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Ρουφάς Sehenswertes & Restaurants

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    Märkte und Flohmärkte

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    Touristenattraktionen

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  • Markt von Mires

    Märkte und Flohmärkte
    • © ksl, Shutterstock

    Samstagvormittags ein Muss für Wochenmarktfans! Hier treffen sich die Bauern der Region, bevölkern Kafenía und Grillstuben, essen Souvláki, trinken Rakí. Ambulante Verkäufer bringen Granatapfellimo und Nüsse unter die Leute, an den Marktständen wird von Chinaimporten bis zu Öl und Früchten der Region, von Kriegsspielzeug bis zu Küchengeräten der Region alles verkauft, was sich zu Geld machen lässt.

    • Mires
    • © ksl, Shutterstock

    Samstagvormittags ein Muss für Wochenmarktfans! Hier treffen sich die Bauern der Region, bevölkern Kafenía und Grillstuben, essen Souvláki, trinken Rakí. Ambulante Verkäufer bringen Granatapfellimo und Nüsse unter die Leute, an den Marktständen wird von Chinaimporten bis zu Öl und Früchten der Region, von Kriegsspielzeug bis zu Küchengeräten der Region alles verkauft, was sich zu Geld machen lässt.

    • Mires

  • Míres

    Geographical
    Insider-Tipp
    Ein Muss für Marktfans

    Fahr samstags zum Markt nach Míres! Da steppen die Bauern der Region. Sie bevölkern Kafenía und Grillstuben, essen Souvláki, trinken Rakí. Fliegende Händler bringen Granatapfellimo und Nüsse unter die Leute, an den Marktständen wird von Chinaimporten bis zu Öl und Früchten der Region, von Kriegsspielzeug bis zu Küchengeräten alles verkauft, was sich zu Geld machen lässt.

    • Míres
    Insider-Tipp
    Ein Muss für Marktfans

    Fahr samstags zum Markt nach Míres! Da steppen die Bauern der Region. Sie bevölkern Kafenía und Grillstuben, essen Souvláki, trinken Rakí. Fliegende Händler bringen Granatapfellimo und Nüsse unter die Leute, an den Marktständen wird von Chinaimporten bis zu Öl und Früchten der Region, von Kriegsspielzeug bis zu Küchengeräten alles verkauft, was sich zu Geld machen lässt.

    • Míres

  • Górtis

    Touristenattraktionen
    • Górtis© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Zu beiden Seiten der Hauptstraße zwischen Iráklio und Festós liegen Reste der römischen Inselhauptstadt. Im nördlichen Teil gleich am Eingang sind es die Mauerreste der Títus-Basilika aus dem 6.Jh. Der heilige Titos, erster Bischof der Insel, hat hier nie die Messe gefeiert - aber seine Schädelreliquie wurde in der Kirche bis 1669 verehrt. Über die antike Agorá geht man zum römischen Odéon, einem Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier zwölf von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit rund 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens. Geführte Touren beschränken sich auf eine knappe Besichtigung der wichtigsten Ruinen nördlich der Straße. Es lohnt aber auch, mindestens ein Stündchen im Olivenhain südlich der Straße herumzustreifen und sich dort die Relikte der Stadt, die Hannibal Zuflucht gewährte, anzusehen.

    • Górtis© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Zu beiden Seiten der Hauptstraße zwischen Iráklio und Festós liegen Reste der römischen Inselhauptstadt. Im nördlichen Teil gleich am Eingang sind es die Mauerreste der Títus-Basilika aus dem 6.Jh. Der heilige Titos, erster Bischof der Insel, hat hier nie die Messe gefeiert - aber seine Schädelreliquie wurde in der Kirche bis 1669 verehrt. Über die antike Agorá geht man zum römischen Odéon, einem Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier zwölf von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit rund 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens. Geführte Touren beschränken sich auf eine knappe Besichtigung der wichtigsten Ruinen nördlich der Straße. Es lohnt aber auch, mindestens ein Stündchen im Olivenhain südlich der Straße herumzustreifen und sich dort die Relikte der Stadt, die Hannibal Zuflucht gewährte, anzusehen.


  • Títus-Basilika

    Touristenattraktionen
    • Títus-Basilika© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Die Mauerreste der Títus-Basilika stammen aus dem 6.Jh.

    • Títus-Basilika© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Die Mauerreste der Títus-Basilika stammen aus dem 6.Jh.


  • Odéon

    Touristenattraktionen

    Ein Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier 12 von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens.

    Ein Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier 12 von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens.