wenn dir das nicht reicht, greif zu Zollstock, Kelle und Pinsel und such im Außengelände nach Stücken aus fünf verschiedenen Epochen. So viel sei versprochen: Funde garantiert.

    Insider-Tipp
    Archäologe für einen Tag

    Ungewöhnliche Einblicke in archäologische Welten erhältst du in diesem Museum. Spektakulär schon die Ausstellungsfläche, die zum größten Teil unter der Erde liegt. Wie gingen die Menschen früher auf die Jagd? Welchen Schmuck trugen die Germanen? Das alles erfährst du hier. Im preisgekrönten Forscherlabor darfst du an 14 Thementischen selbst die Vergangenheit entschlüsseln. Wenn dir das nicht reicht, greif zu Zollstock, Kelle und Pinsel und such im Außengelände nach Stücken aus fünf verschiedenen Epochen. So viel sei versprochen: Funde garantiert.


  • Xantener Nord- und Südsee

    Landschaftliche Highlights

    Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Museum Ostwall im Dortmunder U

    Museen

    Seit 2010 sitzt das Museum im U-Turm, dem neuen Zentrum für Kunst und Kreativität auf der Basis alter Braukultur. Schwerpunkt der Sammlung sind Gemälde, Skulpturen, Objekte und Fotos des 20.Jhs. Die Skulpturensammlung von Aristide Maillol bis Wilhelm Lehmbruck präsentiert viele Facetten der bildhauerischen Entwicklung der Moderne. Die Dauerausstellung stellt Werke des Fluxus, aber auch Malerei des Expressionismus oder des Informel bis hin zu Videoarbeiten der Gegenwart in den Mittelpunkt.

    Seit 2010 sitzt das Museum im U-Turm, dem neuen Zentrum für Kunst und Kreativität auf der Basis alter Braukultur. Schwerpunkt der Sammlung sind Gemälde, Skulpturen, Objekte und Fotos des 20.Jhs. Die Skulpturensammlung von Aristide Maillol bis Wilhelm Lehmbruck präsentiert viele Facetten der bildhauerischen Entwicklung der Moderne. Die Dauerausstellung stellt Werke des Fluxus, aber auch Malerei des Expressionismus oder des Informel bis hin zu Videoarbeiten der Gegenwart in den Mittelpunkt.


  • Horstmarer See

    Landschaftliche Highlights

    Heute erwartet der an den Datteln-Hamm-Kanal grenzende Horstmarer See Besucher mit einem 5000 m2 großen Sandstrand. Der Seepark ist optimal an das regionale Radwegenetz angebunden.

    • 44532 Lünen

    Heute erwartet der an den Datteln-Hamm-Kanal grenzende Horstmarer See Besucher mit einem 5000 m2 großen Sandstrand. Der Seepark ist optimal an das regionale Radwegenetz angebunden.

    • 44532 Lünen

  • Kirchheller Heide

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Tierisch selten

    Einige Tierarten wie die Kreuzotter oder der Eisvogel sind heute selten geworden. Ihre ursprünglichen Lebensräume wurden durch die Industrialisierung mehr und mehr zerstört. In der Kirchheller Heide hast du die Chance, die Schlange mit dem Zickzackband auf dem Rücken und den blau gefiederten Vogel zu sichten. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken: Hier pfeift eine Nachtigall, dort wächst Torfmoos und abends fliegen dir diverse Fledermausarten über den Kopf hinweg. Markierte Rad- und Wanderwege helfen bei der Erkundung. Als Start- oder Zielpunkt empfiehlt sich der Forsthof Heidhof im Stadtteil Kirchhellen. Dort ist u. a. ein Waldinformationszentrum untergebracht, wo du Wissenswertes über die Geschichte der Kirchheller Heide erfährst. Kinder kommen auf einem Spielplatz auf ihre Kosten. Hunger und Durst stillst du am kleinen Kiosk.

    Insider-Tipp
    Tierisch selten

    Einige Tierarten wie die Kreuzotter oder der Eisvogel sind heute selten geworden. Ihre ursprünglichen Lebensräume wurden durch die Industrialisierung mehr und mehr zerstört. In der Kirchheller Heide hast du die Chance, die Schlange mit dem Zickzackband auf dem Rücken und den blau gefiederten Vogel zu sichten. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken: Hier pfeift eine Nachtigall, dort wächst Torfmoos und abends fliegen dir diverse Fledermausarten über den Kopf hinweg. Markierte Rad- und Wanderwege helfen bei der Erkundung. Als Start- oder Zielpunkt empfiehlt sich der Forsthof Heidhof im Stadtteil Kirchhellen. Dort ist u. a. ein Waldinformationszentrum untergebracht, wo du Wissenswertes über die Geschichte der Kirchheller Heide erfährst. Kinder kommen auf einem Spielplatz auf ihre Kosten. Hunger und Durst stillst du am kleinen Kiosk.


  • Nordsternpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © BerndBrueggemann, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Musik zwischen Himmel und Erde

    Der Park bebt, wenn hier Großveranstaltungen wie der Vivawest-Marathon oder die Extra-Schicht stattfinden. Aber auch das restliche Jahr über wird es nicht langweilig, dafür sorgen weitläufige Rad- und Laufwege, ein begehbarer Bergbaustollen und das Amphitheater für Veranstaltungen. Herzstück des Parks stellt der Nordsternturm mit Besucherterrasse und Museum dar. Der Turm ist mit seinen imposanten 83 m Höhe einer der letzten Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Die in 60 m Höhe gelegene Maschinenhalle dient als atemraubende Kulisse für Konzerte der Reihe „Fine Art Jazz“.

    • © BerndBrueggemann, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Musik zwischen Himmel und Erde

    Der Park bebt, wenn hier Großveranstaltungen wie der Vivawest-Marathon oder die Extra-Schicht stattfinden. Aber auch das restliche Jahr über wird es nicht langweilig, dafür sorgen weitläufige Rad- und Laufwege, ein begehbarer Bergbaustollen und das Amphitheater für Veranstaltungen. Herzstück des Parks stellt der Nordsternturm mit Besucherterrasse und Museum dar. Der Turm ist mit seinen imposanten 83 m Höhe einer der letzten Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Die in 60 m Höhe gelegene Maschinenhalle dient als atemraubende Kulisse für Konzerte der Reihe „Fine Art Jazz“.


  • Umspannwerk Recklinghausen Zeitreise Strom - Das Deutsche Elektrizitätsmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Für Blitzdenker

    Kennst du noch Tetris und Ping? Diese aus heutiger Sicht wohl schon historischen Videospiele darfst du hier noch einmal wiederentdecken. Das im alten Umspannwerk beheimatete Museum erzählt anhand von zwölf Kapiteln die Geschichte der Elektrifizierung. Klettere auf eine elektrische Straßenbahn von 1916, lass alte Musikboxen und Elektroklaviere erklingen und staun über Europas größte Plasmakugeln, die blitzartig Leuchterscheinungen erzeugen.

    Insider-Tipp
    Für Blitzdenker

    Kennst du noch Tetris und Ping? Diese aus heutiger Sicht wohl schon historischen Videospiele darfst du hier noch einmal wiederentdecken. Das im alten Umspannwerk beheimatete Museum erzählt anhand von zwölf Kapiteln die Geschichte der Elektrifizierung. Klettere auf eine elektrische Straßenbahn von 1916, lass alte Musikboxen und Elektroklaviere erklingen und staun über Europas größte Plasmakugeln, die blitzartig Leuchterscheinungen erzeugen.


  • Moerser Schloss

    Architektonische Highlights
    • © Tobias Arhelger, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kabale und Liebe im Einkaufszentrum

    Die Rundburg wurde vom 13.bis 15.Jh. auf einer schwer zugänglichen Insel zwischen moorigen Rheinarmen erbaut. Heute ist im Schloss das Grafschafter Museum untergebracht, in dem du die Geschichte des Schlosses und die Kultur- und Alltagsgeschichte der Region kennenlernst und eine historische Puppenstubensammlung bestaunen kannst. In den alten Gemäuern findest du außerdem das Schlosstheater Moers. Mit seiner kammerspielartigen Bühne ist es das kleinste Stadttheater Deutschlands und bekannt dafür, aufsehenerregende Inszenierungen auch mal im Parkhaus oder in Einkaufspassagen stattfinden zu lassen.

    • © Tobias Arhelger, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kabale und Liebe im Einkaufszentrum

    Die Rundburg wurde vom 13.bis 15.Jh. auf einer schwer zugänglichen Insel zwischen moorigen Rheinarmen erbaut. Heute ist im Schloss das Grafschafter Museum untergebracht, in dem du die Geschichte des Schlosses und die Kultur- und Alltagsgeschichte der Region kennenlernst und eine historische Puppenstubensammlung bestaunen kannst. In den alten Gemäuern findest du außerdem das Schlosstheater Moers. Mit seiner kammerspielartigen Bühne ist es das kleinste Stadttheater Deutschlands und bekannt dafür, aufsehenerregende Inszenierungen auch mal im Parkhaus oder in Einkaufspassagen stattfinden zu lassen.


  • Baldeneysee

    Landschaftliche Highlights
    • © Dietwal, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dem Himmel so nah

    Im Essener Süden ist die Ruhr gestaut: Rund um den Baldeneysee lässt es sich herrlich skaten und Rad fahren. Die durchgängig geteerten Straßen am Südufer eignen sich dafür am besten. Toll wandern kannst du auf dem seit einigen Jahren neu ausgebauten Baldeneysteig, der dir als Rundwanderweg tolle Ausblicke beschert. Du willst den allerallerschönsten Blick auf den See? Dann ist die Korte Klippe ein echter Geheimtipp. Zu ihr gelangst du auf einem kleinen Seitenweg vom Jagdhaus Schellenberg aus. Oben blickst du schließlich einen schwindelerregend steilen Hang hinab, der bis zum Baldeneysee geht. Wenn du dich nach all den Aktivitäten erholen möchtest, besuch das Strandbad Seaside Beach Baldeney. Hier kannst du außerdem Beachvolleyball spielen, den Naturseilgarten erklimmen, Fußballdart spielen oder einmal das Stand-up-Paddeln ausprobieren. Oder doch lieber Kanu fahren? Auf dem See geht fast alles – eine besonders schöne kleine Schiffsreise ist die etwa sechsstündige Fünf-Schleusen-Fahrt zwischen Rhein-Herne-Kanal und Baldeneysee mit der Weißen Flotte.

    • © Dietwal, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dem Himmel so nah

    Im Essener Süden ist die Ruhr gestaut: Rund um den Baldeneysee lässt es sich herrlich skaten und Rad fahren. Die durchgängig geteerten Straßen am Südufer eignen sich dafür am besten. Toll wandern kannst du auf dem seit einigen Jahren neu ausgebauten Baldeneysteig, der dir als Rundwanderweg tolle Ausblicke beschert. Du willst den allerallerschönsten Blick auf den See? Dann ist die Korte Klippe ein echter Geheimtipp. Zu ihr gelangst du auf einem kleinen Seitenweg vom Jagdhaus Schellenberg aus. Oben blickst du schließlich einen schwindelerregend steilen Hang hinab, der bis zum Baldeneysee geht. Wenn du dich nach all den Aktivitäten erholen möchtest, besuch das Strandbad Seaside Beach Baldeney. Hier kannst du außerdem Beachvolleyball spielen, den Naturseilgarten erklimmen, Fußballdart spielen oder einmal das Stand-up-Paddeln ausprobieren. Oder doch lieber Kanu fahren? Auf dem See geht fast alles – eine besonders schöne kleine Schiffsreise ist die etwa sechsstündige Fünf-Schleusen-Fahrt zwischen Rhein-Herne-Kanal und Baldeneysee mit der Weißen Flotte.


  • Haus Ripshorst

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei sanften Riesen

    Rund um Haus Ripshorst warten spannende Einblicke in die Verknüpfung von Industrie und Natur. Der Gehölzgarten „Vom Urwald zum Kulturwald“ beispielsweise führt dich auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Baums. Starte beim Mammutbaum und drück einmal in die Rinde. Sie ist ganz weich, weil der Baum dort Wasser speichert. Dann schlängelst du dich weiter durch Pappeln und Birken, findest den Blauglockenbaum und gelangst schließlich zu Kulturgehölzen wie dem Kastanien- und Quittenbaum. Im Besucherzentrum bekommst du alle Informationen, auch zu interessanten Ausstellungen.

    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei sanften Riesen

    Rund um Haus Ripshorst warten spannende Einblicke in die Verknüpfung von Industrie und Natur. Der Gehölzgarten „Vom Urwald zum Kulturwald“ beispielsweise führt dich auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Baums. Starte beim Mammutbaum und drück einmal in die Rinde. Sie ist ganz weich, weil der Baum dort Wasser speichert. Dann schlängelst du dich weiter durch Pappeln und Birken, findest den Blauglockenbaum und gelangst schließlich zu Kulturgehölzen wie dem Kastanien- und Quittenbaum. Im Besucherzentrum bekommst du alle Informationen, auch zu interessanten Ausstellungen.